Generation Z: Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt

Es heißt die Generation Z stelle hohe Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Sie wünschte sich flexible Arbeitszeiten, möchte, dass es ihr an nichts mangelt und am liebsten arbeite sie in einem sinnstiftenden Unternehmen. Sie ist komplett mit neuen, digitalen Technologien aufgewachsen und Internet und Smartphone gehören für sie selbstverständlich zum Alltag – privat wie beruflich. „Oft gelten sie als unselbstständig, verwöhnt, anspruchsvoll und wenig arbeitswillig. Interessanterweise erinnert mich das an die Vorwürfe, die man uns damals auch gemacht hat. Nichts desto trotz hat sich einiges verändert: Traditionelle Werte scheinen wieder deutlich an Bedeutung zu gewinnen, während Führungsverantwortung im beruflichen Kontext weiter an Attraktivität verliert“, weiß Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants.

In puncto klassisches Eigenheim, stabile Familie und solide Ausbildung knüpfe die Generation Z an ihre Elterngeneration an. Im Beruf strebe sie hingegen nach persönlicher Erfüllung und sehe einem Jobwechsel daher auch gelassener entgegen. „Selbstverwirklichung wird nicht mehr nur in der Arbeit gesucht, sondern vor allem in der Freizeit und in sozialen Kontakten“, erläutert Wagner. Anders als die Generation Y differenziere die Generation Z wieder mehr zwischen Arbeit und Privatleben. Das spiegle sich auch in den Werten der Z-ler wider. Diese neue Generation auf dem Arbeitsmarkt hege den großen Wunsch nach freier Entfaltung, sei sich aber durchaus auch ihrer unsicheren Zukunft bewusst. Das führe bei vielen zu Ratlosigkeit, da ihnen Möglichkeiten in alle Richtungen offenstehen. Da die Generation Z allerdings erst seit Kurzem aktiv auf dem Arbeitsmarkt tätig ist, lasse sich noch kein eindeutiges Zukunftsbild zeichnen.

Die Herausforderung für Führungskräfte in Unternehmen bestehe momentan vor allem darin, die vier Generationen, Baby-Boomer, X, Y und Z, die im Arbeitsalltag aufeinandertreffen, erfolgsorientiert zu vereinen. Das Ziel sollte sein, gemeinsam mit den Generationen ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das ein effizientes, gelungenes Miteinander fördert und das Potenzial, das die Einzelnen mitbringen, vereint.
„Bei aller Unterschiedlichkeit verbindet die Generationen ein zutiefst menschliches Bedürfnis: Sie wollen ernst genommen werden“, so Wagner. „Und darin liegt der Schlüssel: Wenn wir die junge Generation genauso ernst nehmen wie alle anderen auch, werden sich Wege finden. Es mögen andere Wege sein als früher. Doch wer sagt, dass diese weniger erfolgversprechend sind?“

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