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Corona-Pandemie: Rose Bikes von mangelnder Liefertreue der asiatischen Komponentenhersteller betroffen

Bocholt (ots) – Nach einem extrem erfolgreichen Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatzplus von 34 Prozent überrollen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie nun auch den Bikehersteller und -händler Rose Bikes. Grund sind fehlende, fix zugesagte Teile und Komponenten aus Asien für die Bike-Montage. Dies hat Folgen auf die Lieferfähigkeit der Bocholter – vor allem im Mountainbike Segment. Kunden müssen mit Verzögerungen bis zu sechs Monaten rechnen.

„Wir sind von dieser Situation komplett überrascht“, erklärt Thorsten Heckrath-Rose, CEO von Rose Bikes. „Unsere bestellte Ware kommt nicht wie von den asiatischen Zulieferern zugesichert bei uns an. Fest zugesagte Teile haben wir bis heute nicht erhalten.“ Der Familienunternehmer entschuldigt sich bei allen betroffenen Kunden, die sich jetzt auf außergewöhnlich lange Wartezeiten einstellen müssen: „Die Lösung des Problems hat für uns oberste Priorität und wir sind davon überzeugt, dass wir sukzessive über die nächsten Wochen und Monate unsere Lieferfähigkeit bei den Mountainbikes wieder verbessern können“, erläutert Heckrath-Rose weiter. Allerdings ist die Lage aktuell schwer einschätzbar und es können keine verlässlichen Aussagen getroffen werden.

Transparente Kundenkommunikation

Für die Gewährleistung einer transparenten Kundenkommunikation hat Rose Bikes eine Task Force im Kundenservice gebildet. Ziel ist es, mit den betroffenen Kunden in den Dialog zu treten und Lösungswege aus dem Liefer-Dilemma zu bieten. „Rose Bikes steht für besten Service und beste Qualität und das wollen wir dir weiterhin bieten“, erläutert Tim Böker, Retail-Chef bei Rose Bikes. „Noch wichtiger ist uns in Situationen wie dieser aber Transparenz und Geradlinigkeit. Jeder, dessen Bike-Lieferung von der Verzögerung betroffen ist, bekommt von uns eine persönliche Mail zum Status seiner Bestellung mit allen wichtigen Informationen und nächsten Schritten, gemeinsam eine für den Kunden gangbare Lösung zu finden.“

Strategische Weiterentwicklung im Einkauf

Rose Bikes rechnet mit einem Umsatzausfall im größeren einstelligen Millionenbereich. Durch die Erfolge der letzten Jahre sieht sich das Unternehmen jedoch wirtschaftlich gut aufgestellt, geht in der Beschaffungsplanung für das nächste Jahr ins volle Risiko und tätigt aktuell den größten Wareneinkauf seiner über 100-jährigen Unternehmensgeschichte unter der Prämisse, im Jahr 2022 maximal lieferfähig zu sein. Auch an den Investitionen in die Produktentwicklung, in Digitalisierung, in die Marke und in den Ausbau der Flächen wie z.B. die Store-Eröffnung in Köln im Frühsommer hält das Unternehmen fest. „Wir sind davon überzeugt, dass es in der Krise wichtig ist, Vollgas zu geben, um das Kundenerlebnis rund um unsere Bikes immer besser zu machen“, so Tim Böker.

Der Sicherung der Lieferfähigkeit räumt der Bikehersteller in Zukunft höchste Priorität ein und wird sich dafür im Einkauf strategisch weiterentwickeln. So wird in Kürze auf Management-Ebene die neue Position „Head of Supply Chain“ geschaffen, die Einkaufskompetenz für den asiatischen Raum und mehr Präsenz bei den Lieferanten sichert.

Darüber hinaus sieht Rose-CEO Marcus Diekmann die ganze Fahrradbranche in der Pflicht, eigene Kompetenzen in Europa aufzubauen und die Abhängigkeit aus Asien zu reduzieren. „Trotz guter Erfahrungen in der Vergangenheit in vielen Segmenten in Asien, müssen auch in Europa Produktionsstätten und -kapazitäten aufgebaut werden“, ist Marcus Diekmann überzeugt. „Das ist eine Aufgabe, die die ganze Branche nur gemeinsam auf den Weg bringen kann.“

Über die ROSE Bikes GmbH

ROSE Bikes ist eine vertikale Performance- und Lifestyle-Fahrradmarke aus Bocholt (NRW), die seit 1907 zum Radfahren bewegt. Der Fokus des 480 Mitarbeiter starken Familienunternehmens liegt auf eigens entwickelten Rennrädern, Mountainbikes und E-Bikes in Premiumqualität, die am Hauptsitz montiert und europaweit vertrieben werden. Im Onlineshop findet der Kunde zusätzlich ein 45.000 Artikel umfassendes Sortiment aus Fahrradteilen, -Bekleidung und -Zubehör. Stationär ist die Produktpalette in Bocholt, München, Berlin, Posthausen, Mannheim sowie in Meilen am Zürichsee (CH) erlebbar. Das mehrfach prämierte Unternehmen ist Vorreiter im Multichannel-Handel und vernetzt die on- und offline Touchpoints wie kein Zweiter.

https://www.rosebikes.de/

Worauf es ankommt – Urteile zu grundlegenden Fragen des deutschen Baurechts

Berlin (ots) – Wie muss sich ein Neubau in eine bereits bestehende Wohngegend einfügen? Kann man ohne weiteres zwei getrennte Eigentumswohnungen zu einer vereinigen? Und ab der Haltung wie vieler Tauben wird es für die Nachbarn unzumutbar? All das sind Fragen, die Experten des Baurechts klären müssen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zusammengefasst.

Ein in der Nähe stehender Container, in den Altglas eingeworfen werden kann, wertet eine gehobene Eigentumswohnung nicht automatisch ab. So urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf (Aktenzeichen I-21 U 46/19). Im konkreten Fall hatten sich Erwerber gegen einen Bauträger gewandt, der ihnen die geplante Aufstellung eines Containers verschwiegen hatte. Die Richter(innen) waren der Meinung, es handle sich hier um keinen Sachmangel. Die Existenz einer Wertstoffsammelstelle sei als sozialadäquat hinzunehmen.

Um bauen zu können, müssen gelegentlich zuvor Bäume gefällt werden. Dabei haben der Bauherr und die von ihm beauftragten Firmen etliche Regeln zu beachten. Selbst bei einem grundsätzlich genehmigten Vorhaben, hier war es um drei Lindenbäume gegangen, gibt es noch gewisse Schranken. So verurteilte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen 11 S 26.13) einen öffentlichen Bauherrn dazu, Rücksicht auf die Vegetationsperiode zu nehmen bzw. den Naturschutzverband in die Überlegungen einzubeziehen.

Es dürfte sich um einen der schönsten Ausblicke Deutschlands handeln, wenn man von einer Immobilie aus das Schloss Neuschwanstein sehen kann. Doch baurechtlich ist dieser Ausblick nicht unbedingt geschützt, wie das Verwaltungsgericht Augsburg (Aktenzeichen 4 S 09.1084) entschied. Nachbarn hatten einen Baustopp für ein Gebäude beantragt, das ihnen diese Sicht teilweise zu rauben drohte. Das Gericht stoppte die Arbeiten nicht und wies darauf hin, dass die Nachbarn durchaus noch über einen reizvollen Ausblick verfügten, zum Beispiel auf See und Alpen.

Bei der Bewertung, ob ein Neubau in eine Gegend passt oder nicht, kommt es auf den Gesamteindruck an. Vor allem sollte sich die Baulichkeit in ihren Dimensionen an die Umgebung anpassen, befand das Verwaltungsgericht Mainz (Aktenzeichen 3 K 1142/18). Im konkreten Fall hatte die Aufsichtsbehörde ein Projekt abgelehnt, weil es in Firsthöhe und Fläche nicht zur restlichen Bebauung passe. Das Gericht sah es ebenso und wollte auch keine Ausnahme genehmigen.

Die Wärmedämmung von Fassaden ist vom Gesetzgeber aus umwelt- und energiepolitischen Gründen ausdrücklich erwünscht. Trotzdem rechtfertigt es das Anbringen solcher Dämmplatten nicht, sich über baurechtliche Vorschriften hinwegzusetzen. Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 196/16) urteilte, dass die Nachbarn keine Duldungspflicht hätten, wenn bei einem Neubau die angebrachte Wärmedämmung die Grundstücksgrenzen überschreite. Es sei nämlich in der Hand der Planer gelegen, dies zu verhindern.

Der Milieuschutz kann es gebieten, die Zusammenlegung zweier Eigentumswohnungen zu einer zu untersagen. In der deutschen Hauptstadt wollte eine Eigentümerin zwei Wohnungen mit Wohnflächen von 53 und 35 Quadratmetern miteinander verbinden. Das Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen 19 K 125.15) sah hierdurch die Gefahr gegeben, dass sozial schwache Mieter verdrängt würden und ließ die Zusammenlegung nicht zu. Für das Gebiet hatte eine Erhaltungsverordnung bestanden und deswegen ein besonderer Milieuschutz.

Wer in einem reinen Wohngebiet 100 Brieftauben halten will, der hat es nach Meinung der Rechtsprechung deutlich übertrieben. Das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße (3 K 322/15) untersagte einem Taubenfreund aus bauplanungsrechtlichen Gründen, einen Taubenschlag zu errichten und darin derart viele Tiere bei sich aufzunehmen. Mit der für eine Wohngegend typischen Freizeitbetätigung habe das nichts mehr zu tun.

Eine Gaststätte kann in einem allgemeinen Wohngebiet ein wichtiger Bestandteil der Versorgung sein. Das Bundesverwaltungsgericht (Aktenzeichen 4 C 5.18) stellte dies angesichts von Beschwerden mancher Anwohner fest. Der Umbau einer bestehenden Schank- und Speisewirtschaft wurde mit dieser Begründung genehmigt. In einem dicht besiedelten Gebiet könne es nötig sein, solch einen Betrieb zuzulassen.

Auch eine Tanzschule zählt nicht zu den Einrichtungen, die von vorneherein nicht in ein Wohngebiet passen. Im Kerngebiet einer Stadt sei sie nicht als „störender Gewerbebetrieb“ zu bezeichnen, entschied das Oberverwaltungsgericht Lüneburg (Aktenzeichen 1 LA 162/18). Eine Tanzschule sei schließlich dadurch gekennzeichnet, dass einer überschaubaren Personengruppe Unterricht erteilt werde. Der Geräuschpegel einer Diskothek werde dabei nicht über lange Zeit erreicht.

Manchmal ist die Umwandlung einer Gewerbeimmobilie durchaus überraschend. So sollte aus einer Papeterie ein Bestattungsunternehmen werden, was einige Nachbarn irritierte. Das Verwaltungsgericht Trier (Aktenzeichen 5 K 9244/17) sah hierin keine unzulässige baurechtliche Veränderung. Es liege die Mischung einer Vielzahl von Gewerbe- und Handwerksbetrieben sowie Geschäften vor, in die sich ein Bestattungsunternehmen durchaus einfüge.

Hörbuch-Tipp: „Sprich mit mir“ von T.C. Boyle – Sensationeller Roman über Wissenschaftler, Schimpansen und den Menschen im Tier

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Ist es möglich, mit Angehörigen einer anderen Spezies zu kommunizieren, sich mit ihnen zu unterhalten, anstatt ihnen zu befehlen und sie abzurichten wie Papageien, die nur wiedergeben, was man ihnen beigebracht hat? Mit diesem Gedankenspiel beschäftigt sich Alt-Hippie und Schriftsteller-Rock-Star T.C. Boyle in seinem neuen Roman „Sprich mit mir“. Konkret geht’s um ein bahnbrechendes Experiment mit einem Affen, der drauf und dran ist, ein Mensch zu werden. Jessica Martin mit unserem aktuellen Audible-Hörbuch-Tipp der Woche.

Sprecherin: Guy Schermerhorn ist Psychologieprofessor und bringt im Rahmen eines Uni-Forschungsprojekts jungen Schimpansen die Gebärdensprache bei. Erste Erfolge präsentiert er der staunenden Öffentlichkeit in einer TV-Show.

O-Ton 1 (Sprich mit mir, 24 Sek.): „Was hat er gerade gesagt?“ „Er sagt, er will einen Cheeseburger.“ Tosendes Gelächter. „Hat er einen Namen?“, fragte der Moderator, der diesen gelungenen Augenblick voll auskosten wollte. Der Schimpanse machte eine rasche Gebärde mit einer Hand, bevor er über sein Ohr strich, als wollte er eine Fliege verjagen, und Guy Schermerhorn übersetzte: „Sein Name ist Sam.“

Sprecherin: Sam wächst wie ein Kind in der Familie des Professors auf. Sogar eine eigene Babysitterin wird für den Schimpansen eingestellt.

O-Ton 2 (Sprich mit mir, 13 Sek.): „Aimee? Sagen Sie mir: Warum wollen Sie diesen Job?“ „Weil ich Sie im Fernsehen gesehen hab.“ „Das ist alles? Weil Sie mich im Fernsehen gesehen haben?“ „Ich will mit ihm reden. Ich will unbedingt mit ihm reden.“

Sprechern: Vom ersten Augenblick an verstehen sich die schüchterne Aimee und Sam außerordentlich gut.

O-Ton 3 (Sprich mit mir, 20 Sek.): „Für mich?“, sagte sie und nahm das Plüschtier entgegen. „Danke, Sam, vielen Dank.“ Sam stand da, stützte sich mit einer Hand auf ihr Knie und sah sie eindringlich an. Im Allgemeinen wollte er von seinen Sachen nichts abgeben und mochte es nicht, wenn jemand anders sie auch nur berührte, nicht mal beim Aufräumen vor dem Zubettgehen.

Sprecherin: Aimee entwickelt starke mütterliche Gefühle für Sam, vergisst dabei allerdings, dass es sich um ein wissenschaftliches Projekt handelt. Und als Sam aus Geldgründen an ein biomedizinisches Forschungslabor verkauft werden soll, fasst sie einen verrückten Plan, um ihren engsten Freund zu retten.

O-Ton 4 (Sprich mit mir, 19 Sek.): Sie trug Schwarz: Kapuzenshirt, Jeans und Converse High Tops. Es sollte schnell gehen – rein und wieder raus. Sie hatte ein Glas Wiener Würstchen mitgenommen, um die beiden Dobermänner ruhigzustellen. „Brave Hunde“, flüsterte sie. Dann öffnete sie die Tür und trat in den beleuchteten Korridor.

Abmoderationsvorschlag: Ob es ein Happy-End für dieses so ungleiche Paar gibt, hören Sie ab sofort in T.C. Boyles „Sprich mit mir“. Die ungekürzte Hörbuchfassung gibt´s nur bei Audible. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp.

Pressekontakt:

POL-ROW: ++ Polizei misst Geschwindigkeit an gefährlicher Unfallstelle – Spitzenwert 131 Stundenkilometer ++ Transportfahrer mit falscher Identität ++

Polizei misst Geschwindigkeit an gefährlicher Unfallstelle – Spitzenwert 131 Stundenkilometer

Brockel. Einen Tag ist es her, als ein 54-jähriger Autofahrer aus dem Heidekreis auf der Bundesstraße 71 zwischen Hemslingen und Brockel bei einem tragischen Verkehrsunfall sein Leben verlor. Am darauffolgenden Dienstagnachmittag führten Beamten der Rotenburger Polizei an gleicher Stelle eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Obwohl am Dienstag nicht mehr so extreme Straßenglätte herrschte, waren die Verhältnisse alles andere als optimal. Außerdem ist entlang der Strecke immer mit gefährlichem Wildwechsel zu rechnen. Umso erstaunlicher war es, dass die Beamten tatsächlich Autofahrer mit der Laserpistole erwischten, die deutlich zu schnell fuhren. Ein Fahrer brachte es sogar auf den Spitzenwert von 131 Stundenkilometer. Die Polizei leitete in diesem Fall ein Bußgeldverfahren ein.

Transportfahrer mit falscher Identität

Sittensen. Ein 23-jähriger Mann hat Beamten der Autobahnpolizei am Dienstagabend bei einer Verkehrskontrolle gefälschte Dokumente vorgelegt. Die Polizisten stoppten den Autotransporter, mit dem der 23-Jährige unterwegs war, gegen 21 Uhr in der Stader Straße. Neben dem Fahrer waren zwei andere Männer im Fahrzeug. Alle legten ihre Ausweise vor. Der Fahrer gab den Beamten einen bulgarischen Führerschein und einen bulgarischen Ausweis. Ermittlungen ergaben, dass beide Dokumenten total gefälscht waren und der Mann mit falscher Identität unterwegs war. Gegen ihn wurde Verfahren wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung eingeleitet. Ob er überhaupt eine Fahrerlaubnis besitzt, muss jetzt auch geklärt werden.

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Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Heiner van der Werp
Telefon: 04261/947-104
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LPI-SHL: Unter Alkoholeinfluss Verkehrsunfall verursacht

Ein 58-Jähriger befuhr am 16.02.2021 gegen 21:30 Uhr mit seinem Kleinkraftrad die Kreisstraße von Eisfeld in Richtung Autobahnauffahrt Eisfeld Süd. Kurz nach dem Ortsausgang kam er mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und stürzte. Dabei blieb er unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Mann fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,17 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, da dieser dem 58-Jährigen bereits wegen vergangener Verkehrsdelikte entzogen wurde. Die Anzeigen wurden aufgenommen.

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Thüringer Polizei
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LPI-SHL: Kabel von Baustelle entwendet

Im Zeitraum vom 29.01.2021, 21:30 Uhr, bis 12.02.2021, 21:30 Uhr, hatten unbekannte Täter von einer Baustelle in der Marienstraße in Hildburghausen ein Starkstromkabel im Wert von ca. 1.000 Euro entwendet. Wie die Täter bei der Tat vorgingen, ist derzeit unbekannt. Nach Angaben der geschädigten Firma wurden auf dieser Baustelle, die aufgrund der Witterung mehrerer Tage stillstand, schon mehrfach Sachen gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Diebstahl oder zu möglichen Tätern machen können. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Hildburghausen unter der Telefonnummer 03685 778-0 entgegen.

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LPI-SHL: Fahrrad geklaut

Unbekannte Täter hatten am 16.02.2021 in der Zeit von 9.00 Uhr bis 15:00 Uhr, aus dem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Oberen Marktstraße in Hildburghausen ein Mountainbike entwendet. Das Fahrrad war mit einem Einkaufskorb auf dem Gepäckträger ausgestattet. Der Wert des Diebesgutes wird auf ca. 35 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu möglichen Tätern oder zum Diebstahl selbst machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Hildburghausen unter der Telefonnummer 03685 778-0 entgegen.

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Thüringer Polizei
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Remchingen – Polizei kontrolliert Geschwindigkeit auf Autobahn A8

3 Fahrverbote und eine Vielzahl von Bußgeldern sind das Resultat einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim vom Dienstag auf der Autobahn A8 bei Remchingen.

Bei der fünfstündigen Kontrolle konnten 240 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Den negativen Spitzenplatz belegte dabei ein Autofahrer, der mit 165 anstatt den erlaubten 120 Stundenkilometern gemessen wurde. Ihm sowie weiteren 2 Auto- oder Lastwagenfahrern droht jetzt ein Fahrverbot. Alle anderen Betroffenen müssen mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung oder einem Bußgeld rechnen.

Die Kontrollaktion fand im Bereich einer Stelle mit entsprechender Unfallbelastung statt. Grundsätzlich ist zu hohe Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen. Deshalb kontrolliert die Polizei die Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit regelmäßig. Bei der Kontrolle vom Dienstag wurden insgesamt rund 5.000 Fahrzeuge überprüft.

Alexander Nobel, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

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LPI-SHL: Fahrzeug betrunken gefahren

Ein 42-Jähriger setzte sich am 16.02.2021 gegen 18.30 Uhr nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem anderen Mann in der Eisfelder Straße in Hildburghausen in seinen PKW Ford Fiesta und fuhr trotz Alkoholkonsums durch Hildburghausen. Auf einem nahegelegenen Parkplatz wurde der Fiesta-Fahrer kontrolliert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,89 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und im Klinikum Hildburghausen durchgeführt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und seinen Führerschein musste der 42-Jährige abgebeben.

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Thüringer Polizei
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Zurück ins Leben finden: Frank Wernicke erzählt von seiner Stammzelltransplantation

Zurück ins Leben finden: Frank Wernicke erzählt von seiner Stammzelltransplantation

Durch Zufall wurde bei Frank Wernicke ein multiples Myelom diagnostiziert. Die bösartige Bluterkrankung ist die dritthäufigste Art des Blutkrebses und hat den Verlust der Knochensubstanz sowie Knochendefekte zur Folge. Frank Wernicke entschied sich für eine Stammzelltransplantation – und hat uns erzählt, wie es ihm heute geht.

Von der Nachsorge zur Krebsbehandlung: Auf einmal war alles anders

Jedes Jahr erkranken rund 5700 Menschen an einem multiplen Myelom. 20% der Betroffenen verspüren bei der Diagnosestellung noch keine einschränkenden Beschwerden. So auch Frank Wernicke, bei dem der Blutkrebs im Jahr 2016 festgestellt wurde. Er erinnert sich: „Ich habe 2006 eine künstliche Bandscheibe bekommen und die wird regelmäßig überprüft. Da ich zu diesem Zeitpunkt wieder Schmerzen hatte, ordnete mein Doktor ein CT an. Nach dem CT musste ich gleich liegen bleiben. Mit der Bandscheibe war zwar alles in Ordnung, mein Arzt hatte aber noch etwas Anderes gesehen. Wir mussten also noch ein zweites Bild vom Becken machen. Dabei wurde dann eine faustgroße Osteolyse festgestellt. Der Verdacht auf Krebs war logischerweise sofort da.“ Eine Osteolyse ist der Fachbegriff für den Prozess des Knochenabbaus im menschlichen Körper. Bei Frank Wernicke war zu diesem Zeitpunkt bereits fast der gesamte Oberkörper betroffen. Sein Orthopäde empfahl ihm daraufhin das Helios Klinikum Berlin-Buch für die notwendige weiterführende Behandlung. „Ich habe Dr. Demmer, meinen behandelnden Arzt in Buch, gefragt, wie der Krebs denn sonst aufgefallen wäre“, berichtet er, „Er sagte mir, dass ich mir irgendwann wahrscheinlich relativ schnell die Knochen gebrochen hätte. Zum Beispiel beim Anheben von einem Kartoffelsack. Denn es gibt eben kaum Anzeichen für ein multiples Myelom.“

Für Frank Wernicke war die Diagnose Krebs ein echter Schock. Er erzählt: „Nach dem Termin bei meinem Arzt, der den Verdacht auf Krebs geäußert hat, bin ich mit dem Bus nach Hause gefahren. Meine Frau war ja arbeiten und ich musste das auch erst einmal verkraften. Zuhause bin ich dann richtig in mir zusammengesackt. Und kurze Zeit später waren wir schon in Buch und haben dort die Bestätigung erhalten.“ Unterkriegen lässt er sich dennoch nicht.

Junges Hamburger Unternehmen will Kliniken und Pflegeeinrichtungen entlasten

Hamburg (ots)

Das deutsche Gesundheitswesen benötigt dringend und in großer Zahl qualifizierte Pflegefachkräfte. So manche Einrichtung arbeitet seit Jahren an oder über der Belastungsgrenze. Das junge Hamburger Unternehmen Amesol unterstützt Kliniken und Pflegeeinrichtungen jetzt mit einem neuen, ganzheitlichen Ansatz zur Qualifizierung, Integration und Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland, sowie zur Steigerung der Zufriedenheit der gesamten Teams. Dabei verfolgt Amesol einen bisher einzigartigen 360-Grad-Ansatz: So werden die neuen Pflegekräfte nicht nur qualifiziert und sprachlich geschult, sondern auch gemeinsam mit den Arbeitgebern und Teams in den Kliniken und Langzeitpflegeeinrichtungen psychosozial gecoacht und begleitet. Um die mitunter überlasteten Teams zu stärken, werden die Leistungen der Amesol Akademie auch ohne etwaigen Integrationsbedarf neuer ausländischer Kolleginnen und Kollegen angeboten.

Bei Amesol arbeiten praxis- und wissenschaftserfahrene Expertinnen und Experten aus Gesundheit, Politik und Wirtschaft sowie systemische Coaches und Dozentinnen und Dozenten der Pädagogik, Psychologie und Sprache, um das Vorbereiten, Ankommen, Qualifizieren und Einarbeiten der Pflegekräfte in Deutschland umfassend zu begleiten und zu verbessern sowie die Zufriedenheit der Teams zu steigern. Darüber hinaus verfügt Amesol über ein internationales Netzwerk zur Gewinnung und Schulung kompetenter Pflegefachkräfte. So bringt Amesol in Kooperation mit seinen Partnern in Asien, Südamerika und EU-Drittländern geeignete Fachkräfte mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen zusammen.

Herzstück des Modells ist die Amesol Akademie, die mit dem bislang einzigartigen Amesol-Trainee-Programm (ATP) die Qualifizierung sowie Personalentwicklung von Fachkräften in Anerkennung nach den Vorgaben des neuen Pflegeberufegesetzes anbietet. Als erstes Bundesland hat die Stadt Hamburg dem ATP die Zulassung im Dezember 2020 erteilt. Die Gespräche für die Zulassung in weiteren Bundesländern laufen.

Pressekontakt:

Telekom treibt Mobilfunkausbau in Bretzfeld voran

Telekom treibt Mobilfunkausbau in Bretzfeld voran

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Die Mobilfunk-Versorgung in Bretzfeld ist jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür in den vergangenen drei Monaten einen Standort neu gebaut. Durch den Ausbau steigt die Mobilfunk-Abdeckung in Bretzfeld in der Fläche und es steht insgesamt auch mehr Bandbreite zur Verfügung. Auch der Empfang in Gebäuden verbessert sich. Der Standort dient zudem der Versorgung entlang der Autobahn. Bretzfeld nimmt von Beginn an Teil an der Entwicklung und hat damit einen digitalen Standortvorteil.

Status und Ausblick

Die Telekom betreibt im Landkreis Hohenlohekreis jetzt 51 Standorte. Die Bevölkerungsabdeckung liegt bei rund 96 Prozent. Bis 2022 sollen weitere 13 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind an neun Standorten Erweiterungen mit LTE und 5G geplant.

Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümer*innen angewiesen, um notwendige Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (www.dfmg.de) wenden.

Simon-Kucher & Partners verpflichtet sich, bis Ende 2021 klimaneutral zu werden / Die Unternehmensberatung legt einen verstärkten Fokus auf die Reduzierung bzw. Kompensation ihres CO2-Fußabdrucks

Köln (ots) – Die globale Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners hat sich verpflichtet, bis Ende 2021 klimaneutral zu werden. Das ist Teil der breit angelegten Nachhaltigkeitsinitiative, die das Unternehmen in diesem Jahr an allen Standorten weltweit einführen wird.

„Die Corona-bedingte und unerwartete neue Arbeitssituation seit 2020 bietet uns die Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie wir ‚the new normal‘ für uns als Unternehmen definieren wollen – und das auf eine nachhaltigere Weise“, sagt CEO Dr. Andreas von der Gathen. „Unter anderem haben wir uns als Ziel gesetzt, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, indem wir einen nachhaltigen Ansatz für die Themen Reisen und ‚Green Energy‘ erarbeiten.“

Ein Fokus wird auf der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bzw. der Kompensation der verbleibenden CO2-Emissionen liegen. Das Unternehmen hat dazu eine Reihe von Nachhaltigkeitsstandards entwickelt, die in allen Büros gelten sollen. Dazu gehören Pläne für neue Reiserichtlinien und die hundertprozentige Umstellung auf erneuerbare Energie.

„Das Thema Nachhaltigkeit hat Priorität über alle Ebenen, Funktionen und Regionen unseres Unternehmens hinweg. Wir sind stolz darauf, diese Verantwortung als Teil unseres CSR-Ansatzes bei Simon-Kucher gemeinsam zu übernehmen“, so Fabian Farkas, Senior Director und Leiter des globalen CSR-Komitees von Simon-Kucher.

Simon-Kucher & Partners, Strategy & Marketing Consultants: Die Beratungsarbeit von Simon-Kucher & Partners ist ganz auf TopLine Power® ausgerichtet. Laut mehrerer Studien unter deutschen Top-Managern (manager magazin, Wirtschaftswoche, brand eins) ist Simon-Kucher bester Marketing- und Vertriebsberater und führend im Bereich Pricing und Wertsteigerung.Die Unternehmensberatung ist mit rund 1.400 Mitarbeitern in 40 Büros weltweit vertreten.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Angela Ott (Senior Public Relations Manager)
Tel: +49 221 36794 386
E-Mail: angela.ott@simon-kucher.com

www.simon-kucher.com

Predictive Maintenance: Technische Hürden sind überwindbar – erste messbare Erfolge geben Aufwind

Frankfurt am Main (ots) – Die aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt: In Sachen Predictive Maintenance hat sich viel getan. Jedes dritte Unternehmen hat bereits Projekte über die Pilotphase hinweg umgesetzt. Noch vor drei Jahren war nur jedes vierte Unternehmen derartig aktiv.

Die Anforderungen an die Instandhaltung von Anlagen und Maschinen hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Wurde sie lange Zeit als „Kostenfaktor“ und „notwendiges Übel“ wahrgenommen, hat sie in Zeiten zunehmender Digitalisierung eine andere Rolle. Eine aktuelle Umfrage von BearingPoint unter 203 Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Chemie/Pharma und der Automobilindustrie ergab, dass sich 75 Prozent der befragten Unternehmen aktiv mit dem Thema Predictive Maintenance auseinandersetzen.

Bereits die Hälfte der Befragten hat Predictive Maintenance (Pilot-)Projekte erfolgreich umgesetzt. Auf Basis der Experteneinschätzungen konnten Maschinen- und Anlagenstillstandszeiten bereits um 18 Prozent, die Wartungs- und Servicekosten um 17 Prozent reduziert werden. Die Ersatzteilbestände konnten um durchschnittlich 13 Prozent gesenkt werden. Diese Werte spiegeln oder übertreffen den von Unternehmen eingeschätzten erwarteten Nutzen und haben damit auch einen maßgeblichen Einfluss auf den Unternehmensumsatz: bei den befragten Unternehmen nahm der Umsatz innerhalb von ein bis zwei Jahren nach der Umsetzung der Projekte um 10 Prozent zu.

IT-Sicherheit bleibt Top-Herausforderung

Auf Basis der bereits umgesetzten Maßnahmen und der daraus gewonnenen Erfahrungen schätzen Unternehmen technische Hürden wie die IT-Sicherheit, die Auswahl und Verfügbarkeit der Daten oder die Anwendung statistischer Methoden im Vergleich zur Umfrage 2017 zwar als geringer ein. Dennoch bleiben die IT-Sicherheit (44 Prozent), die IT-Infrastruktur (42 Prozent) sowie die Auswahl und Verfügbarkeit der Daten (41 Prozent) die Top 3 Herausforderungen von Unternehmen bei der Umsetzung von Predictive Maintenance Projekten. Der in der Vergangenheit als größte Herausforderung eingeschätzte hohe Implementierungsaufwand ist nach wie vor die größte nicht-technische Herausforderung und liegt mit 39 Prozent an vierter Stelle.

Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gilt inzwischen als wichtigster Schlüssel zum Erfolg

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Predictive Maintenance in Unternehmen haben sich nach Einschätzungen der befragten Experten in den letzten drei Jahren gewandelt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass in den letzten Jahren bereits zahlreiche Predictive Maintenance Projekte mit Fokus auf „Sensorik, Vernetzung & Integration“ sowie zur „IT-Infrastruktur“ umgesetzt wurden. Daher werden diese beiden Erfolgsfaktoren von weniger Unternehmen als (sehr) wichtig eingeschätzt. Des Weiteren haben Unternehmen erste Erfahrungen und Know-how zu Predictive Maintenance aufgebaut, sodass die gezielte Kompetenzentwicklung nur noch von 42 Prozent als (sehr) wichtig eingestuft wird (2017 waren es noch 72 Prozent). Heute stehen vor allem Faktoren wie die Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Unternehmen (von 58 Prozent als (sehr) wichtig eingeschätzt), die IT-Sicherheit (56 Prozent) und die Verfügbarkeit von (Echtzeit-)Daten (55 Prozent) im Fokus.

Potenziale erkannt, aber noch lange nicht ausgeschöpft

Der Anteil von Pilotprojekten und tatsächlich umgesetzten Projekten hat seit 2017 zwar deutlich zugenommen, jedoch geben nur wenige Unternehmen (4 Prozent) an, die möglichen Potenziale ihres Unternehmens damit bereits komplett ausgeschöpft zu haben.

„Die technischen Hürden der Maschinenanbindung im Umfeld der Predictive Maintenance Projekte stehen bei den Unternehmen nicht mehr im Vordergrund und scheinen genommen. Erste messbare Erfolge geben dem Thema Predictive Maintenance weiterhin Aufwind. Entscheidend ist, dass entsprechende Projekte als Teil einer unternehmensweiten digitalen Transformation gesehen und die Veränderungen aus der Führungsebene heraus vorgelebt werden“, so Frank Duscheck, Partner für Maintenance & Service Management bei BearingPoint und Experte für Industry 4.0 / IoT.

Über die Studie

Siniora Food Industries Company erzielt 2020 einen Nettogewinn von 7,1 Mio. JD (10 Mio. USD), ein Wachstum von 16 % gegenüber dem Vorjahr

Amman, Jordanien (ots/PRNewswire) – Siniora Food Industries Company hat seine vorläufigen konsolidierten Finanzergebnisse gemäß den Vorschriften der jordanischen Wertpapierkommission für das am 31. Dezember 2020 endende Jahr veröffentlicht. Die Jahresabschlüsse zeigten, dass die Siniora-Unternehmensgruppe einen Nettogewinn nach Steuern von 7,1 Mio. JD (10 Mio. USD) erzielte, was einer Steigerung von 16 % gegenüber 2019 entspricht. Die Gesamteinnahmen stiegen ebenfalls und wuchsen um 11 % gegenüber dem Vorjahr auf 71 Mio. JD (100 Mio. USD). Die Aktiva des Unternehmens beliefen sich am 31. Dezember 2020 auf 68,8 Mio. JD (97 Mio. USD), was einem Anstieg von 3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, während das Nettoeigenkapital der Aktionäre von Siniora am 31. Dezember 2020 41 Mio. JD (57,7 Mio. USD) betrug, was einem Anstieg von 12 % gegenüber 2019 entspricht.

Siniora Vorstandsvorsitzender Mr. Tarek Omar Aggad sagte, dass trotz der Tatsache, dass das Jahr 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie voller Herausforderungen war, die Siniora-Gruppe in der Lage war, beispiellose finanzielle Ergebnisse zu erzielen, die mit der 100-Jahr-Feier der Gründung des Unternehmens und der Einführung der Marke Siniora zusammenfallen. Aggad sprach auch über die Effektivität des Managementteams des Unternehmens sowie über den Erfolg der strategischen Expansionspläne, die darauf abzielen, neue Märkte zu erschließen, die Produktion zu erhöhen sowie die Produkte des Unternehmens zu diversifizieren und zu stärken und somit den regionalen und lokalen Marktanteil zu erhöhen. Siniora hält heute den größten Marktanteil in Jordanien und Palästina und strebt eine führende Position auf den regionalen Märkten, insbesondere in der Golfregion, an. Aggad lobte auch die aktive und führende Rolle der Siniora Group in den Gemeinden, in denen sie tätig ist. Sie hat im Rahmen ihrer sozialen Verantwortung im Jahr 2020 ca. 460.000 JD (650.000 USD) zur Verfügung gestellt, wobei die Bemühungen während der Coronavirus-Pandemie noch intensiviert wurden, während der Siniora seine Unterstützung für soziale, karitative und humanitäre Einrichtungen und nationale Fonds anbot.

Als er über die Ergebnisse von Siniora für 2020 sprach, sagte der CEO des Unternehmens Mr. Majdi Al-Sharif, dass die regionalen Verkäufe im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2019 um 11 % gestiegen sind und dass das Unternehmen einen Anstieg seiner Verkäufe auf dem jordanischen Markt um 8 % und auf dem palästinensischen Markt um 16 % erzielt hat, insbesondere nach der Einführung seiner neuen Linie von Tiefkühlfleisch. Die neue Linie von Tiefkühlprodukten bietet mehr als 20 Sorten, die alle von den palästinensischen Verbrauchern gut angenommen wurden und einen Rekordumsatz erzielten.

Al-Sharif sprach weiter über die zukünftigen Ziele des Unternehmens und die Anstrengungen, die die Teammitglieder während der Coronavirus-Pandemie unternommen haben. Laut Al-Sharif erzielte das Unternehmen in allen Märkten der Golfregion eine Wachstumsrate von 11 %, wobei der saudische Markt ein jährliches Wachstum von 28 % erzielte, was sich positiv auf die konsolidierten Ergebnisse des Unternehmens auswirkte. Al-Sharif erklärte, dass das Unternehmen seine Leistung und Effizienz weiter verbessern wird, um die Produktionskapazitäten seiner Fabriken in Jordanien und Palästina zu erhöhen und so der wachsenden Nachfrage nach seinen Produkten gerecht zu werden. Al-Sharif fügte hinzu, dass das Unternehmen auch plant, sich mehr auf technische und administrative Fragen zu konzentrieren, sowie den Betrieb, die Ausrüstung und die Verfahren weiter zu entwickeln und zu verbessern. Laut Al-Sharif wird Siniora auch daran arbeiten, seine Humanressourcen durch regelmäßige Trainingsprogramme und Seminare zu verbessern.

Al-Sharif fügte hinzu: „Wir freuen uns auf das Jahr 2021, in dem wir durch den Eintritt in neue strategische Märkte hoffentlich weiterhin beeindruckende Ergebnisse erzielen werden. Wir sind dabei, die Übernahme von Trakya Et, dem Eigentümer der Marke Polonez, mit Sitz in der Türkei abzuschließen, ein Schritt, der es dem Unternehmen ermöglichen wird, seine Umsätze und Gewinne in Zukunft zu steigern.“

Informationen zu Siniora

Siniora Food Industries ist Marktführer bei der Herstellung und dem Verkauf von verarbeiteten Fleischprodukten der Marken Siniora Al-Quds und Unium. Das Unternehmen wurde 1920 in Jerusalem, Palästina, gegründet, errichtete 1992 seine Fabrik in Jordanien und wurde 1996 von APIC in Palästina und Jordanien übernommen. Siniora erwarb 2016 die Diamond Meat Processing Company in Dubai. Siniora Food Industries produziert Aufschnitt, Fleischkonserven und gefrorene Fleischprodukte in drei hochmodernen Verarbeitungsbetrieben in Palästina, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die mit den neuesten Technologien ausgestattet sind. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über Mass Merchandiser, Lebensmittelgeschäfte, Hochfrequenzläden und Kaufhäuser in Jordanien, Palästina, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in vielen anderen Ländern des Nahen Ostens. Siniora hat auch Vertriebszentren in Saudi-Arabien, den VAE und eine eigene Exportabteilung, die den Golf und die Levante abdeckt. Siniora ist eine Aktiengesellschaft und ist an der Amman Stock Exchange (ASE: SNRA) notiert. Für weitere Informationen über Siniora besuchen Sie bitte: www.siniorafood.com.

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Fida Azar
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Giga Wasserstoff Brennzellen Fabrik in Norwegen

Lysaker, Norwegen (ots) – TECO 2030 (OSE-Ticker: TECO) zielt darauf ab, Norwegens erste groβräumige Produktion von Brennstoffzellen zu gründen, die als Herz für wasserstollbetriebene Schiffe und anderen Hochleistungsanlagen optimiert wurde.

Nehmen Sie heute um 10:00 Uhr MEZ an der Online-Auftaktveranstaltung teil, an der die Geschäftsleitung und die Vorstände von TECO 2030 sowie wichtige Partner teilnehmen.

Am Ende wird es LIVE-Fragen und Antworten geben: https://www.facebook.com/events/1150720025398814

„Unser Ziel ist es, ein fortschrittliches Innovationszentrum in Kombination mit einer Gigafabrik zu errichten. Das bedeutet, dass wir Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1200 Megawatt oder 1,2 Gigawatt pro Jahr produzieren werden. Dies entspricht einem Jahresumsatz von mehreren hundert Millionen Euro. Dies wird die erste Massenproduktion von Brennstoffzellen in Norwegen sein und eine Drehscheibe für die norwegische Wasserstoffindustrie. “ sagt Tore Enger, CEO von TECO 2030 ASA.

Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff mit Wasserdampf als einzige Emission in Elektrizität um. „Wir optimieren Brennstoffzellen von Grund auf für den Einsatz auf hoher Seefahrt. Wir kombinieren eine erstklassige Brennstoffzellenlösung von einem vertrauenswürdiger Engineering-Partner für führende Unternehmen mit langer Geschichte mit der globalen maritimen Industrie“, sagt Herr Enger.

Die Entwicklung von Brennstoffzellen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Ingenieurbüro AVL, dem weltweit größten unabhängigen Unternehmen für die Entwicklung von Antriebsstrangsystemen. TECO 2030 hat eine einzigartige Zusammenarbeit mit einem der weltweit fortschrittlichsten R&D-Cluster aufgebaut. AVL verfügt über 20 Jahre Erfahrung und mehr als 150 Patente in der Brennstoffzellenindustrie. AVL wird auch zur Planung und zum Bau der Fabrik beitragen. TECO 2030 wird eine marine Wasserstofflösung liefern, die effizienter, kompakter und langlebiger ist als Brennstoffzellen, die auf modifizierten Fahrzeugstapeln basieren. Die Partnerschaft mit AVL hat bereits dazu geführt, dass der TECO Future Funnel, das weltweit vollständigste Abgasreinigungssystem, in Produktion geht. Es ist geplant, die Brennstoffzellenproduktion im Jahr 2022 aufzunehmen.

Neben AVL hat TECO 2030 bereits Partnerschaften mit hochwertigen Industrieunternehmen wie dem österreichischen Hauptstromunternehmen Verbund, der großen niederländischen Binnenschifffahrtsgesellschaft Chemgas und der innovativen, in siebten Generation niederländischen Werft Thecla Bodewes geschlossen. TECO 2030 wird eine solche Partnerschaft als Plattform für die Energiewende in der Schiffsindustrie weiter schmieden.

„Wir freuen uns über die umfassende Unterstützung unserer Pläne durch wichtige Akteure in der Schifffahrts- und Energiebranche sowie auch durch Universitäten. Wir freuen uns auch über die klare Botschaft der norwegischen Regierung, dass die Industrialisierung maritimer Brennstoffzellen ein Bereich von besonderer Bedeutung ist. Dies ist ein Aufruf zum Handeln, auf den wir jetzt reagieren“, sagt Herr Enger.

TECO 2030 möchte die Anlage hauptsächlich in Ostnorwegen errichten, wahrscheinlich in den Landkreisen Viken, Vestfold oder Telemark. Das Unternehmen prüft potenzielle Standorte. Ein wichtiger Faktor wird die Nähe zu Kompetenzclustern innerhalb Technologie und Schifffahrt sein. Die Giga-Fabrik wird 500 Arbeitsplätze in Forschung und Entwicklung sowie zur industriellen Produktion in vollem Umfang schaffen.

Die erwarteten 100 Millionen Euro Investitionen belaufen sich über einen Zeitraum von rund zehn Jahren. Finanzierungsalternativen werden geprüft. TECO 2030 hat über das norwegische Staatsunternehmen Enova Unterstützung im Rahmen des IPCEI-Wasserstoffprogramms beantragt und ist hinsichtlich einer positiven Reaktion optimistisch.

Hintergrund

HZA-D: Wenn der Spazierstock zur Waffe wird/Zoll in Düsseldorf stellt Stockdegen sicher

Einen Spazierstock mit brisantem Innenleben stellten Zöllner des Zollamts Reisholz in Düsseldorf vergangene Woche in der Paketabfertigung sicher.
Der auffällig gestaltete Spazierstock befand sich zerlegt in einem Paket aus China und war für einen Empfänger in Düsseldorf bestimmt. Eines der Einzelteile, eine 15cm lange, abgerundete Klinge, kann an den Knauf angeschraubt und dann im Schaft des Stocks verborgen werden. So wird der harmlos wirkende Spazierstock in Sekundenschnelle zu einer gefährlichen Waffe.

Stockdegen fallen unter das Waffengesetz, da sie einen harmlosen Alltagsgegen-stand vortäuschen. Ihre Einfuhr ist damit verboten.

„Das war für die Kollegen des Zollamts Reisholz sicherlich keine alltägliche Abfertigung. Der Stockdegen ist sichergestellt und wird nach Abschluss des Verfahrens vernichtet“ so Michael Walk, Pressesprecher des Hauptzollamts Düsseldorf.

Den Einführer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Bannbruchs (Einfuhr verbotener Gegenstände) und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Düsseldorf
Pressesprecher
Michael Walk
Telefon: 0211-2101-233
E-Mail: presse.hza-duesseldorf@zoll.bund.de
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POL-KLE: Rees – Altkleider-Container angezündetZeugen gesucht

Dienstagabend (16. Februar 2021) gegen kurz vor 23 Uhr musste die Feuerwehr zu einem brennenden Altkleider-Container auf dem Fuhlensteg ausrücken. Unbekannte Täter hatten den Sammelbehälter auf dem Parkplatz eines dortigen Discounters in Brand gesetzt. Beim Eintreffen der Löschfahrzeuge stand der Container bereits in Vollbrand, es entstand Sachschaden. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen geben können, wenden sich bitte an die Kripo Emmerich unter 02822 7830. (cs)

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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
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POL-AA: Rems-Murr-Kreis: 26-Jähriger im psychischem Ausnahmezustand in Fachklinik eingewiesen – Feuerwehreinsatz – Unfälle

Weissach im Tal: Unfallflucht

In der Straße Unterm Kamin verursachte am Dienstag ein unbekannter Autofahrer einen Unfall und flüchtete anschließend. Er stieß dort in der Zeit zwischen 8.45 Uhr und 13.40 Uhr gegen einen geparkten Pkw Mercedes Viano und verursachte einen Fremdschaden in Höhe von ca. 3500 Euro. Hinweise auf den Unfallflüchtigen nimmt die Polizei in Backnang unter Tel. 07191/9090 entgegen.

Murhardt: Scheiben eingeschlagen

An einem Pkw Opel, der in der Fornsbacher Straße geparkt war, wurden in der Nacht zum Dienstag mehrere Scheiben mutwillig eingeschlagen. Es entstand hierbei Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro. Wer hierzu sachdienliche Hinweise geben kann, sollte sich bitte mit der Polizei in Murrhardt unter Tel. 07192/5313 in Verbindung setzen.

Fellbach: Betrunkener Autofahrer flüchtete nach Unfall

Auf einem Kundenparkplatz in der Brühlstraße stieß am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr der Fahrer eines Pkw Mazda beim Ausparken gegen einen VW Golf und beschädigte diesen erheblich. Der Unfallverursacher flüchtete anschließend ohne sich um die Angelegenheit zu kümmern. Weil das Unfallgeschehen beobachtet wurde, konnte im Nachgang der Autofahrer alsbald ermittelt und zu Hause angetroffen werden. Weil er betrunken war und bei einem Vortest ein Wert von ca. 1,4 Promille festgestellt wurde, hat die Polizei eine Blutuntersuchung veranlasst. Entsprechende Strafverfahren gegen ihn sind eingeleitet.

Fellbach: Unfallflucht

POL-RE: Dorsten: Gefährliche Ladung aus dem Verkehr gezogen

Am Montag, gegen 08:10 Uhr, fiel zwei Polizeibeamten auf der Wienbachstraße in Dorsten-Wulfen ein Lkw mit mangelhaft gesicherter Ladung auf. Der Wechselbehälter war deutlich bis über den Rand mit Holzlatten und Paletten beladen. Gesichert war die Ladung nicht, sodass sie jederzeit auf die Fahrbahn hätte fallen können.

Der 48-jährige Lkw-Fahrer durfte so nicht weiterfahren. Er muss mit einer Anzeige rechnen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Lena Nerowski
Telefon: 02361/55-1041
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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Siegel „Qualität aus Deutschland“: Symbol für deutsche Landwirtschaft

Neckarsulm (ots) – Für Obst, Gemüse und Fleischwaren aus deutscher Erzeugung führt Kaufland das Siegel „Qualität aus Deutschland“ ein. Es wird sukzessive auf Verpackungen und Regalpreisetiketten aufgedruckt und erleichtert Kunden somit die Orientierung am Warenregal. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Erkennbarkeit heimischer landwirtschaftlicher Erzeugnisse und unterstützt somit indirekt die Landwirte in Deutschland, die u.a. durch Absatzeinbrüche aufgrund der Corona-Pandemie sowie durch die Folgen der afrikanischen Schweinepest aktuell vor besonderen Herausforderungen stehen und berechtigte Sorgen und Zukunftsängste haben. „Landwirtschaft schafft Lebensmittel. Mit diesem Siegel bieten wir unseren Kunden eine Erleichterung beim gezielten Kauf deutscher Erzeugnisse und hoffen dass sie verstärkt auf diese Produkte zurückgreifen, um mit ihrem Einkauf die deutsche Landwirtschaft zu unterstützen“, sagt Robert Pudelko, Leiter Nachhaltigkeit Einkauf bei Kaufland.

Obst und Gemüse, das in Deutschland geerntet, verarbeitet und verpackt wurde, werden mit diesem Siegel gekennzeichnet. Insgesamt über 200 verschiedene Sorten Obst und Gemüse, die diese Kriterien erfüllen, führt Kaufland über das Jahr verteilt im Sortiment. Bei Fleischerzeugnissen stammen die Tiere aus deutscher Aufzucht und wurden in Deutschland geschlachtet. Die Produkte wurden in Deutschland zerlegt, produziert und verpackt. Bei Kaufland erfüllen im SB-Regal alle Schweinefrischfleisch-Artikel diese Herkunftskriterien. An der Fleischtheke erfüllen alle deutschen Erzeugnisse von Schwein, Färse, Kalb und Lamm die Kriterien.

Kaufland pflegt seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit deutschen Landwirten. „Als Lebensmitteleinzelhändler sind wir uns unserer Verantwortung bewusst – gegenüber den Bauern und gegenüber unseren Kunden. Mit diesem Siegel haben wir eine transparente und kundenorientierte Lösung geschaffen“, erklärt Pudelko.

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder finden Sie unter www.kaufland.de/presse

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Kaufland Unternehmenskommunikation, Annegret Adam, Rötelstraße 35,
74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94-680448, presse@kaufland.de

„Strukturwandel ist live zu beobachten“ / Ergebnisse der Konjunkturumfrage der IHKs im Ruhrgebiet

Münster (ots) – Die Ruhrwirtschaft ist fest im Griff der Corona-Pandemie. Von der Krise werden dabei zunehmend auch Unternehmen erfasst, die von den vom Lockdown direkt betroffenen Branchen abhängig sind. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der IHKs im Ruhrgebiet bei über 1.000 Unternehmen mit insgesamt 140.000 Beschäftigten. Der IHK-Konjunkturklimaindikator, der Lage und Erwartungen der Unternehmen in einem Wert zusammenfasst, ist zum Jahresbeginn gegenüber der Herbstumfrage zwar um knapp zwei Punkte gestiegen, bleibt mit 98 Punkten aber deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 115.

„Die Ruhrwirtschaft tritt auf der Stelle und droht in eine gefährliche Schieflage zu kippen“, resümierte deshalb Lars Baumgürtel, Vizepräsident der IHK Nord Westfalen, heute (11. Februar) bei der Online-Präsentation der Umfrageergebnisse. Dabei zeichnete der Unternehmer aus Gelsenkirchen ein differenziertes Bild von der Lage der Wirtschaft. Denn, so sein zweiter Befund: „Die Spaltung der Wirtschaft durch Corona verfestigt sich mit jedem weiteren Tag im Lockdown.“ Die geringen Hoffnungen auf Besserung ruhen dabei vor allem auf der Industrie.

Über alle Branchen hinweg hat sich die Lageeinschätzung der Ruhrwirtschaft seit dem Herbst nur minimal verändert. 28,3 Prozent der Betriebe sagen, es geht ihnen gut, knapp 26 Prozent bewerten ihre Lage als schlecht, der Rest ist zufrieden. Der Lagesaldo als Differenz aus positiven und negativen Stimmen bleibt mit 2,4 auf einem niedrigen Niveau, schafft es gegenüber der Herbstumfrage (- 2,8) aber immerhin in den positiven Bereich. „Doch der Abstand zum Vorjahresniveau ist immens“, betont Baumgürtel. Anfang 2020 betrug der Saldo plus 28,2.

Auch die Erwartungen der Unternehmen an den Geschäftsverlauf in den nächsten Monaten sind aufgrund der herrschenden Unsicherheit nahezu unverändert. Weiterhin gehen mehr Betriebe von einer weiteren Verschlechterung aus (27,5 Prozent) als von einer Verbesserung (24,9 Prozent).

Schon bei der Betrachtung der drei großen Wirtschaftsbereiche gibt es die ersten Anzeichen für die tiefe Spaltung der Wirtschaft. Die Industrie rangiert bei der Geschäftslage mit einem Saldo von neun Punkten vor dem Handel (7,3 Punkte), während der Dienstleistungsbereich mit minus 5,3 Punkten die Lage am schlechtesten bewertet. Noch deutlicher ist der Unterschied bei den Erwartungen: 33 Prozent der Industrieunternehmen rechnen mit einer besseren Geschäftsentwicklung, nur 19 mit einer schlechteren. Der Saldo liegt entsprechend mit 14 Punkten im Plus, während sowohl der Handel (- 16) als auch die Dienstleistungen (- 8) wenig Hoffnung auf Besserung haben.

„Aktuell kämpfen viele Unternehmen im Ruhrgebiet unverschuldet ums Überleben“, verdeutlichte Baumgürtel, was hinter den Zahlen steckt. Eine Gruppe von Unternehmen habe Einschränkungen hinnehmen oder ganz schließen müssen, um die Bevölkerung zu schützen. „Das Lebenswerk vieler Unternehmer und ihre Altersvorsorge sind akut und sehr konkret von Vernichtung bedroht“, so Baumgürtel. Er appellierte nochmals an die Politik, die Unternehmen keinen Tag länger geschlossen zu halten, als dies für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung zwingend erforderlich ist.

Betroffen sei das Gastgewerbe und der innerstädtische Einzelhandel beispielsweise mit Textilien, Bekleidung und Schuhen. „Der Strukturwandel ist hier live zu beobachten, genau wie der Wandel der Strukturen in den Innenstädten“, kommentierte Baumgürtel insbesondere die Verlagerung zum Onlinehandel. Zum Teil noch stärker betroffen seien die so genannten persönlichen Dienstleistungen wie die Reisewirtschaft, die Veranstaltungsbranche sowie Kulturschaffende und beispielsweise Fitnessstudios. Ebenso die vielen Soloselbstständigen, betonte Baumgürtel und forderte Respekt ihnen gegenüber: „Sie haben immer für sich selbst gesorgt und sich ihren Arbeitsplatz selbst geschaffen.“

Fast ein Viertel der Unternehmen insgesamt berichtet von Eigenkapitalrückgängen, knapp 17 Prozent von Liquiditätsengpässen. Die höchsten Anteile haben hier das Gastgewerbe (60 bzw. 55 Prozent) und die personenbezogenen Dienstleister (57 bzw. 41 Prozent). Auch hier liefert die Industrie die besten Zahlen: Nur etwas über neun Prozent haben Liquiditätsengpässe.

Entsprechend der finanziellen Situation vieler Unternehmen erwarten die IHKs im Ruhrgebiet auch keine insgesamt steigende Investitionstätigkeit. „Schon seit zwei Jahren geht die Investitionsneigung erkennbar zurück und die Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie haben die zurückhaltenden Planungen weiter verschärft“, so Baumgürtel.

Die finanziellen Verhältnisse spiegeln sich auch in der Personalplanung wider. „Flankiert durch die massive Inanspruchnahme der Kurzarbeiterregelung stehen in vielen Branchen die Zeichen mehrheitlich noch auf Halten des Fachpersonals“, fasste Baumgürtel die Antworten der Unternehmen zusammen. Zwei Drittel planen mit einem gleichbleibenden Beschäftigtenstand. Allerdings nicht im Gastgewerbe und bei den personenbezogenen Dienstleistern im Ruhrgebiet, wo nach den Ergebnissen der Umfrage der IHKs im Ruhrgebiet in den nächsten Monaten mit größerem Personalabbau zu rechnen sein wird.

Internet-Tipp:106. Konjunkturbericht der IHKs im Ruhrgebiet www.ihks-im-ruhrgebiet.de

2020 gab es 2275 antisemitische Straftaten – so viel wie seit 2001 nicht mehr

Berlin (ots) – Die Polizei hat 2020 so viele judenfeindliche Angriffe festgestellt wie nie zuvor seit 2001. Für das vergangene Jahr seien „bisher insgesamt 2275 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund gemeldet“ worden, berichtet die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) und ihrer Fraktion. Das Papier liegt dem Tagesspiegel vor.

Bei 55 Delikten handelte es sich um Gewalttaten. Die Polizei konnte 1367 Tatverdächtige ermitteln. Festgenommen wurden jedoch nur fünf Personen, Haftbefehle gab es keine.

Die Zahl der Straftaten wird wahrscheinlich noch steigen, da die Polizei erfahrungsgemäß noch Delikte aus dem Vorjahr nachmeldet. Aber auch jetzt schon ist deutlich, dass der Rekordstand von 2019 übertroffen wurde. Damals hatte die Polizei in ihrer endgültigen Bilanz 2032 antisemitische Straftaten gemeldet.

Im vergangenen Jahr nahm judenfeindliche Kriminalität nun um noch mindestens elf Prozent zu. Die Polizei registrierte im Durchschnitt pro Tag sechs antisemitische Delikte. Die bislang gezählten 2275 Straftaten sind die höchste Marke, seit die Polizei 2001 das Erfassungssystem „“Politisch Motivierte Kriminalität (PMK)“ einführte. Mit den Zahlen wachsen die Sorgen beim Zentralrat der Juden in Deutschland. „Angesichts der zahlreichen antisemitischen Vorfälle auf den Corona-Leugner-Demos im vergangenen Jahr und der Verschwörungsmythen im Netz war leider damit zu rechnen, dass die Zahl der antisemitischen Straftaten erneut steigt“, sagte Präsident Josef Schuster am Donnerstag dem Tagesspiegel. „Jetzt ist das traurige Gewissheit.“ Die vorläufige Statistik zeige, „dass die Radikalisierung der Gesellschaft voranschreitet und der Respekt vor Minderheiten sinkt“, warnte Schuster.

Mit Bestürzung reagierte auch der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, auf den Höchststand judenfeindlicher Delikte. Der Anstieg „muss uns eine Warnung sein“, sagte Klein dem Tagesspiegel. „Im Zuge der sogenannten Corona-Proteste wurden Grenzen des Sagbaren verschoben, die Shoah relativiert und altbekannte antisemitische Hassbilder erneuert.“ Die Zunahme der Straftaten sei „ein deutliches Zeichen, dass die Demokratie sich besonders in Krisen wie der andauernden Pandemie wehrhaft zeigen muss“. Der gesellschaftliche Zusammenhalt „misst sich gerade hier in Deutschland daran, wie fest wir gegen Judenhass zusammenstehen“, mahnte Klein.

Aus Sicht der Polizei sind die meisten antisemitischen Delikte rechten Tätern zuzuordnen. Islamistische, linke und anders motivierte Judenhasser sind in der Statistik nur eine kleine Minderheit.

Die Zunahme judenfeindlicher Angriffe verläuft parallel zu einer weiteren dramatischen Entwicklung. Anfang Februar berichtete die Bundesregierung von einem Anstieg der Kriminalität von Neonazis und anderen Rechten. Die Polizei hat 2020 nach bisherigen Erkenntnissen mehr als 23.000 einschlägige Straftaten festgestellt. Das ist der zweithöchste Stand seit 2001. Die Zahl ist Angaben der Regierung zu weiteren Anfragen von Petra Pau zu entnehmen. Vermutlich wird bei den rechten Straftaten mit den noch zu erwartenden Nachmeldungen der Polizei ebenfalls der höchste Stand seit 2001 erreicht.

Online unter:

https://www.tagesspiegel.de/politik/hoechststand-antisemitischer-kriminalitaet-seit-20[…]ch-mindestens-sechs-angriffe-von-judenhassern/26905120.html

Rückfragen richten Sie bitte an:

Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon 030-29021-14909

Mars Food setzt sich das Ziel, 5,5 Milliarden ausgewogene Mahlzeiten bis 2025 an Familien weltweit zu liefern

Verden (ots) – Mars Food erfüllt seine Ziele für 2020 und stellt sein neues, ehrgeiziges Purpose-Manifest für 2025 vor

Heute stellt Mars Food seinen ersten Purpose in Action Report vor und zeigt darin die Meilensteine auf dem Weg zur globalen Zielsetzung auf: Better Food Today and a Better World Tomorrow. Nachdem Mars Food das 2016 gesetzte Ziel, bis 2021 eine Milliarde zusätzliche ausgewogene Mahlzeiten auf die Esstische der Welt zu bringen, bereits erreicht hat, wird das Engagement bis zum Jahr 2025 ausgeweitet.

Die neuen Ziele konzentrieren sich auf drei Schlüsselbereiche: Gemeinsames Essen fördern, Zugang zu besseren Lebensmitteln ermöglichen und den Purpose unserer Marken vorantreiben. Diese ergänzen die bisherigen Maßnahmen, die darauf abzielten, Familien ausgewogenere Mahlzeiten anzubieten, Familien und Freunde zum gemeinsamen Essen und Kochen zu inspirieren und nachhaltige Anbaumethoden zu verbessern, von denen sowohl Bäuerinnen und Bauern als auch Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren.

Der Report zeigt auf, welche Fortschritte Mars Food in den vergangenen fünf Jahren erreicht hat:

Darüber hinaus hat Mars Food im Jahr 2020 mehr als zehn Millionen Mahlzeiten[2] im Rahmen seiner fortlaufenden Programme gespendet. Außerdem wurde die zugesagte Summe von 20 Millionen Dollar von Mars, Incorporated zur Unterstützung der COVID-19-Hilfe überschritten – sie umfasst mittlerweile 26 Millionen Dollar.

Die neuen Purpose-Ziele von Mars Food für 2025 gehen noch einen Schritt weiter, indem sie dafür sorgen, dass mehr Menschen auf der ganzen Welt, insbesondere Bedürftige, Zugang zu ausgewogenen und nachhaltigen Lebensmitteln erhalten. Durch seine Marken und Aktionen setzt sich Mars dafür ein, das Leben von Menschen auf der ganzen Welt positiv zu verändern.

Mars Food Global hat sich zum Ziel gesetzt, 5,5 Milliarden Mahlzeiten bis 2025 auszuliefern und plant entsprechende Maßnahmen:

1. Zugang zu besseren Lebensmitteln eröffnen

2. Gemeinsames Essen fördern

Deutschland missachtet europäische Bienenschutzvorgaben

Berlin (ots) – Aurelia Stiftung und Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund fordern EU-Kommission auf, sicherzustellen, dass in Deutschland EU-Bestimmungen zum Schutz von Bienen eingehalten werden und der Einsatz bienenschädigender Pestizide in blühenden Pflanzen verboten wird.

Die kürzlich in Deutschland erteilte Zulassungsverlängerung für Pestizide, die das Insektengift Acetamiprid enthalten, widerspricht geltenden EU-Bestimmungen zum Schutz von Bienen und Umwelt. Darauf weisen die Aurelia Stiftung und der Deutsche Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. (DBIB) in einem heute veröffentlichten Brief an die EU-Kommissarin Stella Kyriakides hin.

Acetamiprid gehört zu der für Bienen nachweislich schädlichen Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide und wird unter anderem im konventionellen Rapsanbau eingesetzt. Besonders problematisch daran ist: Acetamipridhaltige Mittel werden häufig direkt in die Rapsblüte gespritzt und auch tagsüber während des Bienenflugs ausgebracht. Solche Blütenspritzungen führen zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden bei Bienen und immer wieder auch zu bedenklichen Rückstandsbelastungen von Honig, was wiederum deutsche Imkereibetriebe existenziell gefährdet.

Aus Sicht der Aurelia Stiftung und des DBIB missachtet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Fall der Zulassungsverlängerung von Acetamiprid-Produkten eine Sonderbestimmung der EU. Diese verlangt von allen Mitgliedsstaaten, bei ihren nationalen Zulassungsprüfungen insbesondere auf ein mögliches „Risiko für Wasserorganismen, Bienen und andere Nichtzielarthropoden“ zu achten. Ein solches Risiko sei im Fall von Blütenspritzungen mit Acetamiprid zweifelsfrei gegeben, kritisieren die Aurelia Stiftung und der DBIB. Weiterhin äußern die Organisationen Unverständnis dafür, dass das BVL acetamipridhaltige Produkte offiziell als „bienenungefährlich“ einstuft und somit auch deren Anwendung in der Blüte billigt, obwohl die Behörde an anderer Stelle selber ausführt, dass sich der Einsatz von Acetamiprid schädigend auf Bestäuberpopulationen auswirken kann.

Die Organisationen hatten sich zuvor mehrfach an das BVL und zuletzt mit einem offenen Brief an Bundesagrarministerin Julia Klöckner gewandt, um auf die anhaltend hohe Belastung der Bienen und Imkereiprodukte durch Pestizide hinzuweisen und ein Verbot von Pestizidanwendungen in blühenden Pflanzenbeständen einzufordern. Da eine Reaktion ausblieb, haben sich die Organisationen nun an EU-Kommissarin Kyriakides gewandt und sie gebeten, darauf hinzuwirken, dass Deutschland die Zulassungsregularien der EU einhält und Risiken für Bienen konsequent ausschließt.

Mehr lesen:

Offener Brief an Stella Kyriakides: „Germanys disregard of the approval regulation for Acetamiprid“ (11.02.2021)

Offener Brief an Julia Klöckner: „Schutz für Bienen und Imkereiprodukte vor Pestizidbelastung“ (15.01.2021)

Diese Pressemitteilung steht auch als pdf-Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Johann Lütke Schwienhorst (Agrarreferent, Aurelia Stiftung):
Mail: johann.luetke.schwienhorst@aurelia-stiftung.de | Mobil: +49 157 822 01 015

Thomas Heynemann Küenzi (Pressesprecher, Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund):
Mail: presse@berufsimker.de | Mobil +49 (0) 159 030 32 939