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Wolfgang Dippold, PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg: Immobilien schlagen Aktien

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Eine Studie belegt, dass Wohnimmobilien oft ertragreicher sind als Aktien

Bamberg, 10.07.2015. Wolfgang Dippold, Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg, weist auf die aktuelle Studie „Wohnimmobilienrenditen in Deutschland“ der Bulwiengesa hin: Demnach hatten Anleger in den vergangenen 22 Jahren im Schnitt mit einem Investment in Wohnimmobilien oft mehr Erfolg, als mit Aktien. So konnte mit Wohnimmobilien in A-Städten konnte zwischen 1992 und 2014 ein durchschnittlicher Total Return (Mietrendite und Wertänderungsrendite) von 7,9 Prozent im Jahr erwirtschaftet werden. „Wohnimmobilien haben sowohl für private, als auch für institutionelle Investoren in den letzten 22 Jahren als sichere und renditeträchtige Kapitalanlage überzeugt“, so Wolfgang Dippold.

Für die Studie wurden unterdessen die Gesamtrenditen (Total Return) von Immobilienanlagen in 127 deutschen Städten über den Zeitraum von 1992 beziehungsweise 1999 bis 2014 der jeweiligen Performance der Indizes Dax (Deutscher Aktienindex), Rex (deutscher Rentenindex) und MSCI World (Aktien aus 23 Industrieländern) gegenübergestellt. „In den letzten Jahren ist die Relevanz von Wohnimmobilien aufgrund des günstigen Finanzierungsumfeldes für Kapitalanleger enorm gestiegen. Wir wollten in der Studie aber eine langfristige Analyse vornehmen und aufzeigen, wie sich die Investitionsmöglichkeiten über mehrere Zyklen hinweg verhalten haben“, so die Initiatoren der Studie.

Des Weiteren belegt die Studie, dass deutsche Bundesanleihen als risikoloses Investment gelten – das Risiko von Wohnimmobilien muss also ausgeglichen werden. „Im Fall von Immobilien geschieht dies durch höhere Rendite“, so Wolfgang Dippold weiter. Anleger erzielten im vergangenen Jahr bereits 3,06 Prozentpunkte mehr Rendite mit Wohnimmobilien. Dabei habe sich das Risiko von Wohnimmobilien, laut Studie, kaum verändert: 1999 waren Wohnimmobilien in den größten deutschen Städten ähnlich attraktiv wie heute. Selbst in den Krisenjahren 2008 und 2009 lagen die Mietrenditen noch über vier Prozent.

Schließlich konnte in A-Städten zwischen 1992 und 2014 ein durchschnittliches Total Return (Mietrendite und Wertänderungsrendite) von 7,9 Prozent pro Jahr erzielt werden, während es in B-Städten sogar 8,3 Prozent waren. „Das zeigt vor allem, dass B-Städte schon seit längerer Zeit als äußerst attraktiv gelten. Ähnliches wird nun auch mit den C-Städten passieren“, vermutet PROJECT-Geschäftsführer Wolfgang Dippold.

Weitere Informationen unter http://www.project-investment.de

Christian Blank
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