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Übergewicht ist zentraler gesundheitlicher Risikofaktor

Zu der am heutigen Tag wiederholt artikulierten Forderung einer „Strafsteuer auf Zucker“ in Deutschland erklärt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ): „Übergewicht ist ein zentraler gesundheitlicher Risikofaktor und Wurzel vieler Zivilisationskrankheiten. Nicht einzelne Zutaten machen uns dick. Es kommt auf das Gesamtpaket aus Ernährung und Bewegung an. Entscheidend für das Körpergewicht ist die persönliche Kalorienbilanz. Eine Strafsteuer hilft im Kampf gegen Übergewicht nicht weiter. Sie ist vielmehr kontraproduktiv, weil sie den Fokus ausschließlich auf einen Nährstoff, den Zucker, legt. Denn damit wird eine ehrliche Ernährungsdiskussion über Kalorien verhindert. Wer Übergewicht ernsthaft bekämpfen will, muss das Gesamtpaket aus Ernährung, Genuss und Bewegung im Blick haben. Auch Erfahrungen aus dem Ausland geben keine Hinweise darauf, dass eine Strafsteuer auf Zucker zu weniger Übergewicht führt.“

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Olivia Päßler
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -50
wvz-vdz@zuckerverbaende.de
www.zuckerverbaende.de/

Olivia Päßler
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.

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