Fr. Apr 26th, 2024

Angesichts eines aufkeimenden Handelskrieges zwischen den USA und China sowie weiterer geopolitischer Konflikte droht der wirtschaftliche Aufschwung in Europa abgewürgt zu werden. Das birgt viele Gefahren für viele deutsche Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf einen etwaigen Abschwung eingestellt haben.

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzkäufe in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Es gibt für Unternehmen und Investoren derzeit sehr wenige attraktive Investitionsmöglichkeiten zu vertretbaren Kaufpreisen. Dennoch – viele Unternehmen, die durch das deutsche Insolvenzrecht geschützt und von Banken entsprechend durch immer neue Kredite am Leben erhalten werden, sind tickende Zeitbomben. Die früher bewährten Restrukturierungsmechanismen greifen nicht mehr, da Kreditinstitute Abschreibungen auf die Kredite vermeiden; daher verschieben sich viele Probleme nur in die Zukunft.

Ein wirtschaftlicher Abschwung ist nach zehn Jahren des Aufschwungs, die auf die weltweite Finanzkrise folgten, eigentlich keine Überraschung. Die Frage ist: Wie krisenfest sind deutsche Unternehmen? Was müssen Unternehmen jetzt unternehmen, um in den nächsten Jahren erfolgreich zu bestehen? Eigenkapital, Risikoplanung, Einsparungspotenzial, Breakeven-Flexibilisierung, Cash Management und vieles mehr muss bereits jetzt bedacht und vorbereitet werden. Dazu gehören auch intelligente Investitionen in Aufkäufe von Unternehmen, die nicht so gut aufgestellt sind. Denn natürlich sind Zukäufe aus der Insolvenz aufgrund niedriger Kaufpreise attraktiv und man sollte sich aktuell mit diesem Thema strukturiert auseinandersetzen, um dann in Zeiten des Abschwungs und bei Insolvenzfällen die passenden Aufkäufe anzugehen und einen Vorsprung zu haben.

“Deutsche Unternehmen müssen sich jetzt so schnell wie möglich wetterfest machen, denn der nächste Sturm kommt bestimmt,” kommentiert Steffen Kroner, Managing Director bei Alvarez & Marsal in Deutschland. “Wer sich jetzt nicht vorbereitet, der läuft Gefahr, nicht nur selber ins Strudeln zu kommen, sondern auch, viele attraktive Investitionsmöglichkeiten zu verpassen.”

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Andreas Twinkler

Von prgateway

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