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Gesunde Gemeinde Eningen: Thema Kopfweh wird weiter bearbeitet

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Die Vortragsveranstaltung zum Thema Kopfschmerz zeigte den Bedarf für die Zusammenarbeit der Gesundheitsexperten. So soll nun die entstandene interdisziplinäre „Kopfwehkonferenz“ weiter verstärkt werden. Von Kopfweh geplagte Menschen suchen mögliche Wege aus den Schmerzen und auf Basis Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Körper sollen weitere Kooperationspartner integriert werden, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend. „Die Zusammenarbeitsprozesse sollen weiter ausgebaut werden, um möglichst vielen Menschen helfen zu können“
Die Ursachen für Kopfschmerzen können sehr vielfältig sein. Deshalb sind die Aktiven im Gesundheitswesen auch gut beraten, fächerübergreifend zu denken und zu arbeiten. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit wächst bei allen Beteiligten im Sinne der Patienten. Auch, weil das Wissen bei den Betroffenen dank der regelmäßigen „Kopfwehkonferenz“ und des aktuell durchgeführten Vortrag wächst.

Kopfschmerz kann viele Ursachen haben und Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich stetig. Die Wissenschaft ist am Thema Kopfschmerz intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenhänge zu erkennen und auch zu wissen welche Spezialisten sich mit dem Thema beschäftigen. Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, lässt beispielsweise Zusammenhänge zwischen falschem Biss, verkrampfter Muskulatur und Sehstörungen erkennen. Zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit wurden regelmäßige Treffen für einen informellen Austausch eingerichtet. Dabei wird auch miteinander festgestellt, ob der ein oder andere Patient eventuell ein Thema für einen anderen Kollegen sein könnte. Bei der Informationsveranstaltung informierten Referenten aus unterschiedlichen Bereichen und berichteten über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen- es waren der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen.

Der Wissens- und Behandlungsbedarf ist hoch und betroffen von Kopfschmerzen sind in der Region Reutlingen viele. Der Profiteur der verstärkten Kooperation ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizienter begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich bei wiederkehrenden Kopfschmerzen helfen zu lassen. Und die an der Kopfschmerzkonferenz teilnehmenden Therapeuten wollen sich um eine zügige Behandlung der Patienten und die richtige Weiterleitung bemühen, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

Und die weitere wichtige Erkenntnis war: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als das bekämpfen der Symptome und die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Hilfe, Wissen und das Expertenteam wird weiter ausgebaut und die Rückmeldung der Zuhörer hat gezeigt- die im Thema engagierten Spezialisten sind gemeinsam auf dem richtigen Weg.

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