Fairness im Business-Kontext – was verstehen wir darunter?

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Fairness beeinflusst den Unternehmenserfolg im positiven Sinne. Das zeigen uns die Ergebnisse der Fairnessforschung seit vielen Jahren. Formen und Auswirkungen von Fairness und Unfairness lassen sich mittlerweile durch Studien und Experimente gut beschreiben und belegen, zum Teil auch durch neurowissenschaftliche Verfahren.

Jedoch interpretiert jeder etwas anderes in den Begriff Fairness. Dementsprechend hilft es, den Ursprung von Fairness nachzuvollziehen, was Dr. Ulrich Wiek in seinem neuen Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ kompakt und verständlich getan hat.

„Der Begriff Fairness kommt ursprünglich aus dem Englischen und wird meist mit „Gerechtigkeit“, „Anstand“ oder „den Regeln entsprechend“ übersetzt“, erklärt der Autor, der ein erfahrener und international tätiger Berater, Coach und Trainer ist. Auch im Sport werde „Fair Play“ oft genutzt und meine damit ein „anständiges Spiel oder Verhalten“.

Nach Auffassung des Fairness-Experten bedeutet Fairness, an sich und auch an andere zu denken. „Fairness bedeutet nicht, immer nachzugeben oder immer die eigenen Interessen zurückzustecken, sondern die Waage zu halten zwischen Konsequenz und Rücksichtnahme“, hebt Wiek hervor. Wer fair ist, wolle nicht um jeden Preis sein Ziel erreichen, sondern berücksichtige auch die Interessen anderer und die Auswirkungen auf die Menschen in seinem Umfeld sowie die Gesellschaft und die Welt als Ganzes. Auch im Unternehmenskontext sei das ein wichtiges Merkmal und entscheide mit über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens.

Die Fairnessforschung belegt, dass Unternehmen – und mit ihnen die Führungskräfte – einen großen Einfluss darauf haben, wie fair sich die Mitarbeiter verhalten. Hierzu der Autor: „Das Umfeld und die Unternehmenskultur können faires Verhalten erleichtern oder eben auch erschweren“. Forschungsergebnisse belegen, dass faires Verhalten dann öfter in Erscheinung tritt, wenn Anreize und Regeln Fairness einfordern und fördern. „Hier sind Führungsverantwortliche angehalten, aktiv die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und selbst als Vorbilder durch ihr eigenes Tun zu wirken“, stellt Dr. Ulrich Wiek heraus.

Sein neues Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich gezielt an Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen. Es bietet eine fundierte Fairness-Strategie und einen praxisnahen Leitfaden.

Klicken Sie hier (https://www.springer.com/de/book/9783662575161) für Rezensionen und einen kostenlosen Zugang zur Online-Version.

Sie können das Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ auch direkt über Amazon (https://www.amazon.de/Fairness-als-F%C3%BChrungskompetenz-F%C3%BChrungskr%C3%A4fte-Unternehmen/dp/3662575167/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1536832516&sr=8-1&keywords=Ulrich+Wiek) bestellen.

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