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TÜV Rheinland: Software-Updates beim Pkw brauchen strenge RichtlinienTÜV Rheinland im engen Austausch mit Herstellern und GesetzgebernUpdates per WLAN können Fahrzeugsicherheit beeinflussen

Köln (ots)

Software-Updates über WLAN sind für Smartphone-Besitzer Routine. In regelmäßigen Intervallen optimieren die Betreiber Betriebssysteme und Apps, beheben auf diese Art Fehler oder bieten erweiterte Funktionen an. Inzwischen gehört dieses Vorgehen auch bei Automobilherstellern und ihren Zulieferern zum Alltag. Bisher werden diese sogenannten „Over-the-Air-Updates“ in erster Linie bei Komfort- und Infotainment-Programmen angewendet, beispielsweise Navigationssystemen. Vermehrt kommen sie aber auch in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz, um Fahrzeughaltern unter anderem den Werkstattbesuch zu ersparen. „Over-the-Air-Updates werden eine zunehmend größere Rolle spielen. Bei wesentlichen Sicherheitsfunktionen sehen wir diese Praxis sehr kritisch“, sagt Dr. Karl Obermair, Leiter Future Mobility bei TÜV Rheinland. „Wir stehen im engen Austausch mit der Automobilbranche und Gesetzgebern, um klare Richtlinien für diese Software-Updates zu entwickeln.“

Erheblicher Einfluss aufs Fahrverhalten

Ein Kernproblem stellt dabei die funktionale Sicherheit eines Fahrzeugs dar. So benötigt ein neues Modell vor der Markteinführung zunächst eine Typgenehmigung von unabhängigen Prüfdienstleistern wie TÜV Rheinland. Bei dieser wird beispielsweise geprüft, ob die Bremskraft für die Leistung des Fahrzeugs ausreicht. Wird durch ein Software-Update im Nachhinein die Bremskraft oder die Leistung verstärkt, kann das erheblichen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Sicherheit haben. „Werden sicherheitsrelevante Komponenten verändert, erlischt streng genommen die Betriebserlaubnis – hier gibt es aber bisher keine klaren Regeln“, verdeutlicht Dr. Obermair. „Es muss klar definiert werden, was erlaubt ist und was nicht.“ Zudem sei die Transparenz von enormer Bedeutung. Nur wenn Hersteller unabhängigen Prüfdienstleistern die Softwaredaten samt vorgenommener Updates vollständig offenlegen, könnten diese etwa bei der Hauptuntersuchung ausgewertet und geprüft werden.

Größtmöglicher Schutz vor Cyberkriminellen

Ein weiteres Hauptaugenmerk bei Over-the-Air-Updates gilt der Cybersecurity. Je mehr Schnittstellen ein System aufweist, desto mehr Angriffspunkte bietet es. Durch die Updates und die zunehmend vernetzte Automobilität werden die Schnittstellen zahlreicher und komplexer. Sollten Kriminelle Zugang zu diesen Systemen erhalten, wären die möglichen Folgen fatal. Notbremsassistenten und die Bremsen selbst könnten auf diese Weise manipuliert werden – nicht nur bei einem Fahrzeug, sondern bei allen, die über die gehackte Software verfügen. „Es hat höchste Priorität, dass Cybersecurity schon bei der Entwicklung in allen Facetten mitbedacht wird. Bleibt eine Schwachstelle unentdeckt, ist diese im Nachhinein nur noch schwer zu beheben. Mit unserer Erfahrung und unserem Know-how stehen wir dabei Herstellern gerne zur Seite“, betont Dr. Obermair.

Zahlreiche Informationen rund um Smart Mobility Solutions, vernetztes Fahren, alternative Antriebstechnologien und automatisiertes Fahren unter http://tuv.li/1efF bei TÜV Rheinland.

Hacker vergiften Wasser in Florida über Teamviewer-Fernzugriff

Köln (ots)

Und plötzlich bewegte sich der Mauszeiger wie von Geisterhand: Dank eines aufmerksamen Mitarbeiters fiel Manipulation der Trinkwasserzusammensetzung in einem Wasserwerk in Florida sofort auf. Über die Fernsteuerungs-Software Teamviewer wurde durch kriminelle Hacker der Wert für das ätzende Natriumhydroxid im Frischwasser verhundertfacht – keine unmittelbar gefährliche, aber unangenehme Komplikation wäre die Folge gewesen. „Diese Manipulation in den USA zeigt in erster Linie, wie einfach und schnell sich Hacker Zutritt verschaffen können und ist daher eher als Warnung zu sehen. Die Folgen können immens sein, und die Einfallstore sind durch das Home Office noch mannigfaltiger geworden“, warnt Andreas Schlechter, Geschäftsführer von Telonic. Das Kölner Systemhaus sichert Unternehmen und Institutionen gegen solche Risiken ab. Die aktuelle Situation mit einem Großteil der Mitarbeiter im Home Office ist dabei eine besondere Herausforderung – von IoT-Devices beim Mitarbeiter bis zu den beliebten Fernsteuerungsprogrammen.

Smarte Home-Devices haben Sicherheitslücken

Wer bei sich zuhause Kameras in das WLAN eingebunden hat, um in Abwesenheit die Wohnung zu überwachen, öffnet Hackern eine Sicherheitslücke. „Viele dieser Devices stammen von OEM-Produzenten, und die ursprüngliche Firmware enthält einen unkontrollierbaren Administratorenzugang. Solche Lücken stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar“, sagt Andreas Schlechter. Im Fall des Wasserwerks in Florida war Teamviewer das Einfallstor – eine Lösung, die häufig sogar von Administratoren genutzt wird, um Probleme auf Client-Rechnern aus der Ferne zu beheben. Telonic hat auf die Herausforderung Home Office eine Antwort aus der Cloud: Eine moderne Next-Generation Firewall sichert den gesamten Datenverkehr ab, skaliert ohne Einschränkungen der Performance und agiert zudem mit Lösungen aus dem KI-Bereich. Der Security-Schutzschirm sichert das eigene Data Center, aber auch alle Kanäle von außen ab. Das Security Fabric in der Cloud verbindet SaaS, Serverless Enterprise Infrastrukturen, Mobile Users und IoT in einem Cloud Area Network.

Behörden sind kein Schutz

Neue Kooperation: IDnow und M-TRIBES bieten Mobility-Lösungen mit KI-basierter digitaler Identifizierung

München und Hamburg (ots/PRNewswire)

IDnow (www.idnow.io), ein führender Anbieter von Identity-Verification-as-a-Service, und M-TRIBES, End-to-End-Softwareanbieter für Transportation-Unternehmen, verkünden ihre strategische Zusammenarbeit. Im Rahmen der Partnerschaft integriert M-TRIBES die digitale, KI-basierte Identifizierungslösung von IDnow in seine Plattform, um rechtlich notwendige Identifizierungen von Kunden und Anwendern schnell, zuverlässig und vor allem anwenderfreundlich zu realisieren.

M-TRIBES integriert IDnow AutoIdent in seine M-TOOLS Technologieplattform, damit Unternehmen, beispielsweise in den Bereichen Car Sharing, Autovermietung, Urban Mobility (u.a. Free-Floating Sharing von Rollern, E-Scootern, E-Bikes) oder im Flottenmanagement, eine rechtlich verifizierte Identifikation von Nutzern einsetzen können. Die von M-TRIBES integrierte digitale Identifikationskomponente überprüft innerhalb von Smartphone Apps oder Web-Applikation sicher, dass der Anwender tatsächlich derjenige ist, für den er sich ausgibt und autorisiert die Nutzung des Services. Mit Hilfe von IDnow AutoIdent kann das Alter oder die Gültigkeit von Ausweis- oder Fahrerlaubnisdokumenten rechtskonform bestätigt werden. IDnow ist führend in der digitalen Identitätsprüfung mit künstlicher Intelligenz (KI), die mit Millionen von Datenpunkten geschult wurde um potentiell 7 Milliarden Kunden aus 193 verschiedenen Ländern sicher verifizieren zu können. Durch die Kooperation stellt M-TRIBES sicher, dass die Identitätsmanagement-Komponente der Software-Plattform bei Kunden in der internationalen Mobilitätsbranche eingesetzt werden kann.

„Immer mehr Geschäftsprozesse im Bereich Mobilität und Transport finden auf digitalem Weg statt. Innovative, kundenorientierte Mobilitätskonzepte und Services benötigen ein einfaches und zuverlässiges Handling das maximale Sicherheit für alle Parteien garantiert. Nur so können Zukunftsprojekte wirtschaftlich, sicher und gleichzeitig für höchste Kundenzufriedenheit umgesetzt werden. Die digitale Identifikation spielt dabei eine zentrale Rolle. Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit M-TRIBES und glauben daran, dass die Verzahnung der besten, hoch spezialisierten Technologien Zukunftsfähigkeit für moderne Konzepte schafft,“ erklärt Andreas Bodczek, CEO von IDnow.

„Der Zugang zu erstklassiger Software ermöglicht es Transport-Unternehmen rund um die Welt, digitale Champions zu werden. Die nahtlose Integration der KI-basierten Identitätsüberprüfung von IDnow in unsere Technologieplattform M-TOOLS ist ein wichtiger Baustein, um die operative Effizienz zu steigern und das Kundenerlebnis bei einer Vielzahl von Mobility-Angeboten zu verbessern“, erklärt Patrick Arle, CEO & Gründer von M-TRIBES. „Die Partnerschaft mit IDnow ist ein weiterer Schritt in unserer Strategie, die besten digitalen Tools und Funktionen in unsere Technologie-Plattform zu integrieren.“

Eingesetzt wird die Lösung zum Beispiel von Mobilitätsdienstleistern wie der EWE Go GmbH, einer Tochtergesellschaft des Energieversorgers EWE AG. „Wir benötigten eine Lösung für den rechtlich notwendigen Prozessschritt der Identifizierung, der digital, schnell und zuverlässig abläuft. Das haben wir mit der Integration von IDnow / M-TRIBES erreicht. Der Service, begeistert nicht nur unsere Anwender vor Ort, sondern auch unser eigenes Betriebsteam,“ sagt Lukas Schneider, Business Development Manager bei EWE Go GmbH.

Über M-TRIBES

Drei Oberlandesgerichte läuten Dieselgate 3.0 einVW haftet aufgrund manipulierter Software-Updates

Nürnberg (ots)

Der VW-Abgasskandal ist um ein drittes und aktuell sehr wichtiges Kapitel reicher. In einer sensationellen Entscheidungsserie bestätigten das OLG Köln mit Urteil vom 18.12.2020, 20 U 288/19, das OLG Bremen mit Urteil vom 15.01.2021, 2 U 9/20, und das OLG Hamm mit Urteil vom 19.01.2021, 19 U 1304/19 einen gänzlich „neuen“ Haftungstatbestand. „Nachdem die Oberlandesgerichte feststellten, dass die Software-Updates erneut mit einer unzulässigen Manipulationssoftware versehen sind, hat VW die Kunden nochmals getäuscht. Daher sollten insbesondere Betroffene, die – leider zu Unrecht – darauf vertraut haben, dass mit dem Aufspielen des Updates alles in Ordnung ist, Schadensersatzansprüche gegen VW geltend machen“, empfehlen Dr. Marcus Hoffmann und Mirko Göpfert, Partner der im Verbraucherschutzrecht tätigen Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg.

Bekanntermaßen bestätigte der BGH mit Urteil vom 25.05.2020, VI ZR 252/19, dass Käufern von Dieselfahrzeugen mit den „berüchtigten“, offensichtlich manipulierten EA189-Motoren Schadensersatzansprüche gegen VW wegen einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung zustehen. Nachdem die Haftung von VW im Zuge des ersten Teils der juristischen Aufarbeitung des Dieselskandals damit höchstrichterlich geklärt worden ist, wurde es für die Volkswagen AG auch in der Dieselgate 2.0-Affäre rund um den Nachfolge-Motor mit der Bezeichnung EA288 vor den Gerichten in letzter Zeit zunehmend ungemütlich.

Das dritte und zugleich derzeit wichtigste Kapitel im VW Abgasskandal haben aktuell gleich drei Oberlandesgerichte aufgeschlagen. Es geht um das sogenannte Software-Update. VW entschied sich wohl aus Kostengründen gegen eine Hardware-Lösung, sondern bot zur Beseitigung der unzulässigen Abschalteinrichtungen lediglich eine Software-„Lösung“ an. Bei hunderttausenden Autos der Marken VW, Audi, Seat und Skoda mit Dieselmotoren des Typs EA189 wurden die Updates aufgespielt, um eine Zwangsstillegung der Fahrzeuge zu vermeiden. Der Volkswagen-Konzern proklamiert bekanntlich bis heute, dass hierdurch gesetzeskonforme Zustände hergestellt worden seien.

Genau dies ist jedoch offensichtlich nicht der Fall. Nach den aktuellen Feststellungen gleich dreier Oberlandesgerichte sind die Software-Updates erneut mit einer unzulässigen Manipulationssoftware versehen. Die drei Entscheidungen der Oberlandesgerichte begründen nach Auffassung der Nürnberger Rechtsanwälte einen völlig „neuen“ Haftungstatbestand, welcher mit dem „alten“ Ursprungsverhalten von VW bei der Manipulation der EA189-Dieselmoren bei der Herstellung nichts zu tun hat.

So hatte die Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte bereits seit Längerem in zahlreichen Gerichtsverfahren herausgestellt, dass sich VW allein aufgrund der ihrer Meinung nach in den Software-Updates wiederum enthaltenen unzulässigen Abschalteinrichtungen erneut schadensersatzpflichtig gemacht hat. Genau diese Rechtsauffassung wird nunmehr durch die Entscheidungen des OLG Köln, Urteil vom 18.12.2020, 20 U 288/19, des OLG Bremen, Urteil vom 15.01.2021, 2 U 9/20, und des OLG Hamm, Urteil vom 19.01.2021, 19 U 1304/19, bestätigt.

Neue Möglichkeiten eröffnen sich nicht nur Käufer, die bei Erwerben nach dem 22. September 2015 von der Abgasmanipulation und demgemäß von der Notwendigkeit eines Software-Updates keine Kenntnis hatten. Der BGH hatte in seinem Urteil vom 30.07.2020, VI ZR 5/20, einen Schadensersatzanspruch, wegen der umfangreichen Aufklärungsmaßnahmen von VW seit der Herausgabe der sog. Ad-hoc-Mitteilung am 22.09.2015 verneint. „Genau diese, durch den BGH vorgenommene Wertung des dortigen Sachverhalts passt natürlich dann nicht mehr, wenn VW das Software-Update erneut bewusst mit Manipulationsvorrichtungen versehen hat. Der Täuschungsvorsatz kann nicht entfallen, wenn man die ursprüngliche Täuschung durch eine neue Täuschung ersetzt“, stellt Rechtsanwalt Dr. Hoffmann heraus.

Simon-Kucher auf konstantem Wachstumskurs

Köln (ots)

Die Unternehmensberatung kann dem Corona-gebeutelten Wirtschaftsjahr trotzen und wächst weiter: neue Partner verstärken die Expertise vor allem im Bereich Life Sciences; außerdem ist die Gründung eines eigenen Software Ventures geplant.

Die globale Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners beendete das Geschäftsjahr 2020 mit einem Jahresumsatz von 361,5 Millionen Euro (406,2 Million Dollar). Das entspricht einem Wachstum von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das größte Umsatzwachstum verzeichnete dabei der Unternehmensbereich Life Sciences (+19 Prozent).

„Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie war 2020 für kein Unternehmen und keine Branche ein einfaches Jahr“ sagt Co-CEO Mark Billige. „Natürlich blieben die ursprünglichen Planungen für das Vorjahr dadurch auch bei uns auf der Strecke. Aber für 2021 sind wir trotz der andauernden Corona-Krise positiv und erwarten, dass wir zügig zurück zu unserem üblichen Wachstum im zweistelligen Bereich finden – nicht zuletzt dank unseres starken Teams aus engagierten und motivierten Mitarbeitern.“

Gerade im Bereich Digitalisierung und Automatisierung sieht Billige weiterhin großes Wachstumspotenzial: „Die Auswirkungen von Covid-19 haben den digitalen Wandel weiter verstärkt – sowohl im privaten wie auch im wirtschaftlichen Umfeld. Unternehmen müssen ihre Geschäftsmodelle umstellen, ihre Kundenansprache neu überdenken und den Bereich Sales anpassen. Unsere Expertise in diesem Bereich ist mehr gefragt denn je.“ Zu diesem Zweck wird Simon-Kucher auch ein Software Venture innerhalb des Unternehmens gründen, das sich auf skalierbare Softwarelösungen fokussiert. Das Unternehmen wird eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Simon-Kucher sein, aber als Softwareunternehmen und Investment-Instrument und nicht als Beratungsunternehmen agieren. Andreas von der Gathen, Co-CEO von Simon-Kucher & Partners, erklärt: „So können wir unseren Kunden in unterschiedlichsten Branchen proaktiv passgenaue Tools und Softwarelösungen anbieten, die ihnen dabei helfen, ihr Topline-Wachstum weiter zu steigern.“

Neue Partner gewählt und weitere Expansion geplant

Zum 01. Januar 2021 wählte Simon-Kucher 18 neue Partner weltweit (acht in Europa, sechs in Nord-/Südamerika, vier in Asien), sodass die Anzahl aller Partner auf über 140 steigt. Acht der neu ernannten Partner sind Experten in der globalen Healthcare & Life Sciences Division bei Simon-Kucher. „Life Sciences bleibt eine unserer stärksten Einheiten“, sagt von der Gathen. „Indem wir hier auf erfahrene und starke Partner setzen, können wir unser Beratungsangebot für Unternehmen aus dem Healthcare-Sektor weltweit noch umfassender und tiefergehender ausbauen.“ Die Wahl der vier neuen Partner in Asien bekräftigt zudem die Expansionspläne von Simon-Kucher auch in diesem wachstumsstarken Markt.

Dateimanager: Operation Center 2021 Premium erschienen

Der Softwarehersteller JMMG Communications ist stolz darauf, die Veröffentlichung von „Operation Center 2021 Premium“ (Version 17.0) bekanntgeben zu dürfen.

Das Unternehmen ist mit diesem Dateimanager seit inzwischen mehr als zwanzig Jahren erfolgreich auf dem Markt vertreten. Die Software zeigt zwei Dateifenster an, so dass sich Dateien und Ordner besonders leicht kopieren und verschieben lassen. Dank der eingebauten Dateivorschau können Dateien diverser Formate angezeigt werden, ohne dass die jeweilige Datei eigens geöffnet werden muss. Ein Editor, eine Fotoverwaltung und Werkzeuge zur Wartung des PCs runden die Software ab.

Das „Operation Center“ läuft wahlweise im 64- und 32-Bit-Modus. Die Software läuft auf beiden Prozessorarchitekturen und passt sich automatisch daran an. Im 64-Bit-Modus werden die Vorteile der modernen Architektur genutzt, so spielt hier beispielsweise die 4 GB-RAM-Grenze keine Rolle.

Das bietet das „Operation Center“:

• Dateimanager mit zwei Dateifenstern und Dateivorschau
• Integrierte ZIP- und FTP-Unterstützung
• Editor für textbasierte Dateien und Bilder
• Fotoverwaltung
• Zahlreiche Assistenten für verschiedene Aufgaben
• Funktionen zur Wartung des PCs

Jetzt ist die lang erwartete Version 2021 (17.0) erschienen. Sie bringt eine Vielzahl an nützlichen Neuerungen mit.

Das sind die wichtigsten Neuerungen in Version 2021:

• Ordner werden noch schneller eingelesen
• Der zuletzt besuchte Pfad kann optisch hervorgehoben werden
• Unterstützung für Nutzer mit Sehschwäche
• Global mehr Unterstützung für vergrößerte Schrift
• Der Inhalt von ZIP-Archiven kann als Vorschau gezeigt werden
• SHA256-Prüfsummen von Dateien ermitteln (parallel zu MD5)
• Der Operation Center Schnellzugriff wurde stark überarbeitet
• Ordner vergleichen: Dateien werden jetzt auch anhand ihrer MD5-Prüfsumme verglichen
• Mehrfach vorhandene Dateien auffinden: MD5- und SHA256-Prüfsummen anzeigen
• Laufwerksbereinigung: Bereinigung von ChkDsk-Dateifragmenten
• Dia-Schau: Verbesserte Bildsteuerung und Bedienung
• Screen Capture: Verzögerte Aufnahme möglich
• Audioaufnahme: Neues Aussehen, Test des Mikrofons
• Jahreskalender mit beweglichen Feiertagen

Unter https://www.jmmgc.com/operationcenter/ finden Sie weitere Produktinfos sowie die Software zum Download. Auch nach Ablauf der 21-tägigen Testphase können einige grundlegende Funktionen des Programms weiterhin genutzt werden. Wer dauerhaft alle Funktion nutzen möchte benötigt einen Freischaltcode, der mit 26,99 € zu Buche schlägt.

mgm technology partners bezieht neuen Hauptsitz in MünchenPlatz für Wachstum & Unternehmenszukunft

München (ots)

Das Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen mgm technology partners GmbH mit weltweit über 750 Beschäftigen ist Mitte Januar mit dem Hauptsitz in München umgezogen. Neues Domizil: das Neubauprojekt „Neue Siederei“ im Münchner Norden, Taunusstraße 23. Auf rund 4.800 Quadratmetern gibt es nun Platz für 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aktuell arbeiten rund 190 am Hauptsitz.

Für das Unternehmen ist der Umzug ein wichtiger Schritt: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir ganz in der Nähe unseres bisherigen Hauptsitzes ein so tolles, modernes und lichtdurchflutetes Objekt gefunden haben“, so mgm-Mitgründer und CEO Hamarz Mehmanesh. „Ich bin stolz darauf, meinen Kolleginnen und Kollegen das Arbeiten in dieser Atmosphäre zu ermöglichen.“ Ulrike Fuchs, Accountmanagerin, Projektleiterin und seit 2015 zusätzlich Münchener Standortleiterin, ergänzt: „Der Umzug war dringend notwendig und von uns vorausschauend geplant. Wir konnten 99 Prozent der Mitarbeiterwünsche umsetzen, was uns ganz besonders freut.“ Zuvor war der Hauptsitz für 24 Jahre am nahegelegenen Frankfurter Ring.

Damit nachhaltig weiterer Wachstumsraum besteht, bleibt der seit Juli 2020 neue Standort „München Süd“ in Obersendling (ehemals eForce21 GmbH) mit rund 35 Arbeitsplätzen weiterhin bestehen. Je nach Wohnort, Nähe zu den Standorten und Projekten können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so ihren Arbeitsplatz flexibel wählen. Intensive Remote-Zusammenarbeit der übergreifenden Projektteams gehört bei mgm seit vielen Jahren zur Tagesordnung.

Der neue Hauptsitz mit fast bodentiefen Fensterflächen steht auf dem historischen Werksgelände des Desinfektions- und Reinigungsmittelspezialisten Dr. Schnell KGaA. Das Unternehmen stellte hier bis in die 70er Jahre handwerklich Seife her, daher der Name „Neue Siederei“. In knapp zweijähriger Bauzeit hat das Family-Office Dr. Schnell ein modernes Bürohaus mit insgesamt rund 25.000 Quadratmetern Bürofläche, offener Gastronomie im Erdgeschoss, Fahrradstelleplätzen mit Umkleiden und Duschen sowie einer großen Dachterrasse im 6. Obergeschoss entwickelt. Das Ziel ist eine Zertifizierung nach LEED Gold, einem Standard für Bau und Betrieb nach strengen Nachhaltigkeitskriterien (LEED: Leadership in Energy and Environmental Design). Einer der Bewertungsfelder ist dabei beispielsweise die Luftqualität im Innenraum. Merkmal in der Neuen Siederei: In allen Büros wird die verbrauche Luft zweimal pro Stunde durch Frischluft ersetzt, in den Meetingräumen fünfmal pro Stunde.

Sprint Sanierung revolutioniert Trocknungstechnik

Köln (ots)

Als Deutschlands innovativstes Sanierungsunternehmen verfolgt Sprint ein ambitioniertes Ziel: Die möglichst umfassende Digitalisierung von Prozessabläufen im Schadenmanagement. Ein gutes Beispiel für den hohen Digitalisierungsgrad des Unternehmens sind die Entwicklungen auf dem Gebiet der „Technischen Trocknung“. Beginnend bei der digitalen Schadenaufnahme und -bearbeitung über das Schadentracking für Versicherungen sowie deren Kunden bis zur elektronischen Geräteverwaltung sind alle Prozesse über die digitale Projektakte SESAM integriert.

Autonome Trocknung

Mit der Autonomen Trocknung geht Sprint jetzt einen entscheidenden Schritt weiter, der nichts weniger bedeutet, als eine Revolutionierung der Schadenbearbeitung in der Technischen Trocknung. Sie bietet nicht nur Lösungen für Schwierigkeiten, die bei konventionellen Trocknungsverfahren unvermeidlich sind. Sie bietet darüber hinaus Vorteile, die vor allem für die Versicherungsbranche von herausragender Bedeutung sind.

Bei der Autonomen Trocknung erfolgt zunächst ein Aufbau aller Geräte, die auch bei einer konventionellen Trocknung zum Einsatz kommen. Diese Geräte werden dann über die „Sprint-Box“, dem Herzstück der Autonomen Trocknung, miteinander verbunden. Gerätetypen oder -Hersteller spielen dabei keine Rolle. Sensoren für relative Feuchte und Temperatur liefern während des gesamten Trocknungsvorgangs Daten an die implementierte Software. Deren Algorithmus steuert auf Basis dieser Werte dann die Aktivität der Trocknungsgeräte. Was bedeutet, dass die Trocknungsintervalle immer den aktuellen Anforderungen angepasst werden.

Deutliche Vorteile für Versicherungen

Durch diese Software-gesteuerten Intervalle wird der Energieverbrauch gegenüber konventionellen Verfahren gesenkt, da gewährleistet wird, dass nur soviel Energie wie gerade notwendig in die Trocknung investiert wird. Zudem erkennt der Algorithmus eigenständig, ob die Trocknung fehlerfrei aufgebaut bzw. wann sie beendet ist. Der Trocknungsverlauf wird dabei lückenlos dokumentiert. Bei bestimmten Baustoffen kann diese Steuerung außerdem zu einer Beschleunigung der Trocknung führen.

Europäische Cloudintiative erhält Zuwachs: Compliance-Kompetenz für GAIA-X

Hamburg (ots)

Das auf verteilte IT-Infrastrukturen und Cloud-Technologie spezialisierte IT-Unternehmen Deepshore ist der europäischen Cloudinitiative GAIA-X beigetreten und treibt dort gegenwärtig besonders Themen aus dem Handelssegment voran.

Das IT-Unternehmen Deepshore arbeitet derzeit gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) an der Organisation einer deutschen Branchengruppe für den Handel innerhalb der europäischen Cloudinitiative GAIA-X. „Es ist nur konsequent, sich auch bei GAIA-X einzubringen. Wir gehören zu den Mitgliedern der ersten Stunde.“, sagt Sven Behncke, CEO von Deepshore. „Unser Kerngebiet ist Compliance in der Cloud.“

Deepshore verfügt über einen strategischen Schwerpunkt bei Cloud-Infrastrukturen und einen Vorsprung bei Compliance-Technologien in verteilten Systemen. In diesen Segmenten hat Deepshore in den vergangenen Jahren erhebliches Know-how entwickelt und namhafte Kunden, u. a. im Handel, gewonnen. Beim Aufbau von verteilten und hybriden Cloud-Plattformen für Unternehmen und Organisationen stellt nicht nur die Überführung von Daten und Softwareanwendungen in eine Cloudumgebung eine Herausforderung dar. Es müssen darüber hinaus unterschiedliche rechtliche Anforderungen und IT-strategische Überlegungen gegeneinander abgewogen werden. Der Aufbau einer soliden, skalierbaren und flexiblen Infrastruktur ist für Business-Anwender gar nicht so leicht, wenn man dabei die vollständige Abhängigkeit von einem einzelnen Cloud-Anbieter vermeiden möchte. Die zum Teil erheblichen Risiken sind dabei nicht immer offensichtlich und werden gerne von den großen Cloud-Anbietern verschleiert.

Seit einigen Monaten gibt es nun die europäische Cloudinitiative GAIA-X, die sich Ende 2020 offiziell als gemeinnütziger Verein nach belgischem Recht (AISBL) konstituierte. GAIA-X will vorhandene Infrastrukturen und IT-Technologien nach europäischen Compliance-Maßstäben nutzbar machen. Dazu gehören potenziell auch alle Organisationen und Unternehmen dieser Welt, die sich den durch GAIA-X zu definierenden Regeln und Standards unterwerfen. Das große Ziel ist der Aufbau einer transparenten und offenen Community, um diese Regeln und Standards zu verwalten, zu monitoren und auch durchzusetzen.

Die Deepshore GmbH mit Sitz in Hamburg und Berlin versteht sich als Brainpool und Entwicklungszentrum für neue Konzepte und Lösungen im Zukunftssegment der verteilten Netze und Applikationen. Mit diesem Horizont bereiten wir den Weg für Compliance-Anwendungen in virtuellen Infrastrukturen wie der Cloud. Über wegweisende Konzepte gelangen wir zu praxistauglichen Standards und Anwendungen, die wir gemeinsam mit unserem strategischen Partner nextevolution zu Highend-Businesslösungen weiterentwickeln. Deepshore und das auf angewandte Mathematik und High-Performance-Computing ausgerichtete Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (Zuse-Institut Berlin, ZIB) unterhalten eine Forschungskooperation, deren Ziel die Entwicklung völlig neuer IT-Infrastrukturen ist, in denen erstmals Blockchain- und Big-Data-Technologien zusammengeführt werden. Die Kooperation wird durch die Bundesregierung gefördert und soll die Zukunft der IT von großen und kleinen Unternehmen nachhaltig verändern. Deepshore ist Mitglied der europäischen Cloudinitiative GAIA-X. Mehr unter www.deepshore.de

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Weihnachtsaktion: Fahrplansoftware PTraffic bis Weihnachten zum Sonderpreis erhältlich

Die Fahrplansoftware PTraffic Pro und PTraffic ProPlus ist bis einschließlich dem 2. Weihnachtstag zum Sonderpreis erhältlich. PTraffic Pro kostet 79 Euro statt 99 Euro. Die ProPlus-Version ist für 129 Euro statt 149 Euro erhältlich.

Mit PTraffic Pro können komplette Verkehrsnetze erstellt und verwaltet werden. Die Software ist in 3 Ausführungen erhältlich. Bereits die Standardversion enthält alle wesentlichen Funktionen inklusive Fahrplanauskunft sowie verschiedene integrierten Browser-Anwendungen. In der Pro-Version ist zusätzlich ein Liniennetzplan-Editor und eine eine Verkehrssimulation enthalten. Für die Anzeige der Fahrpläne kann das kostenlose Programm „PTraffic Show“ genutzt werden.

Ab sofort werden auch Rundkurse unterstützt, bei denen eine Station mehrfach angefahren wird. Außerdem wurde die Fahrplanauskunft erheblich verbessert. Verbindungen können nun so gefiltert werden, dass nicht sinnvolle Verbindungen auch nicht angezeigt werden. Gefundenen Verbindungen können nun auch als grafische Übersicht (Balkendiagramm) oder als Verbindungsfahrplan angezeigt und nach Bedarf gespeichert oder ausgedruckt werden. Mit den in allen Versionen enthaltenen Bildfahrplan kann für beliebige Linien und Zeiträume ein grafischer Fahrplan erstellt werden. Durch umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten werden auch komplexe Linienführungen übersichtlich angezeigt.

Zum Programm gehört ein umfangreiches Handbuch im PDF-Format sowie eine zusätzliche PDF-Datei mit dem kompletten Datenmodell von PTraffic Pro bzw. ProPlus. Die Daten werden im offenen „Portable-Table-Format“ (PTF) gespeichert. Mit der Open-Source-Software PublicSQL (siehe www.publicsql.org) können individuelle und plattformunabhängige Web-Anwendungen erstellt werden.

Die Website www.ptraffic.net enthält viele zusätzliche Informationen, Downloads, Beispielprojekte und kostenlose Demo-Versionen.

Pressekontakt: Jörg Siebrands, Softwareentwicklung, Lüneburger Schanze 1, D-21614 Buxtehude,
Tel: 04161/597079, info@ptraffic.net, www.ptraffic.net

Jörg Siebrands ist selbstständiger Programmierer und seit vielen Jahren im Bereich Informationsportale und Softwareentwicklung tätig. Aktuelle Projekte sind die SQL-Schnittstelle für Javascript „PublicSQL“ (www.publicsql.org), das Fahrplaninformationssystem PTraffic (www.ptraffic.net) sowie ein Webeditor der voraussichtlich ab Frühjahr 2020 erhältlich ist.

Pressekontakt:
Jörg Siebrands, Softwareentwicklung,
Lüneburger Schanze 1,
D-21614 Buxtehude,
Tel: 04161/597079,
info@sybrands.de,
Pressebereich: www.ptraffic.net/press.htm

Rohrleitungsisometrien jetzt noch schneller und detaillierter erstellen

Moers – 19. November 2020: Die Isometrie-Software M4 ISO ist eine speziell für den Anlagenbau entwickelte Lösung. Damit werden automatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien aus PTC Creo Piping-Planungsdaten oder PCF-Dateien erzeugt. Ab sofort ist die neue Version 4.0 von M4 ISO verfügbar.

Rohrleitungsisometrien automatisch aus der Rohrleitungsplanung erzeugen
M4 ISO verwendet vorhandene 3D-Rohrleitungsdaten und erstellt daraus vollautomatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien inklusive der dazugehörigen Symbole, Bemaßungen, Notizen und Stücklisten. Die Darstellung und der Inhalt der automatisch generierten Isometrie-Zeichnungen sind jeweils vollständig konfigurierbar. Damit schafft die Software auch bei komplexen Rohrleitungsverläufen ein Höchstmaß an Übersicht und liefert alle Dokumente für die Fertigung.

Rohrleitungsisometrien direkt in Creo Piping erzeugen
Die M4 ISO Software integriert sich als ein Creo-Modul vollständig in die Benutzeroberfläche von PTC Creo Piping und bietet damit eine smarte Benutzerführung. Ausgehend von den ausgewählten Rohrleitungssträngen werden die Rohrleitungsisometrien auf Knopfdruck erzeugt. Der Benutzer kann leicht den gewünschten isometrischen Stil und andere Einstellungen – entsprechend den spezifischen Anforderungen – festlegen. Selbstverständlich bietet M4 ISO auch die Möglichkeit, als integrierte Lösung in einem PTC Windchill Produktlebenszyklus-Prozess zu agieren.

PCF-Dateien mit M4 ISO automatisiert in Rohrleitungsisometrien konvertieren
Für die Verarbeitung von Rohrleitungsdaten aus Anlagen- und Rohrleitungsplanungssystemen von Drittanbietern ist ein separates M4 ISO-Paket erhältlich. Damit können vollautomatisiert PCF-Dateien in Rohrleitungsisometrien umgewandelt werden. PCF ist dabei ein gängiges Format im Rohrleitungsbau, in dem Rohrleitungen sehr detailliert beschrieben werden. Deshalb bietet M4 ISO ein Paket, das PCF-Dateien in unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien konvertiert. Dabei kann M4 ISO auch in bestehende Prozesse integriert werden, womit die Generierung der Rohrleitungsisometrien aus PCF-Dateien zukünftig komplett automatisiert erfolgen kann.

M4 ISO Version 4.0 bringt mehr Details in die Rohrleitungsisometrie
Mit der neuen Version 4.0 von M4 ISO lassen sich Rohrleitungsisometrien mit sehr viel mehr Details versehen. Dabei können beispielsweise die Standardbezeichnungen der einzelnen Komponenten durch unterstützende Notizen ergänzt werden. Auch können den Anschlüssen der Rohrleitung in der Rohrleitungsisometrie Verbindungstexte hinzugefügt werden, um zu verdeutlichen, wo sie mit anderen Rohren und Geräten verbunden sind. Diese Funktionen erleichtern das Verständnis und die Navigation in komplexen Rohrsystemen, die viele Zeichnungen umfassen, erheblich.

Mehr Flexibilität für individuelle Anpassungen
Die Version 4.0 von M4 ISO bietet mehr Flexibilität beim Layout der einzelnen Templates. So können in den Stücklisten oder Textblöcken die Abstände zwischen den einzelnen Beschriftungsblöcken vordefiniert werden und sorgen damit für eine bessere Lesbarkeit. Ebenso wurden zusätzliche Optionen zur Steuerung der Gruppierung und Sortierung von Stücklisten bereitgestellt. Damit lässt sich die Software noch besser an die unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen. M4 ISO Version 4.0 ist ab sofort erhältlich und beinhaltet ein umfangreiches Paket neuer Funktionen.

Jetzt M4 ISO für PTC Creo Piping testen >>

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Über CAD Schroer

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Digitalisierungs- und Engineering-Softwarelösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in der ganzen Welt vertrauen auf M4 DRAFTING, M4 PLANT, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produktportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen, wie i4 AUGMENTED REVIEW, i4 AUGMENTED CATALOG und i4 VIRTUAL REVIEW, mit denen sich CAD-Daten direkt in die erweiterte (AR) oder virtuelle (VR) Realität transferieren lassen. Zusätzlich erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden individuelle AR/VR- oder IoT- (Internet of Things) Lösungen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Neue Beta-Version des Webeditors „Web Fever“

Buxtehude. Web Fever ist ein Programm zur einfachen und benutzerfreundlichen Erstellung von Websites. Die Software unterstützt verschachtelte Vorlagen und ermöglicht einfache Datenbank-Anwendungen. Die Version 0.8 steht ab sofort als 90-Tage-Version zum Download bereit.

Web Fever ist ein WYSIWYG-Editor bei dem die Website mit Hilfe von Komponenten interaktiv erstellt wird. HTML- oder Javascript-Kenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

Das Vorlagenkonzept von Web Fever sorgt dafür dass sich wiederholende Elemente nur einmal platziert werden müssen. Die Vorlagen können in nahezu beliebiger Tiefe verschachtelt werden. Grundlegende Dokumentvorgaben wie Logo, Firmenname und Hintergrundfarbe können beispielsweise als Mastervorlage angelegt werden. Anschliessend werden dann verschiedene darauf basierende Vorlagen für die Unterseiten erstellt. Wird die Mastervorlage verändert, ändern sich auch alle darauf basierende Untervorlagen.

Für die Navigation stehen neben einem horizontalen und einer vertikalen Navigationsmenü auch eine BreadCrumb-Navigation zur Verfügung. Die BreadCrumb-Navigation zeigt die aktuelle Position auf der Website und hilft dabei, sich im „Navigationswald“ zurechtzufinden und zu den übergeordneten Kategorien oder zum Ausgangsort, der Startseite, zurückzufinden. Eine Breadcrumb-Navigation ist selbsterklärend, intuitiv und benötigt wenig Platz.

Für einfache Datenbankanwendungen wird die Datenbankabfragesprache PublicSQL (siehe www.publicsql.org) verwendet. Mit dem kostenlos erhältlichen PTF-Editor können server-unabhängige einfache Datenbanken erstellt werden. SQL-Abfragen werden direkt in Javascript durchgeführt. Mit Web Fever können Tabellen und Abfrage-Ergebnisse als Liste, Tabelle oder Balkendiagramm angezeigt werden.

In der Version 0.8 hat es viele Verbesserungen gegeben und die Software läuft wesentlich stabiler.

Einzelne Zweige der Menüstruktur und die zugehörigen Seiten können nun auf Basis von Datenbank-Tabellenfeldern oder -Abfrageergebnissen erstellt werden. Dafür wird eine Vorlage erstellt die dann als Basis für alle Einzelseiten verwendet wird.

Für Elemente die über dem Seitenrand herausragen werden nun automatisch Scrollbars eingefügt. Dadurch ist der Zugriff auch auf ganz oder teilweise verdeckte Elemente möglich.

In der neuen Version ist es nun auch möglich Komponenten zu löschen, kopieren, auszuschneiden oder einzufügen.

Neu ist auch dass Seiten-Komponenten, die auf einer Vorlage basieren, auf den zugehörigen Seiten nicht mehr anwählbar sind. Zuvor wurden diese Änderungen nach dem Neu-Laden der Seite wieder mit den Eigenschaften der Vorlage überschrieben.

Die Beta-Version des neuen Webeditors „Web Fever“ steht ab sofort als 90-Tage-Version unter www.web-fever.de zum Download bereit. Die fertige Version ist für den Winter 2020/2021 geplant.

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Jörg Siebrands, Softwareentwicklung,
Lüneburger Schanze 1,
D-21614 Buxtehude,
Tel: 04161/597079,
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Pressebereich: www.web-fever.de/press.htm

Cherwell Software stellt neues Programm für Managed Service Provider vor

München, 10. November 2020 – Cherwell Software, ein weltweit führender Anbieter von Enterprise-Service-Management-Lösungen, präsentiert ein neues Partnerprogramm für Managed Service Provider (MSPs). Damit können MSPs die Einführung von intelligenter Automatisierung, hybriden Cloud-Diensten und modernem IT-Service-Management (ITSM) deutlich beschleunigen.

Das neue Programm umfasst einen umfangreicheren Support, eine optimierte Zertifizierung, neue Lizenzmodelle, virtuelle Benutzergruppen sowie eine spezielle Roadmap für MSP-Lösungen. So werden MSPs den sich stetig verändernden Bedürfnissen ihrer Kunden besser gerecht.

Neue Funktionen für eine agile IT

Mehr denn je sehen sich Unternehmen verschiedenster Branchen dazu gezwungen, ihre IT-Fähigkeiten zu modernisieren. Sie verlassen sich in der Regel auf MSPs, um Prozesse zu automatisieren, die betriebliche Effizienz zu steigern sowie eine oftmals weltweit verstreute und aus dem Homeoffice arbeitende Belegschaft bestmöglich zu unterstützen.

Genau für diese Anforderungen ist die MSP-Lösung von Cherwell konzipiert. Zudem ist sie sehr einfach zu konfigurieren, sodass MSPs viele Unternehmen und deren Tochtergesellschaften schnell hinzufügen und unterstützen können. Dadurch können parallel die Digitalisierung vorangetrieben und Betriebskosten gesenkt werden.

MSPs als Digitalisierungstreiber

„MSPs sind in der idealen Position, um die digitale Transformation ihrer Kunden voranzutreiben und für diese damit von sehr großem Wert“, sagt Ralf Lommel, Area Director DACH/EE & Benelux bei Cherwell. „Unser neues MSP-Programm wird unsere Partner weiter stärken, indem es verbesserten Support ein innovatives Konzept für die Partnerzertifizierung direkt von Cherwell aus bietet. Gleichzeitig erleichtert es die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Hilfe unserer virtuellen Benutzergruppen. So können wir die Beziehung zu unseren MSP-Partnern vertiefen und dazu beizutragen, die Geschäftsergebnisse ihrer Kunden zu verbessern.“

Das neue MSP-Programm von Cherwell ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie hier (https://www.cherwell.com/products/industry-solutions/managed-service-providers/).

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ATOSS zählt zu Deutschlands wachstumsstärksten Mittelständlern

München, 11.11.2020. Die ATOSS Software AG zählt erneut zu den 100 wachstumsstärksten Mittelständlern Deutschlands. Das ist das Ergebnis der Studie „TOP 100 Ranking des Mittelstands 2020“, die die Unternehmensberatung Munich Strategy für das Handelsblatt durchgeführt hat. Bewertet wurden Wachstums- und Ertragskraft über einen Zeitraum von fünf Jahren. ATOSS landete bei der Langzeitstudie auf dem neunten Platz und gehört damit erstmals zu den Top Ten. Im letzten Jahr belegte der Workforce Management Spezialist Platz 11, 2018 Platz 18.

Andreas Obereder, CEO und Founder der ATOSS Software AG, zur erneuten Auszeichnung: „Unsere Platzierung in den Top Ten bei dieser renommierten Langzeitstudie ist eine schöne Bestätigung für die hohe Relevanz von Workforce Management – in guten und in schwierigen Zeiten. Das freut uns in diesem außergewöhnlichen Jahr natürlich ganz besonders.“

Über 4.000 deutsche Unternehmen aus allen Branchen mit einem Jahresumsatz zwischen 10 Millionen und 1 Milliarde Euro hat Munich Strategy untersucht. Die „TOP 100“ Unternehmen wurden auf Basis ihrer langfristigen Wachstums- und Ertragskraft ermittelt. Grundlage für die Auswahl ist die Performance der Unternehmen in den Jahren 2015 bis 2018/2019. Sie setzt sich jeweils zur Hälfte aus dem durchschnittlichen Umsatzwachstum und der durchschnittlichen EBIT-Quote der Unternehmen zusammen.

„Die Top-Unternehmen haben in den letzten Jahren die richtige Balance aus Wachstumskraft, Widerstandskraft und Innovationskraft gefunden“, erklärt Dr. Sebastian Theopold, Gründer von Munich Strategy und Autor der Studie, die bereits zum elften Mal durchgeführt wurde. „Dadurch konnten sie ihre Umsätze und Erträge trotz abflachender Konjunktur halten und sind jetzt auch für die Auswirkungen der COVID-19-Krise gut gerüstet.“

Die Analyse zeigt: In den Bereichen Wachstumskraft und Abwehrkraft grenzen sich die „TOP 100“ deutlich vom gesamten Mittelstand ab, die Schere zwischen beiden Gruppen hat sich in den letzten Jahren sogar noch weiter geöffnet. Während die „TOP 100“ ihr durchschnittliches Umsatzwachstum aus dem Vorjahresranking mit 12,4 Prozent fast halten konnten, ist das des gesamten Mittelstands eingebrochen: Statt wie im Vorjahr auf 5,6 Prozent kommen die Unternehmen nur noch auf 4,4 Prozent. Die durchschnittliche Ertragsquote der Top-Unternehmen liegt im Auswertungszeitraum bei 15,4 Prozent. Dadurch haben sie sich im Vergleich zum Ranking 2019 (16 Prozent) zwar leicht verschlechtert, konnten den Abstand zum gesamten Mittelstand, der eine durchschnittliche Ertragsquote von 5,6 Prozent (2019: 6,6 Prozent) aufweist, jedoch vergrößern.

Die Ergebnisse des Rankings wurden am 27. Oktober 2020 im Handelsblatt und auf handelsblatt.com vorgestellt.

Presseinformation und Bildmaterial zum Download auf www.atoss.com/pressemitteilungen

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Digitale CADISON International Conference traf den Nerv der Zeit

Die erste digitale Version der CADISON International Conference (CIC) am 3. und 4. November 2020 stand unter dem Motto „Engineering the New Normal – Socially Distant, Digitally Closer“. Der Einladung folgten mehr als 280 Bestandskunden, Partner und Interessenten aus mehr als 20 Ländern. Thema und Konzept der Veranstaltung trafen den Nerv der Zeit.

„Die digitale CIC war sehr gut organisiert und vorbereitet. Vor allem die Themen waren sehr gut ausgewählt“, so Dr. Tommy Kern von der Pharmatec GmbH. „CADISON orientiert sich immer zeitnah an den aktuellen Bedürfnissen, der gegenwärtigen Situation – und das immer mit Blick auf die Zukunft. Das kommt uns sehr entgegen. Denn wir als CADISON Admins oder Key User müssen immer der Zeit und den Anforderungen ein Stück voraus sein.“

In seiner Begrüßungsrede zum Auftakt führte Ajit Joshi, Geschäftsführer von ITandFactory in das Thema ein: „Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig es ist, effektive, digitale Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter zu schaffen. Denn nur mit einem ortsunabhängigen Zugriff auf die erforderlichen Technologien können Projekte auch in Krisenzeiten effizient bearbeitet werden. Das ist die Basis für „Engineering the New Normal.“
Bezogen auf die Anlagenplanung führte Joshi weiter aus: „Insbesondere für Ingenieur- und Fertigungsunternehmen ist ein „Digitaler Zwilling“ eine intelligente als auch kosteneffiziente Lösung. Es macht Sinn, jedes Problem zuerst digital und dann physisch zu lösen. Daher müssen die angewandten Systeme intelligent und flexibel genug sein. Das Ziel besteht darin, die Anlagen so realitätsnah wie möglich zu modellieren. Mit einer entsprechenden Softwarelösung wie CADISON ist das inzwischen kein Hexenwerk mehr.“

„Going digital“ ist alternativlos

Einen tiefergehenden Einblick in digitale Arbeitsmethoden und die Konsequenzen für die Großanalagenplanung gab Dr. Bernhard Valnion, Herausgeber von d1g1tal AGENDA. Ein durchgängiges Engineering und eine hohe Qualität der Daten sind laut dem Digitalisierungsdramaturg in diesem Zusammenhang grundlegend: „Die Digitalisierung bedeutet die vertikale Integration innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur“, so Dr. Valnion. „New Work bedingt eine homogene Datenstruktur und ein homogenes Arbeitsumfeld. Es geht folglich um ein „Single Toolset of Truth“. „Going digital“ sei eben auch im Anlagenbau alternativlos.

Vorschau auf CADISON R20

Wie fügt sich CADISON in diesen Kontext ein? Das zeigten die Experten von ITandFactory in ihren anwenderorientierten Präsentationen. Denn die Engineering-Lösung mit seiner objektorientieren Datenbank ermöglicht integrierte Workflows zwischen allen Fachdisziplinen der Anlagenplanung und unterstützt automatisierte Prozesse.

Fokusthema war die Vorschau auf den CADISON R20, dessen Freigabe für den kommenden Februar geplant ist. Wichtige Neuerungen des Releases sind z.B. die Einführung eines Baugruppen-Editors sowie Erweiterungen bei der IFC-Schnittstelle und im P&ID Designer. Großes Lob erhielt das Entwicklungsteam von Christian Manshausen, GASCADE: „Es ist viel passiert in der Corona Zeit – sowohl im administrativen als auch im User-Bereich. Basierend darauf hat CADISON viele gute Gedanken und Ideen bereits umgesetzt. Ich freue mich schon auf die R20!“

Kundensicht und neue Kooperation mit CHEMCAD

Weitere Highlights der Konferenz waren die Vorträge langjähriger Bestandskunden wie GASCADE, Oerlikon Neumag oder Open Grid Europe. Sie demonstrierten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten von CADISON aus dem Planungsalltag.
Gemeinsam mit Prof. Armin Fricke, Capital-Gain Consultants stellte Michael Brückner von der ITandFactory die kürzlich vereinbarte Kooperation vor. Durch die Integration mit CHEMCAD ist CADISON fortan im Bereich der Thermodynamik einsetzbar.

Zukunftsthema BIM im Anlagenbau

Ein Zukunftsthema geschildert aus Kundensicht traf auf besonderes Interesse: Die Bedeutung von BIM für die Anlagenplanung. In einem Interview gab Marco Bascio von der ASSCO Engineering AG einen Überblick, wie weit die Schweiz in der Thematik schon vorangeschritten ist. Eindrucksvoll schilderte er, was es aus seiner eigenen Erfahrung bei der Implementierung zu beachten gilt. Die maßgeblichen Vorteile der umfassenden Arbeitsmethodik lägen auf der Hand: „BIM hört nicht nach der Planungsphase auf. Modelle und Metadaten werden während der Ausführungsphase weiter genutzt. Gewerküberschneidende Hindernisse können gemeinsam mit den betroffenen Fachplanern gelöst werden. Und eine saubere As-built-Dokumentation gewährleistet darüber hinaus den effizienten Betrieb,“ so das Fazit von Bascio.

Ajit Joshi zeigte sich rundum zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: „Wir freuen uns über das positive Feedback. Auch wenn das persönliche Gespräch und das Netzwerken auf einer Präsenzveranstaltung eine andere Qualität haben, hat uns das digitale Format die Nähe zu unseren Kunden, Partnern und Interessenten trotz der Pandemie und sozialer Distanzierung ermöglicht. Dieser Austausch war ein absoluter Mehrwert – für unsere Teilnehmer und für uns.“

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2020.2 Release-Termin im November

Im November wird die neue Version der openthinclient-Software in der Version 2020.2 erscheinen. Unterstützt werden Intel-kompatible 64 Bit ThinClients oder auch bereits vorhandene PCs.

Die Lösung gibt es in zwei Varianten. Zum einen mit zentralem Management um in Unternehmen Clients mit dem linuxbasierten ThinClient-Betriebssystem zu booten. Anschließend können serverbasierte Anwendungen wie z.B. Citrix oder RDP verwendet werden. Ein auf dem ThinClient nativ ausführbarer Chromium-Browser kann für Arbeiten mit reinem Cloud Computing verwendet werden.

openthinclient-Management-Server bootet Client per PXE und UEFI
Mit dem neuen Release ist neben PXE-Boot nun auch die Unterstützung für UEFI-PXE hinzugekommen. Damit kann auch neuere Hardware mit dem openthinclient-OS über das LAN gebootet werden. Eine Installation eines Images auf dem Client ist in diesem Fall nicht notwendig und das Hinzufügen, Booten und Administrieren eines neuen Thin Clients erfolgt innerhalb weniger Minuten.

OS-on-a-Stick für standalone Thin Clients
Die zweite Variante ist openthinclient-OS-on-a-Stick – ein Live-System, das neben dem OS und den bereits genannten Apps auch das Management lokal mitbringt. Dieser Stick ist ideal zum Einsatz im Homeoffice. Er kann in einen x-beliebigen PC oder Laptop eingesteckt werden, bootet dann von diesem Stick und erlaubt einen Zugriff auf die Citrix- bzw. Terminal-Server in der Firma. Um dies auch abgesichert zu ermöglichen, ist OpenVPN als App beinhaltet.

Citrix Workspace mit Teams- und Zoom-Plugin ideal im Homeoffice einsatzbar
Beide Varianten enthalten die neueste Citrix-Workspace-App mit Plugins für Microsoft Teams und Zoom.
Um die Software zu testen können beide openthinclient-Versionen über den Webshop http://shop.openthinclient.com für 0,00 Euro als Evaluation bestellt werden.

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Großes ecoDMS zur Dokumenten-Archivierung, Digitalisierung und Automatisierung zum kleinen Preis

Aachen, im November 2020. In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält die elektronische Archivierung und die damit verbundene Digitalisierung einen immer höheren Stellenwert. Die ecoDMS GmbH aus Aachen bietet plattformunabhängige Software zur Digitalisierung, Archivierung, Verwaltung und Automatisierung mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und einer benutzerfreundlichen Bedienung an.

Als Hersteller der gleichnamigen Software „ecoDMS“ hat sich das Aachener Softwareunternehmen in den vergangen Jahren sehr stark auf dem DMS-Markt etabliert. Mit ecoDMS archivieren, verwalten und finden die Anwender alle Dokumente, Daten, E-Mails und Informationen schnell, einfach und sicher am Computer, Smartphone und Tablet.
Als weltweit günstigste Archivlösung ist ecoDMS der Standard für eine plattformunabhängige, langfristige und revisionskonforme Ablage von Dokumenten. Tausende Firmenkunden und Privatnutzer sind bereits seit vielen Jahren von den enormen Vorteilen, die die ecoDMS-Software im täglichen Büroalltag und insbesondere bei der Ablage und Suche von Dokumenten bietet, überzeugt.

Nahezu jedes Dateiformat kann in ecoDMS langfristig archiviert werden. Gespeichert wird alles an einem zentralen Ort beim Kunden selbst und nicht in der Cloud oder auf fremden Servern. Als Client-Server-System passt sich ecoDMS optimal in die bestehende Infrastruktur des Endnutzers ein. Die Software kann lokal als Einzelplatzlösung, in kleinen und großen Netzwerken, als Mietlösung (SaaS) oder auf einem NAS installiert werden. ecoDMS läuft unter Windows, Linux, NAS und MacOS.

Bei ecoDMS durchlaufen alle lesbaren Dateien und Informationen eine automatische Volltextindizierung (OCR). Auf diese Weise lernt und speichert das Archiv die verfügbaren Texte. Das macht die Dokumentensuche so einfach wie googeln. Um Dokumente wiederzufinden, müssen lediglich die passenden Begriffe in die ecoDMS-Suchzeile eingegeben werden. Die Suchergebnisse werden dann sofort und übersichtlich inklusive einer Dokumentenvorschau ausgegeben.

Über den integrierten Web Client kann ecoDMS ganz bequem auch aus der Ferne verwendet werden. So kann man z.B. von unterwegs aus via Handy oder von zu Hause über den herkömmlichen Internetbrowser am Laptop auf das Archiv zugreifen. Gerade in Zeiten wie diesen, bei denen das COVID-19-Virus viele Menschen ins Homeoffice bringt, ist der Web Client eine praktische und tolle Alternative zum Desktop Client. Der Web Client verfügt über zahlreiche Funktionen der Desktop-Variante. Angefangen von der Inbox für eingescannte Dokumente, über den allgemeinen Archivzugriff mit Up- und Download-Funktion, über die intelligenten Suchfunktionen inklusive Filtervorlagen bis hin zur Versionsverwaltung und vielen weiteren Funktionalitäten, leitet der ecoDMS Web Client eine neue Ära der Dokumentenarchivierung ein.

Mit ecoDMS können die Dokumentenprozesse enorm erleichtert werden. Das System ermöglicht unter anderem die automatische Erkennung, Zuordnung und Archivierung von Dokumenten. Eingehende Dokumente können anhand bestimmter Merkmale automatisch zugeordnet und bei Bedarf ohne das weitere Zutun eines Benutzers archiviert werden. Möglich macht dies der intelligente Vorlagen Designer von ecoDMS. Hiermit können Dateien automatisch erkannt, korrekt einsortiert und berechtigt werden.

Ob Privatnutzer, kleines, mittelständisches oder großes Unternehmen. ecoDMS kann gezielt auf die eigenen Bedürfnisse eingerichtet werden. Eine professionelle Benutzer- und Gruppenverwaltung ermöglicht zudem den sicheren Zugriff auf das System, dessen Funktionen und auf die archivierten Dateien.

Dies ist nur ein kleiner Auszug der vielen Möglichkeiten mit ecoDMS. Das Dokumenten-Management-System kann kostenlos auf der Webseite www.ecodms.de heruntergeladen und ausgiebig für 30 Tage als Demoversion getestet werden. Nach Abschluss der Demophase ist der Einsatz von ecoDMS als Free4Three-Version im privaten Umfeld sogar dauerhaft kostenlos möglich. Die Vollversion kostet einmalig 89,- inkl. 19% MwSt. pro gleichzeitiger Verbindung und kann kontaktlos per Mausklick im Onlineshop der ecoDMS GmbH erworben werden.
Ein effizientes Entwicklungs- und Vertriebskonzept macht ecoDMS zur absoluten Verkaufssensation. Die Lebenslange-Lizenzpreis-Garantie (LLG) ermöglicht einen stetig gleichbleibenden und absolut fairen Lizenzpreis.

Diese und viele weitere Informationen rund um die Produkte und Dienstleistungen der ecoDMS GmbH gibt es im Internet unter www.ecodms.de.

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Neues Software-Tool zur Erzeugung von Gitterstrukturen

Der deutsch-französische Software Entwickler CoreTechnologie hat die 4D_Additive Software um ein Tool erweitert zur Erzeugung von Leichtbauteilen und Implantaten. Mit dem neuen Advanced Lattice Modul werden interne und externe Gitterstrukturen, sogenannte Lattice, auf Knopfdruck erzeugt. Das neue Tool umfasst Honeycomb, Gyroid, Stern und viele anderen Lattice-Muster.

Integrale Bauteile

Ein Großteil der fortschrittlichen Gitterstrukturtypen ist aufgrund der Komplexität ausschließlich mit 3D Druckverfahren realisierbar. Die Software 4D_Additive erzeugt verschiedene Strukturen für die technische Anwendungen. So erhalten integrale Bauteile durch Lattice-Strukturen optimierte Eigenschaften, wie zum Beispiel ein geringeres Gewicht und übernehmen zusätzliche Funktionen, die bisher ausschließlich durch Baugruppen erreicht werden.

Mögliche Zusatzeigenschaften sind die mechanische Energie-Absorption von Stößen und Biegungen, die Absorption von mechanischen Schwingungen, der Leichtbau von Metallstrukturen, Wärmedämmung, Wärmeableitung und Wärmeaustausch, Speicherung von Wärme-Energie, schwammartige Strukturen zur Speicherung von Gasen, Katalyse und Destillation, Implantate zur Verbindung mit der schwammartigen Struktur der Knochen sowie neue Gestaltungsmöglichkeiten für Industriedesigner.

Optimierte Bauteileigenschaften

Die Technologie wird bei der Konzeption neuer Produkte künftig viele Anwendungsfälle finden. Das Gyroid-Muster zum Beispiel hat aufgrund seiner hohen Festigkeit für leichte interne Strukturen und der einfachen Druckbarkeit Verwendung im 3D Druck gefunden. Der Vorteil von Gyroiden ist es, dass sie sich nicht in der gleichen Schicht kreuzen und keine Stützstrukturen benötigen. Auch, wenn Bauteile hohe Festigkeit bei geringem Gewicht erfordern, sind gyroide Lattice-Strukturen vorteilhaft. Wenn Bauteile eine Druckfestigkeit aus Quer- oder beiden Richtungen erfordert, eignen sich kubische Muster. Falls eine senkrechte Druckfestigkeit erforderlich ist, werden dreieckige Muster verwendet.

Wärmeverzug im Griff

Im Sinne der bestmöglichen Wärmeverteilung analysiert die 4D_Additive Software Bauteile auf massive Zonen hin, um sie mit einer Hollow-Funktion auszuhöhlen und mit Gyroid-, Honeycomb, Stern- oder Gitter-Strukturen aufzufüllen. Die Bedienung ist leicht und die Berechnung der Gyroide erfolgt automatisch und innerhalb weniger Sekunden. So bieten die neuen Möglichkeiten durch Gitterstrukturen viele Vorteile für Konstrukteure und Designer.

Weitere Informationen zur neuen Version der Software 4D_Additive sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/4d-additive.
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SCHEMA GmbH wird zu Quanos Content Solutions GmbH

Nürnberg. Unter dem Namen SCHEMA GmbH ist der Software-Hersteller in der Branche der Technischen Redaktion ein bekannter Name. Mit dem XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 steigern Technische Redakteure die Produktivität ihrer technischen Dokumentation und ermöglichen zielgruppenspezifische Kommunikation. Mit der Umbenennung zu Quanos Content Solutions verdeutlicht die Firma nun die neue Kursrichtung, das Potential für smarte Produktinformationen noch besser zu erschließen.

„Technische Redaktion generiert grundlegenden Content für das Internet der Dinge. Wie Produkte aufgebaut, bedient, gewartet, abgebaut oder entsorgt werden, wird hier im Detail beschrieben. Im Zusammenspiel mit anderen Informationen wird langfristig ein echtes, mit anderen Informationen vernetztes, Internet der Informationen entstehen, das Nutzern Inhalte genauer und intuitiver zur Verfügung stellt. Wir werden Technische Redakteure auf dem Weg in diese Zukunft maßgeblich unterstützen“, Nobuyoshi Shimada, Geschäftsführer der Quanos Content Solutions GmbH über die Umbenennung.

Was ist Quanos Solutions?

Mit dem Ziel „Menschen helfen, Maschinen zu verstehen“ vereint die Quanos Gruppe mittelständische Softwareexperten mit Lösungen für Management und Verteilung technischer Informationen (SCHEMA GmbH) sowie für Ersatzteilkatalog- und Service-Informations-Systeme (TID Informatik GmbH und Docware GmbH). Die Softwarelösungen werden von namhaften Kunden in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie eingesetzt.

Transformationskampagne „Say hello Quanos“

Gezielte Kommunikationsmaßnahmen begleiten die Umbenennung auf unterschiedlichen Kanälen. Unter dem Motto „Say hello Quanos“, eine Anspielung auf moderne Formen der Maschinensprachsteuerung, werden Kunden und Marktteilnehmer informativ dazu eingeladen, die neue Marke zu begrüßen.

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Daniel Hikel ist neuer General Manager DACH bei Episerver

Berlin, 29. Oktober 2020_ Episerver, Software-Anbieter für smartes CMS-, E-Commerce- und E-Mail-Marketing, ernennt Daniel Hikel zum General Manager DACH. In der neu geschaffenen Position leitet der erfahrene Cloud-Experte das Geschäft von Episerver in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Hikel war zuvor bereits zweieinhalb Jahre Head of Sales DACH bei Episerver und verantwortete in dieser Position den Cross- und Upsell mit Bestandskunden sowie die Neukundengewinnung in der DACH-Region. Während seiner Zeit als Head of Sales führte er die Sales-Bereiche aus den Episerver Akquisitionen Optivo und Peerius mit Episerver zu einer wachsenden und starken Customer- Experience-Cloud-Vertriebseinheit zusammen.

Vor seiner Karriere bei Episerver arbeitete der 45-Jährige knapp sechseinhalb Jahre bei IBM. In dieser Zeit war Daniel Hikel für den Vertrieb des Marketingsoftware-Portfolios der IBM (Silverpop, Unica, Tealeaf und Coremetrics) für die Bereiche Retail und Insurance verantwortlich. Führungserfahrung sammelte Hikel bereits früh als CEO von Combax, einem der ersten Software as a Service E-Commerce-Anbieter, sowie als Managing Director bei einem der ersten Internet Provider.

„Die DACH-Region ist ein wichtiger Wachstumsmarkt, den wir mit unserer umfassenden Expertise und dem Team in Berlin bedienen. Durch die neu geschaffenen Strukturen können wir nun noch schneller auf die Bedürfnisse unserer DACH-Kunden eingehen und speziell an diesen Markt angepasste Produkte und Services entwickeln. Denn unser Bestreben ist es, Unternehmen und Händlern alles aus einer Hand zu bieten, damit sie ihre Kunden effektiv gewinnen und zu treuen und loyalen Kunden weiterentwickeln. Mit unseren Produkten ist dies bereits heute erfolgreich möglich“, sagt Daniel Hikel.

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Formnext Messeneuheit: Neue 3D Printing Software-Version

Der deutsch-französische Software Hersteller CT CoreTechnologie präsentiert auf der Messe Formnext Connect vom 10. bis 12. November 2020 eine umfangreich überarbeite Version der Software 4D_Additive.

Da die Fachmesse dieses Jahr ausschließlich virtuell stattfindet, können sich Interessenten das neue Tool auf dem virtuellen Formnext Messetand von CoreTechnologie individuell vorführen lassen und direkt Fragen an die Software Spezialisten stellen. Dabei steht dem Besucher das geballte CT Knowhow zur Lösung von Aufgabenstellungen und Herausforderungen additiver Fertigungsprozesse zur Verfügung.

Am 10. und 11. November 2020 jeweils um 10.00 und um 14.00 Uhr finden sogenannte Expert Sessions statt, in denen eine Übersicht der Software präsentiert wird und die umfangreichen Neuheiten der Software im Detail erklärt werden. Neue Tools zur Erzeugung von 3D-Oberflächentexturen sowie Strukturen für Leichtbauteile oder zum Speichern der Modelle im hochpräzisen Step-Format werden anschaulich an Beispielen erklärt. Die Expert Sessions von CoreTechnologie stehen im Nachgang als Video in der Formnext Mediathek zur Verfügung.

Kostenfreie Formnext Tickets sind unter formnext2020@de.coretechnologie.com erhältlich.

Weitere Informationen zur neuen Software-Version 4D_Additive von CoreTechnologie sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/4d-additive.
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NTT DATA von Scaled Agile, Inc. als „Global Transformation Partner“ zertifiziert

27. Oktober 2020, München – NTT DATA, ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen, hat am 25. September eine Vereinbarung mit dem US-amerikanischen Unternehmen Scaled Agile, Inc. geschlossen und damit im Rahmen des Scaled Agile Partner Network Programms des Unternehmens den Status eines Global Transformation Partner (GTP) erworben.

GTP-Partner unterstützen Unternehmenstransformation auf globaler Ebene unter Anwendung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)1, einer umfassenden Agile-Methodik. Vor allem Forbes Global 2000-Unternehmen und Regierungen wenden diese an, um agiler zu sein und sich an ändernde Marktbedingungen anzupassen. NTT DATA ist das dritte Unternehmen weltweit, das als GTP zertifiziert wurde, und das erste mit Hauptsitz in Asien. Die Partnerschaft umfasst den Hauptsitz der NTT DATA Group in Japan sowie 13 Konzernunternehmen in Europa, Nordamerika, Asien und Südamerika.

Durch die Partnerschaft mit Scaled Agile, Inc., die für starken technischen Support und Kommunikation von Information steht, unterstützt NTT DATA künftig die Unternehmenstransformation für Kunden in der ganzen Welt. Das Unternehmen strebt für das Geschäftsjahr 2022 weltweit einen Umsatz von 50 Milliarden Yen durch SAFe- und weiteren Support für Unternehmenstransformationen an.

Zukunftsorientierte Unternehmen setzen Maßnahmen zur digitalen Transformation (DX) um und steigern ihre Flexibilität durch verbesserte Strukturen und Prozesse. Da sich jedoch Markttrends und Kundenbedürfnisse durch das Coronavirus stärker verändert und größere Unsicherheit in Bezug auf Geschäfts- und Zukunftsaussichten mit sich gebracht haben, stehen immer mehr Unternehmen unter Anpassungsdruck. Gleichzeitig erfordert die rasante Umstellung auf Online-Business, dass sich international tätige Unternehmen global neu aufstellen müssen.

NTT DATA verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Systementwicklung mit Scrum und anderen Arten der Agile-Entwicklung. Für Verbesserungen bereits bei der Analyse der Unternehmensstrukturen, hat NTT DATA die Entwicklung von Agile auch außerhalb der Systementwicklung vorangetrieben, z. B. für Design Thinking, Ideenfindung und andere Value-Search-Prozesse. Durch seine Aktivitäten im Rahmen des Agile/DevOps Center of Excellence (CoE) stellt NTT DATA seinen Kunden Wissen, Tools und Consulting als technische Angebote für Agile und Cloud-Dienste auf globaler Ebene zur Verfügung.

Zur Unterstützung der digitalen Transformation seiner Kunden konzentriert sich NTT DATA mit der Agile-Methodik auf SAFe, das weltweit führende Business-Agility-Konzept, das bereits von mehr als 20.000 Unternehmen und Regierungsbehörden übernommen wurde. Um dies im gesamten Konzern besser umsetzen zu können und als Voraussetzung für den GTP-Status beschäftigt NTT DATA mehr als 100 SAFe Certified Program Consultants (SPCs) und mehr als 1.000 SAFe Certified Practitioner.

„Wir sind stolz darauf, die NTT DATA Corporation als dritten Global Transformation Partner (GTP) von Scaled Agile, Inc. und ersten im asiatisch-pazifischen Raum begrüßen zu dürfen“, sagte Dean Leffingwell, Gründer von SAFe und Chief Methodologist. „Die NTT DATA Corporation hat die strengen Anforderungen des GTP-Programms zur Schulung und Zertifizierung von über 1.100 SAFe-Mitarbeitern erfüllt, von denen 100 die Stufe eines SAFe Certified Program Consultant (SPC) erreicht haben. Da COVID-19 den Bedarf an größerer Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auf dem Markt beschleunigt, sehen wir einen Anstieg der Nachfrage nach integrierter Unterstützung bei unseren größten Forbes Global 2000-Kunden. Wir kommen dieser Nachfrage nach, indem wir mit Unternehmen wie NTT DATA Corporation zusammenarbeiten, die über das Wissen, die Erfahrung und die globale Reichweite verfügen, um große Unternehmen in jeder Phase der digitalen Transformation erfolgreich zu unterstützen.“

Mit dem Elitestatus als GTP-Partner und durch die enge Zusammenarbeit mit Scaled Agile unterstützt NTT DATA groß angelegte Transformationen und Verbesserungen der Flexibilität seiner global agierenden Unternehmenskunden. Um die digitale Transformation von Unternehmen weltweit zu gestalten, wird NTT DATA seine Konzernstandorte global koordinieren und somit regionalen Support ermöglichen sowie optimale, auf die lokalen Märkte zugeschnittene Lösungen anbieten.

Für erfolgreiche Unternehmenstransformationen mit SAFe wird NTT DATA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit SPC-Qualifikation und Erfahrung mit SAFe einstellen und entwickeln. Consulting, Coaching und Training werden angeboten, um die Einführung und Umsetzung von SAFe in einer Weise zu unterstützen, die den Bedürfnissen und Problemen seiner Kunden gerecht wird.

Zur Schulung des SAFe-Personals von NTT DATA stellt Scaled Agile, Inc. Wissen und Expertise, Fallstudien zur Unternehmenstransformation und andere SAFe-Ressourcen wie Toolkits und Trainingsprogramme zur Verfügung.

Anmerkungen
SAFe von Scaled Agile Inc. ist eine Wissensdatenbank mit bewährten integrierten Prinzipien, Praktiken und Kompetenzen für Lean, Agile und DevOps. Unternehmen, die SAFe anwenden, lernen, wie sie Agilität in ihrer Unternehmenskultur verankern können, so dass sie Kundennutzen schnell erkennen und maximieren, neue Chancen nutzen und die Geschäftsergebnisse verbessern können.

* Andere Namen von Produkten, Unternehmen und Organisationen sind Marken oder eingetragene Marken dieser Unternehmen.

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NTT DATA auf Platz 3 im IDC FinTech-Ranking

München, 23. Oktober 2020 – NTT DATA, führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen, belegt den dritten Platz im IDC (International Data Corporation) FinTech-Ranking: Top 100 (https://cdn.idc.com/prodserv/insights/RESOURCES/ATTACHMENTS/Final_Rankings_2020_Top_100_and_Ent_25_and_RR_Winners.pdf?guid=c77dcb7e-0309-4adb-a7d0-919e63125b77). Die Spitzenposition verdeutlicht das anhaltende Wachstum von NTT DATA in allen Branchen und die Stärke des Unternehmens in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Zahlungsverkehr und Kapitalmärkte.

Das 17. jährliche FinTech-Ranking berücksichtigt die besten Hardware-, Software- und Dienstleistungsanbieter der Finanzdienstleistungsbranche weltweit. Anbieter, die mindestens ein Drittel ihres Umsatzes im Finanzsektor erzielen, werden auf Grundlage des Umsatzes bewertet, den sie im Kalenderjahr 2019 in diesem Bereich erzielt haben. Diese Anbieter bilden das technologische Rückgrat der Finanzdienstleistungsbranche, für die IDC Financial Insights die weltweiten Ausgaben für IT bis 2024 mit über 577 Milliarden US-Dollar prognostiziert.

„Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche schöpfen ihre IT-Kapazitäten voll aus, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und sich auf die Zukunft vorzubereiten“, sagte Hisashi Matsunaga, Director and Executive Vice President, Head of Banking Headquarters, NTT DATA Corporation. „Dieser wiederholte dritte Platz in Folge zeigt, dass wir eine starke Erfolgsbilanz in der Branche vorweisen können.“ Wir sind hochmotiviert, den weltweit führenden Finanzinstitutionen weiterhin die richtigen digitalen Lösungen zur Verfügung zu stellen, die ihnen dabei helfen, einen hervorragenden Kundenservice zu bieten, das Unternehmenswachstum zu beschleunigen und ihre Organisationen zu vereinfachen.“

Die Daten für das jährliche IDC FinTech-Ranking stammen aus Umfragen der IT-Anbieter sowie Forschungen und Marktanalysen, die von IDC Financial Insights durchgeführt wurden.

„Die Erwähnung im IDC FinTech-Ranking ist eine bedeutsame Anerkennung, die das Bemühen eines Anbieters um den Erfolg seiner Kunden aus der Finanzbranche widerspiegelt“, sagte Marc DeCastro, Research Director bei IDC Financial Insights. „Das FinTech-Ranking, das nun schon seit 17 Jahren besteht, ist der weltweite Ranglistenstandard für Fintech-Anbieter der Finanzbranche, und wir gratulieren den diesjährigen Gewinnern.“

NTT DATA greift auf fundierte Branchenkenntnisse zurück und bietet so den Kunden die notwendigen Einblicke, Lösungen und Ergebnisse, um in allen Bereichen der Finanzdienstleistungen erfolgreich zu sein. Das breit gefächerte Angebot des Unternehmens unterstützt Kunden dabei, neue Einnahmequellen durch kreative Geschäftsmodelle zu erschließen, die die IT-Komplexität reduzieren, Risiken mindern, globale Vorschriften einhalten und die Kundenorientierung erhöhen.

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Alle wichtigen „Amazon FBA Inbound“-Schritte ab sofort direkt in plentymarkets

Höhere Reichweite, gute Kundenbetreuung und schnelle Versandwege bedeuten mehr Umsatz. Händler setzten deshalb unter anderem auf das Amazon Fulfillment „Amazon FBA“. Sie profitieren von der PRIME-Kennzeichnung, der schnellen nationalen Auslieferung durch Amazon in vielen Ländern, geringeren Versandkosten und vielen weiteren Vorteilen. Amazon übernimmt in diesem Fulfillment-Modell die Lagerung, den Versand, den Kundenservice und die Bearbeitung von Warenrücksendungen. Aktuell bedeutet die Organisation der Produkte in Verbindung mit FBA allerdings einen hohen Zeitaufwand und einen Software-Systemwechsel. Die E-Commerce-Experten von plentymarkets arbeiten permanent daran, alle wichtigen Funktionen und Schnittstellen in ihrem E-Commerce-ERP zu integrieren. Ab sofort ist auch „Amazon FBA“ direkt in plentymarkets verfügbar. Der Arbeitsvorgang ist damit wesentlich effizienter. Umbuchungen, Erstellung der Versandlisten sowie Kommissionierung und Verpackung – alles ohne Softwarewechsel!

Einfach, schnell und komfortabel
Mit „FBA Inbound“ werden Sendungen direkt ins System importiert. Im Vorfeld richtet sich der Händler Amazon, seine Varianten und den Variantenexport ein. Das integrierte Tool vereinfacht die Umbuchung der Waren zu den verschiedenen Logistikzentren. Die Paketinhaltsliste zeigt übersichtlich an, welche Artikel umzuschichten sind. Anschließend stehen direkt im plentymarkets-System die optimalen Versandoptionen zur Auswahl, ebenso die entsprechenden Gebühren. Nach der Bestätigung erhält der Händler die Versandscheine und bringt die Ware auf den Weg. Händler behalten stets den Überblick: Der Status der Sendungen ist im System jederzeit einsehbar. Der Warenbestand bleibt ebenfalls aktuell. Die Konsequenz für plentySeller: Mehr Zeitersparnis, maximale Übersicht und deutlich einfachere Verwaltung der Sendungen zusätzlich zu allen Vorteilen von Amazon FBA. Eine genaue Anleitung zu Amazon FBA Inbound im plentymarkets-System stellt das Kasseler Unternehmen unter www.plentymarkets.eu/amazon-fba (https://www.plentymarkets.eu/amazon-fba) zur Verfügung.

Weitere Informationen zu plentymarkets sind unter www.plentymarkets.eu (https://www.plentymarkets.eu) zu finden.

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Fraunhofer-Projekt „CorASiV“ unterstützt mit neuer Software die Erfassung von Infektionsketten

Nach dem rasanten Anstieg von COVID-19 in den letzten Wochen warnen Ärzte, Politik und die Gesundheitsämter eindringlich vor einer nicht kontrollierbaren Ausbreitung des Virus und den Folgen eines zweiten Lockdowns. Weder politisch-wirtschaftlich noch medizinisch sind die Folgen absehbar. Die Bundesregierung wiederholt deshalb ihre dringende Mahnung von Mitte April, das Hauptaugenmerk auf die Verbreitungs- und Ansteckungszusammenhänge zu legen. Genau an dieser zentralen Stelle setzen das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB an und bieten Lösungen.

Das Gemeinschaftsprojekt „CorASiV“, an dem auch die Fraunhofer-Institute IAIS, IME, ITWM und MEVIS beteiligt sind, ermöglicht eine schnelle visuelle Aufbereitung der Daten von an COVID-19 Erkrankten und ihren Kontaktpersonen und stellt den Gesundheitsämtern damit Technologien zur Verfügung, die effektiv und umfassend die Krankheitsbewegungen im Einzugsgebiet des jeweiligen Amtsbezirks darstellen. Die Fallzahlen in Deutschland schnellen seit Kurzem wieder nach oben, viele Städte und Regionen wurden als Risikogebiet eingestuft. Die Gesundheitsämter sind seit Ausbruch des neuen Coronavirus mit einer Fülle von Daten konfrontiert, die sie eingeben, abgleichen, zusammenführen und wieder abrufen müssen, doch sie sind weder softwaretechnisch noch personell dafür aufgestellt: Ein Beschäftigter des Gesundheitsamtes muss im bestehenden Computersystem, unter teilweise manuellem Zusatzaufwand, nach Daten suchen oder Listen vergleichen, um bestimmte Personen und deren Kontakte zu finden und diese in Relation zu setzen. Zusätzlich zum sowieso schon bestehenden Personalmangel nehmen solche aufwändigen Prozesse viel dringend benötigte Arbeitszeit von Mitarbeitenden und Ärzten in Anspruch.

Pionierarbeit zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 und anderen Infektionskrankheiten

Die Technologien in „CorASiV“ bereiten die vom Gesundheitsamt eingegebenen Daten digital auf und visualisieren diese auf verschiedene Weisen. Dabei können nur Mitarbeitende des Gesundheitsamtes auf personenbezogene Daten zugreifen. Alle erfassten Personen werden mit ihrem Wohnort sowie ihrem aktuellen Infektionsstatus auf einer digitalen Karte angezeigt und das Gebiet des Gesundheitsamts nach möglichen örtlichen Zusammenhängen ausgewertet.
Mit einer zeitlich abhängigen Visualisierung des Infektionsgeschehens werden die Menschen identifiziert, die sich in ähnlichen Zeiträumen infiziert haben. Die Gesundheitsämter erhalten mit der Kartenvisualisierung per Tastendruck einen genaueren Überblick über die Infektionsausbreitung. Dies befähigt die Gesundheitsämter, die Infektionsprozesse besser kennenzulernen und ihre Maßnahmen zeitnah und gezielter darauf einzustellen.

„CorASiV“ ist ein wichtiger Baustein im Gesamtpaket aller Eindämmungsmaßnahmen des Virus und für die Gesundheitsämter eine echte Hilfestellung. Dank der bereits vorhandenen Daten lassen sich Hotspots erkennen und neue Hypothesen über die Wirkungsweise von Covid-19 formulieren. Das System ist zudem erweiterbar, „man kann das Bild noch feiner aufgliedern“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jörn Kohlhammer, zuständig für Informationsvisualisierung und Visual Analytics am Fraunhofer IGD in Darmstadt. „Forschungstechnisch hat das großes Potential – auch für weitere Projekte mit Gesundheitsämtern – und ist übertragbar auf andere Infektionskrankheiten.“ Denn neben SARS-CoV-2 zirkulieren auch weiterhin potenziell bedrohliche Viren unter der Bevölkerung. Eine Vision wäre, das System auf ganz Deutschland auszuweiten. Der Datenschutz ist gewährleistet, da die Daten das Netzwerk des jeweiligen Gesundheitsamtes nicht verlassen.

Das neue Softwareangebot der Fraunhofer-Institute entlastet dort, wo digitale Lösungen am besten greifen: beim Umgang mit riesigen, unüberschaubaren Datenmengen. Die Gesundheitsämter profitieren vor allem durch die enorme Zeitersparnis, die mit der Nutzung der speziell entwickelten Werkzeuge einhergeht.
Die Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt im Rahmen ihres Programmes „Fraunhofer vs. Corona“ die Gesundheitsämter bei der Aufgabe, die Coronakrise zu meistern. Die Gesundheitsämter stehen vor der Herausforderung, verfügbare Informationen über die Ausbreitung von COVID-19 nachzuverfolgen, bereitzustellen und dies mit weiteren Datenquellen zu analysieren. Um die Gesundheitsämter zu unterstützen, haben sich mehrere Fraunhofer-Institute zusammengetan. Das Konsortium bündelt so Kompetenzen aus der Medizin, Datenanalyse, Simulation und Visualisierung.

#WeKnowSolutions

Im Rahmen der digitalen Messe der Fraunhofer-Institute #WeKnowSolutions vom 26. bis 29. Oktober 2020 zu den Themen „Gesundheit. Digitale Wirtschaft. Anlagen- und Maschinenbau. Mobilität“ wird das Tool „CorASiV“ präsentiert und vorgestellt: am Mittwoch, 28.10.2020 beim 3. Thementag (Gesundheitswirtschaft – Medizinische Verfahren neu denken).

Weiterführende Informationen:

– Informationen zum Vortrag auf den Fraunhofer Solution Days: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/fraunhofer-solution-days-2020 (https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/fraunhofer-solution-days-2020)

– Mehr über die Visual-Analytics-Entwicklungen im Zuammenhang mit Covid-19 am Fraunhofer IGD: www.igd.fraunhofer.de/projekte/visual-analytics-fuer-covid-19 (https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/visual-analytics-fuer-covid-19)

FraunhoferSolution Days – Thementag Gesundheitswirtschaft
28. Oktober 2020 – Vortrag: 10.30 Uhr
www.fraunhofer.de/solutiondays (https://www.fraunhofer.de/solutiondays)

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Daniela Welling
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

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