Fuhrpark

Wie GPS-Tracking für Zustelldienste in der heutigen Zeit von Nutzen sein kann

Wie GPS-Tracking für Zustelldienste in der heutigen Zeit von Nutzen sein kann
Ein schlechter Lieferservice kann dem Ruf Ihres Unternehmens schaden und Bestellungen können ausbleiben wenn die Lieferung nicht rechtzeitig erscheint. Kunden welche sich Waren liefern lassen erwarten sich einen schnellen Service, wenn dieser die Qualität nicht erreicht und Lieferungen nicht schnell genug ankommen schadet dies auch dem Ruf Ihres Unternehmens. In diesem Fall ist der Einsatz der GPS-Ortungsgeräte der Firma Easytrack GPS Ortungssysteme (https://www.easytrack.at) sinnvoll.
Hier ist die GPS-Zustellung für Ihr Unternehmen gut und nützlich. Die GPS-Technologie (https://www.easytrack.at/gps-fahrzeugortung/) ist ein hervorragendes Werkzeug, dass die Auftragsabwicklung und Lieferung Ihrer Produkte für Ihr Unternehmen zu einem Kinderspiel macht und Ihren Kunden ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

GPS für Zustelldienste
Die GPS-Technologie ist in vielerlei Hinsicht eine große Hilfe für Zustellunternehmen. Unternehmensleiter verwenden diese, um ihre Pakete und Sendungen zu überwachen, um sicherzustellen, dass sie schnell ankommen. Unternehmen verwenden GPS-Tracker auch in ihren Lieferfahrzeugen um sicherzustellen, dass ihre Lieferung durch den Zugriff auf die vom Gerät angegebenen Daten, auf dem schnellsten Weg befördert werden kann. Sie können Ihre Lieferung online verfolgen und den Routenverlauf feststellen. Mit diesen Informationen optimieren Disponenten Routen und Lieferwege. Die Verwendung von GPS-Ortungsgeräten für Zustelldienste erweist sich als effektiv und wirtschaftlich.
Der Einsatz von GPS-Geräten der Firma Easytrack ermöglicht Ihnen z.B. Sprit zu sparen, Ihre Mitarbeiter effektiv einzusetzen, Routen zu optimieren und Stehzeiten zu vermeiden.
Immer mehr Kunden bestellen online, dies erhöht den Bedarf an Zustelldiensten. Umso wichtiger ist es, in die Optimierung und Effizienz Ihrer Lieferabläufe zu investieren. Die Fuhrparklösungen der Firma Easytrack unterstützen Sie dabei.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die Mitarbeiter der Firma Easytrack beraten sie gerne bei der Optimierung Ihrer Routen durch den Einsatz von Easytrack GPS-Ortungsgeräten.

Unser Fazit
Der Einsatz von Easytrack GPS-Ortungsgeräten (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) garantiert Ihnen einen schnellen, organisierten und wirtschaftlichen Lieferverlauf und steigert die Kundenzufriedenheit. Der bevorstehende Jahreswechsel ist der perfekte Zeitpunkt um Änderungen in Ihrem Unternehmen vorzunehmen. Setzen sie in Zukunft GPS-Ortungsgeräte der Firma Easytrack ein um die Lieferung Ihrer Waren zu optimieren, somit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und Ihre Umsätze zu steigern. Gleichzeitig verringern Sie Ihre Fuhrparkkosten.

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Offenes Jubiläums-Verbandsmeeting im Web

Mannheim, im Oktober 2020. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) feiert im Oktober sein zehnjähriges Bestehen. „Dabei haben wir doch gerade erst angefangen“, schmunzelt Mitgründer und Geschäftsführer Axel Schäfer. Die Zeit sei wie im Flug vergangen. Ein ganz besonderes Verbandsmeeting mit rund 200 Gästen war dafür in Berlin angesetzt, musste aber aus den bekannten Gründen in dieser Form abgesagt werden. „Wir werden das aber 2021 nachholen“, verspricht Marc-Oliver Prinzing, ebenfalls Mitgründer und seit zehn Jahren Vorstandsvorsitzender des Verbandes.

„Wir können nicht nur auf eine Vielzahl von Aktivitäten zurückblicken, wir haben auch sehr viel erreicht und positive Veränderungen für angehende und erfahrene Fuhrpark- und Mobilitätsmanager*innen herbeigeführt“, unterstreicht Prinzing. „Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich sage: Wir haben den Markt, die Zusammenarbeit der Akteure und auch den Rahmen für die Qualifizierung verändert.“ Eckpfeiler waren der nutzbringende fachliche und persönliche Erfahrungsaustausch, der die Vertreter*innen der Verbandsmitglieder zu einer echten Community, ja einer Familie habe werden lassen. Als sehr wertvoll schätzt er auch den dosierten, aber intensiven Austausch mit den Fördermitgliedern ein, die natürlich Dienstleistungen anbieten, aber keine reine Werbeplattform bekommen, sondern die Chance ihre Kompetenzen in den verschiedensten Formaten zu zeigen und unter Beweis zu stellen. Der wichtigste Impuls für die Branche seien aber der Aufbau eines Wissensnetzwerkes und die mit Praktiker*innen des Verbandes entwickelten Aus- und Weiterbildungsformate sowie die Erarbeitung der ersten umfassenden Prüfungsordnung und Richtlinien für die Wissensvermittlung. So etwas gab es für die Branche zuvor nicht. Neben einer qualitätssichernden Kooperation bei der Ausbildung zur/zum Fuhrparkmanager*in (Dekra) ist ein neuer Zertifikatslehrgang zum/zur Mobilitätsmanager*in (BVF) entstanden und ganz aktuell Fleetricity, ein umfassendes Blended-Learning-Angebot zur Einführung von Elektromobilität in den Fuhrpark und dem entsprechenden Management. Bei der Gelegenheit bedankt sich Prinzing herzlich bei den vielen hauptsächlich ehrenamtlich tätigen Mitstreitern*innen und allen Honorarkräften und Mitarbeiter*innen des Verbandes.

Das Programm für das am 27. und 28. Oktober stattfindende 25. Verbandsmeeting des BVF findet komplett online als Webkonferenz statt. „Natürlich werden wir einen Rückblick machen, aber vor allem auch darstellen, was aktuell anliegt und was wir noch vorhaben“, sagt Schäfer. Auch Online setzt der Verband auf Aktivität. Die Teilnehmer*innen können und sollen sich via Chat oder über die Video/Audio-Funktion einbringen, Fragen stellen oder ihre Erfahrung mit anderen teilen. Fachlich geht es beispielsweise um digitales Schadenmanagement, Risiken der Kilometergelderstattung in der Reisekostenabrechnung, einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Halterhaftung, Do’s & Don’ts bei der Gestaltung einer Car-Policy für Elektromobilität, um Best-Practice-Beispiele und weitere aktuelle Themen.

Das Online-Verbandstreffen im virtuellen Raum findet am 27. Oktober von 13 bis ca. 15 Uhr 30 und am 28.10. von 10 bis ca. 13 Uhr statt. Input geben Expert*innen, Verbandsjurist*innen und Verbandsmitglieder mit entsprechender Expertise. Zur Teilnahme an der Konferenz wird lediglich ein Computer oder Notebook mit Internetzugang und Tonausgabe benötigt. Um selbst mitdiskutieren zu können, sind eine Webcam und/oder ein Mikrofon optimal.

Für Mitglieder des Fuhrparkverbands ist die Teilnahme am gesamten Programm oder ausgewählten Teilen der Web-Konferenz kostenlos. Nichtmitglieder sind bei Zahlung einer geringen Teilnahmegebühr auch herzlich willkommen.

Aktuelle Informationen, Programm und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier: https://www.fuhrparkverband.de/elearning/25-verbandsmeeting-online.html

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Elektrifizierung des Fuhrparks leicht gemacht

So langsam ist Bewegung in den Markt für E-Fahrzeuge gekommen. Viele Unternehmen sind dabei oder stehen davor, ernsthaft E-Fahrzeuge in ihr Mobilitätskonzept einzubauen. Der Staat fördert und verwirrt zugleich (siehe Gesetzeskarte Elektromobilität (https://www.now-gmbh.de/content/4-bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/8-gesetzeskarte-elektromobilitaet/gesetzeskarte-elektromobilitaet.pdf)). Dazu kommt: Wer Elektromobilität einführen möchte, muss viele davon unabhängige Fragen klären und findet derzeit nur mühsam Antworten.

Der Staat subventioniert nicht nur den Kauf von Neu- und unter bestimmten Voraussetzungen auch junger Gebrauchtwagen sowie die steuerliche Behandlung beim geldwerten Vorteil, er fördert auch Investitionen in die Ladeinfrastruktur. Manche Förderungen kommen vom Bund, andere von den Ländern. Nicht nur, dass es eine Kunst ist, Rahmenbedingungen und Gesetze wie auch die diversen Fördermöglichkeiten im Blick zu haben und zu verstehen. Es wurden im laufenden Prozess auch noch Änderungen vorgenommen: Konnte man je nach Situation mehrere Förderprogramme für die Investition nutzen, wurde das überraschend gestoppt. Dahinter steckt die Angst der „Überförderung“, die jetzt viele Entscheider zur Überforderung wird. Ärgerlich. Der ein oder andere Investor muss seine Entscheidung ggf. nochmal überdenken. Kontraproduktiv und ein Dämpfer für den Markt, denn wie soll geplant werden, wenn man sich auf Programme und Termine nicht verlassen kann.

Wo finde ich die richtigen Informationen
Abgesehen davon: Ist die Entscheidung gefallen und macht es für das Unternehmen Sinn, Elektro-Fahrzeuge in die Flotte aufzunehmen oder die E-Quote deutlich zu erweitern, fangen für die Verantwortlichen oft neue Probleme an: Wo bekomme ich die notwendigen Informationen? Personalfragen, Technik, eichrechtskonformen Laden, Restwerte und Re-Marketing, Reporting, Einweisung und Unterweisung, Besteuerung, Anpassungsbedarf bei der CarPolicy bis hin zu Fördermöglichkeiten – Es gibt vieles zu beachten. Wer sich einarbeiten und in dem Thema weiterbilden will, trifft bisher nur auf Stückwerk und Teilinformationen. Das macht das Projekt „Einführung der E-Mobilität“ noch vor der ersten Bestellung sehr aufwendig und kompliziert. Deswegen hat der Fuhrparkverband einen neuen Onlinekurs erarbeitet, der es den Verantwortlichen in den Unternehmen einfacher machen soll, die Themen rund um Elektromobilität zu beherrschen. Ab Oktober startet der Kurs unter dem Titel „Fleetricity“ für alle, die sich mit der Einführung und dem Management von Elektromobilität im Fuhrpark befassen. Erstmals werden alle für Unternehmensfuhrparks relevanten Aspekte der Elektromobilität in einem umfassenden Kurspaket vermittelt. Dabei setzt der Verband auf Onlinekurse, Webmeetings und auch Präsenzveranstaltungen. Die politischen Akteure können wir nur indirekt beeinflussen, Transparenz in das notwendige Wissen – das geht aus eigener Kraft.

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Fleetricity – DER Kurs für Elektromobilität im Fuhrpark
In dem neuen, umfassenden Angebot finden die Absolvent*innen alle für ihre Aufgaben wichtigen Themen und Lösungen sehr fokussiert und umfassend. Wertvolles Wissen über den effizienten und effektiven Einsatz von E-Mobilität im Fuhrpark, um heutige und zukünftige Aufgaben des Mobilitätsmanagements besser zu meistern. Eine freie Zeiteinteilung ist möglich, denn wann die Inhalte bearbeitet werden, kann jede/r Teilnehmer/in nach eigenem Ermessen planen. Teilnehmer/innen er-halten mit Fleetricity nach erfolgreichem Abschlusstest ein Teilnahmezertifikat „Zertifizierte/r E-Fleet-Manager/in (BVF)“. Der Kursstart ist jederzeit ab Oktober möglich (Mehr siehe www.fleetricity.de).

Weitere Informationen und Weiterbildungsmöglichkeiten: www.fuhrparkverband.de

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E-Mobil: Scheuer für europaweites Bezahlsystem

Mannheim, im September 2020. Die im ersten Moment positiv anmutende Meldung macht beim zweiten Blick stutzig. „Wir begrüßen ja diesen europaweiten Ansatz unseres Verkehrsministers, schön wäre es aber im ersten Schritt, wenn das hier in Deutschland schonmal funktionieren würde“, so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Denn nach wie vor sind die derzeitigen Abrechnungsprozesse und Tarifgestaltungen an öffentlichen Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Deutschland für Unternehmen, die einen Fuhrpark betreiben, katastrophal (siehe Stellungnahme des BVF von Juli 2020).

Gegen den Ansatz ist ja nichts zu sagen: Auf einer virtuellen Konferenz diskutierten Vertreterinnen und Vertreter der EU-Kommission, der EU-Mitgliedstaaten, von europäischen Interessenvertretungen und der Industrie über die Anforderungen einer europaweit verlässlichen und nutzerfreundlichen Infrastruktur und dem dazugehörigen einheitlichen Bezahlsystem. Das stellt Minister Andreas Scheuer nun als seinen Plan vor. Bei deutschen Fuhrparkbetreibern macht sich dennoch Unmut breit. „Wir haben den Eindruck, dass bevor die notwendigen Umsetzungen hier in Deutschland losgehen, zuerst nach Europa gerufen wird. Dann kann man sich im Heimatland erst mal wieder hinlegen“, fürchtet Schäfer. Die Kosten müssen die Unternehmen tragen und je länger das dauert, desto mehr schadet das den deutschen Unternehmen – mit Auswirkungen auf Ertrag, Arbeitsplätze, Innovationsgeschwindigkeit und Klimaschutz.

Natürlich wäre eine europaweite Harmonisierung des Bezahlsystems an den Ladestationen begrüßenswert, aber im Inland ist sie dringend notwendig und kann nicht in die europäische Bürokratie für die nächsten Jahre verschoben werden. „Das ist das, was wir ernsthaft befürchten. So muss das Thema in Deutschland vor der nächsten Wahl nicht mehr umgesetzt werden. Europa ist ja am Zug“, warnt Schäfer. Deswegen hofft der Verband, dass er diese Information insoweit missverstanden hat und das Bundesministerium erstmal oder parallel vor der eigenen Haustür ein Vorzeigesystem installiert, an dem sich alle anderen EU-Mitglieder ein (positives) Beispiel nehmen können.

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Mehr Zeit gewinnen durch ein automatisches Fahrtenbuch

Das elektronische Fahrtenbuch bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die für frühere Generationen von Fahrern, Disponenten und Flottenmanagern nicht vorstellbar gewesen sind.

WelcheVorteilebietet einelektronisches Fahrtenbuch?

Wir werden einige der Vorteile, die mit einer Umstellung auf das elektronische Fahrtenbuch entstehen und die Sie möglicherweise nicht in Betracht gezogen haben, in weiterer Folge analysieren.

Das elektronische Fahrtenbuch schafft den Papierkram ab

Was ist Ihr Lieblingspart beim Trucking? Ein großes Fahrzeug beherrschen? Das Land erkunden und den Irritationen des Bürolebens entfliehen? Die Freunde die Sie unterwegs machen? Der ganze Papierkram? Das Letzte wird es wohl nicht sein. Das liegt daran, dass niemand den Papierkram als Teil des Jobs mag. In den 80er Jahren bzw. seitdem die US-Trucker gezwungen waren, ihre Arbeitsstunden auf Papier zu bringen, wurde dies als der langweiligste, irritierendeste, fehleranfälligste und enttäuschendeste Teil der Arbeit angesehen.

Mit elektronischen Fahrtenbüchern ist die Protokollierung für Arbeitsstunden automatisiert. Die Fahrer können die Zeit, die sie mit Bleistift und Papier verbracht hätten, zurückfordern. Dadurch können sie fahren und Geld verdienen. Studien belegen, dass durch das Beseitigen von Papierkram die Fahrzeit um durchschnittlich 15 Minuten pro Tag erhöht wird.

Elektronische Fahrtenbücher helfen die Flotteneffizienz zu steigern. Was möchte man mehr?

Die über elektronischen Fahrtenbücher gesammelten HOS-Informationen (Hours Of Service) helfen Flottenmanagern bei der Planung effizienter Routen und sorgen dafür, dass die Fahrer nicht mehr bzw. weniger als nötig fahren. Dies hilft auch Flottenmanagern, Aufgaben zwischen Fahrern fairer zu verteilen. Wenn ein Lastkraftwagen von einem anderen Fahrer, der zu wenig genutzt wird, in Betrieb genommen werden kann, so könnte das für eine Fahrzeugflotte rentabler werden.

Elektronische Fahrtenbücher helfen bei der Einsparung von Versicherungen

Elektronische Fahrtenbücher können Autofahrer durch weniger Ermüdungsunfälle schützen. Die Versicherungswirtschaft hat dies zur Kenntnis genommen. Einige Versicherungsunternehmen bieten bereits Rabatte für die Nutzung der GPS-Tracking-Systeme an.

Elektronische Fahrtenbücher helfen Fahrern und Flottenmanagern dabei, bessere CSA- Ratings zu erreichen, welche direkt zu besseren Konditionen bei vielen Versicherungsunternehmen führen können.

Verbesserte Sicherheit: Einfacher Kontrolle und Gleichgewicht behalten

Im Fahrerhaus wird die Sicherheit durch die Fahrtenbuch-Verwendung verbessert, indem Folgendes erreicht wird:

Reduziertes Fahren – elektronische Fahrtenbücher bieten Abbiegehinweise, damit der Fahrer Alternativrouten folgen kann
Automatisierung von Warnmeldungen in Bezug auf starkes Bremsen
Berichterstattung über unsicheres Fahren – Sie können diese Informationen verwenden, um Fahrer zu sicherem Verhalten zu führen oder Ereignisse, die während eines Unfalls eingetreten sind, zu Versicherungs- und Haftungszwecken zu erfassen.
Senden von Pannenhilfe an einen Fahrer, der eine Panne hat.
Unterstützung der Fahrer (und des Managements) beim Überwachen der Geschwindigkeit, wodurch weniger Geldbußen entstehen.

Reduzierte Kraftstoffkosten: Mehr sparen!

Wenn Autofahrer über ein GPS-Tracking-System verfügen, werden die Kraftstoffkosten gesenkt, indem unnötige Abbiegungen und lange Routen vermieden werden. Dadurch werden Ihre Kunden zufriedener, da die Fahrer pünktlich ankommen. Viele GPS und Telematik Anbieter integrieren sich mit elektronischen Fahrtenbüchern und Flottenmanagementsystemen, um sicherzustellen, dass alle Ihre Daten sicher in einem System gespeichert werden.

Erhöhte Fahrerproduktivität

Durch die Verwendung von elektronischen Fahrtenbüchern, ersparen sich die Fahrer das manuelle Führen bzw. den Papierkram. Laut FMCSA verbringen Autofahrer mit dem manuell geführten Fahrtenbuch pro Jahr über 20 Stunden oder etwa 15 Minuten pro Arbeitstag. Es mag wie eine kleine Zahl erscheinen, aber das Beseitigen von Papierkram erhöht die tägliche Fahrdauer im Protokoll Ihres Fahrers und die Gesamtproduktivität.

Fazit: Einen Schritt in die Zukunft

Die GPS-Ortungssysteme und elektronische Fahrtenbücher von der Firma Easytrack GPS Ortungssysteme, bieten die Möglichkeit, die Branche zu revolutionieren, indem Ausfallzeiten reduziert, die Effizienz und die Sicherheit erhöht werden.

Zum Schluss noch eine mutige Vorhersage: Bis Ende des Jahres wird sich die Branche fragen, wie sie jemals ohne elektronische Fahrtenbücher auskommen konnte.

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Sekundengenaue Informationen über Ihre Lieferungen mit Hilfe der GPS-Technologie (Geo-Fencing)

Um Informationen über Ihren Standort zu erhalten, ist es notwendig ein an das Fahrzeug angeschlossenes Ortungsgerät zu haben.
Geofencing ist eines der bemerkenswertesten Merkmale eines fortschrittlichen GPS- Trackingsystems. Durch Geofencing erhalten Sie Informationen zum aktuellen Standort.

Was ist Geofencing und wie funktioniert es?
Der Zugriff auf die Daten (Standortinformationen über das Fahrzeug) erfolgt über Smartphone, PC oder Tablet.
Ein „Geo-Zaun“ fungiert als virtuelle Barriere. Die Benutzer rufen die Geofencing-Funktion in Softwareprogrammen auf, um mit der Einrichtung zu beginnen.
Der Geofence-Bereich hat im allgemeinem einen Radius von 200 Metern.

Was sind die Vorteile von Geofencing?

Steigerung der Produktivität
Geofencing wird von verschiedenen Wirtschaftszweigen genutzt. Einer der Vorteile ist, dass man die Produktivität durch Überwachung von täglichen Arbeitsabläufen steigern kann. Geofencing hilft Flottenmanagern, ihre LKWs einem bestimmten Gebiet zuzuordnen und um sicherzustellen, dass die Fahrer auch den zugewiesenen Routen folgen.

Kostenreduzierung
Optimierte Routen führen zu erheblichen Einsparungen bei Kraftstoff und Wartungskosten. Sie können Ihren Fuhrpark überwachen und Sie erfahren genau wann, wo und wie Ihre Fahrzeuge eingesetzt werden.

Sorgt für Sicherheit
Die Eltern, die ihre jugendlichen Fahrer überwachen möchten oder Krankenpfleger, die sich um Patienten kümmern, können auch die Vorteile von Geofencing nutzen. Geofencing gibt ihnen die Sicherheit, dass sich die zu bewachenden Personen in einem bestimmten Umkreis befinden und sicher sind. Sollte sich die Person aus diesem Bereich entfernen, erhalten sie eine sofortige Warnung.

Guter Reisebegleiter
Sollten Sie oft unterwegs sein, so wäre es von Vorteil, ein GPS-Gerät in Ihrem Fahrzeug zu installieren. Geofencing kann Ihnen dabei helfen, unbekannte Straßen und Gelände zu erkunden.

Hilft Diebstahl zu verhindern
Autodiebstahl ist heutzutage üblich, auch wenn Sie Ihr Fahrzeug auf einem sicheren Parkplatz abstellen. Gönnen Sie sich die Ruhe, indem Sie eine Geofencing Zone setzen. Dies kann ebenfalls verwendet werden, wenn sich Ihr Fahrzeug bei einem Mechaniker oder einer anderen Person außerhalb der Familie befindet.

Easytrack bietet GPS-Trackinggeräte, die mit zahlreichen attraktiven Funktionen ausgestattet sind. Geofencing ist nur eine davon. Um einen Geofence-Bereich einzurichten, wechseln Sie direkt zum Dashboard. Sobald sich das Fahrzeug über den von Ihnen erstellten virtuellen Zaun unbefugt hinausbegeben hat, erhalten Sie sofort eine automatische Warnmeldung.

Diese automatische Bereichseingrenzung von virtuellen Grenzen ist aus mehreren Gründen nützlich. Dies gibt den Benutzern die Sicherheit, dass ihre Fahrzeuge und Vermögen unabhängig von ihrem Standort sicher sind.

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E-Mobilität im Fuhrpark – Finden statt suchen

Mannheim, im August 2020. Die Einführung und das Management von Elektrofahrzeugen in Unternehmen bringen für Verantwortliche viele Aufgaben und einen sehr großen Know-how-Bedarf mit sich. Sie bergen aber auch ein gewaltiges Potenzial, denn Unternehmen übernehmen eine wichtige Rolle in der Mobilitätswende. Wird dieses Potenzial ausgenutzt, bringt das nicht nur Vorteile für das Unternehmen und seine Ökobilanz, sondern weit darüber hinaus.

Viele Unternehmen möchten den Einsatz von Elektromobilität in ihren Fuhrparks ausbauen. Doch der Umgang mit einer neuen Technologie, die Integration in Unternehmensprozesse sowie die Anwendung und Adaption der unzähligen vorhandenen Richtlinien und Vorschriften sind alles andere als banal. Von Technik- und Personalfragen, Anpassungsbedarf bei der CarPolicy und Nutzungsüberlassungsverträgen bis hin zu Fördermöglichkeiten gibt es vieles zu beachten. Wer sich einarbeiten und in dem Thema weiterbilden will, findet diverse Angebote zu einzelnen Aspekten, das gesamte Themenspektrum für Fuhrparks fehlt oft. Deswegen hat der Fuhrparkverband vor dem Hintergrund der genauen Kenntnis praktischer Anforderungen einen neuen Onlinekurs erarbeitet, der es den Verantwortlichen in den Unternehmen einfacher machen soll, die Themen rund um Elektromobilität zu beherrschen. Ab Oktober startet der Onlinekurs unter dem Titel „Fleetricity“ für alle, die sich mit der Einführung und dem Management von Elektromobilität im Fuhrpark befassen.

„Fleetricity schließt eine wichtige Lücke: Erstmals werden alle für Unternehmensfuhrparks relevanten Aspekte der Elektromobilität in einem umfassenden Kurspaket vermittelt“, so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF). Mit „Fleetricity – DER Kurs für Elektromobilität im Fuhrpark“ finden die Absolvent/innen also alle für ihre Aufgaben wichtigen Themen und Lösungen sehr fokussiert und umfassend. Wertvolles Wissen über den effizienten und effektiven Einsatz von E-Mobilität im Fuhrpark, um heutige und zukünftige Aufgaben des Mobilitätsmanagements besser zu meistern. „Es ist nicht allein damit getan, E-Fahrzeuge im Unternehmensfuhrpark zu nutzen – der Lehrgang bereitet auf die herausfordernde Aufgabe vor, E-Fahrzeuge sinnvoll im Fuhrpark einzusetzen und Verantwortung für die betriebliche E-Mobilität einer Organisation oder eines Unternehmens zu übernehmen sowie Projekte in diesem Bereich fachlich zu leiten.“ Dem Fuhrparkverband war bei der Zusammenstellung und Erarbeitung der Module besonders wichtig, die Inhalte und Lösungen sehr praxisnah zu gestalten. Viele Experten und Referenten aus der Praxis waren involviert und gestalten den Kurs. „Außerdem steht der Fuhrparkverband dafür, dass die Wissensvermittlung neutral und ohne marktpolitische Agenda zur Verfügung steht“, unterstreicht Schäfer.

Der Kurs kann ab dem 1. Oktober 2020 jederzeit gestartet werden und umfasst sieben Lernmodule mit verschiedenen Lernlektionen und ergänzenden Materialien. Teilnehmer/innen haben für sechs Monate Zugang zum Lernportal und können in dieser Zeit auch sämtliche Aktualisierungen, ergänzend bereitgestellten Informationen und die Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs untereinander oder mit den Referent*innen nutzen. Eine freie Zeiteinteilung ist möglich, denn wann die Inhalte bearbeitet werden, kann jede/r Teilnehmer/in nach eigenem Ermessen planen. Ergänzt wird der Kurs durch monatliche Online-Meetings sowie zwei optionale Präsenzveranstaltungen (geplant ab März 2021). Teilnehmer/innen erhalten mit Fleetricity nach erfolgreichem Abschlusstest ein Teilnahmezertifikat „Zertifizierte/r E-Fleet-Manager/in (BVF)“. „Sozusagen die Hochvolt-Qualifizierung für den Fuhrpark“, schmunzelt Schäfer.

Weitere Informationen zu Teilnahmebedingungen, den Inhalten der einzelnen Module, Kosten und auch zu den konkreten neuen Terminen der Zertifizierungsreihe finden Sie auf www.fleetricity.de.

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Flotte! Branchentreff Fachprogramm.digital

Bonn, August 2020. „flotte.digital“ übernimmt und erweitert das Fachprogramm von „Flotte! Der Branchentreff 2020“ und verlegt es in den digitalen Raum. Zwischen dem 14. und 18. September können sich Interessierte auf der ersten großen virtuellen Messe für Fuhrparkverantwortliche für die persönliche Fortbildung auf „flotte.digital“ zuschalten.

Das Fachprogramm von „Flotte! Der Branchentreff“ wartete nur auf den Startschuss als die Covid-19-Pandemie und die Beschränkungen dazwischenkamen. Aktualität besitzen die Themen der Workshops und Fachvorträge aber immer noch, der Bedarf nach Information und Weiterbildung ist ebenfalls hoch, denn die Gelegenheiten und Möglichkeiten, ihn zu decken, sind derzeit nach wie vor eher gering.

Nach ungefähr einem halben Jahr „neuem“ Arbeitsalltag mit unzähligen Video- und Telefonkonferenzen, mehr virtuellen Kontakten und digitalen Abläufen aufgrund des Corona-Infektionsschutzes sind viele es gewohnt, die wesentliche Kommunikation in Bild und Ton über das World Wide Web zu führen. Erste Scheu dürfte abgelegt sein und mehr und mehr Bekanntschaft mit unterschiedlichen Videokonferenztechnologien gemacht. So lange Fachmessen wie „Flotte! Der Branchentreff“ nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden dürfen, stellt das Internet eine gute Alternative dar für sämtliche Programmpunkte einer Messe. Die Online-Plattform ermöglicht fachliche Information und Fortbildung wie es sich in den letzten fünf Monaten eingespielt hat: via Computer, Tablet oder Smartphone. Ohne Anreise, von jedem Ort aus und vor allem ohne Infektionsrisiko.

„flotte.digital“ verlegt das Konzept der Fuhrparkmesse in den virtuellen Raum, in dem dann die Fachvorträge und Workshops wie schon für März 2020 geplant digital hauptsächlich via Videostream stattfinden, inzwischen sind auch weitere aktuelle Themen hinzugekommen. Als Hop-on-hop-off-Messe konzipiert besteht die Möglichkeit, nach Belieben und zeitlicher Verfügbarkeit dazuzukommen. Zu den im Programm (https://flotte.digital/fachprogramm.html) angegeben Zeiten finden Live-Vorträge von Branchenexperten aus Verbänden und Unternehmen mit Feedback- und Fragemöglichkeiten statt, Workshops werden als Live-Videokonferenz angeboten, ebenso die von „Flotte! Der Branchentreff“ bekannten Roundtable-Gespräche und Expertentreffs. Für Veranstaltungen, bei denen sich die Teilnehmer*innen registriert haben und anwesend sind, kann eine Weiterbildungsbescheinigung erhalten werden. Darüber hinaus gibt es offene Meetingräume mit verschiedenen Fachthemen, zum Beispiel zu Elektromobilität oder Führerscheinkontrolle, in die jederzeit eingetreten werden kann. Zu den Vorträgen kann sich jede*r ebenfalls jederzeit zuschalten, für die Fachprogrammangebote Workshop, Roundtable und Expertentreff wird um vorherige Anmeldung über das System mit persönlichem Login gebeten.

Den Auftakt bei den Fachvorträgen, die im Halbstundentakt täglich zwischen 10 und 12 Uhr beziehungsweise 14 und 16 Uhr stattfinden, macht am 14.9. um 10.00 Uhr Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. zum Thema „Mobilitätsmanagement – Quo vadis?“. Das Gros der Themen dreht sich ums Management, ein besonderer Fokus hierbei liegt auf der Elektromobilität im Fuhrpark, zu der es zwölf Vorträge an den fünf Tagen gibt. Icons kennzeichnen die Themenkomplexe Elektromobilität, Telematik, Nutzfahrzeuge, International und Digitalisierung.

„Der Erfolg des neuen Formats hängt maßgeblich von interessierten Teilnehmer*innen und deren Feedback ab. Jede*r kann dabei, wenn „flotte.digital“ in die Zukunft geht“, sagt Flottenmanagement-Chefredakteur Ralph Wuttke und lädt alle interessierten Mobilitätsverantwortlichen ein.

Kontakt
Flotte Medien GmbH
Ralph Wuttke
Theaterstrasse 22
53111 Bonn
0228 286294-10
branchentreff@flotte.de
www.derbranchentreff.de

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Umweltfreundlich fahren und dabei die Kosten senken…

Das Ziel von Easytrack (https://www.easytrack.at/)ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Fuhrparks nachhaltiger, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. Mit innovativer Telematik- und IoT-Technologien, die eine nachhaltigere Welt zu niedrigeren Kosten ermöglichen.

Wer würde das nicht wollen? Nicht umsonst sind wir langjähriger Partner von “ klima:aktiv (https://maps.klimaaktiv.at/klimaaktiv-netzwerk/?id=49&c=10&m=partner&uid=58416&t=1)“!

Wir bieten Ihnen wichtige Technologiehebel, um die Kostenbasis und den CO2-Fußabdruck Ihrer Unternehmensflotte deutlich zu reduzieren. Eine nachhaltigere Welt bei niedrigeren Gesamtbetriebskosten.

Wir sparen unseren Kunden zehn Millionen Liter Kraftstoff pro Jahr und sorgen dafür, dass ihre Fahrer sicherer und entspannter unterwegs sind.

Unsere Lösungen sind auf einer einzigen Plattform nutzbar. Alle Antriebsarten und Fahrzeugtypen werden unterstützt.

Über ein webbasiertes Portal, das in verschiedene Module unterteilt ist, auf die autorisierte Benutzer zugreifen können und baut auf einem einfachen Prinzip auf:
Wenn sich das Fahrverhalten Ihrer Mitarbeiter verbessert, sinken die Kraftstoffkosten und CO2-Emissionen. Das klingt logisch, und das ist es auch. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Differenz im Kraftstoffverbrauch zwischen Fahrern, die das gleiche Fahrzeug unter gleichen Bedingungen benutzen, bis zu 40% betragen kann.

Das Motivieren von Fahrern, mehr auf ihren Fahrstil zu achten, bietet daher erhebliche Vorteile. So etwa Kraftstoffeinsparungen im Bereich von durchschnittlich 12-20%, die Reduzierung von Verkehrsunfällen um oft mehr als 50%, erhöhte Lebensdauer von Reifen und Bremsbelägen und auch weniger Stress auf der Straße.

Unser Performance Dashboard zeigt wichtige Eckdaten und Leistungstrends, den Kraftstoff- oder Energieverbrauch über Fahrzeug- und Kraftstoffgruppen hinweg, Energieeinsparungen, sowie die Rangfolge von Fahrzeugen und Fahrern.

Die Online- Übersicht der Fahrtdetails ermöglicht dem Fahrer einen besseren Einblick in Bereiche, die verbessert werden können, und unterstützt sowohl das aktive Coaching als auch das persönliche Engagement des Fahrers.
Der Zugriff auf alle vom System generierten Ereignisse und Warnungen sowie die Verwendung von Heatmaps ermöglicht neue Einblicke in Problemzonen und Bereiche, in denen besondere Aufmerksamkeit erforderlich ist.

Die (automatisierte) Berichtserstellung bietet Datenanalysen auf der Ebene einzelner Fahrer, Fahrzeuge und Gruppen von Fahrern (abhängig von den in Ihrem Unternehmen getroffenen Vereinbarungen).

Dies lässt sich mit Easytrack (https://www.easytrack.at/)erreichen.

Warum warten? Lassen Sie uns Ihre grünen Ambitionen in grüne Einsparungen verwandeln!

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Vorteile eines Abbiegeassistenten um Unfälle zu vermeiden

Radfahren erfreut sich aktuell enormer Beliebtheit – doch damit steigt zwangsläufig auch die Anzahl der Unfälle. Fast wöchentlich kommen Radfahrer oder Fußgänger in Unfällen mit Nutzfahrzeugen ums Leben, oder werden dabei verletzt.

Vor allem beim rechts abbiegen schränken nicht nur die A-Säule, sondern auch die Dachsäule des Fahrzeugs die Sicht des Fahrers deutlich ein. Dadurch ergibt sich im seitlichen Bereich eines Busses oder Lkw ein toter Winkel von mehreren Metern. Gerade in Städten erschweren dichter Verkehr und geparkte Autos die Situation für den Fahrer zusätzlich.

Abbiegeassistenten sind technische Systeme, die Lkw- und Busfahrer dabei unterstützen, mögliche Gefahren beim Abbiegen frühzeitig zu erkennen und zur Unfallvermeidung beizutragen.

Moderne Abbiegeassistenten helfen, solche Unfälle zu vermeiden, Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen und dadurch Leben zu retten.

Die Lösung basiert auf einer Kombination von Sensoren, Kameras, Software sowie einem Anzeige- oder Monitorsystem im Fahrerhaus. Kommt es beim Abbiegen zu einer kritischen Verkehrssituation – beispielsweise durch einen Radfahrer im toten Winkel – warnt das System den Fahrer mittels optischer und/oder akustischer Signale.

Wien setzt künftig restriktive Maßnahmen gegen Lkw ohne Abbiegeassistenten: seit Frühjahr 2020 existiert ein Rechtsabbiegeverbot für alle Fahrzeuge, die mehr als 7,5 Tonnen wiegen und über kein entsprechendes System verfügen. Da es immer wieder zu schweren Unfällen mit Lkw kommt, hat sich die Stadt entschlossen zu handeln. Die Übergangsfrist endet mit Jahresende. Ab Beginn 2021 ist das Verbot somit wirksam.

Unser Abbiegeassistent bietet das momentan beste Preis-/Leistungsverhältnis am Markt und kann in bereits zugelassene LKW nachgerüstet werden Es besitzt eine ABE und ist förderfähig gemäß BMVI-Empfehlung.

Durch umfangreiche Tests wurde die optimale Montageposition der Sensoren ermittelt. Durch die Kombination von Ultraschallsensoren und Seitenkamera können kritische Bereiche eingesehen werden und ermöglichen dem Fahrer durch ein dreistufiges akustisches und optisches Warnsystem früher zu reagieren. Weiterhin wurde ein Lenkwinkelsensor in das System integriert, der das System bei Lenkradeinschlag automatisch aktiv schaltet.

Firma Easytrack GPS Ortungssysteme bietet auf Wunsch und gegen Aufpreis für jedes Fahrzeug ein maßgeschneidertes Montage-Kit.

Abbiegeassistenten können in vielen bestehenden Flotten einfach nachgerüstet werden und so zur Unfallvermeidung und zur Rettung von Menschenleben beitragen.

Wenn Sie weitere Fragen zu dem Abbiegeassistenten oder Fahrzeugtypen haben, kontaktieren Sie uns.

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Vorteile von GPS Trackern im Unternehmen

Das anliegen der Kunden ist schnell zusammengefasst: schnelle Lieferung, schnelles Service und die Möglichkeit Ihre wichtigsten Sendungen verfolgen zu können. Es ist schwierig geworden, die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen. Mit Unterstützung von GPS Tracking (https://www.easytrack.at/gps-fahrzeugortung/) Systemen gibt es eine einfache Lösung die Geschäftsziele effizienter zu erzielen.

Die Vorteile von GPS für Unternehmen liegen auf der Hand. Manager können mit diesen Gadgets die Möglichkeit nutzen, Bereitstellungssysteme zu steuern. Mit GPS Systemen (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) kann jedes Fahrzeug verfolgt werden und sie haben ein genaues Bild, wo sich Ihre Flotte befindet.

Die Vorteile des GPS für Unternehmen

Erhöhte Sicherheit

Da die Autofahrer wissen, dass ihr Standort überwacht wird, übernehmen sie auch mehr Verantwortung. Wenn das Fahrzeug ausfällt durch einen Unfall oder einen Schaden, kann man schneller darauf zugreifen und man sieht genau wo sich das Fahrzeug befindet. Dies ist in allen Notsituationen sehr hilfreich, vor allem wenn der Fahrer ärztliche Hilfe benötigt.

Senkung der Kraftstoffkosten

Möglicherweise ist man als Unternehmer nicht in der Lage, die Kosten für Benzin zu kontrollieren, aber wenn es GPS-Tracker gibt, kann dies die Kraftstoffmenge überwachen. Sie haben mit dem Tracker die Möglichkeit zu sehen wie viel jedes einzelne Fahrzeug verbraucht und können schließlich Lösungen finden um die Kraftstoffkosten zu senken.

Die Fähigkeit, das Fahrzeug nach dem Diebstahl wiederzufinden

Ihr Fahrzeug wird gestohlen, sie erhalten vom GPS-System eine Warnmeldung und die aktuellen Kartendaten. Sie können diese Daten den Behörden vorlegen, um Ihr Eigentum zurückzuholen. Unternehmen sie nichts ohne die Behörden, dies kann schnell schief gehen.

Minderung der Betriebskosten

Als Firmen Manager können sie mit Hilfe eines Fahrzeugüberwachungssystem feststellen, wer bei der Verwendung des Dienstwagens die Route einhält und wer nicht. Die Überwachung der nicht autorisierten Verwendung senkt die Betriebskosten für das Unternehmen. Ein weiter Vorteil das GPS Tracking System, es zeichnet alles auf und es kann nicht mehr von Mitarbeitern behauptet werden das mehr gearbeitet worden ist, als Aktivitäten aufgezeichnet worden sind.

Steigerung der Mitarbeiterproduktivität

Mitarbeiter werden motiviert, härter zu arbeiten, da sie wissen, dass das Unternehmen genaue Zeitaufzeichnungen führt. Die Produktivität der Mitarbeiter wird gewährleistet und durch die Möglichkeit der GPS-Überwachung unterstützt.

Fuhrparkmanagement

GPS unterstützt vor allem große Unternehmen und Sie sparen Zeit und Geld. Ihre Firmenfahrzeuge und Mitarbeiter können ihr volles Potential entfalten. Die besten Vorteile von GPS-Systemen für Ihre Flotte wären eine reibungslosere Geschäftsführung und eine Verbesserung der Kundenservice Bereitstellung.

Softwarelösungen gibt es jede Menge, aber eine integrierte GPS-Ortungslösung und Fuhrparkmanagement (https://www.easytrack.at/fuhrparkmanagement/) macht ihnen die Sache viel einfacher und übersichtlicher.

Unser Fazit

Es gilt ihr aktuelles Dienstleistungsangebot zu verbessern oder neue innovative Lösungen zu entwickeln und Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen können GPS-Ortungssysteme genau dafür nutzen. Die erfüllen die Anforderungen der Kunden besser. Webbasierte Coupon Distributionsunternehmen können GPS-Systeme nutzen, um Kunden jederzeit Gutscheine für Unternehmen in unmittelbarer Nähe zu ihrem Standort bereitzustellen. Es gilt auch das gleiche Prinzip für die Identifizierung von Ereignissen in der Nähe oder für bestimmte Produkt oder Servicekategorien. Sie sagen ihren Kunden die voraussichtliche Ankunftszeit schnell und genau nur durch das Verwenden von GPS-Systemen

Mit Easytrack als Partner Ihre zentrale Anlaufstelle für alle Ihre GPS-Systemanforderungen, mit Hilfe von GPS-Tracking, gewinnen sie also viel.

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GPS-Tracker für Ihr Unternehmen

GPS das globale Positionierungssystem hat im Laufe der Jahre genaue Standortinformationen möglich gemacht. Bevor es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, war es beim Militär eingesetzt. Heutzutage ist die GPS-Funktion fast in jedem tragbaren Gerät integriert.

Trotz der geringen Größe könne Benutzer eine optimale GPS-Technologie erwarten und zum Beispiel mit Easytrack Ihr Hab und Gut aufspüren. Vom Fahrzeug bis zur Baumaschine.

Viele Menschen nutzen GPS jedoch aus den verschiedensten Gründen nicht. Es geht aber in erster Linie darum sich mit der Technologie vertraut zu machen und Missverständnisse auszuräumen. Dieser Artikel befasst sich mit der Fahrzeugverfolgung (https://www.easytrack.at/software-produkte-liste/) für kommerzielle (und persönliche) Zwecke und den damit verbundenen Falschdarstellungen:

Missverständnis: GPS-Tracking ist nicht erforderlich, wenn eine Person mit einem Fahrzeug vertraut ist

Mit einem effektiven GPS-Ortungsgerät können Unternehmen eine Menge Geld sparen. Die wichtigsten Vorteile (https://www.easytrack.at/blog/die-vorteile-die-unternehmen-mit-gps-tracking-erzielen-koennen) sind: Tatsächliche Routen können überwacht werden, für Kunden im Zustellungsgeschäft unerlässlich da sie beim Erbringen von Dienstleistungen schneller reagieren können.

Auch bei Straßenunfällen kann das Fahrzeug schnell aufgespürt werden und so die Sicherheit des Fahrzeugführers gewährleisten.

Missverständnis: Die Fahrer werden das Gefühl haben, dass ihre Privatsphäre verletzt wird

Die Mitarbeiter wissen das im Geschäftlichen Sinne die Einrichtung in einem Unternehmen Transparenz bedeutet. Aber auch wenn dies gesagt wird, soll die GPS-Technologie die Privatsphäre nicht sabotieren, sondern für die Sicherheit des Fahrers während der Fahrt und gleichzeitig die Verfolgung der Ladung gewährleisten.

Missverständnis: GPS-Tracking-Systeme sind schwer zu bedienen und erfordern nur Fachkräfte

Einfache Bedienung und Installation, ist bei der kommerziellen Vermarktung der GPS-Technologie natürlich gegeben. Darüber hinaus steht ein technischer Support bei den meisten Geräten zur Verfügung. GPS-Unternehmen legen darauf großen Wert, die Produkte zu unterstützen und die Dienstleistung benutzerfreundlich zu Gestalten.

Wenn Sie nach einem guten GPS-System suchen, wählen Sie ein Gerät (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) von Firma Easytrack GPS Ortungssysteme mit mehreren Funktionen aus. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Missverständnis: GPS-Tracking ist völlig nutzlos

Mit Hilfe von Handys Frachtflotten aufzuspüren ist für viele Unternehmen eine Entscheidung der ersten Wahl, da die meisten Telefone heute über GPS verfügen. Der Nachteil von Ungenauigkeit und die Unannehmlichkeiten von Mobiltelefonen das sie schnell entladen, besonders wenn die GPS-Ortung eingeschaltet ist wird dabei in Kauf genommen. Auch das sie mal zurückbleiben, beschädigt werden und ungenauer Informationen in mehreren Fällen Liefern ist nicht von der Hand zu weisen.

Unternehmen und auch Familien sollten in GPS-Technologie investieren, um Vermögenswerte oder Angehörige wirklich absichern möchten. Anstatt sich nur auf Ihr Handy zu verlassen.

Missverständnis: GPS sind gleich aufgebaut

Auch für GPS-Geräte gilt, keine zwei Produkte auf dem Markt gleichen sich. Ein Gerät funktioniert besser als das andere. Das ist zwar ungewöhnlich, aber allein am Preis kann man sich nicht Orientieren. Nutzen sie daher Kundenfeedback um sich über die Genauigkeit und wie gut das GPS-Gerät überhaupt funktioniert zu Informieren.

Bei bestimmten Punkten können diese Missverständnisse zutreffen, da GPS-Geräte mit der gleichen Technologie erstellt werden. Aufgrund von zusätzlichen Funktionen, können Sie aber entscheiden, ob Sie einen Vorteil gegenüber anderen haben. Ein wichtiger Aspekt ist eine benutzerfreundliche Oberfläche. Je einfacher das Gerät zu navigieren ist, desto effizienter ist es.

Missverständnis: GPS-Systeme sind Produkte die eine Investition wert sind

Zu Beginn sei gesagt eine GPS ist kein Produkt, sondern sollte als Dienstleistung gesehen werden. Sie abonnieren den Erwerb von GPS-Diensten, damit Sie Ihre Flotte überwachen können. Es lohnt sich zu investieren, die Entscheidung sollte aber vorher abgewogen werden. Unternehmen die GPS anbieten, benötigen eine Vertragsvereinbarung für einen bestimmten Zeitraum. Wenn sie also Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren expandieren sehen, sollten Sie es tun.

Missverständnis: GPS ist teuer

Für jedes Unternehmen sind die Kosten immer ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Die GPS-Technologie, zur Verwaltung Ihrer Flotte soll gut überdacht werden. Benken Sie aber die ineffizienten Kosten, die Sie riskieren, wenn Sie Ihre Lieferungen nicht im Auge behalten. Dinge wie die Wartung, unzufriedene Kunden, hohe Kraftstoff kosten und sogar die Sicherheit Ihrer Fahrer stehen an der Grenze, wenn Sie die Verwendung von GPS vernachlässigen.

Wenn Familien mit dem Einsatz von GPS im Umgang mit Ihrem Alltagsleben Effizienz gefunden haben, können größere Unternehmen die gleichen Vorteile nutzen.

Missverständnis: Es gibt keine Vorteile für Benutzer der GPS-Technologie

Die GPS-Technologie hat sich als eine nützliche Technologieform weltweit herausgestellt. Unternehmen haben festgestellt, das GPS einen großen Faktor für die Wirtschaftlichkeit darstellt. Darüber hinaus sichert es die Sicherheit und Integrität Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Produkte.

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Zürcher Start-up Timly.com startet mit Cloud-Lösung durch

Das Start-up Timly Software AG mit Sitz in Zürich bietet mit seiner cloud-basierten SaaS-Plattform für das Qualitätsmanagement in Firmen zwei Module an: Inventar & Services und Personal & Talent. Dank der intelligenten Nutzung von Mobiltechnologien und QR-Codes verbindet es die physische mit der digitalen Welt. Da Timly als Cloud-Lösung konzipiert ist, bedarf es keinen grossen Anfangsinvestitionen. Daher ist die Lösung besonders für KMU geeignet. Die zwei Gründer Philipp Baumann und Fitim Mehmeti, die zusammen mehr als 20 Jahre Berufserfahrung aus der Digitalwirtschaft mitbringen, legen grossen Wert auf intuitive, ansprechende und benutzerfreundliche Software. Bereits konnten erste Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz in der Bauindustrie, im Gesundheitswesen und der öffentlichen Verwaltung als Kunden gewonnen werden.

Timly Inventar & Services ist das elektronische Inventarverzeichnis für Firmen. Informationen zu Geräten, Fahrzeugen und Anlagen fliessen zentral in der Cloud zusammen und sind dank Mobiltechnologie und QR-Codes dort abrufbar, wo die Geräte stehen. Zudem speichert Timly die GPS-Positionen von Geräten und Fahrzeugen, sodass deren Standort schnell ermittelt und zurückverfolgt werden kann. „Dies ist z.B. im Gesundheitswesen, wo viel teures Gerät herumsteht oder regelmässig den Standort wechselt, ein grosser Mehrwert. Man kann schnell den letzten Standort eines Geräts aufrufen und hat stets aktuelle Informationen zur Hand“ so Mitgründer Fitim Mehmeti. Das Erfassen von Schäden und die zentrale Dokumentation von Wartungen erfolgt einfach und effizient über das Mobiltelefon.

Timly Personal & Talent erlaubt die Digitalisierung der Personalakte und erfasst Fähigkeiten, Zertifizierungen und Schulungen von Mitarbeitern. Timly macht den Fähigkeitspool in Unternehmen transparent und vereinfacht damit die Ausbildungsplanung. Die Software ist speziell relevant für Firmen, die in einem gefahrvollen Umfeld tätig sind und entsprechend dem Thema Arbeitssicherheit eine grosse Rolle beimessen, wie bspw. in der Bauindustrie, bei Schutz & Rettung (Feuerwehr etc.) oder im Gesundheitswesen. Arbeitgeber müssen die Qualifikationen und Zertifizierungen ihrer Mitarbeiter überwachen und in regelmässigen Abständen mit Ausbildungen für den Erhalt der Qualifikationen sorgen. Timly Personal & Talent übernimmt die Überwachung, unterstützt in der Planung und Organisation von Schulungen und aktualisiert automatisch die Personalakten. So ist es für Firmen ein Leichtes, Schulungsbedarf von Mitarbeitern zu erkennen und fristgerecht zu planen. Mitgründer Fitim Mehmeti: „Arbeitgeber können mit Timly Personal & Talent sicherstellen, dass sie jederzeit ihren unternehmerischen Ausbildungspflichten nachkommen und die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind. Arbeitgeber stellen so ihre Compliance mit arbeitsmarktrechtlichen Anforderungen sicher und reduzieren damit das eigene Haftungsrisiko“.

Pressekontakt:
Fitim Mehmeti, Gründer, Timly Software AG, +41 76 222 79 07, fitim@timly.ch, timly.com (https://timly.com)

Zu den beiden Gründern:
Philipp Baumann ist Ideengeber von Timly und verantwortet die Produktentwicklung. Philipp hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Digital und Strategie Beratung und hat bei ricardo.ch das B2C Geschäft mit aufgebaut. Er hat Informations-, Medien und Technologiemanagement an der Universität St. Gallen studiert.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philippbaumann/

Fitim Mehmeti war zuletzt als Head Digital Business bei BonusCard.ch tätig, wo er die digitalen Projekte des Unternehmens verantwortete. Davor leitete Fitim den Aussenhandel (Cross-Border Handel) bei ricardo.ch. Der Internet Entrepreneur verantwortet den Bereich Marketing & Sales. Fitim hat einen Abschluss (B.A.) in Betriebswirtschaft und Unternehmensführung der Hochschule Heilbronn.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fitimmehmeti/

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8001 Zürich
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Kundenzufriedenheit und Fahrzeugortungssysteme

Kundenzufriedenheit ist in allen Handelsbereichen der wichtigste Faktor. Das Wichtigste ist, die Kontinuität zu wahren und die feinsten Details zu berechnen, bevor Sie einen Job beginnen. Das wichtigste Thema dabei ist die Kundenzufriedenheit. Können wir zuerst in die Augen des Kunden schauen und auf die Wünsche des Kunden eingehen? Diese Frage sollte untersucht werden. Zufriedene Kundenkontinuität stärkt die Geschäftsführung.
Beeinträchtigen Fahrzeugortungssysteme und Flottenmanagementsysteme insbesondere die Kundenzufriedenheit?
Ist die Rendite des Kunden ausreichend und positiv?
Diese Fragen sind die Fragen, die nicht überschritten und entwickelt werden sollten. Bei Flottenmanagement-Unternehmen, die Kunden mit der Möglichkeit bedienen, zu folgen, ist die Kundenzufriedenheit verdoppelt. Kunden, die Zugang zu ausreichenden Informationen und Dokumenten haben sind immer positiv.
In Fahrzeugortungssystemen ist die Steuerung und kontinuierliche Überwachung von Fahrzeugen ein Prozess, den der Kunde wünscht. Denn der Kunde möchte genau wissen, wo sich die Waren befinden, wann sie ausgeliefert werden und ob ihre Sicherheit angemessen ist. Dies ist wichtig um die Effizienz des Unternehmens zu steigern und die vorausschauenden Ziele zu erreichen.
Die richtigen Schritte und die richtigen Entscheidungen sorgen für Kontinuität. GPS-Tracker-Systeme Fahrzeugverfolgung verstärken Ihr Engagement für Ihre Kunden. Sie können damit einen Service anbieten, der Ihren Kunden rund um die Uhr zur Verfügung steht und auf die richtigen Informationen und Dokumente zugreifen kann.
Wenn Sie aktuelle Aufzeichnungen aufbewahren, rechtlich geeignete Dokumente verwenden und sie am richtigen Ort und zur richtigen Zeit bereitstellen, können Sie das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen. So können Sie Ihre Produktivität steigern und Kontinuität in der Branche gewährleisten. Alle Vorteile, die Sie mit GPS-Tracker-Geräten erzielen, sind für Ihren Kunden wichtig.
Egal in welchem Sektor Sie sich befinden, Sie müssen einen Schritt voraus sein. Denn der Wettbewerb nimmt ständig zu und die Zeit schreitet voran. Sie müssen wettbewerbsfähig sein. Wenn Sie vorankommen und vorrücken möchten, sollten Sie auf jeden Fall die GPS-Tracker-Systeme kennenlernen. Die Zeit wartet auf Sie und Ihr Kunde möchte von dieser technologischen Zeit profitieren. In diesem Fall sollten Sie zuerst die Zufriedenheit Ihrer Kunden prüfen und Maßnahmen ergreifen, um Ihre Kundenzufriedenheit zu steigern.
Sie können eine gute Recherche durchführen und Ihre Flotte mit Fahrzeugverfolgung für die Zukunft Ihres Unternehmens verwalten. Wenn Sie ein in der Branche bekanntes und nachhaltiges Unternehmen werden wollen, warum warten Sie ab? GPS-Tracker Geräte ist eine Rettung, die für Sie entwickelt wurde. Bleiben Sie nicht zurück und genießen Sie den Segen der Zeit.

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Professionelles Fuhrparkmanagement von Easytrack

In großen sowie in kleinen Unternehmen kann Professionelles Flottenmanagement (https://www.easytrack.at/fuhrparkmanagement/) zu einem erheblichem Zeit- und Kosten- aufwand führen. Dank der heutigen Technologie und einem zuverlässigen Produkt können wir diese Prozesse jedoch minimieren und auf einfachere Weise durchführen. GPS-Tracker sind eine Lösung für Ihre Probleme, und erleichtern Ihnen nachhaltig Ihre Arbeit und Ihr Leben.

Doch wie wird dies erreicht?

Wir sprechen über ein kleines Gerät (https://www.easytrack.at/gps-tracker-basis-set/), mit dem Sie mühelos große Flotten steuern können. Durch ständigen Informationsaustausch sind Sie immer Up To Date und können Ihre Fahrzeuge jederzeit kontrollieren. Das Gerät wird nicht sichtbar in der Fahrzeugkabine verbaut sodass Fremde oder unerwünschte Fahrer das Gerät nicht erkennen. Nun können alle Routen all Ihrer Fahrzeuge verfolgt und auf allen Ihren Geräten ausgewertet werden. Ob Tablet, Smartphone, Laptop oder PC unsere Software bietet die perfekte Ergänzung zum GPS Tracker. Übersichtlich und leicht zu bedienen, so wird es Ihnen nicht schwer fallen all Ihre benötigten Informationen die für Ihre Branche notwendig sind auszuwerten.

Um noch mehr Informationen zu bekommen lassen sich unsere Geräte mit Zusatz Sensoren ausstatten. Wodurch es zum Beispiel möglich ist einen Alarm beim über oder unterschreiten einer gewissen Solltemperatur einzurichten. Sollte dies geschehen bekommen Sie eine Benachrichtigung und sind sofort in der Lage zu reagieren.

Wir, als Vertreiber von Hard- und Software von GPS-Tracker, sind in der Lage auf Ihre individuellen Wünsche einzugehen und personalisierte Benachrichtigungen einzustellen. Wie etwa: Serviceintervalle, Bewegung außerhalb der Betriebszeiten, Bewegung ohne Identifikation des Fahrers mittels ID Card, Bewegung außerhalb Örtlicher Grenzen etc.

Und all das kombiniert mit den Vorteilen eines Automatischen Fahrtenbuches das gemäß den gesetzlichen Bestimmungen rechtskräftig ist.

So funktioniert Flottenmanagement heute. Für weitere Informationen und Angebote, besuchen Sie unsere Website.

Easytrack legt Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit. Überzeugen Sie sich von unseren freundlichen Service, Qualitäten und mit den Kundenreferenzen (https://www.easytrack.at/referenzen-und-partner/).

Große Ziele werden mit großen Schritten erreicht, lassen Sie uns einen großen Schritt zusammen machen.

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E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Mannheim, im Februar 2020. Jetzt ist sie endlich auch durch die Brüsseler Gremien genehmigt: Die Kaufprämien für Elektro-Fahrzeuge, der so genannte Umweltbonus. Allerdings ist es für viele Experten nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum auch Hybridfahrzeuge in den Genuss der Prämie kommen, auch wenn sie niedriger ausfällt.

Die Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen sollte gestärkt werden, so das Ziel der Bundesregierung. „Das Wort umweltschonend ist meist fett hervorgehoben. Die Erfahrung zeigt aber, dass Plug-in Hybride insbesondere durch falsche Nutzung diesen Anforderungen nicht gerecht werden und damit die Nachfrage nach umweltschonenderen Alternativen wie Vollelektrischen Fahrzeugen oder Erdgasfahrzeugen bremsen und kannibalisieren“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Seit für Plug-in Hybride auch der halbierte Satz des geldwerten Vorteils nutzbar ist, werden die Fahrzeuge von Dienstwagenfahrer vermehrt nachgefragt. Zum Leidwesen der Entscheider, die unnötige Diskussionen führen müssen. Denn die Unternehmen wollen in der Regel keine Plug-in Hybride anschaffen, weil es keine typischen Flottenfahrzeuge sind. Unternehmen entscheiden nach Nutzungsart. Wenn der Nutzungsradius gering ist und viel Kurzstrecke gefahren wird, verliert ein Plug-in Hybrid gegen ein vollelektrisches Fahrzeug sowohl nach ökologischen wie auch nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Bei häufigen Langstreckeneinsätzen und vermehrtem Einsatz des Verbrenners ist der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum normalen Verbrenner zu hoch, weil die Fahrzeuge das Zusatzgewicht des zweiten Antriebs und der Batterie mit sich schleppen. Ebenfalls ein Kosten- und ein Umweltthema. Im Volllastbetrieb kommt dann der deutlich erhöhte Mehrverbrauch des Benziners gegenüber einem vergleichbaren Diesel noch hinzu. Gerade bei Dienstwagennutzern, die viel auf Autobahnen unterwegs sind, ist dies ein zusätzlich verstärkender Faktor in Richtung schlechte Umweltbilanz.

Die Aufnahme der Plug-in Hybride in diese Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden. Analysen sollten ernst genommen werden, die zeigen das diese Fahrzeuge oft von den Nutzern gar nicht aufgeladen werden. Natürlich könnten leichte Plug-in-Hybride, die für kurze Strecken wie dem täglichen Arbeitsweg genutzt und überwiegend elektrisch betrieben werden, einen positiven Effekt auf die Klimaschutzziele haben. „Die Realität sieht allerdings anders aus – und deswegen ist die Prämie unter umweltpolitischen Erwägungen eine fatale Fehlentscheidung“, so Schäfer.

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RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

(Mynewsdesk) Die Factoring-Plattform RECHNUNG.de und Deutschlands größter Online-Marktplatz für Fahrzeugüberführungen haben eine clevere Lösung gefunden, um selbstständigen Transportfahrern eine sichere und schnelle Bezahlung zu ermöglichen. Mithilfe von RECHNUNG.de können die Dienstleister, denen ONLOGIST Transportaufträge vermittelt, schon in wenigen Stunden ihr Geld erhalten.

Fahrzeuge von Autovermietern wie SIXT, HERTZ, Enterprise oder Europcar werden nicht nur gefahren, wenn sie vermietet sind. Diese müssen auch zur Werkstatt gebracht oder aus dem Ausland zurückgeholt werden. In Anspruch nehmen sie dafür spezialisierte Dienstleister, von denen mehr als 4.000 bei ONLOGIST registriert sind. Auch Carsharing-Unternehmen oder Werkstattketten nutzen ONLOGIST für regionale, bundes- und europaweite Überführungsaufträge. Seit 2014 betreibt das Hamburger Unternehmen einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jedes Jahr werden dort über 400.000 Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste vermittelt.

Die Plattform RECHNUNG.de bietet Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, durch Rechnungsvorfinanzierung, dem sogenannten Factoring, schnell liquide zu werden. Den Nutzern wird ermöglicht, sich vor dem Zahlungsausfall ihrer Kunden zu schützen und die Zahlungseingänge ihrer Rechnungen im Blick zu behalten. Sie können sich auf ein professionelles Forderungsmanagement verlassen, digital ihre Rechnungen schreiben oder rechtssichere Verträge mit wenigen Klicks erstellen. Das Factoring-FinTech erarbeitet auch Lösungen für Partner, mit denen diese ihre Prozesse vereinfachen oder ihren Nutzern mehr bieten können. So auch in Zusammenarbeit mit ONLOGIST.

Die digitale Schnittstelle von RECHNUNG.de ermöglicht den selbstständigen Transportfahrern, zu entscheiden, ob sie ihr Geld gegen eine kleine Gebühr sofort bekommen wollen oder ihnen die Zahlungsgarantie genügt. Das gibt ihnen Planungssicherheit sowie den Schutz vor Zahlungsausfall.

Die Vernetzung mit RECHNUNG.de lohnt sich aber auch für ONLOGIST selbst. Von der Auftragsannahme bis zur Rechnungslegung findet alles online sowohl über die ONLOGIST-App als auch über den Webbrowser statt. „Mit RECHNUNG.de können wir allen registrierten Dienstleistern die Option des Factorings und ein garantiertes Zahlungsziel anbieten“, erklärt Head of Operations Jan Bischoff. „Bei den Auftraggebern muss nur ein Kreditor in der Buchhaltung hinterlegt werden, was den administrativen Aufwand auf ein Minimum reduziert.“

Durch die Anbindung über die Schnittstelle (API) von RECHNUNG.de wird die Erstellung und Verarbeitung von Rechnungen vollautomatisiert. Das spart allen Beteiligten Zeit und Aufwand. Die Partnerschaft beider Plattformen ist zukunftsweisend. Vor allem aber werden durch die Kooperation mit ONLOGIST und RECHNUNG.de tausenden Dienstleistern in der Transportlogistik viele Mühen und Sorgen abgenommen.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/pressreleases/rechnung-punkt-de-und-onlogist-erleichtern-abrechnung-fuer-europaweite-fahrzeugueberfuehrungen-2959544) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR (http://www.mynewsdesk.com/de/tower-pr)

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Warum GPS Ortungsgeräte in Fahrzeugen notwendig sind?

Der GPS Tracker (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) hat sich weltweit zu einem weit verbreiteten Produkt entwickelt. Die Ortungsgeräte, die von den wachsenden Unternehmen der Branche bevorzugt werden, werden jetzt auch von vielen Kleinunternehmen bevorzugt und sind fast notwendig. Vor allem die Unternehmen die Kurierdienste anbieten, sowie Transportunternehmen und Hausverwaltungen. Diese sind in letzter Zeit sehr populär geworden.

Motorrad als Einsatzbereich in Hinblick auf Kraftstoffersparnis und Geschwindigkeit im Dienstleistungssektor, ist ein Produkt der Wahl. Licht- und Schlosssicherheit können jedoch leicht geknackt werden und Diebstahl wird auch als sehr wichtig angesehen. GPS Tracker Geräte sollten zur einfachen Überwachung von Fahrzeugen verwendet werden, z. B. zum Tracking und zur Kontrolle. Darüber hinaus bieten sie Kontrolle des Straßenzustandes und deren Bedingungen.

Ein Lizenziertes GPS Kartenmaterial ist eine Plattform, die Ihnen in jeder Hinsicht Komfort bietet.

GPS Geräte von Arvento Mobile Systems (https://www.easytrack.at/arvento-mobile-systems/) können in Fahrzeugen und teure Baumaschinen eingesetzt werden. Es ist sehr wichtig, dass Fahrzeuge und teure Gegenstände LIVE zu verfolgen sind. Die Betriebs- und Ruhezeiten dieser Maschinen werden ebenfalls von GPS -Ortungsgeräten überwacht.

Da die Fahrzeuge schwer sind, müssen sie zusätzlich gesichert werden, da sie am Ende der erfolgten Arbeitszeit nicht vom Nutzungsbereich getrennt werden können. Dies geschieht durch den GPS Tracker, der Online-Plattform (https://www.easytrack.at/software-produkte-liste/) und der Überwachung die rund um die Uhr erfolgt. Das automatische Abrufen von Auswertungen und Berichten zur Routenhistorie ist eine Funktion, mit der der Zuständige Mitarbeiter später die Arbeits- und Stehzeiten kontrollieren kann bzw. ob ein Fahrzeug/Maschine sich an einem „verbotenen Standort befindet“.

GPS Geräte sind einfach einzubauen und die GPS Tracker Software ist einfach zu bedienen, bequem für den langfristigen Gebrauch, sparen Zeit und reduzieren unnötige Gespräche mit ihren Mitarbeitern. GPS Tracker (Ortungsgeräte), die in einem separaten Paket für jeden Sektor und Einsatz angeboten werden, können durch einen einfachen Klick auf unserer Webseite (https://www.easytrack.at/) erworben werden. Wenn Ihnen Ihre Zeit und Ihr Geld wertvoll sind, dann sollten Sie den GPS Tracker so schnell wie möglich auch in Ihrem Fuhrpark einsetzen.

Sie ersparen sich nicht nur viel Zeit und haben einen effektiven Schutz vor Missbrauch und Diebstahl, sondern schützen Ihre Mitarbeiter, Ihre Fahrzeuge und Ihre Maschinen.

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Erfahrungsbericht mit Live-GPS Ortung/Fuhrparkmanagement

Ortungssystem und Fuhrparkmanagement

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In der Regel und erfahrungsgemäß, sind Unternehmen auf der Suche nach vereinfachten Lösungen, um Ihren eigenen Fuhrpark in den Griff zu bekommen. Mit unsere GPS-Lösungen (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/), unterstützen wir nicht nur einen transparenten Fuhrpark zu gestalten, sondern auch den schnelllebigen Alltag zu optimieren. Branchenunabhängig gibt es Erfahrungsberichte von unseren Kunden (https://www.easytrack.at/referenzen-und-partner/) die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Als Besitzer eines kleinen Taxiunternehmens, habe ich in den letzten Jahren immer wieder versucht selbständig meinen Fuhrpark (https://www.easytrack.at/fuhrparkmanagement/)unter Kontrolle zu haben und zu organisieren. Mit den Jahren ist jedoch mein Unternehmen immer größer geworden, immer mehr Fahrzeuge kamen hinzu – dies erschwerte die Fuhrparkverwaltung um einiges. Ich verlor nach und nach den Überblick über meine Mitarbeiter, sowie meine Fahrzeuge. Leider kam es hierbei immer wieder zu Schwarzfahrten, das heißt einige meiner Mitarbeiter beförderten Passagiere ohne meine Kenntnis und ohne diese Fahrten in das System zu buchen. Ich hatte trotz steigender Aufträge sogar Verluste.

Ein guter Freund von mir, ebenfalls Taxiunternehmer, empfahl mir aus diesem Grund ein GPS Tracker, Arvento imt.11. Er riet mir dazu, um mir mein Leben zu erleichtern – und er hatte Recht!

Mit einem GPS Ortungsgerät ist die Fuhrparkverwaltung nun kinderleicht:

Aufgrund einer ausführlichen Auswertung mit dem digitalen Fahrtenbuch und der Live-GPS Ortung, kann ich nun meine Mitarbeiter besser einplanen und koordinieren. So muss ich nicht mehr lange herumtelefonieren um herauszufinden, welcher Mitarbeiter am schnellsten beim Kunden sein kann. Ebenfalls konnte ich mithilfe des GPS Trackers Schwarzfahrten verhindern. Meine Fahrzeuge sind nun alle mit einem Türsensor ausgestattet, der das Öffnen und Schließen der Fahrzeugtüre aufzeichnet. So kann ich am Ende des Tages berechnen, wie viele Fahrgäste mein Mitarbeiter hatte und ob er diese auch in mein System gebucht hat. So konnte ich (leider) schon einigen untreuen Fahrern auf die Schliche kommen. Auch neue Fahrer informiere ich sofort über diese Funktion, weswegen sie erst gar nicht in die Versuchung kommen, meine Gutmütigkeit auszunutzen. Es ist wirklich angenehm und einfach geworden seine Mitarbeiter im Auge zu behalten und ersparte mir schon so einige unangenehme Diskussionen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich separate Auswertungen über die Fahrgäste anlegen kann. Schließlich müssen meine Fahrer bei einer Anzahl von mehr als fünf Fahrgästen einen Aufpreis verlangen, was auch einige meiner Mitarbeiter nicht gemacht haben. Mithilfe des neuen Systems ist es mir nun möglich herauszufinden, wie viele Personen der Fahrer tatsächlich chauffiert.

Auch die Gebietsverteilung durch die Festlegung von Geofencing-Zonen hat es mir ermöglicht eine Menge Sprit zu sparen und diesen Verbrauch zu senken. Egal, ob meine Mitarbeiter sich am Flughafen oder in der inneren Stadt befinden – dank des GPS Ortungssystems kann ich sofort koordinieren wer schneller am Ziel sein kann.

Mithilfe der LIVE GPS Ortung, spare ich spürbar Zeit und Kosten und verliere keines meiner Fahrzeuge mehr aus den Augen. Meine Routen sowie mein Flottenmanagement, kann ich dadurch perfekt optimieren und meine Kosten merklich senken können.

Der zusätzliche Support aufgrund durchgehender Datenaufzeichnung mittels elektronischem Fahrtenbuch, bietet ebenso der fixierte Einbau einen Diebstahlschutz und ergibt somit ein Gefühl der Sicherheit.
Meine Kunden sind äußert zufrieden – und das macht mich zu einem zufriedenen Kunden der Firma Easytrack GPS Ortungssysteme. Ich kann ohne Zweifel, jeden dieses Ortungssystem von Arvento empfehlen, der sich im Sinne der Verwaltung und Koordinierung des Fuhrparks erleichtern möchte!

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Easytrack GPS Ortungssysteme
Ivana Mijailovic
Tenschertstraße 8
1230 Wien
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GPS Tracker, Fahrtenbuch, GPS Ortung, Fuhrparkmanagement

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Die Logistikbranche und das Internet of Things

Da sich immer mehr Objekte mit dem Internet verbinden und daten ohne menschliche Hilfe austauschen, erfährt die Welt nach wie vor einen bedeutenden Wandel. Das Internet of Things erfreut sich auch in verschiedenen Wirtschaftszweigen wie der Landwirtschaft, dem Einzelhandel, dem Gesundheitswesen und der Sicherheit immer größerer Beliebtheit. Für die Logistikbranche ist die Zukunft noch viel interessanter, da mit IoT Bereitstellungen in der Branche zwei Billionen US Dollar erzielt wurden.
Lassen Sie uns fünf der vielen Anwendungen des IoT in der Logistikbranche erkunden.

Standortermittlung durch GPS Tracker

IoT kann ein intelligentes Standortverwaltungssystem erstellen, mit dem Unternehmen Fahreraktivitäten, Fahrzeugstandort und Lieferstatus problemlos nachverfolgen können. Durch die Platzierung kleiner, kostengünstigeren Ortungsgeräten (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) können Unternehmen Bestandsartikel leicht verfolgen, ihren Status und ihre Position überwachen und ein intelligentes Lagersystem erstellen.

Mit Hilfe der IoT-Technologie werden die Mitarbeiter in der Lage sein, Verluste erfolgreich zu verhindern, eine sichere Lagerung der Waren zu gewährleisten und einen benötigten Gegenstand effizient zu lokalisieren. Sobald Waren geliefert oder an einem bestimmten Ort angekommen sind, wird der Fuhrparkleiter durch eine Push-Nachricht benachrichtigt. Die Möglichkeit, Produkte durchgängig zu überwachen, erhöht die Sicherheit und erhöht die Qualität der Produkte. Dies hilft den Leitern, pünktliche Lieferungen zu gewährleisten, Diebstahl zu minimieren und einen Überblick über den Vorgang zu haben, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Alarme und Benachrichtigungen von GPS Trackern

Derzeit ist einer der größten Interessenbereiche von Top Unternehmen in der Logistikbranche die Reduzierung des Diebstahls von Waren, Eigentum oder Produkten. Mit dem IoT können Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um den Diebstahl Ihrer Waren und Ihres Eigentums für eine minimale Investition zu reduzieren. Alarmsensoren, die auf der IoT-Technologie basieren, können verwendet werden, um Diebstahl zu erkennen und die Ladungssicherheit zu verbessern. Die Kennzeichnung von Artikeln trägt auch zur Diebstahlsicherung bei, da aktive RFID-Sensoren in Kombination mit Positionssensoren die Identifikation bei Anwesenheit zuverlässig ermitteln können der Angestellten. Es sendet sofort Warnungen, wenn jemand einen eingeschränkten Bereich betritt. Beim Verlassen sperren sie automatisch die PC-PCs und den Netzwerkzugriff.

IoT-Geräte können so konzipiert werden, dass Sie auf Manipulationen aufmerksam gemacht werden, und das gesamte System kann so konfiguriert werden, dass die Sicherheit auch dann gewährleistet ist, wenn ein bestimmter Sensor beschädigt wurde.

Frachtzustand

Einige Fabriken erhalten regelmäßig Sendungen mit verderblichen oder empfindlichen Waren, die nur für kurze frisch bleiben und/oder bestimmte Umweltbedingungen erfordern, um die Qualität aufrechtzuerhalten. Mithilfe von Sensoren, können Sie nun eine Kiste Eier oder ein Fass Milch kennzeichnen und die Luftfeuchtigkeit im Lagerbereich, die Temperatur des Produkts sowie die Schock und Vibrationsniveaus überwachen, die diese Artikel während des Transports erfahren. Diese Informationen können Sie verwenden um Ihre LKW-Fahrer lange vor dem Eintreffen in Ihrem Werk über beschädigte Sendungen zu informieren und eine neue Sendung auf den Weg zu bringen.

Vorausschauende Wartung

Eine vorausschauende Wartung ermöglicht es, in der Logistikbranche, Maschinen zu überwachen und Qualitätsprobleme sowie bevorstehende Wartungsarbeiten rechtzeitig zu planen, um Störungen des normalen Betriebs zu minimieren. Statt das Unternehmen dazu zu zwingen, auf plötzliche, unerwartete Ausfälle zu reagieren. Durch Einblicke, wann und wo Teile benötigt werden, lassen sich die teuren Transportkosten für Ersatzteile erheblich reduzieren, wo durch sich das Geld sparen lässt.

Die vorausschauende Wartung kann auch die Überstundekosten reduzieren, indem genaue Prognose über wahrscheinliche bevorstehende Probleme bereitgestellt werden, indem das hochqualifizierte Personal eingeplant wird. Wartungssysteme reduzieren die zeitaufwändige Wartung und erhöhen so die Verfügbarkeit der Flotte.

Drohnen

Drohnen mit dem höchsten Potenzial im Einzelhandel, in der Landwirtschaft und im elektronischen Handel können die Arbeitsumgebung schneller und effizienter machen. In der Logistikbranche sorgen Drohnen für die Automatisierung von Geschäftsprozessen durch intelligente Bestandsverfolgung, schnellen Transport von Waren und sofortige Lieferung in den Filialen. Noch besser, sie lösen Lieferprobleme der letzten Meile.

Die Drohne ist mit einem optischen System ausgestattet, das mit Computer Vision kombiniert wird. Wenn es einen zugewiesenen Ort passiert, prüft es Inventaretiketten visuell und macht Fotos des zu zählenden Inventars. Die digitalen Bilder werden dann in Echtzeit verarbeitet, um eine Zählung zu generieren. Nach der Bestandsaufnahme stellt die Anwendung dem Bediener einen Bericht zur Verfügung, der ein Foto zur Bestätigung der Zählung betrachten und das System bei Bedarf aktualisieren kann.

Fazit

Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie IoT zur Transformation der Logistikbranche eingesetzt werden kann. Die neue Technologie kann noch viel mehr dazu beitragen, die Herausforderungen vieler Frachtunternehmen zu lösen. Die Transformation hat bereits begonnen, aber in den nächsten zwei bis drei Jahren wird noch mehr erwartet.

Wir aber haben die Lösungen für Sie, die Ihre Arbeit erleichtern. Mehr dazu unter Easytrack GPS Ortungssysteme (https://www.easytrack.at).

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Sind GPS Ortungsgeräte in Fahrzeugen erforderlich?

Der GPS Tracker (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) hat sich weltweit zu einem weit verbreiteten Produkt entwickelt. Die Ortungsgeräte, die von den wachsenden Unternehmen der Branche bevorzugt werden, werden jetzt auch von vielen Kleinunternehmen bevorzugt und sind fast notwendig. Vor allem die Unternehmen die Kurierdienste anbieten, sowie Transportunternehmen und Hausverwaltungen. Diese sind in letzter Zeit sehr populär geworden.

Motorrad als Einsatzbereich in Hinblick auf Kraftstoffersparnis und Geschwindigkeit im Dienstleistungssektor, ist ein Produkt der Wahl. Licht- und Schlosssicherheit können jedoch leicht geknackt werden und Diebstahl wird auch als sehr wichtig angesehen. GPS Tracker Geräte sollten zur einfachen Überwachung von Fahrzeugen verwendet werden, z. B. zum Tracking und zur Kontrolle. Darüber hinaus bieten sie Kontrolle des Straßenzustandes und deren Bedingungen.

Ein Lizenziertes GPS Kartenmaterial ist eine Plattform, die Ihnen in jeder Hinsicht Komfort bietet.

GPS Geräte von Arvento Mobile Systems (https://www.easytrack.at/arvento-mobile-systems/) können in Fahrzeugen und teure Baumaschinen eingesetzt werden. Es ist sehr wichtig, dass Fahrzeuge und teure Gegenstände LIVE zu verfolgen sind. Die Betriebs- und Ruhezeiten dieser Maschinen werden ebenfalls von GPS -Ortungsgeräten überwacht.

Da die Fahrzeuge schwer sind, müssen sie zusätzlich gesichert werden, da sie am Ende der erfolgten Arbeitszeit nicht vom Nutzungsbereich getrennt werden können. Dies geschieht durch den GPS Tracker, der Online-Plattform (https://www.easytrack.at/software-produkte-liste/) und der Überwachung die rund um die Uhr erfolgt. Das automatische Abrufen von Auswertungen und Berichten zur Routenhistorie ist eine Funktion, mit der der Zuständige Mitarbeiter später die Arbeits- und Stehzeiten kontrollieren kann bzw. ob ein Fahrzeug/Maschine sich an einem „verbotenen Standort befindet“.

GPS Geräte sind einfach einzubauen und dessen GPS Tracker Software leichter zu bedienen, bequem für den langfristigen Gebrauch, sparen Zeit und reduzieren unnötige Gespräche mit ihren Mitarbeitern. GPS Tracker (Ortungsgeräte), die in einem separaten Paket für jeden Sektor und Einsatz angeboten werden, können durch einen einfachen Klick auf unserer Webseite (https://www.easytrack.at)erworben werden. Wenn Ihnen Ihre Zeit und Ihr Geld wertvoll sind, dann sollten Sie den GPS Tracker so schnell wie möglich auch in Ihrem Fuhrpark einsetzen.

Sie ersparen sich nicht nur viel Zeit und haben einen effektiven Schutz vor Missbrauch und Diebstahl, sondern schützen Ihre Mitarbeiter, Ihre Fahrzeuge und Ihre Maschinen.

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Rechtliches konkret: E-Fahrzeuge im Fuhrpark

Mannheim, im September 2019. Viele Unternehmen und Organisationen denken heute über eine Elektrifizierung ihres Fuhrparks nach. Da es von der Beschaffung bis zur Aussteuerung viele Besonderheiten und Rechtsfragen zu beachten gibt, lädt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) zu einem in seinem Fokus und Umfang neu für die Praxis entwickelten Seminar zum Thema am 7. November nach Mannheim ein. „Ein Seminar, das in dieser Form und Intensität das Thema Elektromobilität betrachtet, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum nicht. Sämtliche für einen Fuhrpark relevanten, rechtlichen Aspekte stehen auf der Tagesordnung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Rechtsanwalt Lutz D. Fischer hat sich intensiv mit allen Rechtsfragen auseinandergesetzt, die beim Thema Elektrofahrzeuge im Fuhrpark eine Rolle spielen. „Es geht um rechtliche Aspekte von A bis Z. Die Teilnehmer erfahren, worauf Sie ganz besonders achten müssen und wie die Rechtslage ausgestaltet ist“, so der Verbandsjurist. Beleuchtet werden dabei alle fuhrparkrelevanten steuer-, arbeits- und datenschutzrechtlichen Aspekte. Fischer gibt außerdem einen ganzheitlichen Blick zu rechtlichen auf den „Lebenszyklus“ des E-Mobils im Fuhrpark bezogenen Aspekte.

Dies fängt bei den Fördermöglichkeiten, der Beschaffung und der Fahrzeugzulassung an, geht über Kauf und Leasing von Elektrofahrzeugen sowie Fragen der UVV, bis hin zur Handhabung der Ladeinfrastruktur im Unternehmen als Voraussetzung der E-Mobilität. Außerdem ist das Thema „Daten und die Privatsphäre der Nutzer“ zu betrachten, denn die neuen Fahrzeuge sind sehr häufig „connected“. Dies sind nur einige der Anforderungen, mit denen sich Praktiker befassen müssen.

Im Nachgang erhalten alle Teilnehmer für die Dauer von zwei Wochen weitergehende und vertiefende Informationen über die E-Learning Plattform des Fuhrparkverbandes zum Abruf. So können Sie Ihr Wissen zeit- und ortsunabhängig vertiefen. Fischer steht den Teilnehmern in dieser Zeit auch für Fragen zum Seminarinhalt zur Verfügung.

Das Seminar findet am 7.11.2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Mannheim statt und steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Weitere Informationen zu den Kosten und dem genauen Programm sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website des Verbandes: www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: zur Veranstaltung. (https://fuhrparkverband.wundercoach.net/de/signup/events/e-fahrzeuge-im-firmenfuhrpark-rechtliche-aspekte-von-a-z)

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Mit der elektronischen Aufzeichnung zu einer einfachen Fahrtenbuchlösung…

Das elektronische Fahrtenbuch (https://www.easytrack.at/fahrtenbuch/) bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Fahrten einfach und lückenlos aufzuzeichnen. Angaben über Datum, Uhrzeit, Positionsangabe sowie automatische Kilometerdifferenzberechnung ganz einfach herausfinden. Sie ersparen sich Zeit und handschriftliche Aufzeichnungen.

Mit neuen Geräten (https://www.easytrack.at/gps-tracker-und-ortung/) und der sich rasant entwickelnden Digitalisierung können wir mehrere Produkte in einer vernetzten Weise einsetzen. Dank des Internets sind wir in der Lage, ihre Kontrollen schnell und zuverlässig zu machen.

Elektronische Fahrtenbücher bieten eine Vielzahl von Vorteilen die für frühere Generationen von Fahrern, Disponenten und Flottenmanagern (https://www.easytrack.at/fuhrparkmanagement/)nicht vorstellbar sind. Diese Vorteile gehen über die bloße Einhaltung des Gesetzes hinaus. Natürlich möchten Sie diese Gesetze einhalten.

Wir bieten Telematik Lösungen die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse aus Ihrem Bereich und Ihrer Branche abgestimmt sind. Möchten Sie sich einen Überblick verschaffen wo sich Ihre Fahrzeuge befinden? Möchten Sie Kraftstoff sparen?

Wir stellen innovative Lösungen für Unternehmen, Flottenbetreiber sowie Unternehmen im Bereich Transport und Verkehr, zur Verfügung. Easytrack stellt ausgereifte GPS-Ortungslösungen sowie Flottenmanagementsysteme zur Verfügung. Durch die Routenoptimierung und die optimale Auslastung des Fuhrparks steigern Unternehmen nicht nur Ihre Wettbewerbsfähigkeit, sondern tragen ebenso einen aktiven Teil zur Klimaschutzmaßnahme bei.

In diesem Zeitalter von Technologie und Informationen haben Sie alles mit unseren Lösungen, was Sie brauchen, um ein Experte für Flottenmanagement zu sein.
Die elektronischen Fahrtenbücher bieten die Möglichkeit, die Branche zu revolutionieren, indem Ausfallzeiten reduziert, die Effizienz und die Sicherheit erhöht werden.

98% unserer befragten Kunden sind zufrieden mit unserem Service und unseren Produkten. Warum so eine hohe Kundenzufriedenheit? Ganz einfach, wir bieten persönliche Kundenbetreuung vom Kauf und weiterer langjähriger Zusammenarbeit, sowie ein freundliches und kompetentes Callcenter. After Sales und laufender Support in allen Anliegen. Easytrack definiert mit Ihnen was Sie benötigen um Ihre Fuhrparkkosten laufend zu senken.
Nachhaltigkeit und hohe Zufriedenheit zeichnen uns aus!

Das Team der Firma Easytrack freut sich mit Ihnen, Ihren Fuhrpark mit unserer Lösung professionell zu optimieren.

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E-Scooter: Dienstliches Nutzungsverbot empfohlen

Mannheim, im August 2019. Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Riskant kann es vor allem werden, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Das sollten Mobilitätsmanager im Blick haben und informieren. Die Menschen sind die schnellen lautlosen Roller noch nicht gewohnt, so dass Fußgänger und Roller-Fahrer im öffentlichen Straßenraum mit neuartigen und noch nicht vorhersehbaren Risiken umgehen müssen. Ein besonderes Problem kann entstehen, wenn Mitarbeiter*innen aus Unwissenheit den privaten E-Scooter auf Dienstreisen nutzen und einen Unfall verursachen. Vor allem seien Mitarbeiter*innen dann überrascht, welche Haftungsrisiken das birgt. Die Nutzer haben im betrieblichen Kontext besondere Pflichten einzuhalten. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Die romantische Ansicht, mit dem E-Scooter einen wesentlichen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, sieht der BVF skeptisch. Die Fahrzeuge machen vielen Menschen Spaß, es geht jedoch selten darum, dass die letzte Meile mit dem Scooter gefahren wird. „Der betriebliche Einsatz und der Umgang mit den Fahrzeugen ist darüber hinaus vom Gesetzgeber und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer noch nicht zu Ende gedacht“, so Schäfer. Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc.. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften. „Die Elektrokleinstfahrzeuge fallen unter den Anwendungsbereich der Betriebssicherheitsverordnung und der Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge. Sie müssen somit auch regelmäßig geprüft und in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden“, bestätigt Dr. Klaus Ruff, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Prävention der BG Verkehr. Die BG Verkehr hat deshalb zusammen mit anderen Unfallversicherungsträgern alle relevanten Informationen zum Einsatz der eKF zusammengestellt.

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Wie exakt wird der Energieverbrauch erfasst?

sup.- Kein Wohnkomfort ohne die Nutzung von Wasser, Strom und Wärmeenergie: Diese für ein behagliches Zuhause unverzichtbaren Ausgabenposten erfordern zuverlässige Zähleranlagen zur Verbrauchserfassung. Andernfalls könnten fehlerhafte Messwerte die Wohnebenkosten beeinflussen. Das gilt vor allem für den Brennstoffbedarf zum Heizen, der in Privataushalten fast immer die höchsten Ausgaben verursacht. Hier sollte stets auf die gültige Eichung der Verbrauchszähler geachtet werden. Was aber, wenn die Mengenerfassung nicht über den Zähler im Keller, sondern beispielsweise bei Heizöl-Lieferungen über die Messvorrichtung des Tankwagens erfolgt? In diesem Fall sollten sich die Brennstoffkunden vor einer Bestellung die Zuverlässigkeit des Lieferanten durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de) bestätigen lassen. Händler, die dieses Prädikat führen dürfen, müssen ihren gesamten Fuhrpark kontinuierlich überwachen lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei diesen Qualitäts-Checks kommen vor allem Abgabe- und Messtechnik, Preistransparenz sowie die Einhaltung aller eichrechtlichen Bestimmungen auf den Prüfstand.

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