Digitalisierung

Auftakt von UpdateDeutschland: Bürger:innen arbeiten mit Bund, Ländern und Kommunen an Lösungen für die Zukunft

Berlin (ots)

Bürger:innen arbeiten ko-kreativ mit Partner:innen aller föderalen Ebenen zusammen und bringen gemeinsam Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen in die Umsetzung – das ist die Idee von UpdateDeutschland, einem deutschlandweiten Zukunftslabor, das heute startet. UpdateDeutschland steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts und wird von den Landesregierungen Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein unterstützt. Zielsetzung ist es, zahlreiche Lösungen, die in und vor der Corona-Krise entstanden sind, genauso wie neue Ideen von Bürger:innen zu bündeln und ihnen durch schnelles Testen zum Durchbruch zu verhelfen.

Zum Auftakt von UpdateDeutschland sagt Schirmherr Helge Braun, Chef des Bundeskanzleramts: „Mit UpdateDeutschland wollen wir ein Zukunftslabor schaffen, in dem Herausforderungen der Zivilgesellschaft und der Verwaltung mit innovativen Lösungen zusammengebracht werden. Wir wollen sicherstellen, dass Innovationen dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden. Ich freue mich deshalb sehr, dass UpdateDeutschland nicht nur von der Bundesregierung, sondern auch von zahlreichen Ländern, Städten und Gemeinden unterstützt wird.“ Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung: „UpdateDeutschland bietet die Chance für eine echte digitale Bewegung. Wir wollen die Schwarmintelligenz unserer Bürgerinnen und Bürger nutzen, um einen digitalen Sprung nach vorne zu machen. Deshalb laden wir alle dazu ein, Ideen für eine lebenswerte Zukunft einzubringen.“

Bürger:innen und Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Staat sind aufgerufen, ab sofort sowohl Herausforderungen als auch Lösungen über eine digitale Plattform einzubringen. Bereits im Vorfeld haben viele Städte und Kommunen Herausforderungen eingereicht – von Tengen am Bodensee bis zur Landeshauptstadt Hannover. Zusammengebracht werden alle Herausforderungen und Lösungen vom 19. bis 21. März beim digitalen „48-Stunden-Sprint“, einem öffentlichen Match- und Hackathon. Alle Beteiligten treffen in mehreren Handlungsfeldern zusammen und arbeiten an neuen oder bestehenden Lösungen: Von digitaler Verwaltung und lebenslangem Lernen über Antidiskriminierung und politischer Teilhabe bis hin zu Pflege und Gesundheit.

„Spätestens in der Corona-Krise haben wir erlebt, was gut läuft, aber eben auch was nicht funktioniert und wo es dringend Lösungen braucht. Mit UpdateDeutschland wollen wir zeigen, dass die Idee vom ‚Einfach machen‘ auch gesamtgesellschaftlich funktioniert“, betont Philipp von der Wippel, Gründer und Co-Geschäftsführer von ProjectTogether als Initiator von UpdateDeutschland.

Mit der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Mercator und der Robert Bosch Stiftung unterstützen drei der größten gemeinnützigen Akteur:innen UpdateDeutschland.

Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung sagt dazu: „Nur gemeinsam können wir ganz konkret Lösungen für unsere Gesellschaft und Erde erarbeiten und umsetzen. Wir müssen die Stärke und Kompetenz möglichst vieler Menschen nutzen, nicht nur Altes zu bewahren, sondern die Erde und damit unser Leben zu beschützen und die Zukunft zu gestalten.“

Kreatives Webdesign in Corona- Zeiten – jetzt haben wir die Zeit dazu!

Corona hat uns in eine Zwangspause geschickt und wir wissen nicht, wie es nach dieser Pause in der Wirtschaft aussehen wird. Sicher ist jedoch, dass es weitergehen wird. Leider werden es einige Firmen nicht schaffen und den Anschluss verlieren andere sehen Licht am Ende des Tunnels.

Deshalb sollten Firmen, egal welcher Größe, die Chance ergreifen und die Zwangspause zur Reorganisation zu nutzen. Eines der wichtigsten Instrumente ist das Internet und vor allem der eigene Auftritt im Internet. Viele Interessenten haben nun die Zeit und Muße sich umzusehen, um neue Impulse für die eigenen Arbeit, den zukünftigen Erfolg und eine Neuorientierung zu finden.

Anstieg der Internetnutzung

Zu Beginn des ersten Lockdowns 2020 ist der Internetverkehr erheblich angestiegen. Damit hat sich auch das zeitliche Nutzungsverhalten geändert. Wurde früher das Internet hauptsächlich, nach Feierabend genutzt, ist es nun von morgens bis abends in Betrieb. In der Summe hat die Traffic damit um 30-50% zugenommen. Vor allem bei Videokonferenzen gab es ein großes Plus von etwa 50 Prozent.

Homeoffice lässt grüßen

Am meisten hat das Datenaufkommen durch Videokonferenzen zugenommen. Dies sind Daten- und Sprachdienste, die die IP- Telefonie und soziale Netzwerke, Aus dem Homeoffice heraus hat auch die Kommunikation ins eigentliche Firmen-Netzwerk zum Arbeitgeber zugenommen, man könnte auch sagen auf dem Daten- Highway ist die Hölle los.

Sehen und gesehen werden

Wie gesagt nun ist die Zeit sich kritisch mit der eigenen Organisation zu beschäftigen und mit der oft vergessenen Außenwirkung auf die eigene Zielgruppe.

Hier hilft keine selbst gebastelten Homepage, sondern nur ein modernes und kreatives Webdesign, das sich lückenlos in die Firmenphilosophie einpasst, hier eine mögliche Lösung.

Schwerpunkt Webauftritt
Der Schwerpunkt im Portfolio von SoftSyncPro liegt in der Erstellung von professionellen Webauftritten! Das Unternehmen versteht sich als Webdesign- Internetagentur mit vollumfänglichen Service. Als E-Commerce Spezialist entwickelt das Unternehmen alles für den digitalen Erfolg im Internet. Als Internetagentur mit mehrjähriger Erfahrung unterstützt SoftSyncPro von Anfang bis zum gewünschten Erfolg.

Webdesign & Internet Agentur

Zu den Kunden von SoftSyncPro zählen Unternehmen jeder Größenordnung, Praxen, Agenturen, Vereine sowie Privatpersonen. SoftSyncPro ist ein kompetenter Ansprechpartner für ein kreatives Webdesign. Zum Kerngeschäft gehört das Erstellen von modernen und sicheren Homepages, einfach zu managen und bedienerfreundlichen Webshops, sowie Portalen mit geschlossenen Mitgliederbereichen.

Dabei stellt SoftSyncPro sicher, dass die Anwendung auf den gängigsten Endgeräten (Desktop, Tablet, Handy) erstklassig aussieht, und sich immer benutzerfreundlich bedienen lässt.

Kreatives Webdesign

Das Einzugsgebiet des Unternehmens befindet sich geografisch in und rund um 15848 Beeskow, Rietz-Neuendorf OT Buckow im Landkreis Oder-Spree (LOS), ca. 45 Minuten von Berlin entfernt. Projekte im Bereich Webdesign übernimmt das Unternehmen im gesamten D-A-CH-Raum.

Das kann man wörtlich nehmen Mehr Info: https://softsyncpro.de/

SoftSyncPro ist Partner im bundesweiten IT-Service-Net. Betreiber des IT-Service-Net ist Schappach-Coaching. Hier hat sich genügend Erfahrung in der Branche angesammelt. Schappach bietet damit IT- Einzelkämpfer die Möglichkeit erfolgreich und vernetzt zu arbeiten. Mehr Info auf der Homepage des IT-Service-Net.

Schappach-Coaching/IT-Service-Net/ SoftSyncPro

TÜV Rheinland: Software-Updates beim Pkw brauchen strenge RichtlinienTÜV Rheinland im engen Austausch mit Herstellern und GesetzgebernUpdates per WLAN können Fahrzeugsicherheit beeinflussen

Köln (ots)

Software-Updates über WLAN sind für Smartphone-Besitzer Routine. In regelmäßigen Intervallen optimieren die Betreiber Betriebssysteme und Apps, beheben auf diese Art Fehler oder bieten erweiterte Funktionen an. Inzwischen gehört dieses Vorgehen auch bei Automobilherstellern und ihren Zulieferern zum Alltag. Bisher werden diese sogenannten „Over-the-Air-Updates“ in erster Linie bei Komfort- und Infotainment-Programmen angewendet, beispielsweise Navigationssystemen. Vermehrt kommen sie aber auch in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz, um Fahrzeughaltern unter anderem den Werkstattbesuch zu ersparen. „Over-the-Air-Updates werden eine zunehmend größere Rolle spielen. Bei wesentlichen Sicherheitsfunktionen sehen wir diese Praxis sehr kritisch“, sagt Dr. Karl Obermair, Leiter Future Mobility bei TÜV Rheinland. „Wir stehen im engen Austausch mit der Automobilbranche und Gesetzgebern, um klare Richtlinien für diese Software-Updates zu entwickeln.“

Erheblicher Einfluss aufs Fahrverhalten

Ein Kernproblem stellt dabei die funktionale Sicherheit eines Fahrzeugs dar. So benötigt ein neues Modell vor der Markteinführung zunächst eine Typgenehmigung von unabhängigen Prüfdienstleistern wie TÜV Rheinland. Bei dieser wird beispielsweise geprüft, ob die Bremskraft für die Leistung des Fahrzeugs ausreicht. Wird durch ein Software-Update im Nachhinein die Bremskraft oder die Leistung verstärkt, kann das erheblichen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Sicherheit haben. „Werden sicherheitsrelevante Komponenten verändert, erlischt streng genommen die Betriebserlaubnis – hier gibt es aber bisher keine klaren Regeln“, verdeutlicht Dr. Obermair. „Es muss klar definiert werden, was erlaubt ist und was nicht.“ Zudem sei die Transparenz von enormer Bedeutung. Nur wenn Hersteller unabhängigen Prüfdienstleistern die Softwaredaten samt vorgenommener Updates vollständig offenlegen, könnten diese etwa bei der Hauptuntersuchung ausgewertet und geprüft werden.

Größtmöglicher Schutz vor Cyberkriminellen

Ein weiteres Hauptaugenmerk bei Over-the-Air-Updates gilt der Cybersecurity. Je mehr Schnittstellen ein System aufweist, desto mehr Angriffspunkte bietet es. Durch die Updates und die zunehmend vernetzte Automobilität werden die Schnittstellen zahlreicher und komplexer. Sollten Kriminelle Zugang zu diesen Systemen erhalten, wären die möglichen Folgen fatal. Notbremsassistenten und die Bremsen selbst könnten auf diese Weise manipuliert werden – nicht nur bei einem Fahrzeug, sondern bei allen, die über die gehackte Software verfügen. „Es hat höchste Priorität, dass Cybersecurity schon bei der Entwicklung in allen Facetten mitbedacht wird. Bleibt eine Schwachstelle unentdeckt, ist diese im Nachhinein nur noch schwer zu beheben. Mit unserer Erfahrung und unserem Know-how stehen wir dabei Herstellern gerne zur Seite“, betont Dr. Obermair.

Zahlreiche Informationen rund um Smart Mobility Solutions, vernetztes Fahren, alternative Antriebstechnologien und automatisiertes Fahren unter http://tuv.li/1efF bei TÜV Rheinland.

Trusted Shops bietet neues digitales Kontrollzentrum aneTrusted sammelt Kundenfeedback in Echtzeit

Köln (ots)

Probleme der Kunden in Echtzeit erkennen, schnell lösen und für mehr Zufriedenheit sorgen: Trusted Shops bietet mit dem neuen Kontrollzentrum eTrusted ein digitales Feedback-Management mit umfangreichen Funktionen. Die Plattform ermöglicht es über einzelne Shops oder ein ganzes Filialnetzwerk authentisches Feedback zu sammeln, zu managen, zu analysieren und zu vermarkten sowie Reputationen des eigenen Unternehmens zu steuern. Somit bündelt eTrusted alle wichtigen Prozesse an einem Ort. Gleichzeitig baut Trusted Shops damit sein Leistungsangebot außerhalb des E-Commerce weiter aus.

„Kundenfeedback ist für viele Unternehmen ein wichtiger Faktor für den Wettbewerb. Nur wer Kritik sammelt und die richtigen Schlüsse daraus zieht, kann sein Produkt oder seine Dienstleistung verbessern“, sagt Jean-Marc Noel, CEO von Trusted Shops. Doch das allein reicht heute nicht mehr aus: Die Bedürfnisse der Kunden steigen ständig an. Sie sind es inzwischen gewohnt, ihr Feedback unmittelbar nach dem Kauf eines Produktes oder nach einer Dienstleistung auf verschiedenen Bewertungs-Plattformen oder gar Social-Media-Kanälen abzugeben. Sie erwarten demnach auch eine schnelle Rückmeldung auf ihre Bedürfnisse.

eTrusted bietet Gesamtüberblick über alle Bewertungskanäle

Das eTrusted Kontrollzentrum bündelt alle relevanten Bewertungskanäle auf einer Plattform und ermöglicht zudem aus der „Vogelperspektive“ einen Gesamtüberblick über alle eingehenden authentischen Bewertungen. Die Review-Inbox der Plattform funktioniert dabei wie ein gängiges E-Mail-Programm und liefert dabei neue Einsichten in aktuelle Kundenrückmeldungen. Käufer können zudem gezielt eingeladen werden, um Feedback abzugeben. Die Einladungen und Rückmeldungen werden im Kontrollzentrum abschließend übersichtlich dargestellt.

Über zusätzliche Widgets lassen sich Bewertungen prominent auf der Webseite platzieren – zum Beispiel in Form eines Bewertungskarussells. Ein eigener Reputations-Manager ermöglicht es, einen Teil der Bewertungseinladungen an Kunden auf alle wichtigen Online-Profile wie Trusted Shops oder Google My Business zu verteilen. Experten haben eTrusted zudem so entwickelt, dass Nutzer alle nötigen Funktionen schnell erreichen und einfach anwenden können – zum Beispiel über das Management-Tool oder die Programmierschnittstelle (API).

Den Vorteil der Plattform erklärt Dr. Bastian Kolmsee, Leiter Trust Products bei Trusted Shops: „Mit eTrusted bündeln wir verschiedene Systeme der Unternehmen wie die Landingpage, das CMR sowie den Support und sammeln alle entsprechenden Daten an einem Ort. Das vereinfacht die Arbeit mit Kundenfeedback erheblich.“ Einen Überblick über alle Leistungen der neuen Bewertungsplattform gibt es hier.

Blind Dates mit der KulturHamburger Startup ermöglicht virtuelle Besucherströme

Hamburg (ots)

Virtuelle Besucherströme für Konzerthäuser und Kunsthallen, Clubs und Galerien, Museen und Medienevents – das Hamburger Startup CultureTotal sieht im Digitalbereich von kulturellen Institutionen viel mehr Potenzial als bislang ausgeschöpft wird. In Kooperation mit starken Partnern hat das Team ein Kultur-Streaming-Portal entwickelt, das virtuelle Events in Topqualität zum Publikum bringt. „Aktuell scheitern viele Kulturveranstalter bei der Umsetzung von Streams am finanziellen oder am hohen organisatorischen Aufwand“, sagt der Gründer von CultureTotal, Dr. Majid Montazer. „Wir bieten sämtliche Leistungen von Technik bis Marketing aus einer Hand, um große und kleine Einrichtungen zur Digitalisierung zu ermutigen und ihnen zu ermöglichen, ihre Veranstaltungen zu angemessenen Preisen anzubieten.“

Montazer arbeitet seit vielen Jahren in verschiedenen künstlerischen Bereichen im In- und Ausland. Er kennt die Potenziale, aber auch die Probleme der Branche, die durch die Corona-Krise oftmals existenzbedrohend geworden sind. „Die Kultur braucht jetzt digitale Lösungen, die durch die Krise führen und auch danach erfolgreiche Perspektiven bieten“, erklärt er. Diese Einschätzung wird von Kulturschaffenden bestätigt. So sagt etwa der Klarinettist Giora Feidman: „Seit einem Jahr kämpfen wir Künstler mit den Auswirkungen der Schließung kultureller Einrichtungen. In den Möglichkeiten, die mir CultureTotal gibt, sehe ich den Schlüssel für neue Wege, Menschen mit meiner Musik auch weit über Konzertsäle und Grenzen hinaus zu erreichen.“

Um die Teilhabe möglichst vieler Menschen an Kunst und Kultur dauerhaft und über alle Krisen hinweg sicherzustellen, gibt es zu virtuellen Veranstaltungen, wie sie von CultureTotal realisiert werden, kaum eine Alternative. Darum legt das Startup besonderen Wert auf ein tragfähiges Konzept, das von den Veranstaltern auch noch nach der Pandemie erfolgreich fortgesetzt werden kann. „Wir können dann etwa bereits ausverkaufte Events als Hybridveranstaltungen per Livestream übertragen und damit die Zuschauer-Kontingente deutlich erweitern“, erklärt Majid Montazer und betont: „Krisen sorgen immer wieder für Innovationen und Kreativität. Die Kulturbranche muss ihre Potenziale jetzt weiterentwickeln und die Zukunfts-Chancen digitaler Angebote erkennen und nutzen. Dabei will CultureTotal Hilfestellung leisten.“

Vom Publikum kann das CultureTotal-Angebot im Übrigen schon jetzt genutzt werden. Zu den virtuellen Events, die über das Startup gebucht und besucht werden können, gehören gleich zu Beginn zwei Highlights: das Konzert mit Giora Feidman und dem Rastrelli Cello Quartett anlässlich des 100jährigen Geburtstags von Astor Piazzolla und das CultureTotal-Exklusivkonzert aus Buenos Aires mit dem renommierten Bandeonisten Lisandro Adrover aus dem weltbekannten Temple Libertad. Live-Streams mit Giora Feidman, Katja Ebstein, Gitte Haenning, der Miro Nemec Band und dem Bibi Blocksberg Musical zeigen die Bandbreite.

Über das Startup CultureTotal: https://culturetotal.com/

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Kfz-Zulassung: Spontan geht nichts mehr!Behördengang nur mit Voranmeldung möglich

München (ots)

Wer derzeit ein Auto ab- oder ummelden möchte, muss in fast allen Fällen vorab einen Termin vereinbaren. Das ist das Ergebnis einer ADAC Erhebung in den Kfz-Zulassungsstellen der 16 Landeshauptstädte (Online-Umfrage vom 21./22.Januar 2021). Ausnahmen gibt es nur bei der Fahrzeugabmeldung: In Wiesbaden und Bremen ist dieser Akt weiterhin ohne Termin möglich.

Die für die Abmeldung eines Fahrzeugs nötige Terminvergabe ist online in 13 der 16 Landeshauptstädte möglich. Alternativen gibt es in Hamburg, Bremen, Potsdam und Wiesbaden: Die Abmeldung per E-Mail, die telefonische Terminvereinbarung oder eine Vorort-Bearbeitung ohne Termin (Bremen, Wiesbaden). In neun Landeshauptstädten bekam man hierfür noch am gleichen Tag einen Termin. In Berlin, Hannover, Düsseldorf, Saarbrücken und München musste man länger als drei Tage auf einen Termin warten.

Für eine Umschreibung konnte in 15 der 16 Landeshauptstädte ein Online-Termin vereinbart werden. In Potsdam war dies nur telefonisch möglich. Dabei erhielt man in fünf Landeshauptstädten (Bremen, Magdeburg, Erfurt, Saarbrücken und München) noch am gleichen Tag einen Termin. In sieben Landeshauptstädten musste man länger als drei Tage warten, teilweise sogar bis zu fünf Wochen (Kiel, Schwerin, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Mainz und Stuttgart).

Erleichterung könnte die internetbasierte Fahrzeugzulassung, das so genannte i-Kfz, bieten. Sie wurde 2015 eingeführt und seitdem schrittweise erweitert. Seit Oktober 2019 können Standardzulassungsvorgänge über das Internet abgewickelt werden, d.h. nicht nur die Außerbetriebsetzung und die Wiederzulassung, sondern auch die Neuzulassung, Umschreibung und alle Varianten der Wiederzulassung.

Die internetbasierte Fahrzeugzulassung wird derzeit in 14 der 16 Landeshauptstädte in vollem Umfang angeboten. Nur in Potsdam war i-Kfz vorübergehend wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar, in Kiel wird lediglich die Außerbetriebsetzung online angeboten.

Um den Online-Service nutzen zu können, benötigen Fahrzeug-Besitzer einen neuen Personalausweis mit aktivierter eID-Onlinefunktion samt dazugehöriger PIN. Außerdem ist ein Kartenlesegerät oder alternativ ein Smartphone mit Ausweis-App nötig. Die Zulassungsbescheinigungen benötigen einen verdeckten Sicherheitscode, der frei gerubbelt werden muss.

Herausforderungen und Perspektiven für 2021: Wachstum, Go-to-Market und Omnichannel in der Bauindustrie

Köln (ots)

Die Bauindustrie hat die COVID-19 Einschränkungen im Jahr 2020 vergleichsweise gut weggesteckt. Doch was passiert in 2021? Wie werden sich Nachfrage- und Investitionsverhalten verändern? Wo bilden sich Schwerpunkte heraus? Senior Partner Dr. Andrea Maessen und Partner Sebastian Strasmann von Simon-Kucher & Partners haben diese Entwicklungen analysiert, um aufzuzeigen, wie Unternehmen der Bauindustrie auch weiterhin profitabel wachsen können. Ihr Kommentar:

Differenzierte Wachstumsstrategien, neue Go-to-Market-Modelle, und ein progressives Omnichannel-Management stellen die drei wichtigsten Herausforderungen und Chancen für die Baubranche in 2021 dar. Während die allgemeine Baunachfrage sich weiterhin positiv entwickelt, müssen Unternehmen Verschiebungen in der Nachfrage verstehen sowie die Konsequenzen für das eigene Angebot. Dazu sind folgende Trends zu berücksichtigen:

Verändertes Kommunikations- und Einkaufsverhalten: Die Corona-Krise und die damit verbundenen Lockdown-Maßnahmen haben die Art und Weise, wie Menschen interagieren, kommunizieren und einkaufen, erheblich verändert. Die Akzeptanz von digitalen Kanälen und digitalen Interaktionen entlang der Customer Journey ist auch im B2B deutlich gestiegen.

Neuer Schwerpunkt „zu Hause bleiben“ und Home-Office: Die Verbraucher haben im Jahr 2020 die Nachfrage im Renovierungsbereich angeheizt, indem sie ihre Urlaubs- und Freizeitbudgets in die Verschönerung von Wohnung und Garten umverteilt haben. Auch die Ausbreitung des Home-Offices wird Einfluss nehmen auf die Gestaltung und Nachfrage von Büro- und Gewerbeimmobilien.

Diese beiden Trends sehen wir als Aufforderung an Unternehmen, ihre Wachstumsstrategien zu überarbeiten, ihre Go-to-Market-Modelle um digitale Vertriebsaktivitäten zu erweitern und ihre Preis- und Angebotsgestaltung in einer Omnichannel-Welt auszurichten.

1. Anpassung der Wachstumsstrategie

Für alle kostenfrei – für niemand umsonst

FIR öffnet 24. Aachener Dienstleistungsforum erstmals digital

Aachen, 04.02,2021. Digitalisierung und Globalisierung beschleunigen den Innovationsprozess. So auch am FIR, wo das bisherige Geschäftsmodell für das vom 10. bis 11. März 2021 stattfindende Aachener Dienstleistungsforum jetzt grundlegend neugestaltet wurde. Die Teilnahme an Deutschlands zentraler Fachveranstaltung rund um industrielle Subscription-Geschäftsmodelle ist erstmals für alle Teilnehmer kostenfrei. Darüber hinaus unterstützt das FIR Projekte des Das macht Schule Förderverein e. V.* mit 10,00 € für jeden angemeldeten Teilnehmer des 24. Aachener Dienstleistungsforums.

„Die Digitalisierung erfordert mutige und schnelle Entscheidungen. Nicht alles, was analog funktioniert, lässt sich auch 1:1 in die virtuelle Welt übertragen. Deshalb haben wir unser Business-Modell für das 24. Aachener Dienstleistungsforum kurzfristig auf den Kopf gestellt und ermöglichen die kostenfreie Teilnahme an dieser hochkarätigen Veranstaltung. Als einer der Wegbereiter für die digitale Transformation fördern wir mit unserer Spendenaktion diejenigen, auf die es in Zukunft ankommt – unseren Nachwuchs in den Schulen. “, erörtert Jana Frank, Bereichsleiterin Dienstleistungsmanagement, den Schritt des FIR. Sie freut sich darauf, einem großen Teilnehmerkreis Antworten auf Fragestellungen zur erfolgreichen Realisierung von Subscription-Modellen zugänglich zu machen.

Vieles ist also neu, Programm und Qualität des rein virtuell stattfindenden Events bleiben allerdings unverändert. Unter dem Motto „Subscription-Geschäftsmodelle erfolgreich implementieren“ profitieren die Teilnehmer von Fachvorträgen namhafter Industrie- und Technologieunternehmen, einzigartigen Best Practices auf dem Weg zum Lösungsanbieter und spannenden Insights in Entwicklung, Gestaltung und Vertrieb industrieller Subscriptions. Interaktive Erlebnisforen vermitteln die Grundlagen zur Gestaltung eines digitalen Lösungsangebots und ermöglichen in Zusammenarbeit mit Experten aus Forschung und Industrie die Entwicklung individueller Subscription-Geschäftsmodelle.

Die Teilnehmer verfolgen die gesamte Veranstaltung im Livestream, nehmen an virtuellen Touren teil und chatten mit anderen Online-Besuchern. Für weitere Interaktion sorgen Networking-Spaces, die Gelegenheit bieten zum gegenseitigen Austausch mit hochkarätigen Referenten und fachkundigen Veranstaltungsteilnehmern aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Softwareindustrie sowie dem industriellen Service.

Exclusive Partner:

billwerk                           Center Smart Services

 

Das macht Schule ist eine gemeinnützige Organisation, die deutschlandweit Schulen im Bereich der Digitalisierung unterstützt – damit Kinder Fähigkeiten fürs Leben lernen. Schon vor der Pandemie waren viele Schulen unzureichend mit Hardware ausgestattet. Deswegen haben wir beispielsweise 2009 die Initiative „PC-Spende“ ins Leben gerufen und vermitteln gebrauchte Hardware von Unternehmen an Schulen. So konnten wir bisher Geräte im Gegenwert von 5,7 Mio. Euro an Schulen bringen! Die Hardware wird oftmals im Rahmen von Schul-Projekten oder IT-AGs installiert und gewartet. In der Pandemie werden Laptops an Kinder ausgeliehen, die zuhause keinen Computer haben um am digitalen Unterricht teilzunehmen. Drüber hinaus unterstützen wir in dieser Zeit Lehrkräfte mit Tipps und Konzepten für digitales Lernen und Online-Projekte. Alle Angebote sind kostenlos für die Schulen. Deswegen sind wir auf private Spenden angewiesen, um weiterhin bestmöglich bei der digitalen Bildung helfen zu können.

Pressemeldung inkl. Bildmaterial: [2021-03.fir-pressemitteilungen.de]

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation, Informationslogistik und Unternehmens-IT mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.
Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.
Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.
Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Das FIR wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert, unterstützt als Johannes-Rau-Forschungsinstitut die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern, um den Standort NRW zu stärken.

Pressekontakt für das FIR:
FIR e. V. an der RWTH Aachen
Campus-Boulevard 55
52074 Aachen

Birgit Merx, M.A.
Tel.: +49 241 47705-150
Fax: +49 241 47705-199
E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

Dipl.-Betriebswirtin (FH) Marion Riemer
Tel.: +49 241 47705-155
Fax: +49 241 47705-199
E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

Quenza startet bahnbrechendes Online-Tool für TherapeutenWegen der COVID-19 Pandemie fühlen sich Therapeuten stark unter Druck gesetztDas niederländische Startup Quenza will Sie unterstützen

Hamburg (ots)

Das niederländische Startup Quenza stellt heute ein bahnbrechendes Tool für Therapeuten vor.

„QUENZA wird es Fachleuten ermöglichen, ihre Praxis aufzuwerten, indem sie ihre Kunden digital unterstützen und mit ihnen in Kontakt treten. Obwohl dieses Tool eine radikale Veränderung darstellt, ersetzt es nicht die Beratungen ‚auf der Couch‘. Stattdessen ergänzt es die konventionellen Sitzungen vor Ort und gibt den Klienten eine dringend benötigte Möglichkeit, auf dem richtigen Weg zu bleiben und ihre eigenen therapeutischen Ergebnisse zu verbessern“, sagt Hugo Alberts PhD, Mitbegründer von Quenza.

Die COVID-19 Pandemie wütet und bringt das Leben der Bürger weltweit durcheinander. Die Welt befindet sich in einem flachen Trudeln, um Innovationen zu entwickeln und neue Wege zu finden, um gewöhnliche Dinge zu tun. Mehr denn je fühlen sich Psychotherapeuten unter Druck gesetzt, Klienten in großem Umfang zu helfen und die Effektivität ihrer Arbeit zu steigern.

„Während einige Fachleute und sogar normale Bürger noch dabei sind, Online-Ressourcen zu entwickeln, ist Quenza dem Feld bereits um Längen voraus. Es ist einzigartig und das einzige seiner Art in seiner Klasse und im Bereich der psychischen Gesundheit derzeit“, sagt Seph Fontane Pennock, Mitbegründer von Quenza.

„Die Pandemie hat die Probleme der psychischen Gesundheit verschlimmert und zu einem starken Anstieg der Fallzahlen geführt. Die Bürger*innen brauchen in diesen beispiellosen Zeiten dringend unsere Hilfe“, ergänzt Alberts.

Da kein unmittelbares Ende der COVID-Pandemie in Sicht ist, wird der Aufwärtstrend bei den Fallzahlen im Bereich der psychischen Gesundheit in absehbarer Zeit anhalten. Die Behandler erleben ihre geschäftigste Zeit überhaupt und es ist nicht zu erwarten, dass dies in absehbarer Zeit nachlässt. Wenn überhaupt, dann wird prognostiziert, dass sich die Situation aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Pandemie verschlimmern wird.

3. Asklepios Krebskongress ist digital

Hamburg (ots)

Die Digitalisierung rückt in fast allen Bereichen des menschlichen Lebens verstärkt in den Fokus. In der Krebsmedizin können Diagnosen beschleunigt und Therapien schneller eingeleitet werden. Ein spannendes Thema, welches direkte Auswirkungen auf die Gesundheit und die Behandlungen hat. Passend zum diesjährigen Schwerpunkt „Krebs und Digitalisierung“ findet der 3. Asklepios Krebskongress vollständig online statt.

„Die Entwicklungen im onkologischen Bereich, besonders im Hinblick auf die Digitalisierung, sind vielversprechend und ich freue mich, dass wir uns damit bei der Veranstaltung aktiv auseinandersetzen und während der schwierigen Phase der Pandemie gemeinsam in die Zukunft blicken“, betont Prof. Dr. Dirk Arnold, medizinischer Vorstand des Asklepios Tumorzentrums Hamburg.

Die rund 1.000 bereits angemeldeten Personen erwartet:

Es gibt Menschen, die haben Probleme und es gibt Menschen, die lösen Probleme

Gerade in diesen Zeiten haben viele Menschen Probleme und suchen nach Lösungen. Da wird das eigene Geschäft zwangsweise geschlossen und die Einnahmen sind weg. Der Betrieb ist auf Kurzarbeit und das Gehalt reicht nicht mehr zum Leben oder noch schlimmer die Kündigung ist im Briefkasten. Da ist guter Rat teuer denn die meisten Wege sind versperrt, aber nicht alle!

Es lohnt sich deshalb neue Wege zu suchen.

Im Gegensatz zu anderen Branchen erlebt die IT-Branche einen Höhepunkt. Die jetzigen Gegebenheiten verlangen, dass Unternehmen sich ändern und neue Wege gehen, um am Markt erfolgreich zu sein. Um das ermöglichen zu können, verlangt es Menschen, die dafür sorgen, dass die Technologie auch funktioniert. Es ist ein hoher Bedarf an IT-Fachkräften zu beobachten, egal ob in Festanstellung oder als selbstständiger IT-Spezialist.

im Hintergrund vollzieht sich eine Entwicklung hin zur kompletten Digitalisierung der Unternehmen und der Gesellschaft. Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt, dass die Digitalisierung nicht aufzuhalten ist und auch entsprechende Vorteile bietet wie schnellere Prozesse und damit wirtschaftliche Vorteile.

Die Digitalisierung bietet aber auch enorme Chancen und damit sind wir, etwas abgewandelt, bei der Überschrift:“ Es gibt Menschen, die haben Probleme und es gibt Menschen, die lösen diese Probleme.

Die theoretische Digitalisierung wird zwar geplant von einem Informatiker-Team, die praktische Realisierung wird jedoch von den IT-Technikern vorgenommen.

Die Digitalisierung zieht eine Schleppe von Anforderungen nach sich.

Da ist zunächst die komplette IT-Landschaft die gepflegt und angepasst werden muss, um den neuen Anforderungen zu genügen. Dazu kommen die ständigen Aufgaben wie die IT-Sicherheit, die Datensicherung, die IT-Administration, das Servermanagement, Vernetzung, Fernwartung und die vielen Kleinigkeiten, welche die Anwender verlangen wie der Drucker funktioniert nicht, der Rechner fährt nicht hoch, W-LAN geht nicht, usw.

Selbstständig machen in der IT-Branche

Einerseits benötigt die IT-Branche selbstständige IT-Fachkräfte und Unternehmungsgründungen, andererseits wird für den Schritt in die Selbstständigkeit Tatkraft verlangt. Die Nachfrage nach IT-Spezialisten soll in dieser Branche ungebrochen sein, denn die Aussicht auf große Erfolgs- und Verdienstchancen sind enorm.

Die Kundenzahl wächst

Auch mit der Tatsache, dass Kunden reichlich vorhanden sind und der Bedarf an IT-Experten stetig wächst, besteht anfangs das Risiko keine regelmäßigen Kundenaufträge zu erhalten. Ein Einzelunternehmen erfolgreich zu gründen und aufbauen erfordert eben Zeit und Geduld.

Keine Investitionen

Ein großer Vorteil beim Start in die Selbstständigkeit des IT-Managers ist, dass keine großen Investitionen getätigt werden müssen. Alles was ein IT-Spezialist benötigt ist ein PC, ein Telefon, ein Auto, einen Arbeitsplatz in der Wohnung und ein wenig Bares auf dem Konto in Zeiten der Flaute. Weil die Chancen gut sind ist der Markt jedoch auch umkämpft, hier bietet eine Vernetzung Vorteile.

Starthilfe leistet das bundesweite IT-Service-Net

Das Netz sorgt für Aufträge und Unterstützung und Interessierte werden in das Netz integriert. Voraussetzung für eine Zusammenarbeit sind Praxis- Erfahrung und Selbstständigkeit in der IT-Branche. Eine interessante Aufgabe, auch für bereits tätige Freelancer und Einzelkämpfer.
Betreiber des IT-Service-Net ist Schappach-Coaching. Hier hat sich genügend Erfahrung in der Branche angesammelt. Schappach bietet damit IT- Einzelkämpfern die Möglichkeit erfolgreich und vernetzt zu arbeiten. Mehr Info auf der Homepage des IT-Service-Net

Schappach-Coaching /IT-Service-Net            Bild: Pixabay question-mark-1872634__340

TÜV Rheinland: Datensicherheit beginnt im RechenzentrumBetriebssichere Rechenzentren Voraussetzung für unterbrechungsfreie Verfügbarkeit von DatenEuropäische Norm für Rechenzentren

Köln (ots)

Es gehört schon jetzt zu den Gewissheiten der Corona-Pandemie: Die Digitalisierung hat sich weiter beschleunigt, für Unternehmen ist es noch wichtiger geworden, jederzeit zuverlässig auf ihre Daten zugreifen zu können. Dafür müssen Betriebe ihre Computersysteme zum einen gegen Angriffe aus dem virtuellen Raum absichern – Cybersecurity ist gefragter denn je. Zum anderen ist es mindestens ebenso wichtig, die eigenen Rechenzentren sicher zu betreiben oder zuverlässig abgesicherte Cloud-Dienste zu nutzen. „Datensicherheit beginnt im Rechenzentrum. Fällt ein Rechenzentrum aus, stehen zentrale Prozesse still. Betriebssicherheit und beste Verfügbarkeit sind deshalb wesentliche Kriterien, die ein modernes Rechenzentrum erfüllen muss“, erklärt Rolf Walter, der als Leiter Data Center Service bei TÜV Rheinland Rechenzentren für zahlreiche Unternehmen und Organisationen analysiert.

„Elchtest“ von neu errichteten Rechenzentren

Um ein Rechenzentrum nach dessen Errichtung sicher und „hochverfügbar“ zu betreiben, sind neben Risikofaktoren der Umgebung, wie etwa Gefährdungen durch Hochwasser, Starkregen, Brände auf Straßen und Eisenbahntrassen, auch Ausfälle der Energie- und Kältetechnik oder anderer betriebswichtigen Komponenten des Rechenzentrums entscheidend. Fachleute von TÜV Rheinland testen neue Rechenzentren vor der ersten Inbetriebnahme systematisch hinsichtlich der fehlerfreien Funktion der sogenannten Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). „Wir untersuchen Rechenzentren beispielsweise in einer Art ‚Elchtest‘, ob bei Ausfällen der Klimaanlage die Reservesysteme ordnungsgemäß übernehmen. Dadurch wollen wir Risiken für den Betrieb soweit wie möglich ausschließen. Zusätzlich unterstützen wir den Betreiber dabei, Notfallkonzepte zu entwickeln“, erklärt Walter. Wie wichtig das ist, zeigte vor einiger Zeit das Beispiel eines Versicherungsunternehmens. In dessen Rechenzentrum gab es eine fehlerhafte Ventileinstellung. Die Folge: Als die primäre Klimaanlage ausfiel, kühlte auch das Reservesystem die Systeme nicht mehr. Der Fehler fiel den Fachleuten von TÜV Rheinland rechtzeitig auf. „Wenn technische Fehler vor Inbetriebnahme des Rechenzentrums festgestellt werden, lässt sich ein Totalausfall aller IT-Systeme im Betrieb möglicherweise verhindern“, so Rolf Walter.

Europäische Rechenzentrumsnorm DIN EN 50600

Wer ein Rechenzentrum errichten oder erneuern will, sollte sich laut Walter an den Vorgaben der Norm DIN EN 50600 orientieren. Die europäische Norm DIN EN 50600 erklärt umfassend und systematisch, wie man Rechenzentren konzipiert, plant, konstruiert und betreibt. Unternehmen, die ihr Rechenzentrum nach der Norm zertifizieren lassen, steigern die Sicherheit ihres Data Centers und reduzieren dessen Störanfälligkeit. Ein Vorteil einer Zertifizierung: „Unternehmen, die Cloud-Dienste nutzen, achten zunehmend darauf, ob die Rechenzentren ihres Dienstleisters nach DIN EN 50600 zertifiziert sind“, stellt Walter fest. „Jeder, der selbst ein Rechenzentrum nutzt oder die Daten anderer Unternehmen in seinem Rechenzentrum vorhält, sollte eine Zertifizierung in Betracht ziehen.“

Nach Einschätzung von Rolf Walter werden die Datenmengen weiter sprunghaft ansteigen. Damit steigen die Anforderungen an Rechenzentren, die Daten betriebssicher zu verarbeiten. „Unserer Erfahrung zeigt, dass sich Betreiber oft erst spät mit Erweiterung oder Umbau des eigenen Rechenzentrums befassen. Das führt meist zu unnötigen Mehrkosten, die sich mit einer guten Planung vermeiden lassen.“

Lernen und Aufwachsen im Zeitalter der DigitalisierungWissenschaftler der Alanus Hochschule veröffentlichen erste Studie zu Bildungserfahrungen von Millennials an deutschen Waldorfschulen

Alfter/Hamburg (ots)

{Die|Pass away} Corona-Krise führt vor Augen, wie wichtig zwischenmenschliche Kontakte und Gemeinschaft sind – vor allem für Heranwachsende. Im Unterricht auf Distanz erfahren sie derzeit deutlich {die|pass away} Grenzen des digitalen Lernens und erleben, dass eine Bildungseinrichtung mehr ist als nur ein Ort der Wissensvermittlung und Vorbereitung auf den Eintritt in die berufliche Welt. Doch was genau soll Schule außerdem leisten?

Waldorfschulen haben darauf Antworten gefunden, {die|pass away} gesellschaftlich zwar immer wieder polarisieren, aber in Zeiten von Pandemie und Klimakrise auch sehr zeitgemäß erscheinen: Ein soziales Miteinander von Lernenden und Lehrenden steht hier im Mittelpunkt einer ganzheitlichen Pädagogik, {die|pass away} {die|pass away} Kinder mit ihren persönlichen Stärken wahrnimmt und neben intellektuellen auch kreative, künstlerische, praktische und soziale Fähigkeiten fördert. Eingebettet in eine starke Schulgemeinschaft werden so Bildung und Entwicklung der Persönlichkeit unterstützt: Jede und jeder soll sich als Gestalter des eigenen Lebens und der Gesellschaft verstehen – in Menschlichkeit sowie im wertschätzenden Umgang mit der Natur.

Wird {die|pass away} Waldorfschule diesem Anspruch gerecht? Passt ihre 1919 erstmals formulierte Pädagogik in unsere moderne Gesellschaft? Und: Welchen Herausforderungen muss sie sich heute stellen? Um das herauszufinden, hat ein Forscherteam der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn über 3.000 Absolventen der 254 deutschen Waldorfschulen befragt. {Fast|Quick} 2.000 von ihnen gehören zur Generation der „Millennials“, deren Vertreter zwischen 1980 und 2002 geboren wurden und in einem überwiegend digitalisierten Umfeld aufgewachsen sind. Ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Lebenswege fassen Dirk Randoll und Jürgen Peters in dem Band „Wir waren auf der Waldorfschule“ zusammen, der jetzt bei Beltz Juventa erschienen ist.

{Positive|Favorable} Erinnerungen an die Schulzeit

Das Wichtigste, was sie als Waldorfschüler gelernt oder erlebt hätten, sagen {die|pass away} in der Studie befragten Millennials, seien Freude am Lernen, ein breites Lernangebot, {die|pass away} Wertschätzung des Einzelnen sowie eine gute Atmosphäre und soziales Miteinander. „Insgesamt konnten wir feststellen, dass Waldorf-Absolventen sehr viel Gutes mit ihrer Schulzeit verbinden“, so Randoll, {Professor|Teacher} für empirische Sozialforschung an der Alanus Hochschule. „Das unterstreicht auch {die|pass away} Tatsache, dass laut Befragung neun von zehn Ehemaligen heute wieder auf eine Waldorfschule gehen würden“, ergänzt Jürgen Peters, der an der Alanus Hochschule als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig ist. „Drei Viertel der Befragten mit Kindern schicken sogar ihren Nachwuchs auf eine Waldorfschule bzw. haben vor {dies|passes away} zu tun.“

Eine Ursache dafür liegt offenbar in dem begründet, was Waldorfschulen in Deutschland von anderen Schulformen unterscheidet: {Die|Pass away} Schüler werden hier von Beginn an bis zum Abschluss in Stufe 12 oder 13 durchgehend im selben Klassenverband unterrichtet. {Die|Pass away} Wirkung dieses Konzeptes, das für 90 Prozent der Befragten von großer Bedeutung ist, ist in der Studie unter anderem in den Einschätzungen zum schulischen Einfluss auf das Sozialverhalten erkennbar: Über 85 Prozent führen ihre Fähigkeit, auf Schwächere Rücksicht zu nehmen und gemeinsam im {Team|Group} etwas erarbeiten zu können, auf ihre Zeit an der Waldorfschule zurück.

Simon-Kucher auf konstantem Wachstumskurs

Köln (ots)

Die Unternehmensberatung kann dem Corona-gebeutelten Wirtschaftsjahr trotzen und wächst weiter: neue Partner verstärken die Expertise vor allem im Bereich Life Sciences; außerdem ist die Gründung eines eigenen Software Ventures geplant.

Die globale Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners beendete das Geschäftsjahr 2020 mit einem Jahresumsatz von 361,5 Millionen Euro (406,2 Million Dollar). Das entspricht einem Wachstum von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das größte Umsatzwachstum verzeichnete dabei der Unternehmensbereich Life Sciences (+19 Prozent).

„Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie war 2020 für kein Unternehmen und keine Branche ein einfaches Jahr“ sagt Co-CEO Mark Billige. „Natürlich blieben die ursprünglichen Planungen für das Vorjahr dadurch auch bei uns auf der Strecke. Aber für 2021 sind wir trotz der andauernden Corona-Krise positiv und erwarten, dass wir zügig zurück zu unserem üblichen Wachstum im zweistelligen Bereich finden – nicht zuletzt dank unseres starken Teams aus engagierten und motivierten Mitarbeitern.“

Gerade im Bereich Digitalisierung und Automatisierung sieht Billige weiterhin großes Wachstumspotenzial: „Die Auswirkungen von Covid-19 haben den digitalen Wandel weiter verstärkt – sowohl im privaten wie auch im wirtschaftlichen Umfeld. Unternehmen müssen ihre Geschäftsmodelle umstellen, ihre Kundenansprache neu überdenken und den Bereich Sales anpassen. Unsere Expertise in diesem Bereich ist mehr gefragt denn je.“ Zu diesem Zweck wird Simon-Kucher auch ein Software Venture innerhalb des Unternehmens gründen, das sich auf skalierbare Softwarelösungen fokussiert. Das Unternehmen wird eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Simon-Kucher sein, aber als Softwareunternehmen und Investment-Instrument und nicht als Beratungsunternehmen agieren. Andreas von der Gathen, Co-CEO von Simon-Kucher & Partners, erklärt: „So können wir unseren Kunden in unterschiedlichsten Branchen proaktiv passgenaue Tools und Softwarelösungen anbieten, die ihnen dabei helfen, ihr Topline-Wachstum weiter zu steigern.“

Neue Partner gewählt und weitere Expansion geplant

Zum 01. Januar 2021 wählte Simon-Kucher 18 neue Partner weltweit (acht in Europa, sechs in Nord-/Südamerika, vier in Asien), sodass die Anzahl aller Partner auf über 140 steigt. Acht der neu ernannten Partner sind Experten in der globalen Healthcare & Life Sciences Division bei Simon-Kucher. „Life Sciences bleibt eine unserer stärksten Einheiten“, sagt von der Gathen. „Indem wir hier auf erfahrene und starke Partner setzen, können wir unser Beratungsangebot für Unternehmen aus dem Healthcare-Sektor weltweit noch umfassender und tiefergehender ausbauen.“ Die Wahl der vier neuen Partner in Asien bekräftigt zudem die Expansionspläne von Simon-Kucher auch in diesem wachstumsstarken Markt.

MCM Investor Management AG: Wie man Immobilien digital verwalten kann

Durch Online-Services kann die Verwaltung von Immobilien deutlich vereinfacht werden. Gerade für private Vermieter kann dies von enormen Vorteil sein.

Magdeburg, 28.01.2021. „Die Verwaltung von Immobilieneigentum kann sich vor allem für private Vermieter als echte Herausforderung gestalten. Angefangen beim Ausstellen von Dokumenten, über Renovierungen und Reparaturen bis hin zu fachgerechten Sanierungen, muss alles dokumentiert und richtig versteuert werden“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

„Dazu zählt eben auch die jährliche Betriebskostenabrechnung. Hierbei ist es besonders wichtig, dass dem Vermieter oder der Vermieterin kein Fehler unterläuft. Denn vor allem zu hohe Betriebskostenabrechnungen können schnell zu Konflikten zwischen den beiden Parteien führen, insbesondere wenn es um die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten geht. Natürlich besteht eine gesetzliche Pflicht, diese nach dem realen Verbrauch abzurechnen, trotzdem können Fehler passieren“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Die händische, papierbasierte Verwaltung ist hierzulande in vielen Bereichen immer noch nicht von der moderneren, digitalen Methode abgelöst worden. So ist es auch bei der Nebenkostenabrechnung. „Dabei gibt es mittlerweile so viele Online-Lösungen für diese mühsame Arbeit. Außerdem genießen private Vermieter den Vorteil der Abrechnungssicherheit. So können komplette Betriebskostenabrechnungen erstellt werden, sicher und komfortabel mit einer Preistransparenz“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

Außerdem sind Vermieter in diesem Szenario unabhängiger bezüglich Beratungstermin mit dem Messdienstleister für die Ermittlung des Energieverbrauchs. „Wenn alles digitalisiert ist, brauch man keine Ablesetermine mehr, was sich gerade in Zeiten der Pandemie als extrem vorteilhaft erweist. Je mehr Kontakte reduziert werden, desto besser. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Verbrauch auch zwischendurch eingesehen werden kann. Es gibt nämlich die sogenannte EU Energieeffizienz-Richtlinie, welche Vermieter dazu verpflichtet, Mieterinnen und Mietern auch unterjährig Auskunft über ihren Energieverbrauch zu erteilen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

FIR-Framework ADAM® jetzt eingetragene Marke

Digital-Architecture-Management leitet strukturiert durch die digitale Transformation

Aachen, 25.01.2021. Mit ADAM® wurde jetzt eine weitere Entwicklung aus dem FIR als Marke eingetragen und bestätigt. Das Framework zeigt Unternehmen die notwendige Verzahnung zwischen den Bereichen der digitalen Infrastruktur und der Geschäftsentwicklung im Digitalisierungsprozess auf. Dazu bietet ADAM® sowohl eine Strukturierungshilfe als auch einen Baukasten zur Konfiguration des Vorgehens bei der digitalen Transformation von Unternehmensbereichen.

Die fortschreitende Digitalisierung führt zu einem fundamentalen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Technologien eröffnen Potenziale für neue Geschäftsmodelle; verkürzte Innovationszyklen und sich schnell wandelnde Kundenbedarfe stellen Unternehmen sowohl technisch als auch kulturell vor ganz neue Herausforderungen. Es gilt, neue Technologien nicht nur zu implementieren, sondern sie zur Optimierung von Prozessen und zur durchgehenden Vernetzung mit Kunden und Partnern zu managen. Unternehmen müssen dazu in allen Bereichen neue Fähigkeiten aufbauen, um Kunden besser zu verstehen und ihren Ansprüchen langfristig gerecht zu werden.

ADAM® bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur erfolgreichen Realisierung einer bedarfsgerechten und zukunftsfähigen Digitalarchitektur. Das Modell integriert die verschiedenen Gestaltungsebenen der „Digitalen Infrastruktur” mit den Aspekten der „Geschäftsentwicklung” und berücksichtigt damit alle von der Transformation betroffenen Tätigkeitsfelder eines Unternehmens: von den IT-Systemen über die angebotenen Produkte und Services sowie dem Geschäftsmodell bis hin zu den strategischen Zielen.

„Wir sind stolz auf unsere Entwicklung. Die Registrierung als eingetragene Marke hebt die Bedeutung von ADAM® für einen erfolgreichen Digitalisierungsprozess in den Unternehmen noch einmal mehr hervor. Im Vergleich mit anderen Referenzmodellen zeichnet sich ADAM® vor allem durch die ganzheitliche Betrachtung aller Erfolgsdimensionen einer wertschöpfenden Umsetzung der digitalen Transformation aus”, freut sich Dr. Jan Hicking, Bereichsleiter Informationsmanagement am FIR.

Mehr über ADAM® und die praktische Anwendung des Modells erfahren Interessierte regelmäßig in den kostenfreien Online-Seminaren „Digital-Architecture-Management”, das nächste findet am 21.01.2021 statt. Darüber hinaus stehen mit der FIR-Edition Praxis und dem Positionspapier „Aachener Digital-Architecture-Management – Wegweiser zum digital vernetzten Unternehmen” umfassende Informationsmaterialien zur Verfügung. Zudem steht das gesamte Team rund um ADAM® auch zu einem Austausch und zur Beantwortung von Fragen hinsichtlich der Anwendung bereit.

Pressemeldung inkl. Bildmaterial: [2021-02.fir-pressemitteilungen.de]

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation, Informationslogistik und Unternehmens-IT mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.
Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.
Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.
Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Das FIR wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert, unterstützt als Johannes-Rau-Forschungsinstitut die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern, um den Standort NRW zu stärken.

Pressekontakt für das FIR:
FIR e. V. an der RWTH Aachen
Campus-Boulevard 55
52074 Aachen

Birgit Merx, M.A.
Tel.: +49 241 47705-150
Fax: +49 241 47705-199
E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

Dipl.-Betriebswirtin (FH) Marion Riemer
Tel.: +49 241 47705-155
Fax: +49 241 47705-199
E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

NEM Business-Tagung am 28.04.2021 in Mainz

Mainz – Am 28.04.2021 lädt der NEM Verband zur Business-Tagung in das Favorite Park hotel, Mainz.
Es erwarten Sie spannende Themen mit hochkarätigen Referenten:
Aktuelle Rechtsgrundlagen und Rechtsprechung zu Cosmetic und Produkthaftung
Dr. Thomas Büttner, LL.M, Rechtsanwalt Lebensmittelrecht

Das Cosmeticrecht regelt Zusammensetzung, Kennzeichnung, Bewerbung, Vertrieb und Überwachung von Cosmetic. Die EU-Cosmetic-Verordnung, die Claims VO und das LFGB bilden die gesetzlichen Grundlagen für das Cosmeticrecht.
Erfahren Sie mehr über aktuelle Themen aus der Praxis zu:
– Abgrenzungsfragen, Kennzeichnung, Pflichtangaben, Werbung, Verantwortlichkeiten und
Haftung und zur Produkthaftung

Markteintritt in den USA
ALTON GmbH – Herr Michael Kempe
– Warum der Markteintritt in den USA immer leichter wir und was den Markt so attraktiv
macht.
– Was für mich und meine Hersteller „Product Compliance und FDA – Special Supplements“
bedeutet.
– Welche Unterschiede und Besonderheiten es in der Produkthaftung USA gibt.
– Warum es ca. 1.500 verschiedene Steuersätze in den USA gibt und diese trotzdem beherrschbar sind.

Online Marktplatz
– real,- Digital Payment & Technology Services GmbH – Julia Lehnkering
Erfahren Sie, wie Sie erfolgreich auf einem Online Marktplatz Ihre Produkte verkaufen, was Sie beachten sollten und wie Sie die passenden Schnittstellen finden.

Kosmetik – Ein Fels in der Brandung, auch in stürmischen Zeiten
Pfeiffer Consulting GmbH – Herr Michael Pfeiffer
Ein sicheres Standbein effektiv und zeitnah aufbauen oder ein Bestandsportfolio an neue Marktanforderungen anpassen.

Onlinemarketing, Digitalisierung und Sichtbarkeit im Internet
Visiable GmbH – Timo Feineis

Wir gehen davon, dass bis zum 28.04.2021 wieder Präsenztagungen möglich sind. Sollte die Tagung nicht wie geplant als Präsenztagung stattfinden können, werden wir auf die Möglichkeit zurückgreifen, die Tagung online stattfinden zu lassen.

MELDEN Sie sich jetzt an!- Wir freuen uns auf SIE!

Informationen zur Anmeldung und den Teilnahmegebühren erhalten Sie hier:
Kontakt
NEM Verband
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Liane Schmidt
Horst- Uhlig. Str. 3
56291 Laudert
Tel.: +49 (0) 6746 8029820
Fax: +49 (0) 6746 8029821
E-Mail: schmidt@nem-ev.de
Web: https://www.nem-ev.de

Chance in der Krise, eine berufliche Neuorientierung

Egal welche Voraussetzungen oder Bildung man hat, wenn man nichts beginnt kommt auch nichts heraus. Der Erfolg liegt darin einen Anfang zu machen und das Vorhaben durchzuziehen.
Bezogen auf die Coronakrise bedeutet das über eventuelle Lock-Downs oder sonstige Hindernisse hinaus, planen. Die Krise wird einiges in unserem Leben verändern, die Frage ist, ob man den Kopf in den Sand steckt oder die Initiative ergreift.

Unter dem Motto “Nur tun verändert“ muss man sich in der Krise Gedanken machen wie geht es nach der Krise beruflich weiter, um nicht unter die Räder zu kommen. Erstmal gründlich Nachdenken und Planen, ab dann aber mit dem Kopf durch die Wand.

Man sollte sich nicht primär das Reichwerden zum Vorsatz nehmen, sondern die Zielsetzung Spaß am Leben und der Arbeit, das Geld kommt dann von selbst. In der Psychologie nennt man das „Selbstwirksamkeit“, das bedeutet nichts anderes als die eigenen Kräfte zu mobilisieren.

Leider haben es Krisen an sich, dass sie nicht gerecht sind und unterschiedliche Chancen herstellen. Es empfiehlt sich deshalb zu prüfen welche Branche einen langfristigen Erfolg verspricht und gleichzeitig eine Einschätzung zu machen welche Fähigkeiten passen zu dem Vorhaben.

Leider führte die Coronakrise zu einigen, bekannten Verlierern aber auch zu Gewinnern. Daneben gibt es Branchen die unbeirrbar, ohne wesentliche Einschränkungen ihren Kurs weiterfahren, das ist unter anderem die Handwerksbranche.

Eine Erfolgsbranche
Eine Erfolgsbranche ist hier zu nennen, die IT-Branche. Diese weist eine hohe Bandbreite von Möglichkeiten auf und kann deshalb nicht direkt dem Handwerk zugeordnet werden. Die Skala ergibt sich aus den Tätigkeiten vom, Administrator über den Informationselektroniker und Programmierer bis hin zum Akademischen IT-Berater.

Der verbreite Typus in der IT-Branche ist jedoch der IT-Service-Spezialist. Dieser wird immer und jederzeit in allen Marktbereichen gebraucht. Dieser kann Elektriker mit IT-Ambitionen sein oder gelernter Informationselektroniker aber auch studierter Informatiker. Als Partner im IT-Service-Net werden neue Partner unterstützt durch kostenlose Schulungen der Auftraggeber und Hilfestellung der Kollegen. Dies eröffnet auch interessierten Quereinsteigern, aus anderen Branchen, die Möglichkeit im Netz mitzuarbeiten.

In größeren Firmen entscheidet ein Gremium über die Neuausrichtung der IT-Landschaft und die Umstellung in die Digitalisierung. Die Ausführung jedoch wird immer der Techniker realisieren in kleineren Firmen wird, aus Kostengründen, Planung und Ausführung beides der Techniker machen. Damit haben wir festgestellt, dass der Techniker der Dreh– und Angelpunkt in der IT ist.

Berufliche Neuorientierung
Die Nachfrage nach IT-Freelancern ist ungebrochen, die Aussicht auf Erfolg ist gut. Auch die derzeitige Krise konnte die Nachfrage nicht beeinträchtigen.
Ein großer Vorteil beim Start in die Selbstständigkeit des IT-Technikers ist, dass die Investitionen gering bleiben Alles was ein IT-Freelancer benötigt ist ein PC, Telefon, Auto, ein Homeoffice und etwas Geld auf dem Konto zur Überbrückung.

Das wichtigste die Kunden
Der Techniker benötigt sofort einen gewissen Erfolg, denn ohne Kunden oder Aufträge kann schnell wieder das Licht ausgehen, hier empfiehl sich eine Vernetzung.

Das Netz
Das IT-Service-Net integriert interessierte Gründer, Freelancer und bereits Selbstständige in das bundesweite Netz. Die IT-Spezialisten werden mit Serviceaufträgen versorgt, das ist zunächst mal das wichtigste, denn das Einkommen muss stimmen.
Der IT-Spezialist kann sich auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren und muss sich nicht um Marketing kümmern oder ständig nach Aufträgen suchen. Auch die Kollegen im Netz sind hilfsbereit und unterstützen den neuen Partner.

Betreiber des IT-Service-Net ist Schappach-Coaching. Hier hat sich 15 Jahre Erfahrung angesammelt. Schappach bietet damit IT- Einzelkämpfern die Möglichkeit erfolgreich und vernetzt zu arbeiten. Mehr Info auf der Homepage des IT-Service-Net.

Schappach-Coaching Bild: Pixabay stickies-2771786__340

Digitale Weiterbildung 2020/2021: von Euphorie zum Webinar-Frust – Personalentwickler und Führungskräfte konzentrieren sich auf Kernthemen der betrieblichen Bildung

Hamburg (ots)

365 Tage betriebliche Personalentwicklung unter Pandemiebedingungen haben gezeigt, Online Seminare mit der richtigen Didaktik sind eine Alternative zu Präsenzseminaren

Die Kompakttraining GmbH & Co. KG hat erneut die Führungskräfte und Personalentwickler befragt. Das Ergebnis zeigt: Folienschlachten und Trainermonologe in Webinaren sorgen für Frust unter Teilnehmern. So fasste eine Kundin treffend zusammen: „Bitte nicht schon wieder ein Webinar – Zuhören muss ich in Telefonkonferenzen schon genug.“

Webinar-Müdigkeit bei Fach- und Führungskräften

Seit Beginn des Jahres 2021 bemerkt der Weiterbildungsanbieter aus Hamburg auch zunehmend eine Erschöpfung der Fach- und Führungskräfte zur Teilnahme an Webinaren.

Viele Weiterbildungsanbieter haben bereits kurz nach dem ersten Lockdown ein umfangreiches Webinar-Angebot an den Start gebracht – ohne dabei auf eine angepasste Didaktik und Interaktion zu achten. Die anfängliche Begeisterung für das Format weicht daher einer Online-Frustration. Immer mehr Interessenten sehnen sich nach praxistauglicher Bildungsarbeit statt Powerpoint-Shows und Monologen.

Belastungsanzeichen bei Mitarbeitern – Bildungsverantwortliche reagieren

Präsidentin der Kultusministerkonferenz im stern“Das Bildungssystem hat einen großen Sprung gemacht“

Hamburg (ots)

Schulen ohne WLAN, Lehrer ohne Dienstrechner, Behörden ohne Pandemie-Plan: Momentan ist der Frust bei Eltern, Schülern und Lehrkräften in Deutschland groß. Was haben die Kultusminister eigentlich in den letzten zehn Monaten gemacht?

Eine ganze Menge, sagt Britta Ernst (SPD), die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz. Und widerspricht der Mehrheit der Lehrer, Eltern und Schüler: „Das Bildungssystem hat einen großen Sprung nach vorn gemacht“, so Ernst in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des stern. „Es ist mein Anliegen, dass gesehen und gewürdigt wird, was in den Schulen geleistet wurde.“ Die großen Defizite bei der Digitalisierung in wenigen Monaten aufzuholen, sei „unmöglich“.

Auf die Frage, warum die Schulpolitik nicht ähnlich reagiere wie die Wirtschaftspolitik in Zeiten der Pandemie – mit vielen Milliarden, koste es, was es wolle -, entgegnet Britta Ernst: „Die Schulen sind nicht in ihrer Existenz gefährdet.“

Diese Vorabmeldung ist nur mit Quellenhinweis „stern“ zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation,
Telefon: 040 – 3703 2468, E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de

Sprint Sanierung revolutioniert Trocknungstechnik

Köln (ots)

Als Deutschlands innovativstes Sanierungsunternehmen verfolgt Sprint ein ambitioniertes Ziel: Die möglichst umfassende Digitalisierung von Prozessabläufen im Schadenmanagement. Ein gutes Beispiel für den hohen Digitalisierungsgrad des Unternehmens sind die Entwicklungen auf dem Gebiet der „Technischen Trocknung“. Beginnend bei der digitalen Schadenaufnahme und -bearbeitung über das Schadentracking für Versicherungen sowie deren Kunden bis zur elektronischen Geräteverwaltung sind alle Prozesse über die digitale Projektakte SESAM integriert.

Autonome Trocknung

Mit der Autonomen Trocknung geht Sprint jetzt einen entscheidenden Schritt weiter, der nichts weniger bedeutet, als eine Revolutionierung der Schadenbearbeitung in der Technischen Trocknung. Sie bietet nicht nur Lösungen für Schwierigkeiten, die bei konventionellen Trocknungsverfahren unvermeidlich sind. Sie bietet darüber hinaus Vorteile, die vor allem für die Versicherungsbranche von herausragender Bedeutung sind.

Bei der Autonomen Trocknung erfolgt zunächst ein Aufbau aller Geräte, die auch bei einer konventionellen Trocknung zum Einsatz kommen. Diese Geräte werden dann über die „Sprint-Box“, dem Herzstück der Autonomen Trocknung, miteinander verbunden. Gerätetypen oder -Hersteller spielen dabei keine Rolle. Sensoren für relative Feuchte und Temperatur liefern während des gesamten Trocknungsvorgangs Daten an die implementierte Software. Deren Algorithmus steuert auf Basis dieser Werte dann die Aktivität der Trocknungsgeräte. Was bedeutet, dass die Trocknungsintervalle immer den aktuellen Anforderungen angepasst werden.

Deutliche Vorteile für Versicherungen

Durch diese Software-gesteuerten Intervalle wird der Energieverbrauch gegenüber konventionellen Verfahren gesenkt, da gewährleistet wird, dass nur soviel Energie wie gerade notwendig in die Trocknung investiert wird. Zudem erkennt der Algorithmus eigenständig, ob die Trocknung fehlerfrei aufgebaut bzw. wann sie beendet ist. Der Trocknungsverlauf wird dabei lückenlos dokumentiert. Bei bestimmten Baustoffen kann diese Steuerung außerdem zu einer Beschleunigung der Trocknung führen.

Digitale Gesundheitsversorgung der Zukunft: Zava und sprechstunde.online bündeln ihre Kräfte

Hamburg/London/Essen (ots)

Telemedizin-Marktführer Zava setzt seinen Wachstumskurs fort und übernimmt die B2B-Videodienstplattform sprechstunde.online, um gemeinsam den nächsten großen Schritt in Richtung umfassender und flächendeckender Telemedizin-Versorgung zu gehen.

Mit seiner KBV-zertifizierten Videosprechstunden-Software ist sprechstunde.online bundesweit Marktführer unter den Anbietern, die unabhängig vom Praxis-Verwaltungs-System (PVS) operieren.

Gemeinsam wollen Zava und sprechstunde.online in den kommenden Monaten neue telemedizinische Angebote für Patienten und Leistungserbringer auf den Weg bringen und gesetzlich Versicherten aller Krankenkassen die Zava-Angebote in Deutschland als Teil der Regelversorgung kostenfrei nutzbar machen.

„Zava wechselt in den 360°-Modus und stellt die Weichen für einen ganzheitlichen Blick auf Patienten und Leistungserbringer. Im ambulanten Bereich sind wir durch den wegweisenden Zusammenschluss mit sprechstunde.online ab jetzt führend. Mit Zava wird der Wechsel zwischen analoger und digitaler Welt für eine Vielzahl von Gesundheitsdienstleistern und deren Patienten zur Selbstverständlichkeit werden“, sagt David Meinertz, CEO von Zava.

„Durch die Zusammenarbeit mit sprechstunde.online können wir Ärzten und anderen medizinischen Leistungserbringern künftig viel Flexibilität sowie verschiedene Einstiegsoptionen bieten, um die Telemedizin direkt mitzugestalten. Der Eintritt in den GKV-Markt auch für Zava Patientenangebote mit sprechstunde.online wird dabei zum ersten Meilenstein“, ergänzt Dr. Claudia Linke, Deutschland-Chefin bei Zava.

Jochen Roeser, Geschäftsführer von sprechstunde.online, sagt: „Wir bieten Leistungserbringern sofort einsetzbare und sichere Lösungen für ärztliche Online-Beratungen oder -Therapien. Videosprechstunden, Konsultationen, Zweitmeinungen, Kontrolltermine, Folgetermine – durch den digitalen Austausch ist der Patienten-Kontakt flexibler und infektionssicher. Gepaart mit Zavas beträchtlicher Patientennähe wollen wir die digitale Versorgungskette schließen. Neue Angebote gestalten wir konsequent aus der Patienten- und Nutzerperspektive und eröffnen unseren Ärzten und Therapeuten zusätzliches Potential.“

Kaufentscheidung für stationären Handel beginnt bereits im InternetJLL stellt Studie zum digitalen Reifegrad im deutschen Einzelhandel vor

Frankfurt (ots)

Langfristig wird nur der stationäre Händler erfolgreich sein, der auch online gut wahrnehmbar ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Digitalisierung im deutschen Einzelhandel„, die das Immobilien-Beratungsunternehmen JLL zusammen mit der Digital-Beratung eStrategy Consulting erstellt hat. Denn bei immer mehr Sortimenten informieren sich Kunden im Vorfeld über das Internet, auch wenn sie letztlich nicht über den Onlinehandel, sondern stationär kaufen wollen. In der „Customer Journey“, den einzelnen Stufen der Kaufentscheidung, liege der Fokus mittlerweile zunächst auf dem Produkt und erst im zweiten Schritt gehe es um den jeweiligen Händler. Auch im Geschäft selbst hätten sich die Kundenerwartungen spürbar verändert, analysiert die Studie und überrascht mit einer Erkenntnis: Kaufhäuser sind mit Blick auf die Digitalisierung bereits gut aufgestellt.

Verändertes Kaufverhalten fordert auch vom stationären Handel digitale Elemente

Dirk Wichner, Head of Retail Leasing JLL Germany: „Die Pandemie und die damit verbundenen Lockdowns haben die Digitalisierung im Handel zusätzlich beschleunigt. Damit verbunden ist aber nicht nur ein Anstieg des Umsatzanteils des E-Commerce, sondern vielmehr ein generell verändertes Kaufverhalten der Konsumenten, das den stationären Handel genauso betrifft. Langfristig erfolgreich wird also nur sein, wer Digitalisierung als Teil der Kaufentscheidung einplant und für eine entsprechende Sichtbarkeit weit über das eigene Ladenlokal hinaus erzeugt.“

JLL und eStrategy Consulting haben für die Erhebung 755 Geschäfte in zwölf Einkaufsstraßen der Big 7 untersucht und dabei alle Phasen der für den stationären Point of Sale (POS) relevanten Kunden berücksichtigt. Insgesamt wurden 45 Kriterien definiert, um vier Bereiche zu bewerten und einen digitalen Reifegrad zu ermitteln: die Online-Sichtbarkeit des Geschäfts und seiner Sortimente, Omnichannel-Funktionen wie zum Beispiel Click & Collect, die digital unterstützte Kundenerfahrung am POS sowie die digital getriebene Kundenbindung am POS. „Dafür haben die Geschäfte digital, aber auch analog besucht, um die real vorhandenen Features zu testen und dieselben Erfahrungen wie die Konsumenten im Geschäft zu erleben“, erläutert Thomas Natkowski, Geschäftsführer bei eStrategy Consulting, die Methodik der Untersuchung.

Kaufhäuser stehen mit Onlinesichtbarkeit und Omnichannel-Funktionen an der Spitze

Die Analyse einzelner Branchen zeigt, dass vor allem die Kaufhäuser (5,4 von 10 möglichen Punkten) und der Elektronikhandel (4,6) ihre Hausaufgaben bereits vergleichsweise gut gemacht haben, während das Segment Kleidung & Accessoires (3,7) und der Lebensmittelhandel (3,6) noch über einen relativ geringen digitalen Reifegrad verfügt. „Im Vergleich zu anderen Branchen schneiden Kaufhäuser bei der Onlinesichtbarkeit (7,6), aber auch bei den Omnichannel-Funktionen (6,0) sowie der Kundenbindung (5,6) gut ab.

Corona und die IT-Branche

War der erste Corona-Lockdown gerade mal eine Generalprobe, hat der zweite Lockdown nun direkte, negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Unsicherheit, hat sich jetzt durch eine neue Virusvariante weiter verschärft und die Impfungen sind, derzeit, auch nicht in ausreichender Zahl verfügbar.

Unternehmen halten sich deshalb bei Neueinstellungen zurück, denn das Ende der Maßnahmen ist kaum absehbar. Viele Unternehmen ergreifen Sparmaßnahmen, Probleme haben deshalb, zur Zeit Hersteller, Entwickler, sowie Handelsunternehmen.

Glück im Unglück
Der IT-Service-Bereich ist davon kaum betroffen. Die Unternehmen dünnen oft den eigenen Personalbestand aus und greifen zu externen Dienstleistern.
Die IT ist mittlerweile das Nervenzentrum aller Unternehmen ob Groß oder Klein, es gibt zu viele Aufgaben zu stemmen und einen Ausfall der IT kann sich kein Unternehmen leisten.

Da ist die Digitalisierung, die noch in den Kinderschuhen steckt, denn die Digitalisierung bedeutet Rationalisierung und ist andererseits ein Wettbewerbsfaktor, der das wirtschaftliche Überleben, gerade in diesen Zeiten, sichert. Dazu gehören auch Homeoffice-Anwendungen, die sich explosiv vermehrt haben, sowie Videokonferenz, Schulungsanwendungen, IT-Sicherheit, der Digitalpakt und vieles anderes mehr.

Eine Chance
Aufgrund dieser Marktsituation schätzen die meisten selbstständigen IT-Service-Unternehmen ihre Geschäftslage, im Vergleich zu anderen Unternehmen als befriedigend bis gut ein. Man kann mal auf eine Neuanschaffung verzichten, der IT-Service jedoch ist unverzichtbar.

Eine Vernetzung und damit Bündelung der Kräfte bieten hier Vernetzungen. Damit kann die eigene Situation auf der Skala befriedigend bis gut verbessert werden. Das IT-Service-Net ist bisher bestens davongekommen und stellt damit eine stabile Basis für seine IT-Techniker, auch im Jahr 2021, dar.

Starthilfe leistet das IT-Service-Net
Das Netz sorgt für Aufträge und Unterstützung. Interessierte werden integriert. Voraussetzung für eine Zusammenarbeit sind Praxis- Erfahrung und Selbstständigkeit in der IT-Branche. Eine interessante Aufgabe, auch für bereits tätige Freelancer, Gründer, Quereinsteiger und Einzelkämpfer.
Betreiber des IT-Service-Net ist Schappach-Coaching. Hier hat sich eine zwanzigjährige Erfahrung in der Branche angesammelt. Schappach bietet damit IT- Einzelkämpfern die Möglichkeit erfolgreich und vernetzt zu arbeiten. Mehr Info auf der Homepage des bundesweiten IT-Service-Net

Schappach-Coaching

Pia Karger zur neuen DsiN-Beiratsvorsitzenden gewählt

Neuer DsiN-Beirat setzt Schwerpunkt auf digitale Teilhabe: 21 Prozent der Verbraucher:innen sind digital überfordert, 68,5 Prozent für leichtere IT-Sicherheitseinstellungen.

Berlin, 11.11.2020 – Pia Karger, Leiterin der Abteilung Digitale Gesellschaft und Informationstechnik im Bundesinnenministerium, ist zur neuen Vorsitzenden des Beirats von Deutschland sicher im Netz (DsiN) gewählt worden. Das Gremium begleitet den Verein in seiner Aufklärungs- und Informationsarbeit für eine sichere Nutzung von digitalen Diensten und Technologien. „Viele Menschen brauchen Unterstützung, um sich in der digitalen Welt sicher und souverän zu bewegen – auch und gerade in Zeiten von Corona. DsiN leistet hier einen wichtigen Beitrag. Ich freue mich daher, die Arbeit von DsiN mit dem Beirat künftig zu unterstützen und digitale Teilhabe für alle Bürgerinnen und Bürger voranzubringen“, so die Vorsitzende.

Zur ersten Zusammenkunft des neu gewählten Beirats standen Handlungsbedarfe der digitalen Gesellschaft unter den Bedingungen durch Corona im Mittelpunkt. 21,1 Prozent der Onliner in Deutschland fühlen sich mit digitalen Technologien derzeit überfordert, so der aktuelle DsiN-Sicherheitsindex 2020. Mehr als zwei von drei Verbraucher:innen (68,5 Prozent) wünschen sich leichtere Einstellungen für IT-Sicherheit und Datenschutz. Neben die Kompetenzvermittlung im Alltag setzt der Beirat daher künftig auch verstärkt auf Bedarfe und Rückmeldungen der Verbraucher für digitale Teilhabe und Mitgestaltung.

Weitere Mitglieder des neu gewählten Beirats sind: Dr. Joachim Damasky (Verband der Automobilindustrie), Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr), Frank Fischer (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Dr. Barbara Hoffmann (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Prof. Dr. Ulrich Kelber (Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit), Maximilian Kiewel (BILD am Sonntag), Prof. Dr. Peter Krug (DATEV eG), Joachim Maiß (Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung e. V.), Holger Münch (Bundeskriminalamt), Dr. Alexander Schäfer (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz), Arne Schönbohm (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), Prof. Dr. Michael Waidner (Fraunhofer SIT) sowie Christoph Wenk-Fischer (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.).

Eine vollständige Übersicht gibt es auf www.sicher-im-netz.de/ueber-uns

Über Deutschland sicher im Netz

DsiN leistet Unterstützungsangebote für Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt bei Verbrauchern und im Mittelstand. Getragen von Unternehmen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen stärkt DsiN digitale Sicherheit und Selbstbestimmung im privaten und beruflichen Alltag über bundesweite Initiativen. Schirmherr des Vereins ist der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat.

www.sicher-im-netz.de

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Denis Schröder
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Vollständige Pressemitteilung hier als PDF herunterladen: https://www.sicher-im-netz.de/sites/default/files/Pressemitteilung%20zum%20neuen%20DsiN-Beirat.pdf