Berlin

Wohnen und arbeiten im Graefekiez

Der Graefekiez avancierte in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Wohnlagen Berlins. Das Kreuzberger Szene-Viertel rund um den Landwehrkanal ist bunt, lebendig und bietet eine große kulturelle Vielfalt. Darüber können sich nun auch die neuen Eigentümer des Hauses in der Graefestraße 2 freuen, das von der David Borck Immobiliengesellschaft exklusiv vermarktet wurde. „Bei den Käufern der drei Gewerbe- und 15 Wohneinheiten handelt es sich um Eigennutzer, aber auch Kapitalanleger“, erläutert David Borck, geschäftsführender Gesellschafter des Maklerhauses, und ergänzt: „Der Trend zum Immobilienkauf setzt sich auch im Jahr 2021 fort. Da sich Immobilien – im Vergleich zu anderen Anlageformen – in der aktuellen Corona-Pandemie als sehr krisenresistent erwiesen haben, ist die Nachfrage an Wohn- und Gewerbeeinheiten immer noch hoch.“

Das Gebäude in der Graefestraße 2 wurde im Jahr 1890 errichtet und wartet mit charmanten Altbaudetails auf. So finden sich in einigen Einheiten Stuckelemente oder auch Dielenböden. Die zum Teil hohen Decken schaffen ein helles Ambiente und sorgen für ein großzügiges Raumgefühl. Die Ein- bis Vier-Zimmer-Apartments bieten Wohnflächen von ca. 32 m² bis ca. 110 m²; die Gewerbeflächen umfassen ca. 24 m² bis ca. 75 m². Zudem verfügt das Gebäude über einen ruhigen Innenhof.

Die Lage rund um das Wohn- und Geschäftshaus ist gastronomisch sehr gut erschlossen. Besonders in der Gegend entlang der Uferpromenaden des Paul-Lincke-Ufers und des Maybachufers finden sich zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars. Zudem gibt es im näheren Umfeld viele Einzelhändler und Fachgeschäfte. Gleichzeitig bieten der nahegelegene Böcklerpark sowie der Volkspark Hasenheide viel Raum für Entspannung und Erholung. Und auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist mit dem nur wenige Gehminuten entfernten U-Bahnhof Schönleinstraße hervorragend.

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Thomas Filor: Berlins Umland verzeichnet größten Zuzug

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass das Umland einen immer größeren Zuzug verzeichnet. Das gilt besonders für die Hauptstadt Berlin – Thomas Filor klärt den Trend auf.

Magdeburg, 20.01.2021. „In den großen Städten sind die meisten Menschen auf der Suche nach Wohnungen, die groß und doch bezahlbar sind. Doch diese wurden im letzten Jahrzehnt immer knapper. Vor allem seit Beginn der Corona-Pandemie geht der Trend in Richtung Umland. Das wirkt sich vielerorts auf die Infrastruktur und den Nahverkehr in ländlichen Räumen aus“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg.

Prognosen zufolge wird die Bevölkerung hierzulande bis 2035 weiterhin extrem wachsen – vor allem in den Ballungsräumen. Eine Umfrage von Berlin Hyp und dem Hamburger Gewos Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung zeigt, dass es immer mehr Menschen aufs Land zieht. „Vor allem das Berliner Umland ist enorm gefragt. Die Digitalisierung schreitet immer mehr voran und die Pandemie hat das Home Office zur neuen Normalität gemacht. Arbeits- und Wohnungsmärkte entkoppeln sich in der heutigen Zeit immer mehr. Immobilien in Berlin sind vielen Menschen zu teuer“, fügt Filor hinzu.

Eine andere Umfrage von Bitkom zeigt außerdem, dass jede*r fünfte Berufstätige (21 Prozent) sich für einen neuen Wohnort entscheiden würde, wenn man von Zuhause aus arbeiten kann. Dabei geht es vor allem um den Wunsch, ins Grüne zu ziehen und sich räumlich zu vergrößern. In der Altersgruppe 16 bis 24 würde jede*r Dritte umziehen. Bei Berufstätigen zwischen 45 und 59 Jahren sind es nur noch 15 Prozent, bei Personen ab 60 nur noch elf Prozent.

Laut Statistischen Bundesamtes setze sich der Aufwärtstrend bei Immobilien auch 2020 fort – trotz Pandemie. „Besonders beliebt ist die Hauptstadtregion: fünf der insgesamt acht Kreise um Berlin und Potsdam erlebten die höchste Zuzugsrate deutschlandweit. Berlin hat nach Hamburg die niedrigste Leerstandquote. Städte brauchen mehr Neubau. Menschen tendieren aber immer mehr zum Umland und wissen die Natur und die Ruhe zu schätzen, in Krisenzeiten mehr, denn je“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Fair Schlüsseldienst: Öffnet rund um die Uhr Türen

Der Fair Schlüsseldienst öffnet Türen zum Festpreis, ob einfache Türöffnungen oder Sicherheitstüren, kriegt der Aufsperrdienst ohne Schäden und Risiken auf.

Einbruchsschutz vom Schlüsseldienst

Gegen Einbrüche Vorgehen:

  • Fensterabsicherung
  • Türabsicherung
  • Analyse des IST-Zustands vom Experten
  • Kunden zugeschnittene Lösung
    • Schließanlagen
    • Planung
    • Fertigung
    • Einbau
    • Erweiterung
    • Wartung Schließanlagen

Für ungesicherte Fenster und Türen benötigt der Einbrecher nur einen kleinen Schraubendreher. Der Einbrecher braucht hier weniger als 30 Sekunden.

Und wenn Sie denken, Einbrecher sind nur nachts aktiv, dann liegen Sie falsch. Die meisten Einbrüche finden tagsüber statt, siehe Einbruchsstatistik.

Verlassen Sie deshalb niemals das Haus, solange die Fenster noch geöffnet sind – und schließen Sie immer die Tür zur Wohnung.

Es sind nicht nur geschlossene Fenster und Türen, die es Einbrechern schwer machen. Es gibt viele Faktoren, die den Einbruchschutz beeinflussen.

Gerne beraten wir Sie kostenlos (aber auch in der Polizeiklinik), wie Sie Ihr Eigentum am besten schützen können. In den meisten Fällen deckt eine Versicherung den Schaden ab, aber kein Geld auf der Welt gibt Ihnen ein Gefühl der Sicherheit, ein Leben ohne Angst.
Der Experte:
Fair Schlüsseldienst
Wie Schütze ich mich vor Einbrüchen in Berlin?
Die Hauptaufgabe von Fair Schlüsseldienst ist es, Ihr Zuhause sicherer zu machen und nebenbei praktiziert dieser auch, Türöffnungen in einem Rund um die Uhr Service zum fairen Preisen in Berlin.
Aufrüstung und das Auswechseln von Türschlosser auf sichere Technik ist heute immer noch ein Wichtiges Thema.

Fair Schlüsseldienst: Einbruchsstatistik für Deutschland in Zahlen und Schutz

Einbrüche & Statistik
Die Anzahl der Eingriffe hat seit 2006 erheblich zugenommen, von gut 106.000 auf über 167.000 im Jahr 2015. Bis 2019 war die Zahl der Fälle auf gut 87.000 gesunken. Allein in Nordrhein-Westfalen gab es 2019 fast 27.000 Einbrüche, was mehr als 30 Prozent aller Einbrüche in den Bundesländern entspricht. Betrachtet man die Inzidenz, d. h. die Anzahl der Fälle pro 100.000 Einwohner, steht das Bundesland Bremen an der Spitze der Länderrankings. Bei der Gesamtzahl der Einbrüche standen 3 von 4 Städten in Deutschland ganz oben auf der Liste der Großstädte. Betrachtet man auch hier die Einbrüche pro 100.000 Einwohner, so führen die Städte Bremen, Bonn und Bremerhaven jetzt die Rangliste an.

Kriminalität ist ein Sammelbegriff, der alle Verbrechen umfasst. Die meisten der rund 5,44 Millionen Verbrechen, die 2019 in Deutschland begangen wurden, waren Diebstahl und Raub. Diebstahl bezieht sich im Allgemeinen auf den Diebstahl des Eigentums eines anderen, während Raub der brutale Diebstahl des Eigentums eines anderen ist.

Die Auflösung von Einbruchdelikten in Deutschland betrug 17,4 %. Dies zeigt 2019 ein anderes Bild zwischen den Bundesländern: In Thüringen lag die Abwicklungsquote bei 29,4 %, in Bremen wurden 6,6 % der Fälle erklärt. In einigen deutschen Großstädten variiert die Abrechnungsrate ebenfalls erheblich. In Erlangen lag die Reinigungsrate bei 50 %, in Kiel bei 5,9 % (siehe Großstädte mit der niedrigsten Reinigungsrate). Die überwiegende Mehrheit der Verdächtigen wurde in Nordrhein-Westfalen identifiziert. Der Anteil ausländischer Verdächtiger an der Einbruchdelikte war von Bundesland zu Bundesland völlig unterschiedlich. In Mecklenburg-Vorpommern waren es 12,1 Prozent. Im Jahr 2019 in Hamburg 61,5 Prozent.

Gegen Einbrüche Vorgehen:

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    • Wartung Schließanlagen

Fair Schlüsseldienst: Einbruchsstatistik für Deutschland in Zahlen und Schutz

Einbrüche & Statistik
Die Anzahl der Eingriffe hat seit 2006 erheblich zugenommen, von gut 106.000 auf über 167.000 im Jahr 2015. Bis 2019 war die Zahl der Fälle auf gut 87.000 gesunken. Allein in Nordrhein-Westfalen gab es 2019 fast 27.000 Einbrüche, was mehr als 30 Prozent aller Einbrüche in den Bundesländern entspricht. Betrachtet man die Inzidenz, d. h. die Anzahl der Fälle pro 100.000 Einwohner, steht das Bundesland Bremen an der Spitze der Länderrankings. Bei der Gesamtzahl der Einbrüche standen 3 von 4 Städten in Deutschland ganz oben auf der Liste der Großstädte. Betrachtet man auch hier die Einbrüche pro 100.000 Einwohner, so führen die Städte Bremen, Bonn und Bremerhaven jetzt die Rangliste an.

Kriminalität ist ein Sammelbegriff, der alle Verbrechen umfasst. Die meisten der rund 5,44 Millionen Verbrechen, die 2019 in Deutschland begangen wurden, waren Diebstahl und Raub. Diebstahl bezieht sich im Allgemeinen auf den Diebstahl des Eigentums eines anderen, während Raub der brutale Diebstahl des Eigentums eines anderen ist.

Die Auflösung von Einbruchdelikten in Deutschland betrug 17,4 %. Dies zeigt 2019 ein anderes Bild zwischen den Bundesländern: In Thüringen lag die Abwicklungsquote bei 29,4 %, in Bremen wurden 6,6 % der Fälle erklärt. In einigen deutschen Großstädten variiert die Abrechnungsrate ebenfalls erheblich. In Erlangen lag die Reinigungsrate bei 50 %, in Kiel bei 5,9 % (siehe Großstädte mit der niedrigsten Reinigungsrate). Die überwiegende Mehrheit der Verdächtigen wurde in Nordrhein-Westfalen identifiziert. Der Anteil ausländischer Verdächtiger an der Einbruchdelikte war von Bundesland zu Bundesland völlig unterschiedlich. In Mecklenburg-Vorpommern waren es 12,1 Prozent. Im Jahr 2019 in Hamburg 61,5 Prozent.

Gegen Einbrüche Vorgehen:

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Projekt Kurze 1 vollständig verkauft

Der Erwerb von Immobilien ist derzeit so attraktiv wie nie – denn die Zinsen sind niedrig, die Nachfrage nach Wohnraum hoch und eine Immobilie als Sachwert schützt vor Inflation. Das können auch Caren Rothmann und David Borck, beide geschäftsführende Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft, bestätigen. „Die Immobiliennachfrage ist immer noch ungebremst“, sagt Borck und ergänzt: „Innerhalb von nur neun Monaten konnten wir für alle voll vermieteten Einheiten – sechs Wohnungen nebst einer Gewerbeeinheit – im Gebäude Kurzestraße Ecke Birkbuschstraße in Berlin-Steglitz Käufer finden, welche die Einheiten als Kapitalanlage nutzen.“

Die sechs Wohnungen sind ca. 29 m² bis 64 m² groß und verfügen über ein bis drei Zimmer mit praktischen Grundrissen. Zudem wurde erst 2015 die Fassade des Wohn- und Geschäftshauses aus den 60er Jahren saniert. „Sowohl die Wohnungen als auch die Gewerbeeinheit sind vermietet, alle Mieter bleiben aber in ihren Einheiten und können diese unbeschadet vom Eigentümerwechsel weiter nutzen“, weiß Rothmann, und fügt hinzu: „Denn bei den Käufern handelt es sich um Kapitalanleger, die überwiegend aus Berlin, aber auch aus München und anderen deutschen Großstädten stammen. Sie haben Interesse an einer stabilen Vermietung.“

Das Wohn- und Geschäftshaus liegt zentral und in einer auch für junge Familien und Studenten attraktiven Gegend. Nur wenige Minuten entfernt befindet sich das Rathaus Steglitz und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie drei Shopping-Malls in der beliebten Schloßstraße. Für ausreichend Ruhe und Erholung sorgen der Botanische Garten sowie der Bäkepark und der Stadtpark Steglitz, die fußläufig zu erreichen sind. „So bietet der Standort eine angenehme Mischung aus urbanem Flair und einem familienfreundlichen, ruhigen Wohnquartier“, schließt Rothmann ab.

Über die David Borck Immobiliengesellschaft:
Als Caren Rothmann und David Borck 2010 die David Borck Immobiliengesellschaft mbH gründeten, verfügten beide geschäftsführende Inhaber bereits über fundierte Immobilienkenntnisse. Ihre Vision: Individuell und mit innovativem Gespür Immobilien vermarkten und alle Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. Dabei greifen die Immobilienexperten auf ein umfangreiches Netzwerk aus Agenturen, Finanzierungsexperten, Gutachtern, Anwälten und Banken zurück. Egal ob Altbau oder Neubau, ob Villa oder Eigentumswohnung, ob Globalvertrieb oder Einzelverkauf – das Unternehmen übernimmt das komplette Projekt-Marketing und entwickelt maßgeschneiderte Vermarktungsstrategien. Seit Gründung konnte so bereits für über 2.000 Einheiten ein passender Erwerber gefunden werden. Das Unternehmen wurde mehrfach als Top-Immobilienmakler vom Focus sowie vom Capital-Makler-kompass ausgezeichnet und erhielt den European Property Award.

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Verkauf in Rekordzeit für Wohn- und Geschäftshaus in Wedding

Die David Borck Immobiliengesellschaft hat erfolgreich das Wohn- und Geschäftshaus in der Müllerstraße 68-69/Dubliner Straße 2 verkauft – und das in nur einem Monat. Das Eckhaus in Berlin-Wedding wurde ca. 1900 errichtet und besteht aus drei Aufgängen mit jeweils sechs Etagen inklusive ausgebautem Dachgeschoss. Insgesamt befinden sich in dem vollvermieteten Altbau 39 Wohn- sowie drei Gewerbeeinheiten. Die Wohnfläche beträgt insgesamt ca. 2.470 m²; die Gewerbeflächen im Erdgeschoss umfassen insgesamt 260 m².

„Der zügige Verkauf zeigt einmal mehr wie gefragt Immobilien in zentraler Lage sind.“, erläutert David Borck, geschäftsführender Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft, und ergänzt: „Wohn- und Geschäftshäuser sind derzeit Mangelware am Markt. Der Verkauf von solchen gemischt genutzten Immobilien war 2019 im Vergleich zum Vorjahr in der ganzen Hauptstadt rückläufig. Aktuelle Studien zeigen, dass 17% weniger Objekte verkauft wurden, weil sie gar nicht erst auf den Markt kommen. Daraus resultiert auch, dass die Kaufpreise steigen.“ Und seine Geschäftspartnerin Caren Rothmann, ebenfalls geschäftsführende Gesellschafterin, ergänzt: „Außerdem beobachten wir, dass trotz Corona-Pandemie die Nachfrage nach Immobilien ungebremst ist, da diese im Vergleich zu anderen Anlageformen krisenresistent sind und weiterhin attraktive Renditen erzielen. Anleger entscheiden sich dabei immer häufiger für ein Wohn- und Geschäftshaus – auch im dynamisch wachsenden Umland. Die stetig hohe Nachfrage sowie die geringen Leerstände sorgen auch künftig für stabile Mieteinnahmen.“

Das Wohn- und Geschäftshaus liegt direkt an der urbanen Müllerstraße inmitten des Ortsteils Wedding. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig erreichbar und auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist ausgezeichnet. Der U-Bahnhof Rehberge ist nur wenige Gehminuten entfernt. Zudem verkehren mehrere Buslinien in der unmittelbaren Umgebung.

Über die David Borck Immobiliengesellschaft:
Als Caren Rothmann und David Borck 2010 die David Borck Immobiliengesellschaft mbH gründeten, verfügten beide geschäftsführende Inhaber bereits über fundierte Immobilienkenntnisse. Ihre Vision: Individuell und mit innovativem Gespür Immobilien vermarkten und alle Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. Dabei greifen die Immobilienexperten auf ein umfangreiches Netzwerk aus Agenturen, Finanzierungsexperten, Gutachtern, Anwälten und Banken zurück. Egal ob Altbau oder Neubau, ob Villa oder Eigentumswohnung, ob Globalvertrieb oder Einzelverkauf – das Unternehmen übernimmt das komplette Projekt-Marketing und entwickelt maßgeschneiderte Vermarktungsstrategien. Seit Gründung konnte die David Borck Immobiliengesellschaft so bereits für über 2.000 Einheiten einen passenden Erwerber finden. Das Unternehmen wurde mehrfach als Top-Immobilienmakler vom Focus sowie vom Capital-Maklerkompass ausgezeichnet und erhielt den European Property Award.

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One Step Beyond – JumpStep by HAMMER, die Evolution des Trampolin-Fitness

One Step Beyond (Einen Schritt weiter), war das Motto für die Entwicklung der Fitnessinnovation „JumpStep“ aus dem Hause HAMMER. Denn das klassische Trampolintraining wurde hier konsequent einen Schritt weiter gedacht. Wenngleich die Idee, ein Stepboard mit einem Trampolin zu kombinieren, zunächst vermutlich zumindest als tollkühn eingestuft worden sein dürfte, wenn nicht sogar als wahnsinnig. Aber wahnsinnige Ideen können ja in zwei Richtungen gehen – Top oder Flop. Im Falle des JumpStep trifft eindeutig ersteres zu, denn das Sportgerät fand seit seiner Markteinführung reißenden Absatz und hat bereits zahlreiche Fans, die von der neuen Art des Trainings begeistert sind.

+++ Größere Übungsvielfalt als beim herkömmlichen Trampolin +++

Und das ist nicht verwunderlich, denn das JumpStep bietet ein ganz besonderes Trainingserlebnis. Durch die Kombination aus Trampolin und flexibel aufgehängtem Step-Board wird ein hochintensives, aber gelenkschonendes, Training mit wesentlich mehr Variationsmöglichkeiten als beim herkömmlichen Trampolin ermöglicht. JumpStep vereint dabei die Vorteile von Jumping-Fitness und Step-Aerobic für ein intensives Workout mit riesigem Spaß-Faktor. Ob Anfänger oder Fitnessprofi, zu Hause oder im Studio, JumpStep begeistert mit einem unvergleichlichen, sportlichem Trainingserlebnis und ist das ideale Trainingsgerät für alle, die in kürzester Zeit maximal Kalorien verbrennen und gleichzeitig Kraft und Ausdauer stärken möchten.

+++ Mit JumpStep auch im Corona Lockdown fit bleiben +++

Der nächste Corona Lockdown wurde beschlossen und auch die Fitnessstudios sind betroffen. Gerade hier kann das JumpStep Abhilfe schaffen, denn trotz seiner kompakten Bauweise, die ihn ideal für den Einsatz für zuhause machen, bietet es „Das Beste von Allem“ und vereint dabei die Vorteile von Jumping-Fitness und Step-Aerobic. Durch die Kombination aus Fitness-Trampolin mit hochelastischer SOFT-BOUNCE Einzelgummi-Technik und flexibel aufgehängtem Step-Board, welches auch abnehmbar ist, wird ein hochintensives, aber gelenkschonendes, Training mit riesigem Spaß-Faktor ermöglicht.

+++ Verbrennen von 500 Kalorien in 25 Minuten ist möglich +++

Die Waage wird ihr blaues Wunder erleben, denn mit dem JumpStep und dem entsprechenden Workout lassen sich circa 500 Kalorien in nur 25 Minuten verbrennen (tatsächlicher Kalorienverbrauch ist abhängig von der Intensität des Workouts und der Konstitution des Nutzers). Dabei lässt sich der Erfolg des JumpStep auf eine einfache Formel bringen: Jump + Step = Kondition + Bauch-Beine-Po Workout. Das JumpStep Workout beinhaltet dabei wesentlich mehr Schrittfolgen im Vergleich zu gewöhnlichen Trampolinen.

Ob Anfänger oder Fitnessprofi, JumpStep begeistert mit einem unvergleichlichen, sportlichem Trainingserlebnis und ist das ideale Trainingsgerät für alle, die in kürzester Zeit maximal Kalorien verbrennen und gleichzeitig Kraft und Ausdauer stärken möchten. Damit der Einstieg in diese neue Art des Trainings leicht fällt, wird das JumpStep mit mehreren professionellen Trainingsvideos ausgeliefert. Erhältlich ist der JumpStep unter: https://jumpstep.fitness

+++ Medienkooperationen +++

Wenn Sie als Medienvertreter über das JumpStep berichten, es für eine Produktvorstellung selbst testen oder eine Medienkooperation realisieren möchten, dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit HAMMER Sport.

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IPPC LAW: Die Macht der Google-Bewertungen

Einstweilige Verfügung gegen Google erlassen – Konzern muss 1-Sterne-Bewertung zügig löschen, von Daniel Sebastian, Rechtsanwalt IPPC LAW Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin

Das Landgericht Köln (LG Köln) hat mit Beschluss vom 18.08.2020 zu dem Az. 28 O 279/20 geurteilt, dass der Internetkonzern Google schnell und effizient arbeiten muss. Die Beschwerde eines mit nur einem Stern bewerteten Unternehmens war damit erfolgreich. Die Entscheidung findet sich hier: https://openjur.de/u/2272097.html

Was sind Google Bewertungen?

Jeder Nutzer des Internets kann für jedes Unternehmen, welches einen Eintrag auf Google Maps hat, eine persönliche Bewertung hinterlassen. Diese Bewertungen helfen anderen Usern dabei sich eine Meinung vom jeweiligen Unternehmen zu bilden. Eine Zustimmung des bewerteten Unternehmens ist nicht erforderlich.

Reputationsschäden durch Google Bewertungen

Google-Bewertungen haben eine große Auswirkung auf die Reputation von Unternehmen und Privatpersonen. So war es hier, ein unbekannter Kunde hatte auf der Unternehmens-Webseite des Unternehmens Google eine 1-Sterne-Bewertung hinterlassen. Google wurde daraufhin angesprochen und antwortete, es sehe wegen der Pandemie die Notwendigkeit, die Angelegenheit zu bearbeiten, jedoch nicht mit besonderer Geschwindigkeit.

Das genügte dem Landgericht Köln nicht, es urteilte, dass der Konzern den Vorgang binnen zwei Wochen prüfen und entscheiden müsse. Hintergrund ist, dass nur das Unternehmen Google bei einer anonymen Bewertung herausfinden kann, von wem die Negativbewertung kommt und diesen Bewerter auffordern kann, zu der 1-Sterne-Bewertung Stellung zu nehmen.

Die Entscheidung des Landgerichts führte dazu, dass ein Ordnungsgeld bis zu 250.000,00 EUR festgelegt wurde, für den Fall, dass die Bewertung weiterhin öffentlich bleibt.

„Ross- und Reiterbenennung“ – Prüfung und Pflichten

Konkret urteilt das Gericht, dass es Aufgabe von Google gewesen wäre einen konkreten Nutzer zu benennen, der die negativen Erfahrungen gemacht hat: „Der Verfügungsanspruch ergibt sich aus den §§ 1004 Abs. 1 S. 2, 823 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1. Die Antragstellerin hat nunmehr auch hinsichtlich der Bewertung des Nutzers „D“ dargelegt und glaubhaft gemacht, dass der angegriffenen Bewertung keine konkrete tatsächliche Erfahrung mit dem Unternehmen der Antragstellerin zu Grunde liegt. In einem solchen Fall überwiegt das Interesse der Antragstellerin am Schutz der sozialen Anerkennung die Interessen des Bewertenden an der Äußerung der dargestellten Meinung im Portal der Antragsgegnerin und damit auch der Antragsgegnerin selbst an der Kommunikation und Verbreitung dieser Meinung. Ein berechtigtes Interesse des Bewertenden, eine tatsächlich nicht stattgefundene tatsächliche Erfahrung willkürlich zu bewerten, ist nicht ersichtlich; entsprechendes gilt für das Interesse der Antragsgegnerin eine Bewertung über eine nicht erfolgte tatsächliche Erfahrung weiter zu kommunizieren. Mit der weiteren Abmahnung vom 14.08.2020 ist auch insoweit ein hinreichend konkreter Hinweis auf die Rechtsverletzung erfolgt“.

Wer muss was beweisen?

Die Frage, wer beweisen muss, dass die Bewertung überhaupt von einer realistischen Person stammt, und auch der Wirklichkeit entspricht, ist umstritten. So hatte das Landgericht Lübeck entschieden, eine 1-Sterne-Bewertung zu Lasten eines Arztes zu löschen. Es gebe keinen Patienten mit dem angegeben Nutzernamen, und Google habe das nicht widerlegt. Der Google-Nutzer war also kein Patient.

In Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Plattform jameda (VI ZR 34/15 – Urteil vom 1. März 2016) verlangt das Gericht von der Suchmaschine Google die Prüfung vorzunehmen und alles Zumutbare zu veranlassen, um die Richtigkeit der Tatsachengrundlage zu beweisen. Wenn die Suchmaschine das nicht veranlasst oder nicht nachweist, muss die negative Bewertung gelöscht werden.

V.i.S.d.P.:

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Wohneigentum als Sicherheit und Vorsorge

Die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes 2020 – von Thomas Friese, Immobilienentwickler aus Oldenburg/Berlin

Mit der Schaffung des Wohnungseigentumsgesetzes im Jahr 1951 hat der deutsche Gesetzgeber das Ziel verfolgt, Privatpersonen zu Investitionen in dem Wohnungsbau zu animieren, Eigentum in breite Teile der Bevölkerung in den Städten zu ermöglichen und den Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs nach 1945 zu beschleunigen. Diese Ziele waren politisch Anfang der fünfziger Jahre breiter Konsens. Offenbar ein Erfolgsmodell. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland nicht die Möglichkeit, dass Wohnungen in Häusern unterschiedlichen Eigentümern gehörten. Grundsätzlich gilt, dass das Eigentum an einem Gebäude aufgespalten in Sondereigentum (Wohnung und Keller bzw. Garage) und Gemeinschaftseigentum (Garten, Flur und so weiter) wird. Die Verwaltung des Sondereigentums hat der Eigentümer. Darüber hinaus wird demokratisch entschieden. Es entstehen Wohneigentümergemeinschaften (WEG).

Erfolgsmodell Eigentumswohnungen in Deutschland

In Deutschland gibt es rund 9 Millionen Eigentumswohnungen, das ist jede vierte Wohnung. In über 1,5 Millionen Gebäuden bestehen Wohneigentümergemeinschaften (WEG). WEGs sind unterschiedlich groß: die Spannweite von zwei bis zu knapp 2.000 Wohnungen. Das Wohneigentumsgesetz in Deutschland, das noch aus dem Jahr 1951 stammt, ist den unterschiedlichen Herausforderungen und Bedürfnissen, die sich daraus ergeben, nicht gewachsen. Seit seinem Inkrafttreten ist das WEG Recht kaum überarbeitet worden. Die Novelle aus dem Jahr 2007 veränderte einige Aspekte.

Gesetzesnovelle 2007 mit einigen Änderungen

Die Rechtslage zum Wohnungseigentumsrecht hat sich durch die am 1. Juli 2007 in Kraft getretene Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) verändert. Die Novelle brachte die Rechtsfähigkeit der Eigentümergemeinschaft, verbesserte Zwangsvollstreckungsmöglichkeiten für die Eigentümergemeinschaft, erweiterte Beschlusskompetenzen für die Wohnungseigentümer, schaffte neue Aufgaben und Pflichten für den WEG-Verwalter sowie eine Unterstellung des gerichtlichen Verfahrens unter die Vorschriften der Zivilprozessordnung.

Weiterer Handlungsbedarf gesehen und gehandelt

Seit der letzten grundlegenden Gesetzesreform im Jahr 2007 sind in der Praxis verschiedene Schwachstellen offenbart worden, die die Attraktivität des Wohneigentums einschränken. Eine von der Justizministerkonferenz eingerichtete Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat in ihrem Abschlussbericht den Reformbedarf aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen Vorschriften über die Beschlussfassung von baulichen Maßnahmen und die Kostentragung dafür, unter anderem rechtliche Erleichterungen für die Einrichtung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in Wohneigentumsanlagen und Mietobjekten. Bei vermieteten Eigentumswohnungen besteht das Bedürfnis, das Wohnungseigentumsrecht stärker mit dem Mietrecht zu harmonisieren. Auf der Grundlage des Berichts der Arbeitsgruppe ist ein Gesetzentwurf erarbeitet worden. Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Wohnungseigentums Modernisierungsgesetzes (WEMoG) am 23. März 2020 beschlossen.

Fazit: Erfolgskonzept – Wohneigentumsgemeinschaft – Wertstabilität

Das Konzept hat sich über sechzig Jahre bewährt. Als erstaunlich stabil hat sich die Eigentumswohnung einer Wohneigentumsgemeinschaft erwiesen. Diese Stabilität zeigt sich auch an der Entwicklung von Rechtsstreitigkeiten; dieser sind eher rückläufig. Eigentum wird in Deutschland lange gehalten und/oder Mietverhältnisse sind regelmäßig von längerer Dauer. Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Wertstabilität sprechen für ein Investieren in Eigentumswohnungen. Nach den Erhebungen der Bundesbank und der Europäischen Zentralbank besteht weiterhin ein Höhenflug der Immobilienpreise. Europaweit gilt: die Veränderungen während der Boomphasen an den Wohnimmobilienmärkten mehrerer Länder (2002 bis 2007 und 2017 bis heute) besonders stark ins Gewicht fallen. Eine Corona bedingten dauerhafte Verschlechterung lässt sich jedenfalls nach den bisher vorliegenden Zahlen nicht prognostizieren.

V.i.S.d.P.:

Thomas Friese

Projektentwickler & Immobilienexperte

Kontakt
Projektentwickler & Immobilienexperte 
Thomas Friese
Unter den Eichen 108 a
12203 Berlin
+49 172 3801981
frieseberlin@aol.com 
https://web.facebook.com/thomas.friese.100 

Thomas Friese
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Widerruf Bürgschaft nicht möglich

Entscheidung des Bundesgerichtshofs – Bürgschaften sind nicht vom Widerrufsrecht betroffen, von Valentin Schulte (Kanzlei Dr. Thomas Schulte, Berlin)

Verbraucher sind in unserem Rechtssystem besonders geschützt. Als Verbraucher gilt hierbei gemäß § 13 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) „jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können“. Einfacher ausgedrückt: Jemand der privat ein Rechtsgeschäft abschließt ist ein Verbraucher.

Verbraucher haben Überlegungsfristen für Verträge

Ein besonderer Schutz, für Verbraucher, ist das Widerrufsrecht gemäß §§ 355 f. BGB; § 312g BGB, welches ihnen ermöglicht beispielsweise Online-Einkäufe ohne Angabe von Gründen, aber meistens nach einer Begutachtung zu Hause zurückzuschicken. Gefällt das gekaufte nicht wird der Kaufvertrag einfach widerrufen. Wichtig ist hierbei, dass es sich um einen außerhalb von Geschäftsräumen abgeschlossenen Vertrag oder einem sogenannten Fernabsatzvertrag handelt. Verbraucher haben dann 14 Tage Zeit den Vertrag ohne Angabe eines Grundes zu widerrufen. Wird der Verbraucher nicht über sein Widerrufsrecht informiert, kann die verlängert eine Rückabwicklung des Vertrages folgen.

Überlegungsfrist aber nicht für Bürgschaften

Von diesem Widerrufsrecht kann jedoch nicht bei Bürgschaften Gebrauch gemacht werden. Dies entschied der Bundesgerichtshof, das oberste Gericht Deutschlands, mit Urteil vom 22.09.2020 (IX / XI ZR 219/19).

Der Bürge wird gewürgt, sagt der Volksmund

Bei einer Bürgschaft im Sinne des § 765 BGB verpflichtet sich der Bürge, dem Gläubiger eines Dritten gegenüber, für die Erfüllung der Verbindlichkeit eines Dritten einzustehen. Oft verlangen Banken bei der Kreditvergabe an Unternehmen die private Bürgschaft des Geschäftsführers und/oder des Gesellschafters. Fällt das Unternehmen nun aus, kann die Bank vom Bürgen die Rückzahlung aus dessen Privatvermögen verlangen.

In dem entschiedenen Fall hatte der Allein-Geschäftsführer und Gesellschafter eines Unternehmens mit mehreren Hunderttausend Euro privat für einen Bankkredit für das eigene Unternehmen gebürgt. Der Geschäftsführer widerrief die Bürgschaftserklärung, nachdem das Unternehmen in Insolvenz geraten war. Die Bank forderte ihr Geld. Der Mann trug vor: Er habe die Widerrufsbelehrung nicht in den Geschäftsräumen der Bank, sondern in der eigenen Firma unterzeichnet. Es handele sich somit um einen außerhalb von Geschäftsräumen abgeschlossenen Vertrag mit entsprechendem Widerrufsrecht. Er sei jedoch nicht über das Widerrufsrecht belehrt worden.

Urteil gegen den Bürgen – Widerruf fällt aus

Der Bundesgerichtshof folgte dieser Argumentation nicht und entschied, dass eine Bürgschaft nicht mit einem Verbrauchervertrag gleichzusetzen sei. Bürgschaften erfüllen somit nicht die Voraussetzungen, die einen Widerruf möglich machen und diese Bürgschaft kann nicht widerrufen werden. Das Hamburger Oberlandesgericht, das den Widerruf in der vorherigen Instanz für möglich gehalten hat, muss den Fall nun erneut verhandeln.

V.i.S.d.P.

Dr. Thomas Schulte – Rechtsanwalt

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Dr. Thomas Schulte
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Malteserstrasse 170
12277 Berlin
+49 (0) 30 22 19 220 20
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Dr. Thomas Schulte
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Berlin und Brandenburg: Zum Jahreswechsel sind Rauchwarnmelder in allen Wohnungen vorgeschrieben

Spätestens bis Silvester müssen in allen Häusern und Wohnungen in Berlin und Brandenburg Rauchwarnmelder installiert sein. Hierfür verantwortlich sind die Eigentümer. Darauf macht der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. aufmerksam. Ist eine Mietwohnung noch nicht mit Rauchwarnmeldern ausgestattet, sollte sich der Mieter jetzt an seinen Vermieter wenden. Bewohnt ein Eigentümer seine Immobilie, muss er ebenfalls Raumwarnmelder anbringen. Die Pflicht gilt für alle Aufenthaltsräume sowie Flure, die als Rettungsweg dienen. Auf jeden Fall gehören die Geräte in Schlaf- und Kinderzimmer sowie explizit auch in Wohnzimmer. Küchen sind von der Regel ausgenommen, außer sie sind Durchgangsraum oder Teil eines offenen Wohnbereiches.

Die Landesbauordnungen legen dabei folgendes fest: „Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. (…) Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den Mietern oder sonstigen Nutzungsberechtigten, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“ Anders ausgedrückt: Der Eigentümer ist für die fachgerechte Installation, der Mieter in der Regel für die Wartung zuständig. In Neubauten sowie bei Grundsanierungen und Umbauten mussten bereits seit Mitte 2016 in Brandenburg und seit Anfang 2017 in Berlin Rauchwarnmelder eingebaut werden, während für Bestandsbauten eine Übergangsfrist gilt, die am 31. Dezember 2020 endet.

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Für einen umfassenden Brandschutz empfiehlt der bvbf auch in Hausfluren und Treppenhäusern größerer Wohngebäude Rauchwarnmelder anzubringen, da diese häufig mit Kinderwagen, Fahrrädern und sonstigen leicht brennbaren Gegenständen bestückt sind. Zur aktiven Bekämpfung sollten zudem alle Wohnungen und insbesondere angeschlossene Flure von Treppenhäusern mit tragbaren 6-Liter-Feuerlöschern, gefüllt mit Schaum oder Wasser, ausgestattet werden. Für Küchenbereiche sind nur spezielle Fettbrand-Feuerlöscher geeignet. Denn schlägt der Rauchwarnmelder Alarm, lässt sich der Brand mit einem Feuerlöscher in der Entstehungsphase oft löschen oder zumindest eindämmen.

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Wenn es um die Umsetzung der Verordnung geht, sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe kompetente Partner, da sie eine umfassende Beratung anbieten. Neben dem Verkauf hochwertiger Rauchwarnmelder und Feuerlöscher führen sie auch die fachgerechte Montage und Wartung durch. Lokale Adressen, nach Postleitzahlen sortiert, findet man zum Beispiel im Internet unter www.bvbf.de

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IPPC-Law: Digital-Service-Act – Entwicklung in Europa

Rechtsentwicklung im Internet – Digital-Service-Act der Europäischen Kommission – von Daniel Sebastian, Rechtsanwalt in Berlin

Die EU-Kommission in Brüssel strebt im Rahmen ihrer „Agenda für Europa“ die Einführung eines Digital Services Act an. Es handelt sich um ein europäisches Gesetzgebungsvorhaben zur Regulierung des Internets. Dieser soll die e-Commerce-Richtlinie aus dem Jahr 2000 erneuern und einen Regelungsrahmen für die Erbringung von digitalen Dienstleistungen im europäischen Recht geben.

Amerikanische Konzerne beherrschen das Internet technisch und entziehen sich einer wirksamen Kontrolle

Vor allem angesichts der stetig zunehmenden Marktmacht von US-amerikanischen Plattform wie Google oder Facebook sollen neue Regelungen die heutigen digitalen Realitäten besser erfassen. Die Hauptziele des Digital Services Act sind dabei die Vereinheitlichung des digitalen Binnenmarktes, die Schaffung eines Kontroll Rahmens für große Plattformbetreiber sowie die Gewährleistung eines fairen Wettbewerbs. Hintergrund des Vorhabens der EU-Kommission ist die derzeitige Zersplitterung der nationalen Regelungen und große Regelungslücken. Faktisch lassen sich die großen Konzerne zurzeit nicht regulieren oder kontrollieren. So haben beispielsweise Deutschland mit dem Netzwerk Durchsetzungsgesetz (NetzDG) und Frankreich mit einem Anti-Hass-Gesetz bereits eigene Regelungen für Plattformbetreiber auf nationaler Ebene geschaffen. Der Anwendungsbereich des Digital Services Act soll nun jedoch nahezu alle digitalen Dienste und Online-Plattformen umfassen, die ihre Dienste in den Mitgliedstaaten der EU anbieten. Dies betrifft insbesondere Content-Delivery-Netzwerke, Social-Media Dienste, Suchmaschinen, Sharing-Dienste, Online-Werbedienste, Domain-Name-System-Dienste und Distributed-Ledger-Dienste. Das Internet soll damit transparenter und gerechter werden.

Geplante Neuerungen der Europäischen Union

Der Digital Services Act soll eine Reihe von grundlegenden Neuerungen enthalten. Zunächst soll es zu einer Reform im Bereich der Haftung für Plattformbetreiber kommen. Diese haften bisher nicht direkt für das Hochladen rechtswidriger Inhalte auf ihrer Plattform (sog. Providerprivileg). Vielmehr können sie erst dann haftbar gemacht werden, wenn sie trotz Kenntniserlangung nicht tätig werden. Das soll verändert werden. Durch neue Haftungsregeln sollen die Plattformbetreiber angeregt werden, verstärkt proaktive Löschungen von rechtswidrigen Inhalten vorzunehmen. Darüber hinaus soll die Möglichkeit einer „ex-ante“-Regulierung geschaffen werden. Eine solche Vorabregulierung soll es ermöglichen, frühzeitig auf Situationen zu reagieren, bei denen künftige regulatorische Probleme absehbar sind. Dies kann insbesondere die Übernahme eines Anbieters durch einen Konkurrenten betreffen, bei deren Vollzug die Schaffung uneinholbarer Wettbewerbsvorteile drohen würde. Ferner soll die Interoperabilität zwischen verschiedenen Dienste-Anbietern eingeführt werden. Dadurch könnte es beispielsweise zu einer Öffnung der Kommunikation zwischen Chatnachrichten Diensten wie WhatsApp, Threema und Signal kommen. Auf diese Weise sollen Netzwerkeffekte bekämpft und der Marktzugang für kleinere Anbieter erleichtert werden. Daneben sind noch weitere Neuerungen im Gespräch – so etwa die Einführung von innovationsfreundlichen Regulierungsbedingungen, die Beschränkung von politischer Online Werbung, die Anpassung von Moderationsregeln für Plattformen sowie die Reform von algorithmischen Empfehlungssystemen. Neben diesen inhaltlichen Neuerungen wird auch die Einführung einer neuen europäischen Aufsichtsbehörde diskutiert.

Aufsichtsbehörde über das Internet in Europa geplant

Nach den Erfahrungen mit der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO), bei der die Durchsetzung den nationalen Aufsichtsbehörden überlassen wurde, soll nun im Hinblick auf den Digital Services Act eine starke Aufsichtsbehörde auf europäischer Ebene geschaffen werden. Die EU-Kommission strebt damit eine stärkere Kontrolle der Diensteanbieter an, um so bei digitalen Dienstleistungen zu mehr Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortung beizutragen.

Kritik am Digital Services Act

Die geplanten Neuerungen im Digital Services Act sind jedoch auch Gegenstand von Kritik geworden. Diese Diskussionsstrategien sind bekannt. In der Regel bieten die großen Marktteilnehmer immer freiwillige Regelungen an und argumentieren mit angeblichen Nachteilen aus der Nutzersicht. So begrüßten die großen Plattformbetreiber zwar grundsätzlich die Schaffung von einheitlichen Regelungen auf europäischer Ebene. Sie fordern jedoch eine sinnvolle Begrenzung der neuen Haftungsregeln, da es ansonsten zu erheblichen Einschränkungen der Meinungsfreiheit der Dienstnutzer kommen könne. Zudem wird von Experten angemahnt, bei der Regulierung keinen „One-size-fits-all“-Ansatz zu wählen, sondern stark nach den unterschiedlichen Diensten und Angeboten zu differenzieren, um eine sachgerechte Regulierung zu erreichen. Die Bundesregierung hat sich bislang noch nicht offiziell zum Digital Services Act geäußert.

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Das ALEXA ist Partner des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg (BER)

Am 31. Oktober ist es soweit! Der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird eröffnet. Mit dem Start des Betriebs wird das ALEXA (https://www.alexacentre.com/), das beliebte Shopping- und Freizeitcenter am Alexanderplatz, zum Partner des neuen Hauptstadt-Flughafens. Das Center hat Werbeplätze an markanten öffentlichen Orten des BER, wie dem Ankunftsterminal und den Gepäckbändern belegt. Der Vertrag läuft bis mindestens Dezember 2021.

Mit der starken Präsenz möchte das beliebteste Shoppingcenter Berlins die vielen Fluggäste aus dem In- und Ausland schon bei der Ankunft erreichen, denn es ist optimal an den BER angebunden: Am U-Bahnhof und Bahnhof Alexanderplatz verkehren im Minutentakt viele U-Bahnen, Züge, S-Bahnen und Busse. Der Alexanderplatz gehört damit zu den größten Verkehrsknotenpunkten Berlins und weist im ganzen Stadtgebiet mit die höchsten Passantenfrequenzen auf. Das ALEXA erreichen Besucher vom Flughafen aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf ihrem Weg in die Stadt ohne Umstieg in nur 20 Minuten. Damit profitiert das ALEXA besonders stark von der Inbetriebnahme des BER.

„Wir freuen uns, dem neuen Flughafen in Berlin als starker Werbepartner zur Seite zu stehen“, sagte Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA. „Mit seinen vielen nationalen und internationalen Fluggästen bietet der BER eine großartige Plattform, das ALEXA als Top-Shoppingdestination im Herzen Berlins zu präsentieren.“

Das ALEXA – das Shoppingcenter mit dem Berlin Style
Das ALEXA Einkaufszentrum liegt am Alexanderplatz, in der pulsierenden Mitte Berlins. Das Center zählt pro Jahr viele Millionen Besucher und ist ein Publikumsmagnet für Berliner, Besucher und Touristen. Mit einem attraktiven Mieter-Mix aus großen Marken, kleineren Einzelhändlern und innovativen Shopkonzepten gilt das ALEXA gilt als „Place-to-be“ für alle modebewussten Trendsetter, die den besonderen Berlin Style suchen. Zahlreiche Freizeitangebote und die ausgesuchte gastronomische Vielfalt in der Food Hall runden das Einkaufserlebnis im ALEXA ab. Dank der zentralen Lage am Verkehrsknotenpunkt Alexanderplatz ist das ALEXA vom neuen Flughafen aus mit Regionalzügen in etwa 20 Minuten ohne Umsteigen zu erreichen.

Mehr über das ALEXA erfahren Sie hier (https://www.alexacentre.com/) oder bei Facebook (https://www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter).

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MST Sicherheitsdienst Security Firma für Berlin und Brandenburg

Als aufstrebende Security Firma in Berlin (https://www.security-mst.de) decken wir das gesamte Leistungsspektrum vom Wachdienst, über die Objekt- und Event – Security bis zur Baustellenüberwachung ab. Unser Sicherheitsdienst vertraut auf ein geprüftes und vertrauensvolles Personal, das sich ganz in den Dienst unserer Kunden stellt. Erfahren Sie auf unserer Webseite mehr über unsere starken Sicherheitsleistungen oder nehmen Sie direkt Kontakt bei Fragen oder einer möglichen Beauftragung auf Ihr Sicherheitsdienst mit individueller Note.

Für den MST Sicherheitsdienst ist die exakte Abstimmung unserer Leistungen an die Bedürfnisse des Kunden oberstes Gebot. Gerne erarbeiten wir ein individuelles Konzept zur Objekt-, Handels- oder Veranstaltungssicherung, dass Ihrem Bedarf und Sicherheitsbedürfnis entspricht. Für unseren verlässlichen Wachdienst stellen wir Ihnen gerne die gewünschte Anzahl an Mitarbeitern zur Verfügung, um die Sicherheit zu 100 % zu gewährleisten. Auch eine Anpassung der Dienstkleidung unseres Sicherheitspersonals ist möglich, falls dieses im Sinne unserer Kunden ist. Diskret, vertrauensvoll und preislich fair kalkuliert, möchten wir auch Sie in der Bundeshauptstadt Berlin und der umliegenden Region Brandenburg von unserem Service in Überwachung und Sicherheit überzeugen. Jetzt Kontakt aufnehmen und Angebot einfordern, wenn Sie Fragen zur Arbeit unseres Sicherheitsdienstes haben oder an einer konkreten Beauftragung interessiert sind, kommen Sie auf uns zu! Per Telefon und E-Mail sind wir schnell für Sie erreichbar und erstellen gerne das passende Konzept

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Microblading Berlin Siemensstadt Permanon Berlim

Microblading Berlin Siemensstadt, ist das Schönheitsstudio Permanon Berlim (https://permanon-berlim-microblading.business.site/) inzwischen die Anlaufstätte in Berlin. Beim Microblading handelt es sich um manuelles Permanent Make-up. Ebendiese Methodik kommt aus Fernost und kann ohne Einbezug von maschinellen Apparaten durchgeführt werden. Dementsprechend zählt die Kunst der ausführenden Kosmetikerin (Microblading Artist) an.
Unter Zuhilfenahme von Microblading formt sie semi-permanente Augenbrauen, sogar aleinstehende Härchen sind möglich. Microblading erlaubt sehr wohl auch das Pigmentieren von Lippen. Als Arbeitsgerät dient ein Pen, der aus aneinandergereihten sehr kleinen Klingen („Blades“) besteht.
Von daher hat das Verfahren seinen Namen. Jene Blades eigenen sich dafür, filigrane Striche in die obere Haut zu ritzen, um in sie Farbpigmente einzuarbeiten. Da es sich um dauerhaftes Make-up handelt, bleiben die Farbpigmente permanent, aber beileibe nicht für immer in der Hautstruktur.
Die Haltbarkeit vermag bei den Augenbrauen ein bis zwei Jahre betragen, in in einigen Fällen auch etwas mehr oder weniger. Das hängt von der Hautbeschaffenheit und Merkmalen wie dem jeweiligen Metabolismus ab. Wer die Zeichnung vorab eliminieren lassen will, vermag dazu eine Lasertherapie verwenden.
Die Form und die Farbe der Augenbrauenzeichnung kann entsprechend den Wünschen an das Antlitz der betreffenden Person abgestimmt.
Es gibt einen relevanten Unterschied zu einer Tätowierung: Bei dieser dringt die Farbe äußerst stark in die Haut ein, wo sie für immer verbleibt.
Beim Microblading im Gegensatz dazu ritzt Microblading Artist Marleen die Haut bloß oberflächlich an. Aus diesem Grund dringen die Farbpigmente nur in die obere Dermis ein. Das reduziert die Alterungsbeständigkeit der Zeichnung, die naturgemäß nach zwei Jahren wiederholt werden kann, es ermöglicht ebenso auch feinere Linien als bei einer normalen Tätowierung.
Arbeitstechniken des übrigen Permanent Make-Ups erzeugen faktisch nicht so filigrane Ergebnisse. Die sehr feinen Haarlinien des Microbladings wirken besonders realistisch – so, wie es nur eine Zeichnung von Hand ermöglicht. Der Vorteil besteht in erster Linie darin, dass die Trägerin künftig nicht jeden Morgen ihre Augenbrauen zeichnen muss.

Wie funktioniert das Microblading Berlin Siemensstadt (https://permanon-berlim-microblading.business.site/) in der Realität?

Der erste Schritt vor der Korrektur ist die örtliche Betäubung der Augenbrauenpartie mit einer Creme. Infolgedessen} spürt die Kundin im Laufe der Prozedur allenfalls noch ein kleines Ziehen, jedoch keine Schmerzen. Dann zeichnet die Artistin mit dem Pen in Handarbeit und überaus akkurat die Härchen auf die Haut. Organische Farbpigmente geben nun den Augenbrauen den gewünschten Ton.
Der Wundheilungsprozess setzt prompt nach der Korrektur ein. Während dieser Phase darf die betreffende Kundin die frisch gestalteten Augenbrauen am optimalsten nicht betasten und schon gar nicht an ihnen kratzen. Genauso sind Peelings tabu. Die Artistin übergibt Anweisungen zur Pflege, die unbedingt zu befolgen sind. Dadurch stellt sich ein hervorragendes Ergebnis ein.
Die Haut benötigt für ihre Besserung wenige Tage. Das endgültige Ergebnis ist nun verifizierbar. Gelegentlich kann sich ein Wiederholungstermin sein Geld wert sein, um eine noch intensivere Zeichnung zu bekommen.

Fortsetzung des Microbladings oder Wiederkehr zum Ursprung

Wenn die Zeichnung der gestalteten Augenbrauen nach 12 bis 24 Monaten nachlässt, entscheidet sich die Trägerin für eine Auffrischung oder der Rückkehr zum originalen Ursprungszustand der Augenbrauen. Der relevanter Vorteil des Microbladings ist im Vergleich zu anderweitigen Arbeitsmethoden das sanfte Verblassen der Farbpigmente, die ihre grundsätzliche Farbnuance beibehalten. Die Wiederkehr zur „Natur“ ist leicht möglich.

Die Inhaberin des Permanon Berlim Marleen Joczat wurde vor über 10 Jahren zur Ganzheitskosmetikerin ausgebildet und bringt entsprechend viel Kompetenz mit dieser Methode mit. Weitere Fachkompetenz erlangte sie durch Fortbildungen zur Permanent Make-Up Artistin, zur Wimpernstylistin und zur Phibrows Microblading Artistin. Ihre Kundinnen schätzen an Marleen neben ihren fachlichen Qualitäten auch den sehr sympathischen Umgang mit den Kunden. Ihr gesamtes Ressort umschließt Augenbrauen Microblading, Wimpernverlängerung, Permanent Make-Up und Wimpernwelle/Wimpernlifting. Terminvereinbarungen sind am Telefon unter 01525-5174694 möglich.

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Münchener Hotelierin fordert endlich Taten im südlichen Bahnhofsviertel

Das südliche Bahnhofsviertel gehört seit Jahren mit zu den weniger attraktiven Vierteln in München. Probleme wie alkoholisierte Passanten, Gewalt, Schmutz und Unruhe sind an der Tagesordnung und belasten sowohl Anwohner als auch dort ansässige Gewerbetreibende, zu denen auch die Hotelierin Anita Wandinger-Nolen zählt. „Meine Familie ist seit Jahren als Hotelbetreiber im südlichen Bahnhofsviertel ansässig. Von daher habe ich die negative Entwicklung des Viertels über einen langen Zeitraum hautnah miterlebt. Als selbstständige Geschäftsfrau bin ich aber jetzt auch direkt persönlich betroffen. Schon vor einiger Zeit habe ich mich daher in einer E-Mail an unseren Bürgermeister gewandt, die Probleme geschildert und Lösungsansätze aufgezeigt. Herr Weichsel vom Kreisverwaltungsreferat kam daher zum Austausch zu mir ins Hotel. Er teilt die Ansichten bezüglich Schiller und Goethe Straße und betonte, dass man bereits daran arbeitete und nun mehr Patrouillen stattfinden. Das kann ich bezeugen, eine Verbesserung der Lage aber nicht, da auf der Straße herumlungern zunächst nicht illegal ist und Passanten dort bleiben dürfen – auch alkoholisiert. Bei Verschmutzung der Straße, Gewalt oder ähnlichem werden die Passanten vertrieben oder vorübergehend von der Polizei isoliert – langfristige Maßnahmen und Pläne scheint es jedoch keine zu geben.“

+++ Die Begrünung des Viertels ist ein Lösungsansatz +++

Wie bei vielen deutschen Großstädten zählt die Gegend rund um den Hauptbahnhof nicht unbedingt zu den Vorzeigequartieren der jeweiligen Stadt. Das südliche Bahnhofsviertel in München macht da keine Ausnahme. Insbesondere die zahlreichen dort ansässigen Hotels, aber auch der Einzelhandel und natürlich die Anwohner leiden seit Jahren unter der Situation. Dabei gebe es Lösungsansätze, welche sich mit relativ geringen Aufwand umsetzen ließen.

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat bei einer Veranstaltung kürzlich aufgezeigt, wie das Forschungsvorhaben „Grüne Stadt der Zukunft – klimaresiliente Quartiere in einer wachsenden Stadt“ dazu beitragen könnte, das südliche Bahnhofsviertel wieder zu einem Ort zu machen, an dem man gerne wohnt, einkauft oder übernachtet.

„Wenn man sich historische Stadtbilder anschaut, so waren die Häuser oft mit Efeu bewachsen, die Gehwege waren von Bäumen gesäumt, Bänke luden zum Verweilen ein. Irgendwann setzte ein Wandel ein und alles wurde grauer und monotoner. Nicht nur aus Klimaschutzgründen ist es an der Zeit, dass hier wieder ein Umdenken stattfindet und wir unsere Stadt bzw. in diesem Fall konkret das südliche Bahnhofsviertel wieder zu einem lebenswerteren Ort machen“, so Anita Wandinger-Nolen.

„Es gibt genügend Projekte, die zeigen, dass ein besseres ökologisches Umfeld auch zu einem besseren ökonomischen und vor allem sozialen Umfeld führt. Und damit wäre dann letztendlich allen geholfen. Die Lösungsansätze, welche das IWÖ dargestellt hat, sind beindruckend. Mit meinem Unternehmen, dem AWA Hotel, will ich gerne eine Vorreiterrolle einnehmen und alles versuchen, um im ersten Schritt eine Fassadenbegrünung zu realisieren. Ein Antrag auf Zuschuss einer Fassadenbegrünung liegt bereits seit Mai 2019 bei der Stadt München zur Freigabe. Denn wie bei so vielen Sachen muss nur einer den Anfang machen, damit auch andere mitziehen“, so Wandinger-Nolen weiter.

Informationen zum Projekt „Grüne Stadt der Zukunft“ sind hier zu finden: https://www.ioew.de/projekt/gruene_stadt_der_zukunft_klimaresiliente_quartiere_in_einer_wachsenden_stadt/

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Flughafen Tegel 121 Jahre

Wenn Ende Oktober Berlins neuer Airport BER eröffnet, wird am 8. November der Flughafen Berlin-Tegel endgültig geschlossen. Die deutsche Hauptstadt verabschiedet sich damit von einer Legende.

Viele kennen den Flughafen aus den letzten Jahrzehnten als Berlins wichtigstes Tor zur Welt. Aber wer kennt schon die ganze spannende Geschichte? Immerhin blickt der Flughafen auf eine 121-jährige bewegte Historie zurück und hat selbst Geschichte geschrieben!

Bereits um 1900 starteten hier Ballone und Luftschiffe. Mit Fug und Recht kann man den Platz auch als Wiege der Raumfahrt bezeichnen – hier arbeiteten beispielsweise Raketenpioniere wie der junge Wernher von Braun. Seine Bewährungsprobe musste der Airport unter französischer Hoheit während der Berliner Luftbrücke bestehen. Und als in den 1970er-Jahren das sechseckige Terminal entstand, gehörte es zu den modernsten der Welt.

Die FliegerRevue holt mit ihrem Sonderheft diese faszinierenden Fakten aus dem Dunkel der Geschichte und bietet dem Leser fundierte Informationen – umfassend und gut bebildert. Darunter so manches Unerwartete. Das ist mehr als nur Luftfahrtgeschichte. So steht der Flughafen nun noch einmal im Mittelpunkt des Geschehens. Und die FliegerRevue liefert das richtige Sonderheft zur richtigen Zeit.

Gerne schicken wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu, damit Sie sich davon überzeugen können. Bitte schreiben Sie dazu eine Mail an presse@ppvmedien.de. Der Autor Rainer W. During steht gerne für Fragen, Interviews und Präsentationen zur Verfügung.

Flughafen Tegel 121 Jahre
EAN: 4193233614901
180 Seiten, 14,90 EUR
Erschienen am 15.10.2020

Im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel, per Mail an bestellung@ppvmedien.de und im PPV-Shop unter www.ppvmedien.de erhältlich

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Immobilienexperte Rainer Schorr: „Nachfrage nach Wohnimmobilien am Flughafen BER wird steigen.“

Berlin, 19. Oktober 2020 – Je näher die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg International rückt, desto dynamischer entwickeln sich Grundstücksnachfrage und -preise in der umliegenden Region. Das ergibt eine von der PRS Family Trust GmbH bei Wüest Partner Deutschland in Auftrag gegebene Analyse.

Demnach haben sich die Baulandpreise im Bereich der Gemeinde Schönefeld seit 2018 um 60 Prozent erhöht. Zwischen 2012 und 2018 betrug der Anstieg lediglich 47 Prozent. „Die Preisentwicklung verdeutlicht, dass nach der mehrfachen Verschiebung der Eröffnung des BER eine Vielzahl an Investoren und Projektentwickler dem Standort skeptisch gegenüberstanden“, sagt Rainer Schorr, Geschäftsführer von PRS Family Trust. „Erst mit dem Aufkommen des Berliner Bürobooms und mit der terminlich einigermaßen gesicherten Fertigstellung des Flughafens wurden ringsum Schönefeld Projekte in signifikanter Zahl angeschoben. Es wird damit gerechnet, dass im direkten Flughafenumfeld um die 85.000 neue Jobs entstehend werden.“

Die PRS Family Trust ist seit 2018 am Flughafenstandort Schönefeld aktiv und entwickelt drei größere Areale im BER-Umfeld. Die Flächennachfrage komme dabei vor allem aus dem Logistikbereich sowie von Projektentwicklern für flughafennahe Dienstleistungen. „Derzeit dominieren Gewerbeprojekte das Baugeschehen. Mit den neuen Jobs wird aber auch die Nachfrage nach Wohnimmobilien maßgeblich steigen. Für den Grundstücksmarkt bedeutet das weitere Preissprünge. Wir gehen davon aus, dass sich die Grundstückspreise bis Ende 2021 um mehr als 50 Prozent steigen werden“, sagt Rainer Schorr und ergänzt: „Das Mietniveau wird sich den Innenstadtlagen anpassen.“

Wichtig aus Schorrs Sicht ist das enorme Entwicklungspotenzial von Grundstücken in der Region. „In und um Berlin gibt es zahlreiche größere Areale, die nicht oder bezüglich von Bebauungsdichte und Nutzungsarten falsch beplant sind. Diese Grundstücke müssen nach Nutzungsarten differenziert und in enger Abstimmung mit den Gemeinden entwickelt werden, um als Bauland für die meist spezialisierten, mittelständischen Bauträger nutzbar zu sein. Im Umfeld von Schönefeld bereiten wir mit unseren Partnern aktuell rund 120 Hektar so auf eine spätere Bebauung vor.“

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Das Geheimnis der Tiny-Houses: Nachhaltigkeit, Mobilität, Minimalismus

Wohnen, klein und fein als feste Einheit oder als mobiles Modul: Ein Tiny House als Eigenheim. Vor- und Nachteile – Wohntrends 2020. Traumimmobilie Eigenheim: Tiny-House ein neuer Trend? Von Thomas Friese, Immobilienentwickler Oldenburg/Berlin

Wenig gebaut, aber viel diskutiert. Das Tiny House ist die kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winziges Haus“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet.

Tiny houses begeistern weltweit – Siegeszug aus den USA

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Anhänger mit einer Höhe bis 4 m und bis 2,55 m Breite sind laut der Straßenverkehrsordnung in Deutschland ohne eine Sonderzulassung zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche und beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, Sanitärbereich mit Dusche und WC und sowie ein Bett zählen zur Grundausstattung.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, das seinen Bewohner nicht an einen Ort bindet. Zuerst entstanden die „Motorhomes“. In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. Diese Dokumentation zeigte die unterschiedlichsten Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Der Durchbruch gelang Sarah Susanka, einer in den USA lebenden, englischen Architektin mit ihrem 1997 erschienenen Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilienhaus oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird und im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt allerdings eine gute Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny-house-Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel und ein Nachhaltigkeitsgedanke, der bewusst gelebt werden kann.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Raum. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Im Idealfall vermittelt ein Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt jedoch in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen, denn sie nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses – Wohnkomfort und Lebensqualität

Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.

Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges Tiny house zur Verfügung steht, der Platzmangel aber bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein, aber für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine echte Herausforderung. Weiterer Nachteil ist das Problem der Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die Energieeffizienz.

Fazit: Vision Wohnen – heute fängt die Zukunft an – Wohngemeinschaft als Zukunftslösung.

Am Ende wird die Entscheidung jedoch individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Was brauchen wir zum Wohnen? Ist die Idee der gemeinschaftlichen Nutzung ein Weg zur Traumimmobilie Tiny-House? Der Vision des Wohnens sind keine Grenzen gesetzt: einen kleinen Rückzugsort im eigenen Tiny-House und die gemeinschaftliche Nutzung von Sanitäranlagen, Küche und Wohn- und Arbeitszimmer lässt nicht nur die Idee der Nachhaltigkeit und des Ressourcensparens Wirklichkeit werden, sondern alle sind weniger allein. „Zur Probe wohnen“, damit Interessierte und Neugierige sich und ihre Liebsten prüfen, ob sie Tiny-House tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen hilft bei der Entscheidungsfindung. Die Themen Wohnungsnot, Nachhaltigkeit, Mobilität, Umwelt und Minimalismus werden mit der Idee des Tiny-Houses nicht weltweit zu lösen sein, aber ein Impuls zum Nachdenken, für neue Visionen und den Erfahrungsaustausch liefern.

V.i.S.d.P.:

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Social Media Content Produktion

Content Produktion aus Berlin – onehundred.digital! – Content Produktion (https://www.onehundred.digital/social-media-content-produktion/)

Social Media Kanäle haben sich in den letzten Jahren von der Visitenkarte eines Unternehmen zu einem virtuellen Informationspoint der jeweiligen Unternehmen entwickelt. Hier muss man kein Kontaktformular ausfüllen oder sein Mailprogram nutzen, sondern kann per Kommentar oder Direktnachricht sofort mit einem Unternehmen in Kontakt treten. Auch deshalb wird es immer wichtiger, wie wir Social Media nutzen und was wir dort publizieren.

Guter Social Media Content sollte die Antwort auf drei wesentliche Fragen sein: Wer ist die Zielgruppe? Wie soll diese mein Unternehmen wahrnehmen? Welches Ziel verfolge ich über Social Media? Um neues Personal anzuwerben, Öffentlichkeitsarbeit zu machen oder eine Produkt-Kampagne über seine Social Media Kanäle zu verbreiten, es wird immer wichtiger sich von der Masse abzuheben und sich mit seinem Content von anderen zu unterscheiden.

Social Media Content mit Persönlichkeit führt zum Ziel!
Genau deshalb bietet onehundred.digital verschiedene Möglichkeiten der Content Produktion an. Wir übernehmen die Planung und Erstellung von kreativem Content, sowie der Distribution anhand von abgestimmten Social Media Kampagnen. Als Kunde erhalten Sie dadurch einzigartigen Content, der textlich und gestalterisch überzeugt und den Kunden einen Mehrwert bietet.
Anhand einer guten Planung, ist es uns möglich die Content Produktion auch selbst durchzuführen. Dazu planen wir Produktionstage beim Kunden vor Ort ein, wo wir Fotos und Videos für Social Media erstellen. Durch eine profimäßige Nachbearbeitung und zusätzlicher Texterstellung erzeugen wir viralen Content, der Social Buzz erzeugen kann.

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Neuer Trend aus Berlin

Berlin, 14. Oktober 2020. Hard Seltzer sind seit 2019 der Renner in den USA. Es handelt sich um kohlensäurehaltiges Wasser mit einem Anteil an Alkohol und Aromen.

Unter dem Namen Berlin Seltzer bringt nun die DSM Deutsche Spirituosen Manufaktur über ihre Tochtergesellschaft Berlin Seltzer GmbH die drei Sorten Hard Seltzer Lemon/Ginger, Grapefruit/Rosemary und Lime/Yuzu auf den Markt. Der Name ist Programm, denn Berlin Seltzer wird als einziges Hard Seltzer wirklich in Berlin produziert.

Anders als bei allen anderen Hard Seltzern kommt der Geschmack beim Berlin Seltzer aus den Destillaten hochwertiger Rohstoffe und nicht aus zugesetzten „natürlichen“ Aromen. Bei Letzteren handelt es sich um Aromen, die mittels geeigneter physikalischer, enzymatischer oder mikrobiologischer Verfahren aus Ausgangsstoffen pflanzlicher oder tierischer Herkunft gewonnen werden und die mit in der Natur vorkommenden Aromastoffen chemisch identisch sind.

Die Geschmacksstoffe für Berlin Seltzer werden dagegen durch manuelles Verarbeiten der Rohstoffe und anschließende Destillation gewonnen. Echte, ehrliche Handarbeit, die ohne zugekaufte Aromastoffe auskommt. Und auch ohne Zucker, was den mit 7 kcal/100 ml um 4-5-fach niedrigeren Kaloriengehalt im Vergleich zu anderen Hard Seltzern erklärt. Auch der Alkoholgehalt von Berlin Seltzer ist mit 1,1 Volumenprozent der geringste in der noch jungen Getränke-Kategorie der in Deutschland angebotenen Hard Seltzer. Weitere Infos unter: https://berlin-seltzer.com

Kontakt
Berlin Seltzer GmbH
T Müller
Georg-Knorr-Str. 4
12681 Berlin
030
mail@berlin-seltzer.com

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Das Einkaufscenter ALEXA überzeugt in der Corona-Krise

In Zeiten der Corona-Pandemie geht das ALEXA (https://www.alexacentre.com/) am Alexanderplatz mit gutem Beispiel voran und erweist sich erneut als Pionier in der Shoppingcenter-Branche. Um seine Mieter bestmöglich zu unterstützen und zugleich Sicherheit und Wohlergehen für die Besucher zu gewährleisten, führte das Centermanagement ein Maßnahmenpaket ein, das auf dem Pandemie-Programm des ALEXA Betreibers, Sonae Sierra, beruht. Dieses umfasst sowohl Vorkehrungen zur Hygiene und zum Gesundheitsschutz als auch einen klaren Kommunikationsplan, der Mieter und Kunden berücksichtigt. Das große Engagement von Sonae Sierra wurde jetzt belohnt. Im Shopping Center Performance Report 2020 erhielten die Immobilienspezialisten des portugiesischen Unternehmens die beste Note für den Umgang mit der Corona-Krise – unter 14 zur Auswahl stehenden Shoppingcenterbetreibern. Für die aktuelle Branchenbewertung wurden Mieter deutscher Shoppingcenter erstmalig auch nach ihren Erfahrungen mit Shoppingcenterbetreibern bei der Bewältigung der Krise befragt. Die herausragenden Bewertungen würdigen das lösungsorientierte Centermanagement von Sonae Sierra, das auch im ALEXA wirkt und bestätigen die hohe Zufriedenheit der Mieter.

„Die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter und Besucher des ALEXA haben für uns oberste Priorität. Daher freuen wir uns, dass unsere Mieter unser außergewöhnlich großes Engagement wertschätzen“, sagte Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA. „Gerade jetzt gelingt es nur gemeinsam, uns alle bestmöglich zu schützen und zugleich unsere Einzelhändler wirkungsvoll zu unterstützen.“

Ein ausgezeichnetes Pandemie-Programm
Das innovative Pandemie-Programm von Sonae Sierra wurde ebenfalls bei den diesjährigen International Business Awards mit dem Bronze Stevie Award honoriert. Das Konzept stellt die Sicherheit und das Wohlergehen der Besucher sowohl im ALEXA als auch in allen von Sonae Sierra verwalteten Centern weltweit in den Vordergrund. Zugleich ermöglichte es den Händlern, den Betrieb ihrer Geschäfte nach dem Lockdown wieder aufzunehmen und die Krise zu meistern. So werden die Mieter regelmäßig in Kursen geschult und durch Rundschreiben rechtzeitig über amtliche Verordnungen und neue Regelungen im Center informiert. Um die Gesundheit aller Mitarbeiter und Besucher bestmöglich zu schützen, wurden auch die Reinigungs- und Hygieneroutinen ausgeweitet und der Sicherheitsdienst verstärkt. Die Beschilderung mit Hygienehinweisen, Abstandsmarkierungen und gezielten Richtungsangaben zur Kundenstromregelung bieten den Kunden in allen Bereichen des Centers eine sichere Orientierung. Alle diese Maßnahmen helfen dabei, das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu verringern und zudem die Mieter optimal zu unterstützen.

Das ALEXA – ein sicheres Shoppingcenter auch in besonderen Zeiten
Seit 13 Jahren hat sich das ALEXA als beliebtes und erfolgreiches Shoppingcenter in der deutschen Handelslandschaft etabliert. Von Beginn an wurde das Center von Sonae Sierra betrieben. Das internationale Immobilienunternehmen strebt eine Null-Risiko-Kultur an und fördert sicheres Verhalten und Risikominimierung in Einkaufszentren. Nicht zuletzt in Zeiten der Corona-Pandemie sorgt das vorausschauende Centermanagement von Sonae Sierra dafür, das ALEXA zu einem sicheren Ort zu machen.

Mehr über das ALEXA erfahren Sie hier (https://www.alexacentre.com/) oder bei Facebook (https://www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter).

Kontakt
B.C Neumann PR
Birgit Claudia Neumann
Kronprinzenstr. 9
40217 Düsseldorf
0211-230 95 901
neumann@neumann-pr.de
http://www.neumann-pr.de

Birgit Claudia Neumann
B.C Neumann PR

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Mehrfamilienhaus in Berlin-Reinickendorf verkauft

In Berlin-Reinickendorf passiert was! Das zweigeschossige Mehrfamilienhaus in der Residenzstraße 94 soll saniert und erweitert werden. Die David Borck Immobiliengesellschaft, die den exklusiven Vertrieb des Objekts übernommen hat, konnte in kürzester Zeit einen neuen Eigentümer finden, der sich der Sanierung annehmen möchte: „Im Moment steht das Gebäude weitgehend leer. Der neue Eigentümer kann das Haus um 3 Etagen aufstocken und damit neuen, attraktiven Wohnraum in Berlin-Reinickendorf schaffen. Die Baugenehmigung dafür liegt bereits vor“, erklärt David Borck, geschäftsführender Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft.

Erbaut wurde das Mehrfamilienhaus um 1900. Es besteht aus einem zweigeschossigen Vorderhaus mit vier Einheiten, von denen zwei Wohnungen im Erd- und Obergeschoss vermietet sind. Die Erweiterungspläne sehen vor, dass der kleine Innenhof komplett überbaut werden kann und das Gebäude um drei Etagen aufgestockt wird. Damit würden zusätzliche Wohneinheiten geschaffen. Die aktuelle Gesamtwohnfläche liegt bei ca. 368 m² und kann sich gemäß Baugenehmigung auf etwa 614 m² erhöhen. Beheizt wird das Mehrfamilienhaus über Gasetagenheizungen.

Das Objekt in der Residenzstraße 94 profitiert von einer guten Infrastruktur. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten sowie das Gesundbrunnen Center, das auf 25.000 m² Einzelhandelsfläche mehr als 100 Fachgeschäfte, Restaurants und Cafés anbietet.

Über die David Borck Immobiliengesellschaft:
Als Caren Rothmann und David Borck 2010 die David Borck Immobiliengesellschaft mbH gründeten, verfügten beide geschäftsführende Inhaber bereits über fundierte Immobilienkenntnisse. Ihre Vision: Individuell und mit innovativem Gespür Immobilien vermarkten und alle Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. Dabei greifen die Immobilienexperten auf ein umfangreiches Netzwerk aus Agenturen, Finanzierungsexperten, Gutachtern, Anwälten und Banken zurück. Egal ob Altbau oder Neubau, ob Villa oder Eigentumswohnung, ob Globalvertrieb oder Einzelverkauf – das Unternehmen übernimmt das komplette Projekt-Marketing und entwickelt maßgeschneiderte Vermarktungsstrategien. Seit Gründung konnte die David Borck Immobiliengesellschaft so bereits für über 2.000 Einheiten einen passenden Erwerber finden. Das Unternehmen wurde mehrfach als Top-Immobilienmakler vom Focus sowie vom Capital-Maklerkompass ausgezeichnet und erhielt den European Property Award.
https://david-borck.de/

David Eckel
Eckel PR

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Heimatliebe: Berlin, eine Stadt im ewigen Wandel

Über meine Heimatstadt Berlin – nichts verändert sich mehr als diese Stadt, von Thomas Friese, Immobilienentwickler, Berlin/Oldenburg

Berlin, die deutsche Hauptstadt, ist seit Jahrzehnten immer wieder in und out, immer wieder Teil einer großen Liebe – „Ich habe noch einen Koffer in Berlin“ oder große Abneigung. Jeder hat eine Meinung zu der Stadt. Manchmal heißt es Sparta oder Spree-Athen oder gar „Babylon“. Berlin als Hauptstadt von Nazis, die „Welthauptstadt Germania“ scheiterte furios, aber nicht Berlin. Nach der fast völligen Zerstörung folgte in der geteilten Stadt der Wiederaufbau der Immobilien. Als Anhängsel des westdeutschen Wirtschaftswunders bis 1990. Ein bisschen vergessen wartet West-Berlin im Schatten der Geschichte; als Hauptstadt des Sozialismus in Deutschland im Osten nicht minder kritisiert. Der Osten ächzte und klagte, alles ginge in die Hauptstadt. Berlins Reichtum konnte sich nicht in das Jahr 2020 retten. Berlin war einmal die drittwichtigste Industriestadt Europas nach London und Paris. Um 1900 schrieb Berlin internationale Wirtschafts-, Technik- und Architekturgeschichte.

Berlin – Flickenteppich als Einheitsgemeinde erst Einhundert Jahre alt

Berlin, das ist auch ein bunter Flickenteppich an Dörfern, die erst 1920 zur Einheitsgemeinde wurden und 20 Bezirke umfassten. Die Stadt pulsierte neben der Produktionsindustrie als Zentrum für Forschung und Entwicklung für neue Technologien. In den Bereichen Strom-, Wasser- und Verkehrssystemen erarbeitete sich Berlin eine weltweite Vorbildfunktion. Mit knapp vier Millionen Einwohnern wuchs es über Nacht zur drittgrößten Metropole nach New York und London und wurde nach Los Angeles flächenmäßig die zweitgrößte Stadt der Welt.

Zwei Millionen Einwohner haben die, nach 1989 wieder zusammenwachsende, Stadt verlassen und noch mehr sind seither gekommen. Jeder zweite der heutigen Bewohner ist nicht hier geboren. Dass man sich gegenseitig in Ruhe lässt, machen lässt, aneinander vorbeikommt, gehört zum Selbstverständnis der Stadt.

Investoren drängen in die Stadt

Der Berliner Immobilienmarkt befindet sich im Fokus privater und institutioneller Investoren – neben einem gesunden Wettbewerb bieten sich hier gute Chancen. „Berlin wächst immer mehr in seine Rolle als Weltmetropole“, so verzeichnete der internationale Hauptstadt-Tourismus während der letzten Jahre einen beispielhaften Aufschwung. Es zieht immer mehr kreative und erfolgreiche Menschen in diese Stadt. Auch die Ansiedlung von Zentralen und Dependancen nationaler und internationaler Wirtschaftsgrößen in Berlin spricht für sich.

Fazit: Die Hauptstadt steht wieder vor großen Herausforderungen

Die räumliche Ausdehnung der Kernstädte in Deutschland dominiert seit Jahrzehnten den Trend. Zudem sorgt der Wandel von Industrie und Gewerbe zu Dienstleistungs- und Wissensökonomie für veränderte Anforderungen an die Stadt von morgen. Der demografische Wandel löst mittelfristig eine Renaissance des Stadtlebens aus. Potentielle Stadtrückkehrer schätzten im Alter die innerstädtische Wohnlage mit Rund-um-Service und Infrastruktur anstelle der Reihenhauskolonien auf grünen Wiesen. Zudem entdeckt die Altersgruppe der 30 bis 50 Jährigen die Kernstädte als beliebten, Wohn- und Arbeitsstandort mit kurzen Wegen. Die Zukunft der deutschen Städte braucht gezielte Maßnahmen. In der kurzen Geschichte der Hauptstadt wird deutlich, dass die Renaissance der Städte kein Selbstläufer war und ist, sondern durch gezielte Impulse und Maßnahmen die Stadt als attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten gestaltet und begleitet werden muss.

V.i.S.d.P.:

Thomas Friese
Projektentwickler & Immobilienexperte

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Thomas Friese
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