Kunst und Kultur

Europas größter Kulturkongress kommt nach Dresden

Europas größter Kulturkongress KulturInvest! findet von Mittwoch, 10. November, bis Freitag, 12. November 2021, in der Landeshauptstadt Dresden statt. Unter dem Motto „#transnational. Solutions for a culture beyond“ diskutieren 150 Expertinnen und Experten und 650 Teilnehmende zum Transnationalismus und seiner Bedeutung für Kultur und Wirtschaft, für Lokalität und Globalität sowie für neue, innovative und zukunftsweisende Lösungen. Auf dem Programm stehen unter anderem Diskussionsrunden zu Bürgerbeteiligungen und transnationalen Kulturprojekten sowie Fachvorträge zu Kulturfinanzierung und kulturellem Erbe. Tagungsort ist das Kraftwerk Mitte mit dem tjg. theater junge generation und der Staatsoperette Dresden. Darüber hinaus erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Führung und Eröffnungsparty im Albertinum und am Donnerstag, 11. November 2021, wird die Staatsoperette Dresden zur Kulisse für die Preisverleihung der 16. Europäischen Kulturmarken-Awards. www.kulturmarken.de

 

Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch, die die Schirmherrschaft übernommen hat, sagt: „Gern begleitet die Sächsische Staatsregierung den KulturInvest!-Kongress und hilft durch Fördermittel, ihn in einer der spannendsten Regionen möglich zu machen. Die Bewerbung von Dresden um die Kulturhauptstadt Europas hat wichtige Impulse gesetzt, die nachwirken – der Kongress ist einer davon. Wir brauchen das Miteinander, um unsere Zukunft zu einer fruchtbaren Zeit zu gestalten. Der Kongress bietet einen guten Rahmen für dieses Miteinander, sei es die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Frage der Nachhaltigkeit und damit auch einer generationengerechten Kulturarbeit und nicht zuletzt die Frage nach gesellschaftlichem und privatwirtschaftlichem Engagement für die Kultur.“

 

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert ergänzt: „Für das Motto des diesjährigen Kongresses ist Dresden als Kongressort eine sehr gute Wahl. Transnationale Einflüsse in den Bereichen Handwerk, Architektur und Kunst prägten schon das historische Dresden. Außerdem ist unsere Stadt bis heute auch ein leistungsfähiger Wissenschafts- und Forschungsstandort. Ich freue mich sehr, dass Sachsens Landeshauptstadt 2021 als Gastgeber diesem wichtigen europäischen Treffen Impulse verleihen wird. Mit dem Kraftwerk Mitte bieten wir dem Kongress einen passenden Veranstaltungsort ­­– einen kreativen und kulturellen Treffpunkt für Theater, Kunst und Bildung in Dresden.“ Das ehemalige Heizkraftwerk aus dem 19. Jahrhundert hat sich zu einem bedeutsamen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort in Dresden gewandelt. Neben der Staatsoperette und dem tjg. theater junge generation befinden sich auf dem Areal Probenräume des Konservatoriums, eine Eventlocation, das Energiemuseum, das Zentralkino, gastronomische Einrichtungen und moderne Arbeitsräume. Weitere Informationen befinden sich unter www.kraftwerk-mitte-dresden.de

Der KulturInvest!-Kongress bringt seit 2009 erfolgreich Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik aus ganz Europa zusammen und hat mit dem Europäischen Kulturmarken-Award, einen Kulturpreis mit internationaler Strahlkraft generiert. Der Kongress präsentiert künstlerische Exzellenzprojekte, diskutiert innovative, insbesondere europäische Themen des Kulturmanagements, -marketings, -investments und setzt durch den international beachteten, zweitägigen Austausch von Kultur, Wirtschaft, Medien und öffentlicher Hand wichtige Impulse für Kulturinstitute und Kulturinvestments in Europa.

Der Freistaat Sachsen fördert den 13. KulturInvest!-Kongress, indem er der Landeshauptstadt Dresden 200.000 Euro zur Verfügung stellt. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partnerinnen und Partner die Veranstaltung. Dazu gehören arte Magazin, Bayer Kultur, Mihai, RSM, SAP, Arnold Group, Deutsche Welle, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, kulturpersonal GmbH, kulturplakatierung, Beethoven-Haus Bonn, Sachsen-Energie, Dresden Marketing, Deutsche Post DHL Kulturpolitische Gesellschaft, Kulturherzstadt Zittau, Sachsen Tourismus. Initiatorin und Veranstalterin des Kongresses ist Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

 

Pressekontakt:

Causales –  Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH, Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin, Telefon: 030-53214391, Telefax: 030-53215337,  E-Mail: walter@causales.de

Landeshauptstadt Dresden, Amt für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll, Telefon 0351-4882390 | Fax 0351-4882332, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden | Postfach 120020, 01001 Dresden, presse@dresden

Tipps und Tricks, um Ihr Eigentum in diesem Winter sicher zu halten.

Während der Wintermonate, wenn die Nächte länger werden und der Frost zu zeigen beginnt, möchten wir uns alle in unseren Häusern sicher und geborgen fühlen. In diesem
Blog Wir packen einige der Winterbisse an und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Zuhause frei von opportunistischen Dieben halten können.

56% der Einbrüche ereignen sich in der Nacht und nehmen in den Wintermonaten um 20% zu. Damit ist diese Saison eine Hauptjahreszeit für Einbrecher. Häuser
kann aus einer Reihe von Gründen angegriffen werden, viele davon sind keine geplanten Angriffe, wie viele Leute glauben, aber wahrscheinlicher, wenn ein Einbrecher einen entdeckt
Gelegenheit.

Vor diesem Hintergrund gibt es viele Möglichkeiten, schlusseldienst Mannheim, indem die Möglichkeit eines Angriffs ausgeschlossen wird. Nachfolgend haben wir einige hilfreiche Tipps und Tricks aufgeführt
Am besten schützen Sie Ihr Zuhause diesen Winter.

· Lassen Sie beim Ausgehen ein Licht an oder auf einem Timer, um den Eindruck zu erwecken, dass jemand zu Hause ist.

· Wenn Sie für ein Wochenende oder einen längeren Zeitraum nicht da sind, bitten Sie einen Nachbarn, auf Ihrer Fahrt zu parken. Ein Einbrecher zielt mit weit geringerer Wahrscheinlichkeit auf Ihr Haus, wenn er dies tut
denke, es ist besetzt und wird weitergehen.

· Außenlichter an Bewegungssensoren sind eine großartige Möglichkeit, jemanden davon abzuhalten, sich Ihrem Haus zu nähern, da sie bei Annäherung schnell aufleuchten
die Eigenschaft.

· Schwache Schlösser können leicht geöffnet oder geknackt werden. Es lohnt sich daher, einen örtlichen Schlosser in Ihrem Haus zu beauftragen, um eventuelle Schlösser zu ersetzen oder zu verbessern
besorgt sein über.

 

· Es gibt viele zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen, die Sie anbringen können, um die Sicherheit Ihrer Türen und Fenster zu verbessern, z. B. zusätzliche Schrauben, Türketten und
Fensterbegrenzer.

· Einen Einbruchalarm installieren lassen; Wenn Sie sich kein vollständiges Alarmsystem leisten können, können Dummy-Alarme zu einem Bruchteil des Preises genauso effektiv sein.

· Stellen Sie nachts und beim Verlassen Ihres Grundstücks sicher, dass alle Türen und Fenster geschlossen und verschlossen sind und dass alle Vorhänge und Jalousien geschlossen oder so wertvoll sind
Gegenstände können von Passanten auf der Straße nicht gesehen werden.

· Überprüfen Sie den Umfang Ihres Hauses auf Schwachstellen.

· Alle Garagen und Schuppen abschließen – Ein potenzieller schlusseldienst Mannheim kann Werkzeuge verwenden, um Zugang zu Ihrem Eigentum zu erhalten. Stellen Sie daher sicher, dass alle ausreichend verriegelt sind
Schuppen, Garagen oder Nebengebäude.

CONTEMTORARY VENICE 2021 mit Werken von Künstlerin Alexandra Kordas

ITSLIQUID zeigt die Gruppenausstellung wird bis 21. März 2021

Die ITSLIQUID Gruppe zeigt in Zusammenarbeit mit Venice Events und ACIT Venice – Italienisch-Deutscher Kulturverein, im Rahmen der ITSLIQUID International Art Fair die Ausstellung CONTEMPORARY VENICE 2021. Die internationale Ausstellung für Fotografie, Malerei, Videokunst, Installation/Skulptur und Performance-Kunst von rund 600 Künstlern aus 40 Ländern findet im Palazzo Albrizzi-Capello und im THE ROOM Contemporary Art Space statt.

Diese siebte Ausgabe von CONTEMPORARY VENICE befasst sich mit dem Thema IDENTITÄTEN und der Beziehung zwischen Menschen, der Gesellschaft und zeitgenössischen Städten. Die Ausstellung erforscht die Lebensweisen und die Art und Weise des Seins, die auf einer parallelen Ebene unseres gewöhnlichen Lebens verlaufen. Alltägliche Verhaltensweisen sind die tatsächliche Reflexion von Städten und Gesellschaften, die wir geschaffen haben und die eine persönliche Identität entwickelt haben. Dieser neue Stadtcharakter wird zur neuen Ordnung, die unseren Alltag verändert.

Für diese Ausstellung schuf Alexandra Kordas die Skulptur The Cross. Mit den Balken werden die vielfältigen Beziehungen zwischen Menschen verkörpert, die im übertragenen Sinn durch Störfeuer – die Nägel – manipuliert werden. Sowie das Kunstwerk The Cross das die Zerrissenheit zwischen der Erlösung und der Verdammnis thematisiert. Ihr Leitmotiv, das Christuskreuz, setzt in ihren Werken als Symbolik für die Auseinandersetzung kräftige Impulse.

Alexandra Kordas:

„Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden“ kommentiert Alexandra Kordas, die erst 2018 ihr erstes Werk schuf und seitdem ihren Pinsel nicht mehr abgelegt hat. Der Auslöser für diesen Kreativschub war eine Krankheit ihres Sohnes vor zweieinhalb Jahren, die sie für Wochen zu Hause festhielt. Einsam und frustriert fühlte sie plötzlich den tiefen Wunsch, künstlerisch aktiv zu werden. Sie hörte auf ihre innere Stimme und startete. Von diesem Moment an hörte sie nie mehr auf zu malen und schuf Gemälde, Skulpturen und Installationen auf vielfältige Weise, in verschiedenen Formen und Materialien. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus ihrer Seele. Alexandra Kordas wacht nachts auf und sieht ihr nächstes Motiv quasi vor sich. Aktuelle soziale und politische Brennpunkte unserer Welt spielen dabei eine große Rolle, wie auch aktuelle spirituelle, emotionale und intellektuelle Einflüsse.

Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Handschrift durch ihre zeitgenössischen -teils provokanten – Werke. Dabei misst die Künstlerin dem Kreuz keine theologische Bedeutung bei, sondern das Kreuz steht bei ihr, wie auch schon in der frühchristlichen Zeit, als Symbol für die Schande. Ihre Kunst gibt der Künstlerin die Möglichkeit, sich auf kreative Weise zu öffnen, die sie vorher für unmöglich gehalten hätte. Die Kunst ist für sie die Ausdrucksform, um ihre Gefühle und tiefe seelische Verletzungen aus ihrer Kindheit ungefiltert offenbaren und verarbeiten zu können.

Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und weh tun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.

Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Besonders die Arbeit an einem Drehbuch, das im zweiten Weltkrieg spielt, prägte die Künstlerin nachhaltig und beschäftigt sie noch heute. Für das Drehbuch interviewte sie viele Zeitzeugen, die sie tief berührten und es ihr unmöglich machen, wie zuvor zu leben und zu denken. Die Künstlerin absolvierte keine künstlerische Ausbildung im klassischen Sinn. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), dessen Lehrprogramm einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerische Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

https://www.itsliquid.com/opening-contemporaryvenice2021.html

https://alexandrakordas.com/de/

„AESTHETICS“ Ausstellung präsentiert Künstlerin Alexandra Kordas in Madrid

Die Gruppenausstellung wird bis 1. 3. 2021in der Galeria Azur gezeigt

In Zeiten der Kontemplation und Pause präsentiert die GALERIA AZUR MADRID die Gruppenausstellung „AESTHETICS“, die herausfordert die etablierten Parameter von Ästhetik zu überdenken und neu einzuordnen. Die Ausstellung präsentiert Werke der deutschen Künstler Alexandra Kordas und Stefanie Kamrath sowie von Gerard Caris (NLD) Rei Dei (ARG) , Berra Eriş (TUR) Mihai A. Haita (ROU) Greg Jomain (FRA) Jaymes Junio (PHL), Adam Kourdes (NLD), Ezequiel Martinez Llaser (ARG), Claudia Miranda (CHL) Pascie (NLD), Tyler Santangelo (USA), Nora Unda (CHL), Karina Volosina (LTU) , Fabiana Walsh (USA) Anna Zubbets (USA)

Zunächst fällt die intensive Farbigkeit von Kordas Werken für die Ausstellung ins Auge. Erst auf den zweiten Blick treten die fast drohenden Kreuze, die die Kunstwerke bestimmen, in den Vordergrund. Hier ist nichts geordnet, die Kreuze senden wie Mahnmale Aufschreie an den Betrachter. Die Vielschichtigkeit und die gewählten Farbtöne, gepaart mit der explosiven Farbführung, geben den Werken die emotionale Ebene, um ihre einzigartige Ästhetik zu entfalten

Alexandra Kordas: Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz – die Kunstwerke von Alexandra Kordas thematisieren die Zerrissenheit zwischen der Erlösung und der Verdammnis. Ihr Leitmotiv, das Christuskreuz, setzt in ihren Werken als Symbolik für die Auseinandersetzung kräftige Impulse.

„Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden“ kommentiert Alexandra Kordas, die erst 2018 ihr erstes Werk schuf und seitdem ihren Pinsel nicht mehr abgelegt hat. Der Auslöser für diesen Kreativschub war eine Krankheit ihres Sohnes vor zweieinhalb Jahren, die sie für Wochen zu Hause festhielt. Einsam und frustriert fühlte sie plötzlich den tiefen Wunsch, künstlerisch aktiv zu werden. Sie hörte auf ihre innere Stimme und startete. Von diesem Moment an hörte sie nie mehr auf zu malen und schuf Gemälde, Skulpturen und Installationen auf vielfältige Weise, in verschiedenen Formen und Materialien. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus ihrer Seele. Alexandra Kordas wacht nachts auf und sieht ihr nächstes Motiv quasi vor sich. Aktuelle soziale und politische Brennpunkte unserer Welt spielen dabei eine große Rolle, wie auch aktuelle spirituelle, emotionale und intellektuelle Einflüsse.

Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Handschrift durch ihre zeitgenössischen -teils provokanten – Werke. Dabei misst die Künstlerin dem Kreuz keine theologische Bedeutung bei, sondern das Kreuz steht bei ihr, wie auch schon in der frühchristlichen Zeit, als Symbol für die Schande. Ihre Kunst gibt der Künstlerin die Möglichkeit, sich auf kreative Weise zu öffnen, die sie vorher für unmöglich gehalten hätte. Die Kunst ist für sie die Ausdrucksform, um ihre Gefühle und tiefe seelische Verletzungen aus ihrer Kindheit ungefiltert offenbaren und verarbeiten zu können.

Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und weh tun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.

Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Besonders die Arbeit an einem Drehbuch, das im zweiten Weltkrieg spielt, prägte die Künstlerin nachhaltig und beschäftigt sie noch heute. Für das Drehbuch interviewte sie viele Zeitzeugen, die sie tief berührten und es ihr unmöglich machen, wie zuvor zu leben und zu denken. Die Künstlerin absolvierte keine künstlerische Ausbildung im klassischen Sinn. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), dessen Lehrprogramm einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerische Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

https://galeriaazur.es/ Online Ausstellung bis Ende April 2021

https://alexandrakordas.com/de/alexandra-kordas.html

OfG / Online-Schule für Gestaltung erhält zum siebten Mal die Auszeichnung „Top-Fernschule Award“

Nachdem der OfG / Online-Schule für Gestaltung gerade erst zum sechsten Mal in Folge das Qualitätssiegel „Exzellenter Anbieter“ verliehen wurde, folgt nun erneut der „Top-Fernschule Award 2021“ des Portals „FernstudiumCheck.de“, den die OfG ununterbrochen seit nun mehr sieben Jahren erhalten hat.

Lippstadt, 01.02.2021 – Auf diese Auszeichnung hat die OfG / Online-Schule für Gestaltung inzwischen scheinbar ein Dauer-Abo: Bereits zum siebten Mal in Folge ist die OfG nun schon vom Portal „FernstudiumCheck.de“ mit dem „Top Fernschule Award“ ausgezeichnet worden. 14.734 Bewertungen von insgesamt 392 deutschen Fernschulen waren ausgewertet worden; am Ende landete die OfG – als einzige Schule für Gestaltung und Mediendesign überhaupt – erneut in den Top Ten. Ein hervorragender siebter Platz, ein Scorewert von 4,8 / 5,0 und eine Weiterempfehlungsquote von 99% belegen erneut die überaus große Zufriedenheit der OfG-AbsolventInnen und KursteilnehmerInnen. Höchstnoten gab es von ihnen unter anderem in den Kategorien „Flexibilität“, „Betreuung“, „Preis/Leistung“ und „Digitales Lernen“. „Optimale Weiterbildung für Berufstätige“, „Lehrreich, kurzweilig und unterhaltsam“ oder „Super Betreuung“ – das sind nur einige der hunderten von Bewertungen.

Zusätzlich zum „Top Fernschule Award 2021“ gab es dann von FernstudiumCheck.de – Deutschlands größtem Bewertungsportal für Fernlehr- und Fernstudiengänge – auch noch den „Top Studieninhalte Award 2021“ und den „Top Studienmaterial Award 2021“.

Um im Ranking der FernstudiumCheck Awards gelistet zu werden, müssen überaus strenge Kriterien in Bezug auf Bewertungen, Scorewert, Weiterempfehlungsrate und Zahl der (überprüften) Erfahrungsberichte erfüllt sein. Das gelang in diesem Jahr nur insgesamt 34 Fernschulen, darunter auch der OfG / Online-Schule für Gestaltung.
Die Online-Schule für Gestaltung, die – zusammen mit der Audiocation Audio Akademie und der Skytale Akademie für IT-Sicherheit – zur Audiocation GmbH gehört, bietet seit 2010 in mittlerweile elf staatlich zugelassenen Kursen unter anderem Weiterbildungen für Grafikdesign, Webdesign, Motiondesign, Fotografie, 3D-Design sowie für Adobe Software und Printdesign an.

Weitere Infos auf https://ofg-studium.de/

Wikinger & Minimalismus: wenn Gegensätze Neues schaffen

Äxte, Schilde und Genügsamkeit. Junges Unternehmen aus
Kelheim holt sich Inspiration aus dem hohen Norden.

Wikinger T-Shirts gibt es viele im Netz, jedoch entsprechen
diese nicht dem Geschmack von Felix Fischer, dem Gründer von Nidhogg. „Viele der Wikinger Motive, die ich bisher gesehen habe, sind sehr exzessiv. Persönlich bevorzuge ich modetechnisch eher simple Entwürfe. Minimalistische Kleidung eignet sich hervorragend um seine Individualität zum Ausdruck zu bringen, ohne dabei zu dick aufzutragen.“

Lange fristeten nordische Motive ein Randdasein auf
Mittelalter Märkten. Wenn es nach Felix Fischer geht, ist damit nun Schluss. In den letzten Jahren hätten sich viele Videospiel Entwickler Inspiration aus der nordischen Mythologie geholt und damit Millionen von Fans verzaubert. Nun wolle man diesen Zauber weitergeben und das nicht nur durch Mode, sondern auch mit neuen
Projekten.

Seit letzter Woche können Bestellungen im Onlineshop abgegeben
werden. Noch fehle das Kapital für den eigenen Verkaufsladen, geplant sei er allerdings schon. Ob das Nidhogg Konzept den gewünschten Anklang findet, bleibt abzuwarten. Fest steht an Ambitionen mangelt es dem Gründer nicht.

Bernsteinzimmer 2021, Forscher knackt Code! Was aber passierte wirklich im April 1945

Januar 2021, die Presse vermeldet den kurz bevorstehenden Fund des berühmten Bernsteinzimmers. Der Schlüssel zum Bernsteinzimmer soll sich im sächsischen Bad Schlema befinden, explizit in den Aufzeichnungen des mysteriösen Gustav Wyst.
Aber was im April 1945 wirklich passierte, kann in Micha H. Echts Buch der- / diejenige erfahren, der „MI-SIX: Operation Bernsteinzimmer“ von Anfang bis Ende vollständig liest.
Am 9. April fuhren SS-Mann Albert Popp und Gustav Wyst vom Reichssicherheitshauptamt vom Hartensteiner Poppenwald nach Gotha. Auf Schloss Friedenstein beluden sie ihre Opel-LKW und machten sich mit den aus Königsberg stammenden Kisten auf den Weg zum Thüringischen Landesmuseum nach Weimar. Dort luden sie große Teile der Sammlung Erich Kochs zu, die von Doktor Rühle nach Weimar gebrachten Bernsteinzimmerkisten sowie einige ursprünglich aus dem russischen Gatschina stammenden Gemäldekisten.
Da zu diesem Zeitpunkt General Pattons 3. US-Army bereits kurz vor Weimar stand, ließ Popp Schweizer Nummernschilder und Fahnen an die LKW montieren. Unter dem Schutzschild des Schweizer Roten Kreuzes machte sich der kleine Konvoi in Richtung Süden auf, um bis zum Abend die unterirdischen Stollen des Poppenwaldes bei Hartenstein erreichen zu können. Nach zwei Stunden Fahrt verlor einer der LKW in der Nähe von Weida an der Auma jedoch schlagartig Kühlwasser und der Motor explodierte. Popp handelte sofort und lies den voll beladenen Opel abschleppen. Er entschloss sich, statt nach Hartenstein in das nahe gelegene Berga an der Weißen Elster zu fahren.
Im dortigen Steinberg befand sich eine der größten unterirdischen Anlagen des Reiches, das Projekt Schwalbe V, hier sollte die Produktion von Flugzeugbenzin fortgesetzt werden. Auf Grund der heranrückenden amerikanischen Truppen waren die Arbeiten in den Tagen zuvor jedoch eingestellt worden.
Popp fuhr unter SS-Bewachung mit seinen LKW in einen der Stollen ein. Die Fahrzeuge wurden entladen und die Kisten eingelagert. Am späten Abend fuhren Popp und Wyst mit den noch intakten LKW zurück nach Weimar.
Am frühen Morgen des 10. April ließen Popp und Wyst ihre LKW wieder beladen und machten sich erneut in Richtung Poppenwald auf, um dort am späten Nachmittag anzukommen. Häftlinge und Russische Wlassow-Soldaten der Deutschen Wehrmacht entluden die Fahrzeuge und verstauten die Kisten neben bereits eingelagerten Kunstgegenständen am Stollenende. Zu den bereits eingelagerten Kunstschätzen gehörten Sammlungsteile der Königsberger Universität, Bernsteinkisten aus dem Königsberger Schloss, der polnischen Nationalschatz, die Juwelen aus Frauenburg und das Inventar aus Cadinen, dem ostpreußischen Hof des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen.
Zeitgleich mit der Einlagerung der Königsberger Kisten im Poppenwald-Stollen lies SS-Obersturmführer Willy Hacke, der Projektleiter von Schwalbe V, die unterirdischen Anlagen im 40 Kilometer entfernten Berga komplett räumen. Alle 17 Stollen wurden evakuiert und Spezialisten eines SS-Sprengkommandos rückten an. Gegen 16:15 Uhr wurde gesprengt. Mit einer einzigen koordinierten Sprengung wurden alle Stolleneingange gleichzeitig verschlossen und verschüttet.
Die Kunstgüter verschwanden für immer im Berg.

Wer nun mehr über das Schicksal und den Verbleib des legendären Bernsteinzimmers wissen möchte, dem sei die Lektüre von „MI-SIX: Operation Bernsteinzimmer“ empfohlen. Dieser Roman basiert zu 90% auf tatsächlichem Geschehen und 10 % Fiktion.
Micha H. Echt, Unternehmer und Autor

OfG / Online-Schule für Gestaltung zum sechsten Mal in Folge als „Exzellenter Anbieter“ ausgezeichnet

Six in a row – bereits zum sechsten Mal in Folge hat die Online-Schule für Gestaltung (OfG) vom Portal „Fernstudium Direkt“ das Qualitätssiegel „Exzellenter Anbieter“ erhalten. Zudem war die OfG im vergangenen Jahr die am besten bewertete Fernschule vor rund 50 weiteren Konkurrenten.

Lippstadt, 20.01.2021 – Erneut haben die zahlreichen Absolventen der OfG / Online-Schule für Gestaltung mit ihren überaus positiven Bewertungen dafür gesorgt, dass die OfG auch im sechsten Jahr in Folge vom Portal „Fernstudium Direkt“ das Qualitätssiegel „Exzellenter Anbieter“ erhalten hat. Und da man bei den Bewertungen gegenüber dem Vorjahr sogar noch etwas zulegen und sich von 4,8 auf 4,9 (von 5,0 möglichen) steigern konnte, schob sich die Online-Schule für Gestaltung damit vom vorjährigen zweiten nun auf den Spitzenplatz im Ranking der Fernschulen vor – und ist damit die am besten bewertete Fernschule des Jahres 2020.

Verliehen wird das Siegel alljährlich vom – von der Stiftung Warentest mit „Gut“ bewerteten – Portal „Fernstudium-Direkt.de“, das die Note für die einzelnen Fern-Ausbildungsinstitute aus den Bewertungen der jeweiligen Kursteilnehmer ermittelt. Dabei wird vom Portal akribisch überprüft, ob die Bewertungen auch tatsächlich von Studierenden der Institute stammen; Fake-Bewertungen – wie sie inzwischen auf Amazon oder Reiseportalen leider die Regel sind – sind somit ausgeschlossen.

Bewertet wurden von den Absolventen und Kursteilnehmern der OfG die Aspekte „Unterricht & Konzept“, „Inhalt & Materialien“ sowie „Betreuung & Organisation“ – und überall gab es erneut fast ausschließlich Bestnoten. Besonders gut bewertet wurden erneut die Kompetenz und die gute Erreichbarkeit der Dozenten mit ihren ausführlichen Feedbacks, die qualitativ hochwertigen Kurse und die flexiblen Lernzeiten plus die Möglichkeit, die Kurse zu pausieren.

Die Online-Schule für Gestaltung, die – zusammen mit der Audiocation Audio Akademie und der Skytale Akademie für IT-Sicherheit – zur Audiocation GmbH gehört, bietet seit 2010 in mittlerweile elf staatlich zugelassenen Kursen unter anderem Weiterbildungen für Grafikdesign, Webdesign, Motiondesign, Fotografie, 3D-Design sowie für Adobe Software und Printdesign an.

Weitere Infos:
https://www.fernstudium-direkt.de/ofg
https://www.fernstudium-direkt.de/top-bewertete-fernschulen

Zoom-Unterhaltung für Kinder mit Zauberkünstler Markus

Der Kinder-Zauberkünstler Markus führt geballte Unterhaltung für Kinder auch in der Zeit von Covid-19 fort – frei von Viren und Risiko im Netz via Zoom! Das von ihm konzipierte Programm bietet Unterhaltung und Witz für Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren. Als sinnvolle Alternative in der Corona-Zeit ist das Programm auf die Umstände eines Zoom-Calls zugeschnitten und ist somit ideal für einen entspannten Nachmittag am Sofa geeignet.

Interaktive Live-Show – Spannung garantiert

Benötigt werden für die Show ein funktionierendes Mikrofon und eine Kamera. Es handelt sich um kein bloßes Video, sondern eine Live-Show, bei der die Kleinen mit allen Regeln der Kunst unterhalten und zum Lachen gebracht werden. Die Kinder werden mit in das Geschehen einbezogen und sind so Teil der Show.

Es werden kleine Kunststücke präsentiert und Zaubertricks gezeigt, die auf das Alter der Kleinen abgestimmt sind. Dabei dürfen natürlich auch Eltern, größere Geschwister und Verwandte zusehen, für die die Show sicherlich auch Unterhaltungswert bietet.

Zuschauen dürfen Menschen aus insgesamt zehn verschiedenen Haushalten. Für einen Aufpreis sind bis zu 100 Teilnehmer möglich.

Faire Preise für prima Unterhaltung für Kinder

Für 30-35 Minuten Live-Show verlangt der Kinderzauber Künstler Markus 79 Euro. Ein fairer Preis für Live-Unterhaltung auf hohem Niveau für kleine Kinder.

Möchte man seinen Kindern eine Show bieten, von der sie noch lange danach schwärmen, dann ist Kinderzauberer Markus die richtige Wahl!

Kinderzauberer Markus
Markus Sperber
Görau 9
96260 Weismain

Telefon: 09575 – 98 12 810
Email: markus@zuchinizauber.de
Internet: www.zuchinizauber.de

James Francis Gill: PIONIERE DELLA POP ART

Ausstellung 23. April – 18. Mai 2021 in der „Biblioteca Nazionale Marciana“, Venedig

Die Biblioteca Nazionale Marciana präsentiert in der Einzelausstellung „Pioniere della Pop Art“ vom 23. April bis 18. Mai 2021, mit James Francis Gill, einen der letzten noch lebenden amerikanischen Pop Art Künstler. Ausgestellt sind Serigrafien, die u.a. Werke von James Francis Gill aus den 1960er Jahren als Vorlage haben, sowie neuere Arbeiten. Die Ausstellung kuratiert von Manfred Möller in der Reihe Edition Minerva wird in dem historischen Rahmen der musealen Räume der Bibliothek direkt am Markusplatz gezeigt.

James Francis Gill, 1934 in Tahoka, Texas, geboren, ist zusammen mit Andy Warhol einer der Pop Art Künstler der ersten Stunde. International bekannt wurde Gill bereits 1962, als das Museum of Modern Art in New York (MoMA) sein dreiteiliges Marilyn Monroe Werk „Marilyn Triptych“ in seiner Sammlung aufnahm. Auch in renommierten Museumssammlungen wie u.a. vom Whitney Museum of American Art, vom Smithsonian American Art Museum oder der Stiftung Ludwig, ist Gill mit zahlreichen Werken vertreten.

Gills Kunst ist verführerisch und glamourös, Pop Art mit Substanz und Tiefgang, dabei niemals distanziert, sondern direkt und unmittelbar. Im Fokus steht immer das Motiv, die Bilder haben eine große Anziehungskraft und Allgemeingültigkeit. Es sind zeitlos moderne Bilder mit überbordender Farbintensität und einer Reflektion der eigenen Lebenswelt. Gills Stil ist malerisch, gleichzeitig expressiv, das Motiv jedoch ganz in der Pop Art verwurzelt. Die Werke laden die Betrachter regelrecht zur Kommunikation ein.

Sieben der ausgestellten Serigrafien Gills sind zudem in einem limitierten, exklusiven Portfolio der Edition Minerva, das den Prägestempel der Biblioteca Nazionale Marciana trägt, zusammengefasst. Es beinhaltet handsignierte Farbserigrafien auf handgeschöpftem Büttenpapier.

Die amerikanische Schriftstellerin und Kuratorin Lucy R. Lippard, die bereits 1966 ihr Buch „Pop Art“ veröffentlichte, schrieb über Gill: „James Gill versucht mit Hilfe von Farbe und Fettkreiden Menschen schnappschussartig in bestimmten Situationen festzuhalten. […] Auf diese Weise hat er Pop-Themen wie Marilyn Monroe, John Wayne oder Präsident Kennedy im flüchtigen Stil des Nachrichtenbildes portraitiert.“ Henry J. Seldis, Kunstredakteur der Los Angeles Times, schrieb im Jahr 1965 bereits: „Gill entfernt die Masken von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und enthüllt ihre ver-schwommene Anonymität mit einem starken Impuls auf unser Bewusstsein.“

https://www.jamesfgill.com/deutsch/

Der historische Kontext der Pop Art Ausstellung „Pioniere della Pop Art“ in den monumentalen historischen Räumen der Biblioteca Nazionale Marciana gibt der Ausstellung eine einzigartige Note.

Biblioteca Nazionale Marciana, Venedig
Die Biblioteca Nazionale Marciana ist eine der größten Nationalbibliotheken Italiens mit einer der wichtigsten Sammlungen für griechische, lateinische und orientalische Handschriften. Die 1468 gegründete Bibliothek, die noch heute mit seinen monumentalen Räumen besticht, beherbergt über eine Million Bände. Größtenteils von Jacopo Sansovino erbaut und von Vincenzo Scamozzi fertiggestellt, zählen die Ehrentreppe, das Vestibül sowie der Hauptsaal mit seiner reich verzierten historisch-künstlerischen Rotunde zu den Highlights der Bibliothek direkt am Markusplatz. Heute finden im Museumsbereich Ausstellungen und Veranstaltungen, wie z.B. zur Biennale, statt.

Ausstellung:
Sali Monumentali della Biblioteca Nazionale Marciana
Eingang zur Ausstellung über
Ingresso Museo Correr
Piazza San Marco n.52 – Ala Napoleonica;
I – 30124 Venedig
T: (+39) 041 24 07 211
E: ufficiostampa@marciana.venezia.sbn.it
Öffnungszeiten: 10.30-18.00 Uhr

Mein tierisches Malbuch Band 5

Der Malspaß geht weiter!

Tierisch, tierisch – Die neue Malbuchserie führt die Kinder durch eine fantastische Tierwelt!

Band 5 von „Mein tierisches Malbuch“ ist frisch erschienen.

Das tierische Malbuch mit Pfiff und doppeltes Malvergnügen.

Ein Malspaß mit 44 Tieren die mit den Buchstaben H, I, J und K beginnen.

„Mein tierisches Malbuch“ von Rufebo ist ein Lern- und Malvergnügen für alle Kinder ab dem Vorschulalter, die sich im Malen üben oder weiterentwickeln möchten.

Die Bände von A bis Z erscheinen alle zwei Monate und beinhalten unter anderem diese interessanten Merkmale:
QR-Code: Jedes Ausmalbild verfügt über einen QR-Code, mit dem die Kinder die farbigen Malvorlagen von Rufebo anschauen können.
Doppeltes Malvergnügen: In jeder Ausgabe gibt es von allen Tieren zwei Ausmalbilder. So können die jungen Tierfreunde beispielsweise ein Bild mit ihren eigenen Farbfantasien gestalten und das zweite Bild, unterstützt vom QR-Code ausmalen.
Dank der Ringbindung können alle Buchseiten als feste Malunterlage genutzt werden. Seitenanzahl: 96, Format: DIN A4, Blattstärke: 90 g, Anzahl der Ausmalbilder: 88.
Des Weiteren beinhalten alle Bände Informationen über die Gattung und Herkunft der Tiere, sowie eine Weltkarte. So können sich die Kinder ein Bild davon machen, in welchen Teilen der Erde die Tiere ihren Lebensraum haben.

Das Ausmalbuch von Rufebo, kann ab sofort im Verlag- und im Onlinehandel bestellt werden.
ISBN: 978-3-753130-90-3, Titel: Mein tierisches Malbuch Band 5, Epubli-Verlag/Berlin, Preis: 13,99 €.
https://www.epubli.de/shop/buch/tierisches-Malbuch-Rufebo-%2A-9783753130903/106791
Informationen über die bisher erschienenen Kinderbücher die von Rufebo illustriert worden sind und über die Ausgaben von „Mein tierisches Malbuch“ gibt es unter https://www.rufebo.de/buchecke.html .

Hinweis zum Autor/Illustrator
Die Düsseldorferin mit dem Künstlernamen Rufebo, malte und skizzierte schon als Kind mit großer Begeisterung. Ihre Faszination war so groß, dass sie sich schon früh für eine technische Ausbildung interessiert hatte, in der sie schnell die Techniken und das Freihandzeichnen perfektionierte. Ihr fehlt es nicht an Kreativität und Fantasie, wie sie ihre Bilder gestaltet und ihnen eine besondere Note verleiht. Darüber hinaus gibt ihr das Experimentieren mit Farben und verschiedenen Materialien einen großen Spielraum, die Bilder ins richtige Licht zu setzen.

Kontakt:
Rufebo
Düsseldorf
Fleher Straße 265
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OfG / Online-Schule für Gestaltung feiert 10jähriges Jubiläum

Als die OfG / Online-Schule für Gestaltung 2010 mit dem Onlinekurs Grafikdesign als Lehrstätte für Mediendesign an den Start ging, konnte noch niemand ahnen, wie erfolgreich das unabhängige Ausbildungsinstitut einmal werden würde. Heute gehört sie zu den renommiertesten unabhängigen E-Learning-Stätten der Design- und Kreativbranche.

Lippstadt, 10.12.2020 – Am Anfang war es nur eine Idee. 2009 hatten die Brüder Helge und Olaf Beckmann sowie Patrik Sneyd die „Audiocation GmbH“ gegründet und setzten damit zu einer Zeit, als E-Learning und Onlineschulen noch in den Kinderschuhen steckten, als erstes deutsches Ausbildungsinstitut im Audiobereich komplett auf das Internet. Ein Jahr später lief Audiocation bereits erfolgreich auf Hochtouren. Patrik Sneyd erinnert sich: „Wir hatten das Know How, wir hatten die Technik und eine gut funktionierende Plattform. Und ich erinnerte mich an meinen langjährigen Traum, den ich schon als Designstudent hatte: Eine eigene Schule für Kreativität und Design zu gründen.“ Und da Patrik Sneyd – nachdem er Gestaltung in Stuttgart und Grafikdesign in Freiburg studiert hatte – bereits seit Jahren beruflich mit seinem Designstudio „SNEYD“ mit Grafikdesign, Branding, Artworks und UI/UX-Design zu tun hatte, wurde der Entschluss gefasst, die Online-Schule für Gestaltung ins Leben zu rufen: die Geburtsstunde der OfG. Ihr Motto: Get creative!

Top-Dozenten aus der Praxis

Alle OfG-Kurse folgen der Philosophie, hochwertiges Wissen mit relevanter Praxis kreativ und anwenderfreundlich online zu vermitteln; die Kreativität der TeilnehmerInnen steht bei der OfG im Mittelpunkt. Zu den OfG Online-Weiterbildungen gehören inzwischen die Kurse Grafikdesign, Printproduktion, Webdesign, 3D-Design, Motion-Design, Fotografie, Aktfotografie und Adobe Photoshop / Illustrator / InDesign. Die Dozierenden stammen allesamt aus der Praxis: So ist Claudia Wiens (Fotografie) zum Beispiel eine international renommierte Fotografin, die unter anderem für GEO, Spiegel, NZZ, FAZ oder Financial Times arbeitet und Workshops für das Goethe-Institut und die Robert-Bosch Stiftung in Kairo und im Sudan leitete. Yann Bertrand (Motion-Design) arbeitet in Frankreich als FX Artist für Werbefilme und Musikvideos, Jenny Habermehl (InDesign und Photoshop) hat sich nach ihrem Job als Art Director bei einer deutschen Top-Agentur selbstständig gemacht und wurde 2019 und 2020 für den German Design Award nominiert – um nur drei von vielen zu nennen.

Ihre Kreativität: Sky is the limit!

Inzwischen haben zahlreiche AbsolventInnen nebenberuflich die staatlich zugelassenen und geförderten Onlinekurse erfolgreich abgeschlossen und arbeiten weltweit in der Wirtschaft und Industrie, in Werbeagenturen, Verlagen oder selbstständig in eigenen Design-Studios. Neben den Kreativen, die sich privat bei der OfG fortbilden, vertrauten von Anfang an auch immer mehr Unternehmen, die nicht länger teure externe Agenturen engagieren, sondern professionelles Design In-House aufbauen möchten, auf eine berufsbegleitende, praxisbezogene Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen. Die Liste der Unternehmen, die so in den letzten zehn Jahren bereits mit der mehrfach ausgezeichneten Online-Schule für Gestaltung gesetzt haben (unter anderem 5x mit dem „Top Fernschule Award“ und 6x mit der Prämierung „Exzellenter Anbieter“), reicht von BMW, Boss und Coca Cola über Fraunhofer, Metro und Otto bis hin zu Red Bull, SAP und ZDF.

Schulleiter Patrik Sneyd: „Die 10 Jahre sind wie im Flug vergangen. Ich bin stolz auf das gesamte Team und auf das, was wir bisher erreicht haben. Wir werden weiter daran arbeiten, unser Kursangebot beständig auszubauen, unseren Teilnehmern und Teilnehmerinnen in aller Welt den bestmöglichen Service zu bieten und das E-Learning weiter zu etablieren.“

„Alle Menschen haben die Anlage, kreativ tätig zu sein. Nur merken es die meisten nie.“
(Truman Capote)

Frankreichgefühle für zuhause – der 5. Fall aus der Languedoc-Krimireihe von Johanna Huda

Sommer und Herbst haben sich dem Ende geneigt und bringen zumindest hierzulande nasskalte Nebelschwaden und erste Frostnächte mit sich. Weihnachtsbeleuchtung und -dekorationsartikel werden ausgepackt, der erste Plätzchenteig wandert in Form gebracht in den Ofen. Was liegt da näher, als sich – insbesondere in der Zeit von Covid 19 – zu gemütlichen Lesestunden in wohlig-warme heimische Gefilde zurückzuziehen.
Da kommt der Frankreichkrimi „Schatten über dem Étang des Thau“ der gebürtigen Gelsenkirchener Autorin Johanna Huda (Oldib Verlag) gerade recht. Es ist bereits der 5. Fall aus der Languedoc-Krimireihe um den sympathischen Capitaine Joseph Leroux und seine Kollegin Lieutenante Catherine Rozier. Der „Schatten über dem Étang des Thau“ führt uns dieses Mal nach Méze, einer Stadt am nördlichen Ufer des Étang de Thau zwischen Marseillan, Montagnac, Villeveyrac, Bouzigues und Séte. Besiedelt wurde Méze vermutlich bereits im achten Jahrhundert v. Chr. von phönizischen Seefahrern. Aufgrund ihrer ansprechenden Lage diente sie zunächst als große Angelroute und Magnet der Landwirtschaft und avancierte dann zu einer Hochburg der Austernaufzucht und des Tourismus. Johanna Hudas „Schatten über dem Étang des Thau“ spielt im Spätsommer und anhand ihrer detailreichen Naturbeschreibungen scheint uns der Duftreigen von spätsommerlichen Blüten, frischen Austern und salziger Meeresbrise durch die Buchseiten hindurch geradezu entgegenzuströmen. Doch wie sich schnell zeigt, existiert diese Idylle nur zum Schein. Denn inmitten des lebhaften Treibens um den Fischereihafen in Méze werden nicht nur Austern verpackt… Die Ermittlungen von Capitaine Joseph Leroux und Lieutenante Catherine Rozier nehmen ihren Lauf und lassen uns in das kriminelle Hafenmilieu eintauchen.

204 Seiten, 13,99 €, ISBN 9783939556763, www.oldib-verlag.de (https://oldib-verlag.de)

Der Oldib Verlag publiziert Einführungen und Studien zu verschiedenen wissenschaftlichen und philosophischen Themen sowie ausgewählte Belletristik. Schwerpunkte liegen hierbei zum einen im Bereich der Veröffentlichung von Sachbüchern zur Phantastik, Geistes- und Kulturwissenschaft sowie Theater und zum anderen in der Veröffentlichung von Krimi- und Phantastik-Literatur.

Causales veröffentlicht die erste Ausgabe des Annual of the European Cultural Market in neuem Format

+++Erhard Grundl, MdB, Kulturpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, publiziert in einem Fachartikel das Konzept für einen Green Culture Desk
+++Bayer Kultur stellt ihre neue Strategie für Kulturförderung und Kultursponsoring 2021 vor
+++Das Internationale Kultur Centrum ufaFabrik präsentiert sein nachhaltiges Sponsoringangebot mit den Highlights 2021
Causales hat im Dezember die erste Ausgabe des First Annual of the European Cultural Market 2021 mit interessanten kulturpolitischen Beiträgen u.a. des Kulturpolitischen Sprechers der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen Erhard Grundl, der Künstlerin Bernadette von Hengst, der Beigeordneten für Kultur der Stadt Potsdam Noosha Aubel, der Manifesta-Direktorin Hedwig Fijen, der Dramaturgin Natalie Driemeyer zum nachhaltigen Kulturmarkt veröffentlicht. Die Sponsoringpublikation enthält neben 14 Fachbeiträgen 21 Sponsoringlizenzen von Kulturanbieter*innen aus ganz Europa und vier herausragende Best Practice Beispiele aus der Wirtschaft und will den Kulturmarkt nachhaltig stimulieren sowie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kultur in Europa fördern. www.kulturmarken.de
Europa wird klimaneutral bis 2050 – der European Green Deal als klimapolitisches Investitions- und Aktionsprogramm der EU-Kommission verspricht eine nachhaltige Europäische Gemeinschaft und eine zukunftsfähige Welt. Klimaneutrales wirtschaften soll einher gehen mit der Entwicklung generationengerechter Ideen und kultureller Entfaltung. Die verbindliche Orientierung an ökologischer Nachhaltigkeit ist ein Meilenstein für ein demokratisches Europa und seine Bürger*innen.

Der europäische Kulturmarkt ist dabei ein wichtiger Impulsgeber, der durch Kreativität und Agilität grenzüberschreitendes Denken und Entfaltung von Humanität fördert. Durch sinnvolle Investitionen und cleveres Kulturmarketing wird Kunst gestärkt und trägt so zu einem Mehr an gesellschaftlicher Teilhabe bei. Für ganzheitlichen Erfolg braucht es den lebhaften Austausch und die Vernetzung zwischen den Disziplinen – zwischen Wirtschaftsunternehmen und Kulturmanager*innen, Politik und Kunst. Das verbindende Element von Kultur kann dabei Türen entriegeln und die Wahrnehmung schärfen. Für ein tolerantes, kosmopolitisches und nachhaltiges Miteinander in Europa sind erfolgreiche Formen der Zusammenarbeit nicht nur sinnvoll, sondern nötig.

Die aktuellen Trends, die in der Gesellschaft zu beobachten sind – hin zu einem partizipativen Zusammenleben und verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen – zeigen sich vielversprechend. Auch der europäische Kulturbetrieb kreist mit interdisziplinären Ausstellungen, progressiven Musikfestivals und partizipativen Stadt-Intendanzen um die Frage, wie sich die Innovationskraft und Avantgarde der Kunst für den europäischen Entwicklungsprozess einsetzen lässt. Und darauf aufbauend, wie die europäische Wirtschaft diesen Prozess als Partner*innen begleiten und mitgestalten kann.

Mit inspirierenden Gastbeiträgen im First Annual of the European Cultural Market möchte die Causales diese gesellschaftlichen Prozesse beflügeln. Darüber hinaus zeigen aufschlussreiche Praxisbeispiele kulturfördernder Unternehmen, welchen Nutzen Kultursponsoring-Partnerschaften stiften können und sollen inspirieren, mit kulturellem Engagement Akteur*in des europäischen Kulturmarktes zu werden. Auf einen Blick erhalten Sie in diesem Jahrbuch und auf dem Online-Portal für Kultursponsoring www.kulturmarken.de eine vielfältige Übersicht von über 300 ausgewählten Kulturmarken mit ihren Sponsoringlizenzen für das Jahr 2021, um für das regionale und europäische Engagement Ihres Unternehmens die richtigen Partner*innen zu finden. Gern beraten wir Sie als kulturförderndes Unternehmen in Ihren Sponsoringaktivitäten und unterstützen Sie in der Suche nach der richtigen Partner*in.
Causales bedankt sich bei allen Partner*innen, Förderer*innen und Mitwirkenden dieser Ausgabe und wünscht interessante Einblicke in den wachsenden nachhaltigen Kulturmarkt.

Produktinformation:
Gebundene Ausgabe: 234 Seiten, Softcover
Verlag: Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und
Kultursponsoring mbH
Konzept und Herausgeber: Hans-Conrad Walter und Luzie Sieckenius
ISBN: 978-3-9816125-1-6
Format: 210 x 210 mm
Schutzgebühr: 44,95 Euro zzgl. 7% MwSt. und 3,90 Euro Versandkosten
innerhalb Deutschland / 8,90 Euro Versandkosten außerhalb
Deutschlands
Freiverteiler: freier Versand an Wirtschaftsunternehmen zu Versandkosten

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Superheldinnen auf dem Vormarsch – der 3. Band der „Amanda von Waisland“-Saga

Gamora, Okoye oder Black Widow – diese und viele weitere weibliche Superhelden sind aktuell in der Film- und Medienlandschaft fest verankert. Das Heldentum selbst kann als Bestandteil gesellschaftlicher Diskurs verstanden werden. Die Werte, die diese weiblichen Superhelden vermitteln, spiegeln somit die Werte der jeweiligen Zeit und pointieren oftmals auch ihre Missstände. Die heutigen Heldenfiguren zeigen dabei meist vielschichtige Persönlichkeiten, vereinen Kraft und Klugheit und leben mit Vergangenheiten, die von eigenen Fehlern und dem Überwinden selbiger geprägt sind. Diese Heldinnen können inspirieren und motivieren, wenn der eigene Lebensweg verbaut erscheint und Stolpersteine felsengleich wirken.
Die Figur der „Amanda von Waisland“ gehört ganz sicher in diese Riege weiblicher Helden. Die Autorin Angela Rose Burkart lässt uns als Leser in ihre Geschichte und Welt eintauchen: Es ist die Geschichte einer jungen Frau, eine Königstochter und Erbin der Krone. Aufgewachsen in Gefangenschaft und inmitten von Feinden, in einer ruchlosen Welt von Mord, Verrat und Gewalt. Es sind ihre Tapferkeit und ihr schier unerschütterlicher Mut, die sie antreiben, ihr Schicksal entgegen aller Widrigkeiten selbst zu bestimmen.
Im gerade erschienenen dritten Band „Lakata“ der Romanreihe ist Amanda als gefürchtete Kämpferin, liebevolle Mutter und Ehefrau anerkannt und als Herrin von Waisland verehrt. Doch der Hauch des Todes weilt auch hier nicht weit. Taten der Grausamkeit und des Rachedurstes stoßen unsere Heldin an den Rand ihres Lebenswillens und darüber hinaus. Denn die Gefahr gilt dieses Mal nicht ihr allein, sondern bedroht jene, die sie über alles liebt. Und so zeigt sich der Kampf in und um „Lakata“ letztlich als Kampf darum, was das Leben lebenswert macht: wahre Liebe, die uns über den Tod hinaus trägt.

320 Seiten, 16 Euro – ISBN 978-3-939556-81-7, Oldib Verlag, www.oldib-verlag.de (https://oldib-verlag.de)

Der Oldib Verlag publiziert Einführungen und Studien zu verschiedenen wissenschaftlichen und philosophischen Themen sowie ausgewählte Belletristik. Schwerpunkte liegen hierbei zum einen im Bereich der Veröffentlichung von Sachbüchern zur Phantastik, Geistes- und Kulturwissenschaft sowie Theater und zum anderen in der Veröffentlichung von Phantastik-Literatur.

Die Deichman Bjørvika Bibliothek ist die “Europäische Trendmarke des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo wurde zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2020“ gewählt. In weiteren Kategorien wurden das European Union Youth Orchestra, die Deutsche Post DHL Group, das Center for Urban History Lviv, Le Voyage à Nantes, die Monheimer Kulturwerke und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Durch vorbildhafte Ideen zeigt das neue, kreative Wohnzimmer der Stadt Oslo, dass die Transformation vom verstaubten Klischee einer Bibliothek hin zum trendsetzenden Kontaktort mitten in der Stadt gelingen kann. Als eine der modernsten Bibliotheken Europas steht die Deichman Bjørvika für innovative Lösungen mit einem nachhaltigen Profil.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Die European Union Youth Orchestra wurde zur „Europäischen Kulturmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Für den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Den Titel „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ erhielt Le Voyage à Nantes.

• Das Programm des Center of Urban History mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Die Monheimer Kulturwerke erhalten den “Europäischen Preis für Stadtkultur des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Die Monheimer Kulturwerke wurden mit dem „Europäischen Preis für Stadtkultur des Jahres 2020“ ausgezeichnet. In weiteren Kategorien wurden die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, die Deutsche Post DHL Group, das Center for Urban History Lemberg, das European Union Youth Orchestra, Le Voyage à Nantes und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Ein junger Bürgermeister mit innovativen Ideen unterstützt die Transformation hin zu einem ganzheitlichen Stadtkonzept, das Kultur als Inkubator nutzt. Die wichtigen Projekte entwickeln sich aus der Stadt heraus und es geschieht eine konsequente und partizipative Einbindung der ganzen Stadt, so die Jury.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo wurde zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Für den „Europäische Kulturtourismusregion 2020“ konnte sich Le Voyage à Nantes durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Das Programm des Center of Urban History mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

• Den Titel „Europäische Kulturmarke des Jahres 2020“ erhielt das European Union Youth Orchestra.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Das Futur 2 Festival erhält den “Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Das Futur 2 Festival wird mit dem „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt Jahres 2020“ ausgezeichnet. In weiteren Kategorien wurden die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, die Deutsche Post DHL Group, das Center for Urban History Lemberg, das European Union Youth Orchestra, die Monheimer Kulturwerke und Le Voyage à Nantes geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Das Futur 2 Festival nähert sich als Musikfestival mit unterschiedlichen Ansätzen der Frage an „Wie sieht das Festival der Zukunft aus?“. Die gelebte Nachhaltigkeit des Festivals hat bereits einen Vorbildcharakter für Andere entwickelt und vermittelt mit seinem kreativen, revolutionären Ansatz ökologisches Bewusstsein und gesellschaftlichen Wandel.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo wurde zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Für den „Europäische Kulturtourismusregion 2020“ konnte sich Le Voyage à Nantes durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Das Programm des Center of Urban History mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ wurden die Monheimer Kulturwerke ausgezeichnet.

• Den Titel „Europäische Kulturmarke des Jahres 2020“ erhielt das European Union Youth Orchestra.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhält den Lifetime-Achievement-Award für sein Lebenswerk

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den „Lifetime-Achievement-Award 2020“. In weiteren Kategorien wurden das European Union Youth Orchestra, die Deutsche Post DHL Group, die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, Le Voyage à Nantes, das Center for Urban History of East Central Europe, die Monheimer Kulturwerke und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Leoluca Orlando ist Europas außergewöhnlichster Bürgermeister, der durch sein Wirken als Politiker, aber auch als Kulturmanager mit kühnen Kulturinitiativen der Mafia und dem Rassismus die Stirn bietet. Als Impulsgeber hat er mit einzigartigen urbanen Projekten eine Renaissance der Stadtkultur in Palermo ins Leben gerufen und mit ambitionierten Programmen die Rettung der heruntergekommenen Quartiere in die Wege geleitet. Er ist eine wichtige Stimme des Bündnisses „Städte sicherer Häfen“ innerhalb der Initiative „Seebrücke – schafft sichere Häfen“, mit der kommunale Politiker aus ganz Europa die Migrations- und Abschottungspolitik ihrer Regierungen kritisieren und eine solidarische Migrationspolitik fordern.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Das European Union Youth Orchestra wurde zur „Europäischen Kulturmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Das Center for Urban History of East Central Europe mit Sitz in Lemberg wurde mit dem Preis für das „Europäische Bildungsprogramm des Jahres 2020“ geehrt.

• Für den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Den Titel „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ erhielt Le Voyage à Nantes.

• Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, würdigte die Jury als „Europäische Trendmarke des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Le Voyage à Nantes ist die “Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Le Voyage à Nantes wurde zur „Europäischen Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ gewählt. In weiteren Kategorien wurden die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, die Deutsche Post DHL Group, das Center for Urban History Lemberg, das European Union Youth Orchestra, die Monheimer Kulturwerke und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Einer der größten und vielfältigsten Kulturstandorte Frankreichs präsentiert sich mit herausragenden Themenkampagnen und viel Mut als Region mit einem außergewöhnlichen Erbe. Der Einbezug kreativer Kulturanbieter*innen und innovative Ideen waren weitere Kriterien für den Juryentscheid.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo wurde zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Für den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Das Programm des Center of Urban History of East Central Europe mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

• Den Titel „Europäische Kulturmarke des Jahres 2020“ erhielt das European Union Youth Orchestra.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Das European Union Youth Orchestra ist die “Europäische Kulturmarke des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Das European Union Youth Orchestra wurde zur „Europäischen Kulturmarke des Jahres 2020“ gewählt. In weiteren Kategorien wurden die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, die Deutsche Post DHL Group, das Center for Urban History Lemberg, Le Voyage à Nantes, die Monheimer Kulturwerke und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Das European Union Youth Orchestra entsendet als Europäisches Orchester herausragende Musiker*innen aus den Nationalorchestern. Das Projekt überzeugt durch eine konsequente Markenführung, Markenidentität und Positionierung und steht als lebendiger Klangkörper der Europäischen Union, der ein Zeichen für die Zukunft setzt.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo wurde zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Für den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Den Titel „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ erhielt Le Voyage à Nantes.

• Das Programm des Center of Urban History of East Central Europe mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Yvette Mutumba und Julia Grosse sind die “Europäischen Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Die Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins C& wurden zu den „Europäischen Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ gewählt. In weiteren Kategorien wurden das European Union Youth Orchestra, die Deutsche Post DHL Group, das Center for Urban History Lemberg, Le Voyage à Nantes, die Monheimer Kulturwerke, die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo und das Futur 2 Festival geehrt. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Neben dem innovativen Teamauftritt der beiden Kuratorinnen, Dozentinnen, Journalistinnen und Chefredakteurinnen der Magazine C& für zeitgenössische Kunst aus Afrika und der Diaspora überzeugte das moderne Kulturmanagement und die Beschäftigung mit hochaktuellen, gesellschaftlichen Themen wie Diversity, Inklusion und Partizipation im Kulturbetrieb.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Das European Union Youth Orchestra wurde zur „Europäischen Kulturmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Den Preis „Europäische Trendmarke 2020“ erhielt die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Für den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Den Titel „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ erhielt Le Voyage à Nantes.

• Das Programm des Center of Urban History of East Central Europe mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Die Deutsche Post DHL Group ist “Europäische Kulturinvestorin des Jahres 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Die Deutsche Post DHL Group wurde zur „Europäischen Kulturinvestorin des Jahres 2020“ gewählt. In weiteren Kategorien wurden das European Union Youth Orchestra, die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, das Center for Urban History Lemberg, Le Voyage à Nantes, die Monheimer Kulturwerke und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Durch die Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn engagiert sich die Deutsche Post DHL Group im Rahmen der multimedialen Wanderausstellung BTHVN on Tour nachhaltig für das Vermitteln von Wissen über Beethovens Leben und Werk. Die besondere Förderung präsentiert sich als Zusammenarbeit auf Augenhöhe, durch die Klassik in die Welt getragen wird.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Das European Union Youth Orchestra wurde zur „Europäischen Kulturmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Für den „Europäischer Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische Trendmarke des Jahres 2020“ wurde die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo geehrt.

• Den Titel „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ erhielt Le Voyage à Nantes.

• Das Programm des Center of Urban History of East Central Europe mit Sitz in Lemberg, Ukraine, würdigte die Jury als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com

Das Center for Urban History of East Central Europe erhält den Preis für das “Europäische Bildungsprogramm 2020“

Am 26. November wurden auf der „Night of Cultural Brands“ als virtuelle Veranstaltung im TV-Format die diesjährigen Preisträger*innen des Europäischen Kulturmarken-Awards mit der AURICA geehrt. Das Center for Urban History of East Central Europe in Lemberg wurde zum „Europäischen Bildungsprogramm 2020“ gewählt. In weiteren Kategorien wurden das European Union Youth Orchestra, die Deutsche Post DHL Group, die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, Le Voyage à Nantes, die Monheimer Kulturwerke und das Futur 2 Festival geehrt. Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And, wurden als „Europäische Kulturmanagerinnen des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, erhielt den Lifetime-Achievement-Award für sein bisheriges Lebenswerk. www.kulturmarken.de

Die Jurybegründung: Das 2004 gegründete Forschungsinstitut arbeitet die dramatische Geschichte des Landes anschaulich auf und zeigt gleichzeitig die historische Vielfalt auf. Das Projekt erhält den Preis aufgrund der herausragenden Präsentation und Vermittlung seiner Geschichte und setzt ein deutliches Zeichen für Europa.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 112 Wettbewerbsbeiträge in acht Kategorien eingereicht. Die 44-köpfige Expert*innenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am Abend unter dem Vorsitz von Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., acht weitere Preisträger*innen geehrt:

• Das European Union Youth Orchestra wurde zur „Europäischen Kulturmarke des Jahres 2020“ gewählt.

• Den Preis „Europäische*r Kulturmanager*in des Jahres 2020“ erhielten Yvette Mutumba und Julia Grosse, Gründerinnen und Chefredakteurinnen des Magazins Contemporary And.

• Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, wurde mit einem Sonderpreis für sein bisheriges Lebenswerk geehrt.

• Für den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ konnten sich die Monheimer Kulturwerke durchsetzen.

• Mit der Auszeichnung „Europäische*r Kulturinvestor*in des Jahres 2020“ wurde die Deutsche Post DHL Group für ihr kulturelles Engagement geehrt.

• Den Titel „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2020“ erhielt Le Voyage à Nantes.

• Die Deichman Bjørvika Bibliothek Oslo, würdigte die Jury als „Europäische Trendmarke des Jahres 2020“.

• Mit dem erstmals in diesem Jahr vergebenen „Europäischen Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt 2020“ wurde das Hamburger Futur 2 Festival ausgezeichnet.

Ermöglicht wurde die virtuelle Night of Cultural Brands vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Nikolaisaal Potsdam. Darüber hinaus unterstützen 50 weitere Partner*innen und Mitwirkende den Europäischen Kulturmarken-Award. Dazu gehören die Hoffbauer-Stiftung als Preisstifterin, SAP, RSM, Bayer Kultur, Arnold Group, Tagesspiegel, kulturplakatierung, ARTE Magazin, Deutsche Welle, bcsd, AVL und Deutsche Post DHL Group. Initiatorin und Veranstalterin ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring.

Pressekontakt:

Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH,
Geschäftsführer Hans-Conrad Walter, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin,
Telefon: +49 30 53 214 391, Fax: +49 30 53 215 337,
E-Mail: walter@causales.de, www.kulturmarken.de, www.cultural-brands.com