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POL-HM: Sattelzug nach auffälliger Fahrt auf der Bundesstraße 442 gestoppt

Ein 36-jähriger Fahrer eines Sattelzuges steht in Verdacht, sein schweres Gefährt unter Rauschmittel gefahren zu haben.

Ein Autofahrer bemerkte den Sattelzug aus den Niederlanden am Freitagmittag gegen 13.15 Uhr im Bereich Bad Münder auf der Bundesstraße 442. Der Sattelzug fuhr auffällig in Schlangenlinie. Der hinterherfahrende Zeuge verständigte auf Höhe Ortsumgehung Eimbeckhausen die Polizei und folgte dem Gespann, das von einer Streifenwagenbesatzung aus Bad Münder erst an der BAB-Auffahrt Lauenau eingeholt werden konnte. An der nächsten Autobahnraststätte der A2 endete die Fahrt des 36-Jährigen.

Körperliche Merkmale des Niederländers deuten auf eine Rauschmittelbeeinflussung hin. Möglicherweise spielen auch Medikamente eine Rolle. Eine Blutprobenanalyse wird Aufschluss über die im Blut enthaltenen Substanzen geben. Weitergehende rechtliche Maßnahmen folgen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erst nach dem Vorliegen der Laborergebnisse. Die Weiterfahrt wurde dem Trucker für die nächsten 48 Stunden untersagt.

Rückfragen bitte an:

Jens Petersen
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Polizeikommissariat Bad Münder
Telefon: 05042/9331-171
E-Mail: poststelle@pk-bad-muender.polizei.niedersachsen.de

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POL-PDPS: Die Polizeidirektion Pirmasens veröffentlicht die Kriminalstatistik 2020

Die Kriminalitätsentwicklung im Bereich der Polizeidirektion Pirmasens kann insgesamt positiv bewertet werden. Die Einschränkungen der Bevölkerung durch die Corona-Pandemie hatten unzweifelhaft Einfluss darauf.
Im vergangenen Jahr wurden 8595 Straftaten und damit 1,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum mit 8739 Fällen registriert. Diese Entwicklung schlägt sich auch bei der Häufigkeitszahl nieder, welche die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner zeigt. Sie reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um 72 auf 5.127 Fälle. Hier ist insbesondere unser Landkreis hervorzuheben. Mit einer Häufigkeitsziffer von 2858 ist die Südwestpfalz wieder einmal eine der sichersten Kommunen in ganz Deutschland.
Mit einer Aufklärungsquote von 71,8 Prozent nimmt unsere Direktion einen absoluten Spitzenplatz in Rheinland-Pfalz ein.
2020 wurden 5 Straftaten gegen das Leben registriert. Alle Fälle wurden aufgeklärt. Darunter waren ein Fall eines versuchten Mordes (Tötung mit niederen Beweggründen), jeweils ein Fall eines versuchten und vollendeten Totschlags sowie zwei fahrlässige Tötungen.
Die Zahl der Sexualdelikte erreichte mit 188 das gleiche hohe Niveau wie im Vorjahr. Die permanente Präsenz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken und auf diversen Internetplattformen (Stichwort „mangelnde Medienkompetenz“) trägt sicher ebenso zu diesen hohen Fallzahlen bei, wie die zunehmende Anzahl von Verfahren, die durch das US-amerikanische National Center For Missing & Exploited Children (NCMEC), welches eine ständige zielgerichtete Internetauswertung betreibt, nach Deutschland übermittelt werden.
Die vielfach erwartete deutliche Zunahme der häuslichen Gewalt aufgrund der Pandemielage hat sich im Bereich der Südwestpfalz nicht umfänglich bestätigt. Die Zahl der Fälle von „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ (Gewalt in der Partnerschaft), stieg lediglich um 15 Fälle auf nunmehr 335 an. Die Gewalt drückt sich in 3 von 4 Fällen (73 Prozent der Fälle) in Körperverletzungsdelikten gegenüber dem meist weiblichen Opfer aus. In jedem 4. Fall (23,3 Prozent) werden Straftaten gegen die persönliche Freiheit begangen.
Nach einem hohen Anstieg im vergangenen Jahr sind die Körperverletzungsdelikte in der Öffentlichkeit im zweistelligen Prozentbereich rückläufig. Die Fallzahlen gingen von 146 auf 128 zurück. Geschlossene Gaststätten, Kontaktbegrenzungen, Einschränkung der Mobilität und das Alkoholverbot in der Öffentlichkeit als Maßnahmen der Pandemiebekämpfung haben sicher ihren Teil zur Verringerung der Fallzahlen beigetragen.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging um 11 auf 130 Fälle zurück. Das ist der niedrigste Wert in der Zehnjahresbetrachtung und nochmals ein Rückgang von knapp 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu 2015, dem Jahr mit dem Höchststand an Wohnungseinbrüchen im Direktionsbereich, beträgt der Fallzahlenrückgang sogar 55 Prozent. In der Hälfte aller Fälle blieb es beim Versuch. Die verstärkte Medienpräsenz und die weitere Intensivierung der Präventionsarbeit der Polizei haben zu besseren Absicherungsmaßnahmen der Hauseigentümer geführt. Außerdem dürfte die höhere Verweildauer der Hausbewohner in den eigenen 4 Wänden aufgrund der Corona-Pandemie entsprechende Tatgelegenheiten reduziert haben.
Bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten ist ein Rückgang von 1452 auf nunmehr 1232 Fälle (minus 16 Prozent) festzustellen. Trotz der hier sinkenden Fallzahlen stiegen die Betrugsdelikte unter Nutzung des Internets von letztjährigen 509 Fällen auf 662 Fälle an. Hier setzt sich der ansteigende Trend von „Internetbetrügereien“ auf entsprechenden Verkaufsplattformen fort.
Der Anstieg bei den Drogendelikten ist mit 20,2 Prozent signifikant. Mit 993 Rauschgiftdelikten wurden 167 Delikte mehr als im Vorjahr registriert. Im Rauschgift-Bereich spricht man von der sogenannten „Hol-Kriminalität“. Demnach ist die Steigerung der deliktischen Zahlen sowohl auf aktive Ermittlungen der Kriminalbeamten zurückzuführen als auch auf die zusätzlichen Fallzahlen, die sich aus der Verkehrsüberwachung ergeben. Vermehrt werden drogenbeeinflusste Fahrzeugführer erkannt und in vielen Fällen werden Drogen sogar mitgeführt oder Rauschgiftdelikte in Folgeermittlungen festgestellt. 2019 waren noch drei Rauschgifttote zu beklagen. Im vergangenen Jahr starb glücklicherweise niemand den Drogentod.
Nachdem 2019 noch 80 Gewaltdelikte gegen die Polizei begangen wurden, kam es 2020 zu 103 solchen Übergriffen gegen Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen bei ihrer Dienstausübung. Die Steigerung beträgt innerhalb eines Jahres 29 Prozent, ein sehr bedenklicher Trend. In 64 Fällen kam es zu „echten“ Widerstandsdelikten oder gar zu aktiven tätlichen Angriffen, bei denen insgesamt 28 Polizistinnen und Polizisten (sechs mehr als im Vorjahr) verletzt wurden. In 78 Fällen (Vorjahr: 59) wurden sie beleidigt oder bedroht. Die Steigerungsrate liegt hier sogar über 32 Prozent. Hier sprechen die Zahlen für sich.
Der Leiter der Polizeidirektion Pirmasens, Polizeidirektor Stefan Bauer, bedankt sich in diesem Zusammenhang nicht nur bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die trotz der gestiegenen Herausforderungen geleistete engagierte Arbeit, sondern auch bei der Bevölkerung für die stetige Unterstützung bei der Aufklärung von Straftaten und für das weiterhin ungebrochene Vertrauen in die Polizei.
pdps

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Pirmasens

Telefon: 06331-520-0
www.polizei.rlp.de/pd.pirmasens

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.

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FW Dinslaken: Person in Baugrube verschüttet

Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einer verschütteten Person in einer Baugrube am Hülsemannshof gerufen.
Beim Aushub eines Schachtes an der Hauswand war die Schachtwand abgerutscht und hatte den Hauseigentümer unter sich begraben. Glücklicherweise war er bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch Familienangehörige aus seiner misslichen Lage befreit worden. Die eingesetzten Einheiten Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld und das Notarztsystem konnten ihren Einsatz nach ca. 30 Minuten beenden.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Dinslaken
Daniel Eumes
Telefon: 02064 6060-0
E-Mail: daniel.eumes@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de

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POL-MTK: Polizei wegen Wartungsarbeiten kurzzeitig nur über 110 erreichbar +++ Ladendieb zückt Messer +++ Kostenlose Einbruchsschutzberatung +++ Zweiradsaison gestartet

1. Polizei im MTK wegen Wartungsarbeiten nur über Notruf 110 erreichbar,
Donnerstag, 04.03.2021

(he)Am Donnerstag, dem 04.03.2021 ist die Polizei im Main-Taunus-Kreis zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr für wenige Minuten lediglich über den Notruf 110 zu erreichen. Hintergrund sind Wartungsarbeiten, welche es notwendig machen, innerhalb dieser zwei Stunden die Telefonanlage einmalig für kurze Zeit vom Netz zu nehmen. Davon sind alle Polizeistationen des Kreises betroffen. Somit werden diese über die Amtsleitungen kurzzeitig nicht erreichbar sein.

Sollten Sie zufällig zum Zeitpunkt der Abschaltung die örtlich zuständige Dienststelle anrufen, werden Sie einen entsprechenden Hinweis hören. Beenden Sie dann das Telefonat und wählen Sie bitte die 110. Für die Dauer des Ausfalls der Amtsleitungen ist es möglich, den Notruf auch für niederschwellige Anliegen zu wählen. Grundsätzlich sollte dieser natürlich nur für Notrufe genutzt werden.

2. Ladendieb holt Messer hervor,

Eschborn, Ginnheimer Straße,
Donnerstag, 25.02.2021, 19:19 Uhr

(jn)Ein bislang unbekannter Täter hat am Donnerstagabend einen 27-jährigen Mann mit einem Messer bedroht, nachdem er bei einem Ladendiebstahl ertappt worden war. Bereits in dem Lebensmittelgeschäft in der Ginnheimer Straße hatte der 27-jährige Mitarbeiter den Unbekannten beim Stehlen beobachtet und ihn dann auf dem Parkplatz des Geschäftes gestellt. Daraufhin habe der Dieb in bedrohlicher Art und Weise ein Messer hervorgeholt und sei in Richtung Autobahn davongelaufen. Der Mann soll knapp 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und Osteuropäer gewesen sein. Er hatte kurz rasierte Haare und trug eine blaue Jogginghose, eine schwarze Jacke und einen roten Rucksack. Zudem soll er in Begleitung eines weiteren Unbekannten gewesen sein, welcher etwas älter und größer war. Er habe dem Geschädigten zufolge ebenfalls osteuropäisch ausgesehen und soll kurze Haare mit einem Zopf, mehrere goldene Halsketten mit Kreuzen und Tattoos im Halsbereich gehabt haben.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0 in Verbindung zu setzen.

POL-DO: Aktuelle Warnung vor Schockanrufen: Unbekannte berichten von schlimmen Unfällen und fordern Bargeld

Lfd. Nr.: 0208

Die Dortmunder Polizei warnt aktuell vor „Schockanrufen“, die seit 13.10 Uhr bei mehreren Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Stadtgebiet eingehen.

Teilweise behaupten die Anruferinnen, dass sie von der „Verkehrspolizei“ seien. In allen Fällen berichteten sie von schweren Verkehrsunfällen, bei denen Angehörige verstorben seien oder im Sterben liegen würden. Schließlich forderten die Anruferinnen hohe Bargeldsummen. Sie nannten Beträge zum Beispiel in Höhe von 25.000 oder auch 47.000 Euro.

Bisher ist der Polizei kein Fall bekannt, bei dem tatsächlich Geld übergeben wurde. Die Polizei warnt vor dieser Masche: Schockanrufe sollen die Angerufenen stark verunsichern, so dass sie sich in ihrem Handeln beeinflussen lassen und den Täterinnen und Tätern Geld oder Schmuck übergeben.

Die Bitten der Polizei: Lassen Sie sich von solchen vorgetäuschten Ereignissen nicht verunsichern. Bleiben Sie ruhig. Bitte informieren Sie Familienangehörige – vor allem im Seniorenalter – über diese Methode, damit diese bei einem Anruf richtig reagieren können.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Peter Bandermann
Telefon: 0231-132-1023
E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

LPI-GTH: Verkehrsunfall – Bus kollidiert mit Kran

Heute Nachmittag, gegen 13.20 Uhr, befuhr ein Omnibusfahrer die Katharinenstraße in Richtung Kasseler Straße. Im Bereich einer Baustelle in der Katharinenstraße befand sich ein Autokran am rechten Fahrbahnrand, dessen Ausleger in die Fahrbahn ragte. Nach aktuellem Stand übersah der Busfahrer den Ausleger und kollidierte mit diesem. Im Bus befand sich neben dem Fahrer noch eine weitere Mitarbeiterin des Busunternehmens. Beide Personen blieben unverletzt. Es entstand unfallbedingter Sachschaden an beiden Fahrzeugen in geschätzter Höhe von insgesamt ca. 15.000 Euro. Der Bus und der Kran blieben fahrbereit. Es kam zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen auf der Katharinenstraße. (mwi)

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Gotha
Polizeiinspektion Eisenach
Telefon: 03691/261124
E-Mail: dsl.eisenach.lpigth@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

Original-Content von: Landespolizeiinspektion Gotha, übermittelt durch news aktuell

iFactory3D bringt mit dem iFactory One Plus einen innovativen Belt-3D-Drucker auf den Markt

Düsseldorf (ots) – Das deutsche Unternehmen iFactory3D (von 3Dnatives.com – einer der größten Online-Medienplattformen für den 3D-Druck – mit dem Titel „Best 3D Startup of 2020“ ausgezeichnet) hat die Veröffentlichung eines aktualisierten und modifizierten Belt-3D-Druckers namens iFactory One Plus angekündigt, der für die Serienproduktion einer Vielzahl von Objekten ausgelegt ist.

„Wir haben viele positive Rückmeldungen für unser Produkt von zahlreichen Unternehmern erhalten, die gerne ihre eigene Serienproduktion mit 3D-Druckern aufbauen möchten. Aus diesem Grund haben wir einige wesentliche Designänderungen an unserem Gerät vorgenommen und es für die Serienfertigung verbessert. Es wurde endlich eine perfekte Lösung zur Serienproduktion von 3D gedruckten Teilen geschaffen. “ – Artur Steffen, CEO von iFactory3D.

Der Hauptunterschied des neuen Geräts zum zuvor vorgestellten iFactory One-Modell ist der Extrudertyp. Der Bowden-Extruder des früheren Druckers wurde erfolgreich durch einen Direct-Drive im iFactory One Plus ersetzt. Dies verbessert die Zuverlässigkeit des 3D-Druckers und die Druckqualität und erweitert die Auswahl an Filamenten, die mit dem Drucker verwendet werden können.

Dank der Upgrades ist der neue iFactory One Plus einer der schnellsten Belt-3D-Drucker auf dem Markt. Die Geschwindigkeit des neuen Druckers ist, aufgrund des dreimal höheren Volumenstroms, bis zu dreimal schneller und das nahezu ohne Qualitätsverlust. Der Drucker ist nun in der Lage, flexible Filamente sowie bei höheren Temperaturen zu drucken, da kein PTFE-Inliner verwendet wird. Dies erweitert das Angebot an druckbaren Materialien erheblich, während die Änderung der Bauteilkühlung zu einer allgemeinen Verbesserung der Druckqualität führt.

Darüber hinaus verfügt der iFactory One Plus über ein modifiziertes und perfektioniertes Spannsystem für den Belt. Bei dem ersten Modell konnte die Spannung des Belts nicht eingestellt werden. Jetzt ist das kein Problem mehr, da der Belt individuell gespannt werden kann. Die Lösung von iFactory3D zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der Belt nicht ungleichmäßig gespannt werden kann.

Der bevorstehende iFactory One Plus-Belt-3D-Drucker wird voraussichtlich Mitte März auf der Website des Unternehmens vorgestellt.

Im Herbst 2020 startete iFactory3D eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne mit dem iFactory One, mit dem unendlich viele Objekte in Serie und unbegrenzter Längen ohne Benutzereingabe gedruckt werden können (diese Funktionen werden auch in ihrem neuesten Gerät, dem iFactory One Plus enthalten sein). Das iFactory One Projekt wurde von 434 Backern unterstützt und das Unternehmen erreichte rund 186 Prozent seines Finanzierungsziels.

Pressekontakt:

iFactory3D GmbH
Artur Steffen
Oststr. 122
40210 Düsseldorf

press@ifactory3d.com
0211 15856575

POL-GI: Kontrollen am Sellnberg – Drogen und Bargeld sichergestellt+++Zwei Reizgasattacken in Gießen+++Von der Fahrbahn abgekommen

Pressemeldungen vom 26.02.2021:

Kontrollen am Sellnberg – Drogen und Bargeld sichergestellt+++Zwei Reizgasattacken in Gießen+++Von der Fahrbahn abgekommen

Gießen: Drogen sichergestellt

Etwa 50 Gramm Drogen, fast 1.800 Euro und typische Utensilien für den Drogenverkauf haben Polizeibeamte am Donnerstagnachmittag im Bereich Wiesecker Weg, Ecke Sellnberg, sichergestellt. Zwei Tatverdächtige, ein 20 – und ein 22 – Jähriger wurden in diesem Zusammenhang festgenommen. Die Beamten hatten in dem Bereich zielgerichtete Kontrollen durchgeführt. Schnell entdeckten die Beamten eine Person, die sich auffällig verhielt und in einen PKW stieg. Als die beiden Fahrzeuginsassen die Beamten bemerkten, wurde eine Tüte mit den Drogen aus dem Fahrzeug geworfen. Der Beifahrer, also die Person, die zuvor beobachtet wurde, stieg aus dem rollenden PKW aus und rannte davon. Der 22 – Jährige konnte aber wenig später festgenommen werden. Bei ihm fanden die Beamten etwa 40 Gramm Marihuana und das oben aufgeführte Bargeld und die Utensilien. Der Autofahrer, ein 20 – Jähriger, konnte wenig später ebenfalls festgenommen werden. In der weggeworfenen Tüte befanden sich fast zehn Gramm Marihuana. Aufgrund der bisher durchgeführten Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass die beiden illegal mit Drogen handeln. Die Ermittlungen dauern an.

Gießen: Reizgasattacke im Linienbus

Nach drei Tatverdächtigen fahndet die Polizei nach einem Vorfall, der sich am Donnerstag, gegen 19.50 Uhr, in einem Linienbus im Bereich der Rödgener Straße zugetragen hat. Offenbar kam es zwischen drei Personen zu einem Streit. In deren Folge soll einer der drei Streithähne ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt haben. Eine unbeteiligte Mitfahrerin wurde dabei verletzt. Das Trio wird wie folgt beschrieben: Der erste Täter soll weißblond gefärbte Haare haben und etwa 50 Jahre alt sein. Die zweite Person soll mit ca. 20 Jahre deutlich jünger und zwischen 170 und 175 Zentimeter groß sein. Er wird als schmal und dunkelhäutig beschrieben. Er trug, so die Zeugen, eine blauweiße Jacke. Der dritte Mann soll kurze blonde Haare haben und einen braunen Mantel getragen haben. Möglicherweise stammt er aus Rumänien. Er soll ca. 40 Jahre alt und 180 Zentimeter groß sein. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Gießen: Reizgasattacke Nummer 2

POL-K: 210225-6-K Autoposer-Unfall unter Rheinbrücke – BMW und Führerschein sichergestellt

Vor den Augen von Zivilfahndern des Einsatztrupps Verkehr hat ein 19 Jahre alter „Poser“ am Donnerstagabend unter der Deutzer Rheinbrücke einen gemieteten BMW bei einem misslungenen Drift geschrottet. Die Fahrt im Kreis vor etwa 20 bis 30 Zuschauern endete zunächst an einem einbetonierten Zaun und weniger später auf einem Abschleppwagen. Die Flucht des jungen Mannes in Badelatschen fand dank der Anwesenheit der Polizei bereits nach wenigen Metern ein jähes Ende. Sein Beifahrer kam ebenfalls nicht weit.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehr als 30.000 Euro. Die Fahrkünste des 19-Jährigen waren offensichtlich nicht besser als seine Rechtskenntnisse. Seine Aussage: „Egal, die Versicherung regelt das schon“, dürfte sich alsbald als fatale Fehleinschätzung herausstellen.

Wie bereits seit Wochen hatten die Fahnder gegen 22 Uhr auf dem als Poser-Treffpunkt bekannten Parkplatz auf der Sachsenbergstraße nach jungen Autofahrern Ausschau gehalten, die dort die Belastungsgrenze ihrer Reifen testen. Schon bei der Anfahrt war Lärm aufheulender Motoren und lautes Reifenquietschen zu hören. Bei Auffahrt auf den Parkplatz geriet der BMW ins Blickfeld der Videokamera des Zivilwagens, so dass der Crash auch für die Beweisführung dokumentiert ist.

Die Beamten stellten das Unfallfahrzeug sowie den Führerschein des Fahranfängers sicher. (al/de)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Jugendliche verletzen 14-Jährige mit Druckluftpistole

In Pforzheim haben unbekannte Jugendliche am Donnerstagabend eine 14-Jährige offenbar mit einer Druckluftpistole beschossen und verletzt.

Die Geschädigte befand sich zusammen mit einem weiteren Mädchen gegen 19:30 Uhr in der Henhöferstraße in Höhe des dortigen Bolzplatzes, als eine fünfköpfige Gruppe von Jugendlichen vorbeikam. Wohl mit einer Softairwaffe schoss einer aus dieser Gruppe dabei mehrfach auf die 14-Jährige, welche durch die Kunststoffprojektile getroffen wurde. Anschließend entfernten sich die Jugendlichen auf ihren Fahrrädern und Skateboards. Neben erlittenen Hämatomen wurde auch das Mobiltelefon der Geschädigten durch die Attacke beschädigt. Von den fünf männlichen Jugendlichen ist bekannt, dass sie etwa zwölf bis 14 Jahre alt sein sollen, dunkel gekleidet waren und eine medizinische Mund-Nasen-Schutzmaske trugen. Eine sofort nach Bekanntwerden eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ.

Das Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich dort unter der Rufnummer 07231 60500-40 oder beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter 07231 186-3311 zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

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POL-FL: Sylt, Wenningstedt-Braderup – Einbrecher lässt sich in Ferienwohnung häuslich nieder – Festnahme

Am Donnerstagnachmittag (26.02.21), war die Sylter Polizei zu einem Wohnungseinbruch im Osterweg in Wenningstedt-Braderup eingesetzt. In diesem Zusammenhang erkannten die Beamten einen weiteren Einbruch in einer der im Haus befindlichen Ferienwohnungen. Es wurde festgestellt, dass der Einbrecher, der gewaltsam ein Fenster für den Zutritt zur Wohnung geöffnet hatte, sich offensichtlich seit längerer Zeit häuslich in dieser niedergelassen hatte. Da er nicht zugegen war, beschlossen die Beamten, auf seine Rückkehr zu warten, um ihn dann festzunehmen. Drei Beamte hielten sich innerhalb der Wohnung auf, während außerhalb weitere Beamte verdeckt ausharrten. Gegen 20.20 Uhr beobachtete ein Polizist einen Mann und alarmierte die anderen Kollegen und Kolleginnen. Tatsächlich handelte es sich um den Unbekannten. Als dieser die Ferienwohnung betrat, wurde er von den drei wartenden Beamten in der Wohnung festgenommen. Es handelt sich um einen 37-Jährigen, der u.a. wegen der Begehung von Eigentumsdelikten bereits polizeilich bekannt ist und erst im Sommer 2020 aus der Haft entlassen worden war. In der Wohnung wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Außerdem konnte Diebesgut aus Einbrüchen zugeordnet werden, die in den vergangenen Wochen begangen worden. Die Kriminalpolizei Sylt geht davon aus, dass dem 37-Jährigen ca. 20 Einbrüche auf der Insel zugeordnet werden können. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.

Der Mann wurde noch am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einem Haftrichter vor dem Amtsgericht in Niebüll vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an, woraufhin der 37-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt verbracht wurde.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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POL-MG: Gewerbsmäßige Bandenhehlerei mit Baumaschinen und Katalysatoren: Millionenschaden – Sieben Haftbefehle erwirkt

Im Rahmen aufwendiger Ermittlungen hat die Polizei Mönchengladbach einen Erfolg im Kampf gegen gewerbsmäßige Bandenhehlerei mit unterschlagenen Baumaschinen und gestohlenen Katalysatoren erzielt. Gegen sieben Tatverdächtige konnten Haftbefehle erwirkt werden, fünf Personen landeten in Untersuchungshaft.

Im Sommer des vergangenen Jahres hatte die Polizei Hinweise auf eine Gruppierung erlangt, die unter dem Verdacht stand, gewerbsmäßige Bandenhehlerei zu begehen. Mit gefälschten Ausweisen waren Baumaschinen bei Firmen und Privatpersonen angemietet worden. Diese ließen sich die Tatverdächtigen an eine Anschrift liefern oder wurden vor Ort aufgeladen und abgeholt. Anschließend wurden die Baumaschinen nicht fristgerecht zurückgebracht, sondern nach Veränderungen gewinnbringend weiterverkauft. Ein Teil der Gruppierung spezialisierte sich zudem noch auf den Diebstahl von Katalysatoren. Diese wurden unter geparkten Fahrzeuge abgesägt und ebenfalls gewinnbringend in die Niederlande verkauft.

Einer Ermittlungskommission gelang es, insgesamt elf Tatverdächtige im Zusammenhang mit diesen Straftaten zu ermitteln. An zwölf Objekten wurden Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Bei diesen Durchsuchungen konnten genügend Beweise und teilweise auch unterschlagene Baumaschinen gefunden werden. Den Tatverdächtigen können in 18 Fällen die Unterschlagung von Baumaschinen (vom Mini-Bagger bis zum Radlader) sowie in 13 Fällen der Diebstahl von Katalysatoren zugeordnet werden – mit einem Gesamtschaden in Höhe von etwa einer Million Euro.

Es konnten gegen sieben vorläufig festgenommene Beschuldigte Untersuchungshaftbefehle wegen gewerbsmäßiger Bandenhehlerei erwirkt werden, von denen zwei Haftbefehle unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurden. In Untersuchungshaft sitzen ein 29-jähriger Mönchengladbacher, der als Drahtzieher der Gruppierung anzusehen ist, sowie ein 34-Jähriger aus Mönchengladbach, ein 20-Jähriger aus Viersen, ein 20-Jähriger aus Brüggen und ein 24-Jähriger aus Moers. Außer Vollzug gesetzt wurden die Haftbefehle gegen einen 25-Jährigen aus Niederkrüchten sowie einen 30-Jährigen aus Willich. Ermittlungen laufen außerdem gegen einen 21-Jährigen aus Mönchengladbach und einen 28-Jährigen aus Viersen sowie gegen einen 50-Jährigen aus den Niederlanden und einen 51-Jährigen aus Hessen. (ds)

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161-2910222
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POL-FR: Polizeipräsidium Freiburg veröffentlicht Kriminalstatistik 2020 – Spitzenergebnis des Vorjahres noch einmal verbessert

Die Pressemeldung der heutigen Online-Pressekonferenz der Polizeilichen Kriminalstatistik 2020 des PP Freiburg befindet sich als PDF-Datei in der Anlage.

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Bissierstraße 1 – 79114 Freiburg

Michael Schorr
Tel.: +49 761 882-1013

freiburg.pressestelle@polizei.bwl.de

Twitter: https://twitter.com/PolizeiFR
Facebook: https://facebook.com/PolizeiFreiburg
Homepage: http://www.polizei-bw.de/

– Außerhalb der Bürozeiten –
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de

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POL-FR: Vogtsburg-Burkheim – Rollerfahrer gestürzt – Zeugen gesucht

Vogtsburg a.K. – Burkheim – Am Montag, 22.02.2021, gegen 16:30 Uhr, kam ein 58-jähriger Rollerfahrer auf der Landstraße, auf Höhe des dortigen Gasthauses, beim Abbiegen alleinbeteiligt zu Fall. Der Mann zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache ist bislang unbekannt. Die Polizei sucht deshalb Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen machen können. Expliziert wird nach einem Mann und einer Frau gesucht, die sich beim Wirt des Gasthauses gemeldet haben. Die Zeugen werden gebeten, ihre Wahrnehmungen dem Polizeirevier Breisach unter der Rufnummer 07667/91170 mitzuteilen.

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg
Polizeirevier Breisach
Telefon: 07667 9117-0
E-Mail: breisach.prev@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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POL-DU: Neudorf: Achtung: Falsche Mitarbeiterin vom Impfzentrum am Telefon!

Bereits am Samstag (20. Februar, 11: 15 Uhr) hat eine Seniorin einen Anruf von einer falschen Mitarbeiterin des Impfzentrums Duisburg erhalten. Etwa eine Stunde später stand diese Frau vor der Tür der 81-Jährigen auf dem Sternbuschweg und wollte mit der älteren Dame die Formalitäten für die Coronaimpfung durchgehen. Beide setzten sich dazu ins Wohnzimmer. Einen Tag später stellte die Seniorin fest, das Bargeld fehlt. Sie beschrieb die Betrügerin als etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,65 Meter groß, stabile Statur und mittellange schwarze Haare. Zum Mundschutz trug sie eine dunkelblaue Hose und eine dunkelblaue Steppjacke. Zeugen für das Kriminalkommissariat 32 werden gebeten, über die Rufnummer 0203 2800 Kontakt zur Polizei Duisburg aufzunehmen.

Die Polizei warnt vor dieser neuen Betrugsmasche und gibt folgende Hinweise:

Echte Mitarbeiter vom Impfzentrum nehmen niemals eigenveranlasst telefonisch Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auf oder stehen vor der Wohnungstür!

Wenn sich ein merkwürdiger Anrufer meldet, ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder rufen die Polizei an!

Lassen Sie keine Fremden in ihre Wohnung! Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg
– Pressestelle –
Polizei Duisburg
Telefon: +49 (0)203 280-1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203/2801049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

POL-LB: Besigheim: Polizei löst Feier im Wald auf

Eine fünfköpfige Gruppe feierte am Donnerstagabend im Wald bei Besigheim bis die Polizei kam und die Party auflöste. Ein Zeuge hatte die Personen, die sich im Waldgebiet nahe des Neckars aufhielten, und mit einem lauten Fahrzeug mehrfach hin und her fuhren, beobachtet. Gegen 20.20 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Die Beamten stellten vor Ort zwei 15 und 23 Jahre alte weibliche Personen und drei 18, 19 und 20 Jahre alte Männer fest, die gemeinsam Alkohol tranken. Der 19-Jährige gab den Polizisten gegenüber zu, den VW gefahren zu haben, obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Es stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass der PKW vermutlich dem 20-Jährigen gehört. Die am VW angebrachten Kennzeichen soll der 20-Jährige zuvor gestohlen haben. Während der 19-Jährige mit einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen muss, erwartete den 20-Jährigen eine Anzeige unter anderem wegen Diebstahls, des Zulassens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Die Kennzeichen und der Fahrzeugschlüssel wurden beschlagnahmt. Der VW wurde abgeschleppt. Während des Abschleppvorgang beleidigten die 23-Jährige sowie der 18 und der 20 Jahre alte Mann die beiden im Abschleppfahrzeug sitzenden Personen mit einer Geste. Dies hat eine weitere Anzeige zur Folge. Darüber hinaus müssen alle fünf Personen wegen des Verstoßes gegen die Corona-Verordnung mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-9
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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POL-K: 210226-5-K Zwei junge Männer rauben Kölner aus – Zeugensuche

Zwei etwa 18 Jahre alte Verdächtige haben am Donnerstagabend (25. Februar) einem Kölner (20) in Köln-Niehl ein Mobiltelefon geraubt. Der 20-Jährige hatte das Smartphone über eine Internetplattform zum Verkauf angeboten und sich mit den zwei angeblichen „Interessenten“ gegen 19.30 Uhr in der Duisburger Straße getroffen. Während des Verkaufsgesprächs stieß einer der Unbekannten, den der Geschädigte als etwa 1,75 Meter groß mit Bart beschrieb, den 20-Jährigen zu Boden. Der Komplize riss dem Angegriffenen das Smartphone aus der Hand. Der Kölner rannte dem schwarz gekleideten Duo bis in die Friedrich-Karl-Straße hinterher, verlor dort den Sichtkontakt und alarmierte die Polizei. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (ph/cs)

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POL-NE: Seniorin erleidet Verletzungen bei Verkehrsunfall

Am Donnerstagmorgen (25.02.), um 10:45 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung zur Straße „Am Ständehaus“ gerufen, dort habe sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fußgängerin ereignet. Nach ersten Informationen beabsichtigte ein 23-Jähriger mit seinem weißen Sprinter rückwärts in eine Einfahrt zu setzen. Dabei übersah er offenbar eine 91-jährige Frau, sodass es zu einem Zusammenstoß kam. Die Seniorin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.
Die weiteren Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat übernommen.

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POL-LM: +++ Polizei wegen Wartungsarbeiten nur über Notruf erreichbar +++ Einbruch in Einkaufsmarkt +++ Telefonische Beratung zum Einbruchsschutz +++ Mildes Wetter sorgt für Aktivitäten auf zwei Rädern +++

1. Polizei im Kreis Limburg-Weilburg wegen Wartungsarbeiten nur über Notruf 110 erreichbar,
Rheingau-Taunus-Kreis,
Donnerstag, 04.03.2021,

(he)Am Donnerstag, dem 04.03.2021 ist die Polizei im Kreis Limburg-Weilburg zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr für wenige Minuten lediglich über den Notruf 110 zu erreichen.
Hintergrund sind Wartungsarbeiten, welche es notwendig machen, innerhalb dieser zwei Stunden die Telefonanlage einmalig für kurze Zeit vom Netz zu nehmen. Davon sind alle Polizeistationen des Kreises betroffen. Somit werden diese über die Amtsleitungen kurzzeitig nicht erreichbar sein.
Sollten Sie zufällig zum Zeitpunkt der Abschaltung die örtlich zuständige Dienststelle anrufen, werden Sie einen entsprechenden Hinweis hören. Beenden Sie dann das Telefonat und wählen Sie bitte die 110.
Für die Dauer des Ausfalls der Amtsleitung ist es möglich, den Notruf auch für niederschwellige Anliegen zu wählen. Grundsätzlich sollte dieser natürlich nur für Notrufe genutzt werden.

2. Einbruch in Einkaufsmarkt,

Limburg, Lindenholzhausen, Frankfurter Straße,
26.02.2021, 03.00 Uhr,

(pl)In der Nacht zum Freitag brachen drei unbekannte Täter in der Frankfurter Straße in Lindenholzhausen in einen Einkaufsmarkt ein und erbeuteten Zigaretten. Das Trio machte sich gegen 03.00 Uhr an mehreren Türen des Marktes zu schaffen, bis es ihnen schließlich gelang, eine der Türen aufzuhebeln und in die Räumlichkeiten einzudringen. Anschließend ließen die Täter aus der Auslage im Kassenbereich eine unbekannte Anzahl Zigarettenpackungen sowie Tabakwaren mitgehen und ergriffen dann mit ihrer Beute die Flucht. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen.

3. Telefonisches Beratungsangebot zum Thema Einbruchsschutz
Zu Beginn der hellen Jahreszeit genießen viele Bürgerinnen und Bürger die ersten schönen Tage des Jahres und sind wieder vermehrt draußen unterwegs. Hierbei nutzen Einbrecher meist Gelegenheiten, wie ein gekipptes Fenster, unverschlossene Türen oder die offensichtliche Abwesenheit der Bewohner. Gerade in der Dämmerungszeit schlagen die Täter zu. In jeder Wohnung und jedem Ein- oder Mehrfamilienhaus gibt es Dinge, die Einbrecher gerne mitnehmen – am liebsten Bargeld, Schmuck, Kreditkarten und Unterhaltungselektronik.

Dabei ist es so einfach, den Einbrechern das Leben schwer zu machen.
Vor allem technische Sicherungen in Verbindung mit den richtigen Verhaltensweisen, wie z.B. das grundsätzliche Verschließen von Fenstern und Türen, tragen dazu bei, dass heute schon nahezu jeder zweite Einbruch im Versuchsstadium endet.

POL-OG: Rastatt – Aktuelle Warnmeldung vor Trickbetrügern

Aktuell gehen bei mehreren Personen im Landkreis Rastatt Telefonanrufe vermeintlicher Bankmitarbeiter ein. Hinter diesen Anrufern stecken in Wirklichkeit Betrüger. Sie versuchen durch geschickte Gesprächsführung ihren auserkorenen Opfern glaubhaft zu machen, dass es auf deren Konten zu unberechtigten Lastschriftverfahren kommen würde und sie daher im weiteren Verlauf mit einem ebenso vermeintlichen Polizeibeamten in Kontakt treten sollen. Die hierdurch in Sorge versetzten Opfer werden im Anschluss nach höchst persönlichen Konto- und Bankkartendaten gefragt. In einem Fall hat ein Geschädigter sogar seine Bankkarte zu Hause abholen lassen und wurde so um einen niedrigen vierstelligen Betrag erleichtert.

Die Beamten des Kriminalkommissariats Rastatt weisen ausdrücklich darauf hin:

/ya

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781-211211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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POL-DA: Lautertal/Schmal-Beerbach: Von eigenem Traktor überrollt/78-Jähriger erliegt Verletzungen

Aus bislang unbekannter Ursache ist am Freitagmittag (26.02.), gegen 12.30 Uhr, ein 78 Jahre alter Mann von seinem Traktor überrollt worden.

Der Mann, der nach derzeitigem Ermittlungsstand auf einem Grundstück im Bereich des Grenzwegs Holzarbeiten verrichtete, wurde hierbei tödlich verletzt. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber landete am Ereignisort, kam aber nicht zum Einsatz.

Das Kommissariat 10 der Heppenheimer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen des tragischen Geschehens aufgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151/969-2423 o. Mobil: 0172 / 3097857
Fax: 06151/969-2405
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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POL-FR: Eichstetten – Dorfbach verunreinigt

Eichstetten a.K. – Unbekannte leiteten am Donnerstag, 25.02.2021, gegen 09:25 Uhr, eine rötliche, ölhaltige Flüssigkeit in das Kanalsystem des Eichstetter Dorfbaches zwischen der Hirschstraße und der Marienstraße ein. Infolgedessen bildete sich auf der Wasseroberfläche ein leicht schimmernder Ölfilm und es kam zur Verunreinigung des Gewässers. Die Freiwillige Feuerwehr Eichstetten richtete eine Ölsperre ein. Die Polizei Breisach entnahm Wasserproben, die nun durch eine Fachdienststelle untersucht werden. Die Ermittlungen zum Verursacher dauern an.

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg
Polizeirevier Breisach
Telefon: 07667 9117-0
E-Mail: breisach.prev@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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