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Princes mit großem Australien-Angebot

München – Wer sich dem Fünften Kontinent und seinen Nachbarn im Südpazifik von der Seeseite her nähern will, der findet im soeben veröffentlichten Australien-Angebot von Princess Cruises (#princesscruises) für die Kreuzfahrt-Saison 2022-23 zahlreiche Anregungen. Mit gleich vier Schiffen ist die amerikanische First-Class-Reederei dort im Einsatz.

Da wären in erster Linie die Reisen rund um den Roten Kontinent. Start- und Zielhäfen der jeweils 28 Tage dauernden Kreuzfahrten sind neben Sydney auch Brisbane und Perth (Fremantle).

Deutlich spezifischer ausgelegt präsentieren sich dagegen Routen wie „Northern Explorer“, „Southern Australia Explorer“ oder „Tasmania“, die sich bei kürzerer Reisezeit (5 bis 17 Tage) ausgewählten Regionen besonders intensiv widmen.

Selbstredend steht auch der Südpazifik mit seinen Inselschönheiten auf dem Fahrplan. So entdecken Passagiere der Coral Princess nicht nur in elf Tagen die landschaftlichen und kulturellen Highlights von Papua-Neuguinea (ab/bis Brisbane). Auch die mehr als 300 Archipele der Fidschi-Inseln werden im Rahmen einer zweiwöchigen Cruise von Sydney oder Melbourne aus angesteuert.

Wer ab Sydney den Südpazifik in Richtung amerikanische Westküste (Los Angeles oder San Francisco) überqueren möchte, darf sich dabei auf Aufenthalte auf Tahiti und Hawaii freuen. Und auch in Richtung Asien (Zielhafen Hong Kong) nehmen die Schiffe von Princess Cruises Fahrt auf. Hierbei stehen Stopps u.a. in Indonesien, Vietnam oder Singapur auf dem Routenplan.

Ein besonderes Angebot sind die sogenannten Cruisetouren, bei denen das Kreuzfahrterlebnis mit einem Landprogramm kombiniert wird. In diesem Segment stehen 2022 und 2023 verschiedene Routen zur Auswahl, die als Höhepunkt jeweils den Besuch des Monolithen Uluru (ehemals Ayers Rock) beinhalten.

Wer sich besonders viel Zeit an Bord der Coral Princess gönnen möchte, sollte einen Blick auf deren „World Cruise“ werfen, die 2023 ab/bis Auckland (Start am 31. Mai), Sydney (Start 4. Juni) oder Brisbane (Start 6. Juni) führt. In 107 Tagen werden dabei nicht weniger als 26 Länder auf sechs Kontinenten angesteuert. Gebucht werden können aber auch Teilsegmente wie beispielsweise Sydney-Dubai (22 Tage), Sydney-Dover (52 Tage) oder New York-Sydney (34 Tage).

Weitere Informationen und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros.

Informationen zu den seitens der Reederei geplanten Sicherheitsmaßnahmen an Bord finden sich unter www.princesscruises.de/de/gesundheit-auf-kreuzfahrt-de.

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Rolf Nieländer – Tel.: +49-6187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de; www.inexcom.de

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Über Princess Cruises

Princess Cruises, ein Unternehmen der Carnival Corporation & plc., bietet mit 14 First-Class-Schiffen (zzgl. der in Bau befindlichen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt (2019) zwei Millionen Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Im September 2020 erfolgte die Übernahme der Enchanted Princess, der demnächst mit der Discovery Princess der letzte Neubau der Royal Class folgen soll. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen.

Seit 2017 bietet Princess Cruises ihren Passagieren mit dem „Ocean Medallion“ eine der innovativsten Technologien der Kreuzfahrtindustrie. Der im Reisepreis inkludierte interaktive Service ermöglicht den Gästen unkomplizierten Zugriff auf eine Vielzahl personalisierter Dienstleistungen sowohl vor Antritt der Reise wie auch an Bord.

Princess Cruises präsentiert die World Cruise 2023

In 111 Tagen um die Welt – – Kreuzfahrt der Superlative

München – Ein wenig Zeit sollte schon mitbringen, wer das jüngste Angebot von Princess Cruises in Gänze genießen möchte. Schließlich dauert die „World Cruise 2023“, zu der die amerikanische First-Class-Reederei einlädt, stolze 111 Tage.

Knapp vier Monate also, in denen die Passagiere der Island Princess (www.princesscruises.de) nicht weniger als 50 Destinationen in 31 Ländern auf sechs Kontinenten besuchen werden.

Von Fort Lauderdale (Florida) aus geht es durch den Panamakanal und entlang der Westküste des amerikanischen Kontinents hoch nach Los Angeles und weiter über den Pazifik bis nach Hawaii. Es folgen Stopps auf Südsee-Archipelen wie Bora Bora und Tahiti, ehe Neuseeland und Australien angesteuert werden.

Über bekannte Ziele in Südostasien (u.a. Singapur und Phuket) führt die weitere Route nach Sri Lanka, in die Golfregion (Muscat, Dubai) und schließlich durch den Suez-Kanal ins Östliche Mittelmeer.

Israel, Griechenland und die Türkei lauten hier die nächsten Stationen, ehe die Island Princess das Adriatische Meer und Häfen wie Kotor, Split oder Venedig anläuft.

Durch das Westliche Mittelmeer (u.a. Rom, Monte Carlo und Marseille) und entlang der Iberischen Halbinsel (Late-Night-Aufenthalt in Barcelona) nimmt das Schiff Kurs auf die Kanaren, um schließlich über den Atlantik wieder in Richtung USA aufzubrechen.

Dort angekommen, werden die Gäste nicht nur zweimal den Äquator überquert haben. Sie hatten auch Gelegenheit, nicht weniger als 21 UNESCO Welterbestätten zu besuchen und in zehn Städten den Aufenthalt bis in den späten Abend hinein zu genießen. In Dubai und Venedig verbleibt die Island Princess sogar über Nacht im Hafen.

Bei Reservierung bis 31. August dieses Jahres beinhaltet der Reisepreis (ab 16.483 €) ein Bordguthaben von 500 USD pro Person in der Doppelkabine sowie vier kostenlose Besuche der Spezialitäten-Restaurants. Gäste, die den Tarif „Princess Plus“ gebucht haben, erhalten zudem kostenloses Wifi sowie ein Premiumgetränkepaket. Inkludiert sind zudem die anfallenden Trinkgelder an Bord.

Die World Cruise startet am 5. Januar 2023 in Fort Lauderdale bzw. am 19. Januar in Los Angeles. Dort beginnt auch die verkürzte Alternative (97 Tage) mit Ausschiffung in Fort Lauderdale. Für die kommenden Monate ist die Bekanntgabe weiterer Teilstrecken geplant. Schließlich hat nicht jedermann 111 Tage Zeit…

Weitere Informationen und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros.

Informationen zu den seitens der Reederei geplanten Sicherheitsmaßnahmen an Bord finden sich unter www.princesscruises.de/de/gesundheit-auf-kreuzfahrt-de.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises, ein Unternehmen der Carnival Corporation & plc., bietet mit 14 First-Class-Schiffen (zzgl. der in Bau befindlichen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt (2019) zwei Millionen Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Im September 2020 erfolgte die Übernahme der Enchanted Princess, der demnächst mit der Discovery Princess der letzte Neubau der Royal Class folgen soll. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen.

Seit 2017 bietet Princess Cruises ihren Passagieren mit dem „Ocean Medallion“ eine der innovativsten Technologien der Kreuzfahrtindustrie. Der im Reisepreis inkludierte interaktive Service ermöglicht den Gästen unkomplizierten Zugriff auf eine Vielzahl personalisierter Dienstleistungen sowohl vor Antritt der Reise wie auch an Bord.

Solo Traveller in Guyana

Düsseldorf – Sie reisen bewusst ohne Anhang. Und selbst wenn sie für einzelne Etappen aus reiner Praktikabilität die Gesellschaft von Gleichgesinnten suchen, so liegt ihr Focus doch eindeutig auf dem eigenen, ganz persönlichen Erlebnis.

Die Zahl der Solo Traveller – so der internationale Begriff für diese Urlauber-Spezies – hat in den vergangenen Jahren gefühlt deutlich zugenommen. Getrieben durch die rasant gestiegene Anzahl von Reiseblogs, auf denen deren zumeist im Alleingang tourenden Betreiber ihre Geschichten präsentieren, machen sich ihre Leser auf, Vergleichbares zu erleben.

Das geht nicht immer gut. Sei es, weil es dem eigenen Charakter widerspricht oder das bereiste Land sich für völlig unabhängig organisierte Reisen nur bedingt eignet.

Welche Wesensmerkmale Solo Traveller bestenfalls aufweisen, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden. Im Folgenden geht es vielmehr um die Frage, ob das südamerikanische Guyana (www.guyanatourism.com) sich für Alleinreisende eignet. Klare Antwort: Ja, aber…

Das „Land der vielen Wasser“ gehört zu jenen Zielen, in denen Tourismus besonders behutsam und nachhaltig entwickelt wird. Notwendig machen dies insbesondere der Regenwald, der rund 80% der Staatsfläche einnimmt sowie die neun indigenen Bevölkerungsgruppen, die in dem Naturparadies leben. Beides zu schützen, ist erklärter Wille.

Entsprechend dieser Maxime präsentiert sich die Infrastruktur jenseits der Metropole Georgetown und den drei weiteren, allesamt an der Atlantikküste liegenden Städte mit einer zumindest niedrigen fünfstelligen Einwohnerzahl, nach wie vor recht bescheiden. Bahnverbindungen existieren nicht, (Mini-)Busrouten bestenfalls in größeren Siedlungen.

Das stellt sich insbesondere bei Touren ins Hinterland als größere Herausforderung dar. Wer von A nach B kommen möchte, muss auf Kleinflugzeuge, Schnellboote oder geländegängige Allradfahrzeuge zurückgreifen. Für den Einzelreisenden eine nicht nur organisatorisch, sondern vor allem auch preislich herausfordernde Variante.

Vor diesem Hintergrund sollte die gewählte Unterstützung durch einen professionellen Reiseanbieter vor Ort keinesfalls als Verrat an der Solo-Traveller-Idee gebrandmarkt werden. Auch dann nicht, wenn man sich möglicherweise als Teil einer Gruppe wiederfindet: Ohne einen entsprechenden Support – vielleicht auch nur bei Teilabschnitten der geplanten Tour – wird es schwierig.

Beruhigen wird potentielle Alleinreisende in diesem Zusammenhang, dass die Gruppen in der Regel sehr überschaubar sind. Die Kleinflugzeuge bieten ohnehin je nach Typ nur acht oder zwölf Passagieren Platz, und in den meisten von Indigenen bewirtschafteten Wilderness Lodges kommen ebenfalls nicht mehr Gäste gleichzeitig unter.

Sehr hilfreich bei der Auswahl von Reiseveranstaltern ist die Tatsache, dass die Guyana Tourism Authority mittlerweile verschiedene Unternehmen geprüft und zertifiziert hat. Selbiges gilt übrigens auch für eine Reihe von Lodges und Ranches. Und zwar nicht nur mit Blick auf Produktqualität und Service, sondern auch bzgl. der durch die Covid-19-Pandemie notwendigen besonderen Hygienemaßnahmen vor Ort. Diesbezüglich wurden in den vergangenen Monaten große Fortschritte gemacht.

Und was die Kommunikation mit den Gastgebern sowie den wenigen und verstreut im Hinterland lebenden Menschen angeht, so werden Solo Traveller damit keine Probleme haben. Obwohl auf dem südamerikanischen Kontinent liegend, ist in Guyana Englisch offizielle Staatssprache.

Vorschläge für Reisen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten liefert die Website der Guyana Tourism Authority (www.guyanatourism.com).

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Rolf Nieländer – Tel.: +49-6187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de; www.inexcom.de

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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den letztjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie „Best of the Americas“ auf dem zweiten Rang. 2019 wurde Guyana im Segment „Best of Ecotourism“ als Sieger gekürt.

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

Guyana Tourism Authority
Repräsentanz für Deutschland c/o fastforward marketing
Erkrather Straße 401
40231 Düsseldorf
Tel. +49 (0) 211-8684 2582
guyana@fastforward-marketing.de
www.guyanatourism.com

 

Abstecher in die Antarktis

München – Mit jedem weiteren Lichtblick am Corona-Horizont steigt derzeit nicht nur die Hoffnung auf einen möglichen Sommerurlaub. Auch das Interesse an Kreuzfahrten nimmt wieder zu. Das gilt insbesondere für Hochseereisen, die für die kommende Wintersaison 2021/22 geplant sind.

So wie die Südamerika-Tour von Princess Cruises. An Bord der Diamond Princess geht es ab dem 20. Januar 2022 für 17 Tage rund um Kap Horn. Von Santiago de Chile aus führt die Route über Punta Arenas bis nach Ushuaia an die Südspitze des Kontinents. Es folgt ein viertägiges Sceenic Cruising (ohne Landgang) durch die Inselwelten der nördlichen Antarktis, ehe die Reise nach Stopps in Port Stanley (Falkland Inseln) und Montevideo (Uruguay) in Buenos Aires (Argentinien) endet (ab 2.204 € pro Person).

Ebenfalls im kommenden Winterhalbjahr (10.-23. Januar 2022) kreuzt die Sapphire Princess von Melbourne kommend zwei Wochen entlang der Küsten Neuseelands. Ein besonderes Highlight ist der Abstecher in die beeindruckende Naturlandschaft des Fjordland Nationalparks am westlichen Ende der Südinsel (ab 1.048 € pro Person).

Passagiere der genannten Reisen sowie einer Reihe weiterer ausgewählter Kreuzfahrten mit Princess Cruises dürfen sich zudem auf ein zusätzliches Bordguthaben freuen, sofern die Buchung bis spätestens 2. März dieses Jahres erfolgt. Je nach Kreuzfahrtdauer, Kabinenkategorie und Belegung beträgt dies bis zu 300 US-Dollar pro Kabine. Außerdem erwartet die Gäste ein Gutschein für den Besuch eines der Spezialitätenrestaurants an Bord.

Kreuzfahrt-Enthusiasten, die mit ihrer Seereise nicht bis zum kommenden Jahr warten möchten, bietet Princess Cruises aktuell für Abfahrten bis zum 31.10.2020 erleichterte Umbuchungs- und Stornoregelungen an.

Weitere Informationen und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros.

Informationen zu den seitens der Reederei geplanten Sicherheitsmaßnahmen an Bord finden sich unter www.princesscruises.de/de/gesundheit-auf-kreuzfahrt-de.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises, ein Unternehmen der Carnival Corporation & plc., bietet mit 14 First-Class-Schiffen (zzgl. der in Bau befindlichen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt (2019) zwei Millionen Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Im September 2020 erfolgte die Übernahme der Enchanted Princess, der demnächst mit der Discovery Princess der letzte Neubau der Royal Class folgen soll. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen.

Seit 2017 bietet Princess Cruises ihren Passagieren mit dem „Ocean Medallion“ eine der innovativsten Technologien der Kreuzfahrtindustrie. Der im Reisepreis inkludierte interaktive Service ermöglicht den Gästen unkomplizierten Zugriff auf eine Vielzah

Carnival Cruise Line gibt Startschuss für weiteren Neubau

Trotz Corona: Carnival Cruise Line gibt Startschuss für weiteren Neubau – Die Celebration wird zweites LNG-Schiff der Excel-Klasse

München – Der aktuell herausfordernden Lage im internationalen Tourismusgeschäft zum Trotz hat Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) jetzt den Startschuss zum Bau eines neuen Kreuzfahrtschiffes gegeben.

Mit dem traditionellen ersten Stahlschnitt für die künftige Carnival Celebration setzte der Marktführer auf der Meyer Turku-Werft ein Zeichen, dass die Branche bald wieder bessere Zeiten erwartet.

Der Neubau ist das Schwesterschiff der kürzlich fertiggestellten Mardi Gras (5.200 Passagiere), die als erstes Flottenmitglied mit einem umweltschonenden Flüssiggasantrieb (LNG) ausgestattet wurde, der auch bei der Carnival Celebration Verwendung finden wird.

Das gilt gleichfalls für BOLT, dem bislang einzigen Roller Coaster auf einem Kreuzfahrtschiff. Die spektakuläre Achterbahn sorgt ab November 2022 auch bei den Passagieren der Carnival Celebration für Adrenalinschübe.

Zum Einsatz kommt der zweite Cruiser der neuen Excel-Klasse nach der Überführung zunächst für Fahrten ab/bis Port Miami, wo Carnival den eigens für die Reederei gebauten neuen Terminal F exklusiv nutzen wird.

Für das Unternehmen ist der Name des jüngsten Schiffes zugleich Programm. Im Frühjahr 2022 startet Carnival mit den Feierlichkeiten anlässlich des 50jährigen Bestehens des Kreuzfahrtpioniers. Die Celebration wird dabei eine gebührende Rolle spielen, wenn Sie im November desselben Jahres aus Europa kommend im Miami einläuft. Plätze für die zweiwöchige Atlantiküberquerung ex Southampton sind bereits buchbar (ab 1.094 € pro Person in der Doppelkabine).

Weitere Infos und Reservierung in den Reisebüros oder auf www.carnivalcruiseline.de.

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E-Mail: info@inexcom.de; www.inexcom.de
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Über Carnival Cruise Line

Mit 25 Schiffen (inkl. der in Bau befindlichen Carnival Celebration) und jährlich 5,2 Mio. Passagieren (2019) ist Carnival Cruise Line eine der zwei größten Kreuzfahrt-Reedereien weltweit. Jüngstes und bislang größtes Flottenmitglied (5.200 Gäste) ist die Mardi Gras, das zudem erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff des Unternehmens.

Guyana mit Neustart

Welcome back! Guyana auf dem Weg zum touristischen Neustart – Zertifizierte Anbieter erfüllen hohe Hygieneanforderungen

Mettmann – Guyana macht auf dem Weg zum erfolgreichen Restart des aufgrund der Corona-Pandemie darniederliegenden Incoming-Tourismus große Fortschritte. Das südamerikanische Land, das eine behutsame und ökologisch orientierte Entwicklung der internationalen Gästezahlen verfolgt, hat in den vergangenen Wochen und Monaten ein Maßnahmenpaket umgesetzt, in dessen Folge sowohl für Reisende wie für deren Gastgeber größtmögliche gesundheitliche Sicherheit gewährleistet werden soll.

In Ergänzung entsprechender Informationskampagnen, Schulungen und Trainingsmaßnahmen der Guyana Tourism Authority (GTA) hat diese in Zusammenarbeit u.a. mit der Nationalen COVID-19-Task Force einen zweistufigen Prozess für die Wiedereröffnung von touristischen Anlagen entwickelt und implementiert.

So müssen Anbieter zunächst eine Übersicht ihrer den gestiegenen Hygieneanforderungen angepassten Arbeits- und Service-Prozesse zur Begutachtung der GTA vorlegen. In einem weiteren Schritt werden diese dann vor Ort durch ein Inspektionsteam überprüft, dem auch Vertreter der nationalen Gesundheitsbehörde angehören. Die Zertifizierung der Betriebe erfolgt schließlich unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Maßnahmen auch weiterhin strikt eingehalten werden.

„Wir sind zuversichtlich, dass der Tourismussektor bei konsequenter Einhaltung der von der GTA festgelegten Hygieneprotokolle sowie der nationalen Gesundheitsrichtlinien sicher wiedereröffnet werden kann,“ so Oneidge Walrond, Guyanas Ministerin für Tourismus, Industrie und Handel.

Zu den aktuell bereits zertifizierten Anlagen gehören auch Lodges im Hinterland Guyanas. Zumeist tief im tropischen Regenwald gelegen, werden sie von indigenen Bevölkerungsgruppen betrieben und tragen so zu einem nicht unerheblichen Teil zum Lebensunterhalt der Dörfer bei.

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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den letztjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie „Best of the Americas“ auf dem zweiten Rang. 2019 wurde Guyana im Segment „Best of Ecotourism“ als Sieger gekürt.

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

Princess-Cruises wieder mit großen Alaska-Angebot

München – Princess Cruises (www.princesscruises.de) hat das Angebot an Kreuzfahrten nach Alaska sowie durch japanische Gewässer im Jahr 2022 zur Buchung freigeschaltet.

Die Reederei ist Marktführer bei Reisen in den hohen Norden des amerikanischen Kontinents. Seit mehr als 50 Jahren bietet das Unternehmen seinen Passagieren Fahrten durch faszinierende Fjorde und entlang majestätischer Gletscher des 49. US-Bundestaates.

Während der 2022er-Saison (Mai-September) werden insgesamt sechs Schiffe der Princess-Flotte von vier Häfen aus auf zwölf unterschiedlichen Routen in Richtung Alaska aufbrechen. Dabei stehen Interessierten nicht weniger als 140 Abfahrtstermine zur Verfügung.

Einmal mehr enthält das Programm auch sogenannte Cruisetouren; See- und Landarrangements, bei denen eine einwöchige Alaska-Kreuzfahrt mit drei- bis siebentägigen Aufenthalten an Land kombiniert wird. Intensiver lässt sich die Region nicht erkunden.

Zur Auswahl steht mit der Discovery Princess auch das neue Flaggschiff der Marke, dessen Jungfernfahrt für November 2021 geplant ist.

Ebenfalls einen starken Auftritt legt Princess Cruises vor den Küsten Japans hin. Zwischen Juli und September 2022 wird die passenderweise in Nippon gebaute Diamond Princess von Yokohama (Tokio) sowie Kobe aus 35 Mal zu Zielen in Japan und weiteren drei Ländern der Region starten.

Besucht werden dabei nicht nur zehn UNESCO-Welterbestätten, sondern auch verschiedene Events wie das Danjiri-Wagen-Fest in Osaka oder das Nebuta Matsuri-Festival in Aomori.

Weitere Informationen und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros.

Informationen zu den seitens der Reederei geplanten Sicherheitsmaßnahmen an Bord finden sich unter www.princesscruises.de/de/gesundheit-auf-kreuzfahrt-de.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises bietet mit 16 First-Class-Schiffen (inkl. der neuen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt (2019) 2 Mio. Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte besteht aus modernen Schiffen mit einer Kapazität zwischen 680 und 3.660 Gästen und steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Im September 2020 erfolgte die Übernahme der Enchanted Princess, der im November 2021 mit der Discovery Princess der letzte Neubau der Royal Class folgen soll. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen. Das Unternehmen ist Teil der Carnival Corporation & plc.

Princess-Flotte wird komplett „smart“

München – Princess Cruises (www.princesscruises.de) hat die Corona-bedingte Zwangspause dazu genutzt, weitere sieben Schiffe mit der innovativen MedallionClass-Technologie auszustatten. Damit verfügt zum für Anfang April des kommenden Jahres geplanten Restart die gesamte Flotte der US-amerikanischen Reederei über die „smarte“ Technik.

Zentraler Bestandteil ist dabei das OceanMedallion, ein Wearable, das Passagieren und Crew eine Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten bietet. Vor dem Hintergrund der erweiterten Sicherheitsmassnahmen an Bord unterstützt die Technologie das umfassende Hygienekonzept der Reederei dank zahlreicher berührungsloser Funktionen sowie einer breiten Palette an personalisierten Informationen.

So erfolgt der Ein- und Ausschiffungsprozess künftig nahezu vollständig kontaktlos. Notwendige Reise- und Gesundheitsdokumente können bereits im Vorfeld der Kreuzfahrt sicher über die MedallionClass-App hochgeladen werden. Damit werden grössere Gästeansammlungen beim Boarding vermieden. Auch die verpflichtende Sicherheitsübung vor dem Auslaufen wird dank der neuen Technik individualisiert und damit entzerrt.

Weitere Features des OceanMedallions, die ursprünglich rein mit Blick auf eine Komfortoptimierung entwickelt wurden, decken in Corona-Zeiten nun auch wichtige Gesundheitsaspekte ab. Sei es das kontaktlose Öffnen der Kabinentür, das berührungsfreie Ordern und Bezahlen von Speisen und Getränken an jedwedem Ort an Bord oder das Buchen von Zusatzleistungen, ohne an der Rezeption oder beim Gästeservice vorstellig zu werden.

Selbst aktuelle Filme und Serien aus dem Bordkino können dank des leistungsstarken und flächendeckend vorhandenen Wi-Fi-Netzes auf dem eigenen Smartphone oder Tablet geschaut werden.

Informationen zu den seitens der Reederei geplanten Sicherheitsmassnahmen an Bord finden sich unter www.princesscruises.de/de/gesundheit-auf-kreuzfahrt-de.

Weitere Informationen und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises bietet mit 16 First-Class-Schiffen (inkl. der neuen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt (2019) 2 Mio. Passagiere geniessen grössten Komfort und eine aussergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte besteht aus modernen Schiffen mit einer Kapazität zwischen 680 und 3.660 Gästen und steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Im September 2020 erfolgte die Übernahme der Enchanted Princess, der im November 2021 mit der Discovery Princess der letzte Neubau der Royal Class folgen soll. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen. Das Unternehmen ist Teil der Carnival Corporation & plc.

Princess Cruises plant Restart

– US-Reederei kreuzt 2022 mit fünf Schiffen in Europa

München – Während Corona-bedingt aktuell nur wenige Kreuzfahrtschiffe unterwegs sind, wird bei den Hochsee-Reedereien mit größter Energie am erfolgreichen Restart gearbeitet. So plant Princess Cruises (www.princesscruises.de) die Wiederaufnahme von Kreuzfahrten für den kommenden April. Bis Ende 2021 stehen immerhin rund 270 Abfahrten zur Auswahl. Ein umfassendes Hygienekonzept soll dafür sorgen, dass Passagiere ebenso sichere wie erholsame Tage an Bord verbringen können. Informationen zu den entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen finden sich unter www.princesscruises.de/de/gesundheit-auf-kreuzfahrt-de.

Zudem hat Princess das Programm für 2022 veröffentlicht. Augenfällig ist darin der starke Auftritt des Unternehmens in europäischen Gewässern. Nicht nur, dass Princess Cruises mit gleich fünf Schiffen in der Alten Welt präsent sein wird. Mit der Enchanted Princess präsentiert sich erneut das derzeit jüngste Flottenmitglied (Indienststellung September 2020) den hiesigen Kreuzfahrtfans. Zwischen April und September wird der Cruiser von Kopenhagen aus in zwölf Tagen Skandinavien und Russland ansteuern.

Ziele, die ebenfalls auf dem Routenplan der Sky Princess stehen, die von Southampton aus allerdings auch einen Abstecher nach Island unternehmen wird. Ebenfalls nordwärts treibt es die Island Princess während ihrer Fahrten zu den entlegensten Küsten Norwegens sowie nach Grönland und Island.

Die Schönheiten der Britischen Inseln erkundet dagegen die Crown Princess während ihrer zwölftägigen Fahrten von bis Southampton mit Stopps u.a. in Liverpool, Dublin, Belfast, Edinburgh sowie der Kanalinsel Guernsey.

In wärmeren Regionen Südeuropas unterwegs ist dagegen die Regal Princess. Von Barcelona, Rom oder Athen aus startet sie zu ein- bis dreiwöchigen Fahrten durch Adria, Ägäis und das Westliche Mittelmeer.

Buchbar sind die Kreuzfahrten des Jahres 2022 ab/seit dem 2. Dezember.

Weitere Informationen und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises bietet mit 16 First-Class-Schiffen (inkl. der neuen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt (2019) 2 Mio. Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte besteht aus modernen Schiffen mit einer Kapazität zwischen 680 und 3.660 Gästen und steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Im September 2020 erfolgte die Übernahme der Enchanted Princess, der im November 2021 mit der Discovery Princess der letzte Neubau der Royal Class folgen soll. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen. Das Unternehmen ist Teil der Carnival Corporation & plc.

Carnival-Neubau mit spektakulärem Atrium

München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) setzt mit seinem jüngsten Neubau einmal mehr Akzente im Kreuzfahrt-Segment. Wenn die Mardi Gras am 6. Februar des kommenden Jahres zu ihrer Jungfernfahrt startet, dann ist sie nicht nur das erste mit Flüssiggas betriebene Schiff der Reederei. Neben dem Einsatz des umweltschonenden Treibstoffs punktet das jüngste Flottenmitglied auch mit einer Reihe weiterer Innovationen.
Eine der spektakulärsten ist das riesige, über drei Decks ausgelegte Atrium Grand Central, das an der Steuerbordseite durch eine über rund 280 Quadratmeter reichende Fensterfront begrenzt wird. Diese bietet einen atemberaubenden Blick aufs offene Meer.

Als multifunktionaler Restaurant- und Unterhaltungsbereich konzipiert ist Grand Central tagsüber ideal für den Urlaubsplausch bei einer Tasse Kaffee oder einem kleinen Snack. Wer möchte, lauscht der Live-Musik oder beobachtet das bunte Treiben auf den verschiedenen Ebenen.

Später verwandelt sich das Atrium dann zur Bühne einer spektakulären Abendunterhaltung. Künstler performen eigens für Carnival entwickelte Shows und interagieren dabei mit 16 riesigen, individuell gesteuerten LED-Bildschirmen, die Video- und Spezialeffekte zeigen.

Weiteres Highlight der Mardi Gras ist BOLT, die erste Achterbahn auf See. Hoch über dem Meer sorgt die wilde Fahrt in den einzeln und elektrisch angetrieben zweisitzigen Coastern für einen ordentlichen Adrenalinkick.

Eingesetzt wird die Mardi Gras in ihrer Premierensaison auf einwöchigen Kreuzfahrten ab/bis Port Canaveral (Florida) mit Stopps auf den Inseln Cozumel (Mexiko) und Roatan (Honduras).

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Über Carnival Cruise Line

Mit 24 Schiffen (inkl. der in Bau befindlichen Mardi Gras) und jährlich 5,2 Mio. Passagieren ist Carnival Cruise Line eine der zwei größten Kreuzfahrt-Reedereien weltweit. Jüngstes Flottenmitglied ist die Carnival Panorama (4.008 Passagiere), die im Dezember 2019 als weiterer Neubau der Vista-Klasse in Dienst gestellt wurde. Im Februar des kommenden Jahres folgt ihr mit der Mardi Gras das bislang größte (5.200 Gäste) sowie das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff. 2022 soll ein weiterer LNG-Kreuzer folgen.

Rolf Nieländer
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Carnival verjüngt die Flotte

München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) will mit einer verkleinerten und verjüngten Flotte in die Post-Corona-Zeit starten. Als Reaktion auf die Pandemie-bedingten Auswirkungen auf das weltweite Kreuzfahrtgeschäft mustert die US-Reederei kurzfristig vier ihrer 28 Schiffe aus. Die in den 90er-Jahren gebauten Cruiser werden verkauft (Carnival Fantasy und Carnival Inspiration) bzw. auf unbestimmte Zeit stillgelegt (Carnival Fascination und Carnival Imagination).

Gleichzeitig kommt ab November 2022 ein zweiter, bislang noch namenloser Neubau der Excel-Klasse zum Einsatz. Das Schwesterschiff der Mardi Gras, die ihrerseits schon bald die Carnival-Flotte verstärken wird, verfügt ebenfalls über einen umweltschonenden Flüssigerdgas-Antrieb (LNG). Als besondere An-Bord-Attraktion lockt auch hier eine Achterbahn. Heimathafen des dann jüngsten Flottenmitglieds wird Miami. Buchungen können ab dem kommenden Herbst vorgenommen werden.

Die demnächst mit einem Volumen von 200 Mio. US-Dollar auf einer europäischen Werft komplett renovierte Carnival Radiance wird ebenfalls zur weiteren Qualitätssteigerung des Carnival-Produkts beitragen. Vom kalifornischen Long Beach (Los Angeles) aus startet das rund 1.500 Kabinen bietende Schiff dann im April 2021 zu kurzen Kreuzfahrten entlang der Baja California.

Mit den genannten Maßnahmen einher gehen Verschiebungen innerhalb des ursprünglich geplanten Kreuzfahrtenprogramms. Betroffene Passagiere werden direkt von der deutschen Vertretung der Reederei kontaktiert und über Buchungsalternativen informiert.

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Über Carnival Cruise Line

Mit 28 Schiffen (inkl. der in Bau befindlichen Mardi Gras) und jährlich 5,2 Mio. Passagieren ist Carnival Cruise Line eine der zwei größten Kreuzfahrt-Reedereien weltweit. Jüngstes Flottenmitglied ist die Carnival Panorama (4.008 Passagiere), die im Dezember 2019 als weiterer Neubau der Vista-Klasse in Dienst gestellt wurde. In den kommenden Monaten folgt ihr mit der Mardi Gras das bislang größte (5.200 Gäste) sowie das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff. 2022 soll ein weiterer LNG-Kreuzer folgen.

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Regal Princess kehrt nach Europa zurück

München – Princess Cruises hat für die Sommersaison 2021 den Einsatzplan der eigenen Flotte in Teilen geändert. So wird die 2017 in Dienst gestellt Majestic Princess erstmals in Alaska eingesetzt. Zwischen Mai und September kreuzt sie von Seattle aus durch die Fjorde des nördlichsten US-Bundestaates.

Sie ersetzt hierbei die Regal Princess, die ihrerseits im kommenden Sommer nach Europa zurückkehrt. Ab/bis Southampton stehen dann insgesamt 17 Kreuzfahrten auf dem Programm, die das Schiff nach Nordeuropa sowie in den Mittelmeerraum führen werden.

Die zunächst hierfür eingeplante Grand Princess wechselt stattdessen nach Los Angeles, von wo aus sie zu Fahrten entlang der Küste Kaliforniens und Mexikos startet.

Passagiere, deren Buchungen von den Änderungen betroffen sind, erhalten in Kürze entsprechende Informationen.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises bietet mit 19 First-Class-Schiffen (inkl. der neuen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt 2 Mio. Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte besteht aus modernen Schiffen mit einer Kapazität zwischen 680 und 3.660 Gästen und steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Mitte Oktober 2019 erfolgte die Jungfernfahrt der Sky Princess, die mit den neuen Sky Suiten die größten Balkone auf See bietet. Noch in diesem Jahr sowie im November 2021 sollen mit der Enchanted Princess und der Discovery Princess die letzten beiden Neubauten der Royal Class folgen. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen. Damit erweitert Princess Cruises die Flotte im Laufe von nur sechs Jahren um fünf neue Schiffe.

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Guyanas Indigene profitieren vom Öko-Tourismus

Mettmann – Guyana (www.guyanatourism.com) schreitet auf dem Weg einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung seines Tourismusangebotes weiter voran. So wird die Zahl der von indigenen Gemeinden betriebenen Öko-Lodges sukzessive um weitere Projekte erweitert.

„Community Led and Owned Tourism“ nennt sich das Konzept, das in abgelegenen Dörfern für Arbeitsplätze und Erlöse aus dem Fremdenverkehr sorgt. Für eine Reihe der jenseits der wenigen größeren Städte des Landes lebenden Menschen der indigenen Bevölkerungsgruppen stellt der Öko-Tourismus inzwischen eine wichtige Finanzierungsquelle dar. Aus dieser speisen sich lokale Infrastrukturmaßnahmen ebenso wie Investments in Bildung, Gesundheit und Kulturerhalt. Wichtig dabei: Die Communities entscheiden selbst, wie stark und mit welchen Angeboten sie sich in dem für sie neuen Wirtschaftssegment engagieren.

Eines der jüngsten Beispiele ist das Dorf Moraikobai mit seinen rund 900 Einwohnern. Besucher erreichen es von Georgetown aus im Rahmen eines ausgedehnten Tagesausflugs. Dabei geht es per Boot während einer rund zweieinhalb Stunden dauernden Fahrt auf dem Mahaicony River in Richtung Süden. Hier ist bereits der Weg das Ziel, schließlich gewinnt man entlang des sich windenden Flusslaufes einen ersten Einblick in die vielfältige und faszinierende Tierwelt des Landes.

Im Dorf selbst können die Gäste u.a. in Geschichte und Kultur der Siedlung eintauchen. Da English die offizielle Landessprache Guyanas ist, gibt es beim Kontakt mit den Bewohnern keine größeren Sprachbarrieren. Ein großer Vorteil, wenn Einheimische über die Historie von Moraikobai sprechen, lokale Handwerkskunst präsentieren oder die Herstellung von Maniokbrot vorführen.

Schon bald soll es auch Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen geben, die ihr Moraikobai-Erlebnis über einen Tag hinaus ausdehnen möchten.

Wer „Community Led Tourism“ in Guyana erleben und unterstützen möchte, der muss mittlerweile aber nicht zwingend den Weg in Richtung Süden einschlagen. Nur 130 Pistenkilometer und eine aufregende Schnellbootfahrt auf dem Pomeroon River entfernt liegt nordöstlich von Georgetown mit Wakapoa ein Arawak-Dorf, das sich ebenfalls langsam dem nachhaltigen Tourismus öffnen will, ohne seine Traditionen zu opfern.

Zu Letzteren gehört zweifelsohne auch die eigene Stammessprache, um deren Erhalt und Pflege man sich besonders bemüht. In ihr werden auch die alten Sagen überliefert, die von Fabelwesen berichten, die die Zugänge zu dieser Region und damit deren Bewohner vor Eindringlingen schützten.

Das ist heutzutage nicht mehr notwendig. Selbst wenn das Land bemüht ist, auch diese Seite Guyanas zu zeigen, wird sorgsam darauf geachtet, dass die Zahl der Gäste in den indigenen Gemeinden überschaubar und das Ziel eines ökologisch orientierten Tourismus im Fokus bleibt.

So stehen dann auch historische Bräuche und Arbeiten wie der traditionelle Bootsbau oder die vielfältige Verarbeitung von Maniok im Zentrum der ein- oder zweitägigen Touren nach Wakapoa. Gäste können dabei im Rahmen von Workshops selbst Hand anlegen oder den Locals bei ihrer Arbeit zuschauen. Viel zu sehen gibt es auch bei Ausflügen in die urwüchsige Natur dieses Landstrichs, der mit einer Vielzahl an Inseln und einer beeindruckenden Fauna punktet.

Weitere Informationen:
Guyana Tourism Authority
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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den diesjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie „Best of the Americas“ auf dem zweiten Rang. 2019 wurde Guyana im Segment „Best of Ecotourism“ als Sieger gekürt.

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

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Leinen los bei Carnival

München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) will am 1. August den aufgrund der Corona-Krise zum Erliegen gekommenen Kreuzfahrtbetrieb schrittweise wieder aufnehmen. Den behutsamen Neustart bestreitet die US-Reederei mit zunächst acht ihrer insgesamt 28 Schiffe.

Die stufenweise Wiederinbetriebnahme soll sicherstellen, dass alle Hygiene- und Gesundheitsstandards sowie behördliche Vorgaben vollumfänglich umgesetzt werden. Um dies gewährleisten zu können, stehen zunächst ausgewählte Abfahrtshäfen und Zielgebiete im Fokus.

So starten die Kreuzfahrten ausschließlich von den US-Häfen Miami (Carnival Horizon, Carnival Magic, Carnival Sensation), Port Canaveral (Carnival Breeze, Carnival Elation) sowie Galveston (Carnival Dream, Carnival Freedom, Carnival Vista). Angelaufen werden verschiedene Ziele in der Karibik.

Alle weiteren bis einschließlich 31.08.2020 geplanten Kreuzfahrten ab nordamerikanischen Häfen wurden abgesagt. Das gilt auch für alle Reisen mit der Carnival Spirit bis einschließlich 06.10.2020.

Passagiere aus den deutschsprachigen Märkten bzw. deren Reisebüros werden von Carnival individuell kontaktiert und über Details zu Stornierungen und Umbuchungen informiert.

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Über Carnival Cruise Line

Mit 28 Schiffen (inkl. der in Bau befindlichen Mardi Gras) und jährlich 5,2 Mio. Passagieren ist Carnival Cruise Line eine der zwei größten Kreuzfahrt-Reedereien weltweit. Jüngstes Flottenmitglied ist die Carnival Panorama (4.008 Passagiere), die im Dezember 2019 als weiterer Neubau der Vista-Klasse in Dienst gestellt wurde. Mitte November 2020 folgt ihr mit der Mardi Gras das bislang größte (5.200 Gäste) sowie das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff. 2022 soll ein weiterer LNG-Kreuzer folgen.

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Princess dünnt Alska-Programm aus

München – Als Reaktion auf die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie storniert Princess Cruises (www.princesscruises.de) alle Kreuzfahrten bis zum 30. Juni 2020. Die Hochseereederei hatte zuvor bereits eine freiwillige, 60-tägige Pause ihrer geplanten Abfahrten im Zeitraum 12. März bis 10. Mai bekanntgegeben.

Auch mit Blick auf die kommenden Alaska-Saison hat Princess Cruises Änderungen vorgenommen. So werden die beliebten Cruisetouren, die Alaska-Kreuzfahrten mit entsprechenden Landaufenthalten kombinieren in diesem Sommer nicht angeboten. Darüber hinaus bleiben die fünf von Princess in Alaska betriebenen Wilderness-Lodges geschlossen. Durchgeführt werden indes die Alaska-Kreuzfahrten ab/bis Seattle an Bord von Emerald Princess und Ruby Princess.

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Über Princess Cruises

Princess Cruises bietet mit 19 First-Class-Schiffen (inkl. der neuen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt 2 Mio. Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte besteht aus modernen Schiffen mit einer Kapazität zwischen 680 und 3.660 Gästen und steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Mitte Oktober 2019 erfolgte die Jungfernfahrt der Sky Princess, die mit den neuen Sky Suiten die größten Balkone auf See bietet. Im Juni 2020 sowie im November 2021 folgen mit der Enchanted Princess und der Discovery Princess die letzten beiden Neubauten der Royal Class. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen. Damit erweitert Princess Cruises die Flotte im Laufe von nur sechs Jahren um fünf neue Schiffe.

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Guyana satt auf 3sat

Mettmann – Der Dienstag nach Ostern (14.4.) steht bei 3sat ganz im Zeichen von Guyana. Volle 305 Minuten lang präsentiert der werbefreie TV-Sender Bewegtbilder aus dem kleinen Land im Norden Südamerikas.

Der Startschuss fällt um 13:25 Uhr mit der zweiteiligen Dokumentation „Tief im Regenwald“, bei der mit der Kamera „Jagd“ auf Schwarze Kaimane (Krokodile) und den Harpyie Eagle gemacht wird, dem stärksten Greifvogel unseres Planeten.

Danach geht es bis 18:30 Uhr „Zu den Quellen des Essequibo“, eine der Hauptschlagadern Guyanas. Auf rund 1.000 Kilometern windet sich der Strom durch die unendlichen Regenwälder des Landes, ehe er bei der Hauptstadt Georgetown in den Atlantik mündet.

In Zeiten von Corona und den daraus resultierenden Reisebeschränkungen entführt der 3sat-Themennachmittag in eine Destination, die sich einem ökologisch orientierten Tourismus verschrieben hat, bei dem auch die indigenen Bevölkerungsgruppen eine wichtige Rolle spielen.

Wer sich über die filmischen Impressionen hinaus ein Bild von Guyana und den sich dort bietenden touristischen Möglichkeiten machen möchte, dem sei der soeben veröffentliche deutschsprachige Reiseplaner empfohlen. Auf 24 Seiten werden die Highlights des Landes vorgestellt und Tipps für Anreise und Aufenthalt gegeben.

Die Broschüre kann bei der deutschen Repräsentanz Guyanas kostenlos angefordert werden. Anfragen an:

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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den diesjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie „Best of the Americas“ auf dem zweiten Rang. 2019 wurde Guyana im Segment „Best of Ecotourism“ als Sieger gekürt.

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

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Ranch-Urlaub in Guyana

Mettmann – Nein, Guyana (www.guyanatourism.com) definiert sich nicht ausschließlich über die 80% Regenwald, die die „grüne Lunge“ im Nordosten Südamerikas bedecken. Neben diesen riesigen, zum Großteil unberührten Dschungelgebieten zeichnen auch die weitläufigen Savannen von South Rupununi die Topografie des Landes. Schier endlose, goldbraune Gras- und Strauchebenen, an der Grenze zu Venezuela sowie Brasilien liegend und vom Namen gebenden Strom Rupununi durchzogen.

Es ist die Heimat der Rancher und ihrer Cowboys, die hier Vaqueros heißen, aber die gleichen Arbeiten verrichten wie ihre bekannteren, nordamerikanischen Kollegen. Rinderfarmen haben in Guyana eine lange Tradition. Beispielsweise die Dadanawa Ranch, deren Wurzeln bis in das Jahr 1865 zurückreichen. In der Folge gehörte sie zu den größten Ranches der Welt. Und auch heute noch führt sie den Reigen der Rinderzuchtbetriebe in Guyana an. Daneben bietet man abenteuerlustigen Gästen Unterschlupf, die für eine Weile ins Vaquero-Leben eintauchen möchten oder von hier aus die Weite des Landes entdecken möchten.

Gleiches gilt für Saddle Mountain. Die Ranch hält für Touristen allerdings ein Mehr an Komfort bereit. So warten auf die Cowboys – pardon Vaqueros – auf Zeit hier Zimmer mit Bett und Dusche statt Hängematte. Zudem gibt es nur wenige hundert Meter entfernt einen kristallklaren Bach zur Abkühlung.

Letztere ist dann und wann auch vonnöten, schließlich bedeutet das Mittun auf einer Ranch auch körperliches Engagement. Da wollen Kühe gemolken, Kälber eingefangen und Rinder getrieben werden. Aber keine Angst: Die Vaqueros, allesamt indigener Abstammung, helfen Amateuren gerne, die Grundlagen zu erlernen. Vermittelt werden Ranch-Aufenthalte oder Wanderritte durch South Rupununi u.a. vom britischen Spezialveranstalter Bushmasters (www.bushmasters.co.uk/).

Was die Einheimischen auf dem Rücken ihrer Pferde alles draufhaben, stellen sie gerne bei den hier sehr beliebten Rodeos unter Beweis. Wer zu Ostern im Süden Guyanas unterwegs ist, der sollte unbedingt beim Rupununi Rodeo in Lethem vorbeischauen. Ein echtes Spektakel. Allerding nicht in diesem Jahr. Mit Blick auf das Corona-Virus und aus Sorge um die Zuschauer wurde das Event abgesagt. Auf ein Neues in 2021.

So lange hoffen die Tourismusverantwortlichen Guyanas nicht auf künftige Gäste warten zu müssen. Wie überall auf der Welt sind auch hier die Reiseströme derzeit versiegt, wobei von „Strömen“ sicherlich auch in Zukunft nicht gesprochen werden kann. Das Land hat sich für einen naturnahen und umweltverträglichen Tourismus ausgesprochen.

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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den diesjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie „Best of the Americas“ auf dem zweiten Rang. 2019 wurde Guyana im Segment „Best of Ecotourism“ als Sieger gekürt.

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

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Carnival bietet Kreuzfahrtschiffe als temporäre Krankenhäuser

München – Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der rasant steigenden Infektionszahlen bietet die Carnival Corporation betroffenen Ländern ihre Kreuzfahrtschiffe als provisorische und temporäre Krankenhäuser an.

Angesichts des wachsenden Drucks auf die medizinischen Einrichtungen an Land und des Fehlens von Intensivbetten würden durch den Einsatz der Schiffe zusätzliche Kapazitäten für die Behandlung von Nicht-Covid-19-Patienten geschaffen. Als Folge werde in den Krankenhäusern Platz für ernsthaft betroffene Virus-Patienten frei.

Bei Bedarf könnten ausgewählte Kreuzfahrtschiffe des Carnival-Konzerns schnell als Krankenhäuser mit bis zu 1.000 Zimmern bereitgestellt werden, um Patienten mit weniger kritischen Nicht-COVID-19-Erkrankungen zu behandeln.

Die temporären Krankenhäuser würden dank der auf den Schiffen installierten Hochgeschwindigkeitsnetze auch eine Fernüberwachung der Patienten ermöglichen.

Darüber hinaus bieten die Kreuzfahrtschiffe, die als vorübergehende Krankenhauseinrichtungen zur Behandlung von Nicht-COVID-19-Patienten eingesetzt werden, bis zu sieben Intensivbetten im medizinischen Zentrum des jeweiligen Schiffes, ausgestattet mit zentraler Herzüberwachung, Beatmungsgeräten und anderem wichtigen medizinischen Equipment.

Die temporären Krankenhauskreuzfahrtschiffe würden an einem Pier in der jeweiligen Region anlegen und von der Schiffsbesatzung betrieben. Medizinische Dienstleistungen würden von der Regierungsbehörde oder den jeweiligen Krankenhäusern erbracht.

Im Rahmen des Angebots fallen für Interessenten nur die wesentlichen Kosten für den Schiffsbetrieb im Hafen an.

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Über die Carnival Corporation

Carnival Corporation & plc ist das weltweit grösste Unternehmen für Urlaubsreisen. Zum Konzern gehören mit Carnival Cruise Line, Princess Cruises, Holland America Line, Seabourn, P & O Cruises (Australien), Costa Cruises, AIDA Cruises, P & O Cruises (UK) und Cunard neun der weltweit führenden Kreuzfahrtunternehmen. Zusammen betreiben diese Marken 105 Schiffe. Bis 2025 sollen 16 neue Schiffe ausgeliefert werden.

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Guyana bei Top 100 Destination Awards erneut vorn

Mettmann – Guyana hat bei den Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation erneut einen Spitzenplatz errungen. Nachdem das südamerikanische Land im vergangenen Jahr in der Kategorie „Best of Ecotourism“ auf dem ersten Rang landete, belegt man 2020 im Segment „Best of the Americas“ als einziges Land im Wettbewerb Platz 2 hinter dem US-amerikanischen Ort Vail, Colorado, und vor der kanadischen Provinz Alberta. Mit diesem Award wird Guyana von der Green Destinations Foundation auch in die Top 21 der Liste der nachhaltigen Reiseziele für 2020 aufgenommen.

Brian T. Mullis, Direktor der Guyana Tourism Authority (GTA), sieht in der erneuten Auszeichnung einen weiteren Erfolg der konsequenten Bemühungen der GTA, innovative und umweltfreundliche Tourismusprodukte zu entwickeln und zu fördern, die den Gemeinden in ganz Guyana zugutekommen.“ Wir wollen der Welt zu zeigen, wie nachhaltig der Tourismus in Guyana ist, damit Reisende wissen, inwieweit Menschen und Orte von ihrem Besuch profitieren. “

Überzeugen konnte man damit offensichtlich auch die aus zwölf internationalen Organisationen bestehende Award-Jury, die sich durch eine Vielzahl an Best-Practice-Beispielen arbeiten musste. Dabei ging es insbesondere darum, lokale Gemeinschaften in den Tourismus einzubeziehen und Probleme des Overtourism zu vermeiden.

Nach der Absage der ITB, auf der Sieger und Platzierte ursprünglich ausgezeichnet werden sollten, findet deren Ehrung nun vom 6. bis 8. Oktober während der Jahreskonferenz der Green Destination Foundation im türkischen Bodrum statt.

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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den diesjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie „Best of the Americas“ auf dem zweiten Rang. 2019 wurde Guyana im Segment „Best of Ecotourism“ als Sieger gekürt.

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

Über Green Destinations

Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in den Niederlanden, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

Das Green Destinations Assessment System ist eine Gemeinschaftsinitiative von Green Destinations, dem Europäischen Zentrum für Öko- und Agrartourismus (ECEAT) und der Coastal & Marine Union (EUCC). Das Bewertungssystem besteht aus dem Green Destinations Standard, einer Sammlung von Kriterien zur Bewertung des nachhaltigen Managements und der nachhaltigen Zielsetzung sowie der Green Destinations Database, einer Sammlung von Indikatoren für Nachhaltigkeit und Qualität, die aus verschiedenen Datenquellen von Drittanbietern stammen.

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Premierenfahrt der Carnival Radiance

München – Auch wenn die Flotte von Carnival Cruise Line hauptsächlich in der Karibik und entlang der nordamerikanischen Küsten unterwegs ist: In diesem Sommer cruisen gleich zwei der insgesamt 28 Schiffe in europäischen Gewässern. Zur Auswahl stehen dabei 15 Routen, die von den Einschiffungshäfen Barcelona, London (Southampton) und Venedig aus bedient werden.

In den Mittelpunkt rückt dabei zweifelsohne die für rund 200 Mio. US-Dollar komplett renovierte Carnival Radiance (vormals Carnival Victory). Nach 38-tägigem Werftaufenthalt sticht sie am 29. April ab Barcelona erstmals unter neuem Namen in See. Auf ihrem Europa-Programm stehen vier unterschiedlich lange Mittelmeerkreuzfahrten (10 – 13 Tage ab 620 €), die sie von der katalanischen Metropole aus nach Italien, Frankreich, Malta, Kroatien und Griechenland führen.

Danach geht es über den Großen Teich (11.-24. Juni) mit Ziel New York, von wo aus die Carnival Radiance während des verbleibenden Sommers zum Einsatz kommen wird.

Mit der Carnival Legend verbringt indes ein weiteres Carnival-Schiff den gesamten Sommer und Herbst 2020 in hiesigen Gewässern. Am 19. Juni fällt in Southampton der Startschuss zur Europa-Saison. Die zehntägige Premierenfahrt (ab 1.146 €) führt von England aus nach Skandinavien, die anschließende Reise nach Portugal und Spanien. Danach folgen Cruises im Westlichen und Östlichen Mittelmeer, die in Barcelona oder Venedig beginnen.

Weitere Informationen und Buchung auf www.carnivalcruiseline.de und in den Reisebüros

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Über Carnival Cruise Line

Mit 28 Schiffen (inkl. der in Bau befindlichen Mardi Gras) und jährlich 5,2 Mio. Passagieren ist Carnival Cruise Line eine der zwei größten Kreuzfahrt-Reedereien weltweit. Jüngstes Flottenmitglied ist die Carnival Panorama (4.008 Passagiere), die im Dezember 2019 als weiterer Neubau der Vista-Klasse in Dienst gestellt wurde. Mitte November 2020 folgt ihr mit der Mardi Gras das bislang größte (5.200 Gäste) sowie das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff. 2022 soll ein weiterer LNG-Kreuzer folgen.

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Dschungel-Abenteuer in Guyanas Regenwald

Mettmann – Der Verzicht auf die Annehmlichkeiten modernen Lebens macht den Trip in die hintersten Regionen des Regenwaldes von Guyana zu einem echten Abenteuer. Vor allem aber schärft er die Sinne all jener, die Natur bislang lediglich über die mit Rindenmulch gepolsterte Joggingstrecke des heimischen Nutzforstes erlebt haben.

Keine Straßen, keine Häuser, keine anderen Touristengruppen. So präsentieren sich weite Gebiete des südamerikanischen Landes, das zu den grünen Lungen unseres Planeten zählt. Dschungel allerorten, besetzt mit einer exotischen Tierwelt.

Inmitten dieses Naturparadieses liegt das Mapari Wilderness Camp. Der Name ist Programm. Keine Lodge, die ihren Gästen zumindest ein wenig Luxus bietet und sie des Nachts abschirmt vom vielfältigen Leben im Dschungel. Stattdessen schützt lediglich das strohgedeckte Dach eines mauerlosen Gebäudes vor Sonne und Regen, wehren Moskitonetze an den zehn Hängematten ungebetene Gäste ab. Das einzige Zeichen von Zivilisation ist ein Generator, der Strom für die Kühlung der Vorräte liefert.

Hier, in den Kanuku-Bergen, im südlichen Teil Guyanas, sind Touristen selten und auf Hilfe angewiesen. Die erhalten sie von Ashley Holland. Der Chef des einheimischen Spezialveranstalters Guyana Truly Wild organisiert nicht nur die Erlebnistouren ins Landesinnere. Er weiß auch, was seine Gäste erwarten: begleitetes Abenteuer in einem Ökosystem, in dem der Mensch bislang so gut wie keine Spuren hinterlassen hat.

Daran ändert auch das Mapari Wilderness Camp (www.mapariwildernesscamp.com/) nichts, das Holland zusammen mit einer in der Region ansässigen indigenen Gemeinschaft betreibt. Er bringt die Kunden, sie kümmern sich um Unterkunft sowie Verpflegung und führen die Gäste zu den Schönheiten ihrer Heimat. Riesenotter, Tapire, Goliath-Frösche oder ein Nest mit Nachwuchs des mächtigen Harpyie-Adlers finden so den Weg auf die Speicherkarten der Photo-Jäger. Es sind aber auch die Geschichten der einheimischen Guides, die in Erinnerung bleiben, die Beschreibung des Dorfalltags, des Lebens mit und von der Natur.

Die Einnahmen aus dem Ökotourismus helfen den Indigenen, ihre Umwelt und das Sozialgefüge innerhalb der Gemeinschaft zu erhalten. Mit den Erlösen wird nicht nur eine auf den Naturschutz ausgerichtete Ausbildung der Guides finanziert. Sie sorgen vor allem für Beschäftigung vor Ort und verhindern so die Dorfflucht der jungen Leute. Ökotourismus, der sich gleichermaßen für Mensch und Natur auszahlt.

Ein Video über das Camp und die es umgebende Natur findet sich unter diesem Link: http://bit.ly/32hqaUH

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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle.

Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen in der Mitte und im Süden des Landes.

Bei den letztjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie Best of Ecotourism auf dem ersten Rang. Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

Rolf Nieländer
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Jersey – Wo der Frühling zeitig kommt

Mettmann – Sicherlich, irgendwo ist immer Frühling. Allerdings muss man mitunter weit reisen, um sich nach kalten Wintertagen an den ersten Blüten zu erfreuen. Als ebenso lohnende wie naheliegende Alternative hat sich eine kleine Insel im Golf von St. Malo vor der Westküste der Normandie einen Namen gemacht.

Während die Landschaft hierzulande im März zumeist noch ziemlich unwirtlich daherkommt, zeigt sich Jersey (www.jersey.com) bereits von seiner bunten Seite. Dank des Golfstroms und des hieraus resultierenden milden Klimas grünt und blüht es hier schon sehr zeitig im Jahr.

Und geerntet werden kann auch schon. Bereits Ende März kommen die „Jersey Royals“ auf den Tisch. Die kleinen Frühkartoffeln werden traditionell in der Schale in Salzwasser gekocht und anschließend mit frischer Jersey-Butter serviert.

Damit sind dann schon zwei der Big Four von Jersey genannt. Neben den königlichen Erdäpfeln und den weltbekannten Jersey-Kühen (respektive den entsprechenden Milchprodukten) zählt noch exklusives Meeresgetier zu diesem erlauchten Kreis kulinarischer Spezialitäten. Austern sowie Hummer stehen auf der Kanalinsel nicht nur häufig auf der Speisekarte, sie sind hier natürlich besonders frisch.

Das hat vor allem mit der außergewöhnlichen hohen Wasserqualität zu tun, die offensichtlich auch von den extremen Gezeitenwechseln beeinflusst wird. Bis zu 14 Metern reicht der Tidenhub. Ein Wert, der weltweit seinesgleichen sucht.

Aber nicht nur Gourmets finden auf Jersey im Frühjahr Erfüllung. Die Insel bietet auch Naturfreunden jede Menge Abwechslung. Zum Beispiel beim Delphin-Watching (www.jerseyseafaris.com). Die küstennahen Gewässer mit ihren zahlreichen Riffen sind beliebter Spielplatz für die zutraulichen Meeressäuger. Und wer Blumen mag, ist hier ohnehin richtig. Wo sonst kann man bereits im Frühjahr durch wilde Orchideenwiesen mit Tausenden Blüten gehen (https://www.nationaltrust.je/orchid-field-le-noir-pre/)?

Ein bisschen mehr Bewegung? Kein Problem! Wanderungen über die weiten, zu dieser Jahreszeit fast menschenleeren Strände sind mehr als ein Geheimtipp. Ebenso Radtouren auf den verkehrsberuhigten Green Lanes. Wie im Münsterland die „Pättkes“, führen die schmalen Straßen und Wege durch Wiesen und Felder oder entlang der faszinierenden Küsten Jerseys. Verleihstationen finden sich überall auf der Insel.

Wer also eine entspannte Inselauszeit genießen möchte, der ist im Frühjahr auf Jersey bestens aufgehoben.

Weitere Informationen auf www.jersey.com oder bei

Visit Jersey
c/o TravelMarketing Romberg
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann
Tel. +49 (0) 2104-95 241 29
jersey@travelmarketing.de / www.jersey.com

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Über Jersey und Visit Jersey

Jersey ist mit einer Fläche von knapp 120 km² und rund 103.000 Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste der Kanalinseln. Im Golf von St. Malo gelegen besticht sie durch eine außergewöhnliche Kombination aus britischem Stil und französischer Lebensart. Kein Wunder, befindet sich Jersey doch nur rund 25 Kilometer von der Nordwestküste Frankreichs entfernt im Ärmelkanal. Urlauber dürfen sich auf 23 Strände, imposante Steilküsten sowie 800 km Wanderwege freuen.

Visit Jersey wurde im März 2015 mit dem Ziel gegründet, den Tourismus in Jersey auf innovative, wirtschaftliche und effiziente Weise zu fördern. Seitdem positioniert die Marketingorganisation die Insel als vitalen Zufluchtsort für Urlauber, die eine entspannende aber gleichfalls erlebnisreiche Auszeit suchen. #dieinselauszeit

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Carnival bietet umfangreiches Programm für Nordamerika

München – Während andere Reedereien ihr Angebot in Nordamerika zurückfahren oder gleich ganz streichen, bleibt Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) der Destination treu. So kreuzt das Unternehmen in der Saison 2020/21 mit sieben seiner insgesamt 28 Schiffe auf den schönsten Routen vor den USA und Kanada.

Highlights sind dabei zweifelsohne die Alaskafahrten. Ab den Westküstenhäfen San Francisco, Seattle oder Vancouver starten die Carnival Spirit sowie die Carnival Miracle zu den Gletscherriesen in Amerikas hohem Norden.

Weiter südlich bilden Los Angeles, San Francisco und San Diego die Startpunkte für Cruises mit der Carnival Panorama und der Carnival Miracle entlang der Baja California.

Auf der anderen Seite des Kontinents geht es mit der neuen Mardi Gras und der runderneuerten Carnival Radiance ab/bis New York entlang der Küste von Neuengland bis hinauf nach Kanada.

Und schließlich gibt es auch noch die Transatlantikfahrten. So steuert die Carnival Radiance New York von Southampton aus an, während die Carnival Valor von Barcelona aus in Richtung New Orleans startet. Ebenfalls in der katalanischen Metropole beginnt die Carnival Legend ihre Fahrt über den Großen Teich in Richtung Tampa, Florida.

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch, dass Carnival von nicht weniger als 17 Abfahrthäfen in den USA und Kanada Kreuzfahrten in Richtung Karibik, Bahamas, Bermuda und Hawaii anbietet.
Weitere Informationen und Buchung auf www.carnivalcruiseline.de sowie in den Reisebüros.

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Über Carnival Cruise Line

Mit 28 Schiffen (inkl. der in Bau befindlichen Mardi Gras) und jährlich 5,2 Mio. Passagieren ist Carnival Cruise Line eine der zwei größten Kreuzfahrt-Reedereien weltweit. Jüngstes Flottenmitglied ist die Carnival Panorama (4.008 Passagiere), die im Dezember 2019 als weiterer Neubau der Vista-Klasse in Dienst gestellt wurde. Mitte November 2020 folgt ihr mit der Mardi Gras das bislang größte (5.200 Gäste) sowie das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff. 2022 soll ein weiterer LNG-Kreuzer folgen.

Carnival Cruise Line
Arnulfstraße 31
80636 München
Tel.: 089-51703-130
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www.carnivalcruiseline.de

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Bunker-Yoga: Wie Jersey mit seinem deutschen Erbe umgeht

Mettmann – Anderswo werden Schwerter zu Pflugscharen, in Jersey (www.jersey.com) führt man Relikte aus kriegerischen Zeiten ebenfalls einer sinnvollen Verwendung zu. Allerdings sind auf der Kanalinsel die Überbleibsel der letzten militärischen Auseinandersetzung deutlich klobiger. Vor allem taugen sie nicht zum Recycling.

Es geht um Bunker und damit um jene Hinterlassenschaften deutscher Militärs, die im Zweiten Weltkrieg Jersey zu einem Teil des „Atlantikwalls“ machten. Seinerzeit wurde entlang der schönsten Küstenabschnitte des Eilandes eine Vielzahl an Stellungen und Unterständen in Beton gossen.

Dass eine Reihe davon heute nicht nur Mahnmal, sondern auch Touristenattraktion sind, hat mit der Channel Islands Occupation Society zu tun. Die Organisation setzt sich für den Erhalt von Festungsbauten auf den Kanalinseln ein und hat dabei neben Ruinen aus längst vergangenen Jahrhunderten auch die WW2-Zeugnisse im Blick.

Manche dieser steinernen Sarkophage beleuchten als Museen ihren Anteil an der Geschichte des Dritten Reiches, andere überdecken diese Historie dank einer neuen, gewerblichen Nutzung.

Zum Beispiel beim Bunker-Yoga. Hier wird die Decke der Betonklötze zum Sportboden, auf dem man die Fitnessmatte in Richtung Meer ausrichtet und seine Übungen unter freiem Himmel absolviert. Da wird der Sonnengruß quasi zum Friedensfanal (www.bunkerjersey.com)

Jahrhunderte alte Festung wird zur Ferienwohnung

Eine ähnliche Umwidmung erfuhr auch der Archirondel Tower, der sich auf einem Felsvorsprung namens La Roche Rondel an Jerseys Ostküste befindet. Ende des 18. Jahrhunderts errichtet, sollte er die Insulaner vor französischen Übergriffen schützen. Ein vergleichbares Ziel verfolgten die deutschen Besatzer, die ihn während der Okkupation (1941 – 1945) für ihre Zwecke umbauten.

Nach umfangreichen Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten dient der Tower seit dem vergangenen Sommer nun als Ferienwohnung für bis zu vier Personen (www.jerseyheritage.org).

Jersey-Cider: der Cousin vom Ebbelwoi

Was den Hessen der Ebbelwoi, ist den Menschen auf Jersey ihr Cider. Auch wenn sich die Grundzutat in beiden Fällen nicht unterscheidet, das jeweilige Endprodukt zeigt deutliche Unterschiede. So läuft die deutsche Variante ohne Kohlensäure ins „Gerippte“ (spezielles Schoppenglas), während Cider sprudelnd daherkommt.

Was den Alkoholgehalt angeht, da liegen Hessen und Jerseyaner gegenüber den Franzosen und deren Cidre allerdings nahe beisammen. Ihr vergorener Apfelsaft darf durchaus ein paar „Umdrehungen“ mehr haben als der fermentierte Most, der in der Grand Nation getrunken wird.

Gleichwohl gibt es hier wie da Kelterer, die experimentieren. Sei es hinsichtlich besonderer Apfelsorten, beim Gärungsverfahren oder mit dem Alkoholgehalt. Wie beim Bier gibt es mittlerweile auch kleinere Anbieter, die mit außergewöhnlichen Craft Ciders aufwarten können. Hierzu gehört auf Jersey u.a. auch die La Robeline Cider Company (www.larobelinecider.je) von Richard und Sarah Matlock.

Das Ehepaar versteht sich als „handwerkliche“ Apfelweinhersteller und Destillateure. Bei der Produktion wird großer Wert auf den Einsatz qualitativ hochwertiger und regionaler Produkte gelegt. Wer möchte, kann Ihnen übrigens bei der Arbeit über die Schulter schauen und anschließend bei einem Dinner die von ihnen hergestellten flüssigen Kostbarkeiten genießen.

Weitere Informationen:
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jersey@travelmarketing.de / www.jersey.com

Hinweis an die Redaktionen: Neben den beiliegenden Fotos finden Sie weiteres Bildmaterial auf: https://business.jersey.com/media

Über Jersey und Visit Jersey

Jersey ist mit einer Fläche von knapp 120 km² und rund 103.000 Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste der Kanalinseln. Im Golf von St. Malo gelegen besticht sie durch eine außergewöhnliche Kombination aus britischem Stil und französischer Lebensart. Kein Wunder, befindet sich Jersey doch nur rund 25 Kilometer von der Nordwestküste Frankreichs entfernt im Ärmelkanal. Urlauber dürfen sich auf 23 Strände, imposante Steilküsten sowie 800 km Wanderwege freuen.

Visit Jersey wurde im März 2015 mit dem Ziel gegründet, den Tourismus in Jersey auf innovative, wirtschaftliche und effiziente Weise zu fördern. Seitdem positioniert die Marketingorganisation die Insel als vitalen Zufluchtsort für Urlauber, die eine entspannende aber gleichfalls erlebnisreiche Auszeit suchen. #dieinselauszeit

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Schnäppchen für Kreuzfahrer mit Anhang

München – Für Kreuzfahrer, die zwischen April und Oktober eine Hochsee-Reise mit größerem Anhang planen, hält Princess Cruises derzeit besonders preisattraktive Angebote bereit. So zahlen auf einer Vielzahl ausgewählter Kreuzfahrten die 3. und 4. Person in der Kabine altersunabhängig deutlich reduzierte Raten.

Beispielsweise auf der einwöchigen Karibik-Kreuzfahrt der Caribbean Princess ab/bis Fort Lauderdale. Hier gibt es die komplette Kabine bei einer 3er-Belegung ab 1.867 €. Für vier Gäste werden ab 2.012 € fällig.

Ein vergleichbares Preisniveau zeigt sich für die einwöchige Alaska-Gletscherkreuzfahrt an Bord der Grand Princess. Zu dritt in der Kabine kostet es ab 1.806 €, bei 4er-Belegung ab 2.005 €.

Auch Asien kann im Rahmen dieser Aktion bereist werden. So kostet die 10-tägige Kreuzfahrt „Japan & Südkorea“ mit der Diamond Princess ab 2.194 €, wenn sich drei Gäste eine Kabine teilen. Im „Viererpack“ erhöht sich der Preis auf 2.327 €.

Kombiniert werden können diese Angebote zudem mit der aktuellen Best.Sale.Ever-Aktion der US-Reederei. Hierbei zahlen Passagiere für die Kombination aus Premium Getränkepaket, Internetpaket sowie Trinkgelder-Paket statt 95 USD lediglich 40 USD pro Person und Tag.

Weitere Infos und Buchung auf www.princesscruises.de sowie in den Reisebüros

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INEX Communications – Rolf Nieländer – Tel.: +49-6187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de; www.inexcom.de

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Über Princess Cruises

Princess Cruises bietet mit 19 First-Class-Schiffen (inkl. der neuen Discovery Princess) Kreuzfahrten auf allen Weltmeeren. Die zuletzt 2 Mio. Passagiere genießen größten Komfort und eine außergewöhnliche Atmosphäre an Bord. Die Princess-Flotte besteht aus modernen Schiffen mit einer Kapazität zwischen 680 und 3.660 Gästen und steuert auf über 170 unterschiedlichen Routen 380 Häfen auf sieben Kontinenten an.

Mitte Oktober 2019 erfolgte die Jungfernfahrt der Sky Princess, die mit den neuen Sky Suiten die größten Balkone auf See bietet. Im Juni 2020 sowie im November 2021 folgen mit der Enchanted Princess und der Discovery Princess die letzten beiden Neubauten der Royal Class. Drüber hinaus gibt es Verträge über zwei Einheiten, die auf einer neuen Plattform basieren, rund 4.300 Passagieren Platz bieten und über mit Flüssiggas betriebene (LNG) Motoren verfügen. Ihre Indienststellung ist für 2023 bzw. 2025 vorgesehen. Damit erweitert Princess Cruises die Flotte im Laufe von nur sechs Jahren um fünf neue Schiffe.

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