Monat: Februar 2021

POL-KS: Einbrecher stehlen Safe aus Bäckerei: Kasseler Kripo sucht Zeugen

Kassel-Bettenhausen:

Unbekannte sind in der Nacht zum heutigen Mittwoch in eine Bäckereifiliale im Kasseler Stadtteil Bettenhausen eingebrochen und nahmen aus dem Geschäft einen Safe samt Inhalt mit. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo sind nun auf der Suche nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatorts gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können.

Die Tatzeit des Einbruchs lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen dem gestrigen Dienstagabend, 18:00 Uhr, und den heutigen Morgen, 05:30 Uhr, eingrenzen. Die Einbrecher hatten sich über den Parkplatz der Bäckerei in der Einkaufspassage an der Heiligenröder Straße angenähert und anschließend die Tür zu dem Geschäft mit unbekanntem Werkzeug gewaltsam geöffnet. Dort hebelten die Täter den kleineren Tresor, in dem sich Bargeld befand, aus der Verankerung und traten vermutlich über die aufgebrochene Tür die Flucht nach draußen an. Ob sie ihre Beute mit einem Fahrzeug abtransportierten, ist derzeit noch ungeklärt.

Zeugen, die in der vergangenen Nacht im Bereich der Bäckereifiliale verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und den Beamten des K 21/22 Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Rückfragen bitte an:

Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel.: 0561 – 910 1021

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen – Kassel, übermittelt durch news aktuell

POL-EL: Werlte – Polizei beschlagnahmt Betäubungsmittel (Korrektur)

Nach mehrmonatigen Ermittlungen haben Ermittler der Papenburger Polizei gemeinsam mit Beamten der Polizeistation aus Werlte in der vergangenen Woche mehrere Wohnungen durchsucht. Unterstützt wurden sie dabei von den Diensthundeführern der Polizeidirektion Osnabrück. Die Beamten beschlagnahmten größere Mengen Betäubungsmittel. Das Verfahren richtet sich gegen einen 36-jährigen Mann aus Werlte.

Die Beamten stießen im Rahmen der Durchsuchungen auf einen Bunker. Hier lagerte der Beschuldigte mehr als 600 Gramm Amphetamin, rund 200 Gramm psychoaktive Pilze sowie Ecstasypillen. In seiner Wohnung stellten die Ermittler Marihuana sowie rund 1100 Euro Drogengeld sicher. Die aber wohl größte Menge fanden die Beamten im PKW des Mannes. In dem Kofferraum waren mehrere hundert Gramm Marihuana verstaut. Auch Kokain und weiteres Amphetamin hatte der Mann in seinem Auto versteckt.

Der 36-Jährige wurde festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter am Amtsgericht Meppen vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Ines Kreimer
Pressesprecherin
Telefon: 0591 87 – 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

Original-Content von: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

POL-PDPS: Unfall oder Unglücksfall ?

Am späten Montagabend ist es in Waldfischbach-Burgalben in der Welschstraße, direkt vor der VR Bank, zu einem Vorfall gekommen bei dem eine 89 Jahre alte Frau leicht verletzt wurde. Die Frau überquerte die Fußgängerfurt direkt vor der Bank, als ein Pkw dort anhielt. Im Anschluss stürzte die Frau. Ungeklärt ist nunmehr ob die Frau von dem Pkw getroffen wurde oder ob sie ohne Fremdeinwirkung hingefallen ist. Die Frau kann dazu leider keine Angaben machen, da sie stark dement ist. Sie erlitt Prellungen an einem Bein und Abschürfungen an der Hand. Am Pkw konnten keinerlei Spuren eines Aufpralls gefunden werden. Eine Zeugin die den Vorfall beobachtet hat, hat sich vor Eintreffen der Polizei leider entfernt. Daher suchen wir sowohl nach dieser Frau als auch anderen Zeugen die Hinweise auf den Vorfall geben können. Diese mögen sich bitte bei der Polizei in Waldfischbach unter 06333 9270 melden. |piwfb

Rückfragen bitte an:

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Pirmasens
Polizeiinspektion Waldfischbach-Burgalben
Telefon: 06333 / 9270
E-Mail: piwaldfischbach-burgalben@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.

Original-Content von: Polizeidirektion Pirmasens, übermittelt durch news aktuell

POL-DU: Neumühl: Räuber scheitert bei Imbissüberfall

Ein Unbekannter ist am Dienstagabend (26. Januar, 20 Uhr) mit einem Überfall auf einen Imbiss an der Otto-Hahn-Straße gescheitert. Der maskierte Räuber bedrohte den 53-jährigen Inhaber mit einer Schusswaffe. Als dieser den Täter anschrie, flüchtete er ohne Beute aus dem Imbiss in eine unbekannte Richtung. Laut Zeugenaussagen soll er eine dunkle Jogginghose getragen haben. Das Kriminalkommissariat 13 sucht Zeugen, die sich unter der Rufnummer 0203 2800 an die Polizei Duisburg wenden können.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg
– Pressestelle –
Polizei Duisburg
Telefon: +49 (0)203 280-1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203/2801049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

Original-Content von: Polizei Duisburg, übermittelt durch news aktuell

POL-DU: Fahrn: Zu schnell und unter Drogen – Polizei stoppt Rollerfahrer

Einer Streifenwagenbesatzung fiel am Dienstagnachmittag (26. Januar, 16:25 Uhr) ein Rollerfahrer auf, der zu schnell unterwegs war. Als der 33-jährige Duisburger auf dem Zweirad bemerkte, dass die Polizisten ihn anhalten und kontrollieren wollten, fuhr er einige Treppenstufen am Lechweg herunter. Ein aufmerksamer Zeuge zeigte den Beamten, dass er in die Hinterhöfe der Straße Am Paßfeld geflüchtet sei. Er sprang noch über mehrere Gartenzäune, konnte aber schließlich von den Polizisten auf einem Hinterhof der Ringstraße gestellt werden. Weil er Drogen konsumiert hatte, entnahm eine Ärztin ihm eine Blutprobe. Außerdem stellte sich heraus, dass er keine entsprechende Fahrerlaubnis hatte. Auf der Straße Am Paßfeld fanden die Polizisten den Roller. Um zu überprüfen, ob der Roller getunt wurde, damit er schneller fährt, stellten die Ordnungshüter das Zweirad sicher. Den 33-Jährigen erwartete nun ein Strafverfahren.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg
– Pressestelle –
Polizei Duisburg
Telefon: +49 (0)203 280-1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203/2801049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

Original-Content von: Polizei Duisburg, übermittelt durch news aktuell

POL-PB: Fußgängerin beim Abbiegen angefahren

(mb) Auf dem Frankfurter Weg ist am Dienstag eine Frau auf einer Fußgängerfurt von einem abbiegenden Auto angefahren und verletzt worden.

Gegen 19.40 Uhr fuhr ein 42-jähriger Mercedes-Vito-Fahrer auf der Barkhauser Straße stadteinwärts. Bei grün bog er nach links auf den Frankfurter Weg ab. Eine 21-jährige Fußgängerin hatte auch grün und überquerte den Frankfurter Weg auf der Fußgängerfurt in Richtung Wollmarktstraße. Die Frau wurde auf dem Überweg von der Fahrzeugfront erfasst und stürzte. Sie zog sich Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Paderborn
– Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
Telefon: 05251 306-1320
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de

Außerhalb der Bürozeiten:

Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222

Original-Content von: Polizei Paderborn, übermittelt durch news aktuell

POL-HS: Pkw durchsucht

An der Mühlenstraße durchsuchte ein unbekannter Täter, zwischen 19 Uhr am Montag (25. Januar) und 12 Uhr am Dienstag (26. Januar), den Innenraum eines parkenden Pkw. Entwendet wurde ein Kleinbetrag an Euromünzen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Heinsberg, übermittelt durch news aktuell

POL-HS: Rollerfahrerin rutscht auf Schneematsch und stürzt

Eine 60-jährige Frau aus Übach-Palenberg verletzte sich am Dienstag (26. Januar), gegen 14.30 Uhr bei einem Unfall auf der Zeißstraße. Diese befuhr sie mit ihrem Motorroller. Durch Schneematsch auf der Fahrbahn rutschte die Übach-Palenbergerin weg und kam zu Fall. Mit Verletzungen im Arm- und Schulterbereich wurde sie mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Heinsberg, übermittelt durch news aktuell

POL-HS: Gullydeckel ausgehoben

Am Sonntag, 24. Januar, informierte eine Zeugin die Polizei gegen 1.50 Uhr über ein offenes Kanalloch an der Limburger Straße. Offenbar hatten unbekannte Täter den Gullydeckel in Form eines rechteckigen Gitters entwendet und die Gefahrenstelle offen zurückgelassen. Der Bauhof wurde verständigt, um die Stelle abzusichern. Nach ersten Erkenntnissen kam es zu keinem Schaden. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Unter der Telefonnummer 02452 920 0 nimmt das Verkehrskommissariat der Polizei in Heinsberg Hinweise entgegen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Heinsberg, übermittelt durch news aktuell

BKA: Infrastruktur der Emotet-Schadsoftware zerschlagen

Deutschland initiiert „Takedown“ im Rahmen international koordinierter Maßnahmen – Schadsoftware auf zahlreichen Opfersystemen für die Täter unbrauchbar gemacht

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) haben am gestrigen Dienstag im Rahmen einer international konzertierten Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine, Litauen, Frankreich sowie England, Kanada und den USA die Infrastruktur der Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen und zerschlagen.

Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am Main. Emotet besaß als sogenannter „Downloader“ die Funktion, unbemerkt ein Opfersystem zu infizieren und weitere Schadsoftware nachzuladen, etwa zur Manipulation des Online-Bankings, zum Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen „Botnetzes“ wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware in der „Underground Economy“ gegen Entgelt angeboten. Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als „Malware-as-a-Service“ bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.

Die Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware Emotet und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten werden seit August 2018 geführt.

Im Rahmen dieses Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland verschiedene Server identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und die Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und gesteuert werden. Umfangreiche Analysen der ermittelten Daten führten zu der Identifizierung weiterer Server in mehreren europäischen Staaten. So konnten im Wege der internationalen Rechtshilfe weitere Daten erlangt und die Emotet-Infrastruktur durch Beamte des BKA und der internationalen Partnerdienststellen immer weiter aufgedeckt werden.

Da sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen Maßnahmen zum „Takedown“ auf Initiative von ZIT und BKA in enger Kooperation mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt worden. Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben dabei in Deutschland bisher bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben sind auf Ersuchen der deutschen Strafverfolgungsbehörden auch in den Niederlanden, in Litauen und in der Ukraine im Rahmen von internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt worden.

Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.

POL-SI: PKW touchiert Fußgängerin – Fahrer gesucht – #polsiwi

Eine 21-jährige Fußgängerin ist am Dienstagmorgen (26.01.2021) von einem PKW angefahren worden. Die Frau wollte gegen kurz vor 10 Uhr die Röntgenstraße in Siegen-Geisweid im Bereich eines Fußgängerüberweges queren. Nach ersten Ermittlungen hatte der unbekannte PKW-Fahrer dies übersehen und prallte mit der Frau zusammen.

Die 21-Jährige verletzte sich dabei leicht. Der PKW entfernte sich vom Unfallort. Er kann wie folgt beschrieben werden:

Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen und bittet um Hinweise unter der 0271 / 7099-0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 – 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

POL-PDPS: Straßenverkehrsgefährdung

Am vergangenen Mittwoch ist es in der Bahnhofstraße zu einer Straßenverkehrsgefährdung gekommen. Eine 46 Jahre alte Frau ist dabei auf einen Bürgersteig gefahren und wollte einen Jugendlichen mit ihrem Pkw rammen. Dieser konnte sich jedoch durch das Betreten einer Einfahrt vor einer Verletzung retten. Die Frau flüchtete im Anschluss an die Tat. Zeugen die hier etwas beobachtet haben, mögen sich bitte bei der Polizei in Waldfischbach-Burgalben unter 06333 9270 oder der unten angegebenen E-Mailadresse melden. |piwfb

Rückfragen bitte an:

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Pirmasens
Polizeiinspektion Waldfischbach-Burgalben
Telefon: 06333 / 9270
E-Mail: piwaldfischbach-burgalben@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.

Original-Content von: Polizeidirektion Pirmasens, übermittelt durch news aktuell

POL-SZ: Pressemitteilung des Polizeikommissariats Wolfenbüttel vom Mittwoch, 27. Januar 2021:

Cremlingen: Autofahrerin mit 1,61 Promille unterwegs

Dienstag, 26.01.2021, gegen 21:15 Uhr

Am Dienstagabend stellten Beamte der Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle fest, dass eine 51-jährige Autofahrerin offensichtlich erheblich alkoholisiert mit ihrem Auto zuvor in Weddel unterwegs war. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 1,61 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde veranlasst, zudem wurde der Führerschein sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Das Auto musste die 51-Jährige stehen lassen.

Wolfenbüttel: Seniorin während des Einkaufs bestohlen

Dienstag, 26.01.2021, gegen 16:00 Uhr

Einer 88-jährigen Seniorin ist am Dienstagnachmittag während des Einkaufs in einem Discounter in der Grauhofstraße die Handtasche samt Inhalt entwendet worden. In der Handtasche befanden sich neben einer Geldbörse auch verschiedene persönliche Dokumente sowie ein Regenschirm. Zur entstandenen Schadenshöhe können derzeit noch keine detaillierten Angaben gemacht werden. Hinweise: 05331 / 933-0

Rückfragen bitte an:

POL-MI: Fußgängerin (69) bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag hat eine Fußgängerin lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach einer Erstversorgung flog ein Rettungshubschrauber die Frau ins Mindener Klinikum.

Zuvor hatte eine 41-jährige Autofahrerin aus Bad Oeynhausen gegen 14.45 Uhr ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Toyota von der Detmolder Straße kommend die Lessingstraße befahren. Als sie nach links in die Schützenstraße einbog, kam es trotz einer Notbremsung zum Kontakt mit der 69-jährigen Fußgängerin aus Lohne (Oldenburg). Diese hatte sich zu diesem Zeitpunkt mittig auf der Straße befunden. In der Folge stürzte die Passantin auf den Asphalt und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Ersthelferinnen kümmerten sich um die Frau bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Diese, darunter ein Notarzt, entschieden vor Ort schließlich, einen Rettungshubschrauber anzufordern.

Aus welcher Richtung die Frau auf die Straße getreten war, blieb zunächst unklar. Zur Beweissicherung wurde der Unfallwagen von den Beamten sichergestellt.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, mögen sich unter Telefon (0571) 88660 im Verkehrskommissariat Bad Oeynhausen melden, so die Bitte der Beamten.

Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an:

Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de

Außerhalb der Bürozeit:

Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: (0571) 8866-0

Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

POL-SI: Stromkasten und Verkehrsschilder beschädigt – #polsiwi

Die Polizei sucht nach einem Unfallverursacher, der am frühen Dienstagmorgen (26.01.2021) gegen 02:15 Uhr mehrere Verkehrsschilder und einen Stromkasten auf der Wilhelmshöhe bei Freudenberg umgefahren hat.

Zeugen hatten der Polizei einen stark beschädigten PKW gemeldet, der ohne Kennzeichen abseits der Straße auf mehreren Kabeln stand. Neben dem Fahrzeug fanden die Beamten beschädigte Verkehrsschilder sowie einen Stromkasten. Das Auto erlitt bei dem Unfall einen Totalschaden. Ermittlungen haben zudem ergeben, dass der schwarze Fiat Alfa Romeo aktuell nicht zugelassen ist.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, sich unter der 0271 / 7099-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 – 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein, übermittelt durch news aktuell

POL-KLE: Weeze – Diebstahl aus Gartenhäuschen

Zwischen Montag, 23:00 Uhr, und Dienstag (26. Januar 2021) brachen unbekannte Täter das Vorhängeschloss an einem Gartenhäuschen an der Wasserstraße auf. Auf das Grundstück sind sie vermutlich über die Straße Eyll gelangt. Die Unbekannten entwendeten eine Bohrmaschine, einen Akkuschrauber und diverses Kleinwerkzeug. Zeugenhinweise nimmt die Kripo Goch unter 02823 1080 entgegen. (cs)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Twitter:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://twitter.com/polizei_nrw_kle

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Kleve, übermittelt durch news aktuell

POL-WES: Wesel – Unbekannte berauben 13-JährigenPolizei sucht Zeugen

Am Montagabend gegen 19.10 Uhr betrat ein 13-Jähriger aus Dinslaken am Franz-Etzel-Platz die Bahnhofshalle und ging über die dortigen Treppen in Richtung Gleise.

Am Treppenabgang hielten sich mehrere Unbekannte auf, die den Jungen unter Vorhalt von zwei Messern aufforderten, sein Bargeld auszuhändigen.

Anschließend drückten die Unbekannten den Jungen zu Boden und durchsuchten ihn. Die Unbekannten nahmen einen geringen Bargeldbetrag aus einer Börse und flüchteten in Richtung Friedenstraße.

Der 13-Jährige blieb unverletzt.

Beschreibung der Unbekannten:

Sieben oder acht Personen, 15 bis 18 Jahre alt, komplett schwarz gekleidet, trugen Sturmhauben und Handschuhe.

Mindestens ein Räuber dürfte Südländer gewesen sein.

POL-MFR: (114) Vorsicht Betrüger – Schockanrufe mit Corona-Bezug

Betrüger versuchen derzeit auch aus der Corona-Pandemie Profit zu schlagen. Mit einer entsprechenden Variante der Schockanrufe versuchen Täter ihre Opfer um hohe Geldbeträge zu bringen. Die Polizei Mittelfranken warnt vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen.

Die Idee hinter dieser Betrugsmasche ist keinesfalls neu. Mit einem Schockanruf täuschen Betrüger vornehmlich älteren Personen eine akute Notsituation in der Verwandtschaft vor. Unter Ausnutzung der vorhandenen Hilfsbereitschaft versuchen die Täter ihre Opfer in die Irre zu führen und an hohe Geldbeträge zu kommen.

Dem zuständigen Fachkommissariat für Trickbetrug sind am Mittwoch (27.01.2021) zwei Fälle bekannt geworden, in denen die Täter eine Betrugsvariante mit Corona-Bezug nutzen wollten, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. In Nürnberg und in Fürth meldeten sich vermeintliche Ärzte eines Krankenhauses und gaben an, dass sich ein angeblich naher Verwandter derzeit aufgrund einer akuten COVID-19-Infektion in Behandlung befinden würde. Um die Kosten für die Versorgung und die Medikamente ihres Verwandten zu decken, müssten die Angerufenen nun einen hohen Geldbetrag zahlen.

Glücklicherweise fiel diesmal niemand auf die Masche der Betrüger rein. Dennoch rät die Polizei zu besonderer Vorsicht, wenn sich vermeintliche Verwandte oder Behörden telefonisch melden und die Zahlung hoher Geldbeträge fordern.

Hierzu gibt Ihnen die Polizei folgende Verhaltenstipps:

POL-VIE: Tönisvorst – St. Tönis: Bilanz einer Geschwindigkeitskontrolle

Am vergangenen Samstag kontrollierten wir die Geschwindigkeit in St. Tönis im Bereich Unterweiden. Dort gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Zwischen 10.45 und 17.00 Uhr passierten fast 1800 Fahrzeuge in beiden Richtungen die Messstelle. Erfreulich ist, dass von diesen nur 135 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer zu schnell unterwegs waren. Für 118 wird ein Verwarnungsgeld fällig werden. Ein Bußgeldverfahren wird in den übrigen 17 Fällen eingeleitet. Weniger erfreulich war die gemessene Geschwindigkeit in zwei besonderen Fällen: Ein 38 Jahre alter Fahrer war in seinem Mercedes mit 140 km/h, ein 30-Jähriger in einem Audi mit 143 km/h unterwegs. Beiden droht ein zweimonatiges Fahrverbot sowie 440 Euro Bußgeld. Überhöhte Geschwindigkeit kann bei Unfällen zu schwerwiegenden Folgen führen: Wenn ein Auto einen Fußgänger mit 65 Stundenkilometern trifft, sterben bei dem Zusammenprall acht von zehn Fußgängern. Bei 50 Stundenkilometern überleben acht von zehn. Deshalb: Fahren Sie immer mit der erlaubten Geschwindigkeit. Nehmen Sie Rücksicht und fahren Sie besonnen. /wg (76)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Viersen

Pressestelle
Wolfgang Goertz
Telefon: 02162/377-1192
E-Mail: pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Viersen, übermittelt durch news aktuell

LPI-J: Allgemeines: Dicken Flocken sorgten für Verkehrschaos

Aufgrund der Witterungsbedingungen und dem sehr starken Schneegestöber kam es im Bereich der Landespolizeiinspektion Jena zu einer Vielzahl an Unfällen. Pkws die nicht zum Stehen kamen oder LKWs die sich aufgrund der winterglatten Straßen quer stellten, gehörten am Dienstag zum allgemeinen Straßenbild. Glücklicherweise blieb es aber bei diesen Bagatellunfällen und größere Unfälle mit Personenschäden blieben aus.

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Jena
Telefon: 03641- 81 1503
E-Mail: Pressestelle.LPI.Jena@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

Original-Content von: Landespolizeiinspektion Jena, übermittelt durch news aktuell

POL-PDKL: Verkehrsunfallflucht

Am Dienstag, den 26.01.2021 kam es gegen 15:50 Uhr in der Austraße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer stieß hierbei beim Rückwärtsrangieren gegen eine stählerne, zweitürige Toranlage und beschädigte diese. Bei dem Unfallfahrzeug handelte es sich um einen weißen Lieferwagen und trotz Zuwinken und Rufen von Zeugen entfernte sich dieser vom Unfallort. An der Toranlage entstand nach ersten Einschätzungen ein Sachschaden in Höhe von circa 800 EUR. Hinweise bitte an die PI Kusel, 06381-919-0 oder per E-Mail an pikusel@polizei.rlp.de |pikus

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Kusel

Telefon: 06381 919-0

Original-Content von: Polizeidirektion Kaiserslautern, übermittelt durch news aktuell

POL-F: 210127 – 0095 Bundesautobahn 5: Schwerer Verkehrsunfall

(fue) Am Dienstag, den 26. Januar 2021, gegen 19.00 Uhr, war der 55-jährige Fahrer eines Sattelzuges der Marke Scania auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 5 unterwegs in Fahrtrichtung Darmstadt.

Kurz vor Erreichen des Frankfurter Westkreuzes verlor der 47-jährige Fahrer eines 5er BMW die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr auf den Sattelauflieger des Scania auf und prallte schließlich noch gegen die links befindliche Betongleitwand.

Der 47-jährige Fahrer des BMW sowie sein 78-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. An dem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden (ca. 4.000 EUR), am Sattelauflieger Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 EUR.

Da sich die Trümmerteile über die gesamte Fahrbahn der BAB 5 verteilten, musste diese zwischen 19.00 Uhr und 19.55 Uhr in Fahrtrichtung Darmstadt voll gesperrt werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

 
 
 

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

POL-GT: Hecke an der Farwickstraße in Brand gesetzt – Zeugen gesucht

Harsewinkel (MK) – In der vergangenen Mittwochnacht (27.01., 02.00 Uhr) wurden Polizei- und Feuerwehrkräfte über einen Heckenbrand an einem Mehrfamilienhaus an der Farwickstraße, im Ortsteil Marienfeld informiert.

Der eingesetzte Löschzug konnte das Feuer umgehend löschen. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 4000 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in der Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

BPOLI EBB: Jugendlicher randaliert im Bahnhof Zittau

Ein polizeibekannter alkoholisierter 15-jähriger Jugendlicher randalierte am Abend des 26. Januar 2021 im Bahnhof Zittau. In der Wartehalle zerstörte er mehrere Fahrplantafeln, indem er sie samt Rahmen aus der Wand riss. Des Weiteren zerschlug er die Scheiben des ehemaligen Warteraums und warf diverse Reinigungsgeräte durch die Gänge. Die Höhe des Gesamtschadenschadens kann noch nicht beziffert werden. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0175 – 9029565
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach, übermittelt durch news aktuell