Service-Wohnungen in der Metropolregion Hamburg

349021

Direkt neben dem Pflegezentrum „Haus im Park“ im niedersächsischen Soltau wurden 30 Service-Wohnungen mit Gemeinschaftsfläche gebaut. Die Einheiten können ausschließlich durch Kapitalanleger erworben werden. Service-Dienstleister ist die renommierte Dorea Gruppe.

Die 30 Zwei-Zimmer-Wohnungen, sind verteilt auf Erdgeschoss, zwei Etagen plus Dachgeschoss und haben einen Balkon oder eine Terrasse. Vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss befinden sich 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Eingangsflur, Abstellnische, eingebauter Küche und barrierefreiem Badezimmer.

Jede Wohnung besitzt einen Balkon oder Zugang zum eigenen Terrassenbereich. Über einen Aufzug und breite Flure sind die Wohnungen bequem zu erreichen. Im Erdgeschoss wird ein Gemeinschaftsraum errichtet, der dem Betreiber sowie den Bewohnern für den sozialen Austausch zur Verfügung steht. Im Dachgeschoss befinden sich die zu den Wohneinheiten zugehörigen Abstellräume. Der Außenbereich sowie das benachbarte Parkdeck sehen für jede Wohneinheit einen PKW-Stellplatz vor. Über eine Verbindungstür ist der Zugang zum benachbarten Pflegeheim möglich. Von hier aus kann die unmittelbare Betreuung in der Wohnanlage jederzeit gewährleistet werden.

Das Seniorenzentrum Haus im Park befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den Service-Wohnungen inmitten eines ruhigen Wohngebietes in Soltau und verfügt selbst über eine eigene großzügige Außenanlage mit einem Teich und vielen Plätzen zum Verweilen. Eine Cafeteria und kleine Geschäfte sind unmittelbar erreichbar. Die moderne Einrichtung bietet Platz für 108 Bewohner.

Service-Wohnen ein Wachstumsmarkt
Die Bevölkerung in Deutschland altert und eine altersgerechte Wohnung gewinnt entsprechend an Bedeutung. Sowohl die absolute Zahl der älteren Menschen als auch ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung steigt. In Deutschland werden bis 2020 rund 3 Millionen weitgehend barrierefreie Wohnungen benötigt. Dies prognostiziert das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Derzeit existieren 0,5 Millionen weitgehend barrierefreie Wohnungen. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der aktuellen Wohnsituation älterer Menschen ist zu erwarten, dass insbesondere der Bedarf an neuwertigen, altersgerechten Wohnungen auch nach 2020 weiter steigt. Laut des Statistischem Bundesamt steigt die Zahl der 60-Jährigen und Älteren bis 2020 um 10,4 % auf 24,18 Millionen. Auch danach soll sich dieser Trend fortsetzen. Eine Zunahme um rund 6 Millionen Menschen im Alter von 60 Jahren und älter wird bis zum Jahr 2030 erwartet.

Die demografische Entwicklung im Zusammenspiel mit dem derzeit ungenügenden Bestand an altersgerechten Wohnungen verdeutlicht den speziellen Neubaubedarf auf dem Wohnungsmarkt. Sofern sich der Bedarf an altersgerechten Wohnungen entsprechend der demografischen Alterung entwickelt, wird von 2020 bis 2030 ein um 15,5 % größeres altersgerechtes Wohnangebot nachgefragt. Ausgehend von 3 Millionen benötigten altersgerechten Wohnungen im Jahr 2020 sind demnach bis 2030 weitere 450.000 Wohnungen notwendig. Die künftig steigende Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen in Neubauten wird auch durch die aktuelle Wohnsituation älterer Menschen gestützt.

Für Senioren ist barrierefreier Wohnraum wichtig. Wie das in Berlin ansässige Forschungsunternehmen Prognos AG mitteilt, beläuft sich der Investitionsbedarf im Segment „altersgerechtes Wohnen“ bis 2030 auf bis zu 50 Milliarden Euro. Gegenwärtig sind nur etwa drei Prozent der bestehenden Wohnungen in Deutschland alters- und behindertengerecht ausgestattet. Das heißt: keine Treppen und Schwellen, bodengleiche Duschen, ebener Zugang zum Balkon. Demografiefeste Wohnungen sind für Anleger eine gute Investitionsgelegenheit. Aktuell werden nur vier bis fünf Prozent der Neubauwohnungen barrierefrei gebaut. Das ist viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass es derzeit 3,7 Millionen Senioren mit Bewegungseinschränkungen gibt, für die 2,1 Millionen altersgerecht ausgestattete Wohnungen fehlen.
Die Service-Wohnungen
Jede Wohnung ist in sich abgeschlossen und verfügt über mindestens zwei Zimmer. Der Wohn- und Schlafbereich wird getrennt. Die Barrierefreiheit wird gewährleistet und betrifft alle Bereiche der Wohnung. Ebenso wird auf die Einhaltung der geforderten Bewegungsflächen und Durchgangsbreiten Rücksicht genommen, so dass eine Benutzung von Zimmerrollstühlen oder sonstigen Gehhilfen bei Bedarf möglich ist.

Neben diesen Schwerpunkten sorgen technische Einrichtungen wie z.B. eine Haustelefonanlage, Automatiktüren an den Hauseingängen, sowie Wasch- und Trockenräume für mehr Sicherheit und Komfort im täglichen Leben. Für die rechtliche Sicherheit zu Wohngebäuden für Service-Wohnen gibt es zwingende Vorschriften und Normen, die von den beauftragten Architekten und Ingenieuren selbstverständlich eingehalten wurden.

Auf einen Blick:

Größe: ca. 1.690 m²
Wohneinheiten: 30
Gewerbefläche: 1
Badezimmer: barrierefrei nach DIN 18040
Abstellräume: je Wohneinheit im Dachgeschoss
Aufzug: 1 x vorhanden
Stellplätze: 36 PKW-Außenstellplätze
Günstige Finanzierung mit KFW
Betreiber: Dorea GmbH
Bereits fertiggestellt
Notarkosten entfallen!

Weitere Informationen: http://www.service-wohnen-soltau.de

Firmenkontakt
CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
06021-22606
info@wohnungen-betreutes-wohnen.de
https://www.service-wohnen-soltau.de

Pressekontakt
CVM GmbH
Bruni Büttner
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
06021-22606
info@service-wohnen-soltau.de
https://www.service-wohnen-soltau.de

Stefanie Lorenzen
CVM GmbH

info@wohnungen-betreutes-wohnen.de

https://www.service-wohnen-soltau.de

Kommentar hinterlassen on "Service-Wohnungen in der Metropolregion Hamburg"

Hinterlasse einen Kommentar