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Schönheitschirurgie im Herzen Berlins

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Schönheitschirurg wird man nicht über Nacht – so viel ist schnell klar, wenn Andreas Gröger über seine Laufbahn spricht. Im Jahr 2017 wurde er Leiter von Tauentzien Medical (https://tauentzien-medical.de/), einer modernen chirurgischen Praxis mit OP- Zentrum an der Grenze zwischen Charlottenburg und Schöneberg im Herzen Berlins. Ein Karriereschritt, dem viele Jahre Lernen und praktische Erfahrung sowie eine weltumspannende Reihe beruflicher Stationen vorausgegangen sind.

‚Schönheitschirurg‘ ist ein umgangssprachlicher Begriff für eine medizinische Spezialisierung auf plastische und ästhetische Chirurgie. Zur plastischen Chirurgie gehören medizinische Behandlungen, bei denen der Arzt formende Veränderungen an Geweben oder Organen vornimmt. Wenn solche Eingriffe rein ästhetische Gründe haben, spricht man von ästhetischer Chirurgie. Plastisch chirurgische Eingriffe können dagegen auch medizinisch notwendig sein. Das ist der Fall, wenn durch Verletzungen, Krankheiten oder Fehlbildungen körperliche Funktionen beeinträchtigt sind oder Schmerzen auftreten.

Aus den hellen Praxisräumen von Tauentzien Medical hat man einen guten Blick auf die belebte Tauentzienstraße. Medizinische Fachangestellte empfangen Patienten freundlich, vereinbaren Termine und organisieren den Praxisbetrieb. Im ärztlichen Sprechzimmer weicht diese muntere Geschäftigkeit einer angenehmen Ruhe. Das liegt nicht nur an Dr. Grögers ruhigem Temperament. Vielmehr spielen Beratung und Vorbesprechung eine wichtige Rolle für das Gelingen einer Behandlung. Der Plastische und Ästhetische Chirurg muss über Erwartungen und Bedürfnisse seiner Patienten genau Bescheid wissen, um eine passende Vorgehensweise vorschlagen zu können. Umgekehrt muss er sicherstellen, dass die Patienten in allen Details über Möglichkeiten und Risiken informiert sind.

Diese Freiheit, jedem Patienten die nötige Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken, gehört für Dr. Gröger zu den größten Vorteilen des Selbstständigendaseins: „Ich bin viel freier in meinen Entscheidungen“, sagt er. Das betrifft neben der Praxisorganisation und den Patientenbeziehungen etwa auch die Auswahl der Geräte für den modernen Operationssaal, der das Herzstück der Praxis bildet.

Dr. Gröger kennt auch die Welt der Kliniken sehr gut. Nach seinem Medizinstudium an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin trat er seine Facharztausbildung an der Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie im Universitätsklinikum Aachen an. Das Haus galt damals als beste Adresse für dieses Fachgebiet. Ein wichtiger Türöffner war hier die Dissertation, die er im Jahr 2003 mit Auszeichnung abschloss. Dr. Gröger war zehn Jahre am Aachener Universitätsklinikum tätig, von 2001 bis 2011, davon mehrere Jahre als Oberarzt

Es folgten Anstellungen in leitender Position in Offenbach und Bremerhaven sowie internationale Fellowships, etwa in den USA an der Harvard Medical School, in China und in Südkorea. Immer wieder halfen ihm seine ausgezeichneten Forschungsarbeiten und wissenschaftlichen Publikationen, gefragte Stipendien und Stellen zu gewinnen.

An Krankenhäusern und Kliniken kann ein Arzt viel lernen, Beziehungen zu wundervollen Kollegen knüpfen und wertvolle Erfahrungen sammeln, berichtet Gröger rückblickend. Er hat seinerzeit vor allem Unfall- oder Tumorpatienten plastisch-chirurgisch behandelt. Dabei hat sich für ihn bestätigt, dass ihm das Ästhetische liegt.

Wie lang ist also die Ausbildung, die ein Mensch durchlaufen muss, der mit den Mitteln der Medizin schöne Körperformen bewahren und wiederherstellen will? Bei Andreas Gröger waren es sechs Jahre Medizinstudium, dann ein Jahr für die Dissertation, gefolgt von noch einmal sechs Jahren für die Facharztausbildung. In diesen 13 Jahren stecken neben der plastischen und ästhetischen Chirurgie auch die Spezialisierung auf Handchirurgie. Sie ist der Grund dafür, dass auch Berufsmusiker und Leistungssportler gezielt Tauentzien Medical aufsuchen – sie sind bei Handverletzungen auf eine erstklassige Behandlung angewiesen. Als weiteren Schwerpunkt der Praxis deckt die Kollegin Dr. Ruth Marx die Venenheilkunde ab.

Wenn er seinen Blick durch die Praxisräume schweifen lässt, wirkt Dr. Andreas Gröger angekommen, vielleicht auch heimgekommen. Nach seiner weltumspannenden Laufbahn ist er zurück in Berlin, wo 2001 mit dem Medizinstudium alles begann – jetzt mit eigener Praxis. Was gefällt ihm am meisten an seinem Beruf? „Mit Menschen zu arbeiten“, sagt er. Viele Jobs bieten heutzutage keine Sinnstiftung mehr, stellt er mit Bedauern fest. Umso größer sei seine Dankbarkeit für die Chance, mit seiner Arbeit „Menschen bei ernsten Anliegen und Problemen wirklich zu helfen“.

Kontakt
Tauentzien Medical – Dr. med. Andreas Gröger
Andreas Gröger
Tauentzienstraße 3
10789 Berlin
030 21478759
info@tauentzien-medical.de

Praxis

Andreas Gröger
Tauentzien Medical – Dr. med. Andreas Gröger

info@tauentzien-medical.de

https://tauentzien-medical.de

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