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Knochendichtemessung: Was sagen die Werte aus?

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Das international anerkannte Verfahren zur Beurteilung eines individuellen Frakturrisikos im Rahmen der Osteoporosediagnostik ist die Knochendichtemessung (https://www.medi-manage.de/knochendichtemessung), medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet. Um die Knochendichte zu messen, werden heute verschiedene Verfahren angewendet. Dazu zählen

– die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA),
– die quantitative Computertomographie (QCT),
– die quantitative Ultrasonometrie (QUS).

„Von allen drei Methoden liegen zur DXA Methode die meisten Daten und Erfahrungswerte vor. Sie gilt mittlerweile als Goldstandard zur Ermittlung der Knochendichte“, betont Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnik-Unternehmens Medi Manage Innovation GmbH in Mainz. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb, die Wartung und die Reparatur von Geräten zur Knochendichtemessung (https://www.medi-manage.de/knochendichtemessung-was-sagen-die-werte-aus) spezialisiert.

Welche Aussagen lassen sich anhand der T- und Z-Werte bei der Knochendichtemessung treffen?

Die Messwerte, die bei der Untersuchung der Knochendichte ermittelt werden, sind die sogenannten T- und Z-Werte. Die Knochendichte wird nicht mehr in Prozent angegeben, weil dadurch die Vergleichbarkeit zwischen den unterschiedlichen Untersuchungsverfahren nicht gewährleistet ist. Was sagen die T- und Z-Werte aus? Der T-Wert gibt die individuelle Abweichung des Messwertes vom Durchschnittswert eines 30-Jährigen mit einer maximalen Knochendichte an. Der Z-Wert quantifiziert dagegen die Abweichung der Knochendichte von gesunden Personen im gleichen Alter. Je nach klinischer Fragestellung werden der T- oder der Z-Wert für die Beurteilung der Untersuchungsergebnisse herangezogen. T-Werte dienen der Diagnose, Z-Werte der Entscheidung über die richtige Therapie.

Knochendichtemessung quantifiziert den Verlust an Knochenmasse

Für die Diagnose von Osteoporose, also krankhaftem Knochenschwund, ist eine Knochendichtemessung wichtig. Sie identifiziert den Verlust an Knochenmasse, die über den natürlichen altersbedingten Abbau der Knochenmasse hinausgeht. Durch den Abbau der Knochenmasse entsteht die sogenannte Trabekelperforation. In der Folge sind die Trabekel nicht mehr in der Lage, die Stabilität des Knochens zu gewährleisten. Dadurch steigt das Frakturrisiko erheblich an. Mit einer individuellen Osteoporose-Therapie lässt sich der Knochenschwund aufhalten und das Frakturrisiko kontrollieren. Die Knochendichtemessung liefert dazu die diagnostischen Grundlagen.

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