IT und Computer

Die Facetten von Business Intelligence

Die Facetten von Business Intelligence

Ein Interview mit Gabriele Radajewski, Geschäftsführerin der I.L.M.&T.I. - Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U. - zu den vielschichtigen Facetten von Business Intelligence.
BI, Business Intelligence, ist nicht allein ein Technologiekonzept. In der spanischen Ausgabe des schweizerischen Luxusmagazins ,,PRESTIGE" (www.prestigemagazin.com/) haben die Redakteure ein interessantes Interview zu einem innovativen Managementwerkzeug mit Gabriele Radajewski, Geschäftsführerin von I.L.M. & T.I. (Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.) geführt. INTERVIEW Prestige: Wie hat man das Konzept Business Intelligence zu verstehen? Gabriele Radajewski: Der Begriff BUSINESS INTELLIGENCE oder auch kurz BI genannt, begann Mitte der 90ger Jahre bekannt zu werden. Es ist als ein integratives Konzept zu verstehen, ein Werkzeug zur strategischen Unternehmenssteuerung, welches die Schaffung von Wissen durch gezielte Datenanalyse zum Ziel hat. Die Aufgabe ist, Wissen zu schaffen, welches die Entscheidungsfindung erleichtert und mittels Transparenz die künftige Unternehmenslenkung durch die auf den bereitgestellten Informationen definierten strategischen und operativen Ziele monitort und steuert. Die aus den Daten abgeleiteten Informationen ermöglichen die Effizienz von Prozessen, die Kunden- und Lieferantenbeziehung zu verbessern und Unternehmens-risiken sowie Kosten zu senken, um neue Unternehmenswerte zu schaffen. Prestige: Man spricht bei BI eigentlich immer von der Datengewinnung mit Hilfe technologischer Plattformen? Es handelt sich bei BI nicht nur um einen rein technologischen Einsatz. Bi gilt es zunächst als methodischen Ansatz für die Unternehmenslenkung zu verstehen, welcher durch innovative Softwareanwendung im weiteren Entwicklungsstadium dann ,,informatisiert und automatisiert" wird. Es gilt zunächst den konzeptionellen Ansatz des BI Systems zu definieren. Dazu bedarf es Methodenanwendung, damit das künftige System die Wertpotenziale identifizieren kann, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen maßgeblich unterstützt. Hierbei geht es in erster Linie, Kundenverhalten zu erkennen, damit das Angebot von Dienstleistungen und Produkte im Hinblick auf das Kundenverhalten und deren Erwartungen sowie auf künftige Umfeldan-forderungen analysiert werden kann. Ein Beispiel dazu, ein Friseurunternehmen hat dank eines effizienten BI Systems festge-stellt, dass durch den Ruhetag am Montag, Kunden abgewandert sind.Man stellt fest, dass viele Kunden nur Montags zum Friseur gehen konnten und somit zur Konkurrenz abgewandert waren. Durch Änderung des Ruhetages, konnten viele Kunden zurück gewonnen werden und sogar eine Neu-kundengewinnung erzielt werden. Heute müssen Unternehmen neue Werte für die Kunden erkennen um daraus neue Angebote zu entwickeln und gleichzeitig die Kundenabwanderung analysieren. Die Qualität der Dienstleistungserbringung sowie die Produktivität zu messen und zu verbessern müssen heute bereits Standards in der operativen Steuerung sein. Nur mit diesen Standards bleibt man heute nicht mehr allein wettbewerbsfähig. Die Anfor-derungen an die Unternehmensführung sind weitaus gestiegen. Es gilt das Unternehmens- und Marktumfeld zu beobachten und die Unternehmensstrategie zu monitoren. Dazu benötigt man ein Werkzeug. Dieses muss so konzipiert sein, dass die Schlüsselfaktoren über die wesentlichen Daten im Unternehmen in Informationen transformiert. Mittels eines Dashboards werden diese Informationen visualisiert, aus denen zeitnah und proaktiv für die Unternehmenslenkung neue Erkenntnisse, neues Wissen generiert wird. Somit verfügt die Unternehmensleitung und das Management auf allen Ebenen in REAL TIME die Informationen, um Handlungsfelder zu erkennen und effizient eine kontinuierliche Verbesserung und einen Innovationsprozess umzusetzen. Prestige: In welchen Fällen ist Business Intelligence ein unerlässliches Werkzeug für die Wettbewerbsfähigkeit und warum machen die Unternehmen eine 180 Grad-Wendung und wenden ihre Ressourcen dafür auf um Kundentransparenz zu gewinnen? Dies ist richtig, dass die Schaffung von Kundentransparenz ein strategischer Eckpfeiler ist und mehr und mehr der Fokus in der Unternehmensführung ist. Früher galt es das operative Geschäft nachhaltig zu verbessern und zu standardisieren. Ebenso besteht kein Zweifel, dass die Schaffung von Kundentransparenz, die Erkenntnis des Kundenverhaltens, etc. nicht mehr nur auf die Bereiche Vertrieb und Marketing beschränkt bleiben. Es gilt alle Unternehmensbereiche auf diesen Fokus zu lenken. Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass die Kenntnis über seine Kunden und deren Bedürfnisse heute der zentrale Schlüsselfaktor eines Unternehmens ist, über welchen er sich differenzieren kann. Die vielschichtige und komplexe Kundenkenntnis ermöglicht erst, dass das Management die richtigen Entscheidungen treffen können. Alle Unternehmen haben heute die absolute Notwendigkeit jeden Tag wettbewerbsfähiger zu sein, denn der Wandel von Umfeld, Marktanforderungen, Innovationen, etc. ist bereits ein beständiger Prozess. Daraus ergibt sich die allgemeingültige und VITALE Notwendigkeit ein Werkzeug zur Verfügung zu haben, welches erlaubt, die wesentlichen Unternehmensdaten in die für die Unternehmensleitung wichtigsten Informationen zu transformieren. Die Frage, ob ein Business Intelligence System erforderlich ist, beantwortet sich damit von selbst. Aber es muss eben in erster Linie richtig konzeptionell ausgearbeitet sein, da der damit verbundene Technologieeinsatz ,,NUR" die operative, systematische und automatisierte Umsetzung des BI Konzeptes realisiert. Prestige: Wie versteht man Business Intelligence aktuell im Markt und in den Unternehmen? BI wird als ein Kennzahlensystem verstanden, was über Softwareanwendungen implementiert und operationalisiert wird. Ein System (verstanden als ein technische System, was es eben nicht NUR ist) um die Unternehmenseffizienz zu steuern. Dazu werden

Gabriele Radajewski
Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.
info@ilmti.com
http://itseiten.de/software/businessintelligence/news/384
5. Februar 2012, 16:11:18  von   itseiten
#326724
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Unternehmen

Organisatorische Kompetenz - Wie kann diese erreicht werden?

Organisatorische Kompetenz - Wie kann diese erreicht werden?

Wo liegen die Trends in der Organisationsentwicklung?

Wir möchten, dass Sie informiert sind, wenn es um die Themen Business Intelligence und BPM geht. Dazu liegt eine aktuelle Studie von Gartner vor, die die Wichtigkeit von BI unterstreicht. Nach Gartner wird Business Intelligence auch in Zukunft einer der am schnellsten wachsenden Software-Märkte bleiben. Die einfache Erklärung: Unternehmen sind auf die smarten Tools angewiesen, um ihr Geschäft agil und effizient betreiben, also zeitnah grosse Datenmengen auswerten und strategische Entscheide fällen zu können. Zwar geriet Business Intelligence krisenbedingt 2009 ein wenig aus dem Blickfeld - Kostenreduktionsmassnahmen dominierten die Agenda vielerUnternehmen. Für die nächsten Jahre bis 2013 sagt Gartner aber eine weltweite, jährliche Wachstumsrate von 6,3 Prozent voraus. Für CIOs zählte Business Intelligence zu den fünf wichtigsten Top-Prioritäten 2009, obwohl BI den Platz des Spitzenreiters aus dem vorvergangenen Jahr 2008 verloren hat.( vgl. unter: http://www.computerworld.ch ) Im folgenden Schaubild sehen sie die TOP-10-Platzierungen in den Bereichen Business und Technologie, in denen BI eine Platzierung unter den ersten 5 in der Branche Technologie erreicht. Aber nicht nur BI, sondern auch BPM wird eine entscheidende Rolle in Zukunft einnehmen. Das enorme Potential von BPM wird sichtbar, wenn man die Studie von Trovarit und Pentadoc betrachtet. Prozessoptimierung und -effizienz gehören gerade in Krisenzeiten zu den Methoden, die für mehr Zufriedenheit nicht nur bei den IT-Anwendern in den Unternehmen sorgen könnte. Nachstehend ein paar Daten: Von157 befragten Unternehmen, die solche Lösungen bereits einsetzen, machen das seit kurzer Zeit: acht Prozent seit höchstens zwei Jahren, weitere zehn seit zwei bis fünf Jahren. In der Zukunft bieten solche Lösungen viel Potential. (vgl. unter: http://www.cio.de/knowledgecenter/bi/2227765/) Wünsche n Sie Informationen zu diesen Themen ,,Business Intelligence" und ,,Business Process Management", wir informieren und beraten Sie gerne. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. info@ilmti.com Den Orginaltext der News finden Sie unter http://itseiten.de/software/bpm-tool-prozessmodellierun g/news/379. Über Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.: I.L.M. & T.I. istführend im Markt für integrierte Managementsysteme.Wir schaffen Unternehmenswerte durch unsere entwickelte Methodologie "SYSTEMS-LEADERSHIP®", die als Marke registriert ist.

Unsere Lösung, um MANAGEMENTMETHODEN mit TECHNOLOGIELÖSUNGEN in einem einzigen Managementsystem zu verbinden.
Lösung für ein innovatives technisches Unternehmens-Organisations-Konzept

Gabriele Radajewski
Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.
info@ilmti.com
http://itseiten.de/software/bpm-tool-prozessmodellierung/news/379
5. Februar 2012, 13:45:18  von   itseiten
#326723
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IT und Computer

Mobiles Arbeiten im Friseurhandwerk

Mobiles Arbeiten im Friseurhandwerk

Mobiles Arbeiten als Friseurbetrieb? Damit ist jedoch nicht das Schneiden beim Kunden vor Ort gemeint, sondern die Möglichkeit auch außerhalb des Salons auf die kompletten Unternehmensdaten zuzugreifen. Als Mitarbeiter eines Friseurbetriebs beginnt und endet die Arbeit im Salon, doch für die Geschäftsführer - die Meisterinnen und Meister des Friseurhandwerks beginnt die Arbeit oft erst danach. Auch als Handwerksbetrieb gibt es viele Verwaltungstätigkeiten zu "meistern". Von der Umsatzplanung, Zusammenstellung der Daten für den Steuerberater oder die Bank, Mitarbeiterverwaltung, Dienstplanerstellung, Analyse der Umsatzzahlen - aber auch Kundenanalysen bis zu Marketingaktionen, wie z. B. einen Newsletter-Versand an Kunden - sind zu erledigen. Für die Erledigung der Verwaltungsarbeiten muss man jedoch nicht im Salon sein, sondern kann vom heimischen Büro, von der Couch aus oder auch unterwegs aus tätig sein. Warum also nicht auf der Terrasse, am Badesee oder im Biergarten etwas erledigen? Sobald man eine zweite, dritte oder noch mehr Filialen eröffnet, kann man als Geschäftsführer auch nicht überall sein. Hier ist es entscheidend, nicht die Kontrolle über die Vorgänge in den Salons zu verlieren. Heutzutage nutzt fast jede Geschäftsfrau bzw. -mannein mobiles Gerät, mit dem man auch im Internet surfen kann. Mit dem Salon-Management-System SALONWARE können Sie mit Smartphones, wie z. B. dem iPhone, Galaxy & Co., kleinen Netbooks oder (i)Pads über das Internet auf Ihre gesamten Unternehmensdaten zugreifen. Natürlich können Sie auch mit einem normalen PC oder Mac bei Ihnen zu Hause arbeiten. Wer Kinder hat, wird das ebenfalls sehr zu schätzen wissen. Und wer es wagt, als Chef/in in den Urlaub zu fahren -der kann trotzdem immer einen "Blick darauf werfen", was im Betrieb los ist. Der Zugriff auf den Terminkalender, das Kassenbuch und somit die aktuellen Umsätze erfolgt in Echtzeit ohne Zeitverzögerung. Egal ob Strandurlaub, Wellnessurlaub oder Städtereise - so bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Für die Kontrolle und Steuerung eines Unternehmens wird der mobile Zugriff auf die Unternehmensdaten immer wichtiger. Nur mit einer modernen Online-Software können diese Anforderungen erfüllt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Weitere Infos zum Salon-Management-System SALONWARE aus der Cloud Den Orginaltext der News finden Sie unter http://itseiten.de/firma/salonware/news/374. Über SALONWARE Regina Grabmaier: Die Friseur-Software SALONWARE wurde unter der Leitung der Friseurmeisterin Regina Grabmaier speziell für die Anforderungen von Frisörbetrieben entwickelt. Die praxisorientierte All-in-One-Software für Friseursalons basiert auf 17-jähriger Erfahrung in der Friseurbrancheund den Best Practices der erfolgreichen Friseure.

Die Cloud-Software SALONWARE wird über das Internet zur Verfügung gestellt ("Software as a Service") und über einen Internet-Browser genutzt.

Regina Grabmaier
SALONWARE Regina Grabmaier
info@salonware.de
http://itseiten.de/firma/salonware/news/374
4. Februar 2012, 13:08:04  von   itseiten
#326722
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Musik

20 Jahre Randfichten – Jetzt wird „Aufgewurzelt“

20 Jahre Randfichten – Jetzt wird „Aufgewurzelt“

Bild Es war still in der „Sockendorfer Hutzenstub" von Johanngeorgenstadt. Einige Männer spielten Skat, Biergläser klirrten. Thomas Unger und Michael Rostig saßen an ihrem Tisch, „Rups" nahm seine Gitarre und sagte: „Kumm, Michl. Mir singe eens". Er griff in die Saiten stimmte mit Michl ein Lied an – und schon nach wenigen Takten sangen die zehn Gäste in der Hutzenstub mit.

Das war vor 20 Jahren. Wenn Thomas „Rups" Unger und Michael Rostig heute zusammen mit Thomas Lauterbach als „Randfichten" ein Lied auf den Lippen haben, singen Tausende mit – den „Holzmichel" trällerte sogar ganz Deutschland.

20 Jahre Randfichten. 20 Jahre ehrliche Musik, ehrliche Texte, ehrliche Melodien. Eine Mischung aus Melancholie und Schunkel-Sound, die die Herzen erreicht und die Hüften zum Schwingen bringt. Thomas Unger: „Nach 20 Jahren ist es Zeit, sich bei unseren Fans zu bedanken. Sie haben uns nie im Stich gelassen, waren immer da, auch wenn es mal nicht so gut gelaufen ist. Deshalb haben wir die neue Platte aufgenommen. Denn jetzt wird richtig aufgewurzelt."

„Aufgewurzelt!" Der Titel der neuen Randfichten-CD, die seit dem 27. Januar in den Läden steht. Michael Rostig: „Es ist eine ganz besondere CD geworden. Passend zum 20-jährigen Bandgeburtstag haben wir viele Erlebnisse aus all den Jahren verarbeitet, geben sie jetzt in unseren Lieder wieder."

Schon der erste Song der neuen CD „Solange die starken Fichten" ist ein Spiegelbild der „Randfichten"-Karriere. Thomas Unger: „Es geht darum, dass man sich nicht unterkriegen lassen darf, wenn es mal schwierig wird. Wir haben als Band gemerkt, dass es schnell Neider gibt, die einem den Erfolg nicht gönnen. Das muss man aushalten können."

Und die Randfichten haben es ausgehalten. Sie spielten zunächst in den urigen Kneipen des Erzgebirges, galten als Geheimtipp. Aus dieser Zeit stammt auch das Lied „Oma hüpf mal." Thomas Lauterbach: „Es ist entstanden, als ich noch nicht dabei war, Rups und Michl mit Doris Mühlig auftraten. Mit ihr gab es auch den ersten Fernsehauftritt 1995 im MDR. Doris hat dann aufgehört und ich bin 1997 zur Band dazugekommen. 2004 ist Doris dann leider gestorben. Es war mein Wunsch, dass wir das Lied ‚Oma hüpf mal‘ mit auf die neue Scheibe genommen haben. Doris hat es immer bei den früheren Konzerten gesungen."

Alte Lieder, neue Hits. Auf der neuen CD „Aufgewurzelt" ist eine perfekte Mischung gelungen. Es gibt Titel im typischen Rafi-Schunkel-Sound, die man so herrlich mitsingen kann. Wie der Song „Du kleine Fliege" – ein Partykracher, der den Zuhören sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert und der bei den Après-Ski-Feten für Stimmung sorgen wird.

Rups: „Der Titel ‚Aufgewurzelt‘ passt einfach perfekt zur neuen Platte. Mir sind wieder einige Lieder eingefallen, die einfach gute Laune verbreiten sollen, mit denen man so richtig abfeiern kann. Aber es gibt auch nachdenkliche Titel." Wie „Se würd su gern in dr Haamit bleibn." Thomas Lauterbach: „Es geht darum, dass viele junge Leute dem Erzgebirge leider den Rücken kehren, weil sie hier keine Arbeit bekommen. Viele sind dann in der Fremde unglücklich, weil sie bodenständig sind und sich nach der Heimat sehnen."

Die Heimat im Herzen – ein Markenzeichen der Randfichten. Bis heute sind sie dem Erzgebirge treu geblieben, lieben die dichten Wälder, die klaren Bäche, die Menschen. Rups: „Ich gehe gern Pilze sammeln und schnitze. Dabei kommen mir die besten Ideen."
Wenn Unger in seinem winzigen Schnitzkeller am Holz arbeitet, fallen ihm die Melodien für die neuen Hits ein. Er lacht: „Ich habe einen uralten, staubigen DDR-Sternrekorder in der Ecke stehen. Der hat ein Mikrofon, und wenn ich eine Melodie im Kopf habe, kann ich sie direkt aufnehmen."

Auch die Hits der neuen Randfichten-Platte sind auf dem Sternrekorder gespeichert worden. Das Lied „Bei uns sogt mor Glück Auf", das sich mit der Sprache der Erzgebirger beschäftigt. Oder „Das is doch kaa Watter net", in dem es um den regnerischen Sommer geht.
Michael Rostig: „Wir beschäftigen uns in unseren Liedern immer mit Themen, die aus dem Leben gegriffen sind. Themen, über die die Menschen daheim beim Abendbrot reden. Das ist auch auf der neuen CD so. Da ist für jede Altersgruppe etwas dabei."

Manche Lieder von ihnen gibt es schon lange, wurden aber noch nie veröffentlicht. Wie „Kollerabi mit dr Gabi", das 1983 entstanden und das Lieblingslied von „Lauti" ist. Für den Rafi-Klassiker „Steig ei, mir fahrn in de Tschechei" gibt es einen aktuelleren Text.
Rups: „Meist haben wir Dinge verarbeitet, die wir in den 20 Jahren erlebt haben." Wie im Lied „Komm mach mor noch ann". Der Sänger: „Wir haben uns daran erinnert, wie wir am Ende der Konzerte von Hunderten Fans gegen 2 Uhr morgens zu einer weiteren Zugabe im ausverkauften Saal geklatscht und gejubelt wurden."

Ausverkaufte Säle, jubelnde und klatschende Fans, Zugaben. Als die beiden Randfichten vor 20 Jahren in der „Sockendorfen Hutzenstub" von Johanngeorgenstadt begannen ihr Lied zu singen, konnten sie davon nur träumen…
Quelle: Emi Music

Weitere Informationen: www.randfichten.de und www.emimusic.de

Daniela Jäntsch
Jäntsch Promotion
djaentsch@t-online.de
Jäntsch Promotion
3. Februar 2012, 17:46:34  von   dangi
#326721
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Wirtschaft und Börse

Kredite günstig beantragen oder die aktuelle Wirtschaftslage – beste Infos bei kredit.ms

Kredite günstig beantragen oder die aktuelle Wirtschaftslage – beste Infos bei kredit.ms

Geld regiert die Welt – das ist sicherlich keine neue Erkenntnis, und wenn man sich heute einmal ein klein wenig in den Medien umhört kann man überall sehen, was auf der Welt los ist. Hier ist ein Staat fast pleite und muss gerettet werden, andere versuchen ohne Hilfe, sich wieder zu fangen, und in vielen anderen Ecken auf der Welt ist sowieso schon alles zu spät. Oder zumindest fast. Ohne Geld läuft heute wirklich gar nichts mehr.
Das kann jeder Selbständige berichten, aber auch jeder, der eine dringend benötigte Anschaffung nicht kaufen kann, weil er nicht den wichtigen Kredit dafür bekommt. Kredite günstig zu bekommen ist gar nicht so einfach. Schon wenn man als guter Bankkunde alle Anforderungen für einen Kredit erfüllt ist es noch lange nicht gesagt, dass man diesen auch wirklich bekommt. Das müssen heute leider sehr viele Menschen feststellen.
Kein Wunder also, dass die ganzen Angebote bezüglich der Kredite ohne Schufa oder auch Barkredite einfach nur boomen. Schaut man einmal, wie viele Menschen einen negativen Schufa-Eintrag haben, oder gar mehrere, dann weiß man, warum diese Art von Kredit so sehr interessant ist. Viele haben ganz einfach keine andere Möglichkeit.
Wenn es schon ein solcher Kredit sein muss ist es dringend ratsam, sich vorher ausgiebig über den Anbieter und auch das Produkt selbst zu informieren. Es gibt heute einfach zu viele schwarze Schafe in diesem Sektor, die sehr viel versprechen, dies aber entweder nicht halten können oder gar nicht erst vorhaben, diese Versprechen einzuhalten.
Das Infoportal www.kredit.ms bietet alle nötigen Informationen rund um das Geld. Dabei ist es egal, ob es um die neuesten Informationen von der Börse geht, um den Kredit ohne Schufa und die besten Vermittler dafür, oder auch andere Internetkredite, die auf vielen Seiten angeboten werden.
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3. Februar 2012, 16:24:06  von   kimbergeleit
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