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IT und Computer

Heimspiel auf der PERSONAL2012 NORD: Hamburger Softwarehersteller HS zeigt Lösungen fürs Personalmanagement

Heimspiel auf der PERSONAL2012 NORD: Hamburger Softwarehersteller HS zeigt Lösungen fürs Personalmanagement

Auf der PERSONAL2012 NORD am 9. und 10. Mai 2012 im Hamburger CCH informiert HS - Hamburger Software (HS)Chefs und Personaler aus mittelständischen Firmen, wie sie ihre Personalarbeit optimieren können. Der Hersteller von HRM-Lösungen präsentiert unter anderem seine Softwaremodule Digitale Personalakte, Personalentwicklung und Stellenmanagement.

"In vielen Unternehmen fehlt die Zeit für strategische, weitsichtige Personalarbeit, weil die Personaler bereits mit administrativen Aufgaben ausgelastet sind", sagt HS Produktmanager Christian Seifert. Dies führe zu falsch oder gar nicht besetzten Stellen im Unternehmen und damit zu einem schleichenden Verlust von Wettbewerbsfähigkeit.

Zeitersparnis mit der Digitalen Personalakte
,,Mit unserer Digitalen Personalakte, die wir im CCH präsentieren werden, bekämpft die Personalabteilung wirkungsvoll ihre Zeit- und Kostenfresser", erläutert HRM-Fachmann Seifert. Das Programm archiviert automatisch alle mitarbeiter- und firmenbezogenen Drucke aus der Lohnsoftware HS Personalwesen. Darüber hinaus können externe Dokumente hinzugefügt werden, die sich in einem integrierten Vorschaufenster anzeigen lassen. Die berechtigten Personalentscheider und -referenten können an ihren Arbeitsplätzen auf alle wichtigen Informationen zugreifen. Dadurch lassen sich allein bei der Recherche bis zu 80 Prozent der Arbeitszeit einsparen, so der Hersteller. Weitere positive Effekte seien die erheblich geringeren Kosten für die Aktenhaltung und besserer Datenschutz aufgrund des zentralen Rechtemanagements.

Größere Wettbewerbsfähigkeit dank Personalentwicklung und Stellenmanagement
,,Der verschärfte Wettbewerb um Fachkräfte verlangt kleinen und mittleren Firmen heute stärkeres Engagement in den Bereichen Personalentwicklung und Stellenmanagement ab als früher", sagt Christian Seifert. ,,Mit unserem Programm Personalentwicklung kennen die Entscheider die Kompetenzen und Potenziale der Mitarbeiter bis ins Detail. Diese Informationen können sie systematisch nutzen, etwa zur Vor- und Nachbereitung von Mitarbeitergesprächen oder zur Planung bedarfsgerechter Fortbildungsmaßnahmen, um Mitarbeiter auf neue Aufgaben im Unternehmen vorzubereiten. In Kombination mit dem HS Stellenmanagement, das Firmen-Organigramme und hierarchische Strukturen abbildet, lässt sich die Stellenplanung gezielt steuern", sagt Seifert. Dies ermögliche bessere Personalentscheidungen und steigere die Attraktivität als Arbeitgeber.

Whitepaper zum Thema digitale Personalakte: www.hamburger-software.de/whitepaper

HS stellt auf der PERSONAL2012 NORD in Halle H, Stand B.13 aus.

Zusätzlicher Veranstaltungshinweis
Vortrag: "Personalsoftware im Mittelstand: Die Alternative zu Funktionsmonstern und Patchworklösungen",
Referenten: Jan Spangl, Yvonne Neuhold (beide HS),
09.05.2012, 15:40 - 16:10 Uhr,
PERSONAL2012 NORD, Praxisforum 1 (Halle H)

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://itseiten.de/firma/hamburger-software/news/495 sowie http://www.hamburger-software.de.

Über HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG:
HS - Hamburger Software (HS) ist mit nahezu 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Johannes Tenge
HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG
marketing.presse@hamburger-software.de
http://itseiten.de/firma/hamburger-software/news/495
2. Mai 2012  von   itseiten
#327235
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Medizin und Gesundheit

Liposuction: Von der Lipexhairese bis zur Tumeszenztechnik - die Geschichte der Fettabsaugung

Fettabsaugung: Uni Bochum erforscht Nebenwirkungen...

Bild Die Fettabsaugung (Liposuction) ist eine der jüngeren Entwicklungen in der Plastischen Chirurgie. Der deutsche plastische Chirurg Josef Schrudde hat die Fettgewebsentfernung über einen kleinen Schnitt initiiert. Er hat 1972 eine Technik vorgestellt, die er Lipexhairese, also Herausreißen von Fettgewebe nannte. Eine ähnliche Technik wandte Fischer 1977 an. Über etwas größere Schnitte führte er ein Spülfräsinstrument ein, das er Planotom nannte. Damit zerkleinerte er das Fettgewebe und saugte es anschließend ab. Da bei dieser Methode das Fettgewebe großflächig von der Unterlage abgelöst wurde, entwickelten sich in über 30% der Patienten Serome (Ansammlung von Wundsekret).
Die Schweizer Plastischen Chirurgen Kesselring und Meyer entwarfen 1976 eine große, scharfe Kürette, mit der sie das Fett aus den Reithosen aspirierten, nachdem das ganze Fettgewebe mit einer langen Schere von der Unterlage abgelöst war. Teimourian verwendete 1981 ein Instrument, das von einem Fascienstripper abgeleitet wurde.
Der Franzose Yves-Gerard Illouz hat 1977 das Konzept der Tunnelierung des Fettgewebes mit einer dünnen, stumpfen Kanüle entworfen. Dadurch wurde ein Ablösen des Fettgewebes von der Unterlage vermieden und die Durchblutung des Gewebes geschont. Um das Absaugen des Gewebes besser zu ermöglichen war es notwendig, vorher eine gewisse Menge Flüssigkeit zu injizieren. Die Technik wurde zuerst experimentell an großen Fettgewebsgeschwülsten technisch verfeinert, bis Schritt für Schritt auch Patienten mit ästhetischen Problemen behandelt wurden. Durch die niedrige Komplikationsrate wurde die Technik der Fettabsaugung durch Tunnelierung auf den ganzen Körper als Methode zur Körperformung und als begleitende Technik bei plastisch-chirurgischen Operationen ausgedehnt. Ein weiterer Pionier auf dem Gebiet der Fettabsaugung war der Franzose Fournier.
In der Anfangszeit wurde vor dem Eingriff nur eine geringe Menge Flüssigkeit eingespritzt, um die Absaugung zu ermöglichen. Man hat dann jedoch festgestellt, dass die Ergebnisse besser wurden je mehr Flüssigkeit eingespritzt wurde. In dieser Entwicklungsreihe wurde aus der so genannten "Dry"-Technik über die "Wet"- und Super-Wet"-Technik die Tumenzenztechnik entwickelt. Der Amerikaner Geoffrey Klein entwickelt die so genannten Tumeszenztechnik, bei der mehrere Liter einer speziellen Lösung vor der Absaugung eingespritzt werden und das Gewebe für die Absaugung vorbereiten. Die so genannte Kleinsche Lösung besteht aus Ringe- bzw. Kochsatzlösung als Volumenträger. Zugesetzt wird das gefäßverengende Mittel Suprarenin, das die Blutungsgefahr minimiert. Weitere Bestandteil ist ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum), das den Eingriff in örtlicher Betäubung ermöglicht. Der Zusatz von Bikarbonat schafft einen alkalischen pH-Wert. Dies verringert die Schmerzen bei der Injektion und verbessert die Wirkung des Lokalanästhetikums.
In der Anfangszeit der Fettabsaugung wurden in der Regel eher die tiefen Fettdepots abgesaugt, um Komplikationen wie Unregelmäßigkeiten und Hautschäden zu vermeiden. Der Italiener Gasparotti entwickelte die so genannte oberflächliche Fettabsaugung. In seinem Buch "Superficial Liposculpture" hat er die Technik ausführlich beschrieben. Dabei wird Ebene der Absaugung in die oberen Fettschichten verlegt. Durch das oberflächliche Absaugen wird die normale Retraktionsfähigkeit der Haut ausgenutzt, um eine Schrumpfung der Haut zu erzielen. Dies ist natürlich nur innerhalb gewisser Grenzen möglich, ausgedehnte Hautüberschüsse wie zum Beispiel bei der Fettschürzenbildung können dadurch nicht beseitigt werden.
Vorsicht vor der Fett-weg-Spritze
Fett-weg-Spritze: Unter die Haut gespritzt, soll der hohe Lecithin-Anteil die Fettzellen zerstören, ganz ohne Nebenwirkungen. Aber: Die Anwendung von Lipostabil N ist in Deutschland gar nicht zum Auflösen von Unterhautfettgewebe zugelassen. Erfahrungen zur Langzeitverträglichkeit fehlen ebenfalls. "Es ist nicht klar, ob neben dem Fettgewebe auch andere Gewebe aufgelöst werden", moniert Dr. Hans Bucher, Arzt für plastische Chirurgie in Nürnberg. "Der Wirkmechanismus ist nicht geklärt. Daher kann die Methode nicht empfohlen werden." (aus "Öko-Test, Ausgabe Oktober 2003)
Eine weitere Entwicklung der Fettabsaugung stellte die Ultraschall-asisstierte Liposuction (UAL) dar. Diese Methode wurde von dem Italiener Michele Zocchi 1990 vorgestellt und propagiert. Die Anwendung von Ultraschall soll die Absaugung erleichtern und die Ergebnisse verbessern. Durch die Ultraschallwellen, die vorher appliziert werden, wird die Fettzellwand aufgelöst und der Inhalt verflüssigt. Die Methode wurde in einer Anfangseuphorie immer häufiger angewandt. Allmählich zeigten sich jedoch auch spezifische Nachteile dieser Methode. Die Operationszeit wurde erheblich verlängert mit all ihren Risiken insbesondere bei Eingriffen in Vollnarkose.
Dieser Nachteil wurde teilweise behoben durch die Entwicklung kombinierter Sonden, die gleichzeitig die Ultraschallapplikation und die Absaugung zuliessen. Wenn die Ultraschallsonde zu nahe an die Haut gehalten wird, können sich durch die Energieeinwirkung des Ultraschalls an dieser Stelle Verbrennungen entwickelt. Viele Anwender berichteten von einer Häufung von Serombildungen (Ansammlung von Wundsekret) nach Ultraschallabsaugung. Aus diesen Gründen wurde diese Methode von einigen Operateuren wieder verlassen oder nur noch in speziellen Fällen (Rezidiveingriffe, ehr derbes und verhärtetes Fettgewebe) angewendet. Schließlich gibt es noch einige weitere Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Absaugtechniken, die aber noch nicht abschließend beurteilt werden können. Beim Lipopulsing (monopolare Hochfequenzliposuction) werden durch einen hochfrequenten elektromagnetischen Spannungsimpuls die Fettzellen aufgelöst. Das Fettgewebe wird dann mit einer feinen Kanüle abgesaugt. Diese Methode eignet sich eher zur Feinmodellierung, da mit sehr dünnen Kanülen gearbeitet wird.

Dr. med. Hans Bucher
Dr. med. Hans Bucher - Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie,
Facharzt für allgemeine Chirurgie – Handchirurgie

info@plastische-chirurgie-nuernberg.info
http://www.schoenheit-und-medizin.de/schoenheitschirurgie/koerper/fettabsaugen/geschichte-fettabsaugung.html
2. Mai 2012  von   Bucher
#327234
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Vermischtes

tutoria.de: Individuelle Nachhilfe in Mathematik, Deutsch und sämtlichen Schuldisziplinen

Nachhilfe in Deutsch und Mathematik können zu guten Schulleistungen führen. Bei tutoria findet man qualifizierte Lehrer für sämtliche Schuldisziplinen und Lernstufen.

Deutsch und Mathematik sind Schulfächer, die nicht nur für die Schule, sondern für das Leben von Bedeutung sind. Meist werden in der Arbeitswelt, aber auch im ganz normalen Alltag ein guter Ausdruck und ein Verständnis für Mathe vorausgesetzt. Sowohl im Beruf als auch privat muss man jeden Tag kommunizieren und rechnen können. Mit Mathematik Nachhilfe beziehungsweise Deutsch Nachhilfe kann man ein Kind unterstützen, das Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen und Rechnen hat. Die passende Nachhilfe kann man mühelos online bei tutoria finden, der Nachhilfeplattform für ganz Deutschland. Auf der Nachhilfeplattform wird außer Nachhilfe Deutsch und Nachhilfe Mathe auch Nachhilfeunterricht in weiteren Schuldisziplinen offeriert. So findet man beispielsweise hier auch Nachhilfe in Latein und in Englisch.

Deutsch, Englisch oder Mathe Nachhilfe für bessere Noten und ein starkes Selbstbewusstsein

Haben Kinder Schwierigkeiten beim Lernen, kann individuelle Nachhilfe sehr nützlich sein. Etwa sind Hausaufgaben wichtig, um den Lerninhalt zu vertiefen und zu festigen, doch viele Schüler erledigen sie, vor allem in ihren persönlichen Problemfächern, nicht gern. Da Erfolgserlebnisse auf sich warten lassen, empfinden sie die Aufgaben oft als unlösbar und verlieren die Lernmotivation. Vor allem die oftmals abstrakten Mathe Hausaufgaben können einschüchternd sein. Mit einem Lehrer für Mathe Nachhilfe an der Seite ist der Lernende nicht auf sich allein gestellt: Er kann sich die möglicherweise fehlenden Kenntnisse vom Nachhilfe Lehrer aneignen und schrittweise die Aufgaben nachvollziehen und lösen. Ebenso können bei der Nachhilfe Mathe ergänzende Übungen gemacht werden, die genau auf die Defizite des Schülers eingehen.

Private Nachhilfe kann aber auch für den Sprachunterricht von Nutzen sein. In der Nachhilfe Deutsch können Kinder bspw. Sicherheit bei der Rechtschreibung und Grammatik erlangen. Ältere Schüler können jedoch auch die Interpretation literarischer Texte üben. In Fremdsprachen können auch die Grammatik vertieft, aber auch das Übersetzen schwieriger Texte wiederholt werden. Je nach Sprache kann hierfür z.B. gezielt nach Französisch oder Latein Nachhilfe gesucht werden. Um ideale Resultate durch Mathematik Nachhilfe, Englisch Nachhilfe oder Nachhilfeunterricht in einem anderen Fach beim Lernen zu erzielen, eignet sich der Einzelunterricht. Denn die individuellen Probleme eines Schülers können im Einzelunterricht besser angegangen werden. Die Erfolge in der Mathe Nachhilfe oder Deutsch Nachhilfe können zusätzlich nicht lediglich zur kurzzeitigen Verbesserung der Schulleistungen beitragen, sondern auch dazu, dass dem Schüler das Lernen wieder Vergnügen bereitet und er wieder motivierter ist.

tutoria.de: Qualifizierte Lehrer für private Nachhilfe in Mathematik, Deutsch und anderen Schulfächern

Bei tutoria.de bieten viele tausende Tutoren private Einzelnachhilfe an. Hier kann man unter anderem Mathematik Nachhilfe, Deutsch Nachhilfe, Latein Nachhilfe oder Französisch Nachhilfe schnell online finden und buchen. So können Nachhilfe-Interessierte durch die Suche nach PLZ und Schulfach und mithilfe der online Lehrerprofile einfach den richtigen Nachhilfelehrer bei sich in der Nähe finden. Bei tutoria kommt zudem der Lehrer für private Nachhilfe zum Nachhilfeschüler nach Hause, damit dieser in einer ihm vertrauten Umgebung lernen kann. Darüber hinaus profitieren Schüler und Eltern bei tutoria von einer guten Qualität des Unterrichts, denn jeder Nachhilfe Lehrer muss Nachweise über seine Qualifikation vorlegen.

Julia Stoklasa
Tutoria GmbH
Marcel-Breuer-Str.22
80807 München
Deutschland

julia.stoklasa@tutoria.de
Mathe Nachhilfe
2. Mai 2012  von   tutoria
#327233
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Fernsehen und Medien

Das Journalistenzentrum Deutschland lädt ein: Seminar „Der Journalist als Marke“.

Mit Dipl. Psych. Michael Thiel

Am 25. und 26. Mai 2012 findet in den neugeschaffenen Seminarräumen des Journalistenzentrum Deutschland in Hamburg-Altona ein Seminar mit dem Thema „Der Journalist als Marke“ statt. Hierzu laden die Berufsverbände DPV und bdfj interessierte Medienschaffende ein.

Der Workshop wird persönliche Stärken und Schwächen, besondere Talente und Fähigkeiten jedes Teilnehmers aufzeigen, um sich im Medienbusiness erfolgreich zu positionieren und am besten „verkaufen“ zu können. Den wissenschaftlichen Background des Seminars bilden Erkenntnisse aus dem Neuromarketing und der Werbepsychologie.

Unter Anleitung des aus Funk und Fernsehen bekannten Personal Coach und Diplom Psychologen Michael Thiel stehen kurze Vorträge, Kleingruppenarbeit, gegenseitige Interviews, Rollenspiele sowie praktische Übungen rund um das Thema „Selbsterkenntnis und Selbstdarstellung“ im Mittelpunkt und zeigen, wie man sich selbst als einzigartige Marke darstellen kann.

Anmeldungen sind ab sofort möglich – bis zum 10. Mai auch mit Frühbucherrabatt! Informationen samt Anmeldemöglichkeit unter www.PresseSeminare.org.

Veranstaltungszeit und -ort:
25.05.2012 - 9.30 bis 18.00 Uhr
26.05.2012 - 9.30 bis 16.00 Uhr
Journalistenzentrum Deutschland
Seminar- und Konferenzraum
Stresemannstr. 375 - Eingang 10
D-22761 Hamburg

Anmeldung:
Journalistenzentrum Deutschland
Tel. 040/8 99 77 99
Fax 040/8 99 77 79
info@journalistenverbaende.de
online: www.PresseSeminare.org

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.j ournalistenverbaende.de

http://www.presseseminare.org
30. April 2012  von   Journalistenverbaende
#327228
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Sport

11. Dreiburgenlandmarathon

11. Dreiburgenland Marathonlauf – ein großartiges Erlebnis im Bayerischen Wald

Thurmansbang, 21.04.2012: Es starteten insgesamt 245 Sportler – Marathonsieger wurden Inge Dilger und Henrik Höfner. Schon am Vorabend wurde dieses Sportereignis im Vital & Wellness Hotel Schürger mit einem Vortrag von Dr. Hansi Paulik eröffnet. Für jeden Laufanfänger, betonte der Ausdauer-Experte, sei wegweisend, dass der Schritt vom Walken zum Laufen, selbst bei identischer Geschwindigkeit, einen vier- bis fünfmal höheren Energiebrauch bedeute. Beim Gehen hebe man nur die Beine, beim Laufen den ganzen Körper. Der positive Effekt des Laufens auf den Menschen, wie Gewichtabnahme, Fitnesszustand und psychische Stabilisierung sei nicht vom Tempo abhängig, sondern allein von der Laufdauer. „Jeder Kilometer, und sei er noch so langsam, zähle beim Laufen.“

Am Samstagmorgen erwartete die Läufer und auch viele sportlich interessierte Zuschauer bei herrlichem Wetter ein übersichtlich zweckmäßig und sehr gut organisierter Start- und Zielbereich. Unter dem Motto „Landschaft erleben – Landschaft spüren“ warteten insgesamt 245 Sportler auf ihren Start. Pünktlich um 10 Uhr startete Schirmherr, Landrat Ludwig Lankl mit Baron Ferdinand Freiherr von Aretin und dem Vorsitzenden des LC Dreiburgenland, Ludwig Schürger, die Marathonstrecke über 42 Kilometer. 15 Frauen und 49 Männer erwartete ein landschaftlich besonders reizvoller Rundkurs über Wiesen, durch Wälder, entlang von Bächen und rund um den Dreiburgensee. Bei den zwei Rundläufen mit je 21 Kilometer erforderte das anspruchvolle Profil hohe Leistungsbereitschaft beim Überwinden von jeweils 440 Höhenmetern.

Nach zwei Stunden und 55 Minuten überschritt Henrik Höfner unter starkem Beifall der begeisterten Zuschauer die Ziellinie. Kurz darauf folgten ihm noch erstaunlich frisch Roland Loibl vom DJK SSV Innernzell, Hans Grundner vom Trisport-Isartal und Gerhard Zieringer von den Laufwölfen Fürsteneck. Mit der beachtlichen Laufzeit von drei Stunden, 48 Minuten und 15 Sekunden hatte Inge Dilger vom FTSV Straubing als Siegerin diese anspruchsvolle Marathonstrecke von 42 Kilometern geschafft. Auf den nächsten Plätzen folgten kurz darauf Theresia Schroll vom TSV Straubing, Steffi Praher und Stephanie Burger vom LLC Marathon Regensburg. Beim 21 km-Lauf belegten die ersten Plätze bei den Frauen: Sandra Mayerhofer, Sabine Jahn, Julia Petzi, Sabine Selline rund Bettina Wolf – bei den Herren: Marcel Staudacher, Michael Tümmler, Florian Diepold, Hans Holzhacker und Thomas Grundmüller.

Zur halben Marathonstrecke über 21,1 Kilometer waren auch Pfarrer Manfred Wurm und Pfarrer i.R. Paul Zillner angetreten. Pfarrer Manfred Wurm hatte sich schon 2011 erfolgreich an die 12,5 Kilometer lange Strecke gewagt. Nach einem verhältnismäßig kurzen Training ist Pfarrer i.R. Zillner von seinen bisherigen Wandertouren und Bergstrecken zum Laufsport gewechselt. Beide haben die 21,1 km-Strecke in der gleichen Zeit von zwei Stunden, 29 Minuten und 45 Sekunden geschafft. Mit viel Beifall wurden sie am Ziel erwartet. Nach dem Abendgottesdienst , den Pfarrer i. R. Zillner in der Schulaula zelebrierte, berichtete er humorvoll von seinen Laufleistungen. Er habe über 21 Kilometer einen zweiten Platz erreicht. Schnell fügte er aber erklärend hinzu, dass er diesen Rang nur schaffen konnte, weil seine Altersklasse über 70 Jahren nur von zwei Teilnehmern, dem Horst Wesse vom TSV Münnerstadt und ihm besetzt war. Aber trotzdem: Alle Achtung vor den Laufleistungen der Thurmansbanger Pfarrherren Manfred Wurm und Paul Zillner, die nach 21 Kilometer nicht als letzte Läufer die Ziellinie überschritten haben.

Beim 21,1 km-Lauf erzielten die besten Ergebnisse bei den Frauen Sandra Mayerhofer, von Run4Russ, Sabine Jahn vom Radclub Ilztal. Julia Petzi vom TV Freyung, Sabine Selliner vom TV Freyung und Bettina Wolf vom LLc Marathon Regensburg – bei den Männern: Marcel Staudacher vom Klinikum Nürnberg, Michael Tümmler von der Laufgruppe Loiching, Florian Diepold vom Dreamteam Grafenau und Hans Holzhacker vom SC Jochenstein. Beim 12 km-Lauf schafften Julia Viellehner vom Triathlon TSV Altenmarkt, Jeannette Sprenzinger vom SVG-Ruhstorf, Ingrid Knollhuber vom LC Bayern und Anita Schon vom SC Dreiburgenland die ersten Plätze.

Die Spitzenplätze der 38 Männer im 12 km-Lauf erreichten Günther Sebald vom TSV Regen, Andreas Fischer vom TSV Regen, Matthias Czernoch vom Team ERDINGER Alkoholfrei und Klaus Wagner aus der Gemeinde Fürstenstein. Im 5 km-Lauf erreichten die Frauen in folgender Reihenfolge den Zieleinlauf: Marion Krautloher vom WSV Otterskirchen, Sabrina Prager vom LG Passau, Maria Weiss vom TSV Regen und Kerstin Münch. Bei den Männern kamen auf die ersten drei Plätze: Thomas Hackl vom PTSV Rosenheim, Manfred Ammmerl vom BC Grafenau, Nico Grantner und Tobias Grantner.

Bei der 5 km Nordic Walking Strecke haben Renate Baumgartner und Alois Schmid gute Zeiten erzielt. 21,1 km – Nordic Walking schaffte Christian Gabriel als einziger Teilnehmer in zwei Stunden, 48 Minuten und 25 Sekunden. Bei Nordic Walking über 12 km waren bei den Frauen Angelika Poppel vom Team Klinikum Nürnberg, Alexanda Schmid von LLC Marathon Regensburg und Judith Strahbrger vom SC Dreiburgenland auf den ersten Plätzen erfolgreich. Die Herren belegten in dieser Disziplin Georg Schober sen. vom SC Dreiburgenland, Franz Fischerauer und Alois Obermeier vom SC Dreiburgenland die Plätze 1,2 und 3.

Ludwig Schürger
Vital- und Wellnesshotel Schürger
Ginghartinger Str. 2
94649 Thurmansbang

info@hotel-schuerger.de
Tel. 08504-9000

info@hotel-schuerger.de
www.hotel-schuerger.de
30. April 2012  von   Schuerger
#327227
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