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Wirtschaft und Börse

Konzernabschluss der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG / EBITA vor Sondereffekten trotz Umsatzrückgang gesteigert

Kirkel (ots) -

- Praktiker Deutschland auf Konsolidierungskurs
- Dividende von 0,10 Euro je Aktie vorgeschlagen
- Finanzposition des Konzerns weiter verbessert

Die Praktiker Gruppe hat das Jahr 2010 - bei einem Umsatzrückgang
um 5,9 Prozent auf 3,448 Milliarden Euro - mit einem operativen
Ergebnis in Höhe von 35,3 Millionen Euro abgeschlossen. Das
ausgewiesene EBITA war damit zwar deutlich niedriger als im Vorjahr
(62,8 Millionen Euro). Vor Sondereffekten aber erreichte es 67,7
Millionen Euro und lag, wie vom Management erwartet, über dem
entsprechenden Vorjahreswert. Vor diesem Hintergrund schlagen
Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 27. Mai die
Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,10 Euro je Aktie vor. Für
das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstandsvorsitzende der
Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG, Wolfgang Werner,
einen Konzernumsatz in etwa auf Vorjahresniveau, jedoch ein besseres
operatives Ergebnis vor Sondereffekten.

"Das Jahr 2010 war kein gutes Jahr für den Praktiker Konzern. Zwar
konnte das operative Ergebnis vor Sondereffekten erwartungsgemäß
gesteigert werden, die Umsatzentwicklung im In- und Ausland war
jedoch nicht zufriedenstellend. In Deutschland gingen Marktanteile
verloren, die es in den nächsten Jahren zurückzugewinnen gilt",
betonte Werner. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aufholjagd
seien jedoch gut, denn "2010 war auch ein Jahr der
Zukunftsinvestitionen, der strategischen Weichenstellungen und der
strukturellen Erneuerung des Praktiker Konzerns". Allein für das
Wertsteigerungsprogramm "Praktiker 2013" sind im Geschäftsjahr 2010
insgesamt 24,3 Millionen Euro aufgewendet worden. Werner: "Mit diesem
Geld haben wir unsere Organisation grundlegend verändert, die
Hierarchien verschlankt, die internen Prozesse optimiert, die
Neupositionierung der Marke Praktiker im Inland eingeleitet und eine
Menge anderer Ideen entwickelt, die uns in Zukunft helfen werden, die
Ertragskraft unseres Konzerns zu stärken".

Konzern: Umsatz rückläufig, operatives Ergebnis von Sondereffekten
geprägt

2010 erzielte der Praktiker Konzern einen Umsatz von 3,448
Milliarden Euro. Das waren 5,9 Prozent weniger als im Vorjahr (3,663
Milliarden Euro). Der Rückgang hing mit den anhaltend schwierigen
gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Osteuropa und in
Griechenland ebenso zusammen wie mit der Entscheidung, bei Praktiker
in Deutschland das Ausmaß umsatztreibender Rabattaktionen weiter
einzuschränken.

Das operative Ergebnis (EBITA) erreichte auf Konzernebene 35,3
Millionen Euro (Vorjahr 62,8 Millionen Euro) und wurde durch
Sondereffekte in einer Gesamthöhe von 32,4 Millionen Euro belastet.
Dabei handelt es sich vorwiegend um Aufwendungen im Rahmen des
Programms "Praktiker 2013" und eine Rückstellungszuführung wegen
kartellrechtlicher Risiken in Polen. Ohne diese Sondereffekte hätte
der Praktiker Konzern ein EBITA von 67,7 Millionen Euro ausgewiesen,
4,2 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Damit wurde die Zielsetzung
des Managements - eine EBITA-Steigerung vor Sondereffekten -
erreicht.

Deutschland: Praktiker positioniert sich neu, Max Bahr bleibt
ertragsstark

In Deutschland setzte der Praktiker Konzern 2010 insgesamt 2,452
Milliarden Euro um. Gegenüber dem Vorjahr (2,617 Milliarden Euro)
waren dies 6,3 Prozent weniger, auf vergleichbarer Fläche betrug der
Rückgang 7,0 Prozent. Der Umsatz von Praktiker Deutschland nahm sogar
um 8,4 Prozent ab, weil die Rabattaktionen in Vorbereitung der
anstehenden Neupositionierung der Marke erheblich reduziert worden
waren. Gleichzeitig verbesserte sich dadurch, vor allem in der
zweiten Jahreshälfte, die Ertragskraft von Praktiker Deutschland. Vor
Sondereffekten nahm das operative Ergebnis, das im Vorjahr nahe Null
gelegen hatte, auf 18,5 Millionen Euro zu. Werner: "Dies zeigt, dass
die Maßnahmen zu greifen beginnen, die zur nachhaltigen
Ertragsteigerung der Marke Praktiker im Inland eingeleitet wurden."
Durch Sonderaufwendungen in Höhe von 19,7 Millionen Euro entstand im
ausgewiesenen operativen Ergebnis jedoch ein Verlust von 1,2
Millionen Euro.

Der Umsatz von Max Bahr blieb 2010 im Vergleich zum Vorjahr mit
685,5 Millionen Euro nahezu konstant; flächenbereinigt war ein
leichter Rückgang um 2,7 Prozent zu verzeichnen. Vor allem im ersten
Halbjahr waren die Verkaufszahlen von Max Bahr aufgrund des langen,
kalten Winters und einer verregneten Gartensaison zurückgegangen. Im
zweiten Halbjahr profitierte Max Bahr dann von der anziehenden
Konjunktur und von einer gezielten werblichen Ansprache der
Kundenkarteninhaber. Vor Sondereffekten, die auch hier durch
Anlaufkosten von "Praktiker 2013" ausgelöst wurden, liegt das EBITA
mit 31,4 Millionen Euro exakt auf Vorjahresniveau. Ausgewiesen wurde
es mit 29,2 Millionen Euro. "Dies beweist einmal mehr, wie lohnend
die Akquisition von Max Bahr war", so Werner.

International: Umsatz und operatives Ergebnis gesunken

Im internationalen Geschäft erreichte der Umsatz 996,1 Millionen
Euro und lag damit 4,8 Prozent unter Vorjahr (1,046 Milliarden Euro).
Vor allem in den für Praktiker wichtigen Absatzländern Griechenland
und Rumänien blieben die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen
ungünstig und führten zu kräftigen Einbußen, die auch durch
Umsatzsteigerungen in anderen Ländern, wie etwa Polen, der Türkei und
der Ukraine nicht kompensiert werden konnten.

Mit dem Umsatz ging auch das operative Ergebnis zurück. Vor
Sondereffekten erreichte das EBITA 20,3 Millionen Euro (Vorjahr 32,6
Millionen Euro). Im internationalen Geschäft wurden unterschiedliche
Sondereffekte wirksam. 8,1 Millionen Euro wurden den Rückstellungen
zum Ausgleich kartellrechtlicher Risiken in Polen zugeführt,
Aufwendungen in Höhe von 1,1 Millionen Euro sind dem Programm
"Praktiker 2013" zuzurechnen. Aufgrund dieser Sondereffekte wurde das
im Segment International erzielte EBITA mit 11,1 Millionen Euro
ausgewiesen.

Finanzposition des Praktiker Konzerns gestärkt

Trotz nach wie vor schwieriger Rahmenbedingungen und vielfältiger
Sondereffekte konnte die komfortable Finanzposition des Praktiker
Konzerns nicht nur gehalten, sondern ausgebaut werden. Die Liquidität
wurde im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert, das net working
capital verbessert, die Nettoverschuldung weiter gesenkt. Die
Investitionen, die mit 62,1 Millionen Euro etwas niedriger als im
Vorjahr ausfielen, konnten ohne Aufnahme von Fremdmitteln finanziert
werden.

Standortportfolio: In Deutschland weniger, im Ausland mehr Märkte

Der Praktiker Konzern betrieb am Ende des Geschäftsjahres 2010 ein
Filialnetz von 438 Standorten, einen weniger als am Ende des
Vorjahres. In Deutschland ging die Anzahl der Praktiker-Märkte um
drei auf 236 zurück. Zwei kleine, veraltete Filialen wurden durch
moderne Neubauten ersetzt. Das Filialnetz von Max Bahr wurde um einen
Markt auf 78 erweitert.

International setzte der Praktiker Konzern seine Expansion mit
moderatem Tempo fort. So wuchs das ausländische Filialnetz im Jahr
2010 um drei Standorte. Vier Neueröffnungen - je eine in
Griechenland, in Ungarn, in der Ukraine und in Rumänien - stand eine
Schließung in der Türkei gegenüber. Zum Ende des Geschäftsjahres
zählte das internationale Portfolio 107 Standorte. Praktiker hat also
auch ein nach Umsatz und Ergebnis schwaches Jahr dazu genutzt, mit
Augenmaß in die Qualität des Standortnetzes und in den Ausbau seiner
internationalen Marktpräsenz zu investieren.

Dividende: 0,10 Euro je Aktie vorgeschlagen

Vor dem Hintergrund der Geschäftsentwicklung sowie unter Abwägung
aller Chancen und Risiken werden Vorstand und Aufsichtsrat der
Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG der Hauptversammlung
am 27. Mai 2011 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2010 eine
gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 0,10 Euro je Aktie
auszuschütten. Dies ist möglich, weil der für die
Dividendenausschüttung maßgebliche, nach deutschen
Rechnungslegungsstandards aufgestellte Einzelabschluss einen
ausreichend hohen Bilanzgewinn ausweist.

Ausblick: Umsatz 2011 auf Vorjahresniveau, EBITA vor
Sondereffekten über Vorjahr

Für das Gesamtjahr 2011 rechnet das Management mit einem
Konzernumsatz, der in etwa auf Vorjahresniveau liegt. Dabei setzt das
Management voraus, dass sich die Konjunktur in Osteuropa und in
Griechenland stabilisiert. Außerdem wird erwartet, dass die Maßnahmen
aus "Praktiker 2013" das operative Ergebnis vor Sondereffekten
erhöhen.

Der Vorstandsvorsitzende, Wolfgang Werner, wies in diesem
Zusammenhang darauf hin, dass 2011 noch einmal erhebliche
Sonderaufwendungen zur Umsetzung von "Praktiker 2013" eingeplant
seien, die im Wesentlichen die Neupositionierung der Marke Praktiker
in Deutschland betreffen. "Ab 2012 wollen wir dann die Früchte
unserer Arbeit in Form eines höheren Umsatzes, einer auskömmlichen
Rohertragsmarge und eines nochmals verbesserten operativen
Ergebnisses ernten", so Werner.



Pressekontakt:
Harald Günter
Leiter Presse & Kommunikation
Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG
Am Tannenwald 2
D-66459 Kirkel
Tel.:   +49 (0)6849 95-2030
Fax:    +49 (0)6849 95-1139
E-Mail: GuenterH@praktiker.de

Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG
30. März 2011
#258337
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Vermischtes

Ralf Keßler ist Gesamtvertriebsleiter D/A/CH von Primera Technology

Wiesbaden (ots) -
- 52-jähriger Vertriebsleiter setzt neue Akzente in Produkt-,
Preis- und Supply-Chain-Positionierung und will Zusammenarbeit
mit dem Handelskanal ausweiten

- Bildmaterial in abdruckfähiger Qualität unter team@euromarcom.de

Ralf Keßler ist seit Januar 2011 Gesamtvertriebsleiter von Primera
Technology Europe für die Region D/A/CH. Der 52-jährige Keßler sieht
seine Hauptaufgabe darin, die Produkt-, Preis- und
Supply-Chain-Positionierung des Unternehmens weiter zu entwickeln und
die Zusammenarbeit mit dem Handel in Deutschland, Österreich und der
Schweiz auszuweiten und zu intensivieren. Dies will er unter anderem
durch engere Kommunikation mit der gesamten Vermarktungskette
erzielen. Wichtig für ihn sind genauere Kenntnisse der
Kompetenzausrichtung sowie die Zukunftsplanungen der jeweiligen
Partner im Markt. Zur Forcierung der Zusammenarbeit könnte auch das
vorhandene Marketingpotential der Primera Technology gezielt
begleitend und unterstützend in die entsprechenden Marktsegmente
nutzbringend eingebunden werden. Primera Technology ist führender
Hersteller für CD/DVD/BD Duplizier- und Drucksysteme sowie
Farbetikettendrucker. Keßler hat seinen Dienstsitz in der
Europa-Zentrale von Primera Technology in Wiesbaden.

Für seine neue Aufgabe bringt Keßler über 20 Jahre Erfahrung in
der Computerhardware-Branche mit. Vor seinem Antritt bei Primera
Technology war er in verschiedenen leitenden Positionen bei namhaften
Unternehmen beschäftigt. Zuletzt in einer verantwortlichen
Vertriebsaufgabe im Non-Entertainment-Segment der Sony DADC. Davor
war er unter anderem als Vertriebsleiter D/A/CH bei Plustek
Technology für die gesamte Umstrukturierung der
Unternehmensausrichtung von B2C zu B2B verantwortlich. Durch seine
Führungserfahrung konnte er hier mit seinem Team und den guten
Channel-Partnerschaften schnell eine gesicherte und erfolgreiche
Marktpositionierung im Geschäftskundensegment erreichen. Weitere
Stationen seiner beruflichen Karriere waren neben der Position des
Channel Sales Manager EMEA für Digital Media Publishing Products bei
der Rimáge Europe GmbH auch die weltweite Vertriebsverantwortung bei
der Siemens AG für Biometrieprodukte sowie die Vertriebsleitung bei
Kao Infosystems Ireland Ltd., einem der ersten Hersteller von
digitalen Medienprodukten.

"Mit Ralf Keßler haben wir einen sehr erfahrenen Computerhardware-
und Vertriebsexperten gewinnen können, der unser Vertriebsteam
hervorragend ergänzt. Aufgrund seiner Expertise ist er die ideale
Besetzung, um uns auf unserem Wachstumskurs weiter voranzubringen und
die Zusammenarbeit mit dem Handel zu intensivieren", freut sich
Andreas Hoffmann, Mitgeschäftsführer von Primera Technology Europe.

"Zusammen mit dem hochmotivierten Team bei Primera und den immer
neuen innovativen Produkten bin ich sicher, eine langfristige und vor
allem auch positive Marktentwicklung des Unternehmens im Channel neu
zu etablieren. Ziel wird es sein, diese positive Entwicklung durch
eine engere Verknüpfung mit den Handelspartnern in den entsprechenden
Marktsegmenten zu erzielen. Ertragreiches Wachstum ist sowohl für uns
als Hersteller als auch für die Channel-Partner das Ergebnis einer
guten und engen Zusammenarbeit. Hierzu lade ich alle Beteiligten
gerne ein", sagt Ralf Keßler.



Pressekontakt:
Weitere Informationen: Primera Technology Europe, Wiesbaden, Tel.:
0611/92777 0, Fax: 0611/92777 50, E-Mail: info@primera.eu, Web:
http://primera.eu, Twitter: http://twitter.com/PrimeraEU, Facebook:
http://www.facebook.com/primeraeurope

Pressereferentin: Katrin Both, Tel.: 0611/927770, E-Mail:
presse@primera.eu

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. +49 611 97315-0, E-Mail:
team@euromarcom.de

Primera Technology Europe
30. März 2011
#258338
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Fernsehen und Medien

OnDemand Deutschland bietet 3D - Blockbuster im Einzelabruf / A1 Telekom Austria zeigt 3D-Kino-Hits der Constantin Film zeitgleich zur DVD Veröffentlichung

München (ots) - On Demand Deutschland (ODD), Premium-Content- und
Serviceanbieter von Video on Demand Dienstleistungen stellt A1
Telekom Austria ab sofort Filme in 3D im Einzelabruf von Constantin
Film zur Verfügung. So können die Endverbraucher in Österreich
3D-Filme zeitgleich zur DVD Veröffentlichung (Day & Date Release)
bequem zu Hause sehen. Kunden der A1 Telekom Austria können über den
Service aon.tv die Blockbuster "STEP UP 3D", "RESIDENT EVIL:
AFTERLIFE" und "KONFERENZ DER TIERE" in 3D per Video On Demand für 48
Stunden ausleihen. Neben der 3D-Version stehen alle Filme natürlich
auch in Standard-TV-Auflösung (SD) und in hochauflösender Qualität
(HD) zum Abruf bereit. Um Programminhalte in 3D sehen zu können,
benötigen Zuschauer einen 3D-Fernseher mit einen 3D-geeigneten
HDTV-Receiver.

"Mit dieser qualitativen Ausweiterung des VoD-Services bieten A1
Telekom Austria und On Demand Deutschland den Endverbrauchern ein
weiteres Highlight und ein besonderes Filmerlebnis", so Boris-A.
Benefeld, Geschäftsführer von OnDemand Deutschland.

Über OnDemand Deutschland

ODD mit Sitz in München hat sich auf die Einrichtung und den
Betrieb von On-Demand- und Pay-per-View-Dienstleistungen für
TV-Anbieter auf verschiedenen Plattformen im deutschsprachigen
europäischen Raum spezialisiert. ODD wurde von dem marktführenden
On-Demand- und PPV-Unternehmen OnDemand Group (ODG) und der Tele
München Gruppe (TMG), einem integrierten Medienunternehmen mit Sitz
in München, gegründet. Die TMG verfügt über umfassende Lizenzrechte
an einer der umfangreichsten Filmbibliotheken Europas bestehend aus
Hollywoodfilmen und deutschsprachigen Produktionen.

Über A1 Telekom Austria:

A1 Telekom Austria - Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand

A1 Telekom Austria ist mit 5,1 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio.
Festnetzanschlüssen Österreichs führendes
Telekommunikationsunternehmen, das aus einer Fusion von Telekom
Austria und mobilkom austria im Juli 2010 entstand. Die Kunden
profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand:
Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen,
Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und
Payment-Lösungen. Die Produktmarken Telekom Austria, A1, bob und Red
Bull MOBILE stehen für Qualität und smarte Services. A1 Telekom
Austria ist Teil der Telekom Austria Group - einem führenden
Telekommunikationsunternehmen im CEE Raum. Die Telekom Austria Group
ist in acht CEE Ländern tätig.

Im Segment Österreich werden rund 9.700 Mitarbeiter beschäftigt.
Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, zugleich auch
Generaldirektor der Telekom Austria Group und Member of the Board der
GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der
Mobilfunkindustrie.

Das Segment Österreich hat 2010 einen Umsatz von 3.064,2 Mio.
Euro, ein bereinigtes EBITDA von 1.032,4 Mio. Euro und ein
Betriebsergebnis von 225 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Umsatz der
Telekom Austria Group im Jahr 2010 betrug 4.650,8 Mio. Euro, das
bereinigte EBITDA 1.645,9 Mio. Euro und das Betriebsergebnis lag bei
437,9 Mio. Euro.



Pressekontakt:
OnDemand Deutschland, Karin Rüdinger
Tel: +49 (0)89 4523086-11, Email: karin.ruedinger@ondemand.de

On Demand Deutschland GmbH & Co. KG
30. März 2011
#258339
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Wirtschaft und Börse

DEVK: seit 125 Jahren der Mensch im Mittelpunkt

Köln (ots) - Kein Scherz: Am 1. April 1886 gründeten schlesische
Eisenbahner die "Sterbekasse der Beamten und Arbeiter im Bezirke der
Königlichen Eisenbahndirektion zu Breslau". Diese erste rechtlich
selbstständige Einrichtung gilt als direkter Vorläufer des heutigen
DEVK Lebensversicherungsvereins. Inzwischen bieten die DEVK
Versicherungen nicht nur Eisenbahnern, sondern allen Privatkunden
umfassenden Versicherungsschutz.

Im 19. Jahrhundert gab es kaum soziale Absicherung. Menschen, die
für das damals modernste Verkehrsmittel, die Eisenbahn, körperlich
harte und gefährliche Arbeit leistete, wurden zunehmend
selbstbewusster. Sie wollten ihre Angehörigen zumindest im Todesfall
finanziell absichern. Im Fürstenzimmer des Breslauer Hauptbahnhofs
schlug am 1. April 1886 die Geburtsstunde der DEVK: Der schon 1847
gegründete Breslauer Hilfsverein wurde als sogenannte Sterbekasse
rechtlich selbstständig. Der Breslauer Hilfsverein ist die
wahrscheinlich erste soziale Selbsthilfeeinrichtung bei einer
deutschen Eisenbahnverwaltung und wurde zuvor von der
Eisenbahndirektion Breslau verwaltet.

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit: von Kollege zu Kollege

Die DEVK entstand also als Selbsthilfeeinrichtung von Eisenbahnern
für Eisenbahner und ist bis heute als betriebliche Sozialeinrichtung
der Deutschen Bahn anerkannt. Für Eisenbahner ist die DEVK nicht
irgendeine, sondern die Versicherung schlechthin - denn sie bietet
"Sicherheit aus eigener Hand". Nach wie vor bestimmen die Deutsche
Bahn und die Bahngewerkschaften in den Gremien der DEVK mit. In der
Mitgliederversammlung, die den Aufsichtsrat wählt, sind überwiegend
aktive Bedienstete der Bahn vertreten. Auch im Aufsichtsrat und im
Vorstand der DEVK entscheiden Eisenbahner mit.

Natürlich hat sich das Unternehmen immer den neuen
Marktgegebenheiten angepasst. Trotzdem haben wesentliche
Grundprinzipien der DEVK unverändert Bestand. Dazu gehört vor allem,
Versicherungsschutz zu fairen Bedingungen und so preiswert wie
möglich anzubieten. Mindestens ebenso wichtig ist die bis heute
gültige Rechtsform der beiden Mutterunternehmen. So sind die DEVK
Leben sowie die DEVK Sach- und HUK weiterhin Versicherungsvereine auf
Gegenseitigkeit. Das bedeutet: DEVK-Mitglieder sind gleichzeitig
"Aktionäre". Das hat viele Vorteile: Zum einen muss die DEVK nicht
fremde Investoren bedienen. Zum anderen profitieren die Mitglieder
dadurch, dass sie nicht benötigte Versicherungsbeiträge zum Teil
sogar wieder ausgezahlt bekommen - eine absolute Ausnahme in der
Branche! Schon seit den 1960er Jahren erstattet die DEVK ihren
Mitgliedern regelmäßig Versicherungsbeiträge zurück.

Heute kann sich jeder günstig bei der DEVK versichern

Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens war
die Öffnung für Privatkunden in den 1970er Jahren. Damit wurde die
Basis geschaffen für weiteres Wachstum, denn die Zahl der
Nichtmitglieder in den Vereinen war satzungsgemäß auf höchstens 10
Prozent der Versicherten beschränkt. Im September 1976 entstand daher
als gemeinsame Tochter beider Vereine die DEVK Allgemeine
Versicherungs-AG, die allen Privatkunden offensteht und die DEVK
schnell wachsen ließ.

Was die DEVK in den verschiedenen Epochen bewegte, welchen
Herausforderungen und Möglichkeiten sie sich stellte, können Sie in
Kurzform im Internet auf www.devk.de in der Rubrik "Unternehmen"
nachlesen. Im Pressebereich finden Sie außerdem Fotos von der
heutigen DEVK Zentrale an der Kölner Zoobrücke sowie historische
Aufnahmen von den alten Hauptgebäuden der DEVK-Vorläufer in Breslau,
Berlin, Bielefeld und Köln.

Die DEVK Versicherungen feiern in diesem Jahr ihr 125-jähriges
Jubiläum. Ihnen vertrauen bundesweit rund 4 Millionen Kunden mit 12,9
Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Dass sie besonders
treue Kunden sind, hängt nicht zuletzt von der persönlichen Nähe ab:
1.250 Geschäftsstellen, rund 2.200 hauptberufliche Vertriebspartner
und über 3.600 nebenberufliche Vermittler sprechen für sich.
Langjähriger Kooperations- und Vertriebspartner sind zudem die
Sparda-Banken. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands
viertgrößter Hausrat- sowie fünftgrößter Pkw- und
Haftpflichtversicherer.



Pressekontakt:
DEVK Versicherungen, Maschamay Poßekel, Riehler Straße 190, 50735
Köln, Tel. 0221 757-1802, E-Mail: maschamay.possekel@devk.de

DEVK Versicherungen
30. März 2011
#258340
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Reise und Freizeit

Kostenvoranschlag schützt vor überhöhter Rechnung

Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest gibt Tipps, wie man den
richtigen Handwerker findet und welche Rechte der Verbraucher hat

Wenn der Wasserhahn im Bad erneuert werden soll, die Heizung nicht
mehr läuft oder der Parkettboden plötzlich Risse hat, ist ein
Handwerker nötig. Aber welcher ist der Beste und wie kann man sich
vor überteuerten Rechnungen schützen? Das Magazin Reader's Digest
gibt in seiner April-Ausgabe zahlreiche Ratschläge - von der Planung
über den Kostenvoranschlag bis zur Kontrolle während der Arbeiten und
möglichen Reklamationen. Grundsätzlich gilt: Wenn es sich nicht um
einen Notfall handelt, sollte man sich vor der Auftragserteilung
ausgiebig erkundigen.

Das beginnt bereits bei der Frage, welcher Handwerker den Auftrag
erhält. "Am besten sind immer noch persönliche Empfehlungen", sagt
Thomas Hagen von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Wenn
möglich, sollte man also im Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis
nach Erfahrungen mit bestimmten Handwerksbetrieben fragen.

Bewertungsportale im Internet wie www.kennstdueinen.de oder
www.bestes-handwerk.de sowie in Österreich www.meinbauprofi.at helfen
nur bedingt weiter, weil dort bisher nur wenige Betriebe aufgelistet
sind. Im Zweifelsfall bleibt nur der Blick ins Branchen- oder
Telefonbuch. "Fragen Sie nach Referenzen, wenn Sie einen Betrieb
kontaktieren", rät Verbraucherschützer Hagen.

Besonders wichtig ist die Einholung von Kostenvoranschlägen. Darin
sollten die Firmen alle wichtigen Einzelposten wie Art und Umfang der
auszuführenden Arbeiten, die veranschlagte Arbeitszeit, den
Materialbedarf, die Kosten, Mehrwertsteuer, anfallende Fahrt- und
Nebenkosten sowie ein Datum nennen, bis zu dem dieses Angebot gilt.
Wer als Kunde auf der Basis dieser Informationen den Auftrag erteilt,
kann dennoch nicht verhindern, dass die Schlussrechnung am Ende
womöglich höher ausfällt. "Eine Differenz von zehn Prozent müssen Sie
in Kauf nehmen", sagt Michael Bier, Jurist bei der Handwerkskammer
Düsseldorf. Bei Mehrkosten von etwa 20 Prozent muss der Betrieb den
Auftraggeber informieren, der in diesem Fall ein Kündigungsrecht hat.

Wer einen Handwerker in der Wohnung oder im Haus benötigt, sollte
diese Aktion falls möglich frühzeitig organisieren. Zum einen kann
ein Auftrag in der Nebensaison - zum Beispiel muss der Bau der neuen
Terrasse nicht unbedingt im Frühjahr, sondern kann auch im Herbst
erfolgen - durchaus preiswerter sein. Zum anderen ist gerade bei
größeren Projekten, an denen mehrere Handwerker beteiligt sind, eine
sorgfältige Zeitplanung besonders wichtig. Außerdem müssen ganz
praktische Fragen geklärt werden: Wo dürfen die Handwerker ihre Pause
machen, wo finden sie einen Wasseranschluss, wer ist während der
Arbeiten als Aufsicht im Haus?

Ein neuer Trend ist die Auftragsvergabe via Internet. Bei solchen
Handwerker-Auktionen wie bei www.my-hammer.de, www.undertool.de oder
www.my-hammer.at bzw. www.goldeneshandwerk.at schreibt der Kunde
seinen Auftrag aus und gibt einen Maximalpreis vor. Interessierte
Handwerker können dann bieten, und der Kunde hat nach Abschluss der
Arbeiten Gelegenheit, die von ihm beauftragte Firma zu bewerten.

Trotz der besten Planung kann es bei der Ausführung Pannen geben.
Wer etwas reklamieren will, muss dies sobald als möglich tun. Sollte
es sich um wesentliche Mängel handeln, ist es ratsam, die Abnahme der
Arbeiten zu verweigern und dem Handwerker eine Frist zu setzen, in
der er den Schaden beseitigen kann.

Darüber hinaus wird empfohlen, die Rechnung erst nach Erledigung
aller Arbeiten komplett zu bezahlen und im Fall einer Reklamation
zunächst nur einen Teilbetrag zu überweisen. Sollten die Mängel erst
später entdeckt werden, hat der Verbraucher dennoch das Recht auf
seiner Seite, weil der Handwerker zwei Jahre für seine Arbeit haften
muss; bei Bauarbeiten gilt sogar eine Frist von fünf Jahren. Im
Zweifelsfall sollte man sich aber an die Beschwerdestelle der
örtlichen Handwerkskammer wenden.

Weitere Ratschläge gibt es in der neuen Ausgabe des Magazins
Reader's Digest. Dabei wird auch erklärt, welche Arbeiten sich auf
keinen Fall für die "do-it-yourself"-Methode eignen.

Für weitere Informationen zu diesem Reader's Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die April-Ausgabe von Reader's Digest
Deutschland ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich.

Artikel aus der April-Ausgabe zum Download:
http://www.readersdigest.de Auf "Unternehmen" und dann auf "Service
für Journalisten" klicken (Rubrik Magazin Reader's Digest)



Pressekontakt:
Reader's Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH
Öffentlichkeitsarbeit, Uwe Horn
Vordernbergstraße 6, 70191 Stuttgart
Tel.: 0711 / 6602-521, Fax: 0711 / 6602-160,
E-mail: presse@readersdigest.de

Readers Digest Deutschland
30. März 2011
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