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Wirtschaft und Börse

Baufinanzierungsservice der Santander Consumer Bank AG: Finanzierungen zu Top-Konditionen

Mönchengladbach (ots) -

Baufinanzierungen zu Top-Konditionen bietet die Santander Consumer
Bank AG, Mönchengladbach, über ihren Baufinanzierungsservice. Im
Angebot sind neben den Standarddarlehen auch Sonderformen, wie z.B.
das Schnelltilgerdarlehen. Darüber hinaus kann der Kunde über den
Baufinanzierungsservice der Santander Consumer Bank auch KfW-Darlehen
beantragen. Zinsfestschreibungen sind grundsätzlich bis zu 20 Jahren
Laufzeit möglich.

Unter www.santander.de kann der Kunde verschiedene
Modellrechnungen durchführen, täglich aktuelle Konditionen abrufen
und seine Finanzierung einfach und schnell online beantragen. Über
das gebührenfreie Beratungstelefon 0800/100 61 62 hat der Kunde aber
auch montags bis freitags von 8 -20 Uhr und Samstags von 9-15 Uhr die
Möglichkeit, sich persönlich von Baufinanzierungsexperten beraten zu
lassen. Hier eine aktuelle Zinsübersicht:

Die Finanzierungskonditionen gelten freibleibend für ein
erstrangiges Hypothekendarle-hen über 100.000,00 Euro in Höhe von 54
%, bzw. 72 % des aktuellen Verkehrswertes (entsprechen 60 %, bzw. 80
% vom Beleihungswert inkl. 10 % Risikoabschlag).

Zinsfestschreibung

5 Jahre fest:

Nom.-Zins 3,39 %, Eff.-Zins* 3,44 %, Auszahlung 100 %, Tilgung 1 %,
Zins gilt bis 60 % des Beleihungswertes.
Nom.-Zins 3,58 %, Eff.-Zins* 3,64 %, Auszahlung 100 %, Tilgung 1%,
Zins gilt bis 80 % des Beleihungswertes.

10 Jahre fest:

Nom.-Zins 3,80 %, Eff.-Zins* 3,87 %, Auszahlung 100 %, Tilgung 1 %,
Zins gilt bis 60 % des Beleihungswertes.
Nom.-Zins 4,00 %, Eff.-Zins* 4,07 %; Auszahlung 100 %, Tilgung 1 %,
Zins gilt bis 80 % des Beleihungswertes.

15 Jahre fest:

Nom.-Zins 4,24 %, Eff.-Zins* 4,32 %, Auszahlung 100 %, Tilgung 1 %,
Zins gilt bis 60 % des Beleihungswertes.
Nom.-Zins 4,40 %, Eff.-Zins* 4,49 %, Auszahlung 100 %, Tilgung 1 %,
Zins gilt bis 80 % des Beleihungswertes.

*Hierbei handelt es sich um den anfänglichen effektiven Jahreszins
gemäß PangV bei einer 1 %igen Anfangstilgung p. a., zzgl. ersparter
Zinsen. Die Jahresleistung wird aus dem ursprüngli-chen
Darlehensbetrag (Darlehensnennbetrag) errechnet.

Stand 24. März 2011



Kontakt für Journalisten:
Ruth Grotenrath,
Communications,
02161-6909043,
Ruth.Grotenrath@santander.de,
presse.santander.de

Santander Consumer Bank AG
24. März 2011
#255523
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Wirtschaft und Börse

Auto frühjahrsfit machen / Runter mit dem Winterdreck / ADAC: Ein gepflegtes Fahrzeug spart Ärger und Kosten

München (ots) - Nach einem harten und langen Winter hat das Auto
etwas Pflege verdient. Dazu gehört laut ADAC, dass man seinen Pkw
gründlich reinigt und rundum auf Schäden überprüft. Damit dient die
Frühjahrskur fürs Auto der Sicherheit und dem Werterhalt des
Fahrzeugs. Darüber hinaus verbessert sich die Optik und das Fahren
wird angenehmer.

Bei der Fahrt durch die Waschanlage ist es wichtig, dass die
Karosserie von hartnäckigen Schmutzpartikeln befreit wird, bevor sie
mit den Bürsten in Berührung kommt. Sonst wirken die Ablagerungen wie
Schmirgelpapier. Durch Streusalz und Rollsplitt kann der Lack
erheblich beschädigt worden sein. Ausbessern ist nicht teuer, richtig
teuer wird es, wenn man nichts macht.

Schmierende Scheibenwischer deuten auf poröse Gummilippen hin und
sollten durch neue ersetzt werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient
die Beleuchtungsanlage. Eine Funktionsprüfung dient der Sicherheit
und erspart Ärger bei Fahrzeugkontrollen.

Keinesfalls sollte man bei modernen Fahrzeugen dem Schmutz im
Motorraum mit dem Dampfstrahler zu Leibe rücken. Schäden an den
empfindlichen elektrischen und elektronischen Komponenten der
Motorsteuerung sind meist die kostspielige Folge. Muss ein Motor
wegen Undichtigkeiten oder Marderbefall gesäubert werden, sollte man
diese Arbeit dem Fachmann überlassen. Ein Blick in den Motorraum kann
aber trotzdem nicht schaden. Dabei wird empfohlen, den Motoröl- und
Kühlwasserstand zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen, die
Vorratsbehälter der Scheiben-/Scheinwerferwaschanlage zu befüllen und
Schläuche und Leitungen auf etwaige Undichtigkeiten zu untersuchen.
Öl oder Wasser dürfen keinesfalls irgendwo unkontrolliert austreten.

Auch der Innen- und Kofferraum verdient unsere Aufmerksamkeit. Die
Feuchtigkeit des Winters hat sich vor allem in den Bodenteppichen und
Sitzen festgesetzt. Dagegen hilft viel frische Luft. Falls
Innenraumluftfilter eingebaut sind, wäre ein Wechsel jetzt sinnvoll.
Die Windschutzscheibe sollte mit Glasreiniger und Wischtuch - auch
innen - gesäubert werden. Zu guter Letzt sollte das Auto von
ungenutzten Gegenständen entrümpelt werden, denn das schafft Platz
und spart Sprit.

Sobald es das Wetter erlaubt und keine Gefahr mehr von Eis und
Schnee droht, sollte man die Winterreifen gegen die Sommerreifen
tauschen. Dabei ist es wichtig, sich vor der Montage über die
ausreichende Profiltiefe der Rei-fen zu vergewissern. Der Gesetzgeber
verlangt zwar nur 1,6 mm, der ADAC empfiehlt aber bereits bei unter 3
mm einen Neukauf. Die Winterreifen sollten an einem kühlen, trockenen
und dunklen Ort gelagert werden.



Pressekontakt:
ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Maximilian Maurer

Tel.: +49(0)89 76 76 2632
E-Mail: maximilian.maurer@gmx.de

ADAC
24. März 2011
#255524
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Wirtschaft und Börse

Leistungs-Garantie der Partner Computer Group

Exklusives Erfolgsprogramm unter www.partner-computer-group.com

Die Anzahl der Partnervermittlungen und Singlebörsen ist derzeit sehr hoch und immer wieder hört man ach von sogenannten schwarzen Schafen auf dem Markt, die diesen Berufsstand negativ belasten und dies beeinflusst weitestgehend auch die unterschiedlichsten Menschen. Und so ist es kein Wunder, dass teilweise sehr skeptisch mit diesem Thema umgegangen wird, obwohl das im Grunde nicht notwendig ist. Denn so wie es schwarze Schafe gibt, finden sich auch seriöse Unternehmen, die man recht leicht an ihrem langjährigen Bestehen und damit umfassenden Erfahrungen (http://www.pressedienst-kostenlos.de/tag/partner-compu ter-group-erfahrungen) erkennen kann.

Unser Unternehmen, die Partner Computer Group (http://www.partner-computer-group.de/partner-computer- group/), arbeitet mit sehr modernen Methoden, die gleichzeitig auch mit den Vorteilen der klassischen Vermittlung verbinden sind. Dies bedeutet letztendlich, dass auch eine persönliche Kundenbetreuung stattfindet. Unser Unternehmen besteht bereits seit 1982 und hat sich sehr erfolgreich im Laufe der Jahre in diesem Unternehmensbereich etabliert. Somit können wir auch eine Leistungs-Garantie für unser Exklusiv-Erfolgs-Programm bieten. Im Rahmen dieser Garantier erhält der Klient fünfzehn Partnervorschläge auf der Grundlage höchstmöglicher Übereinstimmung zwischen den Persönlichkeitsdiagrammen der Partnersuchenden, die anhand des Persönlichkeitstests, den man auf der Webseite www.partner-computer-group.com finden kann, erstellt wurden.

Weitere Partner Computer Group Erfahrungen (http://www.acceleser.de/tag/partner-computer-group-erf ahrungen)

Die Zusammenstellung der fünfzehn Partnervorschläge erfolgt innerhalb von zehn Tagen nach Eingang der vereinbarten Vergütung, wobei unser Unternehmen natürlich individuelle Wünsche bei der Partnerwahl berücksichtigt. Unser Unternehmen verpflichtet sich dabei, den ersten qualifizierten Partnervorschlag an den Klienten unaufgefordert zu übersenden. Weitere Vorschläge werden nach schriftlicher Anforderung übersandt. Der sog. Dienstleistungsauftrag für die Service-Leistung ist zeitlich unbegrenzt. Der Klient oder die Klientin wird anderen Partnersuchenden bis auf Widerruf zeitlich unbegrenzt und ohne Mehrkosten vorgeschlagen.

Partner Computer Group Ltd.
Tim Taylor
Kronprinzenstrasse 2

63454 Hanau
Deutschland

E-Mail: tim.taylor@partner-computer-group.com
Homepage: http://www.partner-computer-group.com
Telefon: 06181-29083

Tim Taylor
Partner Computer Group Ltd.
tim.taylor@partner-computer-group.com
www.partner-computer-group.com
24. März 2011  von   prmaximus
#255453
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Wirtschaft und Börse

Skoda Auto Deutschland bezieht neues Bürogebäude

Weiterstadt (ots) - Skoda Auto Deutschland zieht um: vom
Brunnenweg in Weiterstadt in die Max-Planck-Sraße 3-5. Nur ein Jahr
nach der Grundsteinlegung können die fast 300 Beschäftigten ab
Montag, dem 28. März 2011, ihren Arbeitsplatz in dem neuen, unter
Nachhaltigkeitsaspekten gebauten Domizil beziehen. Zwei Wochen später
folgt auch die SEAT Deutschland GmbH, die die Firmenzentrale von
Mörfelden nach Weiterstadt verlegt.

Die beiden Deutschland-Vertretungen bleiben indes eigenständig,
was auch durch die Architektur des Neubaus verdeutlicht wird, die
einen getrennten Auftritt ermöglicht. Skoda, seit 1991 bereits in
Weiterstadt ansässig, hat im Jahr 2010 über 132.000 Fahrzeuge an
Kunden in Deutschland ausgeliefert und war damit stärkste
Importmarke. Auch in den ersten drei Monaten des Jahres wurden die
Zahlen des Vergleichszeitraumes aus dem vergangenen Jahr noch einmal
übertroffen.

Der Umzug in ein Gebäude, das modernen Standards entspricht, ist
eine logische Fortführung der Philosophie von Skoda und SEAT.
Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß
sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte
Fertigungsprozesse sind wichtige Eckpfeiler des Umweltgedankens
beider Unternehmen. So setzt man zur Kühlung und Beheizung des
Gebäudekomplexes auf Geothermie. Die im Sommer bei der Kälteerzeugung
dem Gebäude entzogene Wärme wird in einem Erdpendelspeicher gesammelt
und in den Wintermonaten zum Heizen genutzt. Damit wird der Bau auch
zukünftige ökologische Anforderungen erfüllen.

Das fünfstöckige Bürogebäude liegt auf einem insgesamt 13.000
Quadratmeter großen Grundstück an der Max-Planck-Straße nahe der
Autobahn A5 und bietet 11.000 Quadratmeter Nutzfläche und rund 530
PKW-Stellplätze. Geplant wurde es vom Frankfurter Architekturbüro
Neumann Architekten GmbH. Entwickler und Bauherr des Gebäudes ist die
Lang & Cie. Real Estate AG. Die Mieter wurden in der
Projektentwicklung durch das Frankfurter Büro PROPROJEKT begleitet.



Pressekontakt:
Katrin Thoß
Telefon 06150 / 133128
Telefax 06150 / 133129
Mailto: katrin.thoss@skoda-auto.de

Skoda Auto Deutschland GmbH
24. März 2011
#255428
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Wirtschaft und Börse

EANS-News: Villeroy & Boch AG / Villeroy & Boch im Geschäftsjahr 2010:

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Geschäftszahlen/Bilanz

Mettlach (euro adhoc) - - Umsatz mit 714,2 Mio. Euro auf
Vorjahres-Niveau - EBIT (vor Sonderaufwendungen) um 25,3 Mio. Euro
auf 23,6 Mio. Euro deutlich verbessert - Jahresergebnis durch
EU-Kartellbuße mit 73 Mio. Euro belastet

Ausblick für 2011:

- Konzernumsatz von mehr als 750 Mio. Euro und weitere EBIT
Verbesserung erwartet

Umsatzsteigerung im 4. Quartal um rund 4%

Im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2010 zeigte sich, wie gut sich
Villeroy & Boch vom schwierigen Jahr 2009 erholt hat. Der Umsatz
stieg gesamthaft um 3,9 %. Dank des starken Weihnachtsgeschäfts
verbuchte der Unternehmensbereich Tischkultur im Einzelhandel ein
Umsatzplus von 9,9 %. Im Unternehmensbereich Bad und Wellness setzte
Villeroy & Boch 8,5 % mehr um. Dies vor allem wegen hervorragend
laufender Projektgeschäfte (+15 %).

Jahres-Konzernumsatz konstant

Aufgrund der positiven Entwicklung in den letzten Monaten des Jahres
konnte der Villeroy & Boch Konzern im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz
von 714,2 Mio. Euro erzielen. Das Umsatzniveau liegt damit fast auf
Vorjahresniveau (715,3 Mio. Euro).

Umsatzsteigerung im Ausland

Der Auslandsumsatz wuchs 2010 um 3,3 % auf 534,7 Mio. Euro, wobei die
skandinavischen, asiatischen und russischen Märkte besonders stark
zulegten. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz belief sich auf 74,9 %.
In Deutschland erreichte Villeroy & Boch einen Umsatz von 179,5 Mio.
Euro (-9,2 %). Bereinigt um die Sondergeschäfte des Vorjahres (20,1
Mio. Euro) verbesserte er sich um 1,1 %.

Deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses

Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sonderaufwand stieg 2010 gegenüber
Vorjahr um 25,3 Mio. Euro auf 23,6 Mio. Euro. Die
Ergebnisverbesserung erreichte Villeroy & Boch durch nachhaltige
Kosteneinsparungen. Das Jahresergebnis 2010 ist in Höhe von 73 Mio.
Euro mit einem außerordentlichen Sonderaufwand aus der
EU-Bußgeldstrafe belastet.

Operativer Cash Flow 30,9 Mio. Euro

Der Cash Flow vor Sonderaufwand aus der laufenden Geschäftstätigkeit
beträgt 30,9 Mio. Euro. Darin sind Zahlungen von mehr als 25 Mio.
Euro aus dem Restrukturierungsprogramm 2009 berücksichtigt, für die
Villeroy & Boch im Vorjahr Rückstellungen in die Bilanz einstellte.
Nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten lag die Nettoliquidität zum
Bilanzstichtag bei -14,4 Mio. Euro. Zwar ist sie damit gegenüber
Vorjahr um 61,8 Mio. Euro gefallen, dies jedoch als Folge der Zahlung
der EU-Kartellbuße in Höhe von 71,5 Mio. Euro. Bei der Kalkulation
der Nettoliquidität werden flüssige Mittel und Festgelder gegen
Bankschulden aufgerechnet.

Dividende

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen der Hauptversammlung am 13. Mai
2011 vor, für die Vorzugs-Stückaktie eine Dividende in Höhe von 0,20
Euro und für die Stamm-Stückaktie 0,15 Euro auszuschütten. Zusätzlich
erhalten die Aktionäre für die Vorzugs-Stückaktie eine Nachzahlung
der Mindestdividende 2009 in Höhe von 0,13 Euro (insgesamt also 0,33
Euro pro Vorzugs-Stückaktie).

Entwicklung in den Unternehmensbereichen

2010 erzielte der Unternehmensbereich Bad und Wellness einen Umsatz
von 446,6 Mio. Euro und schnitt damit 4,7% über Vorjahr ab. Hierzu
trugen das Inlandsgeschäft mit +2,5% und die Auslandsmärkte mit +5,4%
bei. Alle Produktfelder entwickelten sich positiv, insbesondere
Badmöbel und Armaturen. Der Unternehmensbereich Tischkultur
erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 267,6 Mio. Euro, 7,3 % weniger
als 2009. Bereinigt um die Sondergeschäfte des Vorjahres wies der
Unternehmensbereich eine Umsatzsteigerung von 8,3 Mio. Euro (+3,2%)
aus. Sehr gut entwickelten sich Märkte wie der Mittlere Osten und
Skandinavien.

Ausblick und Entwicklung 2011

Villeroy & Boch blickt positiv in die Zukunft. Januar und Februar
2011 bestätigten den Aufwärtstrend bereits. Der Konzern machte in den
beiden Monaten im Vorjahresvergleich 8,7% mehr Umsatz. Das operative
Ergebnis (EBIT) beträgt für diesen Zeitraum 2 Mio. Euro. Das
entspricht einer Verbesserung um 4 Mio. Euro gegenüber Vorjahr. Für
das Geschäftsjahr 2011 geht man von einem Konzernumsatz von mehr als
750 Mio. Euro aus. Bis 2012 ist eine weitere Steigerung des
operativen Ergebnisses avisiert. Das EBIT soll dann mehr als 35 Mio.
Euro betragen. "Nach dem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 haben
wir 2010 den Turnaround geschafft", sagt Vorstandsvorsitzender Frank
Göring. "Dank der hohen Nachfrage nach Villeroy & Boch Produkten in
Asien und Osteuropa rechnen wir für das gut laufende Geschäftsjahr
2011 mit einem profitablen Wachstum." Villeroy & Boch - Konzernzahlen
nach IFRS

In Mio. Euro |2010 |2009

Umsatz |714,2 |715,3

Planmäßige Abschreibungen |30,1 |34,9
Investitionen |24,2 |20,7
EBIT –49,4 –85,7

EBIT vor Sonderaufwand |23,6 –1,7
Ergebnis vor Steuern (EBT) –59,8 –96,5
Konzernjahresergebnis –62,8 –96,5
Dividende je Vorzugsaktie (EUR) |0,33 –
Dividende je Stammaktie (EUR) |0,15 –
Operativer Cash Flow vor Sonderaufwand |30,9 |50,5
Eigenkapitalquote (%)|28,9 |34,4


Der vollständige Geschäftsbericht 2010 steht im Internet unter
www.villeroy-boch.com als pdf-Datei zum Download bereit.

Informationen für die Presse über Villeroy & Boch: Villeroy & Boch
mit Hauptsitz in Mettlach/Deutschland hat Produktionsstätten in
Europa, Mexiko und Thailand. Mit Produkten aus den Bereichen Bad und
Wellness, Tischkultur und Fliesen ist Villeroy & Boch in 125 Ländern
vertreten. Das börsennotierte Unternehmen blickt auf eine 260-jährige
Firmengeschichte zurück.

Ende der Mitteilung euro adhoc
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ots Originaltext: Villeroy & Boch AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:

Villeroy & Boch AG

Frau Almut Hähner-Ural

Leitung Presse und Öffentlichkeitsarbeit Saaruferstraße

D-66693 Mettlach

Tel.: +49 (6864) 81-1397

E-Mail: presse@villeroy-boch.com

Branche: Konsumgüter
ISIN: DE0007657231
WKN: 765723
Index: CDAX, Classic All Share, Prime All Share
Börsen: Frankfurt / Regulierter Markt/Prime Standard
Berlin / Freiverkehr
Stuttgart / Freiverkehr
Düsseldorf / Freiverkehr
München / Freiverkehr

Villeroy & Boch AG
24. März 2011
#255403
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