Wirtschaft und Börse

flexfolio - mehr als 250 Wertsicherungs- und Garantiefonds dank open-invest in Plattformpolice verfügbar

Wer Gewinne erzielen möchte, der darf erst einmal nichts verlieren. Diese Binsenweisheit ist in Zeiten von Bank-, Finanz- und Wirtschaftskrisen aktueller denn je.

Niedrige Zinsen auf Tagesgeld und Festzinsanlagen bei gleichzeitiger Unsicherheit über die Entwicklung von Inflation und Eurowährung stellen Kunden von Banken und Sparkassen vor neue Herausforderungen.
Wie kann man sein Geld ertragreich für sich arbeiten lassen und dennoch vor Risiken und Verlusten schützen?
Experten raten Anlegern seit vielen Jahren, Investitionen in sogenannte Sachwerte (wie z.B. Investmentfonds) herkömmlichen Geldwertanlagen (Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld, Sparbriefe) vorzuziehen.
Geldwerte sind im Falle steigender Inflation oder gar einer Währungsreform unmittelbar betroffen, Sachwerte überstehen Krisen dieser Art in der Regel unbeschadet.
Zu den flexibelsten und transparentesten Sachwertanlagen gehören Investmentfonds. Trotz ihrer im Regelfall breiten Risikostreuung und mittel- bis langfristig überdurchschnittlichen Renditechancen unterliegt auch diese Anlageklasse den Schwankungen der Märkte. Auch für sie gilt: Je höher die Chance auf Gewinn, umso größer das Risiko eines Verlustes.
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?
Wertsicherungskonzepte und Garantiefonds haben sich genau das zur Aufgabe gemacht, nämlich den Schutz des anvertrauten Kapitals vor Verlusten bei gleichzeitiger Partizipation an positiven Entwicklungen der Finanzmärkte.
Doch Vorsicht! Nicht jedes Garantiemodell ist für jeden Anleger gleichermaßen geeignet. Zu beachten sind z.B. Laufzeitvorgaben, Art und Funktionsweise von Sicherungsinstrumenten sowie vieles mehr. Um das auf Ihren individuellen Bedarf zugeschnittene Produkt zu erwerben, bedarf es eigenen Fachwissens oder eines unabhängigen Beraters sowie einer flexiblen „Garage“, in der die ausgewählten Fonds nicht bloß „parken“ sondern auch gleichzeitig noch vor Transaktionskosten und Abgeltungsteuer geschützt sind.
Diese „Garagenfunktion“ übernimmt die open-invest Plattformpolice flexfolio (www.flexfolio.de). flexfolio funktioniert wie ein Depot bei einer Fondsplattform, Bank oder Sparkasse, profitiert aber zusätzlich vom Steuerprivileg einer Lebensversicherung.
Über 8000 Investmentfonds, darunter mehr als 250 Wertsicherungs- und Garantiefonds stehen zur Auswahl, können beliebig häufig steuerneutral und in der Regel frei von Transaktionskosten und Ausgabeaufschlägen getauscht (Switch, Shift) werden.
Die zusätzlichen Erträge aus Kosten- und Steuerspareffekten übersteigen „am Ende des Tages“ häufig sogar die 40 Prozent Marke. Mit Hilfe des auf der Internetseite www.flexfolio.de integrierten Vorteilsrechners kann der flexfolio Mehrwert unter Berücksichtigung eigener Präferenzen und Markteinschätzungen mit wenigen Mausklicks individuell ermittelt werden.


ifb Gesellschaft für Investitions- und Finanzberatung und -vermittlung mbH
Schützenstraße 3-5 D-66123 Saarbrücken

Telefon: +49(0)681 93814-0
Telefax: +49(0)681 93814-14

Email: info@flexfolio.de

http://www.flexfolio.de


Seit 1988 ist ifb der Ansprechpartner für qualifizierte Fondsberater, Vermögensverwalter und Versicherungsmakler, die bei Kapitalanlage in Investmentfonds für Altersvorsorge, Erben und Schenken beraten. Um die Optimierung hinsichtlich Abgeltungsteuer und Erbschaftsteuer zu berücksichtigen sowie zur Gestaltung der Schenkungsteuer wird die Plattformpolice flexfolio bereitgestellt, die als Lebensversicherung oder Rentenversicherung wählbar ist. Die Abwicklung erfolgt über die Finanzplätze Luxemburg, Deutschland und Schweiz. Diskretion und Sicherheit sind garantiert durch traditionsreiche Partner mit erstklassiger Reputation.
Über langjährige Erfahrungen mit Private Assurance Lösungen für die strategische Finanz- und Nachlassplanung und die Entwicklung individueller Anlagekonzepte zur mittelfristigen Vermögensbildung mittels Depots bei Banken, Sparkassen und Fondsplattformen wurden die Grundlagen der heutigen Kernkompetenzen des Unternehmens geschaffen.

Stefan Hauch
ifb Gesellschaft für Investitions- und Finanzberatung und -vermittlung mbH
info@flexfolio.de
11. Januar 2012, 09:39:32  von   ifb
#326611
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Wirtschaft und Börse

Ortus SE – Lebensversicherung zur Versicherung des Lebens, doch nicht als Sparanlage

Ortus SE – Lebensversicherung zur Versicherung des Lebens, doch nicht als Sparanlage

Kapitallebensversicherungen stehen seit Jahren in der öffentlichen Kritik. Auch die Verbraucherzentralen haben sich dem Thema seit Jahren mehr als kritisch angenommen. Hier stach insbesondere die Verbraucherzentrale Hamburg hervor. Finanzexperten der ORTUS SE kennen die Nachteile und können daher sinnvolle Alternativen aufzeigen.
Nach den Erfahrungen der Ortus SE ist die Trennung von Vermögensaufbau und Risikoschutz die bessere Alternative zur Kapitallebensversicherung. Der Grund: Nur der Abschluss einer Risikolebensversicherung in Kombination mit regelmäßigen Einzahlungen in ein renditestarkes Anlageprodukt kombiniert einen tragfähigen Hinterbliebenenschutz mit einer rentierlichen Geldanlage. Warum die Kapitallebensversicherung in die Kritik geraten ist, liegt vor allem an den allgemein sinkenden Renditeperspektiven einschlägiger Produkte. Prominente Wirtschaftsmagazine, aber auch diverse Ratingagenturen fällen ein zunehmend vernichtendes Urteil über die Angebote deutscher Lebensversicherer. Die Zahlen rechtfertigen die Aburteilung: Seit 2007 erreicht der Garantiezins lediglich noch ein Niveau von 2,25 Prozent fallend. Auch die Auszahlungen, die nach Vertragsablauf aus der Überschussbeteiligung zu erwarten sind, werden voraussichtlich nicht mehr an jene der vergangenen Jahrzehnte heranreichen.
Das ist auch der Grund, warum die Mitarbeiter der Ortus SE ihren Kunden bereits seit vielen Jahren grundsätzlich vom Abschluss einer Kapitallebensversicherung abraten. Nach Meinung der Ortus SE hat die Praxis gezeigt, dass eine Lebensversicherung das gesetzte Ziel, Vermögensaufbau und Hinterbliebenenschutz zu kombinieren, in den allermeisten Fällen nicht überzeugend erreichen kann.

Sven Thieme
Sven Thieme
ORTUS Societas Europaea (SE)
Dresdner Straße 92
01640 Coswig

redakteur1@investmentpresse.de
www.ortus-group.com
9. Januar 2012, 17:41:48  von   Investment
#326605
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Ortus SE zum Thema Weiterbildung in der Finanzberatung

Ortus SE zum Thema Weiterbildung in der Finanzberatung

Ein systematisches Aus- und Weiterbildungsprogramm bildet nach Meinung der Ortus SE das Fundament einer kundengerechten Finanzberatung. Das Qualifizierungskonzept der ORTUS SE sieht dabei kontinuierliche Inhouse-Schulungen vor, nutzt aber zugleich intensiv die Möglichkeiten der Kooperation mit externen Bildungsträgern und Experten aus dem Bereich der Finanzen.
Mit dem Inkrafttreten der „Richtlinie 2002/92/EG über Versicherungsvermittlung“ im Mai 2007 sind die Anforderungen an Versicherungsvermittler europaweit erheblich verschärft worden. Der Gesetzgeber verlangt seitdem von jedem Berater einen Sachkundenachweis, der die fachliche Eignung für die Vermittlungstätigkeit eindeutig belegt. Das Ziel der „EU-Vermittlerrichtlinie“ ist offensichtlich: Im Sinne des Verbraucherschutzes sollen feste Mindeststandards bei der Finanzvermittlung definiert werden, die den Kunden vor folgenreicher Falschberatung schützen.
Die Ortus SE befürwortet dabei politische Initiativen, die auf die Durchsetzung von Mindestqualifikationen für Versicherungsvermittler abzielen, bereits seit vielen Jahren ausdrücklich. Nach Meinung der Ortus SE bewegen sich auch heute noch zu viele unseriöse Finanzvertriebe auf dem deutschen Versicherungsmarkt, deren schlecht ausgebildete Mitarbeiter ihren Kunden ungeeignete Produkte vermitteln und das Vertrauen der Bürger in die Finanzdienstleistungsbranche insgesamt beschädigen.
Im eigenen Unternehmen, der Ortus SE, hat man bereits zur Gründung des Unternehmens verbindliche Qualifikationsstandards eingeführt, die das Recruting wie auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter bestimmen. Hierbei wendet die Ortus SE ein mehrschichtiges System an, das die systematische Inhouse-Weiterbildung mit den Leistungen externer Bildungsträger kombiniert. So werden Neueinsteiger vom Ortus Team mit einem mehrstufigen Schulungssystem von Beginn an optimal auf ihre künftige Beraterfunktion vorbereitet. Gleichzeitig wird die Qualifikation erfahrener Mitarbeiter in Pflicht- Weiterbildungsseminaren stetig ausgebaut. Den hauseigenen Seminarbetrieb ergänzt man dabei durch eine enge Kooperation mit renommierten Bildungsträgern und Referenten. Mit diesem komplexen Aus- und Weiterbildungssystem verfolgt die Ortus SE ein klares Ziel: Der Berater muss in der Lage sein, seine Kunden jederzeit kompetent und transparent über geeignete Finanzprodukte zu informieren und sie zu einer eigenständigen, verantwortungsvollen Entscheidung zu führen. Ganz in diesem Sinne strebt das Team der Ortus SE vor allem nach einer dauerhaften Partnerschaft mit seinen Kunden, die weit über die einmalige Vermittlung eines Finanzprodukts hinausgeht.

Sven Thieme
Sven Thieme
ORTUS Societas Europaea (SE)
Dresdner Straße 92
01640 Coswig

redakteur1@investmentpresse.de
www.ortus-group.com
9. Januar 2012, 17:39:25  von   Investment
#326604
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Ortus SE – Was wissen wir eigentlich vom Finanzmarkt?

Ortus SE – Was wissen wir eigentlich vom Finanzmarkt?

Das Mannheimer Ipsos-Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt.
Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen Ortus SE aus Coswig eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der Wissensstand immer geringer. So jedenfalls zwei der grundlegenden Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die Meinungsforscher des Mannheimer Ipsos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) durchgeführt haben. Nach Meinung der Ortus SE „eine fatale Fehlentwicklung“. Die Ortus SE gehört seit 15 Jahren zu den großen qualifizierten Finanzberatungsunternehmen in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main und Coswig bei Dresden. Zu den Besonderheiten des Unternehmens zählt die Intention der Ortus SE, zur einer breiten Aufklärung im Bereich des Kapitalanlagemarktes beizutragen. „Aber wir setzen uns auch für eine breite Information in Fragen der Funktionsweise der internationalen Kapitalmärkte ein und geben Investoren Unterstützung, die für sie richtigen Entscheidungen treffen zu können“, so ein Sprecher der Ortus SE. Offenbar tut Aufklärung not, denn alle wesentlichen Parameter der Studie zeigen, dass sich viele Befragte von Finanz- und Wirtschaftsthemen verabschiedet haben. So äußerten etwa 2006 noch 51 Prozent der Befragten, sie interessieren sich „sehr stark“ für Wirtschaftsthemen. Dieser Wert fiel zuletzt auf 35 Prozent.
Noch weniger interessiert junge Menschen, was im Finanzmarkt bzw. in der Wirtschaft geschieht. Deren Wert fiel auf 15 Prozent. Eine Entwicklung, die nur damit erklärt werden kann, dass sich viele Befragte einfach überfordert fühlen oder einer zu großen Informationsmenge ausgesetzt sind und daher lieber überhaupt nicht mehr hinschauen oder –hören. „Parallel zum schwindenden Interesse ist auch ein zurückgehendes Wissen zu erkennen“, so führt die Studie fort. Letztlich kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass immerhin 37 Prozent der Befragten nicht erklären können, was unter Inflationsrate zu verstehen ist. 2008 waren es noch 31 Prozent. Sieben von zehn Befragten konnten dabei nicht einmal ansatzweise die Höhe der derzeitigen Inflationsrate benennen. Auch dieser Wert stieg innerhalb weniger Jahre.
„Wir sehen in dieser Situation ein gesellschaftliches Problem und ein Versagen der Bildungsträger, gleichzeitig sollte es Ansporn für die Unternehmen des Finanzmarktes sein, verständlich zu informieren“, so die Meinung der Ortus SE. Die Mitarbeiter der Ortus SE sehen es dabei als ihre Aufgabe an, den Bürgern so viel Wissen zu vermitteln, damit diese auf Augenhöhe mit ihren Beratern kommunizieren können. Nur so seien sie in der Lage, die möglichen Risiken aber auch die Chancen einer Beteiligung einzuschätzen.

Sven Thieme
Sven Thieme
ORTUS Societas Europaea (SE)
Dresdner Straße 92
01640 Coswig

redakteur1@investmentpresse.de
www.ortus-group.com
9. Januar 2012, 17:37:44  von   Investment
#326603
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Wirtschaft und Börse

Ortus SE

Ortus SE

Seit Jahren ist bekannt, dass wir uns allein auf die gesetzliche Rentenversicherung für unsere Altersvorsorge nicht verlassen können. Zu groß ist die Verunsicherung, die Wirtschaftskrise und die damit einhergehenden Sparzwänge mit sich gebracht haben. Umso wichtiger wird die private Altersvorsorge aus Sicht der Ortus SE. Die Nachfrage nach einer fairen und kompetenten Finanzberatung ist groß und wird in Zukunft weiter wachsen. Aber welche Faktoren zeichnen eine faire Finanzberatung überhaupt aus?

“Zur Fairness in der Finanzberatung”, so die Ortus SE, „gehört ein offenes Wort gegenüber seinen Mandanten. Der Mandant schätzt hier klare Aussagen.” Dazu zählt beispielsweise auch, den finanziellen Spielraum und die geäußerten Erwartungen des Mandanten an die eigene Alterssicherung zu respektieren und verantwortungsvoll in die Finanzberatung einzubeziehen. Vertrauen zwischen dem Finanzberater bzw. der Finanzberaterin und dem Mandanten kann nur auf der Grundlage eines von Fairness geprägten Beratungsverhältnisses entstehen. Das bedeutet für den Berater auch, Verantwortung zu übernehmen und zwar sowohl für ein „passendes Produktangebot“ als auch für die vorherige Produktprüfung. Das ist die Basis für eine nachhaltige und langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Finanzberater bzw. der Finanzberaterin und dem jeweiligen Mandanten.

Seit über 15 Jahren gehört diese Berufseinstellung zu den Prinzipien der guten Finanzberatung der Ortus SE. Das ist sicherlich der Hauptgrund für Tausende von zufriedenen Kunden.

Sven Thieme
Sven Thieme
ORTUS Societas Europaea (SE)
Dresdner Straße 92
01640 Coswig

redakteur1@investmentpresse.de
www.ortus-group.com
9. Januar 2012, 17:36:11  von   Investment
#326602
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