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Wirtschaft und Börse

Owens-Illinois Group, Inc. / OI European Group B.V. plant Emission ...

OI European Group B.V. plant Emission vorrangiger Anleihen im Nennwert von 500
Million Euro


PERRYSBURG, Ohio und SCHIEDAM, Niederlande, September 6, 2010
(ots/PRNewswire) -- OI European Group B.V., eine indirekte,
100-prozentige Tochtergesellschaft von Owens-Illinois Group, Inc.,
gab heute die Absicht des Unternehmens bekannt, vorbehaltlich der
Marktsituation und anderer Bedingungen, im Rahmen einer
Privatplatzierung vorrangige, 2020 fällige Anleihen (im Weiteren die
"Anleihen") im Nennwert von insgesamt 500 Million Euro zu emittieren.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20050412/CLTU028LOGO)
(Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050412/CLTU028LOGO)

OI European Group B.V. wird den Nettoerlös der Emission
voraussichtlich zur Rückzahlung von im Rahmen der revolvierenden
Kreditfazilität von Owens-Illinois Group, Inc. aufgenommenen Darlehen
und für allgemeine Unternehmenszwecke, u. a. zur Finanzierung der
strategischen Prioritäten von Owens-Illinois Group, Inc. verwenden.

Die Anleihen und ihre Deckung wurden weder nach dem
US-amerikanischen Aktiengesetz von 1933 in seiner gültigen Fassung
("Securities Act") noch nach den entsprechenden Aktiengesetzen eines
anderen US-Bundesstaates registriert. Demzufolge werden die Anleihen
ausschliesslich qualifizierten institutionellen Käufern und Personen
ausserhalb der Vereinigten Staaten gemäss Rechtsverordnung 144A bzw.
Richtlinie S des Aktiengesetzes angeboten. Ohne eine derartige
Registrierung dürfen die Anleihen in den Vereinigten Staaten weder
angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie wurden von den
Registrierungsbestimmungen des Aktiengesetzes bzw. des entsprechenden
Aktiengesetzes eines Bundesstaates befreit. Potenziellen
qualifizierten institutionellen Käufern wird hiermit mitgeteilt, dass
der Emittent der Anleihen sich möglicherweise auf die Befreiung von
den Bestimmungen des Abschnitts 5 der Rechtsverordnung 144A des
Aktiengesetzes berufen wird.

Die vorliegende Pressemitteilung stellt kein Verkaufsangebot für
diese Wertpapiere oder eine Aufforderung, ein Kaufangebot für diese
Wertpapiere abzugeben dar. Auch dürfen diese Wertpapiere in keinem
Land bzw. Rechtsgebiet verkauft werden, in dem ein solches Angebot
oder eine Aufforderung, ein Kaufangebot abzugeben bzw. der Verkauf
ohne Registrierung bzw. Genehmigung nach dem Aktiengesetz des
jeweiligen Landes gesetzeswidrig wären.

Vorausschauende Aussagen

Die vorliegende Pressemitteilung enthält "vorausschauende"
Aussagen im Sinne des Abschnitts 21E des US-amerikanischen
Börsengesetzes (Securities Exchange Act) von 1934 sowie des
Abschnitts 27 des Aktiengesetzes (Securities Act) in der jeweils
gültigen Fassung. Vorausschauende Aussagen spiegeln derzeitige
Erwartungen und Projektionen bezüglich künftiger Ereignisse wider und
unterliegen somit Unwägbarkeiten und Risiken. Es ist möglich, dass
die künftige Finanzleistung aufgrund einer Reihe von Risiken und
anderer Umstände von den Erwartungen abweicht. Zu diesen Risiken und
Umständen zählen u. a. diejenigen, die in dem von Owens-Illinois
Group, Inc. am 10. Februar 2010 bei der US-amerikanischen
Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission)
eingereichten Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember
2009 erörtert werden. Es ist unmöglich, alle derartigen Umstände
vorauszusehen bzw. zu identifizieren. Alle vorausschauenden Aussagen
in der vorliegenden Pressemitteilung beruhen auf bestimmten Annahmen
und Analysen, die Owens-Illinois Group aufgrund von Erfahrungen und
der Einschätzung historischer Trends, derzeitiger Bedingungen und der
künftig zu erwartenden Entwicklungen und anderen Faktoren, unter den
gegebenen Umständen für angemessen hält. Vorausschauende Aussagen
sind keine Gewähr für künftige Leistungen und die tatsächlich
eintretenden Ergebnisse bzw. Entwicklungen können wesentlich von den
erwarteten abweichen. Selbst wenn Owens-Illinois Group, Inc. die
Entwicklungen und Unwägbarkeiten, die sich auf das Betriebsergebnis
und die Finanzsituation des Unternehmens auswirken, laufend verfolgt,
hat Owens-Illinois Group, Inc. nicht die Absicht, in der vorliegenden
Pressemitteilung enthaltene vorausschauende Aussagen zu
aktualisieren.

"Safe Harbor"-Erklärung nach dem "Private Securities Litigation
Reform Act" von 1995: Die in der vorliegenden Pressemitteilung
enthaltenen Aussagen zur Unternehmenstätigkeit von Owens-Illinois
Group, Inc., bei denen es sich nicht um rein historische Tatsachen
handelt, sind "vorausschauende Aussagen", die mit Risiken und
Unwägbarkeiten behaftet sind. Eine Erläuterung der Risiken und
Unwägbarkeiten, die dazu führen können, dass die tatsächlich
eintretenden Ergebnisse von den in solchen vorausschauende Aussagen
vorweggenommenen abweichen können, finden Sie unter der Überschrift
"Risk Factors" im Jahresbericht von Owens-Illinois Group, Inc. auf
Formblatt 10-K für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr.

Originaltext: Owens-Illinois Group, Inc.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/81448
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_81448.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: John Haudrich, Tel.: +1-567-336-2700, O-I Investor
Relations oderStephanie Johnston, Tel.: +1-567-336-7199, O-I
Corporate Communications.REDAKTIONELLE HINWEISE: Die
Pressemitteilungen von Owens-Illinois stehenauf der Website von
Owens-Illinois unter http://www.o-i.com oder
unterhttp://www.prnewswire.com zur Verfügung.



6. September 2010, 21:03:02
#137412

Wirtschaft und Börse

Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Sisyphusaufgabe, Kommentar von Bernd ...

Börsen-Zeitung: Sisyphusaufgabe, Kommentar von Bernd Wittkowski zu den vom
Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht geplanten neuen Anforderungen an die Banken


Frankfurt (ots) - Die Zahlen sind grauenerregend: 105 Mrd. Euro
Kapitalbedarf allein bei den zehn größten deutschen Banken. Abbau von
1000 - in Worten: eintausend - Mrd. Euro an Krediten in Deutschland
nur als Folge der Einführung einer Verschuldungsgrenze der Banken
ohne Rücksicht auf die Risikogewichtung, wie derzeit vom Baseler
Ausschuss für Bankenaufsicht geplant. Zusätzlicher Bedarf von 190
Mrd. bzw. 420 Mrd. Euro an schnell flüssig zu machenden Papieren, um
die neuen kurz- und längerfristigen Liquiditätsanforderungen erfüllen
zu können: Nimmt man die vom Bankenverband am Tag vor der
vorentscheidenden Sitzung der Regulierer vorgelegten Horrorszenarien
buchstaben- und zahlengetreu, dann scheint der Untergang des
Abendlandes nicht mehr fern.

Wir sind Zeugen der Endphase eines Poker um die Frage, wie die
Lehren aus der Finanzmarktkrise in einem Kernbereich der Regulierung
zu ziehen sind: schonungsvoll oder brutalstmöglich? In solchen
Situationen gehört das Bluffen zum Spiel. Hier wird bagatellisiert,
dort dramatisiert. Das Publikum ist gut beraten, an den Positionen
beider Seiten die eine oder andere Wertberichtigung vorzunehmen.

Die jüngst präsentierten Analysen von Aufsichtsseite zu den
volkswirtschaftlichen Folgen zum Beispiel klingen sehr nach "wird
schon gutgehen". Belastbare Erfahrungswerte sind in einer
Jahrhundertkrise Mangelware. Vabanque aber wäre an dieser Stelle ein
allzu gefährliches Spiel. Der Bankenverband auf der anderen Seite hat
die bisher rudimentären Baseler Festlegungen aus Sicht seiner
Mitglieder nicht gerade in ein Best-Case-Szenario umgerechnet. Das
wäre unklug für die deutsche Verhandlungsposition. Und auf globaler
Ebene hat das Internationale Finanzinstitut IIF zwar schön
beschrieben, was schärfere Regulierung an Wachstumsverzicht kosten
würde - aber leider übersehen, welche Wohlstands- und
Arbeitsplatzverluste die allzu laxe Regulierung als ein
Krisenauslöser zuvor verursacht hat - auch das war nicht wirklich mit
offenen Karten gespielt.

Das Finanzkasino schließen, ohne der Realwirtschaft den Kredithahn
zuzudrehen: Das ist die Sisyphusaufgabe, um die die Aufseher nicht zu
beneiden sind. Gehen sie mit den Banken zu sanft um, leisten sie der
nächsten Krise Vorschub. Agieren sie zu rigoros, riskieren sie, die
Welt in eine neue, noch tiefere Rezession zu treiben. Ohne Zweifel:
In Basel wird heute mehr als nur Bankgeschichte geschrieben.

(Börsen-Zeitung, 7.9.2010)

Originaltext: Börsen-Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30377
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30377.rss2

Pressekontakt:
Börsen-Zeitung
Redaktion

Telefon: 069--2732-0
www.boersen-zeitung.de



6. September 2010, 20:55:00
#137411

Wirtschaft und Börse

Software AG / EANS-Stimmrechte: Software AG / Veröffentlichung gemäß § ...

EANS-Stimmrechte: Software AG / Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG
mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung


--------------------------------------------------------------------------------
Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------



Angaben zum Mitteilungspflichtigen:



-----------------------------------



Name: Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft
Sitz: 60329 Frankfurt
Staat: Deutschland



Angaben zum Emittenten:
-----------------------



Name: Software AG
Adresse: Uhlandstr. 12, 64297 Darmstadt
Sitz: Darmstadt
Staat: Deutschland



Die Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH, Frankfurt,
Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 WpHG am 06.09.2010 mitgeteilt,
dass ihr Stimmrechtsanteil an der Software AG, Darmstadt, Deutschland, ISIN:
DE0003304002, WKN: 330400, am 06.08.2010 die Schwelle von 3% der Stimmrechte
überschritten hat und nunmehr 3,02% (dies entspricht 868.173 Stimmrechten)
beträgt.



1,08% der Stimmrechte (das entspricht 309.850 Stimmrechten) sind der
Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.



Es wurden keine Stimmrechte im Sinne von § 17 Abs. 1 Nr. 7 WpAIV erlangt.



Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------


ots Originaltext: Software AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:


Branche: Software
ISIN: DE0003304002
WKN: 330400
Index: TecDAX, CDAX, HDAX, Prime All Share, Technology All Share
Börsen: Frankfurt / Amtlicher Markt/Prime Standard
Berlin / Freiverkehr
Hamburg / Freiverkehr
Stuttgart / Freiverkehr
Düsseldorf / Freiverkehr
Hannover / Freiverkehr



6. September 2010, 17:22:08
#137343

Wirtschaft und Börse

Maschinenfabrik Heid Aktiengesellschaft / EANS-Hinweisbekanntmachung: ...

EANS-Hinweisbekanntmachung: Maschinenfabrik Heid Aktiengesellschaft
/ Halbjahresfinanzbericht (mit Dokument)


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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------



Hiermit gibt die Maschinenfabrik Heid Aktiengesellschaft bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:



Bericht: Halbjahresfinanzbericht
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 06.09.2010
Veröffentlichungsort : http://www.heid.info



KOMMENTAR: berichtigte Erklärung gemäß § 87 Abs. 1 Z 3 BörseG



Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------


ots Originaltext: Maschinenfabrik Heid Aktiengesellschaft
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:


Branche: Maschinenbau
ISIN: AT0000690151
WKN:
Index: Standard Market Auction
Börsen: Wien / Amtlicher Handel



6. September 2010, 17:00:55
#137332

Wirtschaft und Börse

SIWI - The Stockholm International Water Institute / Führende Experten ...

Führende Experten kommen bei der "World Water Week" zusammen, um die weltweite
Wasserproblematik anzusprechen


Stockholm (ots/PRNewswire) - Pressemappen,
Hintergrundfakten, Fotos und Videos finden Sie unter

http://www.worldwaterweek.org/media

Unter dem Motto "Auf globale Veränderungen reagieren: Die
Herausforderung Wasserqualität" findet das Treffen zu einem Zeitpunkt
statt, zu dem die Probleme und Lösungen zum Thema Wasser nie zuvor
stärker global vernetzt und komplexer waren.

"Eine schlechte Wasserqualität tötet mehr Menschen als HIV,
Malaria und Kriege zusammen, beeinträchtigt das Leben von Familien
und die wirtschaftliche Entwicklung zahlreicher Länder auf der ganzen
Welt. Ausserdem beobachten wir zunehmend, dass Ökosysteme und deren
Bewirtschaftung durch Verschmutzung in Mitleidenschaft gezogen
werden, was sich auf sämtliche Funktionen der Gesellschaft auswirken
wird", so Anders Berntell, Geschäftsführer am Stockholm International
Water Institute in seinem Grusswort zur Eröffnungssitzung.

Auf der World Water Week werden Kapazitäten aufgebaut,
Partnerschaften gefördert und Fortschritte bei den Zusammenhängen
zwischen Wasserqualität, Zugang zu Wasser und hiermit verbundenen
Millennium-Entwicklungszielen analysiert, wie z.B. Armutsbekämpfung
und Gesundheitswesen. Weitere Probleme, die im Verlauf der Woche
angesprochen wurden, waren die Anpassungen an den Klimawandel,
Urbanisierung, Wasserbewirtschaftung, das Menschenrecht auf Wasser
und Hygiene sowie die zunehmende Sorge um die strategische
Wasserversorgung der Unternehmen. Mehr als 20 Minister werden von
führenden Experten in Stockholm begleitet, um diese Probleme
anzusprechen.

Am Eröffnungstag gab es eine Rede von der Preisträgerin des
Stockholmer Wasserpreises, Dr. Rita Colwell, die davor warnte, dass
Mängel bei der Bekämpfung der Wasserqualitätsproblematik, verbunden
mit Klimaveränderungen, zu desaströsen Ausbrüchen von durch Wasser
übertragenen Krankheiten wie z.B. Cholera führen könnten, was
wiederum Auswirkungen auf die wirtschaftliche und nationale
Sicherheit haben würde. Am Eröffnungstag gibt es eine hochkarätig
besetzte Debatte zum Thema Wasserqualität, bei der neben weiteren
Fachleuten auch der politische Entscheidungsträger Hon. Charity
Kaluki Ngilu, Minister für Wasser und Bewässerung aus Kenia, und Jose
Lopez, Executive Vice President Operations von Nestle, über die
Ursachen der Wasserverschmutzung debattieren werden und wie dagegen
vor dem Hintergrund von Faktoren wie demographischer Wandel und
Klimaveränderungen vorgegangen werden kann.

Dieses Jahr markiert das 20. Jubiläum der World Water Week und
des Stockholmer Wasserpreises.

Über die World Water Week in Stockholm

Die World Water Week in Stockholm ist der jährliche Treffpunkt
für die drängendsten Fragestellungen zur Wasserproblematik weltweit.
Organisiert vom Stockholm International Water Institute (SIWI),
kommen hier 2.500 Fachleute, Praktiker, Entscheidungsträger und
unternehmerische Innovatoren aus der ganzen Welt zusammen, um Ideen
auszutauschen, ein Umdenken zu fördern und Lösungen zu entwickeln.
http://www.worldwaterweek.org

PRESSEINFORMATIONEN

Pressemappen, Hintergrundfakten, Fotos und Video finden Sie auf:

http://www.worldwaterweek.org/media

Originaltext: SIWI - The Stockholm International Water Institute
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/61609
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_61609.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: Für weitere Informationen und Interview-Anfragen wenden Sie
sichbitte an: Britt-Louise Andersson, SIWI,
+46-8-522-139-72,britt-louise.andersson@siwi.org; Anna Noren, SIWI,
+46-76-129-26-90,anna.noren@siwi.org



6. September 2010, 16:02:36
#137274

Wirtschaft und Börse

Heidelberger Beteiligungsholding AG / EANS-Adhoc: Vorstand der ...

EANS-Adhoc: Vorstand der Heidelberger Beteiligungsholding AG beschließt
Aktienrückkauf


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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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06.09.2010

Der Vorstand der Heidelberger Beteiligungsholding AG, Heidelberg,
ISIN DE0005250005, hat am 6. September 2010 mit Zustimmung des
Aufsichtsrats vom gleichen Tag beschlossen, bis zu 775.000
ausstehende Aktien der Gesellschaft, dies entspricht einem Anteil von
bis zu 10 % des Grundkapitals und der Aktien der Heidelberger
Beteiligungsholding AG, im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen
Kaufangebots zu einem Kaufpreis je Aktie von 1,85 Euro zu erwerben.
Damit macht der Vorstand von der mit Beschluss der Hauptversammlung
vom 30. August 2010 eingeräumten Ermächtigung zum Erwerb eigener
Aktien Gebrauch. Die eigenen Aktien werden im Rahmen der von der
Hauptversammlung am 30. August 2010 erteilten Ermächtigung verwendet
werden. Derzeit hält die Gesellschaft keine eigenen Aktien.

Die Einzelheiten des Angebots werden kurzfristig im elektronischen
Bundesanzeiger und auf der Internetseite der Gesellschaft unter
http://www.heidelberger-beteiligungsholding.de veröffentlicht werden.

Heidelberger Beteiligungsholding AG
Der Vorstand


Ende der Mitteilung euro adhoc
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ots Originaltext: Heidelberger Beteiligungsholding AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:

Heidelberger Beteiligungsholding AG
Investor Relations
Telefon: +49(0)6221-64924-30
E-Mail: info@heidelberger-beteilgungsholding.de

Branche: Finanzdienstleistungen
ISIN: DE0005250005
WKN: 525000
Index: CDAX
Börsen: Berlin / Freiverkehr
Stuttgart / Freiverkehr
Düsseldorf / Freiverkehr
München / Regulierter Markt
Frankfurt / Regulierter Markt/General Standard



6. September 2010, 15:58:33
#137263

Wirtschaft und Börse

Data Room Services GmbH & Co. KG / Data Room Services begleitet die Deka ...

Data Room Services begleitet die Deka Immobilien bei einem Düsseldorfer
Immobilienverkauf mit einem virtuellen Datenraum


Frankfurt (ots) - Die Deka Immobilien GmbH hat den Verkauf eines
Büroobjekts in der Düsseldorfer City für rund 97 Millionen Euro
realisiert. Der Komplex befand sich seit 2002 im Bestand des Offenen
Immobilien-Publikumsfonds Deka-ImmobilienEuropa. Die Liegenschaft in
der Moskauer Straße 19 mit rund 35.500 qm Nutzfläche ist langfristig
und vollständig vermietet.

Zur Verkaufsabwicklung nutzte die Deka Immobilien den virtuellen
Datenraum ( http://www.presseportal.de/go2/virtueller-datenraum ) von
Data Room Services. Dieser ermöglicht einen schnellen und sicheren
Austausch aller transaktionsrelevanten Daten. Aufgrund der hohen
Anzeigegeschwindigkeit werden sämtliche Dokumente in Echtzeit
wiedergegeben, was ein effizientes und bequemes Arbeiten der Due
Diligence Analysten ermöglicht. Zudem ist der virtuelle Datenraum von
Data Room Services mit den höchsten und modernsten
Sicherheitstechnologien ausgestattet, wodurch ein geschützter
Datenaustausch jederzeit und unabhängig von räumlichlichen
Beschränkungen gewährleistet werden kann.

Über Data Room Services

Die Data Room Services GmbH & Co. KG ist ein auf virtuelle
Datenräume spezialisierter Transaktionsdienstleister, der Unternehmen
beim Austausch von hochsensiblen Unternehmensdaten unterstützt. Dabei
umfasst das Spektrum des Marktführers für große
Portfoliotransaktionen nicht nur den Bereich Real Estate sondern auch
andere komplexe Finanztransaktionen aus den Segmenten M&A, Private
Equity, Nonperforming Loans und Börsengänge.
http://www.dataroomservices.com

Originaltext: Data Room Services GmbH & Co. KG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75858
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75858.rss2

Pressekontakt:
Ilka Großecappenberg
Senior Project Manager Marketing
Data Room Services GmbH & Co. KG
Eschersheimer Landstr. 6
60322 Frankfurt, Germany
Phone: +49 (0) 69 478640 - 281
Fax: +49 (0) 69 478640 - 1
ilka.grossecappenberg@dataroomservices.com



6. September 2010, 15:46:52
#137246

Wirtschaft und Börse

Weight Watchers (Deutschland) GmbH / Jeder kann es schaffen / ...

Jeder kann es schaffen / WeightWatchers Award 2010 verliehen (mit Bild)

Bild
Düsseldorf (ots) -
- Gabriele Danner hat mit Weight Watchers 26 Kilogramm abgenommen
und neue Perspektiven für sich erschlossen. Ein starkes Vorbild für
alle, die in ein leichteres Leben starten wollen

"Erfolg, der bewegt" - unter diesem Motto wurde heute in
Düsseldorf der Weight Watchers Award 2010 verliehen. Als eine von
zehn regionalen Preisträgerinnen erhielt Gabriele Danner aus Dierdorf
die bundesweite Auszeichnung. Mit ihrer Geschichte steht die
Hobbyreiterin für ein erfolgreiches individuelles Gewichtsmanagement
- und für ein neues Bewusstsein in der Gesellschaft: "Jeder kann es
schaffen, sein Gewicht zu reduzieren und eine ausgewogene Ernährung
dauerhaft in den Alltag zu integrieren", so Dr. Andrea Lambeck,
Geschäftsführerin der Plattform Ernährung und Bewegung und Mitglied
der Weight Watchers Jury. "Wir brauchen Vorbilder wie Gabriele
Danner. Mit ihrer positiven Ausstrahlung zeigt sie sehr authentisch,
welchen Gewinn an Lebensqualität eine gesunde Abnahme darstellt."

Übergewicht belastet nicht nur den Einzelnen, sondern stellt die
gesamte Gesellschaft vor zunehmende Probleme. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2009 mehr als die Hälfte
aller Erwachsenen in Deutschland übergewichtig: 60 Prozent der Männer
und 43 Prozent der Frauen. Weight Watchers hat bereits 1983 einen
eigenen Wettbewerb ins Leben gerufen, um Lösungen für eine
nachhaltige Übergewichtsprävention aufzuzeigen - und möglichst viele
Frauen und Männer zu einer bewussten Ernährung zu motivieren. Dabei
bewegt der Erfolg der Preisträgerinnen auf ganz unterschiedliche
Weise: Körperliche Fitness, mehr Selbstwertgefühl, neu geschlossene
Freundschaften oder einfach ein paar mehr Lachfältchen - wer auf
gesundem Weg sein Wunschgewicht erreicht, verwirklicht auch andere
Ziele mit Leichtigkeit.

Abnehmen mit Genuss, Alltagstauglichkeit und Flexibilität: Dafür
steht Weight Watchers in Deutschland seit 40 Jahren. Der große Erfolg
des Unternehmens basiert auf einem durchdachten Gesamtkonzept, in
dessen Mittelpunkt eine dauerhafte Änderung der Ernährungs- und
Lebensgewohnheiten steht. Die Verbindung von wissenschaftlicher
Kompetenz bei der Programmentwicklung und praktischer Umsetzung in
den Weight Watchers Treffen verhilft Millionen Menschen dazu, ein
gesundes Gewicht zu erreichen. Einer repräsentativen emnid-Umfrage
vom Juni 2009 zufolge kennen 90 Prozent der deutschen Verbraucher die
Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens, zu denen auch
Lebensmittel im Supermarkt, Onlinetools und das Weight Watchers
Magazin gehören. Weltweit ist Weight Watchers in 30 Ländern präsent.

© Weight Watchers 2010

Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage die ausführliche
Erfolgsgeschichte der nationalen Award Siegerin sowie Bildmaterial in
druckfähiger Qualität zur Verfügung. Bild und Text kostenfrei zu
verwenden bei Quellenangabe Weight Watchers.

Originaltext: Weight Watchers (Deutschland) GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/43545
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_43545.rss2

Pressekontakt:
Weight Watchers (Deutschland) GmbH
Unternehmenskommunikation
Andrea Hahn
Mail ahahn@weight-watchers.de
Telefon (02 11) 96 86 - 1 63

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

- Querverweis: Hintergrundinformationen liegen in der digitalen
Pressemappe zum Download vor und sind unter
http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -



6. September 2010, 15:01:06
#137174

Wirtschaft und Börse

Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG / Das aktuelle ...

Das aktuelle Makler-Ranking 2010 von immobilienmanager / Es kann nur besser
werden


Köln (ots) - Die Umsätze der Gewerbemakler sind im Jahr 2009
weiter eingebrochen, nachdem die Vermittler schon im Vorjahr geblutet
hatten. Ganz anders sieht es bei den Wohnungsmaklern aus. Sie konnten
ihre Umsätze fast ausnahmslos steigern. Daher setzte sich der
Vorjahressieger auch im Maklerranking 2010 von "immobilienmanager"
wieder an die Spitze: der Maklerverbund Engel & Völkers, der große
Teile seines Umsatzes mit der Vermittlung von Wohnobjekten erzielt.

Die Stabilität des Wohnungsgeschäftes zeigt sich auch am
Führungstrio: Auf Platz zwei hat sich die
Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH vorgeschoben, auf Platz drei
liegt die LBS Immobilien Münster. Die drei Erstplatzierten verdanken
ihren Erfolg in erster Linie höheren Transaktionsvolumina bei
Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern. Als erster reiner
Gewerbemakler folgt auf Rang vier Jones Lang LaSalle.

Wie heftig die Einbrüche des Jahres 2009 auf dem gewerblichen
Markt waren, zeigt sich am Beispiel Jones Lang LaSalle. Der Umsatz
sank gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel - und das, obwohl auch
2008 schon ein Jahr des Rückgangs gewesen war. Einen gewichtigen
Beitrag zu diesem Einbruch leistete der Investmentmarkt, der bis
Mitte 2009 in einer Art Schockstarre lag.

Weitere Analysen und das vollständige, nach Marktsegmenten
gegliederte Makler-Ranking publiziert "immobilienmanager" in seiner
aktuellen September-Ausgabe.

Die Gesamtauswertung des Makler-Ranking 2010 zum Download finden
Interessierte auf der Website
http://www.rudolf-mueller.de/115.html#c4528 .

Originaltext: Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/71457
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_71457.rss2

Pressekontakt:
Christof Hardebusch, Chefredakteur "immobilienmanager",
Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG, Stolberger Str. 84,
50933 Köln, Telefon: 0221 5497-138, Telefax: 0221 5497-6138,
E-Mail: c.hardebusch@immobilienmanager.de.



6. September 2010, 14:37:14
#137145

Wirtschaft und Börse

Montega AG / EANS-News: Montega AG / Nordex: Atombeschlüsse belasten - ...

EANS-News: Montega AG / Nordex: Atombeschlüsse belasten - Markterwartungen zu
optimistisch (mit Dokument)


Trading Comment: (ISIN: DE000A0D6554 / WKN: A0D655)


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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Analysten/Research, Analyse, Aktie, Nordex, Verkaufen

Utl.: Trading Comment: (ISIN: DE000A0D6554 / WKN: A0D655)

Hamburg (euro adhoc) - Trotz des zuletzt positiven Newsflows und
einer möglichen weiteren Aufstockung des Anteils von Skion/momentum
GmbH (letzte Käufe: 26. August für 220 Tsd. EUR) sprechen
fundamentale Gründe gegen ein Engagement bei Nordex:

• Die zum Halbjahr berichtete Bruttomarge von 28,5% (Vj: 21,4%) ist
insbesondere auf die verbesserten Einkaufsbedingungen (bedingt durch
gefallene Rohstoffpreise) zurückzuführen und hat aus unserer Sicht
nur temporär Bestand. Aufgrund des starken Wettbewerbs innerhalb der
Windenergiebranche ist davon auszugehen, dass Nordex die verbesserten
Einkaufskonditionen an die Kunden weitergeben wird und die
Bruttomarge bereits im zweiten Halbjahr wieder unter Druck kommt und
sich in Richtung 21% entwickeln wird.

• Die Entwicklung der Windkraftindustrie in 2010 verläuft bisher
enttäuschend (siehe Vestas). Die konjunkturellen Sorgen sowie
mögliche Änderungen der staatlichen Fördersysteme haben zur
Verunsicherung von Investoren bei Windprojekten geführt. In den USA
ist das Geschäft in den vergangenen Monaten dramatisch geschrumpft.
Wurden dort im vergangenen Jahr noch 10.000 Megawatt an neuen
Kapazitäten errichtet, rechnet man beim VDMA für 2010 mit lediglich
5.000 Megawatt. Die Hoffnung, dass sich die USA zum Vorreiter bei der
Errichtung neuer Windparks entwickeln und zeitnah eine Energiewende
einleiten wird, ist damit erstmal vom Tisch.

• Die von der Regierungskoalition beschlossenen
Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke dürften ebenfalls zu einem
weiteren Aufschub von Investitionen in Windkraft führen und die
erwartete Erholung der Branche weiter verzögern. Eine derartige
Entwicklung würde Nordex schwer treffen. In Erwartung einer
deutlichen Erholung der Branche im 2.Hj. 2010 und eines dynamischen
Wachstums im kommenden Jahr, hat das Unternehmen seinen
Vorratsbestand im 1.Hj. 2010 um 27,8 Mio. Euro auf 275 Mio. Euro
gesteigert und plant, diesen Ausbau fortzusetzen. Auch die
Investitionen wurden auf 33,4 Mio. Euro (Vj: 21,1 Mio. Euro)
ausgeweitet. Ein Nachfragerückgang hätte zudem zur Folge, dass der
getätigte Vorratsaufbau unnötig Working Capital bindet und die
Kapitalkosten ansteigen.

• Der zunehmende Wettbewerb aus dem asiatischen Raum dürfte den Druck
auf die Branche weiter verstärken. Chinesische als auch koreanische
Großkonzerne (wie z.B. SINOVEL, STX, Hyundai und Samsung) erhöhen
ihre Produktions- und Vetriebsaktivitäten im Bereich Windenergie.
Aufgrund von Skaleneffekten dürften diese Unternehmen mittelfristig
auch die Kostenführerschaft übernehmen. Durch die hohen F&E-Budgets
werden sie auch bei der technologischen Entwicklung stark aufholen.
Damit würde die Windbranche starke Parallelen zum Solarmarkt
aufweisen.

Durch den verstärkten Markteintritt von Großkonzernen gehen wir davon
aus, dass mittelfristig die vom Konsens erwartete Margensteigerung
schwächer ausfallen dürfte. Da Nordex im Vergleich zur Peer (Vestas,
Gamesa, Repower) die niedrigsten Margen aufweist, dürfte das
Unternehmen am stärksten von einem sich verschärfenden Wettbewerb
betroffen sein. Darüber hinaus könnte sich das erwartete Wachstum in
den USA, der Türkei sowie Schweden aufgrund der aktuellen
Konjunkturlage und der anhaltenden Verunsicherung der Investoren nach
hinten verschieben. Aus diesen Gründen lautet das Rating "Verkaufen".

+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren
RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++

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6. September 2010, 13:58:34
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