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INTEVO- gutes Produkt nach dem UCITS III Standard aus dem Hause IC Interconsult GmbH

Die europäische Fondsrichtlinie UCITS III revolutioniert den Finanzsektor, denn sie ermöglicht es, traditionelle und alternative Anlagestrategien zu verbinden

Die innovative europäische Fondsrichtlinie UCITS III revolutioniert den Finanzsektor, denn sie ermöglicht es, traditionelle und alternative Anlagestrategien zu verbinden. Dadurch können Portfolios mit optimierten Rendite/Risiko- Charakteristiken angeboten werden. Davon profitieren große und kleine Anleger gleichermaßen.

INTEVO- das Produkt aus dem Hause IC Interconsult GmbH

Anlageziel

Der INTEVO Fonds ermöglicht dem Anleger nach dem Grundsatz der Streuung eine langfristige Investition in Wertpapiere und andere Anlagen, wobei zukunftsorientierte und nachhaltige Trends fokussiert werden. Zur Erreichung des Anlageziels nutzt INTEVO einen ganzheitlichen Ansatz, welcher sowohl globale Trends als auch betriebliche Einflussfaktoren einbindet, um in ertragsstarke Zielinvestments zu investieren, die relativ unabhängig von der Entwicklung klassischer Märkte (Aktien, Renten, Rohstoffe etc.) sind. Die angestrebte Jahresrendite liegt zwischen 7% und 8%.

Globaler Trend Energie & Umwelt

Politisch und ethisch hat sich seit längerer Zeit, insbesondere in den hochindustrialisierten Nationen, ein neuer Trend entwickelt der wichtige Fragen nach einem effizienten, sicheren und nachhaltigen Energiekonzept positiv beantwortet. Unserer Einschätzung nach wird der Trend zu nachhaltigen Investitionen im Sektor Energie & Umwelt - auf lange Sicht - viele Jahre höchste Akzeptanz und oberste Priorität besitzen. Auch wenn momentan viele Entwicklungen noch am Anfang stehen dürften, sehen wir sowohl in der Prozessgestaltung als auch in den direkten Zielinvestments aus den entsprechenden Branchen nachhaltiges sowie überproportionales Potenzial.

Aktueller Fokus der Anlagepolitik

Auf Basis der Trendanalyse liegt der aktuelle Fokus der Anlagepolitik im Besonderen auf zwei Bereichen. So wird das Fondsvermögen einerseits in Factoring-Forderungspapiere angelegt, die mit einer 90% Forderungsausfallversicherung versehen sind, um Risiken zu begrenzen.

Den zweiten Bereich bilden Investitionen in Wertpapiere, die in den Bereichen Energie und Umwelt tätig sind, wobei die Ausrichtung speziell auf den erneuerbaren Energien liegt. Der Anteil an Investitionen in diese Wertpapiere beträgt maximal bis zu 10% des Fondsvolumens.

Daten und Ansprechpartner
Josef Geltinger
IC Interconsult GmbH
Porschestr. 21
84030 Landshut
Deutschland

info@ic-interconsult.de
www.i c-interconsult.de

Tel: 0871 / 20662190

Thomas Bremer
Die IC versteht sich als ganzheitlicher Partner in der aktiven Vermarktung von ausgesuchten Geldanlagen mit dem Ziel Ihren und unseren Ansprüchen gerecht zu werden.
Die UCITS-Richtlinie ist eine EU-Regulierungsvorschrift, die privaten wie institutionellen Investoren bessere Auswahlmöglichkeiten sowie eine umfassende Regulierung bei Anlageprodukten bietet. Durch die Managementrichtlinie ist der EU-weite Vertrieb einheitlich geregelt.
In welche Anlageformen und Finanzinstrumente ein mit UCITS III konformer Fonds investieren darf, ist den Produktrichtlinien verankert. Grundsätzlich ist durch die Umsetzung der UCITS III Richtlinie gewährleistet, dass z.B.
1.) vollständige und präzise Informationen zum Fonds in einem vereinfachten Fondsprospekt zur Verfügung gestellt werden
2.) eine regelmäßige und unabhängige Preisfeststelllung erfolgt und tägliche Handelbarkeit besteht
3.) detaillierte Informationen über das Anlageportfolio (Struktur, Allokation etc.) regelmäßig veröffentlicht werden
4.) ein wirksames Risikomanagementverfahren umgesetzt wird

INTEVO Fund (UCITS III) - aufgelegt August 2010

> ISIN: LI0113815471
> Valoren Nr.: 11381547
> Produktart: Anlagefonds UCITS III)
> Vertriebszulassung: Deutschland, Österreich, Liechtenstein
> Fondsadministration: Minerva Investments AG
> Fondsmanager: Systrade Asset Management AG
> Depotbank: Volksbank Liechtenstein AG
> Handelbarkeit: täglich
> Fondswährung: EUR
> Mindestinvestments: 1 Stück
> Ansparplan: ab EUR 50.- monatlich
> Ausgabeaufschlag / Rücknahmegebühr: bis zu 5%
> Managementgebühr: 1,30%
> Gewinnbeteiligung: 10% - High Water Mark

redakteur1@investmentpresse.de
IC Interconsult GmbH Landshut
2. August 2011, 13:14:56  von   Investment
#300900
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FW-SE: Brand im Wahlstedter Waldgebiet / Segeberger Forst war nicht betroffen

Bild Bad Segeberg (ots) - Am Sonnabend, den 7. Mai 2011, brannte an
einer Verbindungsstraße / Bahntrasse zwischen Wahlstedt und
Fahrenkrug ca. 500 qm Waldfläche. Aufgrund der hohen Zahl der
eingehenden Anrufen bei der Leitstelle Holstein (Norderstedt) mit
unterschiedlichen und uneindeutigen Angaben zum Brandort sowie der
hohen Waldbrandgefahr wurden 17 Feuerwehren des Kreises Segeberg nach
dem Alarmplan Segeberger Forst alarmiert.

Der Brand konnte nach Eintreffen der Einsatzkräfte zügig
eingedämmt werden, nach ca. 2 Stunden war der Einsatz inkl.
Nachlöscharbeiten beendet.

Ausgehend von der Lage, der Segeberger Forst stünde in Brand,
gestaltete sich die Suche nach dem Einsatzort sehr schwierig. Ein
Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Negernbötel nahm während der
Anfahrt Brandgeruch und Rauch war, ging diesem nach und gelange zum
Brandherd. Zeitgleich machte der Feuerwehrflugdienst
Segeberg/Stormarn den Einsatzort ausfindig und konnte diesen
bestätigen sowie melden, dass der Segeberger Forst nicht betroffen
war. Die weiteren Einsatzfahrzeuge konnten erst durch Einweisung zu
dem Einsatzort gelangen.

Für einige alarmierte Wehren kam erschwerend die Alarmübung des
Amtes Leezen sowie ein Brandeinsatz in Norderstedt hinzu.




Rückfragen bitte an:

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Ingo Dwinger
Telefon: +49 (170) 3472892
E-Mail: i.dwinger@kfv-segeberg.org

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
9. Mai 2011, 13:41:34
#283830
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Loewenstein: Winterbilanz für unsere Straßen verheerend! - Höhere Infrastrukturinvestitionen gefordert

Berlin (ots) - "Der Umsatz im öffentlichen Tiefbau ist per
November 2009 um 4 % eingebrochen, wogegen der Umsatz im öffentlichen
Hochbau im selben Zeitraum um knapp 10 % zugenommen hat. Allein diese
Zahlen zeigen, dass die öffentlichen Auftraggeber 2010 ihre
Investitionen im öffentlichen Tiefbau gegenüber dem Vorjahr noch
einmal gesenkt haben. Wohin der anhaltende Rückgang der Investitionen
in die Infrastruktur führt, hat der derzeitige Winter erneut auch
Laien vor Augen geführt.

Es ist täglich auf unseren Straßen zu sehen. Wir fahren unsere
Infrastruktur seit Jahren auf Verschleiß. Die Investitionen des
Staates im Tiefbau erfolgen nicht einmal mehr in Höhe der
Abschreibungen." Dieses ist die Bilanz, die der Präsident des
Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig
Loewenstein, anlässlich der Frühjahrs-Pressekonferenz seines
Verbandes heute in Berlin zog.

Selbst die Verkehrsministerkonferenz der Länder stellte am 6.
Oktober 2010 fest, dass "bei der Straßen, Schienen- und
Binnenschifffahrtsinfrastruktur die Erhaltungs-, Umbau- und
Ausbaumaßnahmen in gravierender Weise strukturell unterfinanziert
sind." Der Bundeshaushalt 2011 sieht dennoch mit 2,2 Mrd. Euro
lediglich 0,2 Mrd. Euro mehr für die Erhaltungsaufwendungen vor. Und
bei diesem Ansatz ist die Beseitigung der diesjährigen Frostschäden
nicht einmal berücksichtigt. "Es ist erneut erkennbar, dass die
geplanten Mittel unzureichend sind." So Loewenstein.

Auch bei den Ländern und Kommunen wird das Geld nicht reichen, um
die Straßen in einem tauglichen Zustand zu erhalten. Nach dem sog.
Entflechtungsgesetz stehen den Ländern 1,335 Mrd. Euro aus dem
Bundeshaushalt zweckgebunden für Investitionen zur Verbesserung der
Verkehrsverhältnisse der Gemeinden zu. Davon sind 778 Mio. Euro
direkt für den kommunalen Straßenbau vorgesehen. Nach Einschätzung
der Abteilungsleiter Verkehr und Straßenbau der Länder wären aber
1,22 Mrd. Euro pro Jahr erforderlich.

"Umfangreichen Winterschäden, wie sie auch in diesem Jahr wieder
aufgetreten sind, lässt sich so nicht vorbeugen. Erst wenn wir
ernsthaft in die Straße investieren - und das heißt mit
Grunderneuerungen - werden wir von den Schlaglochpisten der
vergangenen Jahre verschont bleiben. Und das ist der wirtschaftliche
Ansatz! Wir fordern daher die Bundesregierung auf, mittels eines
bedarfsgerechten Bauprogramms für eine auskömmliche
Straßenfinanzierung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu
sorgen." So die abschließende Forderung des ZDB-Präsidenten.



Pressekontakt:
Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
9. Februar 2011, 11:41:18
#230558
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Verband kommunaler Unternehmen e.V. / Nicht eingehaltene Lieferzusagen ...

Nicht eingehaltene Lieferzusagen durchkreuzen Zwei-Säulen-Strategie der Städte
zur Salzversorgung im Winterdienst


Berlin (ots) - "Der heftige Wintereinbruch im Dezember 2010 hat
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kommunen im Winterdienst
bisher großen Einsatz abverlangt", beschreibt Dr. Rüdiger Siechau,
Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), die
Situation nach den ersten fünf Winterwochen um den Jahreswechsel.

"Nahezu rund um die Uhr sind Mitarbeiter mit Streu- und
Räumfahrzeugen, sowie mit Schneeschaufeln und Besen unterwegs
gewesen, um verkehrswichtige Straßen und Bereiche zu räumen und zu
streuen", so Dr. Siechau. Die kommunalen Betriebe hatten sich nach
den Erfahrungen des letzten Winters mit einer Zwei-Säulen-Strategie
gut auf diesen Winter vorbereitet. Einerseits erhöhten sie frühzeitig
die eigene Einlagerung von Streusalz und abstumpfenden Mitteln, wie
Splitt und Granulat. Andererseits sollten verlässliche Lieferverträge
mit Streusalzherstellern den pünktlichen Nachschub garantieren. So
konnte die Winterdienstpflicht auf gefährlichen und verkehrswichtigen
Straßen fast überall eine geraume Zeit gemeistert werden. Der
öffentliche Personennahverkehr auf der Straße musste nur bei regional
extremen Winterbedingungen kurzzeitig eingeschränkt werden und der
Verkehr rollte mit angemessenem Tempo in den Städten.

Doch wie schon im vergangenen Winter wurde das Salz nach einer
längeren Frostperiode wieder knapp, insbesondere weil sicher gewähnte
Lieferverträge und -fristen in vielen Fällen nicht zuverlässig
eingehalten wurden. Branchenaussagen zufolge vergrößerten die
Hersteller und Lieferanten zwar ihre Sommerlager für Streusalz um
rund zehn Prozent, die Produktionsreserven wurden jedoch nicht
wesentlich erweitert. Zudem wurden zusätzlich benötigte Salzmengen
aus Übersee falsch terminiert, so dass diese nicht rechtzeitig zur
Verfügung standen. Inzwischen können die Nachbestellungen von Bund,
Ländern und Kommunen nur noch zu einem Bruchteil abgedeckt werden.
"Wir können nichts ausrichten, wenn feste Liefer- und Terminzusagen
nicht eingehalten werden", äußert sich Siechau.

Verschärft wird der Salzmangel der Kommunen durch die bevorzugte
Belieferung von Autobahnmeistereien und Landesbetrieben für den
Straßenbetriebsdienst. Die Ministerien des Bundes und der Länder
hatten dies teilweise angeordnet, um einen sicheren Fernverkehr zu
gewährleisten. "Es ist daher völlig ungerechtfertigt, den Kommunen
schlechtes Streustoffmanagement vorzuwerfen. Denn trotz dieser
widrigen Umstände arbeiten diese unter Hochdruck und unter
Ausschöpfung aller personellen Kapazitäten daran, dass der
Winterdienst funktioniert", so Siechau.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt rund 1.400
kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie,
Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft. Mit über 240.000 Beschäftigten
wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 92 Milliarden Euro erwirtschaftet
und etwa 8,8 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen
haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 54,2 Prozent in der
Strom-, 51,4 Prozent in der Erdgas-, 77,5 Prozent in der
Trinkwasser-, 53,6 Prozent in der Wärmeversorgung und 11,8 Prozent in
der Abwasserentsorgung.

Originaltext: Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6556
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6556.rss2

Pressekontakt:
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Hausvogteiplatz 3 - 4
10117 Berlin
www.vku.de
Pressesprecher: Carsten Wagner
Fon +49 30 58580-220
Mobil +49 170 8580-220
Fax +49 30 58580-100
carsten.wagner@vku.de



12. Januar 2011, 10:00:17
#212946
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TÜV Rheinland AG / Spuren des Winters: Nach dem Schnee kommen die ...

Spuren des Winters: Nach dem Schnee kommen die Schlaglöcher / TÜV Rheinland:
Gravierende Straßenschäden melden / Starke Schäden bei 40 Prozent aller Straßen


Köln (ots) - Der harte Winter hat schon jetzt überall seine Spuren
hinterlassen. Neue Schlaglöcher und Risse gehören zum alltäglichen
Bild auf Straßen, Radwegen und Bürgersteigen und beschäftigen die
Mitarbeiter der Straßenbauämter pausenlos. Die Bautechnikexperten von
TÜV Rheinland schätzen, dass derzeit rund 40 Prozent aller Straßen in
Deutschland stark geschädigt sind. Die Fachleute führen bundesweit im
Auftrag von Ländern und Kommunen Straßen- und Radwegeuntersuchungen
durch und kontrollieren dabei weit über 50.000 Kilometer jährlich.

Straßenschäden werden schnell zur Gefahr für Autofahrer, Radfahrer
und Fußgänger. So kann Unachtsamkeit für Autofahrer auch teuer
werden, wenn Reifen, Felgen oder Radaufhängungen Schaden nehmen. Mit
einsetzendem Tauwetter sollte man deshalb besonders vorausschauend
fahren und auch auf Geh- und Radwegen aufpassen. Gravierende Schäden
an Wegen sollten sofort gemeldet werden. Viele Kommunen haben dafür
bereits spezielle Servicerufnummern eingerichtet.

Ursache für die umfangreichen Schäden ist die lang anhaltende
Kälteperiode mit vielen Niederschlägen und Frost. "Eintretendes
Wasser setzt den Straßen bedingungslos zu", sagt Dieter Straußberger,
Experte für Verkehrswege bei TÜV Rheinland. "Bereits durch kleinste,
kaum sichtbare Risse kann das Wasser an den vorgeschädigten Stellen
eindringen und den Untergrund aufweichen." Bei Frost sprengt das
Wasser in den Rissen den Asphalt regelrecht auf. Eine hohe
Verkehrsbelastung beispielsweise durch Lkws verstärkt diesen Effekt.
Vorgeschädigte Straßen mit bereits ausgebesserten Schlaglöchern sind
besonders anfällig.

In Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es schwierig, alle Wege
in einem guten Zustand zu halten. "Ausbesserungsarbeiten bringen nur
einen kurzfristigen Effekt. Im nächsten Winter tritt das Problem mit
hoher Sicherheit wieder auf", so Straußberger. Durch vorbeugende
Maßnahmen kann man die Qualität des Straßennetzes verbessern. Er rät
Kommunen deshalb dazu, den Straßenunterhalt langfristig und präventiv
zu planen. So zahlt sich beispielsweise ein Erhaltungsmanagement aus,
bei dem zunächst der Zustand aller Wege erfasst und bewertet wird, um
dann deren Mitteleinsatz zielgerichtet zu planen.

"Bis zu 30 Prozent Kosteneinsparungen sind dadurch langfristig
realisierbar", sagt Straußberger. Bei den Straßenuntersuchungen von
TÜV Rheinland kommen spezielle Messfahrzeuge zum Einsatz, die die
komplette Fahrbahn während der Fahrt zum Beispiel durch
Lasermesstechnik millimetergenau erfassen. Untersucht werden alle
Arten von Straßen und Autobahnen, Fuß- und Radwege, aber auch
Rollfelder von Flughäfen. Daneben sorgen die Experten durch die
Prüfung und Begutachtung von Brücken und Tunneln für Erhalt und
Sicherheit der Verkehrsinfrastruktur.

Originaltext: TÜV Rheinland AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31385
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31385.rss2

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
TÜV Rheinland, Frank Ehlert, Presse, Tel.: 0221/806-2424
Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über
presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse



12. Januar 2011, 10:00:00
#212949
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