Wetter
MeteoGroup Deutschland GmbH / MeteoGroup startet WeatherPro für Android
MeteoGroup startet WeatherPro für Android
Berlin (ots) - MeteoGroup, Europas führender privater
Wetterdienstleister, veröffentlicht WeatherPro Android - eine
Wetter-App für Googles Smartphone-Betriebssystem.
Die Android App wurde aufgrund des anhaltenden Erfolgs von
WeatherPro für Apples iPhone und iPad entwickelt und enthält viele
der beliebtesten Funktionen. Nutzer können beispielsweise das Wetter
für weltweit mehr als 2 Mio. Orte abfragen und, wie bei der
Apple-Version, eine individuelle Favoritenliste anlegen. Die
Applikation bietet weiterhin eine 7-Tage-Vorhersage in 3-stündiger
Auflösung und ist somit eine unverzichtbare Hilfe bei der eigenen
täglichen Planung. Satelliten- und Radarbilder können mit einem Klick
als Animation abgespielt werden und vermitteln anschaulich die
Lebendigkeit des aktuellen Wetters.
Aufgrund des hohen Potenzials des Marktes und der steigenden Zahl
von Nutzeranfragen nach einer Android-Version von WeatherPro ist
MeteoGroup zuversichtlich, WeatherPro auch im Android Market
erfolgreich zu platzieren.
Jennie Campbell, Hauptgeschäftsführerin der MeteoGroup: "Wir sind
erfreut, nach dem Erfolg von WeatherPro auf dem iPhone und dem iPad
nun auch eine WeatherPro Version für Android-Handys anbieten zu
können. Ich bin besonders stolz darauf, dass dieser Erfolg in großen
Teilen unserem hohen Service-Level, schneller Reaktionszeiten und der
Integration von Feedback unserer Kunden geschuldet ist. MeteoGroup
hat sich auf die Fahne geschrieben, die bestmöglichen Wetterprodukte
für unsere Kunden zu entwickeln und dies ist ein wichtiger Schritt,
unsere Dienste weiteren Nutzern zugänglich zu machen."
Über MeteoGroup
Die MeteoGroup ist Europas größter privater Wetterdienst mit
Niederlassungen in acht europäischen Ländern und den USA und
zahlreichen Kunden weltweit. MeteoGroup gehört zur PA Group, einer
internationalen Gruppe von kundenorientierten Nachrichten-,
Informations- und Kommunikationsunternehmen.
Als Full-Service-Wetterunternehmen werden maßgeschneiderte
Produkte an Verbraucher, Medien und professionelle Märkte geliefert.
Seit seiner Gründung 1986 hat das Unternehmen ein unbestrittenes
Image für Qualität und Innovation auf dem Gebiet der
Wettervorhersage.
Originaltext: MeteoGroup Deutschland GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68283
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_68283.rss2
Pressekontakt:
Graeme Garson
Tel: +49 (0)30.600.98.486
Email: g.garson@meteogroup.de
www.weatherpro.eu/android
5. August 2010, 13:38:32
#119541
Wetter
MeteoGroup Deutschland GmbH / Norddeutscher Rundfunk setzt auf ...
Norddeutscher Rundfunk setzt auf umfassende Wetterinformationen von
MeteoGroup
Berlin (ots) - "Das beste Wetter für den Norden." Unter diesem
Motto hat die MeteoGroup, Europas führender privater
Wetterdienstleister ein Ausschreibungsverfahren des Norddeutschen
Rundfunks gewonnen. Die MeteoGroup wird künftig Wetterinformationen
für die Hörfunkprogramme NDR 2, NDR Info, NDR Kultur, N-JOY, NDR 1
Welle Nord und NDR 90,3, Videotext und Online sowie im TV-Bereich für
das Hamburg Journal und das Schleswig-Holstein Magazin liefern.. Die
neuen Leistungen starten am 1. Mai und werden zusammen mit der
WetterWelt GmbH aus Kiel als lokalem Partner vor Ort erbracht.
Die Redaktionen können dabei auf Daten von mehr als 100
Wetterstationen im Sendegebiet des NDR zurückgreifen sowie auf
Vorhersagetexte, die das gesamte Wettergeschehen zwischen Harz und
Nord-friesland abdecken. Zusammen mit vielen Zusatzinformationen
stehen den Moderatoren damit auch viele Detailangaben zum Wetter in
Städten wie Hamburg oder zum Beispiel den Küsten Vorpommerns zur
Verfügung. Die Hörer und Zuschauer sind somit immer umfassend über
das Wettergeschehen in Stadt und Land informiert. Live-Interviews der
Meteorologen zu Wetterentwicklungen sowie zu span-nenden Themen rund
um das Thema Wetter runden das Programm ab.
Für das Videotextangebot des NDR liefert MeteoGroup ein
erweitertes Seitenangebot, das direkt sendefertig eingespeist wird.
Neben Wettervorhersagen werden ergänzende Informationen zu
Pollenflug, Wassersportwetter und Wintersportinformationen
präsentiert. Neu sind auch Kartendarstellungen, die selbst im
Videotext einen schnellen Überblick der aktuellen
Temperaturverteilung ermöglichen.
Ab Anfang Juli wird auch NDR Online auf umfangreiche Leistungen
von MeteoGroup zurückgreifen. Dazu gehören auch Radar- und
Satellitenbilder, die einen raschen Eindruck von Wolken- und
Regenfeldern geben.
MeteoGroup beliefert bereits zahlreiche andere
öffentlich-rechtliche Sender mit individuell zugeschnittenen
Wetterpaketen. Der Dienstleister beschäftigt am Standort in Berlin
insgesamt 60 Mitarbeiter.
Über die MeteoGroup
Die MeteoGroup ist Europas größter privater Wetterdienst mit
Niederlassungen in acht europäischen Ländern und zahlreichen Kunden
weltweit.
Als Full-Service-Wetterunternehmen werden maßgeschneiderte
Produkte an Verbraucher, Medien und professionelle Märkte geliefert.
Seit ihrer Gründung 1986 hat das Unternehmen ein unbestrittenes Image
für Qualität und Innovation auf dem Gebiet der Wettervorhersage.
Die erfahrenen Meteorologen erbringen Vorhersagen, Überwachung und
Beratung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Zusätzlich arbeiten
Forschungs- und Entwicklungsabteilungen ständig an der Verbesserung
eigener Vorhersagetechnologien der MeteoGroup und entwickeln
innovative Visualisierungslösungen für sämtliche Medientypen.
Die MeteoGroup hat ihren Hauptsitz in den Niederlanden und
Niederlassungen in Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen, Schweden,
Spanien und Großbritannien.
Originaltext: MeteoGroup Deutschland GmbH
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Dennis Schulze, Geschäftsführer, Tel.: (030) 600 98 200
30. April 2010, 17:31:37
#66595
Wetter
Institut für Wetter- und Klimakommunikation / Sven Plöger und das ...
Sven Plöger und das SWR-Landesschauwetter mit dem Medienpreis für
Meteorologie
2010 ausgezeichnet
Bremerhaven (ots) - Im Rahmen des 5. ExtremWetterKongresses sind
am Abend die "Medienpreise für Meteorologie 2010" vergeben worden.
In der Kategorie "Beste Moderation" bekam Diplom-Meteorologe Sven
Plöger (meteomedia ag) den Preis von Vorjahressieger Dr. Gunther
Tiersch, Leiter der Wetterredaktion beim ZDF, überreicht. "Mit dem
Preis wird die hervorragende Arbeit in der verständlichen,
unterhaltsamen und gleichzeitig wissenschaftlich fundierten
Vermittlung von Wetterinformationen ausgezeichnet", so Frank
Böttcher, Veranstalter des ExtremWetterKongresses und Initiator des
Preises. Sven Plöger wurde von der Jury mit breiter Zustimmung
gewählt.
In der Kategorie "Beste Wetterpräsentation Fernsehen" geht der
Preis an die Sendung "Landesschau Wetter" des Südwestrundfunks (SWR).
Das Wetterteam um Moderatoren Harry Röhrle, Michael Kost, Thomas
Miltner und Michael Kögel setzte sich unter anderem gegen das ZDF und
den Nachrichtensender n-tv durch. "Durch die Kombination von
Kurzreportage und Wetterbericht wird den Zuschauern die Komplexität
des Wetters besonders verständlich nahe gebracht", so Thomas Jordi,
Vorjahressieger vom Schweizer Fernsehen, der den Preis an Redakteur
Stephen Zierhut übergab.
Den Preis für das "Bild des Jahres" erhält Andreas Hostettler. Die
Aufnahme eines Nachtgewitters ist gleichzeitig das Titelbild des
ExtremWetterKongresses 2010. "Der leidenschaftliche Photograph scheue
keinen Aufwand, Naturereignisse zu erleben und in Bildern
festzuhalten", so Laudator Prof. Dr. Herbert Fischer, Vorsitzender
der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft.
Max Rauner (DIE ZEIT) erhält in der Kategorie "Beste
Wetterreportage Print" für seinen Beitrag "Kampf um jeden Zentimeter"
den diesjährigen Medienpreis.
Sieger in der Kategorie "Beste Web-Anwendung" ist die MeteoGroup
Deutschland. Geschäftsführer Dennis Schulze nahm den Preis für die
iPhone Applikation "WeatherPro" entgegen.
Der Preis für den "Synoptiker des Jahres" geht an den Gewinner des
"Berliner Wetterturniers" Georg Haas (meteomedia ag).
In der Kategorie "Beste Wetterpräsentation Hörfunk" wurden in
diesem Jahr keine Preise verliehen. Die Jury begründet diese
Entscheidung damit, dass keiner der eingereichten Beiträge die
Mindestanforderungen an Qualität erfülle.
Die Medienpreise für Meteorologie werden jährlich auf dem
ExtremWetterKongress vergeben. Mit dem Preis soll die Qualität der
Berichterstattung zu den Themen Wetter und Klima gefördert werden.
Als Trophäe erhält jeder Sieger einen in Marmor gemeißelten Tornado.
Eine hochkarätige Expertenjury wählt aus allen eingereichten
Beiträgen die Preisträger.
Die Mitglieder der Jury sind:
Ansgar Berling, Vorstand Skywarn e.V.
Frank Böttcher, Geschäftsführer Institut für Wetter- und
Klimakommunikation
Axel Dostmann, Geschäftsführer der TFA Dostmann GmbH Co. KG
Arne Dunker, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Klimahaus®
Bremerhaven 8° Ost
Prof. Dr. Herbert Fischer, Vorsitzender der Deutschen
Meteorologischen Gesellschaft e.V.
Wolfgang Hess, Chefredakteur Bild der Wissenschaft
Alexander Hübener, Geschäftsführer Institut für Wetter- und
Klimakommunikation
Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes
Dr. Joachim Klaßen, Vorstand des Verbandes Deutscher
Wetterdienstleister e.V.
Christoph Minhoff, Präsidiumsmitglied im Deutschen
Fachjournalisten-Verband (DFJV)
Dipl. Met. Inge Niedek, Vorstand International Association of
Broadcast Meteorology IABM
Dennis Schulze, Vorsitzender des Verbandes Deutscher
Wetterdienstleister e.V.
Dr. Gerhard Steinhorst, Vorstand des Deutschen Wetterdienstes
Prof. Dr. Gerd Tetzlaff, stellv. Vorsitzender des Deutschen Komitee
Katastrophenvorsorge e.V.
Originaltext: Institut für Wetter- und Klimakommunikation
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65626
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65626.rss2
Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Alexander Hübener, Dennis Recknagel, Dipl.-Met. Nadine Schneider
Institut für Wetter- und Klimakommunikation GmbH
Rothenbaumchaussee 80, D-20148 Hamburg
Tel.: 040-809081-244
E-Mail: presse@klimagipfel.de
Web: http://www.extremwetterkongress.de
5. März 2010, 20:00:00
#37965
Wetter
Institut für Wetter- und Klimakommunikation / 5.ExtremWetterKongress - ...
5.ExtremWetterKongress - Klimawandel stellt Ballungsräume vor
große
Herausforderungen
Bremerhaven (ots) - Auf dem 5. ExtremWetterKongress diskutieren
Wissenschaftler intensiv über die Folgen des Klimawandels für die
Ballungsräume in Deutschland, einem der großen Themen auf dem
diesjährigen ExtremWetterKongress. Im Rahmen der Pressekonferenz
äußerten sich die Teilnehmer zu den erwarteten Entwickliungen. Frank
Böttcher, Leiter des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation:
"In den Sommermonaten müssen Ballungsräume in Zukunft vermehrt mit
Starkregenereignissen rechnen, deren Wassermengen größer sind, als
die Kapazitäten der Kanalisation." Da ein Großteil der das Klima
beeinflussenden Emissionen aus den Ballungsräumen stammt, "tragen"
laut Böttcher "die Städte eine besonders große Verantwortung. Global
betrachtet ist das starke Bevölkerungswachstum ein Aspekt, der sowohl
die Klimaproblematik als auch die Umweltbelastung im täglichen Leben
vor Ort betrifft. Mehr und mehr extreme Ballungsräume, so genannte
Mega-Cities, entstehen weltweit. Die Umweltbelastung in diesen
Mega-Cities ist enorm hoch, dies zeigt insbesondere die abnehmende
Luftqualität. "Wir brauchen neue Methoden und Techniken, um mit
diesem Problem umzugehen", fordert Prof. Guy Brasseur (Direktor
Climate Service Center).
Forschungsbedarf in Deutschland
Für Deutschland bedeutet das aus Sicht von Dr. Paul Becker,
Mitglied des Vorstands des Deutschen Wetterdienstes (DWD),
zusätzlichen Forschungsbedarf: "Sollen die planerischen
Entscheidungen von heute auch in 50 Jahren noch sinnvoll sein, müssen
künftige Auswirkungen der Klimaveränderung auf städtische
Lebensbereiche so detailliert wie möglich simuliert werden." Dazu
gehören auch verbesserte Wetterprognosen, die extreme und manchmal
kleinräumige Wetterereignisse noch besser Vorhersagen. "Kleine
Ungenauigkeiten können einen großen Einfluss auf die Prognose haben",
meint Prof. Dr. Wulfmeyer, Leiter des Instituts für Physik und
Meteorologie der Universität Hohenheim. Inzwischen kennen die
Wissenschaftler jedoch drei Stellschrauben, durch die sich die
Computermodelle signifikant verbessern lassen. "Bislang nutze die
Vorhersage nur einen Bruchteil der Messdaten, die zur Vorhersage
möglich wäre. Gleichzeitig stecken die mathematischen Gleichungen, um
Messdaten und Computermodell zu verschmelzen, noch in den
Kinderschuhen. Zum dritten sei es notwendig, statt einer einzigen
Prognose viele verschiedene Computersimulationen parallel
durchzuführen. Durch solche Ensemble-Simulationen", so die Erwartung
von Wulfmeyer, "lässt sich dann einschätzen, wie verlässlich die
Prognose ist: Gibt es dagegen stark unterschiedliche Prognosen, ist
die Vorhersage unsicher, und es kann sogar sein, dass die Grenze der
Vorhersagbarkeit erreicht ist." Mit seinen Aussagen stützt sich der
Wetter- und Klimaexperte der Universität Hohenheim unter anderem auf
die Erfahrungen eines Großforschungsprogramm, bei dem Forscher aus
acht Nationen den ganzen Schwarzwald samt oberen Rheintal und Teilen
der Vogesen drei Monate lang zu einem gigantischen Beobachtungslabor
machten.
Aufgabenstellungen für Städte und Wirtschaft
Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung "Energie,
Verkehr und Umwelt" am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung
(DIW), sieht die Aufgabestellungen für die deutschen Ballungsräume
schon heute in der konkreten Umsetzung: "Die Kommunen und Städte
haben eine zentrale Aufgabe. Es gibt bereits Kommunen, die sich
komplett mit dezentral und klimaschonend erzeugtem Strom und Wärme
versorgen und nachhaltige Mobilitätskonzepte aus Eigeninitiative
zwischen Bürgern, lokalen Unternehmen und Kommunalpolitikern
umsetzen. Ohne die Kommunen und Städte", so Kemfert, "kann die Wende
nicht geschafft werden. Dies sollte noch viel stärker als bisher
umgesetzt werden.". So könnte ihrer Ansicht nach auch die Baubranche
zu den Gewinnern des Klimawandels gehören. Prof. Dr. Maximilian Gege,
Vorsitzender B.A.U.M. e.V. sieht längst keinen Wiederspruch mehr
zwischen Ökonomie und Ökologie. "Immer mehr Unternehmen werden sich
der Bedeutung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise bewusst. Längst ist
die Frage nicht mehr "ob", sondern verstärkt "wie"
Klimaschutzlösungen konkret und erfolgreich in die Praxis umgesetzt
werden können.".
Bildung als Voraussetzung für nachhaltiges Handeln
"Der Mensch selbst, muss dringend Teil der Lösung werden.", so
Böttcher und eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die Bildung und
das Verständnis um die Zusammenhänge. Dipl.-Met. Sven Plöger
fokussiert: "Wir brauchen mehr Klimabildung und weniger
Klimaideologie." Gleichzeitig sieht auch er Chancen in der Zukunft
und fordert mehr Optimismus in der Diskussion: "Wir brauchen einen
gesunden Optimismus für die Zukunft - Begriffe wie "Klimakatastrophe"
oder "Klimakiller" helfen da wenig.", so Plöger.
Zum ExtremWetterKongress:
Der ExtremWetterKongress ist mit über 750 Teilnehmern das größte
jährliche Treffen für Wissenschaftsredakteure, Meteorologen,
Moderatoren, Dienstleister und Wissenschaftler aus Wetter- und
Klimaforschung. Das Programm mit spannenden Themen zu extremen
Wetterphänomenen und Klimawandel mit Vorträgen führender
Wissenschaftler finden Sie unter www.extremwetterkongress.de .
Originaltext: Institut für Wetter- und Klimakommunikation
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65626
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65626.rss2
Ansprechpartner:
Günter Delfs, Dennis Recknagel, Dipl.-Met. Nadine Schneider
Institut für Wetter- und Klimakommunikation GmbH
Rothenbaumchaussee 80, D-20148 Hamburg
Tel.: 040-809081-244
E-Mail: presse@klimagipfel.de
Web: http://www.extremwetterkongress.de
4. März 2010, 11:40:02
#36951
Wetter
Institut für Wetter- und Klimakommunikation / "Medienpreis für ...
"Medienpreis für Meteorologie 2009" - Jetzt Beiträge einreichen /
Termin
vormerken: ExtremWetterKongress 4.-6. März 2010
Bremerhaven (ots) - Liebe Kollegen,
am Abend des 5. März 2010 werden im Rahmen des 5.
ExtremWetterKongresseses zum vierten Mal die Medienpreise für
Meteorologie 2010 vergeben.
Sie können Ihre Beiträge und Vorschläge in den Kategorien
"Beste Wetterpräsentation im Fernsehen",
"Beste Wettermoderation im Fernsehen",
"Beste Wetterpräsentation im Hörfunk",
"Beste Wetterreportage Print" und
"Beste Web-Anwendung"
bis zum 30. Januar 2010 um 12 Uhr einreichen.
Mit dem Preis soll die Qualität der Berichterstattung über
Wetter-/Klimathemen sowie von Wettervorhersagen gefördert und
besondere Leistungen in der Wissensvermittlung gewürdigt werden. Die
Preise werden jährlich vergeben.
Ablauf: Nach dem Einreichen wählt eine Expertenjury in geheimer
Abstimmung die Gewinner.
Mitglieder der Jury sind u.a.
Ansgar Berling, Vorstand Skywarn e.V.
Frank Böttcher, Institut für Wetter- und Klimakommunikation
Axel Dostmann, Geschäftsführer der TFA Dostmann GmbH Co. KG
Arne Dunker, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Klimahaus®
Bremerhaven 8° Ost
Prof. Dr. Herbert Fischer, Vorsitzender der Deutschen
Meteorologischen Gesellschaft e.V.
Wolfgang Hess, Chefredakteur Bild der Wissenschaft
Alexander Hübener, Institut für Wetter- und Klimakommunikation
Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes
Dr. Joachim Klaßen, Vorstand des Verbandes Deutscher
Wetterdienstleister e.V.
Dipl. Met. Inge Niedek, Vorstand International Association of
Broadcast Meteorology IABM
Dennis Schulze, Vorsitzender des Verbandes Deutscher
Wetterdienstleister e.V.
Dr. Gerhard Steinhorst, Vorstand des Deutschen Wetterdienstes
Prof. Dr. Gerd Tetzlaff, stellv. Vorsitzender des Deutschen Komitee
Katastrophenvorsorge e.V.
Wenn Sie Autor, Herausgeber, Moderator, Redakteur etc. sind,
können Sie unter www.extremwetterkongress.de Ihre Beiträge
einreichen. Es ist auch möglich Beiträge Dritter vorzuschlagen und so
zu nominieren. Für die Kategorie "Beste Wettermoderation" können
Vorschläge eingereicht werden.
Der ExtremWetterKongress ist mit über 750 Teilnehmern das größte
jährliche Treffen für Wissenschaftsredakteure, Meteorologen,
Moderatoren, Dienstleister und Wissenschaftler aus Wetter- und
Klimaforschung. Das Programm mit spannenden Themen zu extremen
Wetterphänomenen und Klimawandel mit Vorträgen führender
Wissenschaftler finden Sie unter www.extremwetterkongress.de .
Bitte akkreditieren sie sich wieder rechtzeitig und lassen Sie uns
Ihre Interviewwünsche wissen, damit Sie vor Ort keine Wartezeiten
haben.
Originaltext: Institut für Wetter- und Klimakommunikation
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65626
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65626.rss2
Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Dipl.-Met. Nadine Schneider (Leiterin Presseservice)
Institut für Wetter- und Klimakommunikation GmbH
Rothenbaumchaussee 80, D-20148 Hamburg
Tel.: 040-809081-244
E-Mail: presse@klimagipfel.de
Web: http://www.extremwetterkongress.de
http://www.wetterspiegel.de
http://www.wetterspiegelladen.de
8. Januar 2010, 13:06:35
#19896
Wetter
Institut für Wetter- und Klimakommunikation / So zieht das Schneetief ...
So zieht das Schneetief "Daisy" über Deutschland hinweg /
Informationen zum
erwarteten Ablauf, den Folgen und den
Wetterereignissen
Hamburg (ots) - "Sturmtief "Daisy" liegt über Norditalien und
ändert seine Lage und Intensität bis Sonntag kaum. Dabei schiebt sich
von Südosten her ein umfangreiches Schneefallgebiet über Deutschland.
Durch die Kombination von bereits vorhandenen teilweise hohen
Schneedecken, Frost und starkem Wind, sind in einigen Regionen
Deutschlands Blizzard-ähnliche Wetterverhältnisse zu erwarten. Wie
sieht die aktuelle Wetterlage aus? Freitagabend: Schneetief "Daisy"
liegt aktuell mit Kern zwischen Korsika und Rom. Gegenpart ist das
kräftige Hoch "Bob" über Südnorwegen. Samstagmittag: Tief "Daisy"
liegt dann mit Kern über Norditalien. Das kräftige Hoch verbleibt
weiter über Südnorwegen. Sonntagmittag: Tief "Daisy" mit Kern bei
Rumänien zieht nun ostwärts ab und wird deutlich schwächer. Es baut
sich eine langgezogene Hochdruckzone von Schottland über
Mittelschweden hinweg bis nach Russland auf.
Zeitlicher und räumlicher Ablauf Wetterereignisse:
Freitagnachmittag: Schneefallzone über Süd- und Südostdeutschland,
nördliche Begrenzung zum Abend Mosel-Main-Thüringen-Sachsen.
Intensität schwach bis mäßig, Mengen meist 5 bis 10 cm. Böig
auffrischender Nordostwind, leichte Verwehungen möglich. Im
Ostseeumfeld leichter Lake-Effect, Mengen unter 4 cm.
Nacht zum Samstag:
Schneefallzone weiter nach Nordwesten ausgreifend, nördliche
Begrenzung Samstagfrüh Ruhrgebiet-Hannover-Berlin. Intensität mäßig,
Neuschneemengen 5 bis 15 cm, im Nordoststau der Mittelgebirge auch
etwas darüber. Nordwestlich davon kaum Schneefall. Südlich der Donau
schwacher Wind, sonst frischer, in Böen starker, im Bergland und an
den Küsten in Böen stürmischer Nordostwind. Schneeverwehungen
verbreitet möglich.
Samstag:
Verbreitet leichter bis mäßiger Schneefall. Ausnahme: Bereiche
unmittelbar an der Nordsee sowie im Norden Schleswig-Holsteins.
Neuschneemengen sonst zwischen 4 bis 10 cm, im Nordoststau der
Mittelgebirge lokal bis 15 cm. In Süddeutschland schwacher bis
mäßiger Nordostwind. Sonst frischer, in Böen starker bis stürmischer
Nordostwind. An der Ostsee auch Böen der Stärke 9 bis 10 möglich. Vor
allem in Regionen mit einer bereits vorhandenen Schneedecke ist mit
Verwehungen zu rechnen. Betroffen sind vor allem die Nebenstrecken
Niedersachsen, Brandenburg und Hessen, sowie die Mittelgebirgslagen.
Sonntag:
Besonders in der Mitte und im Norden noch meist leichte
Schneefälle, Mengen meist 2 bis 8 cm. In der Nordhälfte noch frischer
bis starker, an der Ostsee in Böen stürmischer Nordostwind, weiter
südlich weniger Wind. Im Norden nahe den Küsten teils etwas über 0
Grad und leichtes Antauen des Schnees, daher nicht so viele
Verwehungen. Sonst weiterhin einige Behinderungen durch Wind und
Schnee möglich. Was ist ein Blizzard? Der amerikanische Wetterdienst
definiert dieses Wetterphänomen mit tiefen Temperaturen unter -5 Grad
Celsius, Windgeschwindigkeiten ab ca. 56 km/h (entsprechend
Windstärke 7 Bft) und große Mengen an Schnee, die die Sichtweite auf
400 Meter oder weniger herabsetzen. Zudem dauert ein Blizzard
mindestens 3 Stunden an. Verursacht wird dieses Wetterereignis in
Deutschland aktuell durch das Tief "Daisy", welches sich am
Donnerstag über dem westlichen Mittelmeer entwickelt hat.", Frank
Böttcher vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK).
Detailliertere Informationen: Über 040-809081-244 (Telefonzentrale)
erreichen Sie uns. Auch am Wochenende.
Interviewanfragen:
Wegen der aktuellen Wetterlage bitten wir um frühzeitige
Abstimmung für Interviews, Schalten, Expertengäste.
Originaltext: Institut für Wetter- und Klimakommunikation
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Frank Böttcher/Nadine Schneider
Institut für Wetter- und Klimakommunikation GmbH
Rothenbaumchaussee 80, D-20148 Hamburg
Mobil: 040-809081-244
E-Mail: presse@klimagipfel.de
8. Januar 2010, 12:21:05
#19838
Wetter
Institut für Wetter- und Klimakommunikation / Anhaltende Schneefälle zum ...
Anhaltende Schneefälle zum Jahreswechsel im Norden / Teile
Norddeutschlands
erwarten 15 bis 30cm Neuschnee / Erhebliche
Verkehrsbehinderungen durch Eisregen
und Schnee erwartet
Hamburg (ots) - Das Jahr 2009 geht im Norden mit länger
anhaltenden Schneefällen zu Ende. Aktuell zieht eine Warmfront mit
Schnee, Eisregen und Regen von Südwestdeutschland rasch nordostwärts.
Bereits in der kommenden Nacht und Morgen früh erreichen die
Schneefälle Hamburg. Südlich einer Linie Emden, Soltau, Waren/Müritz
gehen die Niederschläge in Eisregen und Regen. Die für die
Niederschläge verantwortliche Luftmassengrenze bleibt dann bis zum
Wochenende über Norddeutschland liegen. In der Folge sind im
nördlichen Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und
Mecklenburg-Vorpommern länger anhaltende Schneefälle zu erwarten.
Neuschneemengen zwischen 15 und 30cm sind wahrscheinlich. Örtlich
sich noch höhere Neuschneemengen und bei frischem bis starken Ostwind
auch Schneeverwehungen möglich. Südlich der Schneefallzone, in der es
nur zeitweise auch zu Eisregen kommt, schließt sich ein Gebiet mit
gefrierendem Regen und Regen an. Es besteht extreme Glättegefahr.
Die Meteorologen des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation
rechnen auf Grund dieser Wetterlage in den kommenden Tagen im ganzen
Norden mit erheblichen Verkehrsbehinderungen durch Schnee und
Glatteis. "Besonders in der Silvesternacht sind zum Teil
spiegelglatte Fahrbahnen zu erwarten.", warnt Frank Böttcher, Leiter
des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation.
Verantwortlich für diese Wetterlage ist das Zusammentreffen zweier
sehr unterschiedlicher Luftmassen über Norddeutschland. Böttcher:
"Wir erleben in den kommenden Tagen eine abgeschwächte Form der
Schneekatastrophen-Wetterlage von 1978/79." Auch damals trafen über
Norddeutschland sehr milde Luftmassen aus Südwesteuropa auf
sibirische Kaltluft aus Nordosteuropa. Binnen eines Tages fielen die
Temperaturen damals um bis zu 20 Grad. Auch bei dieser Neuauflage
erwarten wir nach den Schneefällen strengen Frost. Böttcher: "Es ist
wahrscheinlich, dass die neue Woche mit Tagestemperaturen um -8 Grad
startet. Der Schnee wird also erst einmal liegen bleiben."
In Süddeutschland wird der Wintereinbruch noch bis zum Wochenende
auf sich warten lassen. Hier ist es mit Tageswerten um +8 Grad bis
zur Neujahrsnacht hin noch mild und regnerisch, ehe sich zum
Wochenende auch die Frostwetter mit Schneefällen durchsetzt.
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Büro: 040-809081244
Mobil: 0171-6269461
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29. Dezember 2009, 10:14:49
#15818
Wetter
MeteoGroup Deutschland GmbH / iPhone Applikation WeatherPro 2.0
iPhone Applikation WeatherPro 2.0
Berlin (ots) - Europas beliebteste Wetter Applikation für das
iPhone, WeatherPro, ist seit neustem als Version 2.0 auf dem Markt
und wartet mit einer Fülle von neuen und erweiterten Funktionen sowie
verbesserten Bedienung auf. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit,
über In-App-Purchases den Premiumservice zu beziehen, der zusätzliche
Wettervorhersagen und Daten bietet.
Neu ist beispielsweise die Möglichkeit, Orte auch direkt in einer
Karte zu suchen (mit Google Maps) und als Favoriten zu speichern.
Dort kann man sich auch die nächstgelegenen Wetterstationen anzeigen
lassen. Satelliten- und Radarbilder sind jetzt auch im Breitbildmodus
verfügbar. Das simple Drehen des iPhones führt zur vergrößerten
Darstellung. Auch die ortsbezogenen Wettercharts gibt es jetzt im
Vollbildmodus.
Eine Weltneuheit der MeteoGroup ist der Niederschlagsart-Radar im
Premiumbereich. So kann der User ab sofort nicht nur sehen ob
Niederschlag vor der Tür steht, sondern auch ob es regnet, schneit,
graupelt oder gefrierender Regen herrscht. Jede Niederschlagsart ist
farblich deutlich gekennzeichnet. Zusätzlich wurde in die
Radaranimation noch eine 2-stündige Vorhersage integriert. Des
Weiteren erhalten Nutzer des Premiumservices eine 14-tägige (normal:
7-tägige) Vorhersage in stündlicher (normal: 3-stündlicher) Auflösung
und bis zu 40 (normal: 10) Bilder bei den Radar- und
Satellitenfilmen.
Mehr Informationen: www.weatherpro.eu
Über die MeteoGroup
Die MeteoGroup ist Europas größter privater Wetterdienst mit
Niederlassungen in sieben europäischen Ländern und zahlreichen Kunden
weltweit. MeteoGroup gehört zur PA Group, einer internationalen
Gruppe von kundenorientierten Nachrichten-, Informations- und
Kommunikationsunternehmen.
Als Full-Service-Wetterunternehmen werden maßgeschneiderte
Produkte an Verbraucher, Medien und professionelle Märkte geliefert.
Seit ihrer Gründung 1986 hat das Unternehmen ein unbestrittenes Image
für Qualität und Innovation auf dem Gebiet der Wettervorhersage.
Die erfahrenen Meteorologen erbringen Vorhersagen, Überwachung und
Beratung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Zusätzlich arbeiten
Forschungs- und Entwicklungsabteilungen ständig an der Verbesserung
eigener Vorhersagetechnologien der MeteoGroup und entwickeln
innovative Visualisierungslösungen für sämtliche Medientypen.
Originaltext: MeteoGroup Deutschland GmbH
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2. Dezember 2009, 16:31:02
#3733