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Westfalen-Blatt / Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum ...

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Diabetiker-Produkte


Bielefeld (ots) - Etikettenschwindel ist ein einträgliches
Geschäft. Wer kauft nicht gern mit der Nahrung auch Gesundheit,
Schönheit und sportliche Fitness ein? Über Risiken und Nebenwirkungen
informiert - niemand. Die hübschen Sprüche sind kaum zu überprüfen.
Umso wichtiger ist, dass die Werbeaussagen wenigstens in den Fällen,
bei denen der Wahrheitsgehalt ermittelt werden kann, keine falschen
Versprechungen enthalten. Genau das ist das Problem bei den
Diabetiker-Produkten. Gesund machten sie die Bilanzen der Hersteller.
Die sechs Millionen deutschen Diabetiker aber tun besser daran, die
Zutatenliste zu studieren statt blind der Regalaufschrift zu
vertrauen. Beispiel: Fructose als Zuckerersatz. Dieser Tausch wird
von der Medizin schon lange als zweifelhaft eingestuft. Je
detaillierter die Angaben zum Inhalt, desto besser für den Kunden:
Laktosefrei. Glutenfrei. Hinweise auf Allergie auslösende Stoffe.
Genaue Kalorienwerte. Prozentuale Anteile von Kohlenhydraten, Eiweiß
und Fett. Damit können Käufer etwas anfangen. Voraussetzung: Ihre
Ärzte müssen noch mehr als bisher auch die Rolle von
Ernährungsberatern übernehmen.

Originaltext: Westfalen-Blatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



6. September 2010, 20:00:04
#137401

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung / WAZ: Noch ein Bonbon für die Privaten. ...

WAZ: Noch ein Bonbon für die Privaten. Kommentar von Stefan Schulte


Essen (ots) - Der Vorwurf der Klientelpolitik für die Privaten
Krankenversicherer ist für die schwarz-gelbe Bundesregierung nicht
neu. Dafür stellte sie schließlich bereits im Koalitionsvertrag die
Weichen, der gleich mehrere Bonbons für die Privaten enthält.
Allerdings mühte sich der liberale Gesundheitsminister Rösler zuletzt
redlich, auch den Solidarkassen zu helfen. Sein Arznei-Sparpaket geht
in die richtige Richtung und mutet der Pharmaindustrie einiges zu.
Diesen guten Eindruck macht das neuerliche Zückerchen für die
Privaten leider zunichte.

Es gibt gute Gründe, Mauern zwischen den beiden Systemen
einzureißen. Nur: Das macht man entweder richtig oder gar nicht. Wer
die Privaten an der Einkaufsmacht der Gesetzlichen Kassen beteiligen
will, muss im Gegenzug ihre Privilegien beschneiden. Es wäre absurd,
ihr einen der wenigen Vorteile der Gesetzlichen zu übertragen, sie
aber weiter von allen Pflichten einer Solidarkasse zu entbinden. Wer
die Privaten als reine Versicherung mit all ihren ökonomischen
Eigengesetzen erhalten will, kann ihnen nicht die Härten des freien
Marktes ersparen. Die Koalition muss sich entscheiden.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-6528
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6. September 2010, 19:39:28
#137395

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Weser-Kurier / Weser-Kurier: Foodwatch-Chef Bode fordert Gespräch mit ...

Weser-Kurier: Foodwatch-Chef Bode fordert Gespräch mit Nahrungslobby ein


Bremen (ots) - Der Chef der Verbraucherorganisation Foodwatch,
Thilo Bode, hat der Nahrungsmittelindustrie vorgeworfen, sich nicht
der Kritik zu stellen. "Vor drei Jahren habe ich dem obersten
Lobbyisten der Branche, dem Hauptgeschäftsführer des Bundes für
Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), Matthias Horst, ein
Gesprächsangebot gemacht. Er hat es angenommen. Doch dann muss er
wohl von den Unternehmen zurückgepfiffen worden sein. Ich habe nie
wieder etwas von ihm gehört", sagte Bode dem WESER-KURIER
(Dienstagausgabe). Deshalb müsse er davon ausgehen, dass die Branche
bewusst die Konfrontation scheue. Bode erneuerte gegenüber der
Zeitung den Willen zum Gespräch. "Wir würden uns jedenfalls sehr gern
mit der Nahrungsindustrie austauschen", sagte Bode.

Originaltext: Weser-Kurier
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30479
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30479.rss2

Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de



6. September 2010, 19:35:02
#137391

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Karl Kübel Preis 2010 - Hintergrundinformationen zu den nominierten Organisationen und zum Preisträger

- der PAPAladen im Väterzentrum Berlin

Das Projekt unterstützt und fördert Väter auf ihren neuen Wegen - Vater und
Mann sein zugleich. Der PAPAladen bietet niedrigschwellige Angebote wie
z.B. das Papacafé für Väter in Elternzeit an und dient als Türöffner für Beratungs- und Informationsangebote des Väterzentrums für die ganze Familie. Ziel des PAPAladens ist es, die aktive, fürsorgliche Vaterschaft und
Vernetzung der Väter zu fördern; Zielgruppen sind Väter, Kinder, Mütter in allen Familienformen. Das Projekt ist in dieser Form einmalig in Deutschland.

Kontakt:
PAPAladen / Väterzentrum Berlin in Trägerschaft von Mannege e.V.,
Marienburger Str. 28, 10405 Berlin
http://vaeterzentrum-berlin.de


- die Stadt Gelsenkirchen mit ihrem Team Familienbildung/ Familienförderung

Die Stadt hat ein flächendeckendes System aus Angeboten und Hilfen
organisiert, um Familien frühzeitig zu stärken und Risiken abzufangen; es
wird eine umfassende Betreuung von jungen Familien angeboten - beispielsweise durch die Gelsenkirchener Elternschule, offene Eltern- Baby/Kind-Treffs, Angebote für Alleinerziehende, Angebote für Familien mit Migrationshintergrund u.v.a.m. Bei dem Projekt handelt es sich um ein
umfassendes, bedarfsorientiertes Angebot unter Federführung des Jugendamts der Stadt, das mit Netzwerkpartnern (z.B. anderen Trägern von Kindertagesstätten) in allen Stadtteilen realisiert wird. Zielgruppen des Projekts sind werdende Eltern und Familien mit Kindern von der Geburt bis zum Grundschulalter.

Kontakt:
Stadt Gelsenkirchen
Team "Familienförderung / Familienbildung" /Referat Erziehung und Bildung
Kurt-Schumacher-Str.2, 45875 Gelsenkirchen
www.gelsenkirchen.de


- das Eltern-Kind-Zentrum Lohbrügge Ost in Hamburg

Beim Eltern-Kind-Zentrum (EKIZ) handelt es sich um ein offenes, bedarfsorientiertes Angebot mit Early Excellence-Ansatz, das heißt mit dem
Ansatz, vorhandene Ressourcen der Familien zu aktivieren und zu stärken.
Die Eltern, vor allem Mütter, schaffen dadurch z.B. leichter den Weg aus
häuslicher Isolation und werden in ihrer Kompetenz und ihrem Selbstbewusstsein gestärkt. Angeboten werden u.a. Erziehungsberatung,
Deutschkurse für Mütter, Erste Hilfe am Kind, offene Eltern-Kind-Treffs,
Elternwerkstatt etc. Zielgruppe sind Frauen aus finanzschwachen, benachteiligten Familien mit ihren Kindern.

Kontakt:
Eltern-Kind-Zentrum Lohbrügge Ost
Kita Regenbogen
Kindertagesstätte mit Eltern-Kind-Zentrum
Träger: Deutsches Rotes Kreuz Hamburg KiJu gGmbH,
Röpraredder 70, 21031 Hamburg
www.drk-kiju.de/einrichtungen/ekiz_lohbruegge


- das Projekt "von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum"
der Stadt Hannover

Seit 2006 wurden in Hannover Kindertagesstätten in Stadtteilen mit
besonderem sozialem Handlungsbedarf nach dem Early Excellence-Ansatz
zu Familienzentren weiterentwickelt. Ziele sind dabei, die frühkindliche
Bildung zu fördern, Elternbildung und -beratung anzubieten, Eltern aktiv
in die Arbeit einzubeziehen, Kompetenzraum für Fachkräfte zu sein und
trägerübergreifende Zusammenarbeit anzubieten. Das Projekt richtet sich an junge Familien und ist innerhalb der Stadt stark vernetzt.

Kontakt:
Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Jugend und Familie,
Ihmeplatz 5, 30449 Hannover
www.hannover.de


- das Projekt "Elternschule /Gemeinsam stark" in Jena

Die Jenaer Elternschule ist ein Netzwerk, dessen vorrangiges Ziel es ist, mit individuellen Angeboten frühzeitig, schichtenübergreifend und
bedarfsorientiert die Erziehungskompetenzen von Eltern in der Stadt Jena zu stärken; angeboten werden zum Beispiel Elternseminare, Babymassage, Spielgruppen, PEKIP-Kurse, Familienfrühstück. In den vergangenen sechs Jahren haben sich aus anfänglich zwei Standorten mittlerweile fünf in
verschiedenen Stadtteilen entwickelt. Zielgruppe sind Eltern mit Kindern
bis zu sechs Jahren.

Kontakt:
Jenaer Elternschule "GEMEINSAM STARK"
Zentrum für Familie und Alleinerziehende e.V.,
Dornburger Str. 26, 07743 Jena
www.familienzentrum-jena.de


- das Projekt "Starke Kinder" des Bildungsforums im Marktflecken Mengerskirchen (Hessen) -
Träger des Karl Kübel Preises 2010

Bei dem Projekt handelt es sich um einen Zusammenschluss aller an Bildung
und Erziehung beteiligten Institutionen und Einrichtungen Mengerskirchens in
einem Forum, das in ständigem Austausch und Kontakt untereinander und zu
den Eltern im Marktflecken steht. Dadurch entsteht ein frühzeitiges
Warnsystem, das heißt Entwicklungsrisiken werden rechtzeitig erkannt, und es können früh präventive Maßnahmen ergriffen werden. Kompetenzen,
personelle und finanzielle Ressourcen und Verantwortung werden in dem Projekt gebündelt. Das Projekt fördert insgesamt die Familienfreundlichkeit
und das Miteinander und hat die Zukunft der ländlichen Kommune im Blick.
Zielgruppe sind alle Familien in Mengerskirchen.

Kontakt:
"Starke Kinder" -Bildungsforum Mengerskirchen
Gemeinde Mengerskirchen
Dillhäuser Weg 1, 35794 Mengerskirchen
www.bildungsforum-mengerskirchen.de
Über die Karl Kübel Stiftung:

Die im hessischen Bensheim ansässige Karl Kübel Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1972 mit Projekten dafür ein, dass die Lebensbedingungen für Familien im In- und Ausland verbessert werden und Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen ermöglicht wird.
Mit ihren derzeit 110 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat die Stiftung in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 9 und 13 Millionen
Euro in gemeinnützige Projekte investiert. Den Karl Kübel Preis hat die
Stiftung im vergangenen Jahr anlässlich des 100. Geburtsjubiläums ihres Gründers Karl Kübel (1909-2006) neu ins Leben gerufen, nachdem die Auszeichnung bereits in den 1990er Jahren verliehen worden war; ab 2010 wird sie alljährlich für ein wechselndes Schwerpunktthema aus dem Bereich der Frühen Kindheit ausgeschrieben und stets zum Stiftergeburtstag am
6. September verliehen.
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
Dr. Geo

Dr. Georg Ludwig
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
g.ludwig@kkstiftung.de
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
6. September 2010, 18:16:12  von   PRGateway
#137369

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung / WAZ: TK-Chef kritisiert Arznei-Pläne ...

WAZ: TK-Chef kritisiert Arznei-Pläne (neu: AOK Rheinland-Hamburg-Chef Jacobs)


Essen (ots) - TK-Chef Norbert Klusen hat die Pläne der Koalition,
die Arzneipreise für die Privaten Krankenversicherer zu senken,
scharf kritisiert. Zuvor war bekannt geworden, dass künftig auch die
Privaten von staatlichen Preisschranken und Zwangsrabatten der
Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) profitieren sollen. "Es kann nicht
sein, dass jetzt auch diejenigen finanziell davon profitieren, die
sich an dem solidarischen System nicht beteiligen", sagte Klusen den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Von "brutaler
Klientelpolitik" sprach Wilfried Jacobs, Chef der AOK
Rheinland/Hamburg. Dass die Privaten sonst gern ihre Exklusivität
betonten, nun aber von höheren Rabatten der GKV profitieren wollten,
sei eine "Trittbrettfahrer-Manier". Der Chef der Techniker
Krankenkasse sieht eine massive Benachteiligung der GKV durch die
Pläne der Regierung. "Einerseits werden den gesetzlichen Kassen
Wettbewerbsvorteile durch Wahltarife mit Chefarztbehandlung oder
Einbettzimmer per Gesetz gestrichen. Andererseits zieht die PKV nur
Vorteile aus den Neuregelungen, die ja eigentlich die GKV stärken
sollten", sagte Klusen.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-6528
zentralredaktion@waz.de



6. September 2010, 17:29:50
#137351

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Karl Kübel Preis 2010 geht nach Mengerskirchen

Bundesfamilienministerin überreicht Auszeichnung in Berlin

Berlin/Bensheim. Der mit 50.000 Euro dotierte Karl Kübel Preis geht in
diesem Jahr an den hessischen Marktflecken Mengerskirchen.
Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie zeichnet damit das Projekt
"Starke Kinder" des "Bildungsforums Mengerskirchen" aus; die Initiative
ist ein Zusammenschluss aller an Bildung und Erziehung beteiligten
Institutionen und Einrichtungen in der Kommune im Landkreis Limburg-
Weilburg. Die diesjährige Schirmherrin des Karl Kübel Preises, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, und der Stiftungsratsvorsitzende der Karl Kübel Stiftung, Matthias Wilkes,
haben die Auszeichnung heute bei einem Festakt in der Französischen
Friedrichstadtkirche in Berlin an eine Delegation aus Mengerskirchen
überreicht. Der Karl Kübel Preis 2010 steht unter dem Motto "Macht uns
stark - Präventions- und Bildungsnetzwerke für Eltern mit jungen Kindern";
es handelt sich um die höchst dotierte Auszeichnung aus dem deutschen
Stiftungswesen für vorbildhaftes Engagement zugunsten von Eltern mit
jungen Kindern.

Die Preisträger-Organisation erhält die Anerkennung für ihr vorbildliches
Engagement durch Bildungs- und Präventionsangebote, die sich an alle in
der Kommune lebenden Familien richten; sämtliche an Bildung- und
Erziehung beteiligten Institutionen und Einrichtungen stehen im
Bildungsforum in ständigem Austausch und Kontakt untereinander und
zu der Elternschaft in Mengerskirchen. Die gemeinsamen Erfahrungen und
Kompetenzen sowie die personellen und finanziellen Ressourcen werden
gebündelt; dadurch entsteht ein Frühwarnsystem, das es ermöglicht,
Entwicklungsrisiken im familiären Zusammenleben und bei der kindlichen
Entwicklung rechtzeitig zu erkennen und früh präventive Maßnahmen zu
ergreifen.

Der Preisverleihung ist ein Auswahlverfahren unter den mehr als 350
Organisationen und Initiativen aus Deutschland vorangegangen, die sich
um den Karl Kübel Preis 2010 beworben haben. Nach einem intensiven
Prüfverfahren, an dem ein unabhängiges Gremium von Fachleuten maßgeblich mitwirkte, sind von den Stiftungsgremien in einem nächsten
Schritt sechs Standorte für den Preis nominiert worden: Neben Mengerskirchen waren dies

- der PAPA-Laden im Väterzentrum Berlin;
- die Stadt Gelsenkirchen mit ihrem Team
Familienbildung/Familienförderung;
- das Eltern-Kind-Zentrum Lohbrügge Ost in Hamburg;
- das Projekt "von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum"
der Stadt Hannover;
- das Projekt "Elternschule /Gemeinsam stark" in Jena;


Hilfe zur Selbsthilfe-Ansatz überzeugt

"Das Bildungsforum Mengerskirchen ist ein beeindruckendes Beispiel dafür,
wie in einer Kommune im gemeinschaftlichen Zusammenwirken der
gesellschaftlichen Kräfte ein starkes und verlässliches Netzwerk für Familien
entstehen kann. Eltern und Kinder werden mit ihren individuellen
Bedürfnissen wahrgenommen und erhalten passgenaue Angebote.
Die Familien werden jedoch nicht lediglich im versorgenden Sinn begleitet
und unterstützt, sondern auch im besonderem Maße aktiviert, um ihre
Situation auch im gestärkten Vertrauen auf die eigenen Kräfte zu verbessern.
Dies entspricht ganz dem Prinzip der ?Hilfe zur Selbsthilfe", für das sich der sozial engagierte Unternehmer und Stifter Karl Kübel Zeit seines Lebens bei allen familienbezogenen Förder- und Hilfsmaßnahmen eingesetzt hat",
begründet Matthias Wilkes, Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung,die Preisvergabe.

Vorbildfunktion der nominierten Standorte

Wilkes würdigte auch die Leistungen der fünf übrigen nominierten Standorte:
"Den Nominierten, die allesamt bis zur Preisverleihung viele Hürden
genommen und sich gegenüber der großen Zahl von Mitbewerbungen
behauptet haben, gilt unser großer Respekt. Ihr familienorientiertes
Engagement kann anderen als Vorbild dienen."

Ein ausdrücklicher Dank hat auch den prominenten Botschaftern des
Karl Kübel Preises gegolten; als solche hatten Persönlichkeiten wie Stephanie
zu Guttenberg, die Schauspielerin Natalia Wörner, der Schauspieler Hans-
Werner Meyer und der Erziehungswissenschaftlicher Wassilios Fthenakis den Preis unterstützt.

Mit dem Karl Kübel Preis möchte die Stiftung nicht nur die besten Beispiele
von familienbezogenen Projekten im Sinne des ausgeschriebenen Preisthemas hervorheben, sondern auch den vielfältigen Einsatz von Organisationen stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken, die sich hierzulande für Eltern mit Kindern unter drei Jahren einsetzen. Der Blick soll auf Initiativen und Institutionen gerichtet werden, die Mütter und Väter stärken und vermitteln, dass Chancengerechtigkeit des Aufwachsens eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellt. Die Schirmherrin des Karl Kübel Preises 2010, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, hat dieses Anliegen bei der Preisverleihung aufgegriffen und ausdrücklich all denjenigen gedankt, die hinter den für den Karl Kübel Preis eingereichten Projekten stehen.

Stiftungsratsvorsitzender Matthias Wilkes hat angekündigt, dass die Stiftung das Thema für den nächsten Karl Kübel Preis in wenigen Wochen bekannt geben wird; dann werden erneut Organisationen und Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet die Möglichkeit haben, sich mit geeigneten Projekten um die Auszeichnung zu bewerben.
Über die Karl Kübel Stiftung:

Die im hessischen Bensheim ansässige Karl Kübel Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1972 mit Projekten dafür ein, dass die Lebensbedingungen für Familien im In- und Ausland verbessert werden und Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen ermöglicht wird.
Mit ihren derzeit 110 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat die Stiftung in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 9 und 13 Millionen
Euro in gemeinnützige Projekte investiert. Den Karl Kübel Preis hat die
Stiftung im vergangenen Jahr anlässlich des 100. Geburtsjubiläums ihres Gründers Karl Kübel (1909-2006) neu ins Leben gerufen, nachdem die Auszeichnung bereits in den 1990er Jahren verliehen worden war; ab 2

Dr. Georg Ludwig
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
g.ludwig@kkstiftung.de
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
6. September 2010, 16:42:26  von   PRGateway
#137320

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung / WAZ: TK-Chef kritisiert Arznei-Pläne

WAZ: TK-Chef kritisiert Arznei-Pläne


Essen (ots) - TK-Chef Norbert Klusen hat die Pläne der Koalition,
die Arzneipreise für die Privaten Krankenversicherer zu senken,
scharf kritisiert. Zuvor war bekannt geworden, dass künftig auch die
Privaten von staatlichen Preisschranken und Zwangsrabatten der
Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) profitieren sollen. "Es kann nicht
sein, dass jetzt auch diejenigen finanziell davon profitieren, die
sich an dem solidarischen System nicht beteiligen", sagte Klusen den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Der Chef der
Techniker Krankenkasse sieht eine massive Benachteiligung der GKV
durch die Pläne der Regierung. "Einerseits werden den gesetzlichen
Kassen Wettbewerbsvorteile durch Wahltarife mit Chefarztbehandlung
oder Einbettzimmer per Gesetz gestrichen. Andererseits zieht die PKV
nur Vorteile aus den Neuregelungen, die ja eigentlich die GKV stärken
sollten", sagte Klusen.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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6. September 2010, 16:35:16
#137318

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Rocher ist aus der Sommerpause zurück

(rgz). Sommer, Sonne, Sonnenschein - für die einen eine Wonne, für andere eine Zeit der Entbehrungen: Die Pralinen-Spezialität Rocher verabschiedete sich von Mai bis September aus den Regalen und die Fans mussten ohne ihre Lieblingspralinen auskommen. Aus gutem Grund: Temperaturschwankungen und Hitze vertragen sich nicht mit den hohen Anforderungen, die an die Qualität der Praline gestellt werden. Seit vielen Jahren sichert Ferrero so die konstante Güte der Produkte.

Die Hülle von Rocher ist aus zartschmelzender Schokolade und feinen Nusssplittern. Die krosse Knusperwaffel wird frisch gebacken und direkt aus dem Ofen kommend weiterverarbeitet. Die feincremige Nugat-Creme bildet einen raffinierten Kontrast zu den knusprigen Elementen. Nur dreifach, zuletzt von Hand sortierte Nüsse bilden den knackigen Kern der Praline. Jetzt hat das Warten ein Ende: Rocher ist aus der Sommerpause zurück. Mehr Informationen: http://www.ferrero.de/

Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern. Hier geht es zur RatGeberZentrale: www.ratgeberzentrale.de
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97234 Reichenberg
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6. September 2010, 16:08:09  von   PRGateway
#137279

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aktion tier siedelt ganze Vogelfamilie um

Schwanendrama am Lietzensee in Berlin Charlottenburg

Bis zum vergangenen Samstag lebten die beiden Altschwäne mit ihren 5 Jungen am Lietzensee im Berliner Bezirk Charlottenburg in Ruhe und Frieden. Einen der Jungschwäne hatte aktion tier vor 2 Wochen eingefangen, da dem Vogel ein Angelhaken tief im Bein steckte. Seither war der Kleine in der Tierklinik in Düppel.
"Am Wochenende tauchte plötzlich ein sehr junges Schwanenpaar am Lietzensee auf", er-zählt Ursula Bauer von aktion tier. Parkbesucher wurde Zeugen eines wilden Kampfes zwi-schen den beiden männlichen Höckerschwänen, bei dem der ortsansässige Altschwan einige allerdings oberflächliche Blessuren davontrug. Einer der Jungschwäne wurde von den "Neu-en" jedoch so lange traktiert und unter Wasser gedrückt, bis er ertrank. "Dieses Verhalten mag für uns Menschen grausam erscheinen, ist jedoch in freier Natur völlig normal", betont Derk Ehlert von der Senatsverwaltung Berlin. Junge, geschlechtsreife Schwanenpaare suchen sich im Herbst eigene Reviere, wo sie im kommenden Frühjahr brüten können. Der Lietzen-see ist aufgrund seiner zentralen Lage ein begehrter Brutplatz für Schwäne und offensichtlich waren die alteingesessenen Tiere nicht in der Lage, ihr Revier erfolgreich zu verteidigen und die Eindringlinge zu vertreiben.

Den Anwohnern des Lietzensees ging die rabiate Vorgehensweise der "Neuen" jedoch ent-schieden zu weit - sie schritten zur Rettung der Schwanenfamilie. Mit viel Geschick und Ge-duld fingen sie am Sonntag den männlichen Altschwan und die verbleibenden 4 Jungen ein und brachten sie in einem Schuppen im Park sicher unter.

"Heute gelang es uns, auch noch die verängstigte Schwanenmutter einzufangen, die sich im Schilf versteckt hatte", erzählt Ursula Bauer von aktion tier. "Zusammen mit Herrn Ehlert von der Senatsverwaltung und 2 Anwohnern brachten wir dann die ganze Vogelfamilie zum Wannsee", so die Biologin weiter. Auf dem Weg dorthin wurde noch der inzwischen genese-ne Jungschwan in der Tierklinik in Düppel abgeholt. Wieder vereint konnten die Vögel dann am Wannsee freigelassen werden. "Hier gibt es traditionell große Gruppen von Schwänen und der Revierdruck ist wesentlich geringer als an einem kleinen Gewässer wie dem Lietzensee, der nur Raum für ein Paar bietet", sagt Derk Ehlert von der Senatsverwaltung.

Ende gut - alles gut? "Die Anwohner sind noch ein wenig böse auf das neue Schwanenpaar aber wir hoffen, dass sie die beiden Höckerschwäne auch bald in ihr Herz schließen werden", sagt Ursula Bauer von aktion tier. "Schließlich folgen diese Vögel auch nur ihren natürlichen Instinkten", so die Biologin abschließend.

aktion tier - menschen für tiere e.V. ist eine der mitgliederstärksten Tierschutzorganisationen seiner Art. Der Verein verfolgt das Ziel, mit unkonventionellen und dynamischen Methoden effektiven Tier-, Natur- und Artenschutz zu betreiben. Die notwendige Unterstützung erhält aktion tier durch seine zahlreichen Mitglieder. Es ist dem Einsatz der Ansprechpartner vor Ort, der Mitgliederbetreuung in Berlin, den Geschäftsstellen in München und Berlin, den Fachberatungsstellen und den Kooperationspartnern in ganz Deutschland zu verdanken, dass aktion tier eine große Akzeptanz auch von Seiten anderer Tierschutzorganisationen und politischer Gremien entgegengebracht wird.


aktion tier - menschen für tiere e.V.
Ursula Bauer
Kaiserdamm 97
14057
Berlin
Info@aktiontier-pressestelle.org
030-30103831
http://www.aktiontier.org

Ursula Bauer
aktion tier - menschen für tiere e.V.
Info@aktiontier-pressestelle.org
aktion tier - menschen für tiere e.V.
6. September 2010, 16:08:08  von   PRGateway
#137278

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IP Deutschland / IP Deutschland Personalie: Henning Nieslony ist ...

IP Deutschland Personalie: Henning Nieslony ist Referent der Geschäftsführung


Köln (ots) - Henning Nieslony übernimmt ab sofort die Position des
Referenten der Geschäftsführung bei IP Deutschland. Er unterstützt in
dieser Funktion Geschäftsführer Martin Krapf.

Henning Nieslony, 25, studierte an der Rheinischen Fachhochschule
Köln Medienwirtschaft, bevor er nach seinem Diplom 2009 bei IP
Deutschland ins Berufsleben einstieg. Als Business Development
Manager im Interactive-Bereich war Nieslony zuständig für die
Entwicklung der Portfolio-Strategie sowie für Analyse und Bewertung
von Vermarktungspotenzialen neuer Werbeformen, Portalen oder
strategischer Partnerschaften.

Seine Vorgängerin, Marion Peter, verantwortet nun als Leiterin den
Bereich Business Development Interactive bei IP Deutschland.

Weitere Informationen zur IP Deutschland unter
www.ip-deutschland.de .

Originaltext: IP Deutschland
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7153
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7153.rss2

Pressekontakt:
IP Deutschland
Presse & PR
Martina Becker
Telefon: 0221 456-24040
E-Mail: martina.becker@ip-deutschland.de



6. September 2010, 15:25:00
#137210

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