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Unternehmen

Marketing mit Social Media

So nutzen Sie Facebook richtig

Facebook hatte im Herbst 2011 weltweit schon rund 800 Millionen registrierte Nutzer und ist damit in nur sieben Jahren zum größten sozialen Internet-Netzwerk gewachsen. Konkurrierende Netzwerke sind fast alle verdrängt oder sind geschrumpft - und ob Google+ das Potenzial zu einem ernsthaften Konkurrenten hat, muss sich erst noch zeigen. Für Marketingprofis ist Facebook deshalb so faszinierend, weil sich Nachrichten und Informationen über die Freundeslisten extrem schnell verbreiten und sich ohne viel Aufwand vielfach multiplizieren.

Um als Unternehmen Facebook nutzen zu können, legen Sie sich zunächst ein persönliches Profil an. Anschließend können Sie eine Unternehmensseite, auch Fanseiten genannt, kreieren. Diese Seite lässt sich dann mit eigenen Bildern, Texten, Links oder Videos ergänzen. Auch Designanpassungen sind mit Hilfe von FBML (Facebook Markup Language) möglich.

Damit Ihre Seite ein Erfolg wird und Sie stetig neue Fans finden, die Ihnen folgen wollen, fügen Sie regelmäßig interessanten Content ein. Dazu posten Sie in Ihrem Fotoalbum Fotos von Firmenevents oder auf Ihrer Pinnwand News aus Ihrem Unternehmen. Aktuelle und interessante Inhalte sind das A und O Ihres Erfolgs in sozialen Netzwerken.

Eine Vielzahl von Anwendungen und technischen Verknüpfungsmöglichkeiten erleichtert Ihnen das Pflegen Ihrer Fanseite auf Facebook sehr. So können Sie zum Beispiel den News-Kanal auf Ihrer Website als Feed bei Facebook integrieren, damit sich die Inhalte auf der Fanseite automatisch aktualisieren. Sichern Sie sich auf jeden Fall auch schnell eine sogenannte Vanity-URL, eine Kurzfassung Ihrer Facebook URL mit Ihrem Firmennamen am Schluss: www.facebook.com/Firmenname.

Fan Ihrer Seite kann jedes registrierte Mitglied von Facebook mit einer eigenen Facebook-Seite werden, indem es auf den Gefällt-mir-Button auf Ihrer Fanseite klickt. Um schnell viele Fans zu gewinnen, integrieren Sie das Facebook-Logo mit Link zu Ihrer Fanseite auf die Website Ihres Unternehmens.

In den Einstellungen Ihrer Fanseite bieten Sie Ihren Fans verschiedene Interaktionsmöglichkeiten, wie posten von Links, Fotos, Videos oder Kommentaren, an. Damit wird Ihre Fanseite mit der Zeit zu einer echten Community. Damit diese lebt und für Ihre Fans attraktiv ist, beobachten Sie die dort veröffentlichten Beiträge - auch kritische - aufmerksam und beteiligen sich aktiv an den Diskussionen. Das bindet Zeit. Alternativ schalten Sie in der Anfangsphase die interaktiven Funktionen aus und nutzen die Seite als reine Leseseite Ihrer eigenen Beiträge. Sobald Sie allerdings eine gewisse Zahl an Fans haben, lassen Sie Interaktionen zu, sonst sinkt die Attraktivität Ihrer Facebook-Seite schnell und Sie riskieren eine negative Imagebildung.

Den Gefällt-mir-Button integrieren Sie übrigens auch als sogenanntes Social Plugin auf allen Seiten Ihrer Website. Mit einem Klick empfiehlt der Besucher diese Seite damit seinem eigenen Freundeskreis auf Facebook. Wenn Sie all diese Funktionen intelligent miteinander verknüpfen, entsteht eine große Multiplikationswirkung Ihres Bekanntheitsgrades. Damit sind Sie schnell in aller Munde - oder besser gesagt - auf vielen Feeds und Nachrichtenströmen im Internet.

(Foto: Brigitte Averdung-Häfner)

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule, Experte in der Wachstumsinitiative der Gründerregion Aachen.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings als Intensivtraining oder im XL-Format sowie Offene Abendtrainings.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie "Bestes Seminarkonzept" und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

Michael Fridrich Businesstraining & Beratung Michael Fridrich Schroufstrasse 61 52078 Aachen michael.fridrich@einfach-Klartext.de 0241 47586713 http://www.einfach-Klartext.de

Michael Fridrich
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8. Dezember 2011  von   PRGateway
#320513
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Auf der Suche nach dem Bastian Schweinsteiger für Ihr Unternehmen

Die richtigen Führungsmitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg einer Firma

Von Ansgar Lange +++ Sindelfingen/München, Dezember 2011 - Wie wichtig Führungsmitarbeiter sind, zeigte sich jüngst beim FC Bayern München. Viele Fußballexperten - und davon gibt es in Deutschland sicher einige Millionen - sehen den Münchener Traditionsverein schon auf dem geraden Weg zur Meisterschaft. Bis sich der Führungsspieler Bastian Schweinsteiger einen Schlüsselbeinbruch zulegte und sich sein Verein in einem Zwischentief befand. Der ehemalige Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld erklärte den Zusammenhang von Verletzung und schmerzhaften Niederlagen auf dem grünen Rasen gegenüber der Tageszeitung Die Welt folgendermaßen: "Es gibt Schlüsselspieler, wenn die ausfallen, hat man ein Problem. Schweinsteiger habe sich enorm entwickelt und sei eine große Persönlichkeit. "Er ist das Gehirn der Mannschaft. Er kann den Rhythmus drosseln, er kann den Rhythmus erhöhen, er hat einen Torinstinkt, er hat hohe Spielintelligenz."

Typen wie Schweinsteiger, noch dazu mit einer schönen Modelfreundin liiert, die derzeit täglich im Axe-Adventskalender online zu bewundern ist, wünscht sich auch jedes Unternehmen. "Erfolgreiche Personalauswahl auf Führungsebene unterscheidet mittelmäßige Firmen von Top-Unternehmen", sagt Dennis Schoffit, Principal Consultant beim Sindelfinger Personalberatungsunternehmen Centomo http://www.centomo.de. Fehlbesetzungen - vor allem im Top Management - könnten ein Unternehmen hingegen ruinieren. Andreas Bauer, Geschäftsführer des IT-Unternehmens Bauer + Kirch http://www.bauer-kirch.de, bestätigt diese Einschätzung. Zweifelsohne könne ein solcher Effekt eintreten. Daher müssten entsprechende Kontrollinstanzen installiert und gelebt werden: "Die beste Kontrolle ist jedoch ein regelmäßiger offener Dialog beziehungsweise Meinungsaustausch. Beratungsresistenz ist für alle Beteiligten auf allen Ebenen ein No-Go." Ganz so drastisch sieht dies Björn Kießwetter, Geschäftsführender Gesellschafter der Vegesta Vertriebsgestaltung http://www.vegesta.de in Berlin, nicht: "Wenn der Unterbau, die Kontrollgremien und Auswahlverfahren gut und eigenverantwortlich aufgestellt sind: Nein. Man sollte hier die Ursache einer Fehlbesetzung im Auge behalten. Top-Management-Stellen werden oftmals zu schnell und aktionistisch besetzt. Hier passt im Auswahlverfahren die Einschätzung des richtigen Managementlevels nicht zu den leveladäquaten Verhaltensweisen und Arbeitsschwerpunkten. Daraus resultiert eine Fehlentwicklung, die dann über "Vertuschungsmechanismen" zu ruinösem Verhalten führen kann." Welche konkreten Schritte sollte ein Unternehmen machen, um an die besten Mitarbeiter zu gelangen? Schoffit empfiehlt den suchenden Unternehmen, zuerst Themen wie Employer Branding zu bewältigen, um für Aspiranten überhaupt interessant zu sein. Hier sind folgende Fragen zu klären: "Wie wirkt unser Unternehmen nach außen? Was zeichnet es aus?" Genauso wichtig sind aber auch gewisse Verhaltensregeln für den Arbeitgeber: "Zeigen wir im Vorstellungsgespräch eine positive, freundliche und aufgeschlossene Haltung gegenüber dem Bewerber? Sehen Unternehmen Gespräche als echte Chance an, hier schon den besten potenziellen Mitarbeiter gegenüber zu haben?"

Direktansprache als effektivste Lösung für Unternehmen

Die effektivste Lösung für Unternehmen sieht der Centomo-Mann jedoch in der Direktansprache (Executive Search) eines Headhunters/Personalberaters. Ein solcher Personalberater verschaffe dem Unternehmen den Vorteil, sich gezielt auf von ihm vorgeschlagene drei bis vier passende Kandidaten zu konzentrieren. Bauer sieht den Einsatz von Personalberatern kritischer. Gute "Personalmakler" seien in der Lage, wirklich passende Partner zusammen zu führen. "Sofern ein Mitarbeiter von sich aus nicht komplett wechselwillig ist, sollten die Headhunter nicht allzu forsch sein. Wir würden auf diese Methode auch nur ungern Kollegen verlieren. In der Branche gibt es schwarze Schafe und unfähige Agenturen. Die Verträge sind oft kritisch", meint der IT-Spezialist.

"Ein Unternehmen, welches viel Energie in die Mitarbeiterzufriedenheit und in die Entwicklung seiner Mitarbeiter steckt, wird auf den Einsatz von Personalberatern zu Rekrutierungszwecken verzichten", ergänzt Kießwetter. Personalberater seien hingegen besonders wertvoll für den Aufbau solcher Strukturen. Unternehmen, die an die besten Mitarbeiter gelangen wollen, sollten sich darum bemühen, einer der attraktivsten Arbeitgeber der Region zu werden (Stichwort Anziehungskraft), die höchste Mitarbeiterzufriedenheit zu erzielen (Mitarbeiter als Botschafter) und Strukturen für das wertorientierte Management und das wertorientierte Handeln der Mitarbeiter (Mitarbeiter-Identifikation mit den Unternehmenswerten) zu erzielen. Der Bauer + Kirch-Geschäftsführer drückt es folgendermaßen aus: "Zunächst müssen die Grundlagen stimmen. Ein Unternehmen muss inhaltlich und strukturell erfüllen, was die besten Mitarbeiter von einem Arbeitgeber erwarten. Im zweiten Schritt müssen natürlich die üblichen Instrumentarien des Recruiting möglichst pfiffig und inspirierend gespielt werden. Wenn es dann zu einem Gespräch kommt, ist Authentizität das entscheidende Mittel."

Fünf Schritte bei der Personalsuche

Centomo-Berater Schoffit unterteilt die Suche einer Personalberatung nach Führungskräften in fünf Schritte. Zuerst findet ein intensives Briefing-Gespräch statt. Hier werden die grundlegenden Anforderungen der zu besetzenden Position analysiert. Um die Kernkompetenzen sichtbar zu machen, werden systematisch kritische Situationen herausgearbeitet, mit denen der Manager wahrscheinlich konfrontiert sein wird. In einem zweiten Schritt identifiziert der Personalberater Kandidaten. Dies geschieht durch eine systematische Recherche, zum Beispiel in Online-Plattformen, in Datenbanken oder im Netzwerk des Personalberaters (Empfehlungen). Dann findet drittens die direkte Ansprache statt. Kandidaten, die nicht in Job-Portalen vertreten sind, können ausschließlich über eine Direktansprache motiviert w

Andreas Schultheis
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
schultheisoffice@aol.com
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
8. Dezember 2011  von   PRGateway
#320511
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Unternehmen

Grünes Licht für Lagerimmobilien

In der Logistik rückt nach Optimierungen in Produktion und Transport zunehmend das energieeffiziente Lagermanagement in den Fokus. Dabei suchen vor allem Betreiber bestehender Lager nach einfach umzusetzenden und zugleich wirtschaftlich sinnvollen Lösungen. Ein Ansatzpunkt: die Umrüstung auf energiesparende Beleuchtung, die sich innerhalb kurzer Zeit rechnet und zugleich den CO2-Ausstoß nachweislich reduziert.

Ritterhude / Hamburg, 08. Dezember 2011 - Das Thema Energieeffizienz ist mittlerweile im Lager ankommen, was angesichts steigender Energiekosten und einer Verschärfung gesetzlicher Vorgaben nicht verwundert. Um die Auflagen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Energiemanagements nach DIN EN 16001 zu erfüllen und wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Lagerbetreiber verstärkt gefordert, auf die Energieeffizienz ihrer Immobilie zu achten. Ansatz für Optimierungen bietet neben der Förder- und Anlagentechnik vor allem die Gebäudetechnik mit ihren Bereichen Beleuchtung sowie Heizung, Lüftung und Klima (HLK). Während energiesparende, gebäudetechnische Maßnahmen für Neubauten bereits von vornherein in der Planung berücksichtigt werden können, erfordern bestehende Lager Lösungen, die sich zügig umsetzen lassen und den laufenden Betrieb nicht gefährden. Für Logistikunternehmen, die ihre Immobilien mit relativ wenig Aufwand ökologisch und ökonomisch nachhaltiger gestalten wollen, erweist sich die Umrüstung auf LED-Beleuchtung als eine interessante Option.

Lager in neuem Licht
Verglichen mit dem Energieverbrauch von Heizung, Lüftung und Klima ist die Beleuchtung zwar der kleinere Posten in der Energiebilanz eines Lagers. Dafür bietet sie Betreibern eine einfache, leicht umzusetzende und sich schnell rechnende Möglichkeit, ihre Immobilie nachhaltiger zu betreiben. "Der Einsatz energiesparender LED-Beleuchtung amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit, senkt die Stromkosten und die CO2-Bilanz eines Lagers nachweislich", erklärt Martin Hockemeyer, Geschäftsführer des LED-Spezialisten GT BiomeScilt und geschäftsführender Gesellschafter der Muttergesellschaft Gebrüder Thiele Gruppe.
Die mittelständische Unternehmensgruppe rüstet derzeit selbst auf LED-Beleuchtung um: Bis zum Jahresende werden auf einer Gesamtlagerfläche von 225.000 Quadratmetern insgesamt 22.000 bestehende Leuchtmittel ausgetauscht. Zum Einsatz kommt die neue treiberlose LED-Technologie des Tochterunternehmens GT BiomeScilt. Bei einer Leistungsfähigkeit von über 100 Lumen pro Watt produziert die T8 LED-Röhre kaum noch Wärme und verringert somit den Energieverlust. "Mit diesem Schritt reduzieren wir den Stromverbrauch der Gruppe zukünftig von 3,61 Millionen Kilowattstunden auf 1,25 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht einer Reduzierung der Energiekosten um rund 280.000 Euro und einem verringerten CO2-Ausstoß von ca. 1.360 Tonnen jährlich", fasst Hockemeyer zusammen. Die mittlere Lebensdauer der LED-Röhren von rund 100.000 Stunden setzt darüber hinaus die Wechsel- und Wartungskosten herab - so amortisieren sich die Anschaffungskosten für die Gebrüder Thiele Gruppe bereits nach 3,3 Jahren. Die Umrüstung erfolgt im laufenden Betrieb und geht so zügig vonstatten, dass zu keiner Zeit mit Auslieferverzögerungen zu rechnen ist.

Auch Lyreco, einer der größten weltweit operierenden Lieferanten von Bürobedarf, setzt seit Jahren auf eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie. Derzeit läuft ein Pilotprojekt zum Einsatz von LED-Beleuchtung im Lager. "Wenn es um die Frage nachhaltiger Investitionen für unsere Lager geht, setzen wir interne Projektgruppen ein, die die Lösungen testen und anhand eines Kriterienkatalogs für die einzelnen Standorte bewerten", erklärt Olaf Dubbert, QSE-Manager bei der Lyreco Deutschland GmbH. Sobald entsprechende Ergebnisse vorliegen, sind Umrüstungen geplant. "Auch über den Einsatz von LED-Beleuchtung hinaus ist unser Interesse an energiesparenden Systemen für unsere Lagerimmobilien sehr groß. Aus diesem Grund führen wir in regelmäßigen Abständen Lagerbegehungen mit externen Umweltauditoren durch, die uns beratend zur Seite stehen."

Weitere Optimierungen der Lagerbeleuchtung
Lagerbetreibern stehen in Bezug auf eine energieeffiziente Beleuchtung weitere Optimierungsmöglichkeiten bereit. "Allein die regelmäßige Reinigung der Lampen kann zu einer Verbesserung der Energieeffizienz betragen", erklärt Henning Kontny, Professor für Logistik und Leiter des Departments Wirtschaft an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. So kann verschiedenen Studien zufolge eine in zwei Jahren angesammelte Staubschicht die Leuchtkraft um bis zu 50 Prozent dämpfen und so die Betriebskosten um 15 Prozent erhöhen. Zudem lassen sich Lichter durch Bewegungsmelder und Helligkeitssensoren automatisch ein- und ausschalten oder dimmen, was Energieverbräuche weiter reduziert.

Investition mit Nachhaltigkeitswert
Nachhaltige, energieeffiziente Beleuchtungslösungen in Lagerimmobilien werden weiter zunehmen. Überall dort, wo die effektive Tageslichtnutzung an ihre Grenzen stößt und schnell umzusetzende Konzepte gefragt sind, ist der Einsatz moderner LED-Lichttechnologie ein wesentlicher Ansatzpunkt, so sind sich Experten sicher. Auch die aktuellen Beispiele und Pilotprojekte zeigen, dass die Beleuchtung mit LED den hohen Anforderungen der Branche an eine schnelle Amortisation, eine Verringerung der Energiekosten und einer Reduktion der CO2-Äquivalente durchaus gerecht wird. Zudem ist die positive Wirkung guter Beleuchtung auf die Konzentration der Menschen nicht zu vernachlässigen und kann gerade im Lagerbetrieb zur Vermeidung von Fehlern und einem rechtzeitigen Erkennen von Gefahrensituationen beitragen. LED-Beleuchtung bildet zudem mittlerweile ein breites Farbtemperaturspektrum ab. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund sowie mit Blick auf die in der Arbeitsstättenverordnung DIN EN 12464-1 festgelegten Beleuchtungsstärken hat LED großes Potenzial, die bislang eingesetzten Leuchtmittel in der Logistik abzulösen.
GT BiomeScilt entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende LED-Spitzentechnologie für den industriellen, gewerblichen und privaten Gebrauch sowie den Innen- und Außenbereich kommunaler Flächen. GT BiomeScilt wurde 2007 als Umweltsparte der international tätigen Gebrüder Thiele Gruppe (GT Gruppe) in Bremen gegründet. Die seit 1848 bestehende Unternehmensgruppe ist heute an mehr als 50 Standorten in

Lena Prinz
FAKTOR 3 AG
gtbiomescilt@faktor3.de
GT BiomeScilt
8. Dezember 2011  von   PRGateway
#320509
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Unternehmen

Mit neuer IMA-Technologie von BrandMaker ist die Mediaplanung so einfach wie nie zuvor

Intelligent Media Allocation-Technologie: Medienauswahl einfach automatisieren

BrandMaker, der führende Anbieter von Marketing Resource Management (MRM)-Systemen in Europa, führt mit "Intelligent Media Allocation (IMA)" eine Technologie ein, die dank intelligenter Algorithmen aus Reichweiten-, Kampagnen- und Mediadaten konkrete Mediapläne für Marketing-Maßnahmen ableitet. Im Zeitalter der Medienflut automatisiert die IMA-Technologie die Identifikation der für die jeweilige Kommunikationsaufgabe prädestinierten Medienkanäle und optimiert damit Media-Entscheidungen nachhaltig. Die Cloud-basierte Technologie von BrandMaker ermöglicht die laufende Vorhaltung und mehrdimensionale Auswertung einer breiten Datenbasis in Echtzeit. Das System stützt sich dabei unter anderem auf Media-Daten (Zielgruppen, Erscheinungsweise, Größen, Preise, technische Daten etc.), Reichweiten-Daten (Leser, Click-Raten, Conversions etc.) und Kampagnen-Daten (Zielgruppen, Budgets, Termine, Key Performance Indicators etc.). Die Algorithmen zur Bewertung, Gewichtung und Auswahl der jeweiligen Medien hat BrandMaker gemeinsam mit Hochschulen und Wissenschaftlern entwickelt, die in diesem Bereich führend sind. "Die werbetreibende Industrie erreicht mit der IMA-Technologie eine zielführendere Allokation ihrer Werbegelder. Darüber hinaus können Anwender Medien direkt und preisgünstig buchen - und somit signifikant sparen", sagt BrandMaker CEO Mirko Holzer. "Unsere intelligente IMA-Technologie ist die logische Antwort auf die explodierende Anzahl von Medienkanälen."

Auf Basis der nahtlosen Integration mit seinem MRM-System bildet BrandMaker einen durchgängigen Prozess und nahtlosen Workflow ab. Nach Freigabe der durch IMA ermittelten und vorgeschlagenen Planpositionen können Nutzer die jeweiligen Medialeistungen direkt einkaufen, entsprechende Vorlagen über das integrierte Media Asset Management-System von BrandMaker abrufen und in einem Web-to-Publish-Modul templatebasiert individualisieren. Die mit der jeweiligen Kampagne erzielten Ergebnisse werden systemseitig zum einen für die konkrete Erfolgskontrolle der Maßnahme ausgewertet und gehen zum anderen - als Closed Loop im Sinne eines lernenden Systems - in die Datenbasis ein. Dort dienen sie als Grundlage für die Planung zukünftiger Kampagnen. Dank der Nutzung von neuesten Cloud-Technologien lässt sich das System auch in komplexen Organisationen problemlos weltweit ausrollen und beliebig skalieren.
Über BrandMaker
BrandMaker ist der führende Anbieter von Marketing Resource Management-Systemen (MRM) in Europa. 1999 als pi-consult GmbH gegründet, beschäftigt sich das Unternehmen seit 2009 als BrandMaker GmbH ausschließlich mit der Entwicklung und Vermarktung von anspruchsvollen Softwarelösungen für die Marketingkommunikation mittlerer und großer Organisationen. BrandMaker hat seinen Hauptsitz in Karlsruhe und beschäftigt rund 170 Mitarbeiter. Die gleichnamige Software ist eine umfangreiche, modular aufgebaute MRM-Lösung, welche die komplette Marketing-Prozesskette optimiert, das Marketing operativ entlastet und die Produktivität im Marketing deutlich steigert. BrandMaker Module gibt es unter anderem für die Realisierung von Markenportalen, für die softwaregestützte Marketingplanung, für das Media Asset Management, für die automatisierte Erstellung von Online- und Printmedien sowie für das zentral gesteuerte Local Area Marketing. Zu den namhaften Unternehmen, welche BrandMaker Lösungen in ihren Kommunikations- und Marketingabteilungen einsetzen, zählen neben vielen anderen der niederländische Einzelhandelskonzern C1000, die Commerzbank, DekaBank, Ernst & Young, EnBW, SaraLee, Schenker Deutschland, UBS und ZF Services. Als Tochtergesellschaft mit Sitz in Atlanta, Georgia, betreut und bearbeitet die BrandMaker Inc. den amerikanischen Markt.

http://brandmaker-mrm.blogspot.com
BrandMake r GmbH Sabine Mann Rüppurrer Str. 1 76137 Karlsruhe +49 (0)721/2012519-08 www.brandmaker.com marco.pfohl@moell er-horcher.de Pressekontakt: Möller Horcher Public Relations GmbH Marco Pfohl Ludwigstr. 74 63067 Offenbach marco.pfohl@moeller-horcher.de +49 (0)69/809096-56 http://www.moeller-horcher.de

Marco Pfohl
Möller Horcher Public Relations GmbH
marco.pfohl@moeller-horcher.de
BrandMaker GmbH
8. Dezember 2011  von   PRGateway
#320504
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Goodman: Grundsteinlegung für das Logistikzentrum von Zalando in Erfurt erfolgt

Heute Mittag erfolgte im Erfurter Güterverkehrszentrum die feierliche Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum von Zalando. Das Unternehmen feierte gemeinsam mit dem Immobilienentwickler Goodman sowie Vertretern der Stadt und des Landes Thüringen diesen wichtigen Zwischenschritt. Bereits im August 2012 soll das 78.000 m² große Objekt an Zalando übergeben werden.

Foto: Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt; Matthias Machnig, Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie; Rubin Ritter, Geschäftsführer, Zalando GmbH; David Schröder, Chief Operating Officer, Zalando GmbH; Jordan Corynen, Head of Business Development, Goodman Germany GmbH (v.l.)
Goodman ist ein global führender, börsennotierter Immobilienkonzern. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung, dem Besitz und der Verwaltung industrieller und gewerblicher Liegenschaften in Kontinentaleuropa, Großbritannien und dem asiatisch-pazifischen Raum. Goodman investiert in Gewerbegebiete, Büro- und Industrieparks, Lagerhallen und Distributionszentren. Eine Reihe notierter und nichtnotierter Immobilienfonds bietet Investoren Zugang zu Goodmans spezialisierten Dienstleistungen und Anlageprodukten.

Eine starke Kapitalbasis, die kurzfristige Verfügbarkeit attraktiver Flächen und Standorte, flexible Mietverträge zu attraktiven Konditionen sowie die konsequente ökologische Ausrichtung des Portfolios bilden die Grundlage der Nachhaltigkeits- und Flexibilitätsstrategie des Unternehmens.

Mit einem verwalteten Vermögen von aktuell 13.3 Milliarden Euro und mehr als 386 verwalteten Industrieobjekten ist Goodman der größte Immobilienkonzern für Industrieobjekte an der australischen Börse und einer der größten notierten Konzerne für Industrieimmobilien weltweit.

Goodman beschäftigt weltweit mehr als 820 Experten an mehr als 32 Standorten in 16 Ländern. Durch das integrierte Geschäftsmodell "own + develop + manage" hat Goodman ein umfassendes Verständnis für die wachsenden Anforderungen seiner Kunden und ihre sich stetig verändernden Geschäftsprozesse. In Europa verfügt Goodman über Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Großbritannien.
Goodman Andreas Fleischer Peter-Müller-Straße 10 40468 Düsseldorf 0211-4998 0 www.goodman.com info-de@goodman.com Pressekontakt: additiv pr Juliane Kluge Herzog-Adolf-Straße 3 56410 Montabaur jk@additiv-pr.de 0 26 02-950 99 14 http://www.additiv-pr.de

Juliane Kluge
additiv pr
jk@additiv-pr.de
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8. Dezember 2011  von   PRGateway
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