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POL-KS: Kassel/Nordhessen: Zurück im PP Nordhessen als Abteilungsleiter: Polizeidirektor Ralf Flohr neuer Chef der Abteilung Zentrale Dienste

Bild Kassel (ots) - (Beachten Sie bitte auch das beim elektronischen
Versand angehängte Foto von Polizeidirektor Ralf Flohr,
veröffentlicht per OTS über News Aktuell, www.polizeipresse.de)

Im Jahr 2006 verließ Ralf Flohr (52) als Polizeioberrat und Leiter
der damaligen Polizeidirektion Kassel 2 das Polizeipräsidium
Nordhessen und kehrt nun nach über fünf Jahren Dienst in der Fremde
als Polizeidirektor und neuer Abteilungsleiter Zentrale Dienste an
seine alte Wirkungsstätte zurück. Er ist damit Nachfolger von
Kriminaldirektor Andreas Böhm, der zum Jahresende auf den Chefposten
der Polizei im Vogelsberg wechselte. Seit Februar 2007 war Flohr als
Leiter des Abteilungsstabes beim PP Osthessen in Fulda aktiv, die
letzten sechs Monate bis zu seinem Wechsel nach Kassel aber im
Einsatzreferat des Landespolizeipräsidiums beim Hessischen
Innenministerium eingesetzt. Nordhessens Polizeipräsident Eckhard
Sauer hieß seinen neuen Abteilungsleiter am ersten Tag des neuen
Jahres in immer noch vertrauter Umgebung herzlich willkommen und
wünschte ihm viel Erfolg in seiner neuen Funktion. "Sie sind ein
erfahrener Polizeiführer, der schon in sehr unterschiedlichen
Bereichen der Hessischen Polizei Führungsverantwortung wahrgenommen
und diese Aufgaben hervorragend gemeistert hat. Ich bin überzeugt
davon, dass dies auch in Ihrer neuen Tätigkeit so sein wird", sagte
Polizeipräsident Eckhard Sauer.

Festnahmeeinheit aufgebaut

Die berufliche Laufbahn von Ralf Flohr begann am 1. Oktober 1975
bei der Bereitschaftspolizei in Kassel-Niederzwehren. Nach Bestehen
der zweiten Fachprüfung war Flohr als frischgebackener
Polizeikommissar zum Ende der 1980-er Jahre am Aufbau der
Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) des Polizeipräsidiums
Frankfurt am Main beteiligt. Bereits 1991 begann sein Aufstieg in den
höheren Dienst der Polizei. Mit Beendigung des Studiums an der
damaligen Polizeiführungsakademie in Münster-Hiltrup, der heutigen
Hochschule der Deutschen Polizei, wurde Ralf Flohr 1993 zunächst
Leiter der Sonderinspektion im damaligen PP Kassel und war damit
unter anderem für das Spezialeinsatzkommando (SEK) Kassel zuständig.
1995 übernahm er die Leitung des Führungs- und Lagedienstes im
Polizeipräsidium.

Im Führungsstab der GEL zur WM 2006

Nur zwei Jahre später erhielt der Baunataler die Beauftragung zur
Leitung der damaligen Polizeidirektion Kassel 2, die ihren Sitz im
damals 6. Polizeirevier in der Volkswagen-Stadt hatte und für die
Reviere im nordwestlichen Kasseler Stadtgebiet und die
Polizeistationen Wolfhagen und Hofgeismar zuständig war. Nach der
Zusammenlegung der beiden Kasseler Polizeidirektionen im Jahr 2006
wurde Ralf Flohr zum polizeilichen Führungsstab der
Gesamteinsatzleitung (GEL) der Fußball WM 2006 nach Frankfurt
abgeordnet und begleitete so die Weltmeisterschaft im eigenen Land
polizeilich aus einer ganz besonderen Perspektive. Bevor er
schließlich Leiter des Abteilungsstabes beim PP Osthessen in Fulda
wurde, kehrte er nach der WM kurz als Stabsleiter und
Abwesenheitsvertreter des Abteilungsführer zur Bereitschaftspolizei
nach Kassel zurück.

Logistik-Abteilung der Polizei

Die Abteilung Zentrale Dienste ist die "Logistik-Abteilung" des
Präsidiums. Hier werden Beschaffungsmaßnahmen und die technische
Ausstattung der Behörde koordiniert. Die Mitarbeiter von
Polizeidirektor Ralf Flohr sorgen unter anderem dafür, dass
Computersysteme laufen, verwalten und managen den Fuhrpark der
Behörde und stellen auch sicher, dass in allen Situationen auch die
Kommunikation über Funk, Telefon und Datenleitungen funktioniert.

Ehrenamtlich engagiert

Neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit ist Ralf Flohr seit vielen
Jahren auch nebenamtlich als Dozent für Einsatzlehre an der
Fachhochschule der Polizei im Einsatz. Im Ehrenamt führt der
52-jährige Baunataler, der verheiratet ist und zwei Kinder hat, seit
2005 als Präsident den Polizeisportverein (PSV) Grün-Weiß Kassel,
eine der besten Adressen in Deutschland für national und
international erfolgreiche Läuferinnen und Läufer. Zuvor war er vier
Jahre stellvertretender Vorsitzender des Vereins. In einer solchen
Funktion arbeitet Flohr seit vielen Jahren auch im Vorstand der
"Aktion für Behinderte" in Stadt und Landkreis Kassel.

Wolfgang Jungnitsch

Kriminaloberrat Tel.: 0561 / 910 - 1008




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Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel
2. Januar 2012, 17:07:04
#326566
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POL-KS: Kassel: 14-Jähriger muss in Untersuchungshaft; Jugendlicher steht im Verdacht, mit weiteren Personen mehrere Raubüberfälle begangen haben

Kassel (ots) - Nach aufwendigen Ermittlungen des für die
Aufklärung von Raubdelikten zuständigen Kommissariats K 35 der
Kasseler Kripo stellte heute die Staatsanwaltschaft beim Landgericht
in Kassel beim Amtsgericht in Kassel den Antrag auf Erlass eines
Haftbefehls für einen 14 Jahre alten Tatverdächtigen aus Kassel.
Diesem Antrag folgte der Haftrichter und schickte den 14-Jährigen in
Untersuchungshaft. Er ist mit weiteren Personen in unterschiedlicher
Zusammensetzung dringend tatverdächtig, in den letzten Monaten eine
Reihe von Überfällen, aber wahrscheinlich auch Wohnungseinbrüche und
Pkw-Diebstähle, begangen zu haben. Der 14-Jährige ging der Kasseler
Polizei in der Nacht zum heutigen Mittwoch in der Altmüllerstraße in
der Nähe des Arbeitsamtes nach einem Zeugenhinweis ins Netz. Der
Zeuge hatte gegen 21 Uhr beobachtet, wie insgesamt drei Personen eine
Eingangstür in der Ottostraße beschädigt hatten. Neben dem
14-Jährigen, der als Intensivtäter gilt, wurden noch zwei 22 und 25
Jahre alte Männer aus Kassel festgenommen, nach Abschluss der
polizeilichen Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gesetzt. In diesem
Fall ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung. Der 14-Jährige,
der bei der Polizei schon seit mehreren Jahren bekannt ist, hatte nur
einen Tag nach seinem vierzehnten Geburtstag im Frühjahr diesen
Jahres zwei Raubdelikte in Kassel verübt und war dafür in
Untersuchungshaft genommen worden, die in einem späteren
Gerichtsverfahren in einen vierwöchigen Arrest mündete. "Der
14-Jährige ist nach Zeugenaussagen dringend verdächtig, am
Heiligabend gegen 5:20 Uhr versucht zu haben, einer Frau die
Handtasche zu entreißen", erläutert Kriminalhauptkommissar Matthias
Herzmann vom K35, der die Ermittlungen leitet. Dabei sei er in
Begleitung von zwei weiteren Personen gewesen, die aber in diesem
Moment passiv blieben. Die 52-Jährige ging zur Tatzeit auf dem linken
Gehweg der Schönfelder Straße stadteinwärts in Richtung Wilhelmshöher
Allee und war auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Obwohl der
14-Jährige plötzlich ruckartig und heftig an der Tasche zog, konnte
die Überfallene ihre Tasche unter dem Arm und den Bügeln über der
Schulter sichern. Ein Henkel riss dabei ab. Als Zeugen mit einem Pkw
hinzu kamen und auf Höhe des 14-Jährigen und seiner Begleiter
anhielten, gingen diese stiften. Die Frau blieb unverletzt. Die
Fahndung war am Samstagmorgen zunächst ohne Erfolg verlaufen. Schnell
war den Ermittlern aber auch klar, welche Personen hier wieder mit
dabei waren. Polizei und Staatsanwaltschaft sind auch davon
überzeugt, dass die Personengruppe für mindestens einen weiteren Raub
in der gleichen Nacht, wenige Stunden zuvor, auf der
Gustav-Mahler-Treppe in Kassel verantwortlich ist. Hier hatten drei
jüngere Täter gegen 2:50 Uhr einen 20-Jährigen aus Kassel nach
Bargeld gefragt. Als dieser sagte, er habe nur Kleingeld dabei,
drückten ihn die drei Täter im Alter von etwa 14 bis 18 Jahren zu
Boden und schlugen und traten auf ihr Opfer ein. Der 20-Jährige wurde
leicht verletzt. Hier soll der 14-Jährige nur dabei gewesen sein. Die
Täter raubten einen geringen Bargeldbetrag und eine Digitalkamera.
"Wir sind uns sicher, dass der 14-Jährige und weitere Tatverdächtigen
aus seinem Umfeld in wechselnder Besetzung in den letzten Monaten für
mindestens ein Dutzend ähnlicher Straftaten in Betracht kommen, die
Beweissituation ist aber schwierig", sagt Kriminalhauptkommissar
Matthias Herzmann vom K35 abschließend.

Wolfgang Jungnitsch

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Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel
28. Dezember 2011, 17:20:10
#325388
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POL-KS: Kassel: Feiern zum Jahreswechsel im Bergpark Wilhelmshöhe; Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK):

Kassel (ots) - MHK und Polizei setzen auf bewährtes Konzept der
vergangenen Jahre: Schäden und Müll sollen auch in diesem Jahr
ausbleiben

Silvester im Bergpark Wilhelmshöhe zu feiern gehört für viele
Bürgerinnen und Bürger in und um Kassel mittlerweile schon zur
Tradition. Diese exponierte und einzigartige Lage von Schloss und
Parkanlage, die es ermöglicht, auf die feiernde Stadt in ihrem
Lichterglanz als Ganzes von oben zu schauen, hat für viele Menschen
alljährlich zum Jahreswechsel eine magische Anziehungskraft. Die
wunderschönen Eindrücke, die man in dieser malerischen Umgebung am
Silvesterabend gewinnen kann, hatten in der Vergangenheit leider auch
ihre Schattenseiten. Viele Feiernde hinterließen die abgebrannten
Böller und Sektflaschen im gesamten Bergpark Wilhelmshöhe. Darüber
hinaus sind in den vergangenen Jahren immer wieder gefährliche
Situationen durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern,
insbesondere im Bereich der historischen Gebäude, entstanden. In den
letzten drei Jahren blieb die erschreckende Bilanz der Jahre zuvor
mit Gesamtkosten für Schäden und Müllbeseitigung im Bergpark in Höhe
von bis zu 20.000 Euro erfreulicherweise aus.

"Das gemeinsam von der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) und
der Kasseler Polizei verfolgte Konzept der letzten Jahre ging
offensichtlich auf. Die feiernden Menschen kommen dankenswerter Weise
unserer Bitte nach umsichtigem und verantwortungsvollem Verhalten im
Bergpark Wilhelmshöhe in der Silvesternacht nach. Wir hatten auch im
letzten Jahr keine Schäden oder übermäßige Müllberge zu verzeichnen",
sagt Judith Reitter, Pressesprecherin der MHK. Erster
Polizeihauptkommissar Hermann Gerhold vom zuständigen Polizeirevier
Süd-West ergänzt: "Die Polizeipräsenz am Schloss und auch am Herkules
hat zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen. Es ist
erfreulich, dass auch im letzten Jahr zu keinen strafbaren Handlungen
gekommen ist. Ich habe auch in diesem Jahr das Vertrauen in die
Bevölkerung, dass Sachschäden am Schloss ausbleiben und so die
kulturellen Schätze nicht gefährdet werden."

Der Verkehrslage am Herkules könnte auch in diesem Jahr wieder
eine besondere Bedeutung zukommen. Um den Besuchern am Silvesterabend
eine sichere An- und Abreise zu gewährleisten, wird auf das bewährte
Verkehrskonzept der Vorjahre zurückgegriffen. Sobald die Parkplätze
gefüllt sind, stehen an der zum Herkules führenden Ehlener Straße
einseitig weitere zahlreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Sollten
auch diese Abstellmöglichkeiten erschöpft sein, wird die Kreisstraße
6 am Ehlener Kreuz für Fahrzeuge gesperrt, um so die Rettungswege
frei zu halten. "Wir möchten, dass die Menschen die Silvesternacht im
Bergpark als Erinnerung an ein schönes Erlebnis mit nach Hause
nehmen. Das geht ganz sicher auch ohne unmittelbar am Schloss
gezündete Feuerwerkskörper und ohne mit dem Auto bis an den Herkules
heranzufahren", sind sich Reitter und Gerhold einig.

Wolfgang Jungnitsch

Kriminaloberrat Tel.: 0561 / 910 - 1008

Judith Reitter

Pressesprecherin MHK 0561 / 316 80 115




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27. Dezember 2011, 15:39:54
#325045
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POL-KS: Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK): Kassel: Feiern zum Jahreswechsel im Bergpark Wilhelmshöhe;

Bild Kassel (ots) - MHK und Polizei setzen auf bewährtes Konzept der
vergangenen Jahre: Schäden und Müll sollen auch in diesem Jahr
ausbleiben

(Logos des Polizeipräsidiums Nordhessen und von der mhk finden Sie
im Anhang)

Silvester im Bergpark Wilhelmshöhe zu feiern gehört für viele
Bürgerinnen und Bürger in und um Kassel mittlerweile schon zur
Tradition. Diese exponierte und einzigartige Lage von Schloss und
Parkanlage, die es ermöglicht, auf die feiernde Stadt in ihrem
Lichterglanz als Ganzes von oben zu schauen, hat für viele Menschen
alljährlich zum Jahreswechsel eine magische Anziehungskraft. Die
wunderschönen Eindrücke, die man in dieser malerischen Umgebung am
Silvesterabend gewinnen kann, hatten in der Vergangenheit leider auch
ihre Schattenseiten. Viele Feiernde hinterließen die abgebrannten
Böller und Sektflaschen im gesamten Bergpark Wilhelmshöhe. Darüber
hinaus sind in den vergangenen Jahren immer wieder gefährliche
Situationen durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern,
insbesondere im Bereich der historischen Gebäude, entstanden. In den
letzten drei Jahren blieb die erschreckende Bilanz der Jahre zuvor
mit Gesamtkosten für Schäden und Müllbeseitigung im Bergpark in Höhe
von bis zu 20.000 Euro erfreulicherweise aus.

"Das gemeinsam von der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) und
der Kasseler Polizei verfolgte Konzept der letzten Jahre ging
offensichtlich auf. Die feiernden Menschen kommen dankenswerter Weise
unserer Bitte nach umsichtigem und verantwortungsvollem Verhalten im
Bergpark Wilhelmshöhe in der Silvesternacht nach. Wir hatten auch im
letzten Jahr keine Schäden oder übermäßige Müllberge zu verzeichnen",
sagt Judith Reitter, Pressesprecherin der MHK. Erster
Polizeihauptkommissar Hermann Gerhold vom zuständigen Polizeirevier
Süd-West ergänzt: "Die Polizeipräsenz am Schloss und auch am Herkules
hat zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen. Es ist
erfreulich, dass auch im letzten Jahr zu keinen strafbaren Handlungen
gekommen ist. Ich habe auch in diesem Jahr das Vertrauen in die
Bevölkerung, dass Sachschäden am Schloss ausbleiben und so die
kulturellen Schätze nicht gefährdet werden."

Der Verkehrslage am Herkules könnte auch in diesem Jahr wieder
eine besondere Bedeutung zukommen. Um den Besuchern am Silvesterabend
eine sichere An- und Abreise zu gewährleisten, wird auf das bewährte
Verkehrskonzept der Vorjahre zurückgegriffen. Sobald die Parkplätze
gefüllt sind, stehen an der zum Herkules führenden Ehlener Straße
einseitig weitere zahlreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Sollten
auch diese Abstellmöglichkeiten erschöpft sein, wird die Kreisstraße
6 am Ehlener Kreuz für Fahrzeuge gesperrt, um so die Rettungswege
frei zu halten. "Wir möchten, dass die Menschen die Silvesternacht im
Bergpark als Erinnerung an ein schönes Erlebnis mit nach Hause
nehmen. Das geht ganz sicher auch ohne unmittelbar am Schloss
gezündete Feuerwerkskörper und ohne mit dem Auto bis an den Herkules
heranzufahren", sind sich Reitter und Gerhold einig.

Wolfgang Jungnitsch

Kriminaloberrat Tel.: 0561 / 910 - 1008

Judith Reitter

Pressesprecherin MHK 0561 / 316 80 115




Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
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Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel
12. Dezember 2011, 11:35:20
#320916
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„Wetten, dass..?“ vertraut bei Gottschalks letzter Show erneut auf hippo data

Vom Springplatz unterm Hallendach auf die Piste unter Flutlicht

Bild Salach, den 11.12.2011 – Vor wenigen Wochen kam hippo data erstmals bei einer Außenwette von „Wetten, dass..?“ zum Einsatz. Da es damals in Mainz um eine Wette aus dem Reitsport-Bereich ging, waren die dortigen Aufgaben für das Team um Jens Feth relativ einfach zu lösen. Zahlreiche Weltcupfinals, Europameisterschaften und Championate hatten bis dahin schon mehrfach auf hippo data, einen der führenden europäischen Anbieter für Informations- und Datendienstleistungen im Reitsport, gesetzt. Am vergangenen Samstag waren die Vorzeichen jedoch andere: Bei der Außenwette von Thomas Gottschalks letzter Sendung musste das Team anspruchsvolle Aufgaben aus der Welt des Wintersports lösen.

Fand die Reitsport-Wette in Mainz noch in einer wohltemperierten Reithalle statt, so schickte das ZDF am vergangenen Samstag Jens Feth und hippo data auf die Idalp nach Ischgl. Der dortige Funpark war Schauplatz der spektakulären Außenwette: Der österreichische Kandidat wettete, die eisige Piste mit ihren Sprüngen und Schikanen auf seinem Mountainbike schneller zu bewältigen als ein erfahrener Snowboard-Profi aus der Schweiz. Die Idalp, die das Ziel des Wettrennens war, liegt auf 2.320 Metern Höhe und bildet den Dreh- und Angelpunkt der Silvretta-Skiarena. Der Start lag auf ca. 2600 Metern.

„Die Voraussetzungen waren hier natürlich ungleich schwieriger als bei der letzten Außenwette, die wir für das ZDF technisch unterstützt haben. Das Team von „Wetten, dass?“ war bereits zehn Tage vor der Sendung angereist, um alles auf die Sekunde genau vorzubereiten. Auch wir sind mehrere Tage im Vorhinein aufgebrochen, um in zahlreichen Testläufen sicherzustellen, dass unsere Zeitmesstechnik und die IT für die TV-Grafiken zuverlässig funktionieren. Die große Entfernung zwischen Start und Ziel, die Dunkelheit und die eisigen Temperaturen waren für alle Beteiligten ein große Herausforderung, die wir zu meistern hatten“, erklärt Jens Feth, Geschäftsführer der hippo data GmbH. „Durch zahlreiche Freiluft-Events haben wir eine Menge Erfahrung mit Open-Air Events, und dank den Buschreitern können wir auch mit großen Entfernungen umgehen. Dies dann aber in Kombination mit Dunkelheit, einer Höhe von 2.500 Metern, Minusgraden und dem Druck von 15 Millionen Zuschauern an den TV-Geräten – so etwas hatten wir noch nie. Da steigt der Puls. “

Belohnt wurde die intensive Vorbereitung durch eine erfolgreiche Außenwette, die sowohl das Publikum in Ischgl als auch die Zuschauer vor den TV-Geräten begeisterte. Und auch das Team von hippo data freute sich über die gelungene Zusammenarbeit mit den zahlreichen Beteiligten – ZDF, Elektriker, Tourismusverband, Lichttechniker, Kameraleute, Pistenwacht und vielen mehr - die bei einer spektakulärsten Außenwetten der legendären Samstagabend-Show mitgewirkt hatten.

„Es ist immer wieder ein tolles Gefühl zu sehen, wie sehr sich unserem Team auf unsere Technik und jeden einzelnen Mitarbeiter auch unter schwierigsten Bedingungen verlassen kann. Bei einer Aufgabe wie dieser Außenwette wissen wir erst dann, was uns erwartet, wenn wir vor Ort eintreffen, und müssen dann entsprechend reagieren und unsere Technik anpassen“, berichtet Jens Feth. „Was vor vielen Jahren im Reitsport begonnen hat, führt uns mittlerweile zu Handballspielen, Tennismatches, Tanzwettbewerben, zum Rudern, zu Basketballspielen und sogar zu „Wetten, das...?“. ich bin also gespannt, welche Aufgaben uns in Zukunft noch erwarten.“

# # #ENDE # # #

Die hippo data GmbH ist einer der führenden Anbieter in Europa für Informations- und Datendienstleistungen im Reitsport. Das Unternehmen unterstützt jährlich national und international über 100 Profi- und Amateurturniere mit Prüfungen in Springen, Dressur, Fahren, Voltigieren und vieles mehr. Das Team um die beiden Geschäftsführer Jens Feth und Michael Häuser besteht aus rund 40 Mitarbeitern, die sich auf unterschiedliche Aufgaben spezialisieren. Dazu zählen unter anderem Meldestellenservice, Zeitnahme und Fehlererfassung, Dressurauswertung, TV-Grafik, Internetservices, Nennungsannahme, Akkreditierung, Netzwerk- und Anzeigetechnik sowie Softwareentwicklung. Zu den zahlreichen Highlights von hippo data gehören das Deutsche Spring- und Dressurderby, die Stuttgart German Masters, die London Olympia Horse Show, Partner Pferd, die Munich Indoors, das CSI Basel und das Mercedes-CSI in Zürich sowie die German Classics. Zudem hat hippo data in der Vergangenheit mehrfach Europameisterschaften, Weltcup-Etappen und Weltcup-Finals ausgewertet.

Jens Feth
Hippo data GmbH
Philipp Haberland
Itterstraße 21
73084 Salach
Tel: 01632722363

media@hippodata.de
http://www.hippodata.de
11. Dezember 2011, 18:35:55  von   SpartaPR
#320810
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