Natur und Umwelt

Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung

Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung

Das aktuelle deutsche Jagdrecht stammt aus den 1950er Jahren und trägt immer noch wesentliche Züge des Reichsjagdgesetzes von 1934, welches unter anderem sehr auf Trophäenjagd ausgerichtet war. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine relevante Anpassung der Jagdgesetzgebung an tierschutzkonforme Normen bewirkt.

Entsprechend lang ist die Liste der Baustellen im Jagdrecht. Um nur einige zu nennen: Jäger töten jedes Jahr über 200.000 Katzen und Hunde. Oft reicht die reine Anwesenheit der Haustiere im Jagdrevier, um den rechtlichen Anforderungen für den Abschuss gerecht zu werden.

Etwa die gleiche Anzahl von Tieren wird Opfer der Fallensteller unter den Jägern. Opfer sind meist nachtaktive Beutegreifer wie Marder, Marderhunde, Iltis oder Waschbär. Auch Füchsen und Dachsen wird mit Fallen nachgestellt, selbst Frischlingen. Insbesondere Totschlagfallen führen oft zu schweren Verletzungen, wenn beispielsweise Waschbär, Fuchs oder Nachbars Katze versuchen, die gequetschte Pfote zu befreien. Unsachgemäß aufgestellte Fallen sind zudem eine Gefahr für Spaziergänger, Hunde und spielende Kinder.

Zu den grausamen und nicht mehr zeitgemäßen Jagdformen gehört auch die Baujagd. Dabei werden kleine, aggressive Jagdhunde in den Fuchsbau geschickt, um die dort in vermeintlicher Sicherheit verharrenden Füchse mit ihren Jungtieren den wartenden Jägern vor die Flinte zu treiben. In Internet-Foren zur Jagd finden sich auch zahlreiche Bilder übel zugerichteter Jagdhunde, mit denen Jäger die "Raubwildschärfe" ihrer Hunde beweisen.

Bei der Ausbildung von Jagdhunden werden jährlich zigtausende Enten zunächst fluguntauglich gemacht, anschließend durch den Ausbildungshund zerdrückt oder verletzt oder durch eine Ladung Schrot erlöst. Auch Hasen werden Opfer der Jagdhundeausbildung, ebenso wie Füchse, die ihr freudloses Leben zwischen den Ausbildungsetappen in kargen Zwingern fristen.

Tier- und Naturschützer fordern seit Jahren, die Liste der etwa 60 jagdbaren Tierarten (darunter Singvögel, Schwäne, Zugvögel, Arten, die auf Roten Listen gefährdeter Tiere stehen) auf etwa 10 zu begrenzen. Nur noch die Tiere, die hinterher einer Nutzung zugeführt werden und in ihrem Bestand nicht ansatzweise gefährdet sind, sollen gejagt werden dürfen. Da das Fell von heimischen Wildtieren kaum noch nachgefragt wird, käme lediglich das Wild in Frage, welches als Nahrungsmittel vermarktet werden kann, im Wesentlichen Reh und Wildschwein. Heute werden jedes Jahr Millionen erschossener Tiere durch Jäger unter der Erde oder in der Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt.

Änderung hinsichtlich tierschutzrelevanter Aspekte ist - gegen den Widerstand des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) bzw. seiner Mitgliedsverbände - in einigen Bundesländern allerdings in Sicht. So arbeiten Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und das Saarland unter Federführung von Politikern der Grünen daran, die Landesjagdgesetze einem aktuelleren Tierschutzverständnis anzupassen. Auch gibt es politische Initiativen, endlich die Vergiftung der Umwelt mit bleihaltiger Munition zu unterbinden.


Unterstützer der Kampagne "Der Jagd ein Gesicht geben"
animal aid AWM - Animal Alliance.eu - Anti-Jagd-Allianz e.V. - Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. - Homo Tyrannus - ITV Grenzenlos - Liga für Tierschutzpolitik - Marderhilfsnetz - Natur ohne Jagd e.V. -Naturefund e.V. - Pro iure animalis - Rehkitzrettung e.V. - Robin Hood, Tierschutzverein - SOS Galgos - Tierschutznews Schweiz - Tierschutznetzwerk Leer - Tierschutzpartei (Sektionen RP, HH, TH) - Tierschutzverein Noris e.V. - VIER PFOTEN Stiftung für Tierschutz - Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands - Vogelschutzkomittee Sektion Luxemburg - Wildtierschutz Deutschland e.V. - Wolfsvoegel.de

Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5

55435 Gau-Algesheim
Deutschland

E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086

Lovis Kauertz
Wildtierschutz Deutschland e.V.
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7. November 2011, 08:05:59  von   prmaximus
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Stromanbieter - Warum mehr bezahlen, wenn es auch anders geht?

Jetzt Stromanbieter Vergleich beim Profi

Energiemarkt im Wandel

Die Energiepreise, insbesondere die Strompreise, steigen ständig an. Viele Verbraucher fragen sich, wo dies noch hinführen soll und fürchten, dass Energiekosten irgendwann unbezahlbar werden. Der gesamte Energiemarkt befindet sich dabei ganz klar im Wandel: Anstelle weniger Energiegiganten ist in den letzten Jahren eine übersichtliche Vielzahl von Anbietern auf den Markt getreten, gleichwohl explodieren die Preise ins Uferlose, wobei ein Ende der Kostenspirale nicht absehbar ist. Doch obwohl Vielfalt auf dem Markt zunächst abschreckend wirkt, ist sie der große Vorteil schlechthin für den Verbraucher: Er kann vergleichen und den günstigsten Strom auswählen. Denn wer kann es sich schon leisten, Geld aus dem Fenster zu werfen?

Kostenfaktor Strom

Die meisten Menschen haben Geld nicht im Überfluss. Sie sind vielmehr darauf angewiesen, effizient mit ihrem finanziellen Vermögen zu wirtschaften. In jedem Haushalt sind dabei Gas, Strom, usw., ein erheblicher Kostenfaktor. Dies gilt vor allem für die neuere Zeit, denn die Energiekosten sind so sehr emporgeschnellt, dass allseits Verdrossenheit herrscht. So kann es passieren, dass man einst einen günstigen Stromvertrag unterschrieben hat, dieser aber schon lange nicht mehr der billigste ist. Daher gilt es, die Entwicklungen auf dem Energiemarkt gezielt mit zu verfolgen, um nicht zu viel zu bezahlen. Denn gerade Strom kann ein erheblicher Kostenfaktor sein, der jährlich ordentlich zu Buche schlägt. Um die Energiekosten unter Kontrolle zu halten, ist es daher notwendig, sich regelmäßig zu informieren und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln.

Langfristig sparen

Gerade wegen der Vielzahl von Angeboten auf dem Markt lohnt sich ein Stromanbieter Vergleich. Damit können nicht nur aktuelle Energiekosten gedrückt werden, sondern man kann beim richtigen Anbieter über Jahre hinweg erhebliche Summen sparen. Bei einem geschickten Wechsel ist es dabei möglich, bis zu 400 Euro jährlich weniger Kosten zu erzielen! Ein regelmäßiger Stromanbieter Vergleich bietet sich daher förmlich an, um auch langfristig wirtschaftlich mit den Energiekosten umzugehen. Denn 400 gesparte Euro im Jahr machen in zehn Jahren 4.000 Euro aus - eine große Summe, die man sicher nicht einfach aus dem Fenster werfen würde. Warum also gerade beim Strom des mittlerweile überteuerten Anbieters bleiben? Daher stellt sich die Frage: Wo und wie findet man den besten Energielieferanten? Die Website www.stromanbietervergleich.biz (http://www.stromanbietervergleich.biz) ist die Antwort darauf:

Preise vergleichen & Anbieter wechseln beim Profi

Bei stromanbietervergleich.biz, der Website von Christian Klaus, gibt es dabei einen Vergleichsrechner, der schnelle, unbürokratische und effiziente Prüfungen von Stromanbietern und deren Konditionen möglich macht. Dabei müssen nur die entsprechenden Daten eingegeben werden und schon erscheint eine Liste von potenziellen Anbietern aus der jeweiligen Region, wobei die aktuellen Tarife genau angeführt werden. Auf einen Blick sieht der Verbraucher daher, welche Variante die beste und günstigste für ihn ist.
Hat der Verbraucher auf der Website einen passenden Anbieter gefunden, dann kann er auch gleich an Ort und Stelle ganz einfach und schnell den Anbieter wechseln. Verlinkungen machen es dabei möglich, dass der Kunde auf Wunsch unmittelbar auf die Seite des Anbieters weitergeleitet wird, wo er zusätzliche Informationen einholen kann. Preise vergleichen & wechseln beim Profi heißt daher die Devise. Denn wer will schon überflüssig viel Geld ausgeben? Stromanbietervergleich.biz ist eine echte Chance, um aus überteuerten Verträgen auszusteigen. Die Oberfläche der Website ist dabei übersichtlich und benutzerfreundlich. Mit wenigen Klicks findet man beim Profi die besten Energieanbieter aus der eigenen Region. Einfach geht es nicht!

Online finden und entscheiden

Die Website Stromanbietervergleich.biz ermöglicht es daher schnell, bequem und unbürokratisch Preise zu vergleichen und auch den Anbieter zu wechseln. Durch die Übersichtlichkeit dieses Online-Auftritts wird Preise vergleichen und Geld sparen spielend einfach: einfach sich von zu Hause aus bequem und praktisch durch die Angebote klicken und an Ort und Stelle die Energiekosten senken. So einfach wird der Strom, der aus der Steckdose kommt, günstiger - eventuell jahrelang. Der Kostenfaktor Strom wird damit wieder überschaubar. Denn warum nicht das gesparte Geld in eine Anschaffung der Wahl investieren statt überteuerten Strom zu bezahlen? Online bequem seinen Geldbeutel schonen: Stromanbietervergleich.biz (http://www.stromanbietervergleich.biz) macht es möglich! Denn dort finden Sie alles, was Sie zum Vergleich von Stromanbieter brauchen, um nie wieder zu viel zu bezahlen.

Dipl.-Kfm. Frank Tomiic
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E-Mail: info@stromanbietervergleich.biz
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Telefon: Tel: +49 (0) 711 - 6729392

Frank Tomiic
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6. November 2011, 23:31:48  von   prmaximus
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Gaspreise vergleiche

Jetzt Gaspreise vergleichen

Gerade vor dem Beginn der Wintersaison ist ein Gaspreise Vergleich unerlässlich. Sie finden auf www.gaspreise-vergleich.net eine Datenbank mit mehr als 400 Gasanbietern und etwa 3.000 Tarifen, die Sie mittels des kostenlosen Tarifrechners vergleichen können. Alle potenziellen Gasanbieter sind erfasst, das günstige Angebot wird durch den Gaspreise Vergleich in weniger als einer Minute gefunden. Sie geben lediglich Ihren Wohnort und den Verbrauch des letzten Jahres ein, den Sie auf Ihrer Gasrechnung finden. Wenn Sie diese nicht zur Hand haben, schätzt unser Gastarife Rechner anhand Ihrer Haushaltsgröße Ihren Verbrauch.
Sollten Sie beim Gaspreise vergleichen einen Anbieter finden, der Ihnen preiswerteres Gas als Ihr gegenwärtiger Versorger liefert, lohnt sich ein Anbieterwechsel. Nutzen Sie die Gelegenheit, um effektiv zu sparen und nicht länger hohe Gaspreise zu zahlen. Direkt nach einem Gaspreise Vergleich können Sie online den Anbieterwechsel vornehmen. Dazu genügte ein Mausklick. Der neue Anbieter sendet Ihnen einen Vertrag zu und übernimmt die Formalitäten für Sie, also auch die Kündigung Ihres alten Gasvertrags. Sie brauchen hierbei keinerlei Bedenken wegen der lückenlosen Versorgung zu haben, diese ist gesetzlich abgesichert. Lediglich Ihren Zählerstand müssen Sie ablesen, den neuen Vertrag Ihrem Anbieter zusenden, und schon sparen Sie durch wesentlich günstigere Gaspreise.
Gaspreise vergleichen lohnt sich überall, nicht nur in Ballungszentren wie Hamburg, Berlin, Stuttgart oder München. Auch in ländlichen Regionen gibt es regionale Anbieter, die wesentlich günstigere Gaspreise offerieren als ein großer Konzern. Nutzen Sie daher umgehend den kostenlosen Vergleich der Gaspreise unter www.gaspreise-vergleich.net (http://www.gaspreise-vergleich.net). Sie können jährlich mehr als 400 Euro - je nach Haushaltsgröße - einsparen, wenn Sie rechtzeitig den Gasanbieter wechseln!

Gaspreise Vergleich im Energiemix

Der Preis für Gas ist ein Marktpreis, der sich im Energiemix aus der Relation zu den Preisen von anderen Energieträgern ergibt. Mit diesen steht er in Konkurrenz. Wenn aus Gas zum Beispiel Strom erzeugt wird, stehen sich die Preise für die beiden Rohstoffe Steinkohle und Gas gegenüber. Auf dem Wärmemarkt konkurriert Gas vorwiegend mit dem Preis für Heizöl. Daneben gibt es auch Unterschiede zwischen den Regionen. Experten haben ermittelt, dass diese sehr gravierend ausfallen können. Für private Haushalte ergeben sich in Deutschland Unterschiede bis zu 30 Prozent. Und dann gibt es noch die Preisentwicklung über lange Zeiträume, die auch mit der Veränderung des Energiemarktes und im deutschen Energiemix zusammenhängen. Seit 1997 sind die Preise für Gas um rund 70 Prozent gestiegen, und sie dürften schon im Winterhalbjahr 2011/2012 weiter steigen. Denn durch den beschlossenen Atomausstieg der Bundesregierung, der von der Mehrheit der Bevölkerung begrüßt wird, müssen alternative Energiequellen zum abgeschalteten Atomstrom gefunden werden. Natürlich zielt die Politik auf Erneuerbare Energien aus Sonne, Windkraft, Biomasse und Erdwärme. Diese werden jedoch in den nächsten Jahren nicht in erforderlichem Umfang zur Verfügung stehen, um die reduzierte Stromerzeugung zu kompensieren. Es wurde daher beschlossen, unter anderem mehr Strom aus Gas zu produzieren, das als wesentlich umweltfreundlicher gilt als Öl und erst recht Kohle. Das wird beim Rohstoff Gas innerhalb von Deutschland jedoch auch Einfluss auf die Preise haben. Hinzu kommt, dass auf dem Weltmarkt bis zum Jahr 2010 die Beschaffungskosten für Gas beständig gestiegen sind. Seit dem Frühjahr 2011 gibt es auf den Rohstoffmärkten weltweit eine leichte Entspannung. Verbraucherschützer warten nun gespannt ab, wie sich die Energiepreise in der kommenden Wintersaison 2011/2012 entwickeln. Bislang wurde noch alljährlich pünktlich mit dem Winterbeginn an der Preisschraube gedreht.

etzt die Gaspreise vergleichen

Die Preisentwicklung bei Gas muss für die Jahre 2010 und 2011 als sehr uneinheitlich betitelt werden. Grundversorger haben inzwischen so hohe Preise, dass sie kaum noch als konkurrenzfähig gelten. Demgegenüber traten neue Gasanbieter auf den Markt, die den Wettbewerb mit deutlich geringeren Preisen befeuerten. Das ist für Verbraucher und auch Gas verbrauchende Unternehmen aus Industrie und Gewerbe zunächst erfreulich. Allerdings spielt gerade beim Gaspreis die Region eine enorm große Rolle. Das Gas muss schließlich durch Leitungen zum Abnehmer geschickt werden, und die Kosten hierfür sind noch höher als beim Strom. Daraus ergeben sich auch die großen regionalen Preisunterschiede. Dennoch können Verbraucher durch einen Gaspreise Vergleich prinzipiell sparen. Viel zu wenige Haushalte nutzen dieses Mittel, auch bei den Unternehmen ist man oft nicht sehr wechselwillig, was eigentlich verwundert. Denn Firmen müssen in jedem Fall wirtschaftlich kalkulieren und können es sich nicht leisten, Geld zu verschenken. Dass so wenig verglichen und auch gewechselt wird, hat hauptsächlich psychologische Ursachen. Unterschwellig besteht die Furcht, man könne von der Versorgung abgeschnitten werden, wenn man den Anbieter wechselt. Dem ist jedoch nicht so, die Versorgung mit Energie ist gesetzlich garantiert.
Insbesondere die Preiserhöhungen verschiedener Anbieter müssen private Verbraucher und Unternehmen keinesfalls hinnehmen. Selbst wenn Energiepreise zwischenzeitlich geringfügig steigen, fallen die Preissteigerungen für die Endabnehmer oftmals überproportional hoch aus. Das ruft regelmäßig sogar das Kartellamt auf den Plan, Versorger müssen mit Überprüfungen rechnen. Die Preiswächter des Bundeskartellamtes möchten dann wissen, wie bestimmte Erhöhungen zu begründen sind. Das dient dem Schutz der Verbraucher und Unternehmen, die das Gas beziehen. Allerdings gibt es auf dem Gasmarkt, im Gegensatz zum Strommarkt, keine Preisaufsichtsbehörde, letztlich haben die Gasanbieter damit freie Hand. Kunden können sich daher gegen überproportionale Preis

Frank Tomiic
Dipl.-Kfm. Frank Tomiic
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6. November 2011, 21:06:55  von   prmaximus
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Gaskosten - Liberalisierung oder Tarifdschungelß

Gastarife vergleichen bringt bares Geld

Gaskosten stellen heutzutage alles andere als eine Konstante bei den Fixkosten der Verbraucher dar - Anbieter, die gestern noch als günstig galten, sind heute wesentlich teurer und umgekehrt. Gründe dafür sind die ständige Anpassung an die Marktlage und dass es kein Gasmonopol mehr gibt.
Die preisliche Differenz zwischen den Anbietern ist einschneidend, teils unterscheiden sich die Gebühren für die gleiche Leistungen um fast vierhundert Euro. Die Liberalisierung des Gasmarkts erfolgte im April 2006 und seither setzten sich erhoffte Preissenkungen für Endverbraucher noch nicht genügend durch. Doch die Liberalisierung bewirkte auch, dass es einem frei steht als Verbraucher, mit welchem Gasversorger man Geschäfte machen bzw. einen Vertrag abschließen will.

Die Folge ist, dass man als Konsument Preisschwankungen ausgesetzt ist, die sich in der Heizkostenabrechnung bzw. Gasrechnung niederschlagen und ein Loch ins Budget schlagen können. Die Lösung für den gewieften Konsumenten, ist, dass er ständig Gastarife vergleichen muss und einen Gasanbieter aussucht, der gerade zu günstigen Bedingungen Gas offeriert. Man kann Gastarife vergleichen auch im Netz und dort auch gleich einen neuen Vertrag abschließen. Doch zu vielen Leuten, die Gas nutzen, ist die Möglichkeit des Tarifvergleichs und Anbieterwechsels noch gar nicht durchgedrungen. Es gibt es aber auch Einschränkungen: Nur Verbraucher, die einen eigenen Gaszähler haben, können den Anbieterwechsel vornehmen. Mieter haben nicht eigenständig die Möglichkeit, dies zu tun, ohne mit ihrem Vermieter Rücksprache zu halten. Oft zeigt sich der Vermieter einsichtig, wenn sich die Mietergemeinschaft geschlossen für einen Wechsel ausspricht. Fakt ist, dass viele Konsumenten bei teureren örtlichen Grundversorgern bleiben, obwohl es für sie wesentlich günstigere Anbieter von Erdgas gäbe.

Die Vorstellung, einen Gas Tarifvergleich vorzunehmen und zwischen Anbietern zu wechseln, koste Zeit und Mühen, ist überaltet. Durch Gastarifrechner im Internet kommt man in kürzester Zeit zu den essentiellen Infos, die man benötigt, um einen seriösen Gas Tarifvergleich vorzunehmen. Der Gas Tarifvergleich ist kostenlos und im Internet möglich: Auf der Website www.gastarif-vergleich.eu verbirgt sich eine Datenbank, auf der man unter 3000 Tarifen und 4000 deutschen Anbietern von Gas den für sich passenden Preis finden kann. Die Homepage enthält einen Gastarifrechner, der einem helfen kann, alle möglichen Gasversorger miteinander zu vergleichen und den günstigsten Tarif zu finden. Natürlich müssen dazu Angaben zum jährlichen Verbraucher Ihres Haushalts an Gas und Ihrem Wohnort gemacht werden, doch dann steht Ihnen nichts mehr im Wege, inmitten dieses Tarifdschungels den besten Gastarif zu finden. Die Website www.gastarif-vergleich.eu (http://www.gastarif-vergleich.eu) vergleicht alle Gasanbieter Deutschlands und man ist überrascht, wie viel man einsparen kann, wenn man einmal den richtigen Tarif gefunden hat. Man kann auch Unterlagen mit Details anfordern, bevor man den Wechsel zu dem empfohlenen Anbieter vornimmt. Mittels des Tarifrechners lassen sich günstige Anbieter, die in der Nähe der Konsumenten angesiedelt sind, finden.

Nachdem man das optimale Anbot für sich durch den Gastarifrechner entdeckt hat, kann man den neuen Vertrag gleich online mit dem Anbieter abschließen. Doch ist es auch möglich, per Post den neuen Versorger vertraglich an sich zu binden, nachdem man sich Unterlagen zum Wechsel zuschicken ließ.
Gastarife vergleichen zahlt sich aus, denn der Anbieterwechsel ist heute einfacher denn je: Durch die zunehmende Praxis des Anbieterwechsels muss der neue Gasanbieter normalerweise keine neuen Zähler montieren, Leitungen anbringen oder ähnliches, sondern kann diese vom regionalen Gasanbieter anmieten. Besonders bequem ist die Lösung, den neuen Gaslieferanten mit einer Vollmacht auszustatten, damit dieser die Kündigung beim alten Gasversorger vornehmen kann - damit ist zudem sichergestellt, dass man bis zum Beginn des neuen Vertrags vom alten Versorger Gas bezieht. Doch man hat natürlich auch die Möglichkeit selbst zu kündigen. Auf jeden Fall ist die fortwährende Versorgung mit Gas gesetzlich fix geregelt, somit kommt es in der Regel nicht dazu, dass man für eine Zeit lang nicht mit Gas versorgt wird.
Aus all diesen Gründen sollte jeder Konsument, der nicht unnötig bei den Fixkosten draufzahlen will, Gastarife vergleichen. Wenn man also durch den Gas Tarifvergleich feststellt, dass man beim momentanen Gasanbieter mehr zahlt als bei anderen und seinen optimalen Vertragspartner gefunden hat, sollte man nicht länger vor dem Wechsel zu einem neuen Anbieter zurückscheuen. Die Möglichkeit einzusparen besteht sowohl bei jenen Verbrauchern, die wenig, durchschnittlich oder auch viel Gas konsumieren.

Nach wie vor ist es so, dass vor allem in Großstädten große Unterschiede zwischen den Gaspreisen verschiedener Lieferanten bestehen, doch zahlt sich auch ein Vergleich am Land heute mehr als nur aus. Es ist also sinnvoll, sich auch am Land mit der Konkurrenz des eigenen Anbieters zu beschäftigen und Preisvergleiche einzuholen bzw. den Gastarifrechner zu aktivieren. Häufig bekommt man als Konsument auch einen Bonus nach dem Wechsel oder Abschluss, mit dem zusätzlich gespart werden kann. Bevor man den Vertrag wechselt, sollte man aber genau in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des neuen Versorgers einsehen oder diese im Internet nachlesen oder schriftlich anfordern.
Der Gastarifrechner auf Gastarif-vergleich.eu (http://www.gastarif-vergleich.eu) ist kostenlos und führt in manchen Fällen zu Ersparnissen in der Höhe von mehreren hundert Euro im Idealfall!

Dipl.-Kfm. Frank Tomiic
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IPD-Studie: Energieeffiziente Wohnimmobilien sind Top-Performer

(ddp direct)Wiesbaden, 03.11.2011: Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh/m2 haben, Total Returns von 5 bis 7% erzielen. Gleichwohl kennt die Bereitschaft der Mieter, für energieeffiziente Wohnungen einen höheren Mietpreis zu bezahlen, Grenzen. Das geht aus einer Untersuchung der IPD Investment Property Databank GmbH, Wiesbaden, hervor. Für die IPD-Studie Immobilienperformance und Energieeffizienz wurden unter anderem Daten von über 920 Wohnimmobilien ausgewertet. Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer. Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist. IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind. Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.

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http://shortpr.com/lh7p10

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3. November 2011, 11:34:39  von   prmaximus
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