Natur und Umwelt

Partnerschaftliche Zusammenarbeit Firma Serco GmbH und Firma isomorph Deutschland GmbH

(ddp direct)Die Firmen Serco GmbH und isomorph Deutschland GmbH werden ab sofort die Entwicklung, Produktion und Vermarktung der innovativen LinearSpiegel-Technologie konstruktiv vorantreiben und zukunftsweisend fortführen. Unter Lizenzgabe der Firma isomorph Deutschland GmbH vermarktet Serco exklusiv innovative Lösungen zur Energiegewinnung. Die verschiedenen Möglichkeiten dieser Technologie sind in der Heißwassererzeugung zur Heizungsunterstützung und Brauchwassererzeugung, in der solaren Kühlung sowie in der Generierung von elektrischer Energie zu finden. Die Nutzungsmöglichkeiten liegen in folgenden Bereichen: In der Privatwirtschaft, Industrie und in den Kommunen, um die Energiewende in unserem Lande ideenreich und zeitnah umzusetzen. Für zivile Organisationen, z.B. unabhängige Energie-Inseln in Krisengebieten meist mit zerstörter Infrastruktur zur Energieversorgung von Krankenhäusern oder ähnlichen Einrichtungen vor Ort. Nutzen für die Bundeswehr, hier ist u.a. an die Einsparung von Ressourcen und zur Verringerung der Gefährdung für Mensch und Material zu denken. Die Geschäftsführer der Firmen Serco GmbH und isomorph GmbH (Herr Dr. Matthias Möseler und Herr Matthias Graßmann) blicken auf eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit im Bereich der Solartechnologie zum Wohle unserer Umwelt.

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isomorph Deutschland GmbH
Helmut Hartinger
Benzstraße 6

96052 Bamberg
Deutschland

E-Mail: h.hartinger@isomorph-deutschland.com
Homepage: http://www.isomorph-deutschland.com
Telefon: 0951 968 46 49

Helmut Hartinger
isomorph Deutschland GmbH
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25. November 2011, 12:49:01  von   prmaximus
#318224
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Natur und Umwelt

Funktionalität mit Wohlfühlfaktor

Die moderne Küche als Treffpunkt für die ganze Familie

(ddp direct)Karlsruhe, 25. November 2011: Die Küche ist ein Ort, an dem sich die Familie trifft. So wird in vielen Familien der Tag am Frühstückstisch geplant, Neues aus der Schule am Mittagstisch besprochen und Ärger oder Freude in der Arbeit beim Abendbrot diskutiert. Das stärkt den Zusammenhalt der Familie. In den vergangenen Jahren haben sich die Küche und ihre Bedeutung innerhalb des Haushalts gewandelt. Die Küche von heute ist hoch funktionell und so wohnlich, dass man sich gerne darin aufhält. Die Experten der Deutschen Bausparkasse Badenia verraten, was aktuell im Trend liegt.

Hightech wie bei den Profis
Während früher eher in einem in sich geschlossenen Raum gekocht wurde, ist heute die offene Küche gefragt. Die Integration der Küche in den Wohnbereich liegt voll im Trend, erklärt Jochen Ament, Bausparexperte der Deutschen Bausparkasse Badenia. Dafür müssen in traditionell geplanten Wohnungen zunächst die Wände zwischen Küche, Ess- und Wohnbereich entfernt werden. Vor Beginn der Arbeiten sollte auf jeden Fall ein Statiker hinzugezogen werden. Liegt erst einmal der neue Grundriss fest, sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt: Kochinseln sind besonders beliebt. Allerdings müssen hierzu die Anschlüsse für Wasser und Strom in die Raummitte verlegt werden. Bei den Möbeln schaffen grifflose Fronten in Lackoptik und schwebende Unterschränke, die direkt an der Wand befestigt werden, einen modernen Charakter. Aber auch der Landhausstil ist nach wie vor gefragt. Für Arbeitsplatten und Fußböden kommt heute gern ein optisch ansprechender und pflegeleichter Naturstein (z. B. Granit) zum Einsatz.

Auch bei den Küchengeräten findet ein Wandel statt. In Zeiten von Lafer, Mälzer und Co., Kochduell und Küchenschlacht, sind Hightech-Geräte in der heimischen Küche keine Seltenheit mehr: Dazu gehören zum Beispiel Dunstabzugshauben, im Design von Kronleuchtern oder in die Decke eingelassen, genauso wie Dampfgarer, Induktionskochfelder, Wärmeschubladen oder Herde mit Selbstreinigungsfunktion.
Bei allen Vorteilen einer offenen Küche gibt es allerdings auch Aspekte, die für einen geschlossenen Raum sprechen. Beispielsweise kann der Essensgeruch sehr intensiv sein. Auch der Geräuschpegel, der beim Kochen, Abwaschen oder durch Küchengeräte entsteht, wird mitunter als störend empfunden. Um die Vorzüge beider Varianten zu genießen, bieten sich Glastüren, etwa in Form praktischer Schiebetüren, an: So werden Gerüche und Lärm auf Wunsch eliminiert und der großzügige Charakter bleibt trotzdem erhalten.

Gute Planung ist wichtig
Wer mit einer neuen Einbauküche liebäugelt, kann sich vorab im Internet über die Möglichkeiten informieren. Hier helfen virtuelle Küchenplaner, sich einen ersten optischen Eindruck zu verschaffen. Unumgänglich ist dann der Gang ins Küchenstudio oder gut sortierte Möbelhaus. Bei einer neuen Küche muss man sich von einem Fachmann beraten lassen, betont Bausparexperte Jochen Ament. Der liefert bei der Küchenplanung die Pläne für die notwendigen Anschlüsse gleich mit.

Welches Konzept die neue Einbauküche auch haben mag Unterstützung bei der Realisierung des Vorhabens bietet die Deutsche Bausparkasse Badenia. Denn mit dem Ende des rein zweckmäßigen Kochbereichs sind die Kosten der Investition erheblich gestiegen gerade wenn Umbaumaßnahmen notwendig werden. Für die Finanzierung bietet sich ein Bausparvertrag, wie etwa ImmoStart oder Via Badenia 06, an. So wird die moderne Küche zum Treffpunkt für die ganze Familie.


Pressekontakt:

Deutsche Bausparkasse Badenia AG
Badeniaplatz 1
76114 Karlsruhe
Petra Fleisch / Daniela Zilly
Telefon (07 21) 9 95 12 11 oder 12 12
Telefax (07 21) 9 95 12 09
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=== Die Küche von heute ist hoch funktionell und so wohnlich, dass man sich gerne darin aufhält. (Bild) ===

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Deutsche Bausparkasse Badenia AG
Daniela Zilly
Badeniaplatz 1

76114 Karlsruhe
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Daniela Zilly
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25. November 2011, 11:54:26  von   prmaximus
#318199
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Natur und Umwelt

Retten Green IT und Green Services unsere Umwelt?

Experten rechnen mit CO2-Einsparpotential von 200 Millionen Tonnen bis 2020

Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, bestätigt auch der Green-IT-Guide des Bundesverbands für Informationswirtschaft (BITKOM). Man müsse drei Dinge angehen: die Produkte energie- und materialeffizient gestalten und bei den Anwendern einen Bewusstseinswandel fördern, damit sie mit Geräten verantwortlich umgehen. Denn der Trend zur Digitalisierung der Gesellschaft wiege schwerer als die Energieeffizienz der Einzelgeräte. Häufig würden etwa Netzteile stundenlang in der Steckdose belassen, obwohl das Handy längst aufgeladen ist.

Unternehmen müssten sich zunächst Klarheit darüber verschaffen, wie hoch der Energieverbrauch in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist, bevor sie ihn reduzieren können, erklärt Silvio Weeren, Unternehmensbeauftragter für Produkt- und Umweltschutz bei IBM, im Gespräch mit dem Online-Medium Business&IT. Administratoren könnten mittlerweile mit Tools den aktuellen Energieverbrauch einzelner Server und Servergruppen messen. "Erst danach können Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie zum Beispiel durch neue Server-Technologien, ergriffen werden".

Auch so genannte Green-Services erfreuen sich in der Wirtschaft zunehmender Beliebtheit. Das Fraunhofer IAO Institut versteht darunter Dienstleistungen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Im Reparaturservice etwa sei es etwa nicht immer der Königsweg, ein defektes Maschinenbauteil durch ein neues zu ersetzen, wie Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba, erklärt: "Wir ersetzen oftmals defekte Komponenten durch reparierte Bauteile - der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass und technisch stehen diese Teile neuen in nichts nach". Das Unternehmen optimiere mit diesem Green-Service die Ökobilanz, wie Keller mit einem Rechenbeispiel verdeutlicht: "Nehmen wir an, das Unternehmen hat in den 90ern 100.000 Stück eines Waagentyps verkauft. Dann sind unterm Strich 180.000 Komponenten im Umlauf, die wir aufarbeiten und weiter verwenden können. Einfach gegen Neuteile ersetzt, hätte sich eine Elektroschrott-Kette von rund 40 Kilometern Länge ergeben.

Das Fraunhofer Institut befragte 81 Unternehmen in der aktuellen Studie "Green Services" zum Thema. Etwas mehr als die Hälfte der technischen Dienstleister, 55 Prozent, bieten Green Services bereits an und setzen auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung. Die andere Hälfte teilt sich wiederum in zwei etwa gleich große Teile: 56 Prozent der technischen Dienstleister, die Green Services noch nicht anbieten, planen dies auch in Zukunft nicht zu tun.

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24. November 2011, 17:40:50  von   prmaximus
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Natur und Umwelt

solarhybrid auf der UN-Klimakonferenz in Durban

Solarstrom-Kraftwerke sollen Afrikas Energieversorgung verbessern

(ddp direct)Hamburg, Frankfurt/Main, Brilon, 24. November 2011 Die solarhybrid AG ist vom 28. November bis zum 9. Dezember 2011 auf der 17. UN-Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention im südafrikanischen Durban präsent. Auf der sogenannten COP17 stellt sich solarhybrid als Technologiepartner des African Institute of South Africa den Delegierten aus 193 Ländern mit einem eigenen Stand im Pavillon von Südafrika vor. Zudem sponsert solarhybrid ein Book Launch-Event des Institutes, auf dem Tasniem Siegfried Jawaid, Director International Business Development von solarhybrid, zum Thema Knowledge development as a basis for investment: the case of solarhybrid referiert. Entsprechend der internationalen Geschäftsausrichtung setzt solarhybrid auch auf der COP17 den Dialog mit internationalen Teilnehmern aus Politik und Energiewirtschaft fort. Als eines der weltweit wenigen Unternehmen konzentriert sich solarhybrid auf die Realisierung von großen Solarstrom-Kraftwerken bis in den dreistelligen Megawattbereich. Dabei deckt solarhybrid die gesamte Wertschöpfungskette ab: Projektentwicklung, Finanzierung, Errichtung, Betrieb und Wartung. Mit nachhaltigen Solarprojekten möchte solarhybrid insbesondere auch afrikanische Länder unterstützen, ihre enormen Ressourcen an Sonnenenergie zur Verbesserung der Energieversorgung zu nutzen. Aktuell ist der afrikanische Kontinent in der Regel weit davon entfernt, seinen Energiebedarf zu decken. Die Nutzung einer der wertvollsten Ressourcen Afrikas kann künftig für mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung, für weniger Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und insgesamt für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse sorgen. Bei der Entwicklung der afrikanischen Volkswirtschaften würde sauberer Solarstrom zugleich den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) von Beginn an reduzieren.

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solarhybrid AG
Ralf Koch
Keffelker Straße 14

59929 Brilon
-

E-Mail: rk@solarhybrid.ag
Homepage: http://www.solarhybrid.ag
Telefon: +49 (0) 2961 / 966 46 67

Ralf Koch
solarhybrid AG
rk@solarhybrid.ag
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24. November 2011, 15:18:28  von   prmaximus
#318052
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Dampfbremsen sicher und schnell verarbeiten

Hochwertiges Klebeband vermeidet spätere Reklamationen

Neben der sicheren Verarbeitung ist auch die Zeitersparnis ein entscheidender Faktor. Denn während getackerte Stellen überklebt werden müssen, um die Luftdichtheit zu gewährleisten, sind bei der Verwendung eines doppelseitigen Klebebands keine Nacharbeiten notwendig. Damit die Anschlüsse zwischen den einzelnen Elementen dauerhaft halten, sollte das verwendete Produkt aber über eine entsprechende Qualität verfügen.

Ein Klebeband, das all diese hohen Anforderungen erfüllt, ist Twinet von Siga. Aufgrund seiner Bestandteile aus leistungsfähigem Haftklebestoff und Fadengelege lässt sich das Band sowohl auf Holz-, als auch Metall-Unterkonstruktionen verwenden. Darüber hinaus eignet es sich ebenfalls für Dachsanierungen von außen, wo es zur seitlichen Befestigung der Dampfbremsbahn am Sparren dient. Schädigende Flankenströmung wird dadurch reduziert.


Da das Band weder Kautschuk, Harz oder Lösungsmittel enthält, ist ein späteres Austrocknen oder Verspröden ausgeschlossen. Die hohe Klebkraft lässt auch nach Jahrzehnten nicht nach, während das Band Baubewegungen zuverlässig und dauerhaft mitmacht.

Weitere Informationen unter www.siga.ch (http://www.siga.ch)

Bildunterschrift:

1. Mit dem doppelseitigen Twinet lassen sich Dampfbremsen schnell und sicher anbringen. Seine zuverlässige und dauerhafte Klebkraft ist bei Holz- und Metallunterkonstruktionen gleichermaßen gewährleistet.

Foto: Siga

SIGA
Nadja Seyboth
Rütmattstr. 7

6017 Ruswil
Schweiz

E-Mail: info@siga.ch
Homepage: http://www.siga.ch
Telefon: 0041/41/4966230

Felix Wisotzki
Schaal.Trostner Kommunikation
bettina.ansorge@schaal-trostner.de
http://www.schaal-trostner.de/
24. November 2011, 14:27:35  von   prmaximus
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