Natur und Umwelt

Internationale Architekturausstellung präsentiert Point.One in Stuttgart

Solarladestation von EIGHT im Zentrum der Landeshauptstadt

Bild Süßen, den 29. November 2011 – Zehn Wochen lang kann die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH & Co. KG im Rahmen der internationalen Architekturausstellung „Tomorrow never dies“ in Stuttgart begutachtet werden. Die Entwicklung des Unternehmens aus Süßen ist eines von mehreren spektakulären Exponaten, die das international renommierte Architekturbüro LAVA im sogenannten Wechselraum des BDA (Bund Deutscher Architekten) beim Stuttgarter Zeppelin Carré präsentiert. Die Ausstellung beginnt am 1. Dezember und endet am 3. Februar des kommenden Jahres.

Die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH & Co. KG aus Süßen wurde vor wenigen Wochen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der internationalen Leitmesse für Elektromobilität (eCarTec) waren die Reaktionen auf die innovative Solarladestation und ihr futuristisches Design durchweg positiv. „Das großartige Feedback auf die Präsentation von Point.One bestärkt uns in der Überzeugung, dass der Markt für Elektromobilität ein attraktives Identifikationsbild benötigt. Mit Point.One haben wir modernes und emotionales Design, innovative Technologie, nachhaltige Prozesse sowie Solarenergie und Elektromobilität zusammengeführt“, erklärt Christoph Rößner, geschäftsführender Gesellschafter der EIGHT GmbH & Co. KG.

Als Partner für die Entwicklung des Produktdesigns leistete LAVA einen wichtigen Beitrag und schuf eine Solarladestation, die als architektonisches Symbol für Elektromobilität und nachhaltige Stadtentwicklung steht. Mit Point.One entstand so ein Sinnbild für nachhaltige und architektonisch innovative Stadtentwicklung, das sowohl rational als auch emotional wirkt.

Das im Jahr 2007 gegründet Architekturbüro arbeitet verteilt über drei Kontinente an internationalen Projekten, die stets große Aufmerksamkeit erregen. Unter Leitung von Chris Bosse, Alexander Rieck und Tobias Wallisser, der an der Akademie der Künste in Stuttgart am Lehrstuhl für Digitales Entwerfen forscht und lehrt, entwickeln die Teams von LAVA spektakuläre Kombinationen aus Hightech und Natur. Bei allen Projekten, die in der Ausstellung gezeigt werden, präsentiert LAVA neue Lösungsansätze und Wege für ein humanes urbanes Design.

Den ersten Erfolg feierte EIGHT im September mit der erfolgreichen Teilnahme am Bundeswettbewerb „Vision – elektromobile Stadt der Zukunft“. Im Mittelpunkt standen dabei innovative Lösungen, die wirksame Impulse zur raschen Weiterentwicklung nachhaltiger Elektromobilität geben. Koordiniert wurde der Wettkampf der Ideen unter anderem vom Fraunhofer Institut. Gefördert wurde der Preis vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. „Der Beitrag von EIGHT besticht vor allem im Bereich Umsetzbarkeit, einem hohen Konkretisierungsgrad sowie dem ökologischen Nutzen. Durch die formschöne Architektur zusammen mit der Sichtbarkeit der Integration erneuerbarer Energien in das System der Elektromobilität stellt die Idee von Point.One einen konkreten Beitrag für die elektromobile Stadt der Zukunft dar“, erklärte die Fachjury.

Durch die Ausstellung „Tomorrow never dies“ können sich Besucher, die sich für Elektromobilität, emotional ansprechende Architektur und moderne Technologie interessieren, ein Bild von der Tankstelle der Zukunft machen. „Point.One ist nicht nur eine Möglichkeit Elektrofahrzeuge mit Solarenergie umweltfreundlich aufzuladen. Dank seiner Zusatzfunktionen und dem einzigartigen und mit neuesten Technologien realisierten Designs ist es ein Symbol, das Lust auf Elektromobilität macht. Zahlreiche Studien belegen, dass individuelle Mobilität ein Thema ist, das emotional stark aufgeladen ist. Und Emotionen stehen im Mittelpunkt von Point.One. Wir sind auf die Reaktionen der Besucher des Wechselraums in Stuttgart sehr gespannt“, berichtet Christoph Rößner.

Der Wechselraum im Innenhof des Zeppelin Carré ist eine Initiative des BDA Baden-Württemberg. Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Vorträge und Architekturgespräche statt. Der Wechselraum dient dabei der Darstellung der Arbeiten baden-württembergischer Architekten und Stadtplaner, der Präsentation wichtiger Projekte internationaler Architekten in Baden-Württemberg, der Kommunikation unter Architekten sowie dem Gedankenaustausch mit der interessierten Öffentlichkeit.

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Die EIGHT GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Süßen und wurde im Jahr 2011 von den Geschäftsführern Christoph B. Rößner und Thomas Prinzing gegründet. Das Unternehmen nutzt die Energie der Sonne um mit seiner Solarstation EIGHT Point.One emissionsfreie Elektromobilität zu ermöglichen. Mit modernsten Technologien, hochwertigen Materialien und einzigartigem Produktdesign schlägt EIGHT die Brücke zwischen Vision und Realität und macht das Potenzial von nachhaltiger Mobilität sichtbar und erlebbar. Das gemeinsam mit dem Architekturbüro LAVA entworfene Produktdesign ist von der Formenvielfalt der Natur inspiriert und dient als Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und solarer Energiegewinnung. Mit dem Beratungsunternehmen designtoproduction wurden Produktionsverfahren und eine digitale Prozesskette für die effiziente Realisierung der komplexen Formen entwickelt. Die zusammen mit dem Industriepartner Kurt Prinzing GmbH & Co. KG aufgebaute Fertigung verarbeitet Materialen mit einer hohen Recycling-Effizienz und erfolgt auf modernsten, ausschließlich mit CO2-freiem Strom betriebenen Produktionsanlagen.

EIGHT GmbH & Co. KG
Carl-Zeiss-Str. 12
73079 Süßen
Tel. +49 (0) 7162 96 19 10

ph@spartapr.com
http://www.eight.eu
29. November 2011, 19:45:07  von   SpartaPR
#318848
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Deutsche Heizungsindustrie fordert Ende der Hängepartie bei der Energiewende

(ddp direct)Köln, 29. November 2011. Die erneute Verschiebung einer Entscheidung über steuerliche Anreize für Effizienzinvestitionen im Gebäudebestand durch den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat stößt auf scharfe Kritik bei der Industrie. Wir brauchen jetzt eine positive Entscheidung, damit für die privaten Investoren, aber auch unsere Industrie Planungssicherheit entsteht. Die jetzige Blockade der Energiewende im Gebäudebestand gefährdet die Märkte für Effizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich, aber auch die Klima- und Ressourcenschutzziele der Bundesregierung, so Klaus Jesse, Präsident des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V., BDH, anlässlich der Mitgliederversammlung des BDH in Frankfurt. Der Verband rechnet vor, dass alleine durch eine 30-prozentige Einsparung des Endenergieverbrauchs im Gebäudebestand rund 184 TWh an Energie in Deutschland eingespart werden könnten. Dies entspricht im Übrigen der Leistung von 80 Prozent der deutschen Atomkraftwerke. Diese Einsparung würde den klimaneutralen Ausstieg aus der Kernenergie erst ermöglichen, denn die durch die Einsparungen freiwerdenden fossilen Energien könnten in Gaskraftwerken verstromt werden. Dadurch könnten die befürchteten Stromlücken geschlossen werden. Wer die Energiewende wirklich will, muss diese enormen Einsparpotenziale im Gebäudebestand jetzt und beschleunigt heben, so der Präsident des BDH. Der BDH fordert im Rahmen der Diskussion über den Gesetzentwurf für die steuerliche Abschreibung inhaltliche Änderungen. Die derzeit im Raum stehenden Vorgaben des Gesetzentwurfs der Bundesregierung erfordern ein Investitionsvolumen für die energetische Sanierung eines 150 m2-Hauses von 50.000 bis 80.000 Euro. Dies könnten höchstens 5 Prozent der potenziellen Investoren mit sehr hohen Einkommen bezahlen. Das Gros der Eigentümer bliebe damit außen vor. Weder kann damit die Energiewende geschafft werden, noch wäre das Programm sozial ausgewogen, betont Klaus Jesse. Er fordert daher die Einbeziehung der energetischen Teilsanierungen. Mit einem Investitionsvolumen von 10.000 bis 25.000 Euro würden bereits Energieeinsparungen im Gebäude von 30 Prozent und mehr erreicht. Solche Investitionsvolumina könnten geschätzt 50 bis 60 Prozent der über 10 Millionen Gebäudeeigentümer stemmen. Solche Teilsanierungen müssten sofort und unwiderruflich steuerlich begünstigt werden und nicht, wie jetzt im Gesetzentwurf der Bundesregierung vorgesehen, unbedingt in dem teuren Neubaustandard minus 15 Prozent münden. Der BDH kritisiert die Haltung der Finanzpolitiker, die bei einem solchen Steuerprogramm von verlorenen Zuschüssen bei Bund und Ländern ausgehen. Der Verband sieht im Gegenteil Steuermehreinnahmen für Bund und Länder durch positive volkswirtschaftliche Effekte, die energetische Sanierungen von Gebäuden mit sich bringen. Eine wesentliche Ursache dieser positiven volkswirtschaftlichen Effekte ist der sehr hohe Inlandsanteil bei der Produktion und Installation moderner Energiespartechnik in Gebäuden. Die deutsche Industrie hält bei modernen Heizungen einen Marktanteil von 85 Prozent in Deutschland; umgesetzt werden die Modernisierungsmaßnahmen vom heimischen Handwerk. Erfahrungen mit den Förderprogrammen der KfW-Förderbank und dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien zeigen, dass je eingesetzten Förder-Euro über acht Euro an Investitionen ausgelöst werden. Weitere Informationen unter: www.bdh-koeln.de

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http://shortpr.com/f56kl8

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http://www.themenportal.de/energie/d eutsche-heizungsindustrie-fordert-ende-der-haengepartie -bei-der-energiewende-34358

BDH
Frederic Leers
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Frederic Leers
BDH
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29. November 2011, 13:46:03  von   prmaximus
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Energiewende light schont Industrie

Energiewende light schont Industrie

Zu den allgemein als gesichert geltenden Prognosen zählt die stetig aufsteigende Strompreiskurve. Wenn immer mehr regenerativ erzeugter Strom ins Netz gespeist und über dem Marktniveau vergütet wird, so die einfache Rechnung, klettere notwendigerweise analog auch der Endkundentarif. Und zwar für die Unternehmen wie für die Privatverbraucher. So zählt das Lamento über die standortschädigende Überbelastung der heimischen Industrie zum Standard-Repertoire ihrer Lobbyisten. Zu hohe Energiekosten vernichteten Arbeitsplätze und damit Wohlstand, der aber für die Energiewende unabdingbar sei, lässt etwa Hildegard Müller vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft verlauten. Auch leiste das EEG Mitnahmeeffekten Vorschub. (http://ecostamp.de/artikel-lesen/article/industrievert reter-skeptisch-ueber-jobwunder-energiewende/)

Dass die privaten Stromverbraucher die Zeche zahlen müssen, ist unbestritten. Laut einer aktuellen Mittelfristprognose rechnen die Stromnetzbetreiber mit einem Anstieg der EEG-Umlage von derzeit 3,59 auf bis zu 4,7 Cent bis 2013. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat denn auch kürzlich angekündigt, gegensteuern zu wollen. Ab Juli 2012 sollen Solaranlagen nur noch bis zu einer deutschlandweiten Kapazität von 1000 Megawatt gefördert werden. Ist die Grenze bereits erreicht, wenn eine Anlage ans Netz geht, fließt kein Geld - eine Unsicherheit, die Investoren nachhaltig verschrecken dürfte. In diesem Jahr beläuft sich die neu installierte Solarleistung immerhin auf voraussichtlich 6500 Megawatt. Sollte der geplante Deckel eingeführt werden, könnte der Markt um gut und gerne 90 Prozent einbrechen, so Branchenvertreter. Von denen abgesehen herrscht allerdings weitgehend Einmütigkeit über die notwendige Absenkung der Solarförderung. Schließlich werden die im Tiefflug befindlichen Modulpreise in Kombination mit steigendem Effizienzgrad eine staatliche Förderung ohnehin in den nächsten Jahren überflüssig machen.

Umstritten ist hingegen, wie sehr eigentlich die deutsche Industrie unter der Energiewende zu leiden hat. "Es grenzt an gezielte Desinformation, dass die EEG-Umlage immer wieder als Menetekel für eine angebliche Deindustrialisierung Deutschlands strapaziert wird", gibt etwa Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, den Industrievertretern Kontra. Die von der Erneuerbare-Energien-Branche und der Bundesregierung getragene Agentur kommt in einer Marktstudie zu dem Schluss, dass sich die Einspeisung regenerativ erzeugten Stroms dämpfend auf die Preise auswirke. "Fakt ist, dass seit der Energiewende im Frühjahr die Börsenpreise für Strom stabil sind. Die Tendenz bei den Industriestrompreisen zeigt sogar nach unten", führt Vohrer aus. Im europäischen Vergleich liegen die Industriestrompreise laut Studie im Mittelfeld, für Großverbraucher sogar darunter.

Das ficht die Industrielobbyisten jedoch nicht an, die unverdrossen ihr Zeter und Mordio schreien - und damit in Berlin nicht auf taube Ohren stoßen. Ab 2012 wird der Kreis der Unternehmen, die nur eine deutlich reduzierte oder gar keine Umlage zahlen müssen, von derzeit 600 auf rund 6000 glatt verzehnfacht. Damit ist der Großteil derer, die zu einer energieeffizienteren Wirtschaftsweise "erzogen" werden sollten, von spürbaren Sanktionen befreit. Die Regierung fürchtet jedoch um die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Großunternehmen - und drückt die Kosten der Energiewende lieber vollständig Privatkunden und Kleinbetrieben auf. Holger Krawinkel, Energieexperte beim Verbraucherzentrale Bundesverband, bringt das in Rage: "Die Industrie massiv zu entlasten und allein die Kleinverbraucher die Zeche zahlen zu lassen, ist eine Dreistigkeit, die bisher ohne Beispiel ist." Hildegard Müller und ihre Kollegen aber freut's.

ECOSTAMP
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13347 Berlin
Deutschland

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Robert Krüger-Kassissa
ECOSTAMP
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25. November 2011, 23:07:10  von   prmaximus
#318324
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Blockhäuser einfach bestellen und liefern lassen auch in Niederlande

Unter www.blockhaus4you.de kann jeder sein eigenes Blockhaus bestellen und sich überall hin liefern lassen

Bei Blockhäusern, handelt es sich um Gebäude, welche in Blockbauweise aus bearbeitetem oder unbearbeitetem Baumstämmen gefertigt werden. Bei Blockhaus4you (Blockhaus4you) erhalten interessierte Kunden alle Arten von Häusern, welche in Holzbauweise gefertigt werden. Vom Blockhaus, Wohnblockhaus oder Vierkantblockhaus, über die Errichtung eines Schwedenhauses oder Holzhauses, bis hin zum Niedrigenergiehaus wird alles angeboten, was das Herz des Hausbauers begehrt. Die Blockhäuser werden ganz individuell nach den Wünschen der Kunden errichtet.

Die Mitarbeiter von Blockhaus 4you haben jahrelange Erfahrung im Bau von Blockhäusern und bieten neben der Kompletterrichtung eines Blockhauses auch eine hilfreiche und tatkräftige Unterstützung beim Bau eines solchen. Die Arbeit erfolgt in Kooperation mit vielen namhaften Firmen des Baugewerbes, um dem Kunden ein Höchstmaß an Qualität zu günstigen Preisen bieten zu können. Von der hohen Qualität der errichteten Blockhäuser durfte sich auch der bekannte Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. überzeugen. In dessen Auftrag wurde von Blockhaus 4you ein Blockhaus an der Begegnung- und Bildungsstätte Ysselsteyn errichtet. Diese werden als Unterkunft und Küche, sowie als Seminar- und Gruppenarbeitsräume genutzt.

Weitere Informationen zu diesem Projekt sind auf der Homepage des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (http://www.volksbund.de/jugend-bildung/js-jbs/js-jbsys selsteyn.html) verfügbar. Bilder zum Bauprojekt lassen sich hier (http://www.facebook.com/media/set/?set=a.2283190138949 92.56069.100001506844977&type=1&l=50869ef522) anschauen.

Auch andere aktuelle Projekte, wie beispielsweise das Blockhaus Zürich (http://www.blockhaus4you.de/referenzen/blockhaus-zueri ch/Blockhaus Zürich) sind einsehbar. So kann sich der Kunde ein detailliertes Bild von der Arbeits- und Entstehungsweise bei Blockhäusern informieren und sich Inspirationen für sein eigenes Traumhaus holen.

Da Blockhaus4you (http://www.Blockhaus4you.de) hohen Wert auf Qualität legt, unterliegen die Mitarbeiter und Projekte einem strengen Qualitätsmanagment, welches auch von vielen Stellen, unter anderem von dem renommierten Krediidiinfo Ltd., bestätigt wurde.

Blockhäuser bieten, gegenüber Häusern in Massivbauweise, viele Vorteile. Zum einen sind sie deutlich günstiger, sodass der Traum von den eigenen vier Wänden schneller in Erfüllung gehen kann. Holzhäuser sind viel umweltfreundlicher, da es sich bei Holz um einen kohlendioxid-bindendes Material handelt, was seinen Beitrag zum Klimaschutz liefert. Desweiteren sind Blockhäuser problemlos in Niedrig-Energie-Haus-Bauweise errichtbar, was dem Besitzer hilft, die modernsten Isolierungsstandards zu erfüllen und bei den Energiekosten deutlich zu sparen. Ermöglicht wird dies in Häusern mit einem U-Wert bis zu 0.15 durch dreifach verglaste Fenster und die entsprechende Isolierung der Wände. Daneben versprüht ein Holzhaus eine ganz eigene, klassische und natürliche Atmosphäre mit einem angenehmen Geruch nach Wald und wirkt sehr beruhigend.

Wer mehr Interesse am Holzbau hat und es in Erwägung zieht ein Blockhaus zu errichten, sollte den auf der Seite angegebenen Kontakt zu www.blockhaus4you.de (http://www.blockhaus4you.de) nutzen, um sich sein individuelles und unverbindliches Angebot einzuholen. Eine Lieferung ins europäische Ausland ist dabei selbstverständlich problemlos möglich.

Blockhaus 4youOÜ
Rettenberger Jürgen
Kaseküla 14

61007 Elva
Estland

E-Mail: info@blockhaus4you.de
Homepage: http://www.blockhaus4you.de
Telefon: 00372 53225133

Rettenberger Jürgen
Blockhaus 4youOÜ
info@blockhaus4you.de
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25. November 2011, 20:22:45  von   prmaximus
#318321
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die Brunnenbauer bohren Ihren Brunnen

Ihr eigener Brunnen bietet mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität

Haben Sie vor einen eigenen Brunnen zu bauen bzw. zu bohren, sollten Sie bedenken dass ein optimaler Bohrbrunnen nicht mit Hobbywerkzeugen aus dem Keller gebaut werden kann. Für einen Bohrbrunnen (im Gegensatz zu einem herkömmlichen Rammbrunnen) sind schwere und spezielle Bohrwerkzeuge bzw. - Geräte erforderlich, und außerdem ist auch eine exakte Kenntnis vom Brunnenbau (http://www.diebrunnenbauer.de) strengstens notwendig. Schlussendlich zahlt es sich aus, sich an einen Brunnenbaufachbetrieb zu wenden, wenn Sie an ihrem Brunnen noch eine lange Zeit Freude haben möchten.

Alles in allem ist der eigene Brunnen eine sehr preiswerte Alternative, da die Kosten für Trink - und Nutzwasser gerade in den letzten Jahren ständig steigen, und Wasser ist für viele Aufgaben im Garten und Haus sehr notwendig. Die häufigste Frage die sich dabei stellt ist die, wie tief gebohrt werden muss, um das man nachher auch wirklich Wasser hat. Zum Glück aber wohnen wir in einer Zone, die sehr reich an Niederschlägen ist, so dass es Wasser meist auch im Überfluss gibt. Mit anderen Worten - es ist sogar egal wo man bohrt, auf Wasser wird man schließlich immer treffen. Dabei sind jedoch nur die Tiefen verschieden, die man für den Brunnen bohren muss, als auch die Ergiebigkeit.
Die eigentliche Bohrung wird meist in einem Durchmesser von bis zu 300 mm durchgeführt, wobei die Einbaurohre einen Durchmesser bis zu 200 mm haben. Filterrohre werden im Bereich der wasserführenden Schicht eingesetzt, und der Ringraum wird dabei in der Regel mit Quarzkies oder ähnlich aufgefüllt. Dichtet man den Brunnen dann noch mit Tonsperre ab, wird das Eindringen von Oberflächenwasser zusätzlich verhindert. Schlussendlich haben Sie auch die Möglichkeit das Wasser bei einem Lebensmittelamt auf Trinkwasserqualität zu überprüfen. Neben der Möglichkeit den Brunnen für Trink- und Nutzwasser zu gebrauchen, bringt ein Eigenbrunnen auch andere Vorteile mit sich - beispielsweise kann man den Bohrbrunnen auch als Energiequelle für Wärmepumpen gebrauchen.

Die Brunnenbauer (http://www.diebrunnenbauer.de) beraten Sie fachgerecht und nachhaltig. Fordern Sie Ihr Angebot an!

Ob es sich lohnt, hängt eigentlich ausschließlich von der Wassermenge ab, die man verbraucht. Also lohnt es sich vor allem, wenn man aus irgendwelchem Grund viel Wasser verbraucht. Wirtschaftlich betrachtet lohnt es sich nicht wenn man nicht viel Wasser verbraucht, doch bestimmt kennen Sie das Gefühl, in heißen Sommertagen Wasser im Überfluss zu haben? Da gießt man doch ohne Reue wo und wie viel Wasser man auch will, die Kinder spielen bestimmt zu oft mit dem Wasserschlauch, und Sie mögen bestimmt auch eine grüne, saftige Wiese in Ihrem Garten, mit vielen Blumen...Dann ist eben ein Bohrbrunnen das Richtige für Sie, und bringt Ihnen sicherlich ein Stück Lebensniveau mit sich und eine solide Werterhöhung Ihres Grundstücks. Nicht zu vergessen die zusätzliche Unabhängigkeit.

die Brunnenbauer
Uwe Protze
Bockmühlenstr. 32

01848 Hohnstein
Deutschland

E-Mail: info@diebrunnenbauer.de
Homepage: http://www.diebrunnenbauer.de/
Telefon: 035975 84861

Till Kleinert
iTanum | Internetagentur seit 2002
presse@itanum.com
http://www.itanum.com/
25. November 2011, 18:39:14  von   prmaximus
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