Natur und Umwelt

Schlüsselfertige Häuser aus Holz

Gesund und energiesparend; durchdachte Häuser schaffen einen bleibenden Wert

Baufamilien, die sich für das Bauen eines neuen Hauses interessieren, dürfen die Vorteile eines handwerklich gefertigten Hauses nicht außer Acht lassen.
- gesundes Wohnklima
- natürliche Baustoffe
- kurze Bauzeit von 3-4 Monaten
- geringe Energiekosten

Ein Haus von der Stange entspricht nicht den persönlichen Vorstellungen?

Erfahrene Architekten von Rink-Haus setzen die individuellen Ideen, Wünsche und Träume - unter Einhaltung des Kostenrahmens - um oder die Baufamilien bringen eigene Pläne von Ihrem Architekten mit.
Von der Ideenfindung über die Planung bis hin zur Realisierung; das Fachwissen der erfahrenen Mitarbeiter wird auch höchsten Kundenanforderungen gerecht.

Die Holzhausmanufaktur baut Häuser mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Planung und die Auswahl der Baustoffe sind die Grundlagen für den Werterhalt eines Hauses.
Das Leben und Wohnen der Kunden in gesunden, energiesparenden Häusern steht für das renommierte Unternehmen Rink-Haus an oberster Stelle.

Einen ausführlichen Einblick in die faszinierende Welt der energiesparenden Holzhäuser (http://www.rink-haus.de) erhalten interessierte Personen auf der Internetseite: www.rink-haus.de (http://www.rink-haus.de)

Angaben zum Unternehmen:

Rink-Haus
Otto Rink
Am Dämmig 28
D-37339 Teistungen
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8. Dezember 2011, 14:53:50  von   prmaximus
#320476
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Erneuerbare Energien sind Klimaschützer Nummer eins

Windenergie in Europa: stolzes Marktvolumen von 22 Milliarden Euro

Die erneuerbaren Energien seien Klimaschützer Nummer eins und hätten allein im Jahr 2010 Emissionen von 118 Millionen Tonnen CO2 eingespart - 75 Millionen allein bei der erneuerbaren Stromerzeugung.


Windenergie in Europa: stolzes Marktvolumen von 22 Milliarden Euro

Nach dem beschlossenen Atomausstieg der Bundesregierung steht Deutschland ein Energiewandel bevor. Und da kommt die Windenergie ins Spiel, deren Marktvolumen zwischen 2012 und 2020 in Europa 22 Milliarden Euro betragen wird. Das geht aus einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Barkawi Management hervor. Frank Reichert, verantwortlich für die Energiebranche bei Barkawi, ist überzeugt: "Für die nächsten zehn Jahre verfügt die Windkraftlogistik über ein gewaltiges Wirtschaftspotential". Spanien und Portugal seien führend mit einem Gesamtvolumen von 4,52 Milliarden Euro, Deutschland lande mit 1,97 Milliarden Euro auf Platz drei.


Windkraftanlagen: Achillesverse Ersatzteillogistik

Eine Windanlage mit fünf MW Leistung erwirtschafte an einem Tag etwa 18.000 Euro, schreibt die Fachzeitschrift Logistik Heute. Damit sie das möglichst ohne Unterbrechung tut, ist ein Service notwendig, der die Königsdisziplin der Logistik beherrscht: Die Ersatzteillogistik. Denn Ersatzteile, die rechtzeitig verfügbar sind, entscheiden in den Bilanzen über Millionen. Das sei auch in anderen Branchen der Fall, bestätigt Robert Keller, Director Business Services beim Unternehmen Bizerba. "Unserer Techniker sind über Handhelds mit der Zentrale verbunden, so dass sie noch während des Einsatzes Ersatzteile bestellen können".


Initiative Windtec kämpft für mehr Windkraft im Energiemix der Länder

Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, hatte im November mit Unternehmen der Windenergiebranche darüber gesprochen, wie man die Potentiale der Windenergie in Mittel- und Osteuropa erschließen könne. Das Treffen markierte den Auftakt zur Windenergie-Initiative Windtec. Sie soll dazu beitragen, dass Windkraft im künftigen Energiemix der Länder einen hohen Anteil hat. Es gelte vor allem politische Hürden zu überwinden. Reiche: "Der Ausbau der erneuerbaren Energien eröffnet Deutschland und den europäischen Nachbarländern neue Chancen und Perspektiven. Es gilt jetzt die vorhandenen Potentiale nutzbar zu machen und damit den Klimaschutz in Europa weiter voranzubringen".

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8. Dezember 2011, 13:21:58  von   prmaximus
#320440
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Spiegelfechtereien im Verbraucherschutz

Umverteilung der Stromkosten zugunsten der Großverbraucher

Der VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. forderte die Entlastung der industriellen Strom-Verbraucher von den EEG-Kosten und selbstverständlich liefert der Gesetzgeber unserer Lobbykratur das entsprechende EEG-Regelwerk. Dieser großartige Lobbyisten-Erfolg rief den überwiegend vom Steuerzahler finanzierten Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) auf den Plan, um möglichst medienwirksam zu punkten. Doch wie bei vielen anderen Aktivitäten der staatlich gelenkten "Verbraucherschützer" beispielsweise im Energiesparbereich vertreten sie auch hier nur scheinbar das wahre Interesse der Verbraucher. Die Bevölkerung muss wie immer die Zeche zahlen, die sie auch im EEG-Bereich bestimmt nicht selber bestellt hat. Wir nennen das Spiegelfechtereien statt wirklichen Verbraucherschutz! Solches Mediengeplärre auf Kosten und Rechnung der wehrlosen Verbraucherschutzopfer findet unsere Kritik und hat uns zur folgenden Nachricht an den sogenannten "Verbraucherschutz" herausgefordert:

Per Post
28.11.2011, Berlin (Gütersloh)
Herr Dr. Holger Krawinkel
vzbv e.V.
Markgrafenstraße 66
10969 Berlin

Ihre Kritik an der Ungleichbehandlung von industriellen und privaten Stromverbrauchern - Medienberichte

Bester und lieber Herr Dr. Holger Krawinkel,

Ihre grundsätzlich berechtigte Kritik an der ungerechtfertigten Ungleichbehandlung von Strom-Klein- und Groß-Verbrauchern verdient höchstes Lob! Dafür danken wir Ihnen auch als Betroffene sehr herzlich. Wenn berichtet wird: "Der Normalverbraucher muss dafür sechs Cent pro kWh bezahlen. ... Erhöhung um 26 Euro pro Jahr. Krawinkel nennt das eine einmalige Schweinerei" z.B. tz, 22.11.11, trifft das aber leider nicht wirklich den Kern des volkswirtschaftlichen Verbrechens. Verbrechen? Ja, das Verbrechen der Initiatoren des EEG und der Energiewende an uns Verbrauchern.

In unserer NAEB-Pressemitteilung Nr. 18 vom 22.10.2011 haben wir darauf hingewiesen, dass die Politik die Mehrbelastung durch den EEG-Strom (Wind, Voltaik, Biogas) künstlich niedrig rechnet, eine absichtliche Fälschung und Betrug an der wehrlosen Bevölkerung, insgesamt also eine perfide Regierungskriminalität zugunsten der Ökoparasiten und eine Klimaschutzabzocke. Ihnen ist das offensichtlich nicht zu Kenntnis gelangt. Und deshalb prügeln Sie nun in grundsätzlicher berechtigter Wut die völlig Falschen - die Industrie.

Falsche Kritik führt auch hier - wie immer - ins Abseits. Der abgezockte Bürger zahlt nämlich die direkten EEG-Mehrkosten sowie die durch das EEG induzierten sonstigen Mehrkosten z.B. im Stromnetz in jedem Fall. Egal, ob das nun direkt über die EEG-Zulage, über die Netzkosten oder über die EEG-induzierten Mehrkosten seiner Einkäufe im Pfund Butter oder dem Sack Zement erfolgt. Capito?

Die Mehrkosten von ca. 5,04 Cent je kWh für 2012!!! (vgl. o.g. Pressemitteilung) bleiben in jedem Fall beim EEG-gelackmeierten Bürger hängen. Wieso? Weil die Wirtschaft die EEG-Mehrkosten über erhöhte Preise nicht exportieren kann. Die Detail-Kalkulation dieser 5,04 Cent finden Sie auf http://www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de)

Über die wahre Ursache der Misere, dass der Strompreis ausschließlich durch die Stromlüge namens Energiewende erhöht wird, äußern Sie sich überhaupt nicht. Seltsam. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Und wieso Stromlüge? Weil die Energiewende nichts anderes ist, als der Übergang von Kernkraftstrom auf Kohle und Gas. Und zusätzlich wird dem Stromverbraucher das Klimaschutz-Placebo EEG-Strom verabreicht.

Bedingt durch die Ausbaupläne der Politik im Bereich EEG-Strom wird der Strompreis für den Endverbraucher spätestens 2020 die 50-Cent-Marke übersteigen. Vielleicht sogar noch eher. Auch dank der von Ihnen aufgedeckten Kostenverschiebetricks. Dies alles aufzudecken, wäre unsere gemeinsame Aufgabe, nicht das St.-Florians-Gebet. Wir bieten Ihnen dafür unsere uneingeschränkte Mithilfe nach allen unseren Kräften an.

Lassen Sie uns also gemeinsam die wahren volkswirtschaftlichen Verbrecher aus unserem so sehr vom Klima-Irrsinn geplagten Land jagen. Das wird den Strompreis um mindestens 5 Cent/kWh verbilligen, ohne die Stromversorgung zu gefährden. So entrinnen wir vielleicht noch dem drohenden Öko-Blackout. Wer von den Kindern und Enkeln der heutigen Verbraucher wird hierzulande wohl noch eine vernünftige Arbeit finden, wenn die EEG-Strompreis-induzierte Erosion unserer industriellen Arbeitsplätze so weitergeht wie seit der Einführung des Ökoschwindels? Hat nicht sogar Altbundeskanzler Schröder einst angeprangert, dass wir doch nicht damit überleben können, uns gegenseitig die Haare zu schnippeln?

Wir sollten deswegen gemeinsam kämpfen: Alle "regenerativen" Anlagen sofort abschalten! EEG abschaffen! Energiewende stoppen! Verbraucher schützen und Deutschland retten!

Heinrich Duepmann
Vorsitzender NAEB

Dieser Brief ist öffentlich und geht demnächst über unseren Presseverteiler den Medien zu. Wir haben diese Nachricht am 28.11.2011 versendet. Eine Stellungnahme liegt bisher nicht vor.


Konrad Fischer
Pressesprecher
www.NAEB.info (http://www.NAEB.info)

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Heinrich Duepmann
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
info@NAEB.info
http://www.NAEB.info
5. Dezember 2011, 10:26:45  von   prmaximus
#319653
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Natur und Umwelt

Inbetriebnahme eines LinearSpiegels der Firma isomorph in den italienischen Alpen

(ddp direct)Vor kurzem wurde in 1.500 m Höhe in den italienischen Alpen ein LinearSpiegel der Firma isomorph installiert. Der LinearSpiegel dient zur Heizungsunterstützung der Almhütte Campogrosso. 24 ebene Aluminiumspiegel dienen als Reflektorfläche, die einzeln das einfallende Sonnenlicht mittels Punktkonzentration auf einen Absorber bündeln und als Matrix der Sonne nachgeführt werden. Jeder Spiegel ist auf einer festgelegten Achse in unterschiedlichen Winkeln montiert und miteinander verbunden. Somit reichen zwei Stellmotoren für die gesamte optimale Ausrichtung in die Ost-West-Richtung und den horizontalen jahreszeitenzyklisch abhängigen Stand zur Sonne hin. Der LinearSpiegel kann auch hier zur aktiven Reduzierung des CO²-Ausstoßes mitwirken und somit einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Nähere Informationen hierzu auch auf der Homepage isomorph.it .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8xpcvf

Permane ntlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/alternati ve-energien/inbetriebnahme-eines-linearspiegels-der-fir ma-isomorph-in-den-italienischen-alpen-11655

=== LinearSpiegel am Standort "Almhütte Campogrosso" (Bild) ===

Inbetriebnahme eines LinearSpiegels in 1.500 m Höhe am Standort Almhütte Campogrosso, in den italienischen Alpen.

Shortlink:
http://shortpr.com/oc8q3p

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/linearspiegel-am-st andort-almhuette-campogrosso

isomorph Deutschland GmbH
Helmut Hartinger
Benzstraße 6

96052 Bamberg
Deutschland

E-Mail: h.hartinger@isomorph-deutschland.com
Homepage: http://www.isomorph-deutschland.com
Telefon: 0951 968 46 40

Helmut Hartinger
isomorph Deutschland GmbH
h.hartinger@isomorph-deutschland.com
http://
2. Dezember 2011, 14:37:48  von   prmaximus
#319544
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Offener Brief an Hessens Ministerpräsidenten Bouffier - Verlängerung Jagdzeit für Dachse ohne stichhaltige Begründung

Offener Brief an Hessens Ministerpräsidenten Bouffier - Verlängerung Jagdzeit für Dachse ohne stichhaltige Begründung

Nachfolgend ein Offener Brief vom 30.11.2011 von Wildtierschutz Deutschland e.V. an den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier mit der Aufforderung, die Verlängerung der Jagdzeit für den Dachs zurückzunehmen:


"Sehr geehrter Herr Ministerpräsident!

Unter Führung der Umweltstaatsministerin Lucia Puttrich hat der hessische Gesetzgeber vor der Sommerpause 2011 mit den Stimmen von CDU und FDP die Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes beschlossen. Auf Bitten des Landesjagdverbandes wurde in diesem Zusammenhang - konträr zur Bundesjagdzeitenverordnung und zu den entsprechenden Verordnungen anderer Bundesländer - auch die Jagdzeit für den Dachs von bisher 3 auf nunmehr 7 Monate verlängert. Während der Anhörung zum Gesetzentwurf vorgebrachte Bedenken des Tierschutzbeirats und diverser Natur- und Tierschutzorganisationen wurden im Rahmen der Gesetzesänderung ignoriert.

Begründet wird die Verlängerung der Jagdzeit seitens des hessischen Umweltministeriums lapidar mit dem Hinweis "Im Juli sind die Dachse sehr aktiv und können gut bejagt werden. .... Einer Verlängerung der Jagdzeit steht wildbiologisch nichts entgegen."

Im Grundgesetz heißt es "... der Staat schützt die Tiere ...". Jede Gesetzesänderung, welche die aktuelle Situation von Tieren signifikant negativ beeinflusst, sollte deshalb nur nach sorgfältiger Abwägung mit den Rechten Dritter (z.B. Eigentumsrechte) dann vorgenommen werden, wenn es die Verhältnismäßigkeit einer solchen Maßnahme gerechtfertigt. Das ist in dieser Sache offensichtlich nicht der Fall.

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist der Meinung, dass die von Hessen erlassene Regelung das Grundgesetz hinsichtlich des Schutzes der Tiere mit Füßen tritt. Die Begründung macht nicht einmal den Versuch, den gemäß Tierschutzgesetz geforderten "vernünftigen Grund" auch nur ansatzweise darzulegen.

Unter dem Aspekt, dass es in Hessen weder die Möglichkeit der Popularklage noch ein Verbandsklagerecht in Tierschutzsachen gibt, entspricht diese Vorgehensweise unseres Erachtens einer gesetzgeberischen Willkür - selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine demokratisch gewählte Regierung diese Entscheidung mittels ihrer Mehrheitsverhältnisse im Landtag ermöglicht hat.

Wir fordern Sie deshalb auf, die Änderung der Jagdzeit für den Dachs rückgängig zu machen und sich ferner im Sinne der Demokratie für die Einführung eines Verbandsklagerechts in Sachen Tierschutz einzusetzen!

Mit freundlichen Grüßen
Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V.

Fragen und Antworten zur Verlängerung der Jagdzeit für Dachse finden Sie auf http://www.wildtierschutz-deutschland.de/

Wildtiersc hutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5

55435 Gau-Algesheim
Deutschland

E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086

Lovis Kauertz
Wildtierschutz Deutschland e.V.
lovis.kauertz@gmail.com
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
2. Dezember 2011, 08:06:29  von   prmaximus
#319439
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