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Medizin und Gesundheit

Millionen Menschen vertragen kein Obst und keinen Zucker

Diätexperte Sven-David Müller hat Buch über Fruchtzuckerunverträglichkeit herausgebracht

Obst hat das Image eines gesunden Lebensmittels. Aber 25 Millionen Menschen in Deutschland vertragen den darin enthaltenen Fruchtzucker nicht. Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fruktoseintoleranz) ist eine Volkskrankheit, erläutert Diätexperte Sven-David Müller, M.Sc., bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz in Berlin. Bauchschmerzen nach dem Trinken von Apfelsaft, Verdauungsprobleme nach einem leckeren Obstsalat: darunter leiden immer mehr Menschen. Jeder dritte Deutsche verträgt Fruchtzucker mehr oder weniger schlecht. Bei vielen Betroffenen ist er für unangenehme Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen oder Unwohlsein nach dem Essen verantwortlich. Aber nicht nur Obst und daraus hergestellte Lebensmittel sind ein Gesundheitsproblem. Auch Haushaltszucker, der zu einer Hälfte aus Fruchtzucker besteht, löst bei vielen Menschen Magen-Darm-Probleme aus. Leider enthalten viele als Wellness-Lebensmittel gekennzeichnete Produkte Fruchtzucker als Süßungsmittel. Menschen, die unter Fruktoseintoleranz leiden, sollten Süßstoffe zum Süßen verwenden, empfiehlt Diätexperte Müller.

Fruchtzuckerunverträglichkeit im Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz erklärt
Menschen, die unter Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden, müssen nicht vollständig auf Obst verzichten, denn es gibt auch fruktosearme Obstsorten, wie der Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz aufzeigt. Bei vielen Fruktoseintoleranten reicht oft eine Ernährungsumstellung und die Ausnutzung von Tricks, die Sven-David Müller in seinem neuen Buch vorstellt, um wieder ohne Beschwerden leben zu können. Wie schmackhaft und abwechslungsreich das sein kann, zeigen Ernährungsexperte Sven-David Müller und Co-Autorin Diätassistentin Christiane Weißenberger mit mehr als 50 neuen Genießer-Rezepten. Die leckeren Frühstücksideen, herzhaften Mittagessen, köstlichen Zwischenmahlzeiten, schmackhaften Desserts und leichten Abendessen munden der ganzen Familie und garantieren vitaminreichen Genuss. Neben dem inspirierenden alltagstauglichen Rezeptteil finden sich hier alle wichtigen Ernährungsregeln bei Fruktoseintoleranz, Tipps für das tägliche Leben, Spezialtabellen und natürlich Musterpläne. Die Autoren begleiten den Leser hilfreich und alltagsnah Schritt für Schritt bei der Ernährungsumstellung.

Diätexperte Sven-David Müller ist Bestseller-Autor
Diätexperte und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin), ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Sven-David Müller ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und hat nutritive Medizin studiert. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht und Millionenauflagen in ganz Europa erreicht. Bibliografische Daten des neuen Buches für Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit:

Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover
ISBN 978-3-89993-613-1
E-Book ISBN 978-3-8426-8357-0 (pdf)
EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Journalisten-Service: Das Buch kann zur Rezension unter diaetmueller@web.de angefordert werden.
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.
ZEK Sven-David Müller Haddamshäuser Weg 4a 35096 Weimar an der Lahn pressemueller@web.de 06421-951449 http://www.svend avidmueller.de

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11. Oktober 2011  von   PRGateway
#311068
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Medizin und Gesundheit

Endlich sind Magenschmerzen und andere Magenprobleme heilbar

Durch Spezialtherapie lassen sich Magenkeime eliminieren

Fast jeder Mensch hat in seinem Leben mehr oder weniger häufig Magenschmerzen. Die Gründe für Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchschmerzen und Magendrücken sind in der Regel Entzündungen der Magenschleimhaut. Diese Magenschleimhautentzündung bezeichnet der Arzt als Gastritis. Millionen Menschen in Deutschland leiden seit Jahren oder gar Jahrzehnten an dieser unangenehmen Erkrankung. Oftmals sind von Magenproblemen oder Magenschmerzen auch Kinder und Jugendliche betroffen. Die Behandlung der Magenschleimhautentzündung war bisher nur wenig erfolgreich, da ihre Ursache in der Regel nicht festgestellt werde konnte. Aktuelle Studien beweisen, dass mehr als 85 Prozent der Magenschleimhautentzündungen auf ein Bakterium zurückzuführen sind. Früher gingen viele Menschen davon aus, dass die Gastritis insbesondere durch Stress, Fehlernährung, Medikamente oder Alkohol ausgelöst wird. Das als Magenkeim bezeichnete Bakterium heißt Helicobacter pylori. Es ist ein sehr widerstandsfähiges Stäbchenbakterium, das sich im Magen-Darm-Trakt ansiedelt und hier Krankheiten auslöst.

Aktuelle Studien zeigen, dass der Helicobacter pylori auch als Krebskeim zu bezeichnen ist, da er Hauptverursacher für den Magenkrebs ist. Mit einem einfachen Test aus der Apotheke kann die Infektion jetzt innerhalb kürzester Zeit festgestellt werden. Der Arzt kann den Keim dann mit einer Spezialtherapie eliminieren und den Schmerzen und Problemen des Magens den Garaus machen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass mindestens die Hälfte aller Menschen mit dem Magen-Krebs-Keim infiziert ist. In Deutschland leidet jeder Dritte unter einer Helicobacter pylori Infektion. Diese ist immer ein Risiko, Erkrankungen des Magens bis hin zum Krebs zu entwickeln. An Magenkrebs erkranken jährlich mehr als 20 000 Deutsche. Für den Magenkeim gilt die Devise "Gefahr erkannt - Gefahr gebannt", denn die Infektion lässt sich durch bestimmte Antibiotika (zwei verschiedene Antibiotika werden empfohlen) und Protonenpumpenhemmer sowie gegebenenfalls Wismutsalze innerhalb weniger Tage beseitigen und kann damit die Erkrankung heilen. Diese Eradikationstherapie wirkt praktisch immer und die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die dafür notwendigen Medikamente.

Eine Helicobacter pylori Infektion kann der Arzt mit einem Wasserstoff-Atemtest und im Rahmen einer Magenspiegelung feststellen. Wer rasch Sicherheit haben möchte, kann sich aber auch selbst testen. Genauso einfach wie ein Blutzuckertest ist der Nachweis über das Vorliegen einer Magenkeim-Infektion. Dieser kann mit einem einfachen Bluttest zuhause festgestellt werden. Der Heli-C-CHECK von der NanoRepro AG aus Marburg an der Lahn ermöglicht die Selbstdiagnose innerhalb von wenigen Minuten mit einer Sicherheit von mehr als 97 Prozent. Die anschließende ärztliche Eradikationstherapie macht in 95 Prozent der Fälle Schluss mit Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchschmerzen und anderen Problemen, die der gefährliche Magenkeim Helicobacter pylori hervorruft. Der medizinische Schnelltest Heli-C-CHECK ist TÜV-geprüft und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Weitere Informationen zum Magenkeim-Test unter www.heliccheck.com

Journalisten-Service: Testmuster können unter presse@nanorepro.com kostenlos angefordert werden.
Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.
NanoRepro AG Sven-David Müller Untergasse 8 35037 Marburg presse@nanorepro.com 06421-951449 http://www.na no.ag

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11. Oktober 2011  von   PRGateway
#311061
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Medizin und Gesundheit

Neues Präventionskonzept für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Firmen iSYMED GmbH und das Privatinstitut für Ganzheitliche Labordiagnostik (IGL) kooperieren ab sofort im Rahmen eines neuen Konzeptes bundesweit bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Für bessere Gesundheitsvorsorge "braucht es kein neues Präventionsgesetz, wohl aber eine schlüssige Präventionsstrategie", sagte der damalige Gesundheitsminister Rösler im Jahr 2010. Das Medizintechnikunternehmen iSYMED folgt diesem Aufruf zusammen mit dem Labordienstleister IGL, um eine solche Strategie konkret für medizinische Praxen und Dienstleister des öffentlichen und innerbetrieblichen Gesundheitsmanagements anzubieten.

Basis des neuen Konzeptes ist die optimale Kombination von geräte- und labortechnischen Kenngrößen zur einfachen Diagnostik von Gefäßschäden und zur Abschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos. Eine solche effektive Diagnostik erlaubt regelmäßige Reihenuntersuchungen und frühzeitige (auch prophylaktische) Behandlung. Langfristig sinken dadurch die Ausgaben im Gesundheitswesen bei derzeit zunehmender Zahl an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

"Wir haben längst bekannte Parameter aus Messtechnik und Blutuntersuchung so kombiniert, dass sie dem Therapeuten genaue Aussagen zum Gefäßzustand des Patienten liefern. Etwa jeder fünfte Mensch über 65 Jahre hat bereits Durchblutungsstörungen der Beine, oft ohne dies zu wissen", so Gerhard Schumacher, der Geschäftsführer von iSYMED. Bestätigt wird er durch die im Jahr 2002 publizierte getABI-Studie zur Verbreitung und Diagnostik der Schaufensterkrankheit. Diese verläuft meist in langen Phasen des Krankheitsprozesses ohne Symptome und erhöht deutlich das Risiko für einen späteren Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Ein Bestandteil des neuen Konzeptes ist das Gerät VASCASSIST, das vollautomatisch den sogenannten Knöchel-Arm-Index und die Pulswellengeschwindigkeit misst, sowie die Pulsdruckkurven grafisch darstellt. Damit wird moderne medizinische Diagnostik mit der jahrhundertealten Pulsdiagnostik der Chinesen kombiniert.

Die durch einen erfahrenen Experten erstellten Befunde der Blutuntersuchung im IGL-Labor erweitern und konkretisieren die Messergebnisse des VASCASSIST. Handlungsempfehlungen zu stufentherapeutischen Maßnahmen aus Schul- und Alternativmedizin bieten dem Therapeuten Hilfestellung zum weiteren Vorgehen. Laborleiter und Geschäftsführer von IGL, Stefan Georgios Moellhausen, betont die regelmäßige Anpassung der angebotenen Laborprofile an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und an die jeweiligen Praxisanforderungen.

"Unser Ziel ist es, zusammen mit den Therapeuten das Thema Prävention greifbar und praktikabel zu gestalten und so das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte messbar zu verringern", so die Geschäftsführer beider Firmen.

Weitere Informationen zum neuen Präventionskonzept finden sich unter http://www.vascassist.de/ und
http://www.igl-labor.de/

Kooperationspartner:

iSYMED GmbH
Gebrüder-Freitag-Str. 1
D-35510 Butzbach
Fon: +49 (0) 6033 / 96 17 - 0
Fax: +49 (0) 6033 / 96 17 - 33
E-Mail: vascassist@isymed.com
Internet: http://www.vascassist.de/

IGL - Privatinstitut für Ganzheitliche Labordiagnostik
Eislinger Straße 29
D-73037 Göppingen
Fon: +49 (0)7161 / 987 31 52
Fax: +49 (0) 7161 / 98 66 65
E-Mail: info@igl-labor.de
Internet: http://www.igl-labor.de/

iSYMED GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Dialysemonitoring, Dialysedatenbanken und Vitalmonitoren.

Das Privatinstitut für Ganzheitliche Labordiagnostik ist der kompetente Labor-Partner für Hämatologie, klinische Chemie, Immunologie, Serologie sowie Therapie, Naturheilkunde und Präventivmedizin.
iSYMED Christian Rosenzweig Gebrüder-Freitag-Straße 1 35510 Butzbach vascassist@isymed.com 06033/9617-0 http://www. vascassist.com

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11. Oktober 2011  von   PRGateway
#311005
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Medizin und Gesundheit

Tee mit Stevia

Tee mit dem legendären natürlichen Süßmacher Stevia kommt in diesem Herbst in die Geschäfte - und das beste: alles in Bio-Qualität.

Süße, aber nicht zuckersüße Zeiten brechen für Teetrinkerinnen und Teetrinker an: Tee mit dem legendären natürlichen Süßmacher Stevia kommt in diesem Herbst in die Geschäfte - und das beste: alles in Bio-Qualität. Stevia hat Tradition und Perspektive.
Inhaltsstoffe von Stevia haben eine 300mal höhere Süßkraft als Zucker, so gut wie keine Kalorien, schädigen die Zähne nicht und sind auch für Diabetiker gut verträglich. Stevia rebaudiana dient den Ureinwohnern Südamerikas seit langem zum Süßen von Speisen und Getränken.
Nicht überraschend ist, dass Stevia auch in den USA, China, Japan und aktuell in der Schweiz als Lebensmittel zugelassen wurden. Durchaus ernst zu nehmende Schätzungen gehen davon aus, dass in der Zukunft 20 bis 25% des weltweiten Süssungsmarktes durch Stevia ersetzt werden könnte.
In der EU allerdings fällt das süße Andenkraut unter die Novel Food Verordnung und ist deshalb nicht als Lebensmittel zugelassen. Doch eine Ausnahme gibt es: eben fünf Sorten "Tee mit Stevia rebaudiana." Diese Tees hat ein Unternehmen schon in den 90er Jahren auf den Markt gebracht. Im Jahr 2000 kam die Novel Food Verordnung der EU und Stevia war erst mal weg aus den Regalen.
Nach jahrelanger Prozessiererei hat der bayrische Verwaltungsgerichtshof zunächst den Weg frei gemacht, dass diese fünf Sorten Tee mit getrockneten Blättern von Stevia rebaudiana weiter verkauft werden dürfen. Solange nämlich, bis der Europäische Gerichtshof zwei komplizierte Rechtsfragen geklärt hat. Solange gilt ein Urteil des Verwaltungsgerichtes München, wonach diese fünf Tees mit Stevia kein Novel Food im Sinne einer EU Richtlinie sind, weil sie bereits vor dem 31. Mai 1997 als Zutat in diesen fünf Tees "in nennenswertem Umfang dem menschlichen Verzehr dienten."
"Süßer ein Sieg nicht schmecken kann" titelte die Süddeutsche Zeitung und berichtete ausführlich über das Münchner Urteil. Denn nun können die Macher von Mensch&Natur ihre Tees mit so hübschen Namen wie "Sweet Africana" "Sweet evening" oder "Sweet fruitdream" mit Stevia rebaudiana wieder produzieren und ohne Angst vor juristischen Sanktionen vertreiben. Dabei ist das Unternehmen aus Oberhaching eine Kooperation mit dem renommierten Bio-Tee-Handelsunternehmen OASIS aus Bondorf in Baden-Württemberg eingegangen. OASIS hat inzwischen auch die Freigabe seiner Bio-Kontrollstelle für die neuen Tees mit Stevia und kann die fünf Mischungen aus dem Haus Mensch&Natur an seine Kunden liefern. Zumindest für Teetrinker, die Stevia zum Süßen wollen, endet damit die Zeit der Tricksereien. Bislang ist Stevia als Lebensmittel nicht zugelassen, aber als Badezusatz schon. So mancher clevere Ladenbesitzer hatte sich das bisher schon zu Nutze gemacht.
Geschäfte, die vor Ort Stevia-Tees führen, finden Sie auf www.biotee.de oder wer direkt online bestellen möchte: http://www.1bio1.de
OASIS Teehandel besteht seit mittlerweilen mehr als 20 Jahren. OASIS wurde bekannt über Naturkost-Fachgeschäfte.
OASIS Teehandel GmbH Renate Schatz Boschstraße 18 71149 Bondorf info@oasistee.de +49 7457 94600 http://www.biotee.de

Renate Schatz
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11. Oktober 2011  von   PRGateway
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Medizin und Gesundheit

Wie gefährlich kann ein Schnupfen werden?

Redaktion Medipresse - Wie gefährlich kann ein Schnupfen werden?

Sie heißen Rhino-, Adeno- und Coxsackie - tu?ckische Erkältungsviren, die besonders in der kalten Jahreszeit unterwegs sind. In einer voll besetzten S-Bahn fliegen schnell Tausende dieser Viren durch die Luft. Und schon wenige Hundert eingeatmete Erreger reichen aus, um einen grippalen Infekt auszulo?sen. Es beginnt mit einem leichten Halskratzen, Schnupfen mit rinnender Nase, Kopfschmerzen und etwas Husten. Eine typische Erkältung eben - so denkt man. Wer sich jedoch jetzt nicht schont und jegliche körperliche Anstrengung vermeidet, riskiert, dass selbst ein harmloser Schnupfen einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. Am Ende dieses Erkältungsverlaufs steht im schlimmsten Fall die Diagnose Herzmuskelentzu?ndung (Myokarditis). Auslöser sind in etwa 80 Prozent der Fälle verschleppte Erkältungsviren.

Herzstillstand durch Erkältung
Die Myokarditis ist eine schleichende Gefahr. Wenn scheinbar banale Infekte nicht richtig auskuriert oder durch Medikamente besiegt werden, können die Erkältungsviren auf andere Organe u?bergreifen. Mediziner sprechen dann von "Superinfektionen" - ein Prozess, der mehrere Wochen andauert. Und der Herzmuskel ist hierfür besonders anfa?llig. Wer vor kurzem einen grippalen Infekt überstanden hat, über Luftnot und Druckschmerzen hinter dem Brustbein und Herzrasen schon bei kleinsten Anstrengung klagt, sollte einen Arzt aufsuchen. Herzmuskelentzu?ndungen in Folge einer verschleppten Erkältung sind zwar selten, in 20 Prozent der Fa?lle aber die Ursache fu?r einen unerwarteten Tod bei Erwachsenen unter 40 Jahren. Ha?ufiger aber sind Beschwerden wie Nasennebenho?hlenentzu?ndungen als Folge eines Schnupfen.

Wenn der Schnupfen zum Gehirn zieht
Unbehandelt befallen die Erka?ltungsviren dabei im schlimmsten Fall die Nasenschleimhaut, wandern zum Gehirn und können dort eine lebensgefa?hrliche Meningitis (Hirnhautentzu?ndung) auslo?sen. A?rzte raten deshalb, bei Schnupfen (http://www.medipresse.de/themen/erkaeltung.html) die Abflusswege durch abschwellende Nasentropfen freizuhalten.

Wenn der Husten die Lunge bedroht
Mediziner warnen zudem vor einer akuten Bronchitis. Zwei bis drei Tage nach den ersten Erka?ltungssymptomen ist starker, schmerzhafter Husten ein Anzeichen, dass die Viren die Bronchien erreicht haben. Wird solch ein trockener Reizhusten nicht behandelt und verschleppt, droht eine versteckte Lungenentzu?ndung, die ha?ufig nur u?ber Ro?ntgenaufnahmen diagnostiziert werden kann.
Tu?ckisch sind auch sogenannte Streptokokken, Keime, die zu Halsinfekten fu?hren. Infektionen mit Streptokokken der Gruppe A sind weltweit die ha?ufigste Ursache von to?dlichen Herzerkrankungen bei Kindern. Sehr ha?ufig manifestieren sich nach nicht ausgeheilten Infekten auch schmerzhafte Gelenkentzu?ndungen und eine sta?ndige bleierne Mu?digkeit, genannt Chronic Fatigue Syndrom. Betroffene fu?hlen sich ununterbrochen schlapp, schwach und antriebslos. Bei Verdacht auf eine dieser Komplikationen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Weitere Fakten und Informationen zum Thema Erkältungen sowie Arznei-Tipps gegen Husten, Halsweh und Schnupfen finden Sie unter Medipresse (http://www.medipresse.de/themen/erkaeltung.html)

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Friesenweg 5f

22763 Hamburg
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E-Mail: cb@rothenburg-pr.de
Homepage: http://www.medipresse.de
Telefon: 040-8891080

Christian Bahr
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http://www.medipresse.de
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