Kunst und Kultur

Polnischer Verlag holt verschollenes Bild nach Warschau zurück

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG begrüßt die Initiative seines polnischen Partners

Bonn - Der Warschauer Verlag Wydawnictwo Wiedza i Praktyka (Wissen und Praxis www.wip.pl), ein Joint-Venture der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG www.vnrag.de, hat gestern (Mittwoch, 7.12.2011) ein Gemälde des bedeutenden polnischen Malers Leon Wyczolkowski an das Nationalmuseum in Warschau übergeben. Es handelt sich um das jahrelang verschollene Gemälde "Im Atelier eines Malers". Es zeigt eine Frau, die im Atelier eines Malers ein Porträt ihres verstorbenen Verlobten oder Ehemanns bewundert. Leon Wyczolkowski hat dieses Bild 1883 im Alter von 31 Jahren gemalt. Der Künstler zählt zu den führenden Vertretern der "Junges-Polen"-Periode in der polnischen Malerei.

Die Geschichte des Bildes ist so ungewöhnlich wie die Beteiligung des polnischen Verlages. Die Kunstkenner Witold Konieczny und Roman Kruszewski, Miteigentümer des Verlages Wydawnictwo Wiedza i Praktyka, erhielten Anfang 2011 vom Warschauer Auktionshaus Desa Unicum die Anfrage, ob Sie beim Rückkauf des Bildes helfen könnten. In Absprache mit dem deutschen Partner Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG sagten sie zu, investierten 50.000 Euro für den Kauf des Bildes und übergaben das Bild gestern als Schenkung an das Nationalmuseum in Warschau. Helmut Graf, Vorstand Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG: "Es war unseren polnischen Partnern ein besonderes Anliegen und eine große Freude, hier helfen zu können und dem polnischen Nationalmuseum ein Gemälde, das seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen ist, zurück zu geben. Dieser Freude können wir uns nur anschließen."

Das Bild wurde nach der Fertigstellung 1883 von dem bekannten Warschauer Arzt und Kunstsammler Konstanty Karwowski gekauft. Kurz vor seinem Tod schenkte er 1918 seine Kunstsammlung dem Museum der Stadt Warschau, dem heutigen Nationalmuseum. Dort blieb es bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und wurde in der Zacheta, Hauptsitz der damaligen Gesellschaft zur Förderung der Schönen Künste, ausgestellt.
Während des Krieges verschwand das Gemälde "Im Atelier eines Malers" des polnischen Künstlers Leon Wyczolkowski unter unbekannten Umständen und erschien im Jahr 2009 in einer Auktion des Auktionshauses Peter Karbstein in Düsseldorf. Dort wurde das Gemälde von einem deutschen Kunsthändler gekauft. Durch den Verkauf war es dem polnischen Staat aufgrund der geltenden Gesetze nicht mehr möglich, das Gemälde als ein während des Zweiten Weltkrieges verschwundenes Bild wieder zurück zu erlangen. Anfang 2011 erhielt das Auktionshaus Desa Unicum die Information, dass das Bild in Deutschland zum Verkauf angeboten wird und es fragte beim polnischen Partnerverlag WiP um Unterstützung nach. Sie wurde mit Zustimmung der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG geleistet.

Das Bild und Informationen des Nationalmuseums finden Sie hier:
http://www.mnw.art.pl/index.php/pl/info/aktualno sci/


Joint-Venture der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG mit Wydawnictwo Wiedza i Praktyka in Polen:

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG ist ein Fachverlag für publizistische Beratung. 2010 betrug der Umsatz 87,8 Mio Euro. Laut buchreport-Ranking ist er damit der achtgrößte Fachverlag in Deutschland, bei allen Verlagen belegt er Platz 13. Der Verlag ist in 8 Ländern aktiv. Das Joint-Venture in Polen besteht seit 1997. Der Verlag Wydawnictwo Wiedza i Praktyka (WiP Wissen und Praxis) bietet 120 Produkte für Geschäftskunden an, dazu zählen Loseblattwerke, Newsletter und Portale. Hauptthemen der Publikationen sind Steuern und Buchhaltung, Arbeitsrecht und Personal, Arbeitssicherheit, Führung und Management. Der Jahresumsatz liegt bei ca. 18 Mio. Euro.

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Mechthild Alves Theodor-Heuss-Str. 2-4 53177 Bonn 0228/82057281 www.predigtpreis.de, www.vnrag.de mal@vnr.de Pressekontakt: Verla für die Deutsche Wirtschaft AG Petra Rausch Theodor-Heuss-Str. 2-4 53177 Bonn pr@vnr.de 0228/8205-7454 http://www.vnrag.de, http://www.wip.pl

Petra Rausch
Verla für die Deutsche Wirtschaft AG
pr@vnr.de
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
8. Dezember 2011, 11:42:47  von   PRGateway
#320393
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Bernhoft: Geheimtipp war gestern?

Vom Underdog aus Norwegen zum Liebling der Kulturmedien

Man hatte es ja schon bei seinen ersten Auftritten in Deutschland gehofft: Ein Künstler wie Jarle Bernhoft muss es doch einfach packen. Wie der Norweger Charisma und Handwerk verbindet, wie er Sly & The Family Stone mit Jamiroquai tanzen lässt und wie er das alles so leicht erscheinen lässt, obwohl er seine infektiösen Soul-Pop-Bastarde bisweilen auch als One-Man-Band mit Gitarre und Samplingmaschine zusammenbaut - das hat eine Klasse, die doch irgendwem auffallen muss.

Inzwischen kann man sagen: die Hoffnung wurde bestätigt. Vom Underdog hat sich Bernhoft zum Liebling der Kulturmedien gemausert. Die SZ stellte mit Bezug auf seine One-Man-Show fest: "Eigenloop stinkt nicht!" Die Kulturnews meint: "Wenn man Jarle Bernhoft so sieht, vermutet man schon den Jutebeutel hinter den Röhrenjeans. Legt er aber mit seiner Akustikgitarre los, merkt man schnell, dass der Norweger das Fingerspitzengefühl und eine Soulstimme hat, für die mancher Hipster alles geben würde." Und auf der Website des deutschen Rolling Stone konnte man schon im Juli lesen: "Seine auf dem Album poppig produzierten Songs gewinnen eine ganz andere und viel intensivere Energie, wenn er sie allein mit seiner Gitarre und einer Loop-Maschine zusammenbastelt. So gesehen bei der Live-Vorstellung der Songs auf dem Dach des Weekend im Mai. Da klappte dem anwesenden Mousse T. der Unterkiefer runter und der grimmig an der Theke Bier kippende Westbam lächelte gar." Auch im Hause iTunes hat Bernhoft Eindruck hinterlassen: Sein Song "Stay With Me" ist Titel des Jahres in der Rubrik R&B.

Bei all dem Lob, das ihm entgegen weht, bleibt Jarle Bernhoft jedoch skandinavisch gelassen: "Ich schätze, dass ich davon profitiere, da keiner so was von mir erwartet. Die Menschen fühlen sich von dem angezogen, was sie überrascht, solange es gut gemacht ist." Und er merkt, dass sich immer mehr Menschen angezogen fühlen: Die Konzerte der umfangreichen Deutschlandtour waren rasend voll, die Show im Hamburger Knust und im Frannz Club Berlin gar ausverkauft.

Auch das deutsche Fernsehen lädt ihn nur zu gerne ein: Bernhoft spielte beim SWR, im ZDF Morgenmagazin im noch recht frischen Unplugged-Format ZDF@Bauhaus, war Thema in diversen Arte-Beiträgen (Journal, Tracks, One Shot Not) und ist bereits zur Harald Schmidt Show am 13. Dezember 2011 eingeladen. Wundert es einen da noch, dass er als musikalischer Gast für den Echo 2012 im Gespräch ist? Und das ZDF ihn schon wieder haben will - diesmal für eine Veranstaltung im Rahmen der Berlinale? Wohl kaum.

Nur wenige Monate nach dem Release von "Solidarity Breaks" kann Jarle Bernhoft die uneingeschränkte Solidarität seiner Fans also sicher sein. Und diese Gruppe dürfte sich in jüngster Zukunft noch einmal vergrößern - denn es bleibt dabei: Wer Bernhoft einmal live gesehen hat, der wird diesen Anblick so schnell nicht vergessen.

Die neue Bernhoft Single 'C'Mon Talk' erscheint am 09.12. 2011.
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8. Dezember 2011, 09:35:47  von   PRGateway
#320354
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Stadtarchiv Köln nach Einsturz: Nächster Schritt zum Wiederaufbau ist getan

ALPHA COM legt Grundstein für Deutschlands größtes digitales Archiv

Köln, den 07.12.11 - Heute werden die letzten Mikrofilme mit Abbildungen kostbarer Originale des Historischen Archivs Köln verarbeitet. Der Dienstleister ALPHA COM (http://www.alpha-com.de/) erzeugte insgesamt knapp 7,5 Mio. Bilddateien und legte damit einen Grundstein fürs größte digitale Archiv Deutschlands.

Als am 3. März 2009 zigtausend Originale des Stadtarchivs Köln (http://www.stadt-koeln.de/historisches-archiv/) quasi im Erdboden verschwanden, ahnte niemand von der Chance, die sich aus dieser kulturellen Tragödie ergeben würde: Es entsteht Deutschlands größtes virtuelles Archiv mit 7,5 Mio. Abbildungen, das rund um den Globus zugänglich ist und kontinuierlich anwachsen wird.
Der Dienstleister ALPHA COM unterstützt das Vorhaben, in dem er ca. 7.500 Mikrofilme mit den wichtigsten Archivalien digitalisiert. Die Konvertierung endet heute und erreicht ein Datenvolumen von
30 Terabyte (TB). Dank modernster LuraTech Kompressions-Technologie verkleinert sich der Bestand auf "nur" 3,3 TB.
Etwa 6 Mio. Abbildungen im Format PDF/A liegen bereits auf sicheren Servern der Stadt Köln und warten auf die wissenschaftliche Aufbereitung. "Das alles ist eine Mammutaufgabe, an der viele Fachleute bei uns arbeiten", erklärt Dr. Andreas Berger, Sachgebietsleiter beim Historischen Archiv der Stadt Köln.
Doch der Aufwand lohnt sich: Heute stehen über 260.000 Einträge im Digitalen Lesesaal (http://www.historischesarchivkoeln.de/). Ende des Jahres sollen 250.000 hinzukommen. Bis das gesamte Material online abrufbar ist, wird es aber noch dauern.
Das Stadtarchiv beherbergt mittelalterliche und neuzeitliche Archivalien sowie Zeitgeschichtliches, die ehemals 30 Regalkilometer füllten. Beispiele sind Handschriften von Albertus Magnus oder Mittelalterliche Verfassungsurkunden der Stadt Köln.

Bundesprojekt zum Schutz von Kulturgut
Die Mikrofilme stammen aus einem Programm der 1960er zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, motiviert durch den Kalten Krieg. Verantwortlich ist das jetzige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). "Das ist der erste Fall in Deutschland, bei denen Mikrofilme aus der Sicherheitsverfilmung ihren Zweck erfüllt haben", freut sich der Archivar. "So können wir unsere wichtigsten Archivalien schneller als gedacht wieder nutzbar machen bzw. überhaupt anbieten, da einige Unikate unwiederbringlich zerstört wurden."
ALPHA COM fand einen Weg, die aufwändige Verarbeitung der Mikrofilme weitgehend zu automatisieren. Dazu nutzte der Dienstleister einen besonders schnellen Rollfilm-Scanner von Kodak und entwickelte eine Erfassungsmaske zum Eintragen der Metadaten. Um die Ladezeiten drastisch zu verkürzen, arbeitete er mit Thumbnails, kleinen Layout-Versionen, anstatt der großen Bilddateien.
"Es ist sehr spannend, so eine Menge an Digitalisaten zu bearbeiten und einen Standard zu entwickeln, an dem sich andere Archive orientieren können", resümiert Dr. Andreas Berger.

Foto: Stadt Köln / Viktor Dahmen
Die ALPHA COM Unternehmensgruppe
ALPHA COM ist einer der größten Scan-Dienstleister Deutschlands und konvertiert täglich bis zu 1,5 Mio. Papierseiten ins gewünschte Dateiformat. Das Dienstleistungs-Unternehmen und Systemhaus agiert seit 35 Jahren im Dokumenten-Management und beschäftigt circa 600 Mitarbeiter im Mehrschichtbetrieb an zehn bundesweit verteilten Standorten.
Das umfassende Serviceportfolio unterstützt Kunden dabei, durchgängig elektronisch zu arbeiten und so dem "papierlosen Büro" näher zu kommen. Das Spektrum reicht von der Mikroverfilmung und dem klassischen Scannen von Belegen & Zeichnungen über Datenerfassung und OCR-Erkennung bis zur Aufbereitung von Daten für Fachanwendungen der Kunden und der vorbereitenden Sachbearbeitung. Zudem erbringt die Gruppe Beratungsleistungen und vertreibt passende Hardware und Software (DMS).
Rund 3.000 Kunden sämtlicher Branchen und Größen nutzen den ALPHA COM Service für Posteingang, Archivierung, Vervielfältigung und Verteilung von Informationen. Für mehr als 400 Kunden agiert man täglich unter zeitkritischen Gesichtspunkten. Der Dienstleister rund ums Dokument erbringt auch den Rechenzentrums-Betrieb und Software as a Service (SaaS) für digitale Archive in hochsicherer Umgebung mitsamt Replikation.
Der Hauptsitz befindet sich in Hamburg, Niederlassungen bestehen in Bremen, Dortmund, Oberhausen, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, München, Dresden und Berlin. Weitere Standorte in Österreich und der Schweiz sind geplant.
Weitere Informationen: www.alpha-com.de

Die ALPHA COM Deutschland GmbH beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Das Unternehmen arbeitet medienneutral und verarbeitet jegliche Form von Dokumenten und Daten nach den Anforderungen der hiesigen Datenschutzgesetzte (z.B. BDSG). Dazu betreibt der Dienstleister eigene elektronische Systeme für Archivierung und Vorgangsbearbeitung.
ALPHA COM Consulting berät Kunden bei der Optimierung der Informationslogistik. erstellt Bestandsanalysen, entwickelt alternative Lösungen und begleitet behutsam Reorganisations-Maßnahmen.

Spezifisches Know-how bündelt ALPHA COM in Kompetenz-Centern, die projektspezifisch agieren. Sie bestehen z.B. für die Bereiche:
- automatisierte Verarbeitung von Eingangsrechnungen
- elektronische Patientenakte
- elektronische Personalakte
- Customer Service
- Anwendungen für Bibliotheken und Verlage

Die ALPHA COM Dokumenten Service Center GmbH ist auf informationsbasierte Geschäftsabläufe spezialisiert und übernimmt mit ihrem Service Business Process Outsourcing (BPO) ganze Prozesse eines Unternehmens.


Alpha Com Deutschland GmbH Heidi Freese Sportallee 6 22335 Hamburg 040/51302-0 http://www.alpha-com.de info-hambu rg@alpha-com.de Pressekontakt: Corinna Scholz Redaktionsbüro & Agentur Corinna Scholz Paul-Sorge-Straße 66a 22459 Hamburg corinna.scholz@alpha-com.de 040/53169237 http:/ /www.alpha-com.de

Corinna Scholz
Corinna Scholz Redaktionsbüro & Agentur
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7. Dezember 2011, 13:23:31  von   PRGateway
#320218
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Economy meets art blickt auf ein erfolgreiches Jahr

Das Pilotprojekt der Stabsstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung der StädteRegion Aachen und des Kunst- und Kulturzentrums Monschau hat jetzt eine positive Jahresbilanz 2011 gezogen

StädteRegion Aachen. Eher unauffällig gestartet hat das Pilotprojekt Economy meets art (EMA) jetzt schon große Wellen geschlagen. Was auf den ersten Blick wie eine exotische Verbindung anmutete, hat sich gerade in diesem Jahr zu einer spannenden und inspirierenden Beziehung weiterentwickelt. Das Projekt der Stabsstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung der StädteRegion Aachen und des Kunst- und Kulturzentrums (KuK) in Monschau konnte jetzt eine durchweg gute Jahresbilanz ziehen. "Mit vielfältigen Seminaren und Workshops für Künstlerinnen und Künstler sowie neuen Angeboten und Projekten konnte das Zusammenspiel von Kunst und Wirtschaft erfolgreich fortgeführt werden," so Dr. Nina Mika Helfmeier, Kulturbeauftragte der StädteRegion.
Erst vor kurzem ist mit "100 Bilder am Arbeitsplatz" ein neues Projekt im Rahmen von EMA an den Start gegangen. Mitarbeiter der Herzogenrather Stadtverwaltung, der im Technologiepark Herzogenrath ansässigen Firmen sowie die Geschäftskunden des Energieversorgers "enwor" können sich für drei Monate kostenlos ein Kunstwerk als Leihgabe an den Arbeitsplatz holen. So können sie der Kunst in ganz persönlicher Umgebung begegnen. Die Aktion ist aus dem erfolgreichen Projekt "100 Bilder für Monschau" entstanden, das Dr. Mika-Helfmeier vor vier Jahren gemeinsam mit dem Kurator Prof. Wolfgang Nestler umgesetzt hat. Über drei Monate sollen sich jetzt die Menschen in Herzogenrath, in deren Büros, Werkstätten oder Firmenräumen die Bilder hängen, von der Kunst inspirieren und motivieren lassen. Wolfgang Nestler dokumentiert dies mit der Kamera für einen Katalog. Ein Kunstprojekt, das es in dieser Form zum ersten Mal in Deutschland gibt!
Aber auch die Preisträger des 2010 erstmals vergebenen EMA-Förderpreises haben in diesem Jahr ihre Projekte entscheidend weiterentwickelt. Im Rahmen von EMA wurde der bundesweite Preis für besonders gelungene Kooperationen zwischen Künstlerinnen, Künstlern und Wirtschaftsunternehmen vergeben. Er war von der StädteRegion in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft StädteRegion Aachen mbH, dem kulturellen Gründerzentrum KuK und dem Frauenkulturbüro NRW ausgeschrieben worden. Das IKOB, Museum für Zeitgenössische Kunst Eupen (Belgien) war als assoziierter Kooperationspartner mit von der Paritie.
Entscheidend war bei der Auswahl der drei Hauptpreisträger nicht nur die bestehende Kooperation, sondern vor allem auch eine überzeugende Projektidee, wie die Kooperationspartner ihr Preisgeld (zweimal 10.000,- Euro und einmal 5.000,- Euro) einsetzen würden. "Alle Preisträger von 2010 haben in diesem Jahr sehr intensiv und vielfältig die Möglichkeiten genutzt, ihre Kooperationen auszubauen, zu vertiefen und mit weiteren Projekten und neuen Akzenten fortzuführen", so Dr. Mika-Helfmeier.
· Der Verein "701 e.V." wurde für sein Ausstellungsprojekt "Regarding Düsseldorf" ausgezeichnet. In diese Projektreihe hat der Verein, der sich als Bindeglied zwischen Kunst und Wirtschaft versteht, die 10.000,- Euro Preisgeld investiert. Die Initiative, die 2005 mit dem Ziel gegründet wurde, kreative und nachhaltige Netzwerke zu knüpfen und zu fördern, setzt neben der Förderung junger Künstler mit Bezug zum Rheinland und zur Kunstakademie Düsseldorf, insbesondere auf unkonventionelle Ausstellungsprojekte an wechselnden Ausstellungsorten. Schauplatz der sechsten "Regarding"-Ausstellung ist vom 3. März bis zum 29. April 2012 das KUK in Monschau.
· Auch "Walbrodt" hat gemeinsam mit seinem Partner, der Firma Cyberdyne IT GmbH Köln, das begonnene Projekt eines "Ateliers im Unternehmen" mit neuen Ideen und Impulsen weiterentwickelt. Daran knüpft auch das neue Projekt "T.A.N.Z. GmbH" von Walbrodt und Jennifer Hoernemann an. Als Performer, Tänzerin und Choreographen erarbeiteten sie Fragen nach der Beziehung von Unternehmen/Wirtschaft und Tanz/Kunst. Sie führten Arbeitsgespräche mit den Mitarbeitern zu deren Wertvorstellungen und ließen diese als Soundcollage in das Projekt einfließen. Die im "bewegten Atelier" gefundenen Phrasen, Bewegungen und Eindrücke entwickeln die beiden Künstler gemeinsam weiter.
· Die Düsseldorfer Fotografin Katharina Mayer realisierte mit ihren 5.000,- Euro Preisgeld zwei Buchprojekte im Rahmen des Ausstellungsprojektes "lyrical correctness" mit deutschen und israelischen Künstlern im Kontext der Jüdischen Kulturtage NRW.

Ein festes Standbein von EMA sind die Seminare und Workshops für Künstlerinnen und Künstler bzw. Akteure aus dem Bereich Wirtschaft. Zum zweiten Mal wurden in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der StädteRegion Seminare und Workshops für Künstler zu den Themen Vermarktung, Wirtschaftsförderung und Start-ups in ganz Nordrhein-Westfalen angeboten. Außerdem gab es vier Seminare für Künstler und drei für Akteure der Tourismusbranche zur Entwicklung von Kooperationen. In Zusammenarbeit mit einigen Städten wurden Marketingaktionen touristisch auf Kunst gelenkt. Dabei ging es um gemeinsame Projekt- und Produktentwicklung sowie um deren Vermarktung. Für das kommende Jahr ist eine Fortführung und Vertiefung der Seminare und Projekte geplant. Außerdem wird eine weitere EMA-Preisverleihung für erfolgreiche Kooperationen zwischen Künstlern und Unternehmen gestartet.
Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Sie ist Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen und hat zum 21. Oktober 2009 seine Aufgaben, das Personal, Schulden und Vermögen übernommen. Die regionsangehörige Stadt Aachen hat die Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt mit einem Oberbürgermeister und Bezirksvertretungen.

In der StädteRegion Aachen leben rund 568.000 Menschen auf ca. 700 km². Die Stadt Aachen ist mit etwa 258.000 Einwohnern weitaus größte Kommune.
StädteRegion Aachen Dr. Nina MIka-Helfmeier Zollernstraße 20 52070 Aachen Nina.Mika-Helfmeier

Dr. Nina MIka-Helfmeier
StädteRegion Aachen
Nina.Mika-Helfmeier@staedteregion-aachen.de
StädteRegion Aachen
7. Dezember 2011, 11:51:29  von   PRGateway
#320183
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Krötenmord: Kommissare ermitteln im Elektroauto

"Krötenmord" ist kein gewöhnliches Buch. Der erste Kriminalroman von Stephan Schwarz schickt die ermittelnden Frankfurter Kommissare mit einen Elektrofahrzeug auf Verbrecherjagd im Umweltmilieu und bietet unterhaltsame Lektüre, die sich aus mehreren Gründen auch bestens als Geschenk eignet.

Frankfurt, Osthafen - 7.00Uhr morgens: Eine Leiche wird in ihrem Fahrzeug gefunden. Selbstmord? Mord? Hauptkommissar Felix Büschelberger, der in der Freizeit Kröten rettet, macht sich mit seinem teetrinkenden Team und ihrem spritzigen Elektroauto auf die Jagd nach der Wahrheit. Doch die verschiedenen Indizien stellen den Ermittler und seinen technikvernarrten Kollegen Emilio vor immer neue Rätsel. Die Spuren führen über Italien sogar bis nach Kenia und machen trotz immer neuer Erkenntnisse bis zum Schluss die Rekonstruktion der Ereignisse fast unmöglich.
Der charmante Krimi, am 6. Dezember im Capscovil Verlag erschienen, verquickt Verbrechen und Umweltthemen mit unlauteren Machenschaften, die Auswirkungen in höchste politische Kreise haben. Dem Autor gelingt es, gekonnt Emotionen zu wecken - nicht nur für die liebenswert gezeichneten Charaktere, sondern auch für das aktuelle Thema Elektroauto. So erfährt der Leser auf unterhaltsame Art neben den allgemeinen Vorzügen der Elektromobilität auch Interessantes über unterstützenswerte Initiativen wie beispielsweise die Bertha Benz Challenge oder faszinierende Technologien und grundsätzliche Aufgabenstellungen.
Stephan Schwarz unterstützt zusammen mit seiner Verlegerin über den Verkauf des Taschenbuchs den Verein <a href="/www.kids-in-emotion.de">Kids in Emotion</a>. Bei deren Ausfahrt mit Autos, Trikes, Motorrädern mit Beiwagen, Quads und ATV´s sowie einem kunterbunten Rahmenprogramm können gesundheitlich und sozial benachteiligte Kinder den grauen Alltag ein wenig vergessen. Auf die Frage warum er gerade diesen Verein ausgewählt hat, antwortet Stephan Schwarz: "Weil Kinderlachen der wirkliche Reichtum jeder Gesellschaft ist und 'Kids in Emotion' sich darum bemühen, Kindern dieses Lachen wiederzuschenken. Außerdem ist es ein Verein mit überschaubarer Größe, zu dem ich auch eine persönliche Nähe habe."
Mit einer ersten Spendenübergabe rechnen Autor und Verlegerin in etwa 4-6 Monaten nach Verkaufsstart - rechtzeitig also für die Jahresfahrt 2012.
Krötenmord (http://www.capscovil.com/Kroetenmord.html) ist als Taschenbuch (ISBN 978-3-942358-16-3, 306 S., EUR15,95 [D]) und eBook für unterschiedlichste Plattformen und Geräte im Handel erhältlich. Lese-Exemplare für Buchrezensionen gibt es direkt beim Capscovil Verlag.
Für Firmen aus dem Bereich der Elektromobilität ergeben sich besondere Möglichkeiten. Nähere Informationen hierzu auf Anfrage unter <a href="mailto:projects@capscovil.com" class="Hyperlink1">Projects</a>. ?

Capscovil ist der erste Verlag, der Belletristik mit technischen Facetten kombiniert und sich drei Zielen gleichzeitig verschrieben hat:
- Unterhaltsame Lektüre anbieten (Belletristik in Print und als eBook)
- Emotionen für Technologiethemen steigern
- Soziales Engagement fördern
Der Verlag wurde im Dezember 2009 von Britta Muzyk in Glonn bei München gegründet. Die Wirtschaftsingenieurin hat nach über 15 Jahre in der Industrie ihre Passion zum Beruf gemacht. Zusammen mit jugendlichen und erwachsenen Autoren werden spannende Technikthemen in unterhaltsamen Lesestoff verpackt. Gleichzeitig werden mit Herz geführte Projekte im sozialen Bereich - wie beispielsweise die Arbeit mit Krebspatienten - unterstützt.

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Capscovil Verlag Britta Muzyk Postfach 1123 85623 Glonn info@capscovil.com +49 8093 9051-63 http://capscovil.com

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7. Dezember 2011, 10:03:22  von   PRGateway
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