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IT und Computer

THIS IS! Digital Media Group eröffnet Hauptstadtbüro

THIS IS! Digital Media Group eröffnet Hauptstadtbüro

Die THIS IS! Digital Media Group GmbH ist ab sofort auch in der Hauptstadt präsent. Wie das Unternehmen heute bekannt gab, hat Sven Massanneck als Teilhaber der THIS IS! DMG Berlin GmbH die Leitung des Standortes übernommen.
Der 41-jährige Massanneck war zuvor als Vice President für den Digitalbereich der Cheil Germany GmbH tätig. Massanneck ist ein Manager mit langjähriger Agenturerfahrung: Er war über zehn Jahre für verschiedene Unternehmen der Publicis Group tätig - bis 2010 als Geschäftsführer von Publicis Erlangen und Publicis München und auf Deutschlandebene COO für P||MOD der digitalen Unit an den Standorten Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt, Hamburg und München. In seiner bisherigen Laufbahn betreute er u. a. die Unternehmen Datev, Deutsche Telekom, Garnier, Nestle, Toyota, Samsung, Siemens, Vichy und Zeiss. Durch die Standorterweiterung sucht die THIS IS! Digital Media Group nicht nur räumlich die Nähe zu den großen Agenturen der Hauptstadt, sie erweitert zugleich auch ihr Angebotsportfolio als Lieferant für digitale Kampagnenbestanteile. Das Unternehmen unterstützt Agenturen in der digitalen Kampagnenführung, beim Einsatz neuer Techniken und bei der Abschätzung von Trends. Anders als klassische Freelancer wird THIS IS! Digital Media Group bereits vor den Pitches tätig und supportet Agenturen im Vorfeld durch verschiedene Maßnahmen. Die Auslagerung dieser Maßnahmen schont interne Ressourcen auf der Agenturseite. Über THIS IS! Digital Media Group Die Digital Media Group wurde 2006 gegründet und konnte sich innerhalb weniger Jahre als einer der wachstumsstärksten technischen Agenturzulieferer im Markt positionieren. Hierbei unterstützt das Unternehmen europaweit Agenturen in der digitalen Produktion (Mobile, Online, Social Media), der Beratung und dem Projektmanagement, sowie in der Konzeption und Kreation. Durch das breitgefächerte Know How, strukturierte Abläufe und weitreichende Erfahrungen aus zahlreichen digitalen Projekten im B2C- und B2B-Bereich garantiert die THIS IS! Digital Media Group ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Produktionskapazität. Die meisten deutschsprachigen Agenturen, wie BBDOProximity, CDM, Clanmo, Webershandwick, Jung von Matt, MRM Worldwide, Ogilvy Interactive, Publicis, Serviceplan und Syzygy arbeiten eng mit THIS IS! Digital Media Group zusammen. Den Orginaltext der News finden Sie unter http://prseiten.de/pressefach/this-is-dmg/news/10. Übe r This is! DMG: Die Digital Media Group wurde 2006 gegründet und konnte sich innerhalb weniger Jahre als einer der wachstumsstärksten technischen Agenturzulieferer im Markt positionieren.

Alexandra Deiters
This is! DMG
a.deiters@thisisdmg.com
7. Februar 2012  von   prseiten
#326734
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IT und Computer

Die Facetten von Business Intelligence

Die Facetten von Business Intelligence

Ein Interview mit Gabriele Radajewski, Geschäftsführerin der I.L.M.&T.I. - Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U. - zu den vielschichtigen Facetten von Business Intelligence.
BI, Business Intelligence, ist nicht allein ein Technologiekonzept. In der spanischen Ausgabe des schweizerischen Luxusmagazins ,,PRESTIGE" (www.prestigemagazin.com/) haben die Redakteure ein interessantes Interview zu einem innovativen Managementwerkzeug mit Gabriele Radajewski, Geschäftsführerin von I.L.M. & T.I. (Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.) geführt. INTERVIEW Prestige: Wie hat man das Konzept Business Intelligence zu verstehen? Gabriele Radajewski: Der Begriff BUSINESS INTELLIGENCE oder auch kurz BI genannt, begann Mitte der 90ger Jahre bekannt zu werden. Es ist als ein integratives Konzept zu verstehen, ein Werkzeug zur strategischen Unternehmenssteuerung, welches die Schaffung von Wissen durch gezielte Datenanalyse zum Ziel hat. Die Aufgabe ist, Wissen zu schaffen, welches die Entscheidungsfindung erleichtert und mittels Transparenz die künftige Unternehmenslenkung durch die auf den bereitgestellten Informationen definierten strategischen und operativen Ziele monitort und steuert. Die aus den Daten abgeleiteten Informationen ermöglichen die Effizienz von Prozessen, die Kunden- und Lieferantenbeziehung zu verbessern und Unternehmens-risiken sowie Kosten zu senken, um neue Unternehmenswerte zu schaffen. Prestige: Man spricht bei BI eigentlich immer von der Datengewinnung mit Hilfe technologischer Plattformen? Es handelt sich bei BI nicht nur um einen rein technologischen Einsatz. Bi gilt es zunächst als methodischen Ansatz für die Unternehmenslenkung zu verstehen, welcher durch innovative Softwareanwendung im weiteren Entwicklungsstadium dann ,,informatisiert und automatisiert" wird. Es gilt zunächst den konzeptionellen Ansatz des BI Systems zu definieren. Dazu bedarf es Methodenanwendung, damit das künftige System die Wertpotenziale identifizieren kann, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen maßgeblich unterstützt. Hierbei geht es in erster Linie, Kundenverhalten zu erkennen, damit das Angebot von Dienstleistungen und Produkte im Hinblick auf das Kundenverhalten und deren Erwartungen sowie auf künftige Umfeldan-forderungen analysiert werden kann. Ein Beispiel dazu, ein Friseurunternehmen hat dank eines effizienten BI Systems festge-stellt, dass durch den Ruhetag am Montag, Kunden abgewandert sind.Man stellt fest, dass viele Kunden nur Montags zum Friseur gehen konnten und somit zur Konkurrenz abgewandert waren. Durch Änderung des Ruhetages, konnten viele Kunden zurück gewonnen werden und sogar eine Neu-kundengewinnung erzielt werden. Heute müssen Unternehmen neue Werte für die Kunden erkennen um daraus neue Angebote zu entwickeln und gleichzeitig die Kundenabwanderung analysieren. Die Qualität der Dienstleistungserbringung sowie die Produktivität zu messen und zu verbessern müssen heute bereits Standards in der operativen Steuerung sein. Nur mit diesen Standards bleibt man heute nicht mehr allein wettbewerbsfähig. Die Anfor-derungen an die Unternehmensführung sind weitaus gestiegen. Es gilt das Unternehmens- und Marktumfeld zu beobachten und die Unternehmensstrategie zu monitoren. Dazu benötigt man ein Werkzeug. Dieses muss so konzipiert sein, dass die Schlüsselfaktoren über die wesentlichen Daten im Unternehmen in Informationen transformiert. Mittels eines Dashboards werden diese Informationen visualisiert, aus denen zeitnah und proaktiv für die Unternehmenslenkung neue Erkenntnisse, neues Wissen generiert wird. Somit verfügt die Unternehmensleitung und das Management auf allen Ebenen in REAL TIME die Informationen, um Handlungsfelder zu erkennen und effizient eine kontinuierliche Verbesserung und einen Innovationsprozess umzusetzen. Prestige: In welchen Fällen ist Business Intelligence ein unerlässliches Werkzeug für die Wettbewerbsfähigkeit und warum machen die Unternehmen eine 180 Grad-Wendung und wenden ihre Ressourcen dafür auf um Kundentransparenz zu gewinnen? Dies ist richtig, dass die Schaffung von Kundentransparenz ein strategischer Eckpfeiler ist und mehr und mehr der Fokus in der Unternehmensführung ist. Früher galt es das operative Geschäft nachhaltig zu verbessern und zu standardisieren. Ebenso besteht kein Zweifel, dass die Schaffung von Kundentransparenz, die Erkenntnis des Kundenverhaltens, etc. nicht mehr nur auf die Bereiche Vertrieb und Marketing beschränkt bleiben. Es gilt alle Unternehmensbereiche auf diesen Fokus zu lenken. Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass die Kenntnis über seine Kunden und deren Bedürfnisse heute der zentrale Schlüsselfaktor eines Unternehmens ist, über welchen er sich differenzieren kann. Die vielschichtige und komplexe Kundenkenntnis ermöglicht erst, dass das Management die richtigen Entscheidungen treffen können. Alle Unternehmen haben heute die absolute Notwendigkeit jeden Tag wettbewerbsfähiger zu sein, denn der Wandel von Umfeld, Marktanforderungen, Innovationen, etc. ist bereits ein beständiger Prozess. Daraus ergibt sich die allgemeingültige und VITALE Notwendigkeit ein Werkzeug zur Verfügung zu haben, welches erlaubt, die wesentlichen Unternehmensdaten in die für die Unternehmensleitung wichtigsten Informationen zu transformieren. Die Frage, ob ein Business Intelligence System erforderlich ist, beantwortet sich damit von selbst. Aber es muss eben in erster Linie richtig konzeptionell ausgearbeitet sein, da der damit verbundene Technologieeinsatz ,,NUR" die operative, systematische und automatisierte Umsetzung des BI Konzeptes realisiert. Prestige: Wie versteht man Business Intelligence aktuell im Markt und in den Unternehmen? BI wird als ein Kennzahlensystem verstanden, was über Softwareanwendungen implementiert und operationalisiert wird. Ein System (verstanden als ein technische System, was es eben nicht NUR ist) um die Unternehmenseffizienz zu steuern. Dazu werden

Gabriele Radajewski
Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.
info@ilmti.com
http://itseiten.de/software/businessintelligence/news/384
5. Februar 2012  von   itseiten
#326724
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IT und Computer

Mobiles Arbeiten im Friseurhandwerk

Mobiles Arbeiten im Friseurhandwerk

Mobiles Arbeiten als Friseurbetrieb? Damit ist jedoch nicht das Schneiden beim Kunden vor Ort gemeint, sondern die Möglichkeit auch außerhalb des Salons auf die kompletten Unternehmensdaten zuzugreifen. Als Mitarbeiter eines Friseurbetriebs beginnt und endet die Arbeit im Salon, doch für die Geschäftsführer - die Meisterinnen und Meister des Friseurhandwerks beginnt die Arbeit oft erst danach. Auch als Handwerksbetrieb gibt es viele Verwaltungstätigkeiten zu "meistern". Von der Umsatzplanung, Zusammenstellung der Daten für den Steuerberater oder die Bank, Mitarbeiterverwaltung, Dienstplanerstellung, Analyse der Umsatzzahlen - aber auch Kundenanalysen bis zu Marketingaktionen, wie z. B. einen Newsletter-Versand an Kunden - sind zu erledigen. Für die Erledigung der Verwaltungsarbeiten muss man jedoch nicht im Salon sein, sondern kann vom heimischen Büro, von der Couch aus oder auch unterwegs aus tätig sein. Warum also nicht auf der Terrasse, am Badesee oder im Biergarten etwas erledigen? Sobald man eine zweite, dritte oder noch mehr Filialen eröffnet, kann man als Geschäftsführer auch nicht überall sein. Hier ist es entscheidend, nicht die Kontrolle über die Vorgänge in den Salons zu verlieren. Heutzutage nutzt fast jede Geschäftsfrau bzw. -mannein mobiles Gerät, mit dem man auch im Internet surfen kann. Mit dem Salon-Management-System SALONWARE können Sie mit Smartphones, wie z. B. dem iPhone, Galaxy & Co., kleinen Netbooks oder (i)Pads über das Internet auf Ihre gesamten Unternehmensdaten zugreifen. Natürlich können Sie auch mit einem normalen PC oder Mac bei Ihnen zu Hause arbeiten. Wer Kinder hat, wird das ebenfalls sehr zu schätzen wissen. Und wer es wagt, als Chef/in in den Urlaub zu fahren -der kann trotzdem immer einen "Blick darauf werfen", was im Betrieb los ist. Der Zugriff auf den Terminkalender, das Kassenbuch und somit die aktuellen Umsätze erfolgt in Echtzeit ohne Zeitverzögerung. Egal ob Strandurlaub, Wellnessurlaub oder Städtereise - so bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Für die Kontrolle und Steuerung eines Unternehmens wird der mobile Zugriff auf die Unternehmensdaten immer wichtiger. Nur mit einer modernen Online-Software können diese Anforderungen erfüllt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Weitere Infos zum Salon-Management-System SALONWARE aus der Cloud Den Orginaltext der News finden Sie unter http://itseiten.de/firma/salonware/news/374. Über SALONWARE Regina Grabmaier: Die Friseur-Software SALONWARE wurde unter der Leitung der Friseurmeisterin Regina Grabmaier speziell für die Anforderungen von Frisörbetrieben entwickelt. Die praxisorientierte All-in-One-Software für Friseursalons basiert auf 17-jähriger Erfahrung in der Friseurbrancheund den Best Practices der erfolgreichen Friseure.

Die Cloud-Software SALONWARE wird über das Internet zur Verfügung gestellt ("Software as a Service") und über einen Internet-Browser genutzt.

Regina Grabmaier
SALONWARE Regina Grabmaier
info@salonware.de
http://itseiten.de/firma/salonware/news/374
4. Februar 2012  von   itseiten
#326722
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Neue erweiterte Flash MCUs von Holtek

Atlantik Elektronik GmbH präsentiert Holtek´s neue erweiterte Flash MCUs

Bild Planegg, 30. Januar 2012
Atlantik Elektronik GmbH präsentiert die neuen Mikrocontroller HT68F60 und HT66F60 mit 12 K Programmspeicher. Sie erweitern die HT68Fxx und die HT66Fxx Familien mit Flash-Speicher.

Die komplette Serie erfüllt industrielle Spezifikationen mit einer Betriebstemperatur von -40 °C bis +85 °C sowie einer hohen Störfestigkeit. Durch die Integration von Holteks In-Circuit-Programmierungs-Technologie können Anwender ihre Programme leicht upgraden. Die Controller beinhalten auch ein EEPROM, in dem z.B. Daten aus dem Produktionsprozess oder Produkt-Parameter gespeichert werden können. Dies kann die Effizienz der Produktion und Produkt-Flexibilität erhöhen.

Diese neuen Mikrocontroller verfügen über eine Programmspeicher-Kapazität von 12K, einen SRAM-Speicher mit 576 Byte und 256 Byte EEPROM. Zusätzlich zu den Kristall- und External RC-Oszillatoren verfügen die Controller auch über einen internen Hochfrequenz RC Oszillator mit einer wählbaren Frequenz von 4, 8 und 12 MHz und einem zusätzlichen niederfrequenten internen 32kHz Oszillator.

Weitere Features sind 4 Software SCOM-Ausgänge, welche direkt kleine LCD-Panels mit geringer Pixelzahl treiben können, sowie externe Kommunikationsschnittstellen wie SPI, I2C, UART und USB , was den Anwendern ein breites Spektrum an Kommunikationsmöglichkeiten bietet.

Sowohl die HT68F60 als auch HT66F60 Controller besitzen Holteks neue Timer-Module mit 5 verschiedenen Betriebsarten.

Hierzu gehören das Erfassen, Vergleichen, Timer / Event sowie einzelne Impuls-und PWM-Funktionen. Ein High-Speed 12-bit A / D-Wandler mit integrierter interner Spannungsquelle ist im HT66F60 Controller enthalten.

Diese neuen Mikrocontroller werden in verschiedenen Packages von 40 bis 52 Pins angeboten und ermöglichen somit eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise in Haushaltsgeräten, industriellen Steuerungen, Automotive-Produkten sowie medizinischen Produkten.

Zeichen: 2.334 (mit Leerzeichen)

Winzer
Atlantik Elektronik GmbH
Pressestelle
Fraunhoferstr. 11a
82152 Planegg
Tel. 089 89 505-127
Fax. 089 89 505-4127
info@atlantikelektronik.com; www.atlantikelektronik.com

w.winzer@atxx.de
http://www.atlantikelektronik.de
1. Februar 2012  von   atlantik
#326699
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IT und Computer

Europäische Expertenrunde zum „Safer Internet Day“

SLM und Medienstadt Leipzig e.V. veranstalten Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“ zum Tag des sicheren Internet am 07.02.2012, ab 18:30 Uhr, in der Leipziger Moritzbastei.

Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Über die ständige Unsicherheit im Netz diskutieren mit Ursula-Marlen Kruse (Medienrätin der SLM) und Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter (Vorsitzender des Medienstadt Leipzig e.V.), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Dr. Marc Liesching (Rechtsanwalt), Wolf Ludwig (Vorsitzender der Europäischen Internetnutzervereinigung), Georg Maas (Hauptabteilungsleiter Neue Medien des MDR) und Gerhard Pötzsch (Vorsitzender des Ausschusses Medienkompetenz und Medienethik der SLM). Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Ebenfalls am 7. Februar werden die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Netzcheck“ ab 11:45 Uhr, im Werner-Heisenberg-Gymnasium in Leipzig prämiert. Über 30 Filme zum Thema Internetsicherheit reichten Schülerinnen und Schüler sachsenweit ein. Umrahmt wird die Preisverleihung von Weiterbildungsangeboten für Lehrer und Eltern zum Thema Computerspiele und Spielsucht.

Rückfragen zur Veranstaltung:
Veranstalter
Sächsische Landesmedienanstalt
AP: Frau Cosima Stracke-Nawka
Tel: 03 41/2 25 91 31
Mail: Cosima.Stracke-Nawka@slmonline.de

Medienstadt Leipzig e.V.
AP: Frau Sandra Hoferichter
Tel: 03 41/3 01 28 27
Mobil: 01 63/380 87 85
Mail: info@hoferichter.eu

Thomas Kleinwächter
FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION
Tel: 03 41/9 74 74 38
Mobil: 01 73/38 38 15 3

thomas.kleinwaechter@fsagentur.com
http://www.fs-agentur.com
1. Februar 2012  von   FranksAgentur
#326697
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