Fernsehen und Medien

10 Tipps zur Bereitstellung technischer Dokumente an Smartphones und mobilen Endgeräten

Produktinfos im App-Format

Fürth, 06. Dezember 2011 Mobile Dokumentation boomt: Unternehmen jeder Branche stellen heute technische Dokumentationen und Produktinformationen auch auf iPhones und iPads bereit. Doch die Praxis zeigt: Bei der Darstellung am mobilen Endgerät kann einiges schief gehen. "Viele Unternehmen orientieren sich bei der Erstellung von Mobile Content an alten Print-Vorlagen oder testen die Darstellung nur an einem einzigen Endgerätemodell", erläutert Edgar Hellfritsch, Geschäftsführer der doctima GmbH. "Das Resultat sind mobile Dokumentationen, die schwer handhabbar und unverständlich sind - oder sich im schlimmsten Fall gar nicht öffnen lassen."

Damit es nicht soweit kommt, hat der doctima-Experte zehn nützliche Tipps für Technische Redakteure, wie sie mobilen Content erfolgreich erstellen:

1. Informieren Sie sich vorab über die Mobilgeräte Ihrer Anwender
Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Endgeräte bei Ihren Anwendern im Einsatz sind. Klären Sie, welche Betriebssysteme und Dateiformate vorherrschen, wie die Geräte gesteuert werden und wie groß die Displays sind. Informieren Sie sich auch über künftige Trends, die für Ihre Zielgruppen relevant sein könnten. Die gesammelten Daten bilden die Basis Ihres Mobile Content-Konzepts.

2. Auf das richtige Format kommt es an
Soll Ihr Content auf allen Mobilgeräten gut lesbar sein - etwa weil Sie Dokumentationen für einen heterogenen Endanwendermix erstellen -, sind HTML und ePub die erste Wahl. Beide Formate lassen sich auf allen Plattformen sauber darstellen. Hat Ihr Kunde hingegen ausschließlich iPads im Einsatz, ist es in der Regel sinnvoll, eine für iOS optimierte Version zu programmieren. So nutzen Sie die Feature-Palette des Geräts optimal aus. Achten Sie aber darauf, dass sich die Inhalte später gut konvertieren lassen - so bleiben Sie bei technischen Neuerungen flexibel.

3. Schlanke Dateien für schlanke Endgeräte
Mobile Geräte verfügen über beschränkten Speicherplatz und Rechenleistung. Auch die Datenübertragung auf Smartphones ist mitunter zeitraubend. Mobile Content sollte daher möglichst wenige Ressourcen erfordern. Berücksichtigen Sie dies bei der Konzeption und prüfen Sie Dateigrößen auch im Projektverlauf immer wieder - vor allem wenn Sie neue Funktionen oder Design-Elemente integrieren.

4. Touch ist Trumpf - aber keine Selbstverständlichkeit
Touch-Steuerung ist ideal, um durch umfangreiche Dokumente zu blättern, Schriftgrößen für mehr Barrierefreiheit zu variieren, auf Details einzuzoomen oder durch große Buttons das "Fat Finger Problem" früherer Handy-Generationen zu vermeiden. Nutzen Sie diese Möglichkeiten! Aber klären Sie zuerst, ob alle Anwender bereits Touch-Technologie nutzen. Wenn nicht, brauchen Sie zusätzlich eine ebenso durchdachte Tastatursteuerung.

5. Schaffen Sie eine klare Struktur
Stellen Sie Ihren mobilen Dokumenten eine übersichtliche Gliederung voran, die es Anwendern unabhängig von Endgerät, Format und Medium erleichtert, sich im Text zurechtzufinden. Um es Lesern besonders einfach zu machen, verlinken Sie die Gliederungspunkte anschließend auf die zugehörigen Textpassagen.

6. Kurze Sätze - lange Zusätze
Stellen Sie die wesentlichen Informationen und Anweisungen Ihrer Dokumentation an den Anfang und formulieren Sie sie kurz und verständlich. So stellen Sie sicher, dass Ihr Content auch auf kleinen Displays schnell und mühelos zu erfassen ist. Auf das Wesentliche folgen dann vertiefende Erläuterungen, Grafiken und Zusatzinformationen. Hier darf es ruhig etwas mehr sein: Sie sind an keine Seitenzahl oder -länge gebunden. Um Speicherplatz zu sparen, können Sie zusätzliche Inhalte alternativ im Intranet oder Internet bereitstellen und verlinken.

7. Bei der Formatierung ist weniger mehr!
Verfassen Sie Ihre Dokumentationen in einer dezenten, webfähigen Schriftart in anpassbarer Größe - im ePub-Format ist das von sich aus inbegriffen. So ist der Content auch auf Displays mit geringer Auflösung gut lesbar. Verspielte Schriften für die Überschrift oder in den Fließtext integrierte Grafiken sind zwar optisch ansprechend. Sie werden in der Regel aber nicht auf allen Endgeräten gleich angezeigt. Um wichtige Textstellen hervorzuheben, genügt es, sie zu unterstreichen, fett zu setzen oder die Farbe zu ändern.

8. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Mobile Medien können mehr als nur Text abbilden. Nutzen Sie diese Optionen: zum Beispiel durch einen Videoclip, der komplizierte Handgriffe vorführt, oder durch ein drehbares 3-D-Modell. Achten Sie aber auch hier auf gängige Formate und berücksichtigen Sie die Leistungsgrenzen der einzelnen Endgeräte bei der Darstellung, der Bedienung und dem Speicherplatz.

9. Nutzen Sie das Feature-Potential der Smartphones
Ob Scanner-App, integriertes GPS oder Bluetooth-Unterstützung: Moderne Mobilgeräte bieten viele Ansatzpunkte, um Ihren Anwendern mit cleverem Content mobilen Mehrwert zu liefern. Wenn Sie Inhalte für ausgewählte Modelle entwickeln, lohnt es sich, deren Einscan-, Such- und andere Funktionen vorab genau unter die Lupe zu nehmen.

10. Standardisieren Sie Ihre Prozesse
Mit jedem Mobile Content-Projekt, das Sie abschließen, werden Sie besser wissen, welche Features, Formate und Steueroptionen sich für welches Gerät eignen, auf welche Stolpersteine Sie achten müssen und welche Details bei Anwendern besonders gut ankommen. Entwickeln Sie anhand der Erfahrungen einen Ablaufplan, damit neue mobile Dokumentationsaufgaben schnell und mühelos gelingen.

Als langjähriger Dokumentations-Experte unterstützt Edgar Hellfritsch Unternehmen dabei, ihre Dokumentationen mobilfähig zu machen, und gibt seine Erfahrung in Workshops weiter.

Nähere Informationen zum Beratungsangebot der doctima GmbH erhalten Sie telefonisch unter 0911 975670-0 oder per E-Mail an markus.kraus(at)doctima.de.

Die doctima GmbH, Fürth, unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der effizienten zielgruppengerechten Kommunikation. Zielgruppengerechte Kommun

Michal Vitkovsky
H zwo B Kommunikations GmbH
info@h-zwo-b.de
doctima GmbH
6. Dezember 2011, 13:59:37  von   PRGateway
#320014
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mediamid: Mit webbasiertem Video Asset Management auf Innovationskurs

Professionelle Verwaltungslösung für HD-Videos erfolgreich im Einsatz

Mit dem neuen Video Asset Management-Modul bringt mediamid, der österreichische Spezialist für Enterprise Media Asset Management, eine leistungsfähige Lösung zur Verwaltung und Bearbeitung von High-Definition-Videos auf den Markt. Mit Hilfe des Systems lassen sich sämtliche gängigen HD-Videoformate einfach und effizient im Webbrowser verwalten, schneiden, verteilen und langfristig archivieren. Das webbasierte Video Asset Management (VAM) wurde vom Zentrum für Innovation und Technologie (ZIT) im Rahmen des Programms "Innovation" gefördert und ist bereits erfolgreich beim Healthcare-Konzern Roche im Einsatz.



"Der Markt für Digitalvideos entwickelt sich ähnlich rasant wie die digitale Fotografie in den vergangenen zehn Jahren. Viele Unternehmen setzen in ihrer Kommunikation verstärkt auf Videos. Für die Verwaltung der oft riesigen Datenmengen fehlt aber meistens eine praxistaugliche Lösung", erklärt Peter M. Hofer, Geschäftsführer der mediamid digital services GmbH. Mit der VAM-Lösung von mediamid lassen sich hochaufgelöste HD-Videos über einen Webbrowser ganz einfach beschlagworten, schneiden, archivieren und effizient verteilen. Wichtige Informationen wie Titel, Copyright und Urheber, sowie Einschränkungen für die Bearbeitung und Verwendung können hinterlegt werden.



Das System erzeugt automatisch Voransichten (Storyboards) für einen schnellen Überblick und einfaches Navigieren. Der Videoschnitt erfolgt im Browser im weboptimierten Streaming-Format und wird dann auf das hoch aufgelöste Video übertragen. Nach dem Prinzip "download only the part you need" wird die anfallende Datenmenge auf ein Minimum reduziert und die Downloadzeit erheblich verringert. Dabei ist das VAM hoch skalierbar, das heißt Transcoding-Prozesse können für ein optimales Zeit-Antwort-Verhalten parallel abgearbeitet werden. Weiterer Vorteil der webbasierten Lösung: Es wird keine spezielle Videoschnittsoftware am Rechner benötigt. "Mit unserem neuen VAM-Modul stellen wir ein umfassendes Werkzeug zur Verfügung, das sämtliche Prozesse im Umgang mit digitalem Videomaterial wesentlich vereinfacht und beschleunigt und damit dem Unternehmen Aufwand und Kosten spart", so Peter M. Hofer.



Jederzeit Zugriff auf Videomaterial
Das System verwaltet die Videos zentral und medienneutral. Die User können unabhängig von Zeit und Ort die Daten finden und damit arbeiten. Die intelligente Beschlagwortung ermöglicht einfaches Suchen und Selektieren von Videos. Damit sparen die Anwender Zeit und Kosten ein, denn Videos und Footage-Material sind jederzeit zur Wiederverwendung auffindbar. Über Download-Links können die Daten unkompliziert versendet werden - ohne Zwischenschritt über eine Agentur. So werden die Arbeitsprozesse in Unternehmen abteilungsübergreifend, vom Marketing über die Presseabteilung bis hin zum Archiv, optimiert.
Mit der VAM-Lösung können Videos auch in eine Website eingebettet oder auf YouTube, Facebook und iTunes veröffentlicht werden. Im Hintergrund erzeugt die Lösung automatisch passende Formate für PC, Mac, Powerpoint sowie mobile und Social Media. Ein praktisches Feature ist auch das Composing, damit lassen sich einzelne Filmausschnitte zu einem neuen Film zusammenfügen. Zusätzliche Features wie Mandantenfähigkeit, Mehrsprachigkeit, Massenimporte, Versionierung und Workflow-Unterstützung (beispielsweise die Planung von Filmaufnahmen inklusive Verwaltung von Kameraleuten) ergänzen das Modul.



Einfache Bedienung gefragt - Usability bestätigt
"Marketing- und Kreativabteilungen benötigen zur Medienverwaltung eine Software, die leistungsfähig und zugleich einfach bedienbar sein soll. Nach dem externen Usability- und Qualitätscheck vom Center for Usability Research and Engineering (CURE) haben wir die Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert. Zusätzlich ist das Feedback von Kunden und externen Experten in die Weiterentwicklung eingeflossen. Nun ist das VAM-System auch ohne spezielles Fachwissen noch besser und einfacher zu bedienen", stellt Peter M. Hofer fest.
Über das Unternehmen
Die mediamid digital services GmbH mit Sitz in Wien ist ein Softwarehersteller und Dienstleister, der sich auf Enterprise Digital/Media Asset Management (DAM/MAM) spezialisiert hat. Das Portfolio umfasst neben der High-End-Lösung M@RS 6, den KMU-Paketen AMID forte und AMID one auch IT-Services wie Hosting, ASP/SaaS und Produkte von Partnern für E-Marketing, Color-Management und Print-Lösungen. Die Beratungsleistung in der Projektabwicklung garantiert den Kunden eine effiziente Prozessgestaltung im Umgang mit Mediendateien. Auf die innovativen Produkte, den ausgezeichneten Service sowie hohe Flexibilität und Zuverlässigkeit von mediamid vertrauen namhafte Kunden wie ABB, Daimler, Deutsche Bahn, OMV, Roche oder Wienerberger sowie Marketing-, PR- und Bildagenturen, Archive, Bildungseinrichtungen, aber auch NGOs wie die Kindernothilfe.
mediamid digital services GmbH Peter M. Hofer Alserstr. 44/6-7 1090 Wien +43 19551444-0 www.mediamid.com ph@mediamid.com Pressekontakt: Press´n´Relations Austria GmbH Georg Dutzi Schwindgasse 10 1040 Wien gd@press-n-relations.at +43 1 907 61 48 - 10 http://www-press-n-relations.com

Georg Dutzi
Press´n´Relations Austria GmbH
gd@press-n-relations.at
mediamid digital services GmbH
6. Dezember 2011, 11:33:51  von   PRGateway
#319953
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Jan Peifer: Skurriler Nerzfarm-Prozess hat ein Nachspiel

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Prozessbetruges - Nerzfarm-Frau droht Freiheitsstrafe

Vor einigen Tagen ging wohl einer der skurrilsten Prozesse im Jahr 2011 zu Ende. Ein Pelzfarmer aus Hörstel (NRW) beschuldigte den Journalisten Jan Peifer, durch seine Anwesenheit auf einer Nerzfarm für den Tod von 1.385 Nerzen verantwortlich zu sein. Den angeblichen Schaden von rund 22.000 Euro sollte der Filmemacher aus Sankt Augustin zahlen. "Völlig absurd" fand der Journalist das, zumal die angeblich toten Tiere noch nicht einmal fotografiert worden sind oder ein Veterinär informiert wurde. Auch das Bonner Landgericht bemängelte die "Beweissicherung" und konnte der Argumentation des Nerzfarmers und dessen umstrittenem Landwirtschaftsanwalt nicht folgen. Die Klage wurde am 08.11.2011 abgewiesen (AZ 18 0 453/09).

Ein juristisches Nachspiel hat der Prozess jetzt wohl für die Frau des Nerzfarmers. Sie sagte vor Gericht als Zeugin aus. Dabei verstrickte sie sich allerdings in massive Widersprüche. So sagte die Frau in einem parallelen Verfahren vor dem Duisburger Landgericht aus, dass sie die verendeten Tiere nicht selbst gezählt habe, vor dem Bonner Landgericht sagte sie einige Wochen später, sie habe alle 1385 toten Tiere selbst gezählt. Nachdem der Richter auf ihre Wahrheitspflicht hinwies, sagte die Frau dann, sie habe nur einen Teil der toten Tiere (nämlich 35) selbst gezählt. Bei dieser widersprüchlichen Aussage blieb sie bis zum Ende der Verhandlung.
Im Urteil findet das Gericht klare Worte: "Die Aussage der Zeugin sei unglaubhaft" und "die widersprüchlichen Aussagen (...) seien möglicherweise beeinflusst durch das für ihren Mann negative Urteil des Landgerichts Duisburg." Auch das Verfahren in Duisburg, welches denselben Sachverhalt zum Gegenstand hatte, ging verloren.

Der Undercover-Journalist Jan Peifer sah von Anfang an in der Klage einen lächerlichen Versuch, ihn mundtot zu machen: "Ich finde es allerdings bezeichnend, dass diese Leute offensichtlich noch nicht einmal Skrupel haben, vor Gericht zu lügen."

Die Staatsanwaltschaft Bonn (AZ 663 Js 645/11) ermittelt jetzt offensichtlich wegen uneidlicher Falschaussage und Beihilfe zum versuchten Prozessbetrug. Im Falle einer Verurteilung droht der Frau im schlimmsten Fall eine Freiheitsstrafe.
Seit über 10 Jahren recherchiert und dokumentiert der Journalist Jan Peifer Missstände im Bereich der industriellen Massentierhaltung. In dieser Zeit hat er viele Skandale aus dem Verborgenen in die Öffentlichkeit gebracht. Offensichtlich zu viele, denn die großen Lobbyisten setzen ihn seit einigen Monaten massiv unter Druck, überziehen ihn mit Klagen und versuchen offensichtlich, den freien Journalisten auf diese Weise mundtot zu machen; dabei berichtet er nur die nackte Wahrheit.
Jan Peifer / MBE Jan Peifer Südstraße 27 53757 Sankt Augustin info@nackte-wahrheit.com 02241-978209 http://w ww.nackte-wahrheit.com

Jan Peifer
Jan Peifer / MBE
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6. Dezember 2011, 09:49:22  von   PRGateway
#319892
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Wer hätte das gedacht?

Die Monier Braas GmbH beauftragt die Digitalagentur DI UNTERNEHMER mit einem Projekt: Unter dem Motto "Wussten Sie schon?" lädt Braas zum Online-Adventskalender ein.

Wiesbaden, 05. Dezember 2011 - "Wussten Sie schon, dass die Ökobilanz von Dachsteinen deutlich besser ist, als die von Dachziegeln? Oder, dass die meiste Energie über ein schlecht gedämmtes Dach verloren geht?" Solche Fragen warten auf die Teilnehmer des Online-Adventskalender-Gewinnspiels der Monier Braas GmbH aus Oberursel. Der Anbieter von intelligenten Dachsystemen lädt alle Interessierten, Kunden und Handwerker auf https://www.adventskalender.braas.de/ ein, sich über die bekannte Baustoffmarke Braas zu informieren und attraktive Preise einzuheimsen.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Hinter den Türen, Fenstern, Dachfenstern und Dachsteinen eines winterlichen Hauses verbergen sich Informationen und Fragen zu 24 verschiedenen Themen rund um"s Dach. Wer eine Frage beantwortet und sich registriert, nimmt an der täglichen Verlosung teil. Es winken hochwertige Preise, die jeweils zum Tagesthema passen. So gibt es zur Solarenergie-Frage eine Solar-Ladestation zu gewinnen. Zusätzlich verlost Braas an Heiligabend den Hauptpreis unter allen Spielern. Und wer nicht vergessen will, jeden Tag ein Türchen am Adventskalender zu öffnen, der kann sich per E-Mail erinnern lassen.

Das Gewinnspiel hat die Digitalagentur DI UNTERNEHMER, Wiesbaden, für ihren Neukunden Monier Braas kreiert. Die Wiesbadener entwickelten die Idee und das Konzept für das Gewinnspiel. Anschließend gestalteten und programmierten sie die digitale Anwendung.

DI UNTERNEHMER kreieren digitales Marketing. An den Standorten Wiesbaden und Hamburg entstehen anspruchsvolle digitale Marketinglösungen von der Idee bis zur technischen Implementierung. Für ihre Arbeit wurde die Agentur mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Zu den Kunden zählen unter anderem OTTO, Gruner+Jahr, OBI, billiger.de, Telekom, Novartis oder die R+V Versicherung. www.di-unternehmer.com
DI UNTERNEHMER ? Digitalagentur Carla Wensor Taunusstr.5 65183 Wiesbaden carla.wensor@di-unternehmer.com 0611 88092-41 http://www.di-unternehmer.com

Carla Wensor
DI UNTERNEHMER ? Digitalagentur
carla.wensor@di-unternehmer.com
DI UNTERNEHMER ? Digitalagentur
5. Dezember 2011, 18:44:22  von   PRGateway
#319852
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stadtfein magazin

Neues Magazin für Pulheim - weitere regionale Auflagen sind in der Planung!

Die erste Ausgabe ist verteilt: Das "stadtfein magazin" für Pulheim und Umgebung hat Lifestyle-Charakter - ist hochwertig produziert, unterhaltsam und informativ.


Pulheim bietet ein attraktives Lebensumfeld, die Stadt im Rhein-Erft Kreis hat ihren eigenen Charme. Sie ist ein interessanter Wirtschaftsstandort, den vor allem mittelständische Unternehmen nutzen. Die Kaufkraft pro Haushalt ist hier am höchsten.

Vorzüge, die sich in den lokalen Medien kaum widerspiegeln. Dabei sind gerade sie es, denen Leser eine hohe Glaubwürdigkeit zubilligen. Untersuchungen bestätigen immer wieder: Trotz oder vielleicht sogar wegen der Globalisierung ist das Interesse der Mediennutzer an Ereignissen in ihrem unmittelbaren Umfeld ungebrochen. Leser wollen wissen, was unmittelbar vor ihrer Haustür passiert!

Ein Ansatz, den das "stadtfein magazin" aufgreift. Die Redaktion will vermitteln - zwischen Gewerbetreibenden, Unternehmen und Anwohnern. Gearbeitet wird mit einem redaktionellen Konzept. Damit erhält der Leser ein attraktives Magazin, das ihn durch sein hochwertiges Layout sowie reizvolle Inhalte überzeugt. Für Werbepartner sind Imagetransfer und Kundenbindung nur einige Pluspunkte. Ziel ist es, Lebenslust und Business optimal miteinander zu verbinden.

Die Köpfe hinter dem "stadtfein magazin": Ralf Perey ist Berater für die Medienwirtschaft, gleichzeitig aber auch Grafiker. Er kümmert sich um kreative Gestaltungen von Print- und Internetprojekten. Zudem hat der Kölner einen Verlag, in dem er unter anderem verschiedene Stadtzeitungen sowie auflagenstarke Unternehmensmagazine erstellt und verlegt. Christiane Plöger ist Fachfrau in Sachen "gutes Benehmen" - zertifizierte Etikette-Trainerin, bietet Image-Consulting sowie Farb- und Stilberatung. Dr. Daniela Janusch schließlich hat eine Medienagentur für Unternehmenskommunikation. Hier werden vor allem filmische Lösungen konzeptioniert und produziert - wie Image-, Schulungs- oder Messevideos, aber auch Web basierte Strategien. Ein weiteres Segment der Autorin: PR-Maßnahmen im Print-Bereich.

Thema im "stadtfein magazin" ist alles, was einen ungewöhnlichen Blickwinkel erlaubt: "Unsere Leser erwarten Sichtweisen und Aspekte, die andere Medien nicht bieten," so die Herausgeber. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören Shoppen und Genießen - Events - Lifestyle - Restaurants, Bars - Kultur - Sport. "stadtfein wendet sich an Lebenskünstler, die das Besondere suchen. Diese Zielgruppe ist aktiv - legt großen Wert auf Attribute wie Lebensqualität, Luxus und Spaß. Es sind anspruchsvolle Konsumenten, die wissen, dass Außergewöhnliches seinen Preis hat."

Das "stadtfein magazin" wird drei- bis viermal pro Jahr erscheinen. Die Auflage liegt in Pulheim bei 20 000 Exemplaren. Vergleichbare Titel für weitere Städte im Rhein-Erft Kreis sind für 2012 geplant.

Mehr Informationen: www.stadtfein-magazin.de
Dr. Janusch - medien service: Unser Schwerpunkt liegt in der Unternehmenskommunikation - hier bieten wir vor allem filmische Lösungen an. Das können klassische Umsetzungen sein wie Image-, Schulungs- oder Messefilme, aber auch Web basierte Strategien wie Internet TV. Ein weiteres Segment befasst sich mit PR-Maßnahmen.
Dr. Janusch - medien service Daniela Janusch Widdersdorfer Strasse 217b 50825 Köln info@jp-medien.de 0221 - 2870184 http://www.jp-medien.de

Daniela Janusch
Dr. Janusch - medien service
info@jp-medien.de
Dr. Janusch - medien service
5. Dezember 2011, 16:38:29  von   PRGateway
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