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Vermischtes

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft / BDEW zum ...

BDEW zum Energiekonzept der Bundesregierung: Offene Fragen müssen jetzt rasch
geklärt werden / Hildegard Müller: Diskussion um Wettbewerb und KWK kommt
bislang zu kurz


Berlin (ots) - Nach einer ersten ausführlichen Analyse der
Eckpunkte für ein Energiekonzept der Bundesregierung kommt der
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zu dem
Schluss, dass noch wesentliche Punkte geklärt werden müssen.
"Insgesamt gibt es im Eckpunktepapier wesentlich mehr Licht als
Schatten für die Unternehmen der Energiewirtschaft. In der Diskussion
kommen aber vor allem der Wettbewerb und die Kraft-Wärme-Kopplung zu
kurz. Die damit zusammenhängenden Fragen müssen von der
Bundesregierung jetzt genauer beantwortet werden", erklärte Hildegard
Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. "Daher sollten
auf den Fonds, der durch Sonderbeiträge der Kernkraftwerksbetreiber
gebildet wird, Stadtwerke sowie kleine und mittlere Unternehmen der
Energiewirtschaft privilegierten Zugriff haben", forderte Müller. Es
sei richtig, dass nun aber wieder über alle Themen und über alle
Unternehmen im Markt geredet werde, denn es gehe um ein
Energiekonzept für alle.

Verteilnetze müssen ebenfalls berücksichtig werden

Positiv sei, dass dem notwendigen Netzausbau und der überfälligen
Beschleunigung der Genehmigungsverfahren eine zentrale Rolle im
Eckpunktepapier der Bundesregierung zukomme. Dies trage den Hinweisen
des BDEW Rechnung, dass damit unmittelbar der Erfolg zum weiteren
Ausbau der erneuerbaren Energien verknüpft sei. "Die beabsichtigte
Beschleunigung des Netzausbaus sollte allerdings nicht nur die
Übertragungs-, sondern auch die Verteilnetzebene im Auge behalten.
Denn gerade auch die regionalen und lokalen Verteilnetze müssen
aufgrund des starken dezentralen Zubaus erneuerbarer
Erzeugungsanlagen umgebaut werden", erläuterte Müller. Dies sollte
bei der weiteren Konkretisierung des Energiekonzeptes berücksichtigt
werden.

System zur Marktintegration erneuerbarer Energien notwendig

Der BDEW begrüßt, dass sich das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
nach dem Willen der Bundesregierung stärker am Markt orientieren
soll. Der weitere Ausbau der Erneuerbaren soll letztlich
marktgetrieben erfolgen. Bis zum Jahr 2012 soll eine optionale
Marktprämie eingeführt werden und der Ausgleichsmechanismus im
Bereich der EEG-Strom-Vermarktung an der Börse weiterentwickelt
werden, um zu einer stärker bedarfsgerechten Erzeugung und Nutzung zu
kommen. Zudem soll die Grünstromvermarktung ohne EEG-Umlageerhöhung
weiterentwickelt werden. "Wir fordern seit Längerem ein System zur
Integration der Erneuerbaren. Die Einführung einer Marktprämie ist
eine Möglichkeit dafür. Bedauerlich ist, dass dieses Modell erst mit
der EEG-Novelle 2012 umgesetzt werden soll. Eine Umsetzung wäre aus
unserer Sicht bereits 2011 möglich und sinnvoll", sagte die
Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Finanzierung und Volumen des Effizienzsfonds unklar

Zur Umsetzung sehr ambitionierter Energieeffizienzziele spricht
sich die Bundesregierung grundsätzlich für Eigenverantwortung statt
Bürokratie aus. Es soll unter anderem das Pilotvorhaben zu
sogenannten "Weißen Zertifikaten" ins Leben gerufen werden. So soll
überprüft werden, ob mit Zertifikaten kostengünstig Einsparpotentiale
erschlossen werden können. Dabei will die Regierung auch den BDEW
einbinden. Müller: "Der BDEW wird in diesem Zusammenhang für eine
sorgfältige Prüfung der Kosten-Nutzen-Aspekte sorgen."

Die Bundesregierung hat außerdem angekündigt, beim
Bundeswirtschaftsministerium einen Energieeffizienzfonds aufzulegen.
Weder die Finanzierung, noch das Volumen sind aber bislang definiert,
stellt der BDEW fest. Aus dem Fonds sollen unter anderem Maßnahmen
wie Energie- und Stromsparchecks für private Haushalte,
Energiemanagementsysteme für kleine und mittlere Unternehmen oder
kommunale Effizienzmaßnahmen finanziert werden. "Eine Initiative
Energieeffizienz der Bundesregierung mit dem Ziel der Information und
Beratung sollte allerdings unbedingt auf bestehende Initiativen der
Wirtschaft zurückgreifen", betonte Müller. Die Einbeziehung der
Kundenservicestellen der Energieversorger und deren qualifizierte
Kundenberatung zum Energiesparen würden zum Erfolg der Initiative
entscheidend beitragen. Hildegard Müller: "Hier bieten bereits über
1.000 BDEW-Mitgliedsunternehmen interessante Angebote an."
Ausdrücklich zu begrüßen sei der Einsatz von Finanzmitteln für
kommunale Effizienzmaßnahmen zum Beispiel bei der Straßenbeleuchtung
oder beim Energieeinsatz in Krankenhäusern. Auch die von der
Regierung geplante Unterstützung von Modellprojekten sowie von
Information und Bildung in den Kommunen könne insbesondere den
kommunalen Energieversorgern zugute kommen.

Laufzeitverlängerung muss allen zugute kommen

Erfreulich sei, dass erstmals eine Bundesregierung die
Entscheidung über die Laufzeiten von Kernkraftwerken in ein
umfassendes Energiekonzept eingebettet habe. "Enttäuschend ist aber
die fehlende Konkretisierung hinsichtlich einer wettbewerbsneutralen
Ausgestaltung der Laufzeitverlängerung. Hier muss als finanzieller
Ausgleich unter anderem auch eine verstärkte Förderung von
Kraft-Wärme-Kopplung erfolgen. Wichtig ist jetzt, dass der Fonds, der
durch Sonderbeiträge der Kernkraftwerksbetreiber gebildet wird,
insbesondere den Stadtwerken sowie den kleinen und mittleren
Unternehmen der Energiewirtschaft nutzbar gemacht wird. Sollte der
Hinweis im Eckpunktepapier auf eine geplante Kosten-Nutzen-Analyse
der KWK-Förderung das Ziel haben, die KWK-Förderung zu Gunsten des
Emissionshandels aufzugeben oder einzuschränken, so wäre dies aus
unserer Sicht energiewirtschaftlich nicht akzeptabel", erklärte die
Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Geplante Gebäudesanierung ist extrem ambitioniert

Die Bundesregierung stellt in ihrem Energiekonzept besonders die
"gewaltigen" Minderungspotenziale im Wärmemarkt heraus. 40 Prozent
des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen
entfallen auf den Wärmemarkt. "Die Ziele, die sich die
Bundesregierung dabei für die energetische Gebäudesanierung setzt,
sind extrem ambitioniert. Den Wärmebedarf aller Gebäude über 80
Prozent zu senken, bedeutet faktisch einen großen Teil der Gebäude
quasi komplett zu sanieren. Wie soll das gehen? Es muss allen
Beteiligten klar sein, dass dies immense Anstrengungen erfordert, die
viel Geld kosten", sagte Müller.

Erdgasfahrzeuge sind sinnvolle Option für Mobilitätsmarkt

Der BDEW begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesregierung den
Wegfall der befristeten Steuerbegünstigung von Erdgasfahrzeugen
beschlossen hat. Voraussetzung ist laut dem Energiekonzept die
Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz. Müller: "Der BDEW hat immer
wieder darauf hingewiesen, dass mit Bioerdgas betriebene
Erdgasfahrzeuge bereits heute als Option für CO2-neutrale Mobilität
am Markt verfügbar sind." Bei der Elektromobilität bekennt sich die
Bundesregierung zu den im Rahmen der nationalen Plattform
Elektromobilität vereinbarten Zielen. Zur Förderung der
Elektromobilität sollen im nächsten Schritt durch eine Änderung der
Kennzeichnungsverordnung Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr
privilegiert werden, zum Beispiel mit der Erlaubnis, die Busspur oder
öffentliche Parkplätze kostenlos nutzen zu können. "Aus Sicht des
BDEW wäre aber insbesondere eine verstärkte Förderung von Forschung
und Entwicklung wünschenswert", so Müller.

Stärkere Energieforschung ist richtig

Der BDEW betont, dass die vereinbarten Maßnahmen der
Bundesregierung zur Stärkung der Energieforschung in Deutschland
richtig seien. Hildegard Müller: "Insbesondere die Idee zur
Einrichtung einer Förderinitiative zum Thema "Netze und
Energiespeicher" ist zu befürworten. Dass zukünftig 300 Millionen
Euro pro Jahr zusätzlich für dringend benötigte Forschungsbemühungen
auf dem Energiesektor zur Verfügung gestellt werden, ist ein
wichtiger und notwendiger Schritt auf dem Weg zum Übergang in das
Zeitalter der erneuerbaren Energien."

Auch andere europäische Länder müssen sich Wettbewerb stellen

Der europaweite Netzausbau nimmt bei den Überlegungen der
Bundesre-gierung viel Raum ein. Sie kündigt eine Planungs- und
Normungsinitiative an. Unklar ist nach Einschätzung des BDEW
allerdings, welche Rolle sich die Bundesregierung dabei zumisst. Die
von der Europäischen Union beliehene europäische Organisation der
Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E ist bereits im Begriff,
entsprechende Standardisierungen im Rahmen des
10-Jahres-Netzentwicklungsplans vorzunehmen. Angekündigt wird auch
eine aktive Begleitung des angekündigten EU-Infrastrukturpakets
verbunden mit der Forderung nach einer ausgeweiteten Finanzierung von
Netzprojekten. Hildegard Müller: "Aus Sicht der Energiewirtschaft ist
eine europaweite Abstimmung der Netzplanung grundsätzlich hilfreich.
Dabei muss aber darauf gedrängt werden, dass sich auch andere Länder
endlich für den Wettbewerb öffnen."

Energiewirtschaft wird Akzeptanzinitiative unterstützen

Die Bundesregierung erkennt in ihrem Energiekonzept an, dass der
Umbau zu einer nachhaltigen Energieversorgung sowie die dafür
erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen nur gelingen können, wenn die
künftige Energiepolitik für die Bevölkerung verständlich und
nachvollziehbar ist. Mit ihrer Ankündigung, gemeinsam mit
Wirtschafts- und Umweltverbänden und allen interessierten
gesellschaftlichen Gruppen nach Wegen zu suchen, wie der
energiepolitische Konsens verbreitert werden kann, geht die
Bundesregierung auf eine zentrale Forderung des BDEW ein. "Der BDEW
hat eine nationale Akzeptanzinitiative immer wieder angemahnt. Die
Durchsetzung wichtiger Infrastrukturvorhaben ist eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Energieversorger brauchen bei
diesen wichtigen Auseinandersetzungen vor Ort die Rückendeckung der
Politik und anderer Akteure", erläuterte Müller. Der BDEW sei zum
Dialog bereit und werde ab Ende September im Rahmen einer eigenen
Dialog-Offensive das Thema aufgreifen, um den Einstieg in eine
konstruktive, ideologiefreie Debatte zu beschleunigen.

"In den kommenden Monaten wird es eine Vielzahl von
Konkretisierungen und Einzelgesetzgebungen geben. Der BDEW wird
diesen Prozess konstruktiv begleiten und sich weiterhin für eine
wettbewerbsneutrale Ausgestaltung der zukünftigen Energiepolitik
einsetzen", erklärte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Originaltext: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/81464
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_81464.rss2

Pressekontakt:
Frank Brachvogel
Pressesprecher

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin

Tel: 030/300199-1160
Fax: 030/300199-4190
presse@bdew.de
www.bdew.de



7. September 2010
#137827
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Polizei

Polizeipräsidium Hamm / POL-HAM: Verkehrsunfall in Hamm-Rhynern - eine ...

POL-HAM: Verkehrsunfall in Hamm-Rhynern - eine Person leicht verletzt


Hamm (ots) -

Am Dienstag (07.09.2010), gegen 08.40 Uhr fuhr eine 33-jährige
Frau mit einem PKW Peugeot von der Autobahn in Fahrtrichtung Hannover
an der Ausfahrt Hamm ab. Nach Zeugenangaben fuhr sie bei Grünlicht in
den Einmündungsbereich ein, um nach links auf die Werler Straße
abzubiegen. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem 29-jährigen Fahrer
eines Kleintransporters, der die Werler Straße mit einem Mercedes
Sprinter in Südrichtung befuhr. Bei dem Zusammenstoß wurde die
33-jährige Peugeot-Fahrerin verletzt und ambulant in einem
Krankenhaus behandelt. Die beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge
wurden abgeschleppt.

Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 6.000 EUR geschätzt.



Originaltext: Polizeipräsidium Hamm
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65844
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_65844.rss2

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle
Grünstr. 10
59065 Hamm
Tel. 02381/916-0 oder -1006



7. September 2010
#137833
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Polizei

Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach / POL-OF: Pressebericht des ...

POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 07.09.2010

Bild
Offenbach (ots) - Bereich Offenbach

1. Einbruch in der "Heumache" - Offenbach-Bieber

(iz) Das leuchtende Blinklicht der Alarmanlage und eine
eingeschlagene Scheibe an der Gaststätte "Heumache" veranlassten am
Montagnachmittag eine Zeugin, umgehend die Polizei zu verständigen.
Die Beamten stellten vor Ort fest, dass Einbrecher wohl in der
vorangegangenen Nacht ein etwa mannshoch gelegenes Fenster
zertrümmert hatten und dann in das Lokal eingestiegen waren. Um auf
Höhe des Fensters zu gelangen, hatten sich die Ganoven zuvor einen
Gartenstuhl von der Terrasse geschnappt und unter die Fensteröffnung
gestellt. Ob die Diebe überhaupt etwas mitgenommen haben, muss noch
geklärt werden. Da, wie schon zuvor erwähnt, die Alarmanlage
angesprungen war, könnten die Halunken auch Hals über Kopf geflohen
sein. Wer sie dabei gesehen oder sonst etwas von dem Einbruch
mitbekommen hat, ruft bitte auf der Kripohotline 069/8098-1234 an.

2. Einbruch in Cafe, Zeugen gesucht - Offenbach

(cs) Ein Einbruch in ein Cafe am Stadthof ereignete sich in der
Nacht zum Montag. Unbekannte hebelten in der Zeit zwischen 18.30 und
7.10 Uhr die Eingangstür auf und durchsuchten anschließend im
Innenraum Spinde und Schubladen. Mit Bargeld als Beute machten sich
die Täter davon. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweis
an die 069/8098-1234.

3. "Narrenhände beschmieren Tisch und Wände..." - Offenbach

(cs) Von offenbar zerstörungswütigen Gestalten wurden zwischen
Freitagabend, 20 Uhr und Montagmorgen, 8.45 Uhr, leerstehende Räume
in einem Geschäftshaus an der Oberen Grenzstraße heimgesucht. Wie
erst jetzt bekannt wurde, gelangten die Unbekannten zunächst in das
Objekt, wo sie dann eine Scheibe einschlugen, um in die auf der
linken Erdgeschossseite liegenden Räume zu gelangen. Dort
beschmierten die Täter die Wände mit Farbe und zerstörten ein Urinal.
Zeugen, die Hinweise auf den Vorfall geben können, werden gebeten,
sich unter der 069/8098-1234 zu melden.

4. Einbrecher hinterlassen Blutspur - Neu-Isenburg

(cs) Eine größere Verletzung trug offenbar einer der Täter bei
einem Einbruch in ein Fahrradgeschäft in der Waldstraße am
Dienstagmorgen, gegen 3.20 Uhr, davon. Nach bisherigem
Ermittlungsstand warfen drei etwa 1,70 bis 1,75 Meter große
Unbekannte im Alter von ungefähr 20 Jahren die Scheibe zum
Verkaufsraum ein. Anschließend stiegen sie durch das entstandene
Loch, stahlen zwei Fahrräder, darunter ein schwarz-/orangefarbenes
Elektrofahrrad der Marke Vinora mit einem Wert von 2.100 Euro und
flüchteten. Bei der Tatausführung zog sich vermutlich einer der
Einbrecher, die allesamt dunkle Kleidung mit Kapuzen und weiße
Staubmasken vor dem Gesicht trugen, schwerere Schnittverletzungen zu.
Die alarmierten Polizeibeamten konnten eine Blutspur verfolgen, die
vom Tatort bis in die Frankfurter Straße führte. Weder die Einbrecher
noch die gestohlenen Räder konnten bislang gefunden werden. Die
Ermittlungen dauern an. Zeugen die Hinweise zur Tat oder zum Verbleib
des stark blutenden Täters geben können, werden gebeten, sich unter
der 069/8098-1234 zu melden.

Hinweis: Ein Bild zu dieser Pressemeldung ist recherchierbar unter
www.polizeipresse.de. Dort geben Sie bitte Ihre bei News-Aktuell
registrierte E-Mail-Adresse ein oder: suedosthessen@news-aktuell.de

5. Einbruch in Vereinsheim - Obertshausen

(cs) In ein an der Aachener Straße gelegenes Vereinsheim brachen
Unbekannte zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen ein. Die
Einbrecher näherten sich in der Zeit zwischen 11 und 9 Uhr dem
Gebäude, nachdem sie den Metallzaun vom Waldrand kommend überstiegen
hatten und hebelten die Haupteingangstür auf. Im Inneren brachen sie
weitere Türen auf und durchsuchten alle Räumlichkeiten. Mit einem PC
als Beute flüchteten sie anschließend. Die Kriminalpolizei ermittelt
und bittet um Zeugenhinweise an die 069/8098-1234.

6. Einbruch in Kiosk - Obertshausen

(cs) Ein Kiosk in der Badstraße war in der Nacht zum Montag das
Ziel von Einbrechern. Die Unbekannten überwanden in der Zeit zwischen
18 und 7 Uhr das Eingangstor zum Sportzentrum Obertshausen und
hebelten anschließend die Tür zum Kiosk auf. Aus dem Gebäude stahlen
die Täter mehrere Getränkeflaschen, die sie vor Ort austranken und
zurückließen. Anschließend verließen sie das Gelände in unbekannte
Richtung. Zeugenhinweise bitte an die 069/8098-1234.

7. Einbrecher scheitern an Verkaufswagen - Obertshausen

(cs) Wiederholt versuchten Unbekannte zwischen Samstagabend, 17
und Montagmorgen, 9.30 Uhr, in einen Imbisswagen an der Königsberger
Straße einzubrechen. Nachdem es den Tätern trotz mehrerer
Hebelversuche nicht gelang die rückwärtige Tür aufzubrechen,
entfernten sie sich wieder. Bereits Anfang August hatten Einbrecher
vergeblich versucht in den Wagen einzudringen. Die Polizei bittet um
Hinweise unter der 069/8098-1234.

8. Im Blumenladen Strohhüte geklaut - Dreieich

(iz) Zwei Strohhüte sind die magere, aber doch recht auffällige
Beute von Einbrechern, die sich in der Nacht zum Dienstag einen
Blumenladen an der Solmischen-Weiher-Straße ausgesucht hatten. Kurz
nach Mitternacht wurden zwei 17 bis 18 Jahre alte Männer sowie eine
etwa gleichaltrige Frau dabei beobachtet, wie sie einen Bauzaun
öffneten und sich dann am Laden zu schaffen machten. Als die
Unbekannten merkten, dass sie beobachtet wurden, sprangen sie alle in
einen silbernen Wagen, der von einer weiteren Frau gesteuert wurde
und machten sich umgehend davon. Allerdings hinterließ einer der
Einbrecher eine markante Spur, die von der Polizei jetzt ausgewertet
wird. Die beiden Männer an dem Laden werden als etwa 1,80 Meter groß
und dunkelhaarig mit mitteleuropäischem Aussehen beschrieben; die
Frau war circa zehn Zentimeter kleiner und blond. Das Trio und die
Fahrerin sprachen alle akzentfrei Deutsch. Ob das diebische Quartett
auch für einen versuchten Einbruch in ein Geschäft für Mobiltelefone
am Anfang der Frankfurter Straße verantwortlich ist, muss noch
geprüft werden. Kurz nach 1 Uhr waren dort zwei Männer zugange, die
von der Beschreibung her den zuvor erwähnten Blumenladen-Einbrechern
ähnlich waren und - Hüte trugen. Da die Ganoven es nicht schafften,
in den Laden hineinzukommen, machten sie sich ohne zum Zug zu kommen
wieder aus dem Staub. In beiden Fällen bittet die Kripo (Hotline
069/8098-1234) um Hinweise.

10. Einbruch in Wohnung - Neu-Isenburg

(kk) Eine Wohnungstür in einem Haus an der Ernst-Reuter-Straße
brachen am Montag bislang Unbekannte auf. Gegen 11.30 Uhr schlichen
sie ins Haus, knackten die Tür im zweiten Obergeschoss und klauten
diversen Schmuck aus der Wohnung, bevor sie flüchteten. Zeugen, denen
verdächtige Personen im oder vor dem Haus aufgefallen sind, melden
sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 069/8098-1234.

11. Einbruch in Kita - Rodgau/Dudenhofen

(kk) Süßigkeiten aus einem Kindergarten ließen bislang Unbekannte
mitgehen, die im Laufe des vergangenen Wochenendes in die Kita am
Binger Weg einbrachen. Zwischen Freitag, 18 und Montag, 7 Uhr, kamen
sie, durchsuchten sämtliche Räume und knackten mehrere Schränke. Ohne
Wertvolles zu finden, nahmen sie sich mehrere Schachteln
verschiedener Schokoriegel und verschwanden. Zeugen, denen am
Wochenende Verdächtiges aufgefallen ist, melden sich bitte unter der
Rufnummer 069/8098-1234 bei der Polizei.

12. Auf "Enkeltrick" nicht reingefallen - Langen

(kk) Abblitzen ließ eine 69-Jährige aus der Egelsbacher Straße am
Montag einen Anrufer, der sich als ihr Cousin ausgab. Als dieser sie
gegen 10.40 Uhr anrief, eine Notlage schilderte und einen größeren
Geldbetrag forderte, "roch" die Langenerin die Betrugsmasche. Sie
ließ sich nicht darauf ein und beendete mit klaren Worten das
Telefonat. Der angebliche Angehörige, der akzentfreies Deutsch mit
einer hohen Männerstimme sprach meldete sich nicht wieder. "Richtig
gehandelt", kommentierte Kriminalhauptkommissar Peter Bender den
geradezu klassischen Ablauf des sogenannten Enkeltricks. "Die
Betrüger rufen bei zumeist älteren Menschen an, geben vor, ein
Verwandter zu sein und täuschen eine finanzielle Notsituation vor."
Damit man nicht selbst Opfer solcher Trickbetrüger wird, gibt der
Leiter der Polizeilichen Beratungsstelle folgende Tipps:

- Rufen Sie den vermeintlichen Verwandten oder Bekannten zurück
(allerdings nicht über die vom Anrufer eventuell genannte
Rufnummer) und versuchen Sie den Sachverhalt zu klären!
- Lässt sich der Sachverhalt hierdurch nicht klären: Sofort
Polizei informieren und weiteres Vorgehen absprechen!
- Fremden, die als "Vertrauensperson" angeblicher Verwandter
kommen, niemals Bargeld aushändigen!
- Erstatten sie bei der Polizei sofort Anzeige, wenn Sie Opfer
eines "Enkeltricks" werden sollten oder auch schon geworden
sind!

13. Einbrecher klettern auf Baugerüst - Langen

(aa) Ganoven bestiegen und nutzten ein Baugerüst, um zwischen
Samstag und Montag in ein Firmenobjekt an der Pittlerstraße
einzubrechen. Zwischen 14 und 6 Uhr hebelten die Diebe im ersten
Stock ein Fenster auf und kletterten in das Gebäude. Aus der
Produktionshalle und den Büros nahmen sie sämtliche Computermonitore
mit. Darüber hinaus wurden im Aufenthaltsraum die Spinde der
Mitarbeiter aufgehebelt. In einem Büro knackten die bislang
Unbekannten einen Schrank und einen Schreibtisch. Die Kriminalpolizei
hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter der
Rufnummer 069/8098-1234.

Bereich Main-Kinzig

1. Polizeibeamte kontrollieren Nahverkehr - Hanau

(aa) Die "Reise" eines 23-Jährigen war am Montagnachmittag jäh zu
Ende. Polizeibeamte überprüften den Langenselbolder im Regionalzug
Fulda-Frankfurt. Dabei kam heraus, dass gegen den jungen Mann ein
Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Hanau besteht. Die
Ordnungshüter nahmen ihn vorläufig fest. Die Polizeibeamten hatten
nämlich die Sicherheit des öffentlichen Personennahverkehrs im Fokus:
Zwischen 11 und 19 Uhr kontrollierten die Ordnungshüter mit
Mitarbeitern der Deutschen Bundesbahn neben dem Zug- und
S-Bahnverkehr zwischen Hanau und Wächtersbach auch die Buslinien von
Hanau nach Mühlheim. Unter den 50 überprüften Personen befand sich
eine Jugendliche, die der Polizei als vermisst gemeldet war. Die
junge Dame wurde in die Obhut der Erziehungsberechtigten gegeben.
Außerdem fertigten die Beamten insgesamt 18 Strafanzeigen wegen
"Schwarzfahrens" und in einem Fall wegen Verdachts des Betruges.
Einem Fahrgast wurde sein Springmesser abgenommen und sichergestellt.

2. Scheibe eingeschlagen - Bruchköbel/Oberissigheim

(kk) Gegen 2.10 Uhr klirrte eine Scheibe eines Friseurgeschäftes
an der Langstraße. Vermutlich zwei Jugendliche schlugen in der Nacht
zum Dienstag die Verglasung ein und rannten anschließend,
offensichtlich ohne im Laden gewesen zu sein, in Richtung
Landesstraße 3195 davon. Einer trug eine helle Hose und eine dunkle
Jacke. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer
06181/100-123 entgegen.

3. Einbruch in Steuerbüro - Gründau/Lieblos

(iz) In ein im Gewerbegebiet "In der Aue" gelegenes Steuerbüro
brachen am Wochenende Unbekannte ein. Dabei suchten die Ganoven nicht
etwa fachlichen Rat in steuerrechtlichen Angelegenheiten, sondern
Geld, das sie in einer Kassette fanden und einsackten. Dabei stehen
die erbeuteten hundert Euro in keinem Verhältnis zu dem etwa zehnmal
so hohen Sachschaden, der bei dem Einbruch entstanden ist. Die Diebe,
die sich anfangs Zutritt zum Treppenhaus verschafften, hatten
anschließend im ersten Obergeschoss die massive Tür zu den
Geschäftsräumen gewaltsam aufgebrochen, um in die Büros zu gelangen.
Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Kripo
Gelnhausen, Telefon 06051/8270.

Offenbach, 07.09.2010, Pressestelle, Ingbert Zacharias


Originaltext: Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/43561
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_43561.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Pressestelle

Telefon: 069 / 8098 - 1210
Fax: 069 / 8098 - 1207
Petra Ferenczy (fe) - 1208
Ingbert Zacharias (iz) - 1211 oder 0163 / 284 5680
Henry Faltin (hf) - 1212 oder 0173 / 659 6744
Kirsten Krüger (kk) - 1213 oder 0173 / 301 7743
Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de



7. September 2010
#137829
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Polizei

Kreispolizeibehörde Viersen / POL-VIE: Schwer verletzter Fahrradfahrer

POL-VIE: Schwer verletzter Fahrradfahrer


Viersen-Dülken (ots) - Gegen 07:00 Uhr am heutigen Morgen fuhr ein
76jähriger Dülkener mit seinem Pkw auf der Albert-Einstein-Straße um
nach rechts auf die Bücklersstraße einzubiegen. Dabei übersah er
einen von rechts auf seinem Fahrrad ankommenden 22jährigen
Schwalmtaler, der auf dem seinerseits links gelegenen Radweg fuhr.
Die beiden Fahrzeuge kollidierten und der Schwalmtaler kam zu Fall.
Dabei verletzte er sich so schwer, dass er in ein Krankenhaus
gebracht wurde. /gh (1087)

Originaltext: Kreispolizeibehörde Viersen
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65857
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_65857.rss2

Kreispolizeibehörde Viersen
- Leitungsstab / Pressestelle -
Guido Hormes, KHK
E-Mail: Pressestelle.Viersen@polizei.nrw.de
Lindenstraße 50, 41747 Viersen
Tel.: 02162 / 377-1193
Fax: 02162 / 377-1199
Zentrale: 02162 / 377-0



7. September 2010
#137828
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Polizei

Polizei Paderborn / POL-PB: Neue Leiterin der Polizeiverwaltung im Amt

POL-PB: Neue Leiterin der Polizeiverwaltung im Amt

Bild
Paderborn (ots) -



(mb) Anfang September hat Landrat Manfred Müller der
Kreisoberrechtsrätin Angie Reeh (46) die Leitung der Abteilung
Verwaltung/ Logistik der Kreispolizeibehörde Paderborn übertragen.
Die Juristin hat die Führungsposition von Kreisverwaltungsdirektor
Herbert Temborius übernommen, dem jetzt die Leitung des Ordnungsamts
der Kreisverwaltung obliegt.
In München geboren und aufgewachsen hat Angie Reeh in der bayrischen
Landeshauptstadt ihr Jurastudium absolviert. Als Volljuristin stieg
sie nach dem Studium in die Beamtenlaufbahn beim Bundesaufsichtsamt
für den Wertpapierhandel in Frankfurt ein. Aus der Bundesbehörde
entstand im Jahr 2002 durch die Zusammenlegung weiterer Behörden die
heutige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Bis
zu ihrem Wechsel in die Paderborner Kreisverwaltung im April 2009 war
Reeh bei der BaFin für internationale Angelegenheiten zuständig.
In Paderborn wurde sie zunächst im Kreisrechtsamt eingesetzt und
übernahm später die kommissarische Leitung des Sozialamts der
Kreisverwaltung.
Angie Reeh hat ihren Wohnsitz in Paderborn und lebt hier mit ihrem
Ehemann und zwei Söhnen, 17 und 19 Jahre alt.
Die Leiterin der Polizeiverwaltung ist verantwortlich für das gesamte
Personal- und Haushaltswesen der Kreispolizeibehörde mit rund 530
Mitarbeitern. Ihr obliegt die Aufsicht über den wirtschaftlichen
Umgang mit dem Fuhrpark und der technischen Ausstattung sowie über
die Aus- und Fortbildung der Beschäftigten und die
Öffentlichkeitsarbeit der Paderborner Polizei.

Foto:
Kreisoberrechtsrätin Angie Reeh leitet die Abteilung Verwaltung/
Logistik der Kreispolizeibehörde Paderborn


Originaltext: Polizei Paderborn
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/55625
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_55625.rss2

Kreispolizeibehörde Paderborn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Riemekestraße 60-62
33102 Paderborn

Telefon:
Michael Biermann (mb) 05251/306-1132
Ulrich Krawinkel (uk) 05251/306-1131
Irmgard Kurek (ik) 05251/306-1130

Fax: 05251/306-1095
Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de

www.polizei-paderborn.de



7. September 2010
#137830
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