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Politik

Rhein-Neckar-Zeitung / RNZ: Auf dem Weg - Kommentar zur OECD-Bildungsstudie

RNZ: Auf dem Weg - Kommentar zur OECD-Bildungsstudie


Heidelberg (ots) - Von Christian Altmeier

Der Weg zur Bildungsrepublik ist weit. Doch immerhin geht
Deutschland inzwischen erkennbar in die richtige Richtung. Die Quote
der Studienanfänger ist in den vergangenen fünf Jahren von 35 auf 40
Prozent gestiegen. Zudem bleibt abzuwarten, ob die Einführung der
klarer strukturierten Bachelor- und Master-Studiengänge dazu
beiträgt, die Zahl der Studienabbrecher zu verringern. Und auch der
Wert der dualen Berufsausbildung hierzulande wird im internationalen
Vergleich nun erstmals anerkannt. Ein gravierender Mangel indes ist,
dass die Bildungsausgaben in Deutschland noch immer weit unter
OECD-Durchschnitt liegen - und sogar rückläufig sind. Die Erkenntnis,
dass Geld für die Bildung eine Investition in die Zukunft ist, muss
sich endlich auch im Haushalt niederschlagen. So moniert die OECD zu
Recht, dass die Entscheidung für ein Studium nicht vom Geldbeutel der
Eltern abhängen darf. Auch die übrigen Kritikpunkte sind altbekannt.
Das deutsche Bildungssystem muss durchlässiger werden. Das gilt auch
für Jugendliche mit Berufsausbildung, die bislang so gut wie nie den
Weg an die Uni finden. Und das Potenzial hochqualifizierter Frauen
könnte durch einen Ausbau der Kinderbetreuung besser genutzt werden.
Die Politik weiß also, wo es langgeht. Sie muss den Weg nur endlich
beschreiten.

Originaltext: Rhein-Neckar-Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66730
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66730.rss2

Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Manfred Fritz
Telefon: +49 (06221) 519-0



7. September 2010
#138145
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Politik

Westfalenpost / Westfalenpost: Blinde Wut

Westfalenpost: Blinde Wut


Hagen (ots) - Verblendete rufen zu Koran-Verbrennung auf Von Jörg
Fleischer Es wäre in der Tat das völlig falsche Signal zum Jahrestag
des 11. Septembers. Der Aufruf fundamentalistischer Christen aus
Florida zur massenhaften Koran-Verbrennung ist an fataler Symbolik
kaum zu überbieten. Wer Bücher ins Feuer wirft, der fällt zurück in
finsterste Kapitel der Weltgeschichte. Wer das heilige Buch des
Islams in dieser Weise schändet, der schlägt den vielen
friedliebenden Moslems ins Gesicht, der spielt islamistischen
Terroristen in die Hände.Gefährlich ist, dass diese hirnverbrannte
Propaganda einer kleinen, obskuren Gruppe leicht Massenwirkung
entfalten kann. Deshalb sind die alarmierten Reaktionen führender
US-Militärs angemessen. Ihre Warnungen vor zusätzlichen Gefahren für
die Soldaten der internationalen Schutztruppe in Afghanistan sind
berechtigt. Blinde Wut statt stillem Gedenken, Hass statt Trauer -
das sind die falschen Gesten zum 11. September. Dieser Tag muss ein
Symbol bleiben für Einigkeit und Geschlossenheit des Westens im Kampf
gegen den Terror.

Originaltext: Westfalenpost
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58966
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58966.rss2

Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174160



7. September 2010
#138143
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Wirtschaft und Börse

REpower Systems AG / EANS-Adhoc: REpower Systems AG / REpower strebt ...

EANS-Adhoc: REpower Systems AG / REpower strebt Umwandlung der Rechtsform in
eine Europäische Gesellschaft (SE) an


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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Unternehmen

07.09.2010

Hamburg, 7. September 2010. Die REpower Systems AG (WKN 617 703)
bereitet die Umwandlung des Unternehmens in eine Europäische
Gesellschaft (Societas Europaea, SE) vor. Vorstand und Aufsichtsrat
haben heute jeweils beschlossen, der am 25. Oktober 2010 geplanten
Hauptversammlung vorzuschlagen, die Rechtsform der Gesellschaft von
einer Aktiengesellschaft in die einer Europäischen Gesellschaft
umzuwandeln. Sitz und Hauptverwaltung werden weiterhin in Hamburg
sein.

Die Aktionäre der REpower Systems AG erhalten im Laufe des Monats
September mit der Einladung und Tagesordnung zur Hauptversammlung
ausführliche Informationen zur geplanten Umwandlung.

Der Rechtsformwechsel von einer AG in eine SE spiegelt die
europäische und internationale Ausrichtung von REpower wider. Die
Firmierung als Europäische Gesellschaft trägt dabei insbesondere der
wachsenden Bedeutung der internationalen und europaweiten
Geschäftsaktivitäten der Gesellschaft Rechnung und bringt die bei
REpower vorherrschende internationale Unternehmenskultur auch
äußerlich zum Ausdruck.

Die formwechselnde Umwandlung der REpower Systems AG in eine SE hat
weder die Auflösung der Gesellschaft noch die Gründung einer neuen
juristischen Person zur Folge. Die rechtliche und wirtschaftliche
Identität der Gesellschaft bleiben erhalten. Die Beteiligung der
Aktionäre an REpower besteht unverändert fort.


Ende der Mitteilung euro adhoc
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ots Originaltext: REpower Systems AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:

Thomas Schnorrenberg
Tel.: +49(0)40 5555090-3051
E-Mail: t.schnorrenberg@repower.de

Branche: Alternativ-Energien
ISIN: DE0006177033
WKN: 617703
Index: CDAX, Prime All Share, Technology All Share
Börsen: Berlin / Open Market (Freiverkehr)
Hamburg / Open Market (Freiverkehr)
Stuttgart / Open Market (Freiverkehr)
Düsseldorf / Open Market (Freiverkehr)
München / Open Market (Freiverkehr)
Frankfurt / Regulierter Markt/Prime Standard



7. September 2010
#138144
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Wirtschaft und Börse

REpower Systems AG / EANS-Adhoc: REpower Systems AG / REpower striving ...

EANS-Adhoc: REpower Systems AG / REpower striving for change in legal form to
European Company (SE)


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ad-hoc disclosure pursuant to section 15 of the WpHG transmitted by euro
adhoc with the aim of a Europe-wide distribution. The issuer is solely
responsible for the content of this announcement.
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Company Information

07.09.2010

Hamburg, September 7, 2010. REpower Systems AG (WKN 617 703) is
preparing to transform itself into a European Company (Societas
Europaea, SE). The Executive Board and the Supervisory Board today
each resolved to propose the transformation of the legal form of the
company from a German stock corporation (AG) to a European Company at
the Annual General Meeting planned for October 25, 2010. The
company´s domicile and headquarters will remain in Hamburg.

The shareholders of REpower Systems AG will receive detailed
information on the planned transformation in the course of September
together with the invitation to and agenda for the Annual General
Meeting.

The change in legal form from an AG to an SE reflects REpower´s
European and international outlook. In particular, the form of a
European Company highlights the growing significance of REpower´s
international and pan-European business activities and externally
expresses its predominantly international corporate culture.

The change in legal form of REpower Systems AG into an SE will not
lead to the dissolution of the company or the formation of a new
legal entity. The company will retain its legal and business
identity. This change will also not affect shareholders´ investments
in REpower.


end of announcement euro adhoc
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ots Originaltext: REpower Systems AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Further inquiry note:

Thomas Schnorrenberg
Tel.: +49(0)40 5555090-3051
E-Mail: t.schnorrenberg@repower.de

Branche: Alternative energy
ISIN: DE0006177033
WKN: 617703
Index: CDAX, Prime All Share, Technology All Share
Börsen: Berlin / Open Market
Hamburg / Open Market
Stuttgart / Open Market
Düsseldorf / Open Market
München / Open Market
Frankfurt / regulated dealing/prime standard



7. September 2010
#138142
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Aktuelles

Kostenfreie Beratung für russischsprachige Franchise-Gründer

In Deutschland leben rund 3,5 Millionen Menschen, die Russisch sprechen. Die meisten davon stammen aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Nach aktuellen Erhebungen des Leibniz-Instituts für Länderkunde1 wagen von ihnen immer mehr den Schritt in die Selbstständigkeit. Besonders erfolgreich macht sie nicht nur ein hohes Maß an Integrations- und Anpassungsfähigkeit, sondern auch ihr Durchsetzungsvermögen. Das weiß auch Franchise-Experte Alexandr Horch, der russischsprachige Existenzgründer seit rund zwei Jahren mit seinem kostenfreien Beratungsangebot auf dem Weg zum eigenen Unternehmen begleitet.

Die Vorteile der russischsprachigen Beratung ergeben sich dabei nicht nur aus den besseren Verständigungsmöglichkeiten. Alexandr Horch kennt auch die kulturellen Unterschiede, der Gründer aus Russland, der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern: "Viele der russischsprachigen Existenzgründer haben eine ausgeprägte soziale Kompetenz und damit besondere Führungsqualitäten. Diese Fähigkeiten wurden durch das sozialistische System geprägt. Zugleich haben sie das Risiko auf sich genommen, alles hinter sich zu lassen und wahrhaft selbstständig in Deutschland von ganz von vorn anzufangen." Horch weiß, wovon er spricht. Nach seinem Jura-Studium in Kasachstan und mehreren Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität und Projektmanager in der Wirtschaft kam er nach Deutschland, absolvierte in Hamburg ein zweites Studium im Bereich Human Resource Management und ist seit 2008 beim international tätigen Franchise-Spezialisten FRANNET aktiv.

Als FRANNET-Experte berät Alexandr Horch zum einen Existenzgründer, die sich als Franchise-Partner eines bewährten Systems selbstständig machen wollen - auf Deutsch und Russisch. Zum anderen unterstützt er Franchise-Unternehmen bei der Expansion nach Osteuropa.

Franchising bringt Vorteile

Die Beratung für russischsprachige Franchise-Gründer ist größtenteils kostenfrei und ohne vertragliche Verpflichtung. Denn das Interesse seriöser Franchise-Systeme, engagierte Partner zu finden, ist groß. So groß, dass sie die Kosten für die Vermittlung einer tragfähigen Partnerschaft übernehmen. FRANNET arbeitet mit über 100 erfolgreichen Franchise-Systemen aus nahezu allen Branchen zusammen. Die Vorteile einer Franchise-Partnerschaft liegen für Horch auf der Hand: "Hürden, die bei einer Gründung in Eigenregie oft nur schwer genommen werden können, stellen bei Franchise-Gründungen ein viel geringeres Hindernis dar. Sei es die Finanzierung, die Anmietung eines geeigneten Standorts oder die Qualifikation für die Selbstständigkeit." Darüber hinaus profitierten Franchise-Gründer von einer erprobten Geschäftsidee, der Zusammenarbeit innerhalb des Systems und einer oft bekannten Marke, die die Kundengewinnung einfacher mache. Eine wichtige Erfolgsgrundlage sei jedoch, dass das Geschäftskonzept auch wirklich zum jeweiligen Gründer passe.

In fünf Schritten zum passenden System

Um dies sicherzustellen, hat FRANNET in über 20 Jahren eine einzigartige mehrstufige Methode entwickelt. In der Regel besuchen die angehenden Existenzgründer zunächst ein kostenfreies Franchise-Seminar, in dem sie das Prinzip des Franchisings ausführlich kennenlernen. Auch diese Seminare bietet FRANNET regelmäßig in russischer Sprache an. Wird danach eine Franchise-Partnerschaft weiterhin ernsthaft in Erwägung gezogen, wird im persönlichen Gespräch mithilfe eines umfassenden Fragebogens ein exaktes Gründerprofil erstellt. Anschließend entwickeln die FRANNET-Experten ein individuelles Entscheidungsmodell, das die Vorauswahl passender Gründungsangebote und deren Bewertung ermöglicht. In Schritt 4 werden das Profil des Gründers und die Profile der ausgewählten Franchise-Systeme abgeglichen. Im Rahmen dieses Matchings wird zudem bereits Kontakt zu den Franchise-Gebern hergestellt, um weitere Informationen einzuholen. Besonders wichtig ist Schritt 5: Hier durchleuchtet der potenzielle Franchise-Gründer die in Frage kommenden Franchise-Systeme bis ins Detail. "Dieser Schritt ist nicht nur entscheidend, weil er zur Auswahl des geeigneten Systems führt. Wir helfen dem Franchise-Gründer auch dabei, die richtigen Fragen zu stellen und den Blick fürs Wesentliche einzuüben", erläutert Matthias Schroeter, Geschäftsführer von FRANNET Deutschland. Auch nach der Entscheidung für ein Franchise-System begleitet FRANNET die Existenzgründer weiter und unterstützt sie u. a. bei Rechts- und Steuerfragen, Finanzierungsthemen oder der Suche nach dem geeigneten Standort.

Russischsprachige Website

Ausführliche russischsprachige Informationen über das Thema Franchising sowie die kostenfreien Seminare und FRANNET-Angebote stehen auch unter bereit. Darüber hinaus können sich Interessenten auch direkt an Alexandr Horch wenden:

FRANNET Deutschland GmbH
Alexandr Horch
Feuerbachstr. 31
D-60325 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (69) 247 567 933
Fax: +49 (69) 247 567 939
E-Mail: ahorch@frannet.de



1 Pressemitteilung Leibniz-Institut für Länderkunde "Mehr Unternehmensgründungen durch Migranten" vom 19.07.2010

Der Abdruck des Textes ist honorarfrei. Bei Veröffentlichung würden wir uns über einen Beleg freuen.
Gegründet wurde FRANNET 1987 in Kalifornien. Mit über 100 Büros in Nordamerika, Asien und Europa ist FRANNET das weltweit größte Netzwerk für die Vermittlung von Franchise-Partnerschaften. Außer der kostenfreien Beratung von Existenzgründern unterstützt FRANNET auch Unternehmen, etwa bei der Entwicklung von Franchise-Systemen. FRANNET ist zudem Mitglied in der International Franchise Association (IFA).
FRANNET Deutschland GmbH
Matthias Schroeter
Feuerbachstr. 31
D-6032
Frankfurt am Main
presse@frannet.de
+49 (69) 247 567 931
http://www.frannet.de

Matthias Schroeter
FRANNET Deutschland GmbH
presse@frannet.de
FRANNET Deutschland GmbH
7. September 2010  von   PRGateway
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