Polizei

Kreispolizeibehörde Viersen / POL-VIE: Vierter Tag der Suche nach Mirco ...

POL-VIE: Vierter Tag der Suche nach Mirco - viele Hinweise aus der Bevölkerung


Grefrath (ots) - Pressebericht vom 07.09.2010

Auch am Mittwoch werden die Suchmaßnahmen im Bereich rund um
Grefrath nach dem vermissten Mirco fortgesetzt. Der Polizei in
Mönchengladbach werden erneut rund 1000 Beamte aus ganz
Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehen. Der Suchabschnitt, der
bereits heute in Angriff genommen wurde, konnte an einem Tag nicht
abschließend durchsucht werden.

Die Beamten fanden im Laufe des Tages eine Vielzahl von
Gegenständen und Spuren deren Relevanz zum Teil erst nach eingehender
kriminaltechnischer Untersuchung zu bewerten ist. Manche Funde
konnten schnell als weniger interessant für die weiteren Ermittlungen
eingestuft werden, andere führten dazu, dass sofort der
Erkennungsdienst zum Fundort fuhr. Die Suchkräfte sperrten den
Fundort solange ab und stellten nach Möglichkeit sicher, dass die
Spur nicht mehr den Witterungseinflüssen ausgesetzt wird.

Die Suche wurde wieder bei Einbruch der Dämmerung abgebrochen.
Letzte Kräfte sicherten noch während der hereinbrechenden Dunkelheit
einen Fundort ab, an dem Gegenstände entdeckt worden waren, die
möglicherweise mit dem Verschwinden von Mirco in Verbindung gebracht
werden könnten. Um diese Fundstücke nicht nochmals einem erneuten
Dauerregen auszusetzen, wurde die Fundstelle zwischen Grefrath und
Hinsbeck noch abgesperrt und noch vom Erkennungsdienst mit der
gebotenen Sorgfalt untersucht.

Bis zum Abend gingen bei der Kommission rund 200 Hinweise ein. Das
hohe Aufkommen zeigt die große Hilfsbereitschaft der Öffentlichkeit,
die sehr bestrebt ist den Ermittlern zu helfen. Die Ermittler bitten
in diesem Zusammenhang alle auch noch so unbedeutend erscheinende
Hinweise an die Polizei weiter zu geben. Nur die Ermittler können
bewerten, ob nicht gerade diese Kleinigkeit das entscheidenden
Puzzlestück ist, das zum Ziel führt.

Nach wie vor fehlt der entscheidende Hinweis auf den Typ des
dunklen Pkw, der am Freitagabend zwischen 21:20 und 22:00 Uhr auf der
Mülhausener Straße am Ortsrand von Grefrath am Fundort des Fahrrades
gesehen worden war.

Zurzeit ist die Wache des Bezirksdienstes in Grefrath, Deversdonk
7, täglich von 12:00 bis 20:00 Uhr besetzt, damit auch dort Hinweise
entgegen genommen werden können.

Am Mittwoch treffen sich die Einsatzkräfte bereits um 09:00 Uhr an
der Eissporthalle in Grefrath.


Originaltext: Kreispolizeibehörde Viersen
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Kreispolizeibehörde Viersen
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Tel.: 02162 / 377-1191
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Zentrale: 02162 / 377-0



7. September 2010, 23:00:01
#138170
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Polizei Mönchengladbach / POL-MG: Vierter Tag der Suche nach Mirco - ...

POL-MG: Vierter Tag der Suche nach Mirco - viele Hinweise aus der Bevölkerung


Mönchengladbach/Viersen/Grefrath/Kleve (ots) - Auch am Mittwoch
werden die Suchmaßnahmen im Bereich rund um Grefrath nach dem
vermissten Mirco fortgesetzt. Der Polizei in Mönchengladbach werden
erneut rund 1000 Beamte aus ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung
stehen. Der Suchabschnitt, der bereits heute in Angriff genommen
wurde, konnte an einem Tag nicht abschließend durchsucht werden.

Die Beamten fanden im Laufe des Tages eine Vielzahl von
Gegenständen und Spuren deren Relevanz zum Teil erst nach eingehender
kriminaltechnischer Untersuchung zu bewerten ist. Manche Funde
konnten schnell als weniger interessant für die weiteren Ermittlungen
eingestuft werden, andere führten dazu, dass sofort der
Erkennungsdienst zum Fundort fuhr. Die Suchkräfte sperrten den
Fundort solange ab und stellten nach Möglichkeit sicher, dass die
Spur nicht mehr den Witterungseinflüssen ausgesetzt wird.

Die Suche wurde wieder bei Einbruch der Dämmerung abgebrochen.
Letzte Kräfte sicherten noch während der hereinbrechenden Dunkelheit
einen Fundort ab, an dem Gegenstände entdeckt worden waren, die
möglicherweise mit dem Verschwinden von Mirco in Verbindung gebracht
werden könnten. Um diese Fundstücke nicht nochmals einem erneuten
Dauerregen auszusetzen, wurde die Fundstelle zwischen Grefrath und
Hinsbeck noch abgesperrt und noch vom Erkennungsdienst mit der
gebotenen Sorgfalt untersucht.

Bis zum Abend gingen bei der Kommission rund 200 Hinweise ein. Das
hohe Aufkommen zeigt die große Hilfsbereitschaft der Öffentlichkeit,
die sehr bestrebt ist den Ermittlern zu helfen. Die Ermittler bitten
in diesem Zusammenhang alle auch noch so unbedeutend erscheinende
Hinweise an die Polizei weiter zu geben. Nur die Ermittler können
bewerten, ob nicht gerade diese Kleinigkeit das entscheidenden
Puzzlestück ist, das zum Ziel führt.

Nach wie vor fehlt der entscheidende Hinweis auf den Typ des
dunklen Pkw, der am Freitagabend zwischen 21:20 und 22:00 Uhr auf der
Mülhausener Straße am Ortsrand von Grefrath am Fundort des Fahrrades
gesehen worden war.

Zurzeit ist die Wache des Bezirksdienstes in Grefrath, Deversdonk
7, täglich von 12:00 bis 20:00 Uhr besetzt, damit auch dort Hinweise
entgegen genommen werden können.

Am Mittwoch treffen sich die Einsatzkräfte bereits um 09:00 Uhr an
der Eissporthalle in Grefrath.


Originaltext: Polizei Mönchengladbach
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Pressestelle
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7. September 2010, 22:50:56
#138169
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Lausitzer Rundschau / Lausitzer Rundschau: Kein Grund zur Depression Die ...

Lausitzer Rundschau: Kein Grund zur Depression Die deutsche Industrie verbucht
weniger Aufträge


Cottbus (ots) - Ist das der Anfang vom Abschwung? Im Juli sind die
Auftragseingänge bei der deutschen Industrie deutlich um 2,2 Prozent
gegenüber dem Juni zurückgegangen. Da aber waren noch 3,6 Prozent
mehr Orders verbucht worden als im Vormonat. Zunächst einmal ist der
Rückgang eine technische Reaktion: Denn vor allem die Großaufträge
schwanken stark. So hatte etwa Airbus im Juni Aufträge in Rekordhöhe
aus dem Ausland erhalten, und gerade das Ausland war es, das sich
jetzt mit Aufträgen zurückgehalten hat. Auch wenn man die aktuelle
Entwicklung also als "Rückpralleffekt" bezeichnen kann, so zeichnet
sich dennoch eine Abschwächung ab: So kräftig wie im ersten Halbjahr
wird die Erholung nicht weitergehen. Das Hamburgische
Weltwirtschaftsinstitut rechnet für das Jahr 2011 im Jahresvergleich
mit einem Wachstum von 2,5 Prozent, und in diesem Jahr mit knapp 3,5
Prozent. Trotz dieser noch positiven Einschätzung lässt auch
aufhorchen, dass nach Berechnungen der Wirtschaftsauskunftei
Creditreform immer noch mehr als 100000 Unternehmen
insolvenz- und ausfallgefährdet sind. Sie leiden unter den
Nachwirkungen der Finanzkrise, in der sie kaum an Kredite gelangen
konnten. Aber auch hier gilt es zu differenzieren: Vor allem die
Unternehmen aus den ohnehin eigenkapitalschwachen Branchen Bau und
Gastwirtschaft etwa tun sich schwer. Sie hat die Krise stärker
getroffen als Mittelständler aus der Elektrotechnik- oder
Pharmaindustrie. Insolvenzzahlen steigen in einer wirtschaftlichen
Erholungsphase meist noch einmal. Denn viele Unternehmen halten in
der schweren Phase zwar durch, ihre Kapitalkraft reicht aber danach
nicht mehr, um einen Aufschwung zu finanzieren, um das Material für
die neu eingehenden Aufträge vorzufinanzieren. Die Euphorie im
Hinblick auf die Erholung der deutschen exportorientierten Wirtschaft
ist in den vergangenen Wochen gedämpft worden. Die lange Zeit
enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA haben dazu beigetragen,
Auch in Asien wird der Boom nicht entsprechend weitergehen. Aber
immerhin ist auch eine mäßige Konjunkturerholung noch ein Wachstum.
Depression ist also fehl am Platz.

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7. September 2010, 22:12:50
#138168
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Lausitzer Rundschau / Lausitzer Rundschau: Mit Beigeschmack Deutschland ...

Lausitzer Rundschau: Mit Beigeschmack Deutschland und die Bildung


Cottbus (ots) - Vorsicht. Das süße Lob von der OECD für das
deutsche Bildungssystem hat einen bitteren Beigeschmack. Denn wenn
man die Ergebnisse der Studie richtig deutet, ist Deutschland gerade
erst auf den Weg in die Bildungsrepublik aufgebrochen - und noch
lange nicht angekommen. Sicher doch, der Eifer der letzten Jahre
nach den verheerenden Pisa-Ergebnissen macht sich langsam bezahlt.
Gleichwohl gibt es keinen Grund für die Bildungspolitiker in Bund und
Ländern, sich jetzt selbstzufrieden zurückzulehnen. Die Lese-,
Schreib- und Rechenfähigkeiten vieler Schüler sind weiterhin
teilweise gravierend schlecht. Nach wie vor ist das Bildungssystem
viel zu undurchlässig und voller Warteschleifen für jene, die in den
Beruf starten wollen. Und die Zahl der jährlichen Hoch- und
Fachhochschulabsolventen in Deutschland ist zwar deutlich gestiegen,
jedoch wächst sie in fast allen anderen Industrieländern noch
schneller. Das heißt: Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, und um
Jugendlichen gerade aus bildungsfernen Haushalten eine Perspektive zu
bieten, muss noch einiges obendrein passieren. Umso mehr, als dass
der demografische Wandel immer spürbarer wird. Auch wenn gerne und
mitunter richtigerweise über Strukturen debattiert wird, vieles ist
und bleibt eine Frage des Geldes. Deutschland tut sich keinen
Gefallen damit, dass die Bildungsausgaben im internationalen
Vergleich weiter auf niedrigem Niveau liegen. Zumal der Staat von
jedem erfolgreichen Studenten und Auszubildenden profitiert - durch
Steuern und Sozialabgaben. Schon vergessen? Seite 9

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7. September 2010, 22:07:08
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Neue Osnabrücker Zeitung / Neue OZ: Kommentar zu USA / Religion / Islam

Neue OZ: Kommentar zu USA / Religion / Islam


Osnabrück (ots) - Gefährliche Zündler

Die für den 11. September geplante Verbrennung des Korans nützt
niemandem. Im Gegenteil: Sollte Pastor Terry Jones am Samstag
zündeln, kann diese Provokation so viel Schaden anrichten wie Flammen
in einem knochentrockenen Wald.

Die obskure, randständige Glaubensgemeinschaft des Dove World
Outreach Center in Florida verletzt religiöse Gefühle und gefährdet
auf unverantwortliche Weise Menschenleben. US-Soldaten und Christen
in mehrheitlich muslimischen Ländern werden wegen dieser
Splittergruppe um ihr Leben fürchten müssen - und der kalkulierte
Tabubruch wird den Hass zwischen den Fundamentalisten hochschaukeln.

Bereits jetzt haben radikale Muslime in Afghanistan, Indonesien
oder dem Irak mit ihrer wohlorganisierten Empörung völlig überzogen
reagiert. Aber dass Fanatiker Puppen oder amerikanische Flaggen
verbrennen, macht die vorgesehene Koran-Verbrennung in Florida um
keinen Deut besser, rechtfertigt sie überhaupt nicht.

Zweifellos ist es richtig, gegen die Einschüchterungen radikaler
Muslime Widerstand zu leisten, nicht ängstlich nachzugeben, sondern
mutig für Meinungsfreiheit einzutreten. Doch das gelingt am ehesten
durch intensive Förderung des gemäßigten Islam. Ein Bischof, der
Muslime in seinen Dom einlädt, leistet dafür mehr als mit dem Feuer
spielende Fanatiker.

Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung
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Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207



7. September 2010, 22:00:10
#138164
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