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Vermischtes

Karl Kübel Preis 2010 - Hintergrundinformationen zu den nominierten Organisationen und zum Preisträger

- der PAPAladen im Väterzentrum Berlin

Das Projekt unterstützt und fördert Väter auf ihren neuen Wegen - Vater und
Mann sein zugleich. Der PAPAladen bietet niedrigschwellige Angebote wie
z.B. das Papacafé für Väter in Elternzeit an und dient als Türöffner für Beratungs- und Informationsangebote des Väterzentrums für die ganze Familie. Ziel des PAPAladens ist es, die aktive, fürsorgliche Vaterschaft und
Vernetzung der Väter zu fördern; Zielgruppen sind Väter, Kinder, Mütter in allen Familienformen. Das Projekt ist in dieser Form einmalig in Deutschland.

Kontakt:
PAPAladen / Väterzentrum Berlin in Trägerschaft von Mannege e.V.,
Marienburger Str. 28, 10405 Berlin
http://vaeterzentrum-berlin.de


- die Stadt Gelsenkirchen mit ihrem Team Familienbildung/ Familienförderung

Die Stadt hat ein flächendeckendes System aus Angeboten und Hilfen
organisiert, um Familien frühzeitig zu stärken und Risiken abzufangen; es
wird eine umfassende Betreuung von jungen Familien angeboten - beispielsweise durch die Gelsenkirchener Elternschule, offene Eltern- Baby/Kind-Treffs, Angebote für Alleinerziehende, Angebote für Familien mit Migrationshintergrund u.v.a.m. Bei dem Projekt handelt es sich um ein
umfassendes, bedarfsorientiertes Angebot unter Federführung des Jugendamts der Stadt, das mit Netzwerkpartnern (z.B. anderen Trägern von Kindertagesstätten) in allen Stadtteilen realisiert wird. Zielgruppen des Projekts sind werdende Eltern und Familien mit Kindern von der Geburt bis zum Grundschulalter.

Kontakt:
Stadt Gelsenkirchen
Team "Familienförderung / Familienbildung" /Referat Erziehung und Bildung
Kurt-Schumacher-Str.2, 45875 Gelsenkirchen
www.gelsenkirchen.de


- das Eltern-Kind-Zentrum Lohbrügge Ost in Hamburg

Beim Eltern-Kind-Zentrum (EKIZ) handelt es sich um ein offenes, bedarfsorientiertes Angebot mit Early Excellence-Ansatz, das heißt mit dem
Ansatz, vorhandene Ressourcen der Familien zu aktivieren und zu stärken.
Die Eltern, vor allem Mütter, schaffen dadurch z.B. leichter den Weg aus
häuslicher Isolation und werden in ihrer Kompetenz und ihrem Selbstbewusstsein gestärkt. Angeboten werden u.a. Erziehungsberatung,
Deutschkurse für Mütter, Erste Hilfe am Kind, offene Eltern-Kind-Treffs,
Elternwerkstatt etc. Zielgruppe sind Frauen aus finanzschwachen, benachteiligten Familien mit ihren Kindern.

Kontakt:
Eltern-Kind-Zentrum Lohbrügge Ost
Kita Regenbogen
Kindertagesstätte mit Eltern-Kind-Zentrum
Träger: Deutsches Rotes Kreuz Hamburg KiJu gGmbH,
Röpraredder 70, 21031 Hamburg
www.drk-kiju.de/einrichtungen/ekiz_lohbruegge


- das Projekt "von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum"
der Stadt Hannover

Seit 2006 wurden in Hannover Kindertagesstätten in Stadtteilen mit
besonderem sozialem Handlungsbedarf nach dem Early Excellence-Ansatz
zu Familienzentren weiterentwickelt. Ziele sind dabei, die frühkindliche
Bildung zu fördern, Elternbildung und -beratung anzubieten, Eltern aktiv
in die Arbeit einzubeziehen, Kompetenzraum für Fachkräfte zu sein und
trägerübergreifende Zusammenarbeit anzubieten. Das Projekt richtet sich an junge Familien und ist innerhalb der Stadt stark vernetzt.

Kontakt:
Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Jugend und Familie,
Ihmeplatz 5, 30449 Hannover
www.hannover.de


- das Projekt "Elternschule /Gemeinsam stark" in Jena

Die Jenaer Elternschule ist ein Netzwerk, dessen vorrangiges Ziel es ist, mit individuellen Angeboten frühzeitig, schichtenübergreifend und
bedarfsorientiert die Erziehungskompetenzen von Eltern in der Stadt Jena zu stärken; angeboten werden zum Beispiel Elternseminare, Babymassage, Spielgruppen, PEKIP-Kurse, Familienfrühstück. In den vergangenen sechs Jahren haben sich aus anfänglich zwei Standorten mittlerweile fünf in
verschiedenen Stadtteilen entwickelt. Zielgruppe sind Eltern mit Kindern
bis zu sechs Jahren.

Kontakt:
Jenaer Elternschule "GEMEINSAM STARK"
Zentrum für Familie und Alleinerziehende e.V.,
Dornburger Str. 26, 07743 Jena
www.familienzentrum-jena.de


- das Projekt "Starke Kinder" des Bildungsforums im Marktflecken Mengerskirchen (Hessen) -
Träger des Karl Kübel Preises 2010

Bei dem Projekt handelt es sich um einen Zusammenschluss aller an Bildung
und Erziehung beteiligten Institutionen und Einrichtungen Mengerskirchens in
einem Forum, das in ständigem Austausch und Kontakt untereinander und zu
den Eltern im Marktflecken steht. Dadurch entsteht ein frühzeitiges
Warnsystem, das heißt Entwicklungsrisiken werden rechtzeitig erkannt, und es können früh präventive Maßnahmen ergriffen werden. Kompetenzen,
personelle und finanzielle Ressourcen und Verantwortung werden in dem Projekt gebündelt. Das Projekt fördert insgesamt die Familienfreundlichkeit
und das Miteinander und hat die Zukunft der ländlichen Kommune im Blick.
Zielgruppe sind alle Familien in Mengerskirchen.

Kontakt:
"Starke Kinder" -Bildungsforum Mengerskirchen
Gemeinde Mengerskirchen
Dillhäuser Weg 1, 35794 Mengerskirchen
www.bildungsforum-mengerskirchen.de
Über die Karl Kübel Stiftung:

Die im hessischen Bensheim ansässige Karl Kübel Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1972 mit Projekten dafür ein, dass die Lebensbedingungen für Familien im In- und Ausland verbessert werden und Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen ermöglicht wird.
Mit ihren derzeit 110 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat die Stiftung in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 9 und 13 Millionen
Euro in gemeinnützige Projekte investiert. Den Karl Kübel Preis hat die
Stiftung im vergangenen Jahr anlässlich des 100. Geburtsjubiläums ihres Gründers Karl Kübel (1909-2006) neu ins Leben gerufen, nachdem die Auszeichnung bereits in den 1990er Jahren verliehen worden war; ab 2010 wird sie alljährlich für ein wechselndes Schwerpunktthema aus dem Bereich der Frühen Kindheit ausgeschrieben und stets zum Stiftergeburtstag am
6. September verliehen.
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
Dr. Geo

Dr. Georg Ludwig
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
g.ludwig@kkstiftung.de
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
6. September 2010  von   PRGateway
#137369
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Politik

Nie war es langweiliger, Politik zu machen

Richard Wagner nimmt kein Blatt vor den Mund. Geistreich beschreibt er die Lage der Republik, anlaysiert ihre Befindlichkeiten und erklärt den Mythos der Integration.

Er gilt wohl als einer der stillen Stars unter den deutschen Schriftstellern. Dabei sind seine provokanten Thesen und scharfzüngigen Analysen alles andere als unauffällig. Richard Wagner, Journalist und Schriftsteller, ist nicht für Sowohl-als-auch-Diskurse zu haben. Den Beweis trat er spätestens mit seinem Buch "Der deutsche Horizont. Vom Schicksal eines guten Landes" an. Bedingungslos analysiert der 1952 in Rumänien geborene und 1987 infolge eines Arbeits- und Publikationsverbotes nach Deutschland ausgereiste Bestseller-Autor die Lage der Nation und des Landes, kritisiert die allgegenwärtige Freizeit- und Spaßgesellschaft mit ihren Hauptdarstellern, den "Landsknechten von Mallorca", und geht mit dem bevormundenden deutschen Sozialstaat ins Gericht.

Ein Problem der Republik, so der Autor, sei der verwaltete Mensch in einem dennoch schwachen Staat. "Es mag seltsam klingen, aber die Bundesrepublik riskiert, ökonomisch an ähnlichen Problemen zu scheitern wie die DDR. Mit einem Kurzwort benannt: an den zu hohen Staatsausgaben", so Wagner, der im Jahr 2000 den Neuen Deutschen Literaturpreis erhielt. "Dezentralisierung und Föderalisierung haben nicht weniger, sondern mehr Staat eingebracht. Dass der Staat schwach ist, vermuten wir in nicht geringem Maße wegen des billigen Theaters seiner Akteure aus der politischen Klasse, in den Augen des Staatsbühnenpublikums, das sind wir, gescheiterte Lehrer, Winkeladvokaten." Ein analysierender Blick beweise schnell, "es ist ein Ständestaat, in dem die Entscheidungen in einem mühsamen Tauziehen zwischen den Interessengruppen, den Zünften, Gilden, Industrieverbänden und Gewerkschaften getroffen werden. Alles, was dabei herauskommt, trägt das Stigma des faulen Kompromisses. Nie war es langweiliger, Politik zu machen, als in diesen Zeiten", so Wagners Wertung.

Und wie steht es um des Deutschen Selbsteinschätzung? Die Vereinigungsfreuden waren schon kurz nach dem 3. Oktober 1990 den Problemen der Realität gewichen. Schließlich waren weder Ost noch West auf den Kollaps der osteuropäischen Planwirtschaft vorbereitet. "Während die DDR durch die Geschichte endgültig widerlegt ist, leidet das Modell Bundesrepublik an Reformunfähigkeit, sowohl der Eliten als auch der Bevölkerung", beschreibt er den Zustand der Republik.

Aus der Kernfrage "Wir sind wieder wer - wer sind wir?" heraus formuliert der Autor, dass es den Deutschen an Selbstverständnis mangele: Das vereinigte Deutschland befindet sich auf der Suche nach Gründungsmythen. Fragen wie "Was hält uns zusammen? Haben wir einen Traum von Deutschland?" würden erschwert durch die Ereignisse der Nazi-Zeit, die auch bei der öffentlichen Moral immer wieder zu Verzerrungen führten. "Deutschland schleppt den bösen Teil seiner Vergangenheit mit sich herum, als könnte es damit seine Zukunft richten. Aus dieser Vergangenheit lässt sich aber nur eine Vermeidungsstrategie ableiten, kein Handlungsschema."

Auch das Thema Einwanderung beleuchtet Wagner mit spitzer Zunge und hintergründigem Humor. Die Deutschen hätten eine "Verdachtskultur" entwickelt, in der die Verwendung spezifischer Terminologien zu sofortiger Bewertung führe. In seinem Buch und seinen Vorträgen spricht er vom "Mythos der Integration", stellt die Frage, wer wodurch Einheimischer sei und befürchtet die Auflösung gewachsener und traditioneller Stadtkultur durch die Einflüsse von Zuwanderern. Ein Zusammenleben im multikulturellen Sinne sei nur möglich, wenn man sich auf eine gemeinsame Basis aus Grundgesetz, Werten und Tugenden einige.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.
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6. September 2010  von   PRGateway
#137368
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Politik

Neues Deutschland / Neues Deutschland: zum schwarz-gelben Atomkompromiss:

Neues Deutschland: zum schwarz-gelben Atomkompromiss:


Berlin (ots) - Die schwarz-gelbe Koalition hat nun die letzten
Zweifel daran beseitigt, was sie mit dem Begriff Brückentechnologie
eigentlich immer gemeint hat: ihr Energiekonzept nämlich, das den
großen Konzernen eine wahrlich goldene Brücke baut. Die AKW-Betreiber
dürfen ihre störanfälligen Meiler nicht nur noch länger laufen
lassen, sondern sich auch drei Viertel der riesigen Zusatzgewinne in
die eigene Tasche stopfen. Damit können sie dann ihre Aktionäre
zufrieden stellen, aber auch viele neue Kohlekraftwerke bauen und den
einen oder anderen Windpark auf hoher See als grünes Feigenblatt.
Damit ignoriert die Bundesregierung praktisch alle Anforderungen an
ein zukunftsfähiges Energiekonzept: Umstellung der kompletten
Energieversorgung auf ein dezentrales System mit den Erneuerbaren als
Grundlage, deutliche Reduktion des Energieverbrauchs, Stärkung der
kommunalen Stadtwerke, bezahlbare Preise, neue Arbeitsplätze - dies
alles fällt bei Schwarz-Gelb hinten runter oder steht nur auf dem
Papier. Und nicht nur im Strombereich ist Schwarz-Gelb
rückwärtsgewandt, sondern auch in den nicht minder wichtigen Sektoren
Wärme und Verkehr. Mit ihren »Brückentechnologien« Atom und Kohle
verstopft die Koalition die Netze für den notwendigen Ausbau der
Erneuerbaren. Und setzt gleichzeitig auf weiterhin hohen
Energieverbrauch. Eine Politik, die nur E.on, RWE, Vattenfall und
EnBW nützt.

Originaltext: Neues Deutschland
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59019
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_59019.rss2

Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion / CvD

Telefon: 030/2978-1721



6. September 2010
#137367
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Reise und Freizeit

Flüge Alaska: Durch die Wunder der Natur zum Klondike

Ein Flug nach Alaska ist kein Flug in ein Land des Massentourismus. Es ist ein Flug in ein Land mit einer unglaublichen Geschichte, einer kaum vorstellbaren Natur, einer außergewöhnlichen Tierwelt und auch außergewöhnlichen Menschen.

Tipp

Flüge Alaska führen überwiegend in die Hauptstadt Anchorage. Von dort gibt es Flüge in jeden noch so abgelegenen Winkel Alaskas, aber auch Straßen, die mit einem Mietwagen zu einem großen Erlebnis werden. Die Entscheidung, Mietwagen oder einen günstigen Flug innerhalb Alaskas sollte man schon vor Reisebeginn treffen und auf den Buchungsmaschinen der "Reiseagentur Nur-Flug-Tours" buchen.

Von Anchorage in den "Klondike Gold Rush National Historical Park"

Für diese außergewöhnliche Fahrt mit einem Mietwagen sollte man gut 14 Tage einplanen. Man wird immer wieder durch die Schönheit der Landschaften Stopps einlegen und mit Sicherheit immer wieder Abstecher in die an der Strecke liegenden Nationalparks machen. Einige der an der Strecke liegenden Orte kann man auch mit einem Flug erreichen. Doch ist eine Fahrt mit einem Mietwagen das weitaus größere Erlebnis.

Anchorage

Anchorage widerspricht auf den ersten Blick der Vorstellung, dass in Alaska alles Natur pur ist. Dass dem auch so ist, verschuldet die Stadt der Tatsache, dass sie eine bedeutende Industriestadt ist. Anchorage selbst bietet nur wenig für einen Urlauber. Aber wer sich mit dem Mietwagen aufmacht, um zum "Klondike" zu fahren, kann hier alles finden, was er für die rund 1300-Kilometer-Fahrt benötigt.

Glennallen

Der erste Teile der Fahrt mit einem Mietwagen führt nach rund 300 Kilometern nach Glennallen, ein kleines, aber bedeutendes Dorf. Glennallen ist Ausgangspunkt für Touren in die "Wrangell Mountains" und in das "Copper Valley". Das "Copper Valley" ist Teil des "Wrangell-St. Elias National Park and Preserve". In den "Wrangell Mountains" liegen einige der höchsten Berge Nordamerikas mit einer grandiosen Tierwelt. In Glennallen gibt es ein Hotel und einige Lodges, wo man zumindest im Sommer einige Tage bleiben sollte.

Flug nach Glennallen

Der Ort ist auch per Flug zu erreichen, und von hier starten auch Rundflüge, die an Einmaligkeit wohl nicht zu übertreffen sind.

Bei Anglern besonders beliebt

Die ganze Gegend ist ein Paradies für Angler. Unzählige Fischarten warten in den Flüssen Gulkana, Klutina, Copper und in den vielen Seen darauf gefangen zu werden. Ein ideale Region für einen Angelurlaub Alaska.

Tipp: Wer nur ein oder zwei Tage in Glennallen Station macht, sollte mit professionellen Führern eine Ganztagestour machen.

Tok

Nach weiteren 220 Kilometern erreicht man Tok, eine Kleinstadt, die ausschließlich vom Tourismus lebt, weshalb man hier eine große Auswahl an Hotels und Motels findet. Von hier aus sind herrliche Touren in die "Tetlin National Wildlife Refuges" Pflicht. Sie liegen in einer Landschaft von Wäldern, Feuchtgebieten, Tundra, Seen, Bergen und Gletscherflüssen, im Südwesten befinden sich die vergletscherten "Mentasta Mountains". Auch hier sollte man einige Tage einplanen, zu viel gibt es zu erleben.

Klondike Gold Rush National Historical Park

Gut ausgeruht fährt man nun rund 780 Kilometer durch wunderschöne Landschaften zum "Klondike Gold Rush National Historical Park", wo den Besucher nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch ein unvergessliches Geschichtserlebnis erwarten.

Skagway

Der 53 Quadratkilometer große Park ist eine Gedenkstätte an den einjährigen Goldrausch in den Jahren 1897 bis 1898. Zentrum ist das kleine historische Städtchen Skagway, in deren Nähe man auch die Geisterstadt Dyea sowie die berühmten "Chilkoot und White Pass Trails" besuchen sollte. Skagway war 1897 Ausgangspunkt für den "Klondike Gold Rush".

Tipp: Eine unvergessliche Fahrt mit der "White Pass & Yukon Route Railroad" durch den "Klondike Gold Rush National Historical Park" mit fantastischen Ausblicken auf den "White Pass Trail".

Geschichte und Natur

Der Park ist Geschichts- und Naturerlebnis zugleich. Man schlendert in Skagway an historischen Saloons und Läden vorbei und besichtigt das "Moore House", ein mit Leben erfülltes Museum. Wer gut zu Fuß ist, sollte weiter nach Dyea fahren und von dort aus den 53 Kilometer langen "Chilkoot Trail" begehen. Der Park bietet auch noch andere Freizeitgestaltungen an: Rafting, Angeln oder das Fotografieren seltener Tiere.

Tipp: Flüge nach Skagway gibt es von der Stadt Juneau aus.

Reiseagentur Nur-Flug-Tours: Alaska-Buchungen aus einer Hand

Ein Alaska Flug ist kein Flug wie jeder andere, er erfordert für Individualreisende einige Vorbereitungen. Angler müssen beispielsweise anders planen als Wanderer, diese wiederum anders als geschichtsinteressierte Reisende. Hierzu gehört auch, ob man mit einem Mietwagen Alaska entdecken oder die schönsten Reiseziele Alaska mit Flügen erleben möchte. Auch die Buchung von Hotels sollte man schon vor Reisebeginn vornehmen, denn besonders in den Sommermonaten ist es nicht einfach ein Zimmer zu bekommen.

Bei allen Reisevorbereitungen steht Ihnen die "Reiseagentur Nur-Flug-Tours" zur Seite. Auf http://www.nur-flug-tours.de/fluege/alaska.htm findet man günstige Flüge Alaska, Mietwagen Alaska und natürlich auch Hotels. Und so steht einer außergewöhnlichen Reise in das Naturwunder Alaska nichts mehr im Wege.

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6. September 2010  von   PRGateway
#137364
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Kunst und Kultur

Ostsee-Zeitung / Ostsee-Zeitung: Kriminalität/Prozesse/Brunner

Ostsee-Zeitung: Kriminalität/Prozesse/Brunner


Rostock (ots) - Wer das harte Urteil als Signal versteht, liegt
falsch. Die Aufgabe des Gerichts war, zu klären, was geschah, es zu
bewerten und ein Urteil zu fällen. Nicht weniger, nicht mehr. Es hat
Markus S. aus nachvollziehbaren Gründen wegen Mordes verurteilt. Es
hat auch den Mittäter Sebastian L. nicht geschont. Die beiden
wussten, was sie taten. Wir aber brauchen kein Signal vom Gericht.
Für Lehren, die wir aus dem Fall ziehen könnten, war die Verhandlung
wichtiger als das Urteil: Hinter dem Denkmal der Zivilcourage kam der
Mensch Dominik Brunner zum Vorschein - und Menschen sind bessere
Vorbilder als Denkmäler.

Originaltext: Ostsee-Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65393
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65393.rss2

Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de



6. September 2010
#137366
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