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Politik

General-Anzeiger / General-Anzeiger: Zum Urteil im Fall Brunner: Sühne ...

General-Anzeiger: Zum Urteil im Fall Brunner: Sühne für Solln


Bonn (ots) - Von Kai Pfundt

Eine zweite Chance: Die beiden jungen Männer, die am 12. September
2009, vor fast genau einem Jahr also, den Geschäftsmann Dominik
Brunner auf dem S-Bahnhof von Solln erschlugen, bekommen sie. Markus
S. und Sebastian L. können, wenn sie in einigen Jahren freikommen,
ein neues Leben anfangen oder ihr altes weiterleben, je nachdem.
Beide werden, wenn sie sich nichts Weiteres zuschulden kommen lassen,
bei ihrer Entlassung die Altersgrenze von 30 Jahren noch nicht
überschritten haben. Ihr Opfer, Dominik Brunner, bekommt diese zweite
Chance nicht. Die beiden Täter brachten nicht nur den 50-Jährigen um,
der vorbildlich handelte, als er aufstand, nicht wegsah, sondern
Schwächere vor einem Verbrechen schützen wollte. Die Täter fügten
auch Brunners Familie und seinen Freunden einen nicht wieder gut zu
machenden Verlust zu. Auch wenn das Münchner Gericht an die
Obergrenze der gesetzlich vorgesehenen Strafmöglichkeiten ging: Von
einem "harten" Urteil zu sprechen, verbietet sich angesichts der
Untat, auch wenn die Anwälte dies anders sehen mögen. Die Tatsachen,
dass Brunner zuerst zuschlug, dass er nicht unmittelbar an den
Schlägen, sondern an einem Herzstillstand starb, ändern daran nichts.
Wer auf einen am Boden liegenden Menschen einprügelt und eintritt,
handelt offenbar in Vernichtungsabsicht. Beide Täter wurden nach dem
Jugendstrafrecht verurteilt, das auf Erziehung setzt - aus gutem
Grund, auch wenn dies manchmal schwer zu akzeptieren ist. Beide
können sich deswegen glücklich schätzen.

Originaltext: General-Anzeiger
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Pressekontakt:
General-Anzeiger
Kai Pfundt
Telefon: 0228 / 66 88 423
k.pfundt@ga-bonn.de



6. September 2010
#137384
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Politik

Südwest Presse / Südwest Presse: Kommentar zum Thema Atomstreit

Südwest Presse: Kommentar zum Thema Atomstreit


Ulm (ots) - Man kann Angela Merkel und ihrer Koalition keine
Feigheit vor ihren Gegnern vorwerfen. Immerhin legt sich die
Bundesregierung auf eine beträchtliche Verlängerung der Laufzeiten
von Atommeilern fest - einige der heute noch 17 Kraftwerke könnten
bis zum Jahr 2050 und darüber hinaus in Betrieb sein. Das eröffnet
nicht nur der parlamentarischen Opposition die Chance, auf
Konfrontationskurs zu Schwarz-Gelb zu gehen. Auch die
Anti-Atombewegung, die nach dem rot-grünen Ausstiegsbeschluss des
Jahres 2000 weitgehend ruhiggestellt war, wird wieder auf den Plan
gerufen. Die Bundesregierung beweist mithin auf dreifache Weise Mut
zum Risiko. Sie setzt weiter auf eine Technologie, deren
Störanfälligkeit ebenso problematisch ist wie die unverändert
ungeklärte Endlagerfrage. Sie wagt eine höchstrichterliche
Entscheidung über die Frage, ob der Bundesrat beim Ausstieg aus dem
Ausstieg mitreden darf. Und sie lässt es auf eine Machtprobe mit
einer Gesellschaft ankommen, deren Mehrheit längst ihren Frieden mit
dem Ende der Kernenergie in Deutschland geschlossen hatte. Eine
Kanzlerin, die sich was traut - wer hätte das gedacht. Ob Union und
FDP nun aber auch einig und entschlossen genug sind, um ihr
Energiekonzept für die nächsten vier Jahrzehnte gegen alle
Widerstände durchzusetzen, bleibt ungewiss. Der Herbst der Wahrheit
kommt erst noch.

Originaltext: Südwest Presse
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Pressekontakt:
Südwest Presse
Lothar Tolks
Telefon: 0731/156218



6. September 2010
#137382
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Polizei

Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium / POL-HBPP: Schiffsunfall auf ...

POL-HBPP: Schiffsunfall auf der BWS Main


Ginsheim- Gustavsburg, BWS Main, Main-km 1,8 (ots) - Ein
Schubverband fuhr aus dem Unterwasser / Schleusenkanal der Schleuse
Kostheim auf der BWS Main bei klarer Sicht aus, als dieser vom einem
zu Berg fahrenden Tankmotorschiffsführer über Funk befragt wurde,
wie man sich in der Biegung oberhalb der Kostheimer Straßenbrücke
begegnen soll. Nachdem eine Backbord-Backbord-Begegnung vereinbart
wurde, fuhr das Tankmotorschiff dennoch in der Biegung mit langsamer
Fahrt geradeaus und kollidierte in der Folge mit dem Schubleichter.
Hierbei entstand Sachschaden. Ermittlungen dauern diesbezüglich noch
an.


Originaltext: Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium
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Rückfragen bitte an:



Wasserschutzpolizeistation
Wiesbaden
Maaraue
55252 Mainz- Kastel
Tel.: 06134/5566-0



Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium
Wiesbadener Straße 99
55252 Mainz-Kastel
Pressestelle

Telefon: 06134/602 - 6010 bis 6012
Fax: 06134/602-6019
http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/broker.jsp?uMen=dcf70ee1
-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046



6. September 2010
#137383
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Polizei

Polizei Salzgitter / POL-SZ: Pressemitteilung Polizei Wolfenbüttel

POL-SZ: Pressemitteilung Polizei Wolfenbüttel


Wolfenbüttel (ots) - Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten
Kindern und einer leicht verletzten Frau

Allein beteiligt geriet eine 35-jährige Frau mit ihrem PKW auf der
Strecke von Groß Biewende nach Klein Biewende aus bisher ungeklärter
Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen landete auf dem
Dach und blieb im Straßengraben liegen. Die zwei Kinder der Frau, 3
und 7 Jahre alt, die mit im PKW saßen, zogen sich Kopfplatzwunden und
Schnittwunden zu, sie verbleiben stationär im Krankenhaus, befinden
sich aber nicht in Lebensgefahr. Die Fahrerin selbst zog sich eine
Kopfplatzwunde zu. Neben den Polizeikräften aus Wolfenbüttel und
Schöppenstedt waren die Wehren aus Biewende am Ort, der Christoph 30
und zwei RTW waren ebenfalls am Ort. Die Straße mußte für ca. 30
Minuten gesperrt werden. Unfallzeit: 06.09.10, 16.55 Uhr. Die
Ermittlungen dauern an!

Aldo Sigmund

KHK


Originaltext: Polizei Salzgitter
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Rückfragen bitte an:

Polizei Salzgitter
Polizeikommissariat Wolfenbüttel
Dienstschichtleiter
Telefon: 0 53 31 / 93 31 17
http://www.polizei.niedersachsen.de



6. September 2010
#137381
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IT und Computer

Milliman, Inc. / Phoenix Group mit Sitz in Grossbritannien wählt ...

Phoenix Group mit Sitz in Grossbritannien wählt Milliman für Projekt zur
Migration der aktuariellen Systeme


Seattle (ots/PRNewswire) - Milliman, Inc. gab heute
bekannt, dass sich die britische Finanz- und Versicherungsgruppe
Phoenix bei der Durchführung ihres Projektes zur Migration der
aktuariellen Systeme für Milliman entschieden hat. "Nach dem Erwerb
vieler Firmen mit unterschiedlichen aktuariellen Projektionssystemen
und -modellen, haben wir einen Anbieter gesucht, der eng mit uns
zusammenarbeitet, um unsere Prozesse zu vereinfachen, zu
rationalisieren und zu straffen", so Andy Moss, Life Finance Director
bei Phoenix. "Wir müssen die Genehmigung eines internen Modells für
Solvency II erreichen, unsere Risiken täglich kontrollieren und
managen und eine Verbesserung der internen operationellen Effizienz
über unser gesamtes Geschäft hinweg vorantreiben können. Wir glauben,
dass uns die Kombination aus Millimans Beratungsexpertise, dem
aktuariellen Projektionstool MG-ALFA(R) und dem Daily Solvency
Monitoring System (DSMS) eine Lösung hierzu bietet."

Nick Dumbreck, Millimans UK Life Practice Leader, hierzu: "Wir
freuen uns, dass Phoenix unser Haus für dieses marktführende Projekt
ausgewählt hat. Wir glauben, dass unser Angebot aus einer Kombination
von Beratung und Systemen, zusammen mit deren innovativer Denkweise
zu der nächsten Generation von aktuariellen Modellstandards über die
Branche hinweg führen wird."

Dumbreck erklärte, dass das Kernstück der Lösung Millimans
aktuarielles Projektionstool MG-ALFA ist. MG-ALFA ist führend auf dem
US-amerikanischen Markt und Milliman erwartet, dass dieses Projekt
nun zu einem ähnlichen Erfolg für MG-ALFA in Europa führen wird.
MG-ALFA wurde von Beginn an als Asset-Liability-Management (ALM)
System entwickelt, so dass es schon jetzt in der Lage ist, die im
Rahmen von Solvency II erforderlichen erweiterten stochastischen
Modellierungen innerhalb eines kontrollierten und flexiblen Umfeldes
zu erfüllen.

"Ein besonders spannender Aspekt dieses Projektes ist unsere
Möglichkeit, MG-ALFA mit der Expertise unserer Financial Risk
Management Practice zu verbinden, um eine umfassende Lösung für das
Risikomanagement zu implementieren", ergänzte Dumbreck. "Zusammen
werden die Systeme es Phoenix ermöglichen, regelmässig detaillierte
versicherungsmathematische Berechnungen und tägliches
Solvabilitätsmonitoring in einer einheitlichen und integrierten Weise
durchzuführen."

Über Phoenix Group

Phoenix Group Holdings ist Grossbritanniens grösster Ankäufer von
geschlossenen Lebensversicherungsportfolios mit ca. 6,5 Mio
Versicherten und einem verwalteten Vermögen von GBP 69 Mrd. zum 31.
März 2010.

Das operative Geschäft der Holdingfirma belief sich auf GBP 716
Mio. an Einnahmen und einen IFRS-Gewinn von GBP457 Mio. zum
31.12.2009. Der MCEV zum 31. Dezember 2009 betrug GBP1.827 Mio. und
der sog. IGD-Überschuss wurde zum 31. März 2010 auf GBP1,3 Mrd. Pfund
geschätzt.

Über Milliman

Milliman ist eine der weltweit grössten unabhängigen Aktuars- und
Beratungsfirmen. Die Firma wurde 1947 in Seattle als Milliman &
Robertson gegründet und hat zurzeit 52 Niederlassungen an den
weltweit wichtigsten Standorten. Milliman beschäftigt über 2.400
Mitarbeiter. Schwerpunkte der Beratung sind die Bereiche
Gesundheitswesen, betriebliche Altersversorgung, Schaden- und
Unfallversicherung sowie Lebensversicherung und Finanzdienstleistung.
Milliman betreut Unternehmen und Organisationen in den Bereichen
Wirtschaft, Finanzen, öffentliche Hand, Gewerkschaften, Bildung und
gemeinnützige Organisationen. Weitere Informationen finden Sie auf
http://www.milliman.com.

Originaltext: Milliman, Inc.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/76619
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Pressekontakt:
CONTACT: Martin Sher, Produkt Manager MG-ALFA Europa,
+44(0)20-7847-1500,martin.sher@milliman.com; oder Patricia L. Renzi,
MG-ALFA Global PracticeLeader, +1-206-504-5715,
pat.renzi@milliman.com, beide von Milliman, Inc.



6. September 2010
#137380
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