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Polizei

Polizei Salzgitter / POL-SZ: Zwei Verkehrsunfälle in Adenstedt

POL-SZ: Zwei Verkehrsunfälle in Adenstedt


Peine (ots) - Zwei Verkehrsunfälle in Adenstedt

Am Sonntag, 05.09.2010 gegen 17:40 Uhr ereigneten sich fast
zeitgleich in Lahstedt GT Adenstedt zwei Verkehrsunfälle.

In der Straße Knippelkuhle lief ein 5-jähriges Kind hinter einem
parkenden Lkw auf die Fahrbahn und lief in ein Krad, dass von einer
40-jährigen Kradfahrerin gefahren wurde. Das Kind war vor Ort
ansprechbar, wurde zur Untersuchung mit RTW ins St.Bernwardt
Krankenhaus Hildesheim verbracht.

An der Einmündung Große Straße/ Waldwinkel beachtete ein
Astrafahrer beim Einfahren in die Große Straße nicht einen
vorfahrtberechtigten Radfahrer. Infolge des Zusammenstosses stürzte
der Radfahrer und wurde verletzt.


Originaltext: Polizei Salzgitter
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/56519
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Rückfragen bitte an:
PHK Lohff
Polizei Salzgitter
Polizeikommissariat Peine
Dienstschichtleiter
Telefon: 05171 / 99 90
http://www.polizei.niedersachsen.de



5. September 2010
#136596
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Polizei

Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Schwerer Verkehrsunfall in Werne

POL-UN: Schwerer Verkehrsunfall in Werne


Werne (ots) - Zur Unfallzeit befuhr ein 48jähriger Mann aus Werne
mit seinem Krad die Hammer Straße in westlicher Richtung. Er
überholte mehrere Pkw und fuhr nach derzeitigem Erkenntnisstand mit
stark überhöhter Geschwindigkeit. Während des Überholvorgangs verlor
er offensichtlich die Kontrolle über das Krad und geriet in einer
leichten Rechtskurve immer weiter auf den Gegenfahrstreifen.
Schließlich prallte er auf dem Seitenstreifen mit eiem Fahrradfahrer
zusammen, der die Hammer Straße in Richtung Hamm befuhr.

Beide Personen verstarben an der Unfallstelle. Die Identität des
Fahrradfahrers steht noch nicht fest. Er ist etwa 25 Jahre alt. Die
Hammer Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. An den
Fahrzeugen entstand Totalschaden.



Originaltext: Kreispolizeibehörde Unna
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65856
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Kreispolizeibehörde Unna
Führungs- und Lagedienst / Leitstelle
Obere Husemannstraße 14
59423 Unna
Tel.: 02303 9213510
Fax: 02303 9213599
Email: Leitstelle.Unna@polizei.nrw.de
Internet: www.polizei-nrw.de/unna



5. September 2010
#136595
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Politik

Rheinische Post / Rheinische Post: Mieten steigen

Rheinische Post: Mieten steigen


Düsseldorf (ots) - Ein Kommentar von Antje Höning:

Viele Wirtschaftskrisen haben wenigstens ein Gutes: Die Preisen
bleiben stabil oder fallen sogar, was die Verbraucher freut. Nun aber
ist die jüngste, historisch schwere Krise überwunden. Und mit der
Wirtschaftsleistung steigen viele Preise wieder an. Das gilt zum
Leidwesen vieler Mieter auch für das Wohnen. Experten erwarten seit
langem, dass die Mieten in Deutschland steigen. Beliebte Städte wie
Düsseldorf gewinnen seit Jahren Einwohner. Zudem leben immer mehr
Menschen allein, wozu die hohe Zahl der Ehe-Scheidungen beiträgt. Mit
dem Ende der Wirtschaftskrise trauen sich nun offenbar auch wieder
mehr Menschen, den vielleicht aus Angst vor dem Jobverlust
verschobenen Umzug in Angriff zu nehmen. Damit steigt die Nachfrage
nach Wohnraum. Weil nicht zuletzt wegen der Wirtschaftskrise aber
kaum neue Wohnungen gebaut wurden, haben es die Vermieter nun
leichter, Mieterhöhungen durchzusetzen. Das ist kein Grund zum
Jammern, sondern Marktwirtschaft. Und die ist beim Wohnen stärker
reguliert als in anderen Bereichen: Ein scharfes Mietrecht schützt
Mieter mit bestehenden Verträgen vor maßlosen Erhöhungen. Grund für
weitere Verschärfungen, wie sie manche Linke fordern, gibt es nicht.

Originaltext: Rheinische Post
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Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303



5. September 2010
#136594
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Polizei

Polizei Mönchengladbach / POL-MG: Erste Spur im Fall Mirco - Soko sucht ...

POL-MG: Erste Spur im Fall Mirco - Soko sucht Zeugen


Mönchengladbach/Viersen/Grefrath (ots) - Heute Abend erhielten die
Ermittler der Soko "Mirco" einen vielversprechenden Hinweis. Ein
Grefrather teilte den Fahndern mit, dass er am Freitagabend
unmittelbar am späteren Fundort des Fahrrades einen verdächtigen Pkw
gesehen habe. Die Uhrzeit seiner Beobachtung deckt sich mit den
Zeitangaben, von denen die Kripo derzeit ausgeht: 21:20 - 21:30 Uhr.
Der Aussage zufolge hat ein Pkw-Kombi an dieser Stelle eingeparkt.
Der Wagen ist dann einen längeren Zeitraum dort stehen geblieben.

Ein zweiter Zeuge bestätigte noch am Abend diese Angaben. Er
berichtete von einem dunklen Pkw-Kombi, der noch kurz vor 22:00 Uhr
an der Fundstelle stand.

Die besagte Stelle liegt an der Mülhausener Straße an der linken
Straßenseite, kurz hinter dem Ortsende von Grefrath in Richtung
Mülhausen-Oedt. Der Pkw am Feldrand könnte in den Abendstunden
weiteren Zeugen aufgefallen sein, da dort normalerweise niemand
parken würde.

Die Kripo erhofft sich jetzt nähere Hinweise auf diesen
verdächtigen Pkw. Aber auch andere Hinweisgeber und Zeugen werden
dringend gebeten, sich mit der Polizei unter 02162-3770 in Verbindung
zu setzen.

Die Suchmaßnahmen der Hundertschaften wurden jetzt mit
hereinbrechender Dämmerung abgebrochen. Es ist geplant, sie morgen um
10:00 Uhr wieder auf zu nehmen.

Originaltext: Polizei Mönchengladbach
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/30127
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_30127.rss2

Pressestelle
Polizei Mönchengladbach
Tel.: 02161 / 292020



5. September 2010
#136593
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Politik

Westfalen-Blatt / Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum ...

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Integration/Thilo
Sarrazin


Bielefeld (ots) - Bei aller anhaltenden Hysterie um Thilo Sarrazin
scheint die Bereitschaft zur Sachdebatte zu reifen. Nicht die Details
seine Abberufung oder das dünne Eis, auf dem SPD-Chef Sigmar Gabriel
derzeit wandelt, sind wichtig. Überfällig ist die ernsthafte
Auseinandersetzung darüber, was bei der Integration schiefläuft, was
uns solche Fehler kosten und vor allem, was zu tun ist. Außerdem,
noch einmal sei es an dieser Stelle betont, weist Sarrazin auch auf
deutsche Abzocker und Arbeitsverweigerer hin. Es mögen nur wenige
sein, aber der Schaden, den sie anrichten ist gewaltig. Und deshalb
muss darüber gesprochen werden. Außerdem: Es gibt längst
Vorzeigbares. Der CDU-Politiker Armin Laschet beispielsweise musste
sich noch 2005 als erster Integrationsminister in Deutschland
anhören, er wolle Kinder von Zuwanderern »Zwangsgermanisieren«. Auch
sein Kinderbildungsgesetz (Kibiz) wurde zu Mumpitz erklärt. Die
Vorwürfe kamen vorzugsweise von Rot-Grün. Heute ist Sprachförderung
für Vierjährige in fast allen Bundesländern üblich und die neue
NRW-Regierung schreibt das Kibiz der alten fort.

Originaltext: Westfalen-Blatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



5. September 2010
#136592
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