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Polizei

Polizei Münster / POL-MS: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall vor der ...

POL-MS: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall vor der Oxford-Kaserne


Münster (ots) - Am Samstag, gegen 13.50 Uhr, befuhr ein
26-jähriger die Roxeler Straße stadteinwärts und beabsichtigte nach
links auf das Gelände der Oxford-Kaserne abzubiegen. Hierzu hatte er
sich nach links zur Fahrbahnmitte eingeordnet und hielt
verkehrsbedingt, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Eine
nachfolgende 28-jährige aus Münster erkannte den stehenden PKW nicht
rechtzeitig und fuhr nahezu ungebremst auf. Die 28-jährige und ein
31-jähriger Mitfahrer im Fond wurden leicht verletzt. Die beiden
verunfallten PKW waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird
von der Polizei auf ca. 8.500 EUR geschätzt.

Originaltext: Polizei Münster
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/11187
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_11187.rss2

Thomas Kreuzheck
Polizeipräsidium Münster
Direktion GE
Leitstelle
Tel. 0251-275-1010



4. September 2010
#136336
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Polizei

Polizei Dortmund / POL-DO: Demonstrationen in Dortmund

POL-DO: Demonstrationen in Dortmund


Dortmund (ots) -
Lfd.Nr. 1035

Wie bekannt hat das Bundesverfassungsgericht das
Versammlungsverbot des Polizeipräsidiums Dortmund vom 02.09.2010
heute Vormittag aufgehoben.
"Das Risiko, dass höchst gefährliche Sprengkörper nach Dortmund
gebracht und dort deponiert sein könnten, reicht dem
Bundesverfassungsgericht für ein Verbot nicht. Auch reicht es dem
Bundesverfassungsgericht nicht, dass sich Einzelne unfriedlich
verhalten und die Schwelle zur Gewaltanwendung überschreiten
könnten", bedauert Polizeipräsident Hans Schulze diese Entscheidung
des höchsten deutschen Gerichts.

"Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erreichte uns
während des laufenden Einsatzes, was die polizeiliche Lage aus Sicht
des Polizeiführers und seiner Berater deutlich erschwerte. Um eine
möglichst sichere Versammlungssituation zu erreichen, haben wir dem
Anmelder der rechtsextremen Versammlung durch eine Auflage lediglich
die Durchführung einer stationären Versammlung auf dem Parkplatz
Speestraße zugestanden", so der Polizeipräsident weiter.
Hier hatten sich insgesamt 466 Rechtsextremisten versammelt, deren
Zahl sich während der Versammlung stetig durch Abwanderung
verringerte.
Diese Kundgebung endete um 21.00 Uhr.

Bei den Zugangskontrollen zu dieser Versammlung wurden zwei
Rechtsextremisten vorläufig festgenommen, weil bei ihnen
Betäubungsmittel und eine Stahlrute gefunden wurden.

Gegen 13.00 Uhr verließen ca. 500 Rechtsextremisten auf ihrer
Anreise mit dem Zug am Haltepunkt Dortmund - Scharnhorst fluchtartig
den Zug und marschierten über die Hannöversche Straße und den Hellweg
in Richtung Innenstadt.
Die Polizei setzte sofort starke Einsatzkräfte in Bewegung um den
Aufzug der Rechtextremisten aufzuhalten. Dies erfolgte In
Dortmund-Wambel, auf dem Nussbaumweg. Diesen Aufzug bewertete die
Polizei als nicht angemeldete Versammlung. Zur Gefahrenabwehr löste
sie diese auf.
Im Rahmen dieser Einschließung wurden 388 Personen kontrolliert, ihre
Personalien festgestellt und sie wurden mit Platzverweisen für das
Dortmunder Stadtgebiet belegt. Unter polizeilicher Begleitung
verließen sie mit Zügen Dortmund in Richtung Osten. Fünf
Rechtsextremisten wurden der Gefangenensammelstelle zur
Identitätsfeststellung und wegen des Verstoßes gegen das
Versammlungsgesetz zugeführt. Weiterhin prüft die Polizei in diesem
Zusammenhang die Einleitung von Strafverfahren.

Aufgrund der Auflage zur stationären Versammlung und konsequenter
Kontrollen an verschiedenen Sperrstellen im Stadtgebiet, hatte die
Dortmunder Polizei, unterstützt von zahlreichen Einsatzkräften aus
ganz NRW, anderen Ländern und der Bundespolizei, die Lage in der
Stadt trotz zahlreicher Aktivitäten Rechts- und Linksextremer ständig
im Griff.

Auch die Sicherheitskontrollen am Nordmarkt waren aus Sicht der
Polizei erforderlich, um dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie
der Versammlungsteilnehmer zu gewährleisten.

Die Veranstaltungen des demokratischen Dortmund mit mehreren
tausend Teilnehmern wurden deshalb ohne nennenswerte Störungen
durchgeführt.
Nicht immer verlief der Protest jedoch friedlich.

Nördlich des Hauptbahnhofes kam es gegen 11.20 Uhr zu
Sachbeschädigungen und Angriffen auf Polizeibeamte von linksextremen
Gewalttätern, bei denen Polizeibeamte verletzt wurden. Wegen des
Verdachtes des Landfriedensbruchs (Vermummung und Widerstand gegen
Vollstreckungsbeamte) musste die Polizei 111 gewaltbereite Personen
des linksextremen Spektrums zur Strafverfolgung einschließen. Sie
wurden vorläufig festgenommen.

Gegen 14.00 Uhr fanden sich ca. 500 Personen im Kreuzungsbereich
Mallinckrodtstraße / Münsterstraße ein und führten hier eine
Sitzblockade durch.

Der MdL der Partei "Die Linke," Herr Wolfgang Zimmermann, gab sich
gegenüber der Polizei als verantwortlicher Versammlungsleiter zu
erkennen und meldete eine Spontandemonstration an, die auch durch die
Polizei bestätigt wurde.

Schnell wuchs die Zahl der Teilnehmer auf ca. 1000 Personen an.
Gegen 17.00 Uhr wurde die Veranstaltung beendet und der
Kreuzungsbereich durch die Teilnehmer geräumt. Vereinzelt kam es aus
dieser Gruppe zu Flaschenwürfen gegen Polizeibeamte. Die hierfür
Verantwortlichen konnten ermittelt und vorläufig festgenommen werden.
Die gesamte Kreuzung war so verschmutzt, dass die Fahrbahnen durch
die EDG gesäubert werden musste, bevor der Fahrzeugverkehr wieder
fließen konnte.

Im Laufe des Tages wurden insgesamt sieben Polizeivollzugsbeamte
verletzt, davon vier durch Tritte linksextremer Gewalttäter. Sie
erlitten Prellungen, drei von ihnen wurden leicht, einer schwer
(dienstunfähig) verletzt.

Insgesamt musste die Polizei 160 Freiheitsentziehungen vornehmen,
davon 25 aus dem rechtsextremen Spektrum und 131 aus der
linksextremen Szene.

Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen fand die Polizei im Bereich des
zunächst vorgesehen Auszugsweges der rechtsextremen Szene mehrere
USBV (selbst gestellte Rauchtöpfe, Chinaböller) sowie ein Erddepot
mit Chemikalien und Vermummungsmaterial. Es kam zu Einsatz von
Sprengstoffspürhunden. Eine Zuordnung dieser Gegenstände zur Rechts-
oder linksextremen Szene ist zurzeit nicht möglich. Die Ermittlungen
hierzu dauern an.

Eine sehr vielschichtige und damit für Dortmund nicht
unproblematische Lage wurde von der Polizei unterstützt von
Polizeikräften zahlreicher Bundesländer und der Bundespolizei ruhig
und souverän bewältigt.



Originaltext: Polizei Dortmund
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Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_4971.rss2

Polizeipräsidium Dortmund
Markgrafenstr.102
44139 Dortmund
Peter Schulz
Tel: 0231 132 1024



4. September 2010
#136335
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Reise und Freizeit

Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen ist der Gipfel

Bahn AG und Umweltverbände vergeben mit 25.000 Euro dotierten Preis an Bad Hindelanger Berge - Delegation in Düsseldorf geehrt

Bad Hindelang/Düsseldorf (jm).
Platz 1 für den Steinadler: Das Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen" ist am Freitag in Düsseldorf mit dem "Fahrtziel Natur-Award 2010" ausgezeichnet worden. Das artenreichste Gebirge Deutschlands rund um den Heilklimatischen Kurort Bad Hindelang setzte sich im "Finale" gegen den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer sowie den Naturpark Lüneburger Heide durch. Teilnahmeberechtigt waren die 17 deutschen Großschutzgebiete der Kooperation "Fahrtziel Natur" sowie alle deutschen Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung war 2009 von der Deutschen Bahn AG sowie den drei großen Umweltverbänden BUND, NABU und VCD ins Leben gerufen worden.

Bei dem Wettbewerb geht es im Kern darum, nachhaltige Mobilitätslösungen und touristische Projekte in den Schutzgebieten zu fördern und zu verknüpfen. Ferner sollen kreative und funktionierende Konzepte herausgestellt werden.

"Das ist eine große Anerkennung für die ganze Region. Ich denke, dass die Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen sowie unsere enge Zusammenarbeit zwischen Naturschutz, Tourismus und dem Öffentlichen Personennahverkehr den Ausschlag für unseren Sieg gegeben hat. Wie man alle Komponenten unter einen Hut bekommt, haben wir mit dem Projekt ?Bad Hindelang PLUS" in diesem Jahr deutlich untermauert", sagt Schutzgebietsbetreuer Henning Werth vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV).

Seit Mai bietet das Familien-Urlaubsdomizil Bad Hindelang seinen Gästen mit dem Projekt "Bad Hindelang PLUS - Urlaub ohne Nebenkosten" zahlreiche Attraktionen zum Nulltarif: Auf einer gratis erhältlichen elektronischen Gästekarte sind 17 Freizeitleistungen gespeichert, die Gäste von 225 Übernachtungsbetrieben kostenlos nutzen können. Zu dem Paket zählen insbesondere freie Fahrten mit Bergbahnen und Bussen - die Gratisfahrt mit dem Giebelhaus-Bus führt beispielsweise in das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Wer einen echten Steinadler sehen möchte - hier oben kann er ihn beobachten. "Der Steinadler ist so etwas wie unser Zugpferd. Mit ihm versuchen wir weitere Themen rund um die enorme Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen zu kommunizieren. Denn nur, wenn man etwas kennt und schätzt, ist man bereit, es zu schützen", so Biologe Henning Werth. Gemeinsam mit Bad Hindelangs Kurdirektor Max Hillmeier sowie dem Leiter des Öffentlichen Personennahverkehrs Oberallgäu, Roland Merkle, nahm Henning Werth in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens die Auszeichnung entgegen.

Dass der 1. Preis letztlich ins Oberallgäu geht, ist für Naturschützer Werth zumindest eine kleine Überraschung: "Immerhin haben wir uns gegen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate durchgesetzt, die über wesentlich größere Ressourcen verfügen." Erst die Förderung der Stiftung Naturschutzfonds und des Europäischen Sozialfonds ESF ermöglichte die Installation von Gebietsbetreuern seit 2003 in Bayern. Die Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein dieses einzigartigen Ansatzes, den es nur in Bayern gibt.

Das Kommunikationspaket der Deutschen Bahn AG im Wert von 25.000 Euro sieht Werth als großartige Gelegenheit, nachhaltige Aktivitäten im Naturschutzgebiet und der Region gezielt zu bewerben. Kurdirektor Max Hillmeier bezeichnet die Auszeichnung als "Anerkennung und Herausforderung zugleich: Die Entscheidung der Jury zeigt, dass es von fundamentaler Bedeutung war, den Öffentlichen Personennahverkehr in das Projekt ?Bad Hindelang PLUS" besonders stark mit einzubinden. Damit haben wir deutlich signalisiert, dass uns nicht nur der Tourismus, sondern vor allem der Schutz unserer großartigen Natur sowie die Reinhaltung unserer sehr gesunden Luft wichtig ist".

Tests haben mehrfach bestätigt, dass die Bad Hindelanger Luft Güteklasse 1 ist. Um dies zu dokumentieren, wurde der Bad Hindelanger Ortsteil Oberjoch im Frühjahr mit einer offiziellen Messstelle im Rahmen des Lufthygienischen Landesüberwachungssystems Bayern ausgestattet. Die kontinuierlichen Werte können jederzeit abgerufen werden unter

http://inters.bayern.de/luebmw/html/tagesbericht.php

Die von Bayerns Gesundheitsminister Dr. Markus Söder eröffnete Messstation wurde seinerzeit nahe der "Alpenklinik Santa Maria" installiert. Die Luft in Oberjoch gilt als die beste in Deutschland, der Ort als Mekka für Allergiker. Die Region ist völlig frei von Hausstaubmilben - Feinstaub, Schimmelpilzsporen oder Pollen kommen nur sehr bedingt vor. Gesundheitshotels- und Gesundheitsspezialisten nutzen diese Möglichkeiten schon länger zu Heilung und Prävention - mit Angeboten von Wellnessurlaub über Kneippkuren bis hin zu "Ferien von der Allergie".

Bildunterschriften

Preisverleihung.jpg
Das artenreichste Gebirge Deutschlands rund um den Heilklimatischen Kurort Bad Hindelang ist mit dem "Fahrtziel Natur-Award 2010" ausgezeichnet worden. Unser Foto zeigt (von links): Schutzgebietsbetreuer Henning Werth vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern, Bad Hindelangs Kurdirektor Max Hillmeier, Jürgen Büchy (Geschäftsführer Deutsche Bahn Mobility und Vertrieb) sowie den Leiter des Öffentlichen Personennahverkehrs Oberallgäu, Roland Merkle. Foto: Bad Hindelang

Alpenrosen_Hintersteiner_Tal.jpg
Das Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen" ist in Düsseldorf mit dem "Fahrtziel Natur-Award 2010" ausgezeichnet worden. Unser Foto zeigt Alpenrosen im Hintersteiner Tal. Foto: Henning Werth

Aster_alpinus_koblatt.jpg
Das Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen" ist in Düsseldorf mit dem "Fahrtziel Natur-Award 2010" ausgezeichnet worden. Unser Foto zeigt Alpenastern. Foto: Henning Werth

Engeratsgundsee_allgaeuer_hochalpen.jpg
Das Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen" ist in Düsseldorf mit dem "Fahrtziel Natur-Award 2010" ausgezeichnet worden. Unser Foto zeigt den Engeratsgundsee. Der Hochgebirgssee liegt auf 1876 Meter Höhe. Foto: Henning Werth
Weitere Informationen für Gäste:
Gästeinformation Bad Hindelang, Am Bauer

Ingo Jensen
Jensen media GmbH
ingo.jensen@jensen-media.de
Gästeinformation Bad Hindelang
4. September 2010  von   PRGateway
#136334
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Aktuelles

Feuerwehr Herdecke / FW-EN: Starke Rauchentwicklung aus dem ...

FW-EN: Starke Rauchentwicklung aus dem Gewerbegebiet Gahlenfeld! Feuerwehr
löschte illegales Gartenfeuer und wurden beleidigt! (Bild vorhanden!)

Bild
Herdecke (ots) - Viele Bürger der Stadt Herdecke machten sich um
das Gewerbegebiet Gahlenfeld große Sorgen. Eine starke
Rauchentwicklung war gegen 19:30 Uhr weithin sichtbar. Es handelte
sich nicht um einen Großbrand, sondern nur um ein nicht genehmigtes
und illegales Gartenfeuer.

Eine 71- jährige Anwohnerin der Gahlenfeldstraße wollte den
frischen Grünschnitt ihrer Tannen im Garten verbrennen. Da der
Grünschnitt sehr feucht war, kam es zu einer intensiven
Rauchentwicklung die in gesamt Herdecke weithin sichtbar war. Mehrere
Einwohner aus verschiedenen Stadtteilen alarmierten die Feuerwehr
über Notruf 112.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten diese fest, dass
es sich bei der Rauchentwicklung um ein Gartenfeuer handelte. Ein vor
Ort anwesender Ordnungsbeamter stellte direkt fest, dass es sich um
ein nicht genehmigtes und somit illegales Feuer handelte. Die
Einsatzkräfte gaben der Verursacherin Zeit das Feuer eigenständig zu
löschen. Als dies nicht kurzfristig gelang und eine
Ausbreitungsgefahr auf weitere Bäume bestand, mussten die
ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr eingreifen. Zunächst mussten
diese über einen Gartenzaun klettern, da die Bewohnerin den Zutritt
zu ihrem Grundstück verweigerte. Nach dem Feuerschutz- und
Hilfeleistungsgesetz NRW ist es Einsatzkräften im Einsatzfall
erlaubt, private Grundstücke ohne Zustimmung der Eigentümer zu
betreten. Das Feuer wurde kurzerhand mit einem C-Rohr gelöscht. Da
das Feuer vermutlich mit Brandbeschleunigern entzündet wurde und um
Glutnester zu bedecken wurde abschließend noch Schaum auf den
brennbaren Stoff aufgetragen.

Traurig ist neben des illegalen Brandes zudem die Tatsache, dass
sich die Ehrenamtler der Feuerwehr wilde Beschimpfungen der
Verursacherin anhören mussten. Der Einsatzleiter erstatte bei der
ebenfalls anwesenden Polizei Strafanzeige wegen Beleidigung.

Ein Löschzug war 45 Minuten im Einsatz. "Traurig ist, dass sich
unsere ehrenamtlichen Kräfte die Tag und Nacht für ihre Einwohner
erreichbar sind, solche Beleidigungen anhören müssen", so ein
Feuerwehrsprecher.

*** Das Foto darf unter der Nennung "Jens Schumacher - Feuerwehr"
gerne von Ihnen verwendet werden! *****


Originaltext: Feuerwehr Herdecke
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/69790
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_69790.rss2

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Herdecke
Pressestelle
Christian Arndt
Daniel Heesch
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de



4. September 2010
#136333
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Polizei

Polizei Coesfeld / POL-COE: Motorradfahrer schwer verletzt

POL-COE: Motorradfahrer schwer verletzt


Rosendahl, K36 (ots) - Am Sa., 04.09.10, 18.00 Uhr, kam ein
27jähriger Kradfahrer aus Steinfurt auf der K36 mit seinem Krad in
einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen
Baum und blieb schließlich im Graben liegen. Hier wurde er von Zeugen
gefunden. Der Kradfahrer wurde schwer verletzt mit dem Hubschrauber
in die Uniklinik Münster geflogen. Da Hinweise auf Alkoholkonsum
vorlagen, wurde eine Blutprobe entnommen. Der Sachschaden beträgt ca.
5.000,- Euro.

Originaltext: Polizei Coesfeld
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/6006
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_6006.rss2

Kreispolizeibehörde Coesfeld
- Leitstelle-
Tel.: 02541/ 14333
Fax: 02541/ 14227
e- mail: pressestelle.coesfeld@polizei.nrw.de

Internet: www.polizei-coesfeld.de



4. September 2010
#136331
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