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Aktuelles

Clio Grandtour im Praxistest

Gute Platzverhältnisse und sparsam

August 2010. Siegen. Grandtour nennt Renault das Kombimodell des Clio. Mit dem leicht abfallenden Dach und bis in die Flanken gezogenen Rückleuchten sieht er zwar nicht außergewöhnlich, aber durchaus apart aus. Ganz wohnlich gibt sich der Innenraum.

Die Außenmaße, rund 4,20 lang und 1,72 Meter breit, sind kompakt, innen gibt's dennoch genug Raum für Passagiere und Gepäck. Im Fond sitzen auch Größere noch gut. Urlaubsgepäck kann locker mit auf die Reise gehen. Nach Norm fasst das gut beladbare Gepäckabteil mit dem verstellbaren Boden zwischen 439 und 1277 Liter. Klar, Ablagen, Becherhalter und mehr sind an Bord. Neben der Basisausstattung hatte der Testwagen beispielsweise auch Klimaautomatik und Tempomat, was das Fahren angenehmer macht. In Sachen Sicherheit sind grundsätzlich zwei Front- und vordere Seitenairbags, ABS und Bremsassistent sowie ESP mit Antriebsschlupfregelung dabei. Auf bequemen Sitzen kann"s auf Fahrt gehen.
Die Fahrwerksabstimmung geht in Ordnung: Auch in testschnell angegangen Kurven zeigte sich der Clio spurtreu und leicht beherrschbar, verbunden mit astreinem Geradeauslauf auf der Autobahn. Da zur Testzeit noch Schnee lag, konnte der Grandtour auch gleich seine - ordentliche - Traktionsfähigkeit unter Beweis stellen.
Den Antrieb im Testwagen besorgte das 1,5-Liter-Diesel-Triebwerk mit 103 PS (76 kW), das den Grandtour ausreichend zügig bewegt. Der mit Winterreifen bestückte Prüfling sprintete im Testschnitt in 12,0 Sekunden (Werkswert 11,6) aus dem Stand auf 100 km/h, ging in 13,5 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften Gang und in flotten 5,9 von 60 auf 100 im dritten. Nach Norm ist ein Kombi-Verbrauch von 4,7 Litern pro 100 Kilometern angegeben. Auf Kurzstrecken ging's bis auf 6,5 rauf, im Gesamtschnitt waren's aber nur 5,0 Liter; kein Anlass zum Meckern.
Unser Fazit: In der gefahrenen Version ein geräumiges Auto, das Insassen und Gepäck ausreichend Platz bietet. Der Clio Grandtour zeigte sich angesichts der Motorisierung als spritzig und dazu noch sparsam. (Dialog)

Seit über 30 Jahren fährt und veröffentlicht Jürgen Weller vom Medienbüro Dialog Autotests. Die Fahrzeuge, Werks-Testwagen zahlreicher Hersteller bzw. Importeure, werden stets auf Standardstrecken sowie auch auf unterschiedlichen Routen den verschiedenen Praxisbewertungen, von der Alltagstauglichkeit über Beschleunigungsmessungen bis zu speziellen Kurvenfahrten unterzogen.
Das PR-/Medienbüro DIALOGPresseweller ist seit über 30 Jahren aktiv. Unter anderem Autotests, Reiseberichte, für die immer wieder Nischen, vom Almerlebnis bis zum abgeschiedenen Tal, gesucht werden, sowie PR-Texte- und Aktionen.
Auch bei Facebook, Xing u.a.
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3. September 2010  von   PRGateway
#136186
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Polizei

Polizei Duisburg / POL-DU: Versuchte Selbsttötung

POL-DU: Versuchte Selbsttötung


Duisburg - Hochfeld, Brückenplatz (ots) - Am 03.09.2010, gegen
17:18 Uhr, versuchte eine 33jährige männliche Person sich auf der
Straße Brückenplatz in Duisburg - Hochfeld das Leben zu nehmen.
Hierbei hielt er sich ein Teppichmesser an den Hals und hatte sich
bereits mehrere Stichverletzungen zugefügt. Zur Verhinderung des
unmittelbar bevorstehen Suicides wurde der 33jährige von den
Einsatzkräften überwältigt und dem Krankenhaus zugeführt.

Originaltext: Polizei Duisburg
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/50510
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_50510.rss2

Polizeipräsidium Duisburg
Führungs- und Lagedienst
Leitstelle
Düsseldorfer Straße 161-163
47053 Duisburg
E-Mail:leitstelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de



3. September 2010
#136185
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Vermischtes

Westdeutsche Zeitung / Westdeutsche Zeitung: Karstadt = von Annette Ludwig

Westdeutsche Zeitung: Karstadt = von Annette Ludwig


Düsseldorf (ots) - Karstadt hat eine Zukunft - auf diese Nachricht
haben die 25 000 Mitarbeiter sehr lange warten müssen. Gestern aber
fiel alle Anspannung der vergangenen Monate ab. Die Mitarbeiter
jubelten, klatschten und freuten sich. Darüber, dass es weiter geht.
Darüber, dass ihnen das bittere Schicksal ihrer Kollegen von Quelle
erspart bleiben wird. Nach der langen Zitterpartie endlich eine gute
Nachricht. Dies dürfte auch in vielen Städten für ein tiefes Aufatmen
gesorgt haben. Alle Karstadt-Häuser sollen erhalten bleiben, hatte
Investor Nicolas Berggruen im Vorfeld versprochen. Die Städte müssen
also nicht fürchten, ihre Publikumsmagneten zu verlieren. Im
Gegenteil: Es gibt Hoffnung, dass durch die zuletzt doch arg
angestaubten Karstadt-Filialen nun ein frischer Wind wehen wird. Das
ist gut für die Mitarbeiter, für die Städte und auch für Kunden. Doch
die berechtigte Freude über das glückliche Ende dieses Pokerspiels
darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die eigentliche Arbeit erst
jetzt beginnt. Nicolas Berggruen, der sich in der Öffentlichkeit das
Etikett des freundlichen Investors gegeben hat, muss sich nun an
seinen Versprechen messen lassen. Noch hat er sich nämlich nicht in
die Karten schauen lassen, mit welchem Konzept er Karstadt aus dem
Tal der Tränen führen will. Gewiss ist schon viel damit gewonnen,
dass ihm die Vermieter 400 Millionen Euro über mehrere Jahre
erlassen. Das mindert den Kostendruck. Allein damit kommen die
Warenhäuser aber längst nicht über den Berg. Und die 70 Millionen
Euro, die der Milliardär zunächst bei Karstadt investieren will, sind
bei 120 Filialen deutschlandweit nicht mehr als ein Tropfen auf den
heißen Stein. Doch Berggruen gilt als ein Investor, der langfristig
denkt. Einer, der sich Fachleute an seine Seite holt. Einer, der im
Hintergrund die Fäden zieht - geräuschlos, aber effizient. Das hat er
bereits in Deutschland unter Beweis gestellt, als er ohne große
Vorankündigung Teile des insolventen Möbelkonzerns Schieder übernahm.
Insofern dürfte er noch ein paar Ideen für die deutschen Warenhäuser
in der Hinterhand haben. Das ist er auch den Mitarbeitern schuldig,
denen er viel Hoffnung gemacht hat, und die im Zuge der Sanierung auf
150 Millionen Euro verzichten.

Originaltext: Westdeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62556
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Pressekontakt:
Westdeutsche Zeitung
Nachrichtenredaktion
Telefon: 0211/ 8382-2358
redaktion.nachrichten@westdeutsche-zeitung.de



3. September 2010
#136183
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Vermischtes

Ostsee-Zeitung / Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Karstadt

Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Karstadt


Rostock (ots) - Gestern war der lang ersehnte Freudentag für
Karstadt. Die über ein Jahr dauernde, nervenaufreibende Hängepartie
ist beendet, die drohende Zerschlagung der Warenhaus-Kette
abgewendet. 25 000 Mitarbeiter können endlich erleichtert aufatmen.
Nichts war einfach in diesem Prozess. Dazu passte, dass das Gezerre
buchstäblich bis zur letzten Minute dauerte. Weil es für Karstadt
fünf vor zwölf war, sahen manche Spekulanten besonders gute Chancen,
ihre Forderungen auf den letzten Drücker durchzuboxen. Am Ende haben
sie ihr Spiel zum Glück nicht auf die Spitze getrieben, sondern
eingelenkt.

Originaltext: Ostsee-Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65393
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65393.rss2

Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de



3. September 2010
#136182
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Medizin und Gesundheit

NeuroFocus Inc. / Verkaufserfolg zeigt Neuromarketing bewegt ...

Verkaufserfolg zeigt Neuromarketing bewegt Zeitschriften: New Scientist
berichtet 12% Steigerung des Kioskverkaufs von Ausgabe mit NeuroFocus-getestetem
Cover-Design


London (ots/PRNewswire) - Für Vermarkter überall,
speziell in Konsumgüterfirmen, für die die Verpackung ein kritischer
Erfolgsfaktor ist, wurde die Frage nun eindeutig beantwortet:
Neuromarketing kann den Verkauf erheblich steigern.

Als New Scientist NeuroFocus ansprach, um drei verschiedene
Covergestaltungen für eine August Ausgabe der Zeitschrift zu testen,
spiegelte das die Herausforderung wider, die Vermarkter überall auf
der Welt klären wollten. Produziert Neuromarketing echten Erfolg in
Markt?

"Wir haben mit NeuroFocus gearbeitet, um eine ansprechende
Covergestaltung für New Scientist auszuwählen, indem wir deren
Neuromarketing Technologie nutzen", so Graham Lawton,
stellvertretender Herausgeber. "Diese Ausgabe der Zeitschrift
erzielte hohe Verkaufszahlen an Kiosken in Grossbritannien und macht
es zur zweitstärksten verkauften Auflage des Jahres, was für den
normalerweise ruhigen Monat August sehr ungewöhnlich ist. Dies stellt
eine Steigerung um 12 Prozent gegenüber der gleichen Ausgabe des
letzten Jahres dar und ist viel höher als wir es von einer ähnlichen
Titelgeschichte in dieser Jahreszeit erwarten würden, so dass wir auf
jeden Fall sagen würden, dass das Experiment ein grosser Erfolg war."

Seine EEG-basierten Messungen der Gehirnaktivitäten über die
unterbewussten Antworten der Testpersonen auf die drei Cover
anwendend, identifizierte NeuroFocus eines als deutlich überlegen
bezüglich seiner generellen neurologischen Effektivität. Das
spezifische Design bezüglich des emotionalen Engagements, einer der
primären Neurometriken (NeuroMetrics) von NeuroFocus, hat
aussergewöhnlich gut abgeschnitten. Die anderen sind Aufmerksamkeit
und Merkfähigkeit. Von diesen primären NeuroMetrics erhält NeuroFocus
Messungen über Kaufabsicht, Neuheit und Bewusstsein.

Diese Neuromarketing Untersuchung ist das erste Mal, dass die
Verlagswirtschaft EEG-Technologie angewendet hat, um den Reiz von
Covergestaltung auf die Käuferschaft zu bestimmen. Die Resultate
haben sehr bedeutende Auswirkungen für Firmen mehrerer Branchen, aber
speziell auf die, für die die Effektivität des Verpackungsdesigns
einen entscheidenden Verkaufsfaktor darstellt.

"Ein Querschnitt der weltweit führenden Firmen nutzt bereits
unsere neurologische Testungen und stellt die Vorteile selbst erster
Hand fest", so Dr. A. K. Pradeep, Chief Executive Officer von
NeuroFocus. "Was diese Ergebnisse für New Scientist bedeuten ist
klar, untrüglich und eine öffentliche Bestätigung der
Basisforschungansätze denen alles unterliegt, was wir bei NeuroFocus
machen. Wir sind stolz darauf, New Scientist dabei geholfen zu haben,
diesen Erfolg zu erreichen, schätzen deren Vertrauen in unsere
Fähigkeiten und laden den Rest der Verlagsindustrie und auch andere
Firmen ein, diese Marketing-Wissenschaft des 21. Jahrhunderts für
ihren eigenen Vorteil zu nutzen."

Dr. Pradeep fügte hinzu, dass dieselbe Neuromarketing Technologie
und Methodologie, die für die New Scientist Studie verwendet wurde,
angewendet wird, um es Kunden zu ermöglichen, sich der unterbewussten
Antworten der Konsumenten über das Verpackungsdesign zu vergewissern.
"Ein Zeitschriften-Cover dient demselben Zweck wie ein
Verpackungsdesign für Konsumgüter", sagte er. "Es fällt auf und
stimuliert emotionales Engagement, welches essentiell dafür ist, eine
Kaufabsicht zu generieren. Dieser Verkaufserfolg, in einem derartigen
Wettbewerbsumfeld wie einem überfüllten Zeitungsstand, hat eine echte
Bedeutung für Hersteller, Vermarkter und Händler. Neurologische
Testungen der Gehirnaktivitäten bieten einen tiefen Einblick in das
Unterbewusstsein von Konsumenten, wo Produkttest und -kauf
Entscheidungen gefällt werden und wo Markenloyalität kreiert wird.
Diese Studie zeigt deutlich und unmissverständlich was unsere
Neuromarketing Fähigkeiten an der Kasse liefern können."

Dr. Pradeep ist der Autor des neuen Bestsellers: "The Buying
Brain: Secrets for Selling to the Subconscious Mind
(http://www.buyingbrain.com)."

Über NeuroFocus

NeuroFocus (http://neurofocus.com), das weltweit führende
Unternehmen für Neuromarketing, verknüpft modernste
neurowissenschaftliche Erkenntnisse und das dementsprechende
Fachwissen mit der Welt der Markenbildung, der Produktentwicklung und
Verpackung, In-Store Marketing, Werbung sowie der Unterhaltung. Zu
den Kunden von NeuroFocus zählen führende Firmen verschiedener
Branchen, einschliesslich der Automobilbranche, der
Verpackungsbranche, Unterhaltung, der Nahrungsmittelbranche, dem
Finanzsektor, der Internetbranche, Telekommunikation, der
Arzneimittelbranche , dem Einzelhandel und aus vielen anderen
Branchen.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA und ist über
Büros und NeuroLabs im Vereinigten Königreich und in Europa, der
Asien-Pazifik-Region, in Lateinamerika und dem Nahem Osten weltweit
geschäftlich tätig. Der Konzern nutzt akademisches Wissen auf
Nobelpreis- und Promotionsniveau in den Bereichen Neurowissenschaft
und Marketing von den akademischen Einrichtungen University of
California in Berkeley, MIT, Harvard, Oxford, Columbia University,
und anderen führenden Institutionen, in Verbindung mit seiner
Geschäftserfahrung in leitenden Funktionen sowie seiner Erfahrung im
Bereich Beratung.

Originaltext: NeuroFocus Inc.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/74844
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_74844.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: Tom Robbins von NeuroFocus, +1-510-526-9882, oder
Mobil,+1-510-367-1920, Tom.robbins@neurofocus.com; oder Lance
Concannon von Text100, +44(0)208-846-0769, oder Mobil,
+44(0)7780-601145,Lance.concannon@text100.co.uk, für NeuroFocus



3. September 2010
#136184
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