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Polizei

Kreispolizeibehörde Kleve / POL-KLE: Kellereinbruch

POL-KLE: Kellereinbruch


Kleve (ots) - Von Mittwoch, 01.09.2010, 20:00 Uhr - Freitag,
03.09.2010, 17:00 Uhr versuchten in Kleve, OT Kellen, Ulmenweg bisher
Unbekannte die nach hinten zum Garten führende Kellertüre
aufzuhebeln. Der Versuch misslang jedoch. Hinweise an die Polizei
Kleve, 02821/5040.

Originaltext: Kreispolizeibehörde Kleve
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65849
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Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040



3. September 2010
#136193
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Polizei

Kreispolizeibehörde Kleve / POL-KLE: Verkehrsunfall mit Personenschaden

POL-KLE: Verkehrsunfall mit Personenschaden


Straelen (ots) - Am Freitag, 03.09.2010, 14.31 Uhr befuhr eine
55jährige mit ihrem VW die Bundesstraße 58(Xantener Straße) von
Straelen in Richtung Geldern. Etwa in Höhe der Einmündung Niersstraße
geriet sie aus bisher ungeklärter Ursache nach links in den
Gegenverkehr. Hier kollidierte sie frontal mit dem Mercedes eines
74jährigen, der trotz Temporeduzierung und Ausweichmanöver den
Zusammenstoß nicht mehr vermeiden konnte. Der 74jährige und seine
79jährige Beifahrerin wurden hierbei schwer verletzt. Die 55jährige
VW-Fahrerin wurde, ebenso wie ihr 75jähriger Beifahrer,
lebensgefährlich verletzt. Eine hinten im Pkw sitzende 77jährige Frau
erlitt tödliche, eine 22jährige schwere Verletzungen. Sachschaden ca.
31000 Euro. Die Unfallstelle wurde für ca. 3 Stunden komplett
gesperrt. Im Einsatz waren insgesamt sieben Streifenwagen der
Polizei, drei Notärzte und der leitende Notarzt, vier Rettungswagen,
zwei Rettungshubschrauber und die FFW Straelen/Walbeck/Holt.

Originaltext: Kreispolizeibehörde Kleve
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3. September 2010
#136190
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Vermischtes

Westdeutsche Allgemeine Zeitung / WAZ: Big Brother Ricke bei der ...

WAZ: Big Brother Ricke bei der Telekom? - Kommentar von Thomas Wels


Essen (ots) - Natürlich gilt für den ehemaligen Telekom-Chef Ricke
die Unschuldsvermutung. Gleichwohl scheint es, als habe die
Staatsanwaltschaft Bonn nur auf die Aussage des Hauptangeklagten
gewartet, wonach Ricke von Bespitzelungen und der Erfassung von
Verbindungsdaten zur Aufdeckung von Informanten gewusst haben soll.
Eine Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens gegen Ricke ist nach
der Aussage des angeklagten Sicherheitsmanagers möglich. Kein
Unternehmen der Welt findet es toll, wenn Interna an die
Öffentlichkeit gelangen. Die systematische Auswertung von
Telefondaten Dutzender Aufsichtsräte, Gewerkschafter und Journalisten
zur Aufdeckung undichter Stellen im Konzern verstößt aber gegen
Persönlichkeitsrechte, das Fernmeldegeheimnis und Datenschutzgesetz.
Zudem ist die Spitzelaktion ein Schlag gegen das Vertrauen der Kunden
und mithin geschäftsschädigend. Big Brother Telekom - sollten die
Methoden von der Konzernspitze gebilligt worden sein, kann man nur
hoffen, dass es rauskommt. Der Skandal zeigt einmal mehr, wie wichtig
Informantenschutz ist. Auch im Presserecht.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-6528
zentralredaktion@waz.de



3. September 2010
#136189
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Polizei

Polizeipräsidium Westhessen - PD Main-Taunus / POL-MTK: Pressemeldung ...

POL-MTK: Pressemeldung der Polizeidirektion Main-Taunus von Freitag, 03.
September 2010 - Nachtrag -

Bild
Hofheim (ots) - 1. 76-Jährige verstirbt bei Verkehrsunfall
Freitag, 03.09.2010, 13:20 Uhr Kriftel, Kapellenstraße / Alte
Landesstraße 3011

Bei einem schweren Verkehrsunfall erlitt am Freitagmittag eine 76
Jahre alte Mercedes-Fahrerin tödliche Verletzungen. Die aus Kriftel
stammende Frau war mit ihrem Wagen auf der Kapellenstraße in Richtung
Hofheim unterwegs. Unmittelbar nach einer Rechtskurve kam die
Seniorin aus bislang ungeklärten Gründen nach links auf die
Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem aus Hofheim kommenden
Linienbus zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw
zurück auf den rechten Fahrstreifen geschleudert. Der Wagen kam in
einem angrenzenden Zaun zum Stillstand. Bei dem Zusammenstoß wurde
die 76-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Trotz sofortiger
Rettungsversuche durch den alarmierten Notarzt verstarb die Frau noch
an der Unfallstelle. Sie musste durch die Krifteler Feuerwehr mit
schwerem Gerät geborgen werden. Der 48 Jahre alte Busfahrer blieb
unverletzt Von den im Omnibus befindlichen 25 Fahrgästen erlitt eine
16-jährige Schülerin aus Eddersheim leichte Verletzungen, die in
einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt wurden. Neben den
Feuerwehren aus Kriftel und Hofheimer, mehreren Rettungsdiensten,
einem Notarzt sowie einem Notfallseelsorger waren mehrere
Streifenbesatzungen der Polizei im Einsatz. Zur Ermittlung der
Unfallursache wurde durch die Hofheimer Polizei ein Sachverständiger
hinzu gezogen. Die Kapellenstraße musste zwischen Hofheim und Kriftel
zum Zwecke der Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge für
vier Stunden voll gesperrt werden. Nach dem Abtransport der
beteiligten Kraftfahrzeuge wurde die Unfallstelle durch die Hofheimer
Straßenmeisterei gereinigt. Der entstandene Sachschaden wird
15.000-Euro geschätzt.

(Lichtbilder der Unfallstelle wurden auf dem Newsaktuell-Server
hinterlegt - gefertigt durch Feuerwehr Kriftel)

Pressemeldung erstellt:

Thomas Trapke

Polizeidirektion Main-Taunus Tel.: 06192/2079-0


ots Originaltext: Polizeipräsidium Westhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=50154

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Main-Taunus
Zeilsheimer Strasse 59
65719 Hofheim
Pressestelle / KOK Beese

Telefon: (06192) 2079-230
E-Mail: pressestelle.pd-mtk.ppwh@polizei.hessen.de



3. September 2010
#136188
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Vermischtes

Westdeutsche Allgemeine Zeitung / WAZ: Berggruen kann Karstadt kaufen - ...

WAZ: Berggruen kann Karstadt kaufen - Nach der Feier wartet sehr viel Arbeit -
Leitartikel von Sabine Brendel


Essen (ots) - Die etwa 25.000 Karstadt-Mitarbeiter haben sich das
Feiern redlich verdient. Sie bangen seit Jahren um ihren kriselnden
Arbeitgeber, der sich schließlich im Juni 2009 für zahlungsunfähig
erklären musste. Nun können die Karstädter Hoffnung schöpfen:
Investor Berggruen, in den sie fast übergroße Hoffnungen setzen, kann
das Traditionshaus nach einem langwierigen Mietstreit nun kaufen.
Doch die Mitarbeiter wissen auch, dass ihnen sehr viel Arbeit und
leider auch sehr viel Ungewissheit bevorsteht. Denn um zu überleben,
muss sich Karstadt verändern, um endlich wieder ausreichend Kunden in
die Filialen zu locken. In den Städten buhlt Karstadt um Kunden im
Wettbewerb mit seinem schärfsten Rivalen Kaufhof, der bereits neue
Ladenkonzepte verwirklichen konnte. Das ist aber nicht die einzige
Konkurrenz. Denn in Zeiten, in denen Kaufen zum "Shoppen" - also zum
Freizeitvergnügen - wurde, müssen Karstadt und Kaufhof auch
"Shopping-Centern" trotzen, die Konsumwillige mit vielen kleineren
Läden und Restaurants locken. Außerdem kaufen viele Verbraucher
heutzutage von Zuhause im Internet ein. Die Kaufwelt hat sich in den
vergangenen Jahrzehnten also mächtig geändert; die Hochzeit der
Warenhäuser mit einem Rundum-Sorglos-Sortiment ist vorbei. Das zeigt
sich nicht nur an der Karstadt-Pleite. Auch Hertie und Woolworth
schlitterten in die Insolvenz, da ihre Manager es nicht verstanden,
sich auf veränderte Branchen-Bedingungen einzustellen.
Firmen-Zusammenbrüche sind immer eine Folge schlechter
Unternehmensführung. Gerade die Karstadt-Mitarbeiter können davon ein
Lied singen: Der Name des Ex-Chefs der mittlerweile insolventen
Karstadt-Mutter Arcandor, Thomas Middelhoff, ist zum Synonym geworden
für einen Manager, der ein Traditionshaus führt wie eine
Beteiligungsgesellschaft. Und dabei zwar nicht das langfristige Große
Ganze im Blick hat, sondern sein eigenes Wohlergehen. Die
Karstadt-Beschäftigten - darunter sehr viele Frauen, die Teilzeit
arbeiten und keine starke Lobby haben - haben etwas Besseres
verdient. Der Name Karstadt jedenfalls gibt eine glanzvollere Zukunft
her. In Deutschland kennt fast jeder diesen Namen. In vielen
Innenstädten, die trotz Shoppingzentren am Stadtrand beliebte
Einkaufsmeilen bleiben, steht eine Filiale der traditionsreichen
Kaufhaus-Kette. Berggruen kann also auf einer guten Basis aufbauen -
auch wenn Karstadts Ruf in den vorigen Jahren Kratzer bekam. Nun muss
der Investor halten, was er den leidgeprüften Beschäftigten
verspricht. Dann hat Karstadt die verdiente neue Chance

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

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3. September 2010
#136187
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