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Polizei

Polizeipräsidium Südhessen / POL-DA: Weinheim/Rimbach: 17-Jährige von ...

POL-DA: Weinheim/Rimbach: 17-Jährige von Jugendlichem in Regionalbahn sexuell
belästigt / Polizei sucht hochschwangere Frau und anderen Fahrgast, die sich
einmischten


Weinheim/Rimbach (ots) - Eine 17-jährige Jugendliche ist am
Dienstagnachmittag (31.8.10) in einem Wagen des Regionalbahn zwischen
Weinheim und Rimbach (14.21 Uhr /14.42 Uhr) von einem noch
unbekannten Jugendlichen mit sexueller Absicht mehrfach berührt und
belästigt worden. Gesucht wird ein zirka 15-16 Jahre alter und
dunkelhäutiger Jugendlicher. Er ist etwa 160-165 cm groß, etwas
untersetzt und hat dunkles kurzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt
und eine weiß-beigefarbene Hose.

Die Jugendliche war zusammen mit dem Täter an der Haltestelle in
Rimbach (Ankunft: 14.42 Uhr) ausgestiegen. Hier wurde sie weiter von
dem Jugendlichen bedrängt und auch mit einer Flasche bedroht. Eine
zirka 20-30 Jahre alte und hochschwangere Frau, die drohte die
Polizei zu rufen, und ein Fahrgast, der aus einem Abteilfenster
heraus rief, dass er "ihn (Anm.: den Täter) kennen würde", mischten
sich ein und der Jugendliche suchte das Weite.

Für die Kriminalpolizei in Heppenheim sind die beiden Fahrgäste
wichtige Zeugen. Neben ihnen werden auch andere Zeugen gesucht, die
den Vorfall bemerkt haben und gebeten, sich beim Kommissariat 10
unter der Telefonnummer 06252/706 0 zu melden.


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferdinand Derigs
Telefon: 06151-969 2400 o. 0173-659 6648
Fax: 06151-969 2405
E-Mail: ferdinand.derigs (at) polizei.hessen.de



3. September 2010
#135672
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Wirtschaft und Börse

Stone Brewing Co. / Kalifornier wollen ihr Kult-Bier in Deutschland ...

Kalifornier wollen ihr Kult-Bier in Deutschland brauen (mit Bild)

Bild
San Diego (ots) -
Die amerikanische Stone Brewing Co. sucht eine Braustätte in
Europa. Mit beachtlichen Dimensionen: Eine Anlage für eine
Jahresproduktion von immerhin 25.000 bis 50.000 Hektoliter steht auf
der Stone-Wunschliste. Die dazu passende Halle müsse mehr als 2000
Quadratmeter Fläche haben. Bereits im Frühjahr hat der Privatbrauer
aus der Nähe von San Diego die Ausschreibung lanciert. 45 Angebote
sind seitdem bei den Kaliforniern eingegangen, von einer
mittelalterlichen Burg in Dänemark bis zu einer Anlage auf dem
neuesten Stand der Technik in Italien. In Deutschland kann Stone
bislang zwischen zehn Offerten wählen. Vorschläge kamen aus dem
Saarland und aus Nordrhein-Westfalen. Auch Standorte in Hamburg und
Berlin sind im Gespräch.

Derzeit prüft ein Scout die Betriebsstätten. Bislang ist keine
perfekte Lösung in Sicht: "Wir bleiben weiterhin offen für
Vorschläge", betont CEO Greg Koch. Deutschland sei ein exzellenter
Standort, so Koch weiter: "Es hat den Vorteil einer gewachsenen
Brautradition und bietet zudem brauerfreundliche Rahmenbedingungen.
Wenn wir hier etwas Passendes finden, würden wir uns sofort darauf
stürzen."

In den USA ist Stone Brewing einer der renommiertesten und größten
"Craft Brewer", so nennen sich dort die unabhängigen,
qualitätsversessenen Privatbrauer, die in den vergangenen 30 Jahren
eine neue amerikanische Bierkultur zum Blühen gebracht haben. Über
1400 solcher Craft Brewers gibt es landesweit, sie brauen mit
natürlichen Rohstoffen und nach authentischen Braumethoden. In den 14
Jahren seit ihrer Gründung ist Stone von einer Kleinstbrauerei mit
nicht einmal 1000 Hektoliter pro Jahr zu einem mittelständischen
Betrieb mit 307 Mitarbeitern und knapp 160.000 Hektoliter
Jahresausstoß angewachsen. Stone-Biere wie das Pale Ale, Stone IPA
oder die Kult-Marke "Arrogant Bastard Ale" sind geschmacksstark,
komplex und speziell gehopft. Das haben inzwischen auch
Qualitätsbier-Enthusiasten auf dieser Seite des Atlantiks gemerkt.
Aufgrund der steigenden Nachfrage in Europa möchte das nachhaltig
wirtschaftende Unternehmen lieber vor Ort produzieren, als lange
Transportwege auf Kosten von Qualität und Umwelt in Kauf zu nehmen.
Dabei scheut Stone nicht davor zurück, sich dem besonders kritischen
Urteil der traditionsbewussten Bier-Weltmacht Deutschland zu stellen
- im Gegenteil. Greg Koch, der von fränkischem Rauchbier schwärmt,
freut sich darauf, die deutsche Bierkultur zu bereichern: "Da sich
unsere Biere erheblich von den traditionellen europäischen Bierstilen
unterscheiden, hoffen wir, das Spektrum des Biergenusses entscheidend
zu erweitern."

Interessierte finden die Ausschreibung (Request for Proposal) in
englischer Sprache unter: http://www.stonebrew.com/rfp/
Die kalifornische Kultbrauerei wird in Deutschland von der
Bierbotschaft begleitet. Das Büro der internationalen Bierexpertin
und Journalistin Sylvia Kopp macht seinem Namen alle Ehre und tritt
in den bierdiplomatischen Dienst ein.

Originaltext: Stone Brewing Co.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/81417
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_81417.rss2

Pressekontakt:
Bierbotschaft
Sylvia Kopp

Telefon: 0561/ 31 68 4 68
E-Mail: info@bierbotschaft.de
Web: www.bierbotschaft.de
www.stonebrew.com

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -



3. September 2010
#135673
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Polizei

Polizei Lippe / POL-LIP: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

POL-LIP: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden


Lemgo (ots) - (UB) In der Echternstraße (Einbahnstraße) kam es am
Donnerstagmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrerinnen
leicht verletzt und drei Autos abschleppreif beschädigt wurden.
Eine 18-Jährige wollte gegen 12.00 Uhr von einem Hof auf die
Echternstraße einbiegen. Da rechts und links der Ausfahrt Fahrzeuge
geparkt waren und die Frau die Fahrbahn nicht ganz einsehen konnte,
"tastete" sie sich mit ihrem Opel vorsichtig hinein, als im gleichen
Moment eine 38-Jährige in ihrem Audi die Ausfahrt passierte. Beide
Autos stießen zusammen, wodurch der der Audi noch gegen einen
geparkten anderen Audi krachte. Der Opel wurde durch den Aufprall
herum geschleudert und kam auf dem Gehweg zum Stehen. Alle drei Autos
mussten abgeschleppt werden. Bei der Echternstraße handelt es sich um
eine 30-Km/h-Zone. Der Gesamtsachschaden liegt bei etwa 16.000 Euro.


Originaltext: Polizei Lippe
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/12727
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_12727.rss2

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer (UB)
Tel.: 05231 / 6091120
Fax: 05231 / 6091199
0171 - 3078230



3. September 2010
#135674
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Vermischtes

Kauf oder Kur? - ein Interview des pressedienst-fahrrad

[pd-f] Neues Jahr - neues Rad? Lohnt sich die Reparatur oder sollte man doch mal bei den Rad-Neuheiten stöbern, um dort sein neues Traumrad zu finden. Der pressedienst-fahrrad sprach mit Andrea Nusser, Marketingleiterin des Radherstellers Winora.

pressedienst fahrrad: Wann ist es denn sinnvoll, sich ein neues Rad zuzulegen?
Andrea Nusser: "Hat das eigene Rad nur ein paar Blessuren und es wird lediglich zum Brötchenholen benutzt, bietet sich die Reparatur an. Wer sein Rad allerdings als verlässliches Alltagsfahrzeug benutzt, oder ihm auf Radreisen die wertvolle Urlaubszeit anvertraut, der sollte wachsamer sein. ?Never change a running system" heißt es im Englischen, und bedeutet beim alten Drahtesel, dass kleine Reparaturen sich in der Werkstatt als längst überfällige Großbaustellen entpuppen können. Mein Tipp lautet deshalb: Räder, die zu D-Mark-Zeiten keine 1.000 gekostet haben, sollte man auf dem Flohmarkt verkaufen und die 50 oder 100 Euro Ertrag ins Schloss fürs neue Rad investieren. Sicher ist sicher!"

Hat das Neurad noch weitere Vorteile gegenüber dem reparierten Altrad?
Andrea Nusser: "Ja, die Fahrradtechnik hat sich in den vergangenen zehn Jahren rasant entwickelt. Nicht alles davon lässt sich so ohne Weiteres am Altrad nachrüsten, beziehungsweise ziehen einige Komponenten hohe Folgekosten für Montage oder zusätzliche Neuteile nach sich. So etwa der zuverlässige und leichtläufige Nabendynamo, der bei neuen Alltagsrädern mittlerweile Standard ist. Sein Nachrüsten bedeutet den Tausch des kompletten Vorderrades. Will man nun auch noch von der Felgen- auf die Scheibenbremse umsteigen oder eine neue Schaltung anbauen, fährt man mit dem Neurad im wahrsten Sinne des Wortes besser. Denn wir Hersteller verbauen nicht nur den aktuellsten Stand der Technik, sondern stellen auch dessen optimale Kompatibilität sicher. Und dies zu Preisen, für die man als Endverbraucher meist nicht einmal die wesentlichen Ersatzteile bekommt. Nehmen wir beispielsweise das Louisiana von Winora: Nabendynamo, Scheibenbremse und Shimano-Schaltung als komplettes Rad für 859 Euro. Das sticht jedes reparierte Altrad aus."

Und wie behält man bei der großen Typenvielfalt den Überblick?
Andrea Nusser: "Wer länger nicht in einem Fahrradladen war, der wird über die große Typenvielfalt erstaunt sein. Diese sollte einen nicht abschrecken, vielmehr ist sie der Grundstock, um das individuell richtige Rad zu finden. Mein Tipp: Legen Sie sich nicht zu früh auf einen Typen fest, sondern machen Sie zu Anfang auf vielen verschiedenen Rädern eine kurze Probefahrt. Vielleicht ist ja ein Crossrad, E-Bike oder Trekkingrad eine interessante Alternative. Nach diesen Fahrten wissen Sie, welche Radtypen Ihnen am meisten Spaß machen und den größten Nutzen bringen."

Passende Neuheiten der Eurobike 2010/Saison 2011 zum Interview-Thema:
> Trekkingrad Louisiana
> Klassisches Tourenrad Comfort-125
> Einsteiger Mountainbike "Edition RC"
> All-Mountain-Fully "HEET"
> Wartungsarmes E-Bike "Avenue Hybrid"
> Faltbares E-Bike "E-Versa Street"
> Bergtaugliches Fixie "Brougham 3 speed"
> Schickes Sorglos-Rad "Big Tool"
> Faltbares Liegedreirad "gekko fx"
Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083
Göttingen
grafik@pd-f.de
0551-9003377-0
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3. September 2010  von   PRGateway
#135668
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Vermischtes

Rennradvielfalt: Wer braucht eigentlich welches Rad? - ein Interview des pressedienst-fahrrad

[pd-f] Das Angebot an Rennrädern ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Wie man durch den Angebots-Dschungel hindurch kommt und das passende Rad für sich findet, darüber sprach der pressedienst-fahrrad mit Stefan Scheitz, Marketingverantwortlicher bei Felt (www.felt.de).

pressedienst-fahrrad: Das Rennradsegment ist differenzierter geworden: Triathlonrad, Cyclocrossrad oder Komfort-Renner. Wer braucht eigentlich welches Rad?
Stefan Scheitz: Nun, bei vielen der Radgattungen steht der Einsatzzweck ja schon im Namen. Triathleten brauchen ein Rad, das extrem aerodynamisch gebaut ist, da Windschattenfahren im Rennen nicht erlaubt ist. Lenkeraufsätze bringen dabei gute Aerodynamik und Komfort zusammen. Räder für Querfeldein- bzw. Crossrennen sehen aus wie Rennräder, haben aber Cantileverbremsen und erlauben so die Montage breiterer, stark profilierter Reifen. Sie eignen sich nicht nur für den Renneinsatz, sondern sind gute Trainingsgeräte für den Winter oder um mal abseits des Straßenlärms zu radeln. Für eine etwas entspanntere Sitzposition auf dem Renner gibt es sogenannte Komfort-Modelle. Sie verhelfen durch ihr längeres Steuerrohr und kürzeres Oberrohr zu einer aufrechteren Sitzposition. In unserer "Z-Serie" haben wir sechs verschiedene Modelle, die übrigens kein Gramm schwerer sind als die gestreckten Race-Modelle.

pressedienst-fahrrad: Singlespeed-Räder haben sich fest etabliert. Welche Vorteile hat das Ein-Gang-Rad?
Stefan Scheitz: Geschwindigkeit ist es sicherlich nicht. Vor allem ist es die Reduktion. Weniger Technik bedeutet zum einen weniger Verschleiß. Auch optisch begeistern die Räder. Unser Singlespeed-Rennrad "Dispatch" beispielsweise macht einfach nur Spaß! Puristisches Radfahren ohne Schnickschnack - dafür aber mit einem gehörigen Anspruch an die Beine - das gefällt Sportlern wie Designfans gleichermaßen.

pressedienst-fahrrad: Furore machen die sogenannten Fixies, also Räder, die auch auf den Freilauf verzichten- die Pedale rotieren permanent mit. Sind das noch Rennräder?
Stefan Scheitz: Historisch betrachtet ist der starre Gang "die reine Lehre"; er markiert den Beginn des Rennrades. Noch heute sind sie auf der Radbahn verbreitet. Sicherlich wird man auf diesen Rädern nicht die Tour de France gewinnen. Aber das will ja auch kaum jemand. Der Reiz liegt vor allem im unmittelbaren Trittgefühl. Bei aller technischen Schlichtheit, ganz einfach zu fahren sind Fixies nicht, das permanente Rotieren der Kurbeln verlangt permanente Aufmerksamkeit und Übung. Wir liefern z. B. unser "Brougham" deshalb als Singlespeeder mit Freilauf aus und haben es mit einer "Wendenabe" ausgestattet. Durch Drehen des Hinterrades kann man zwischen starr und Freilauf wechseln. Rennradtechnik ist oft sehr nüchtern, da gefällt mir die Portion Lifestyle sehr gut.

Passende Neuheiten der Eurobike 2010/Saison 2011 zum Interview-Thema:
> Zeitfahrrad "DA"
> Einsteiger Rennradschaltung "Apex"
> Bunter Reifen "Durano"
> Bergtaugliches Fixie "Brougham 3 speed"
Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
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