Aktuelles

Feuerwehr Hattingen / FW-EN: Brandmelderalarm im Krankenhaus

FW-EN: Brandmelderalarm im Krankenhaus


Hattingen (ots) - Am Freitag den 03.09.2010 löste um 15:24 Uhr die
automatische Brandmelderanlage des evangelischen Krankenhauses aus.
Neben dem Löschzug der Hauptwache rückte auch die freiwillige Einheit
aus Mitte aus. Die Erkundungen an der Einsatzstelle ergaben dass es
sich um ein nicht bestimmungsgemäßes Auslösen (Fehlalarm) handelte.
Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich daher nur auf die
Kontrolle der Einsatzstelle. Nach 25 Minuten war der Einsatz wieder
beendet.


Originaltext: Feuerwehr Hattingen
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Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de
http://www.feuerwehr-hattingen.de/



3. September 2010, 23:04:36
#136216
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Polizei

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / POL-NE: Kradfahrer flog aus der ...

POL-NE: Kradfahrer flog aus der Kurve


Kaarst-Driesch (ots) - Am Freitag (den 03.09.2010) befuhr gegen
20.05 Uhr ein 28-jähriger aus Kaarst mit seinem Kraftrad die
Hauptstraße (Kreisstraße 34) in Kaarst-Driesch. Ausgangs einer
Linkskurve geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte im
angrenzenden Grünstreifen. Unfallursächlich dürfte nach ersten
Ermittlungen eine nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein.
Aufgrund von Verletzungen im Rückenbereich und am Bein verblieb der
Kradfahrer zur stationären Behandlung im Krankenhaus. Der entstandene
Sachschaden am Krad ist erheblich. (pi)

Originaltext: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde
-FLD / Leitstelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/30020210
02131/30020221
Telefax: 02131/30020219



3. September 2010, 22:24:54
#136215
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Polizei

Polizei Dortmund / POL-DO: Demonstrationen in der Dortmunder Innenstadt ...

POL-DO: Demonstrationen in der Dortmunder Innenstadt am 03.09.2010


Dortmund (ots) -
Lfd. Nr.: 1026

Für den heutigen Tag, 03.09.2010, waren insgesamt drei
Demonstrationen im Dortmunder Stadtgebiet durch rechtsextreme und
bürgerliche Vereinigungen bei der Polizei angemeldet und bestätigt
worden.

In der Zeit von 16.00 Uhr bis gegen 18.00 Uhr führte das
S4-Bündnis eine Veranstaltung im Bereich des Nordausgangs
Hauptbahnhof mit einem anschließenden Aufmarsch durch die nördliche
Innenstadt und einer Abschlusskundgebung am Ausgangsort durch. Diese
Veranstaltung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Die ca. 150 Teilnehmer begaben sich nach der Versammlung zum
Sammelort des Bündnis 90 / Die Grünen, die sich an der Kampstraße /
Katharinenstraße zu einer Standkundgebung unter dem Motto "Aktionen
gegen Rechts" ab 17.30 Uhr sammelten. Gegen 19.00 Uhr hatten sich
mehr als 300 Personen der Kundgebung des Bündnis 90 / Die Grünen
angeschlossen. Diese wurde um 21.25 Uhr beendet.

Fast zeitgleich trafen die ersten Teilnehmer der rechtsextremen
Kundgebung an der Katharinenstraße oberhalb der Freitreppe ein. Hier
versammelten sich bis zur Auftaktaktkundgebung gegen 19.00 Uhr
insgesamt 268 Teilnehmer. Die Versammlung wurde um 21.30 Uhr beendet.

Im Rahmen der Versammlung der Rechtsextremisten wurde gegen Ende
der Veranstaltung ein Lied gesungen, dass nach Bewertung der
Staatsanwaltschaft Dortmund den Anfangsverdacht einer Straftat gemäß
§ 86 a StGB (Verbot der Verwendung von Kennzeichen
verfassungswidriger Organisationen) erfüllt. Ein Strafverfahren wurde
eingeleitet.

Insgesamt kam es zu fünf freiheitsentziehenden Maßnahmen gegen
vier Rechtsextreme und eine Person der Linken Szene. Die Person der
linken Szene wurde wegen eines Angriffs auf einen Polizeibeamten
vorläufig festgenommen. Die vier anderen Personen hatten die
Platzverweise der Polizei nicht befolgt und mussten in Gewahrsam
genommen werden.


Originaltext: Polizei Dortmund
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Polizeipräsidium Dortmund
Markgrafenstr.102
44139 Dortmund
Peter Schulz
Tel: 0231 132 1024



3. September 2010, 22:11:18
#136214
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Politik

Neue Osnabrücker Zeitung / Neue OZ: Kommentar zu Straßenbau

Neue OZ: Kommentar zu Straßenbau


Osnabrück (ots) - Ein teurer Fehler

Die Grenze zur ehemaligen DDR ist dort, wo die Straßen besser
werden. Es klingt wie ein Witz, ist aber Wirklichkeit. Wer heute auf
vielen Straßen entlang der niedersächsischen Landesgrenze in Richtung
Thüringen unterwegs ist, bemerkt den Unterschied. Die Infrastruktur
des Ostens ist deutlich besser als die des Westens. Die
Verkehrsprojekte "Deutsche Einheit" waren zwar notwendig, um dem
Aufbau der maroden ostdeutschen Wirtschaft eine Chance zu geben. Aber
die Realität bleibt weit hinter den Erwartungen zurück.

Von blühenden Landschaften, wie sie Helmut Kohl versprochen hatte,
kann in den meisten ostdeutschen Regionen keine Rede sein. Die
Wirtschaft in den neuen Bundesländern liegt trotz der
Milliarden-Spritze in Straßen und Schienen auch nach 20 Jahren weit
hinter dem Westen zurück. Schlimmer: Die gut ausgebauten Autobahnen
im ehemaligen Zonenrandgebiet werden besonders von ostdeutschen
Pendlern in Richtung Westen genutzt, weil sie zu Hause keine Arbeit
finden. Während täglich Tausende im Ruhrgebiet auf kaputten Straßen
im Stau stehen, sind die Fahrer auf der A 20 Richtung Rostock oft
kilometerlang allein unterwegs.

Es war ein Fehler, Investitionen für den Straßenbau ausschließlich
an der Himmelsrichtung festzumachen. Infrastrukturplanung muss wieder
viel stärker dem Bedarf folgen. Wenn die Politik dazu den Mut hätte,
wäre das ein wertvoller Beitrag gegen Steuergeldverschwendung - und
gegen das Ost-West-Denken.

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3. September 2010, 22:00:10
#136212
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Politik

Neue Osnabrücker Zeitung / Neue OZ: Kommentar zu Atom / Energie

Neue OZ: Kommentar zu Atom / Energie


Osnabrück (ots) - Protest trotzen

Die schwarz-gelbe Regierung ist in der Atompolitik gespalten.
CDU-Umweltminister Röttgen und FDP-Wirtschaftsminister Brüderle
schaffen es gar, gemeinsam vor laufenden Kameras aus demselben
Regierungsgutachten zwei völlig unterschiedliche Energiekonzepte
herauszulesen.

Vor allem Röttgen erweckt ein wenig den Eindruck, als wäre er im
Herzen Vorsitzender einer grünen Ortsgruppe. Es wird daher höchste
Zeit, dass Kanzlerin Merkel bei ihrem Energiegipfel den Streit
beendet und den exakten Umfang der Laufzeitverlängerung beschließt,
mindestens zehn Jahre. Deutschland benötigt eine sichere,
verlässliche und bezahlbare Stromversorgung. Solange regenerative
Energien die Versorgungslücke nicht zu vertretbaren Kosten schließen
können, muss die Nukleartechnik als Brückentechnologie genutzt
werden. Denn erprobte Atomkraftwerke im Inland abzuschalten, um
anschließend Nuklearstrom aus dem Ausland einzukaufen, ist ein
wirtschaftspolitischer Irrweg.

Hier sollte Merkel dem Protest von Opposition und
Anti-Atom-Bewegung trotzen. Es muss einen verantwortbaren Wechsel ins
erneuerbare Zeitalter geben. Sollten technische Innovationen einen
schnelleren Ausstieg erlauben, was heute niemand ausschließen kann,
gehört die Laufzeitverlängerung wieder überprüft - aber auch nur
dann!

Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung
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3. September 2010, 22:00:08
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