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Unternehmen

Beim Datenschutz bewegt sich jedes Unternehmen auf gefährlichem Terrain

Dortmund, 02. September 2010*****Verstöße gegen das Datenschutzgesetz haben in letzter Zeit Hochkonjunktur. Tagtäglich decken die Medien neue Datenpannen auf. Dabei sind die ans Licht der Öffentlichkeit gezerrten Beispiele namhafter Unternehmen nur die Spitze des Eisbergs. Der Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Westfalen-Mitte e.V. (AGAD) weist darauf hin, dass ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Unternehmen teuer zu stehen kommen kann. Allein das Fehlen des gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten kann schnell ein Bußgeld von 10.000 Euro nach sich ziehen.

Das BDSG verbietet die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten, wenn sie nicht durch das BDSG oder ein anderes Gesetz ausdrücklich erlaubt wird. Personenbezogene Daten sind danach Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren Person, wie beispielsweise Name, Anschrift, Familienstand, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Beruf, Konfession, Krankheiten aber auch Einkommen, Eigentum, Kfz-Typ, Steuern, Versicherungen etc..

"Dabei kommt es nicht mehr auf die automatisierte Datenverarbeitung an. Auch eine nicht-automatisierte Sammlung von personenbezogenen Daten unterliegt den gleichen gesetzlichen Einschränkungen. Schon der Geburtstagskalender ist eine Verarbeitung personenbezogener Daten. Erst recht gilt dies für Lieferanten- oder Kundenlisten, die Namen von Ansprechpartnern enthalten. Somit gerät jedes Unternehmen in den Anwendungsbereich des BDSG," erklärt Rechtsanwalt Dr. Oliver K.-F. Klug, Geschäftsführer des AGAD.

Es dürfen nur Arbeitnehmerdaten erhoben werden, die zur Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind. Dazu gehören die typischen Arbeitnehmerdaten wie Name, Adresse (für die Zustellung von Willenserklärungen), Geburtsdatum (beispielsweise für den Renteneintritt), Konfession (Kirchensteuer), Eintrittsdatum, Urlaubsdaten u.ä.. Selbst bei diesen Daten ist aber erforderlich, dass sie nur einem eng begrenzten Personenkreis (Geschäftsleitung und Personalabteilung) zugänglich sind.

"Das bedeutet konkret, dass sich Unternehmer bei jeder Nutzung von Arbeitnehmerdaten, bei denen es sich nicht um die bei der Einstellung erfassten typischen Arbeitnehmerdaten handelt, auf gefährlichem Terrain bewegen. Dies beginnt beim genannten Geburtstagskalender und hört bei Krankenrückkehrgesprächen auf. Ob und wie die Datennutzung im Einzelfall erfolgen kann, sollten die Unternehmen mit einem Datenschutzexperten abstimmen", warnt der AGAD-Geschäftsführer.
Über den AGAD
Der Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Westfalen-Mitte e.V. (AGAD) betreut zur Zeit ca. 300 Unternehmen mit etwa 20.000 Arbeitnehmern aus den Zuständigkeitsbereichen der Indus­trie- und Handelskammern Arnsberg, Bochum, Dortmund und Hagen sowie dem Standort Castrop-Rauxel.

Der AGAD berät und unterstützt seine Mitgliedsfirmen in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen, stellt seinen Mitgliedern für die tägliche Praxis arbeitsrechtliche Verträge zur Verfügung, die stets auf dem neuesten Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung sind, gewährt ihnen Rechtsbeistand bei Erstat­tungsansprüchen des Arbeitsamtes, den Verfahren beim Integrationsamt und in Einigungsstellen und ver­tritt sie vor den Arbeits- und Sozialgerichten. Jedes Jahr führen die Rechtsanwälte der AGAD rund 300 Prozesse für die Mitglieder. Darüber hinaus führt der AGAD Tarifverhandlungen für die Mitglieder der Tarif­fachgruppe und unterstützt seine Mitglieder beim Abschluss von Firmentarifverträgen.

Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Westfalen-Mitte e.V. (AGAD)
Dr. Oliver K.-F. Klug
Westfalendamm 217
44141 Dortmund
02 31 43 37 01

www.agad-do.de

Pressekontakt: GBS-Die PublicityExperten
Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133
Essen
ag@publicity-experte.de
0201-8419594
http://www.publicity-experte.de

Alfried Große
GBS-Die PublicityExperten
ag@publicity-experte.de
Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Westfalen-Mitte e.V. (AGAD)
2. September 2010  von   PRGateway
#135460
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Unternehmen

Ein neuer Service vom Finanzplanteam - der GeldTag

Das Thema Geld beschäftigt viele Menschen, denn zum alltäglichen Leben gehört Geld nun einmal dazu. Leider haben immer mehr Menschen heutzutage Probleme, Monat für Monat mit ihrem Geld auszukommen, selbst mit einem guten Einkommen.

Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. Steigende Preise, Steuern und Abgaben sorgen immer wieder dafür, dass es am Monatsende eng wird. Häufig liegt es aber einfach nur daran, dass man sich zu wenig um sein Geld kümmert. Das kann früher oder später zu ernsten finanziellen Sorgen führen.

Das Finanzplanteam startet im September einen neuen Service, den GeldTag, der den Kunden und interessierten Verbrauchern die Möglichkeit bietet, sich einen Tag lang intensiv um ihr Geld zu kümmern. Denn letzten Endes gilt immer: "Wer sich um sein Geld kümmert, hat auch welches".

Der GeldTag wird dreimal pro Jahr veranstaltet und bietet allen Teilnehmern die Gelegenheit, sich an diesem Tag mit dem FinanzplanTeam persönlich auszutauschen und Fragen rund um die FinanzPlan-Idee sowie zur Bedienung der Software zu stellen.

Daneben wird jedes Mal ein spezielles Fachthema vorgestellt, dass den Teilnehmern als Audiovortrag zur Verfügung steht und anschließend in einem 2-tägigen Online Workshop noch ausführlich behandelt wird. So ist genügend Zeit zum Nachhaken, um Antworten auf alle Fragen und weitere Informationen zum Thema zu erhalten.

Zusätzlich können die Teilnehmer des GeldTages allgemeine Fragen zu den Produkten aus dem Finanzplanshop stellen, in der Bücher und eBook-Ecke stöbern, sich über die aktuellen Workshops des Finanzplanteams informieren oder einfach mal im 'Ruheraum' mit positiven Affirmationen zum Thema Geld entspannen.

Alle Kunden des FinanzplanTeams mit einem gültigen Lizenzcode für den 'Finanzplan in Excel' und/oder den 'GeldSparKurs' können diesen Service des FinanzplanTeams kostenfrei nutzen. Alle anderen Interessenten haben die Möglichkeit, gegen einen Unkostenbeitrag von 14,80 Euro pro GeldTag teilzunehmen.

Der erste GeldTag mit dem Fachthema: 'Krankenversicherung: Gesetzlich oder privat?' findet am 13. und 14. September 2010 statt.

Zur ausführlichen Beschreibung: http://www.mein-finanzbrief.de/geldtag/


Für interessierte Verbraucher, die sich zunächst einmal nur über die Finanzplanidee informieren möchten, veranstaltet das FinanzplanTeam zeitgleich einen 3-tägigen SchnupperWorkshop, der die 3 Schritte der Finanzplanidee ausführlich vorgestellt. So kann jeder Teilnehmer ganz leicht herausfinden, ob ihm die FinanzPlan-Idee wirklich helfen kann, besser mit seinem Geld auszukommen.

Der nächste Finanzplan Schnupperkurs startet am 14. September 2010 und ist für die Leserinnen und Leser des Finanzplan Newsletters kostenfrei.

Hier der Link zur ausführlichen Beschreibung:
http://www.workshopweb.de

Das FinanzplanTeam bietet auf seiner Webseite Hilfsmittel, Software und Coaching an, die beim täglichen Umgang mit seinem Geld helfen.

Für die Einspareffekte der Finanzplan-Anwender ist die Kombination von Software und Coaching aus einer Hand von ausschlaggebender Bedeutung.


Mein-Finanzbrief
Tina Kaiser
Anhauser Straße 78
89547
Gerstetten-Dettingen
tina.kaiser@mein-finanzbrief.de
09001-503310
http://www.mein-finanzbrief.de

Tina Kaiser
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2. September 2010  von   PRGateway
#135459
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Politik

Rechtsanwalt Kreusel, Hude (Oldenburg): 6 Schritte bei verschwundenen Mietern

Immer häufiger verschwinden Mieter ohne ihre Wohnung zu kündigen und ihre Mietzahlungen bis zum Ende des Mietverhältnisses zu leisten. Teilweise werden die Wohnungen dabei in einem erbärmlichen Zustand zurückgelassen. Der (Sperr-) Müll muss dann teuer vom Vermieter entsorgt werden. Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Matthias Kreusel benennt 6 Schritte bei verschwundenen Mietern:

1. Der mühsame Versuch, die neue Anschrift des verschwundenen Mieters zu ermitteln, ist häufiger als man meint erfolgreich. Heutzutage hinterlässt fast jeder verschwundene Mieter Datenspuren.

2. Der klassische Weg führt dabei zunächst zum Einwohnermeldeamt der jeweiligen Kommune. Sofern der verschwundene Mieter dort gemeldet war und sich inzwischen umgemeldet hat, kann man relativ kostengünstig eine Auskunft erhalten.

3. Eine Anschriftenüberprüfung bei der Post AG ist ebenfalls durchzuführen. Vorgefertigte Anschriftenkarten, die es bei jedem Postamt gibt, ermöglichen eine schnelle Überprüfung, die schriftlich mitgeteilt wird.

4. Zeitaufwendiger und mühsamer, aber ggf. sehr ergiebig können örtliche Ermittlungen sein. Dazu gehören insbesondere Recherchen im jeweiligen Mietshaus und in der Nachbarschaft.

5. Meines Erachtens sollten die Schritte 2 - 4 normalerweise ausreichen, um ggf. eine erfolglose Anschriftenermittlung gegenüber dem zuständigen Amtsgericht (z.B. im Rahmen einer Räumungsklage) glaubhaft darlegen zu können und eine öffentliche Zustellung zu ermöglichen.

6. Teilweise werden von der Rechtsprechung aber noch umfassendere Nachforschungen für eine öffentliche Zustellung verlangt. Hierzu gehören dann u.a. direkte Nachfragen beim letzten Arbeitgeber, bei der überweisenden Hausbank und bei anderen staatlichen Behörden. Häufig kollidiert diese Forderung meines Erachtens aber mit dem Datenschutz!

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Matthias Kreusel , Ladillenring 2 , 27798 Hude (Oldenburg).

Tel.: 04408 - 80 32 110 , Fax: 04408 - 80 32 112 , E-Mail: ra-kreusel@gmx.de
Matthias Kreusel besuchte das Kath. Liebfrauengymnasium in Oldenburg und legte dort erfolgreich das Abitur ab.

Anschließend absolvierte er seinen Wehrdienst in Einheiten der Fallschirmjäger in Wildeshausen und Oldenburg.

Dann studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. Das juristische Universitätsstudium schloss er sowohl mit der ersten juristischen Staatsprüfung vor dem Niedersächsischen Justizministerium - Landesjustizprüfungsamt - als auch mit dem akademischen Hochschulgrad "Diplom-Jurist" (Dipl.-Jur.) der Universität Hannover erfolgreich ab.

Seinen juristischen Vorbereitungsdienst absolvierte Matthias Kreusel in Niedersachsen. Zuständige Dienststelle war das Oberlandesgericht Oldenburg.

Als Rechtsreferendar arbeitete er

- am Amts- und Landgericht Oldenburg,
- bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg,
- bei der Bezirksregierung Weser-Ems in Oldenburg,
- in einer mittelständischen Rechtsanwaltskanzlei in Wildeshausen,
- im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Hannover sowie
- im Niedersächsischen Finanzministerium in Hannover.

Anschließend legte er die zweite juristische Staatsprüfung vor dem Niedersächsischen Justizministerium - Landesjustizprüfungsamt - erfolgreich ab. Mit der zweiten juristischen Staatsprüfung erwarb er sowohl die "Befähigung für den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst" als auch die "Befähigung zum Richteramt".

Danach arbeitete Matthias Kreusel zunächst als angestellter Volljurist (Assessor) in einer größeren Rechtsanwaltskanzlei in Bremen.

Schließlich gründete er die Rechtsanwaltskanzlei Kreusel im Ladillenring 2 in der Gemeinde Hude (Landkreis Oldenburg).

Matthias Kreusel ist Mitglied in der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg.

Ferner gehört er sowohl dem Oldenburger
Anwalts- und Notarverein e.V. als auch dem "DeutschenAnwaltVerein" (DAV) an.
Rechtsanwaltskanzlei Dipl.-Jur. Matthias Kreusel
Matthias Kreusel
Ladillenring 2
27798
Hude
ra-kreusel@gmx.de
04408 - 80 32 110
http://www.experten-branchenbuch.de/rechtsanwalt/matthias-kreusel-hude

Matthias Kreusel
Rechtsanwaltskanzlei Dipl.-Jur. Matthias Kreusel
ra-kreusel@gmx.de
Rechtsanwaltskanzlei Dipl.-Jur. Matthias Kreusel
2. September 2010  von   PRGateway
#135458
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Polizei

Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / POL-DEL: ...

POL-DEL: Pressemeldung der Polizeiinspektion Delmenhorst vom 02.09.2010 für das
Stadtgebiet


Delmenhorst (ots) - Diebstahl unter erschwerten Umständen aus
Wohnung

Am 01.09.2010 verschafft sich ein unbekannte Täter gegen 21.40 Uhr
gewaltsam durch eine rückwärtige Terrassentür Zugang in ein
Einfamilienhaus in der Straße Zum Sonnentau.. Der Täter durchsucht
die Räumlichkeiten, entwendet Schmuck und ein Handy. Den zum
Abtransport bereit gestellten Flachbildfernseher lässt er jedoch
zurück, da die Eigentümer ihr Wohnhaus betreten. Die Schadenshöhe
wird mit 1550,00 Euro beziffert.

Verkehrsunfall - Zeugenaufruf

Am 31.08.2010 ereignet sich im Kreuzungsbereich Hasporter Damm,
Berliner Straße, Am Stadion gegen 17.26 Uhr, ein Verkehrsunfall bei
dem ein Sachschaden i.H.v. 2500,00 Euro entsteht. Eine 80-jährige
Beifahrerin wird leicht verletzt, eine Behandlung in einem
Krankenhaus ist nicht erforderlich. Beide Fahrzeugführer, ein
33-jähriger und ein 70-jähriger befuhren den Hasporter Damm in
stadteinwärtiger Richtung. Am genannten Kreuzungsbereich ordnen sich
die Fahrzeug nach links ein, um auf die Straße Am Stadion
einzubiegen. Dabei kommt es zur Berührung der Fahrzeuge. Die
Unfallbeteiligten Fahrzeugführer weichen in der Schilderung des
Unfallherganges voneinander ab. Daher werden Zeugen gebeten, sich mit
der Polizei Delmenhorst unter der Rufnummer 0 42 21 / 1559 - 474 in
Verbindung zu setzen.


Originaltext: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/68438
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_68438.rss2

Rückfragen bitte an:
Reginald Thießen
Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land
Pressestelle
Telefon: 04221/1559-104 o. Mobil: 0160/4751112
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de



2. September 2010
#135464
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Politik

Leipziger Volkszeitung / LVZ: Lötzsch (Linke): Sarrazin ist keine ...

LVZ: Lötzsch (Linke): Sarrazin ist keine Einzelerscheinung


Leipzig (ots) - Linksparteichefin Gesine Lötzsch hat
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) in die Nähe des
Provokateurs Thilo Sarrazin (SPD) gerückt. "Man sollte Herrn Sarrazin
nicht überschätzen. Und man sollte nicht so tun, als wäre er eine
Einzelerscheinung", sagte Lötzsch in einem Video-Interview mit der
Mediengruppe Madsack. "Erinnern wir uns, vor kurzem hat Guido
Westerwelle gegen Menschen, die Arbeitslosengeld II bekommen, solche
Worte gewählt wie: Die ruhen sich aus und das ist spätrömische
Dekadenz." Die Frage sei aber: "Ist jemand demokratisch oder nicht?
Und nicht: Wo kommt jemand her?"

Lötzsch plädierte dafür, mehr Lehrer mit Migrationshintergrund
einzustellen, "die Kindern ein Vorbild sein können". Arbeitsangebote,
Respekt, entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten seien die Lösungen.
"Und nicht die Leute aufeinanderhetzen, wie es durch die Thesen von
Herrn Sarrazin zu gelingen scheint." Klischees würden nicht
weiterhelfen. "Wenn es normal ist, dass der Straßenbahnfahrer, der
Fahrkartenkontrolleur, der Polizist - also Menschen mit viel Kontakt
zu anderen Menschen - aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen
kommen, dann sind wir einen Schritt weiter."

Die entsprechenden O-Töne können Sie ab sofort erwerben. Infos
unter www.madsack-im-gespräch.de

Originaltext: Leipziger Volkszeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6351
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6351.rss2

Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/233 244 0



2. September 2010
#135462
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