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Polizei

Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel / POL-KS: Kassel: Verstoß ...

POL-KS: Kassel: Verstoß Tierschutzgesetz: Hund fraß ausgelegte Fleischköder mit
Rasierklingen und verletzte sich

Bild
Kassel (ots) - Am gestrigen Mittwoch erstattete ein 36-jähriger
Hundebesitzer aus Kassel beim Polizeirevier Kassel Ost Strafanzeige,
da sein Hund sich durch Fressen eines mit Rasierklingen gespickten
Fleischköders verletzte. Der mittelgroße Hund wird derzeit in einer
Tierklinik behandelt.

(Sehen Sie auch die unter www.polizeipresse.de zum Download
bereitgestellten Bilder, die ein solches präpariertes Fleischstück
zeigen.)

Nach Angaben der mit den Ermittlungen betrauten Beamten des
Waldauer Reviers war der 36-Jährige am Dienstagnachmittag mit seinem
Hund auf der Elisabeth-Selbert-Promenade in Kassel unterwegs. Auf den
Grünflächen, die rechts und links der Promenade am Fuldaufer und
parallel zur Mühlengasse gelegen sind, wurden durch eine unbekannte
Person offenbar mehrere Schinkenspeckstücke ausgelegt, die mit
Rasierklingen gespickt waren. Eines dieser Köder hatte der Golden
Retriever des 36-Jährigen gefressen und musste anschließend in einer
Tierklinik operiert werden.

Insgesamt konnten ca. sechs weitere Fleischbrocken auf dem
Grünstreifen an der Promenade aufgesammelt werden. Die Köder werden
derzeit kriminaltechnisch auf DNA-Spuren untersucht.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder
Hundebesitzer, deren Tiere ebenfalls betroffen waren, werden gebeten,
sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter 0561 / 9100 zu melden.

Mit der weiteren Sachbearbeitung wegen Verstoß gegen das
Tierschutzgesetz sind die Ermittlungsbeamten des Polizeireviers Ost
betraut.

Torsten Werner

Polizeioberkommissar 0561 / 910 - 1021


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de



2. September 2010
#135510
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Vermischtes

WICK Bonbons / WICK sucht den WICK Eisbär-Botschafter 2010 / WICK ...

WICK sucht den WICK Eisbär-Botschafter 2010 / WICK Arktis-Projekt geht weiter -
Kooperation mit dem WWF


Schwalbach Taunus (ots) - WICK setzt die 2009 begonnene
Kooperation mit dem WWF zum Schutz des Eisbären und seines
Lebensraums fort. Beim WICK Blau Arktis-Projekt ermöglicht jede
verkaufte Aktionspackung der WICK Blau Hustenbonbons den Schutz von
50 Quadratmetern Lebensraum durch die WWF Eisbär-Patrouillen in der
Arktis. In diesem Jahr ergänzt WICK sein Engagement um den WICK
Eisbär-Botschafter. Auf www.wick.de/wwf sind junge engagierte Leute
aufgerufen, sich für eine einzigartige Reise in die kanadische Arktis
zu bewerben und die Auswirkungen des Klimawandels mit eigenen Augen
zu sehen. "Wir wollen jungen engagierten Menschen die einmalige
Chance geben, den Eisbär in seinem natürlichen Lebensraum zu erleben
und sie ermutigen, sich aktiv für Natur-, Arten- und Klimaschutz
einzusetzen", sagt Melanie Fischer, Pressestelle WICK.
Teilnahmeschluss für Bewerber ist der 30. September. Der einzigartige
Arktis-Trip startet am 17. November.

Der WICK Eisbär-Botschafter reist am 17. November in die arktische
Tundra Kanadas zu einem achttägigen Arktis-Trip. Begleitet wird er
oder sie unter anderem von einem Zoologen des WWF Deutschland. Der
WICK Eisbär-Botschafter hat die einmalige Gelegenheit, im unbewohnten
Wapusk Nationalpark im Norden Kanadas Eisbären in freier Wildbahn zu
beobachten und Interviews mit renommierten Eisbärforschern zu führen.
Über seine Eindrücke und Erlebnisse berichtet der WICK
Eisbär-Botschafter multimedial im Internet. Per Foto- und Videokamera
dokumentiert er sein Abenteuer, führt ein Reisetagebuch und
interviewt die Ureinwohner Kanadas, die sogenannten First Nations.
Nur 38 Menschen pro Jahr haben überhaupt die Möglichkeit, die
Eisbär-Lodge bei Cape Churchill zu besuchen.

Wer kann WICK Eisbär-Botschafter werden?

WICK sucht junge Leute, die für die Rettung des Eisbären aktiv
werden wollen. Bewerben kann sich, wer mindestens 18 Jahre alt ist
und sich dafür interessiert, wie sich der globale Klimawandel auf die
biologische Vielfalt auswirkt. Die Bewerber sollten zudem körperlich
fit sein und es eine Woche mit mehreren Menschen auf engem Raum
aushalten können.

Für die Bewerbung zum WICK Eisbär-Botschafter genügt eine kurze
Beschreibung warum man genau die oder der Richtige für diesen Job
ist. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsformulare gibt es auf
www.wick.de/wwf. Teilnahmeschluss ist der 30.09.2010.

Originaltext: WICK Bonbons
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60921
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60921.rss2

Pressekontakt:
Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Sulzbacher Straße
40, 65824 Schwalbach/Ts.
Melanie Fischer, Tel. 06196-891570, E-Mail: fischer.mf@pg.com
MS&L, Otto-Meßmer-Straße 1, 60314 Frankfurt am Main
Katharina Fahnl, Tel. 069-66 12 456 8324,
E-Mail: katharina.fahnl@mslworldwide.com



2. September 2010
#135509
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Politik

Mindener Tageblatt / Mindener Tageblatt: Kommentar zu Sarrazin soll ...

Mindener Tageblatt: Kommentar zu Sarrazin soll abberufen werden / Durchs
Glatteis gebrochen


Minden (ots) - Von Christoph Pepper

Um diese Entscheidung ist Bundespräsident Christian Wulff nicht zu
beneiden. Natürlich hat sich Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo
Sarrazin mit seinen gezielt provozierenden Thesen zu den Folgen der
Migration weit aus dem Fenster gehängt, zu weit für eine seriöse
Diskussion. Ihn dafür seines Amtes zu entheben, werden allerdings
nicht wenige Bürger als Abstrafung einer missliebigen Meinung
missverstehen, die unbequeme Sachverhalte zum Gegenstand öffentlicher
Diskussion gemacht hat. Diese Märtyrer-Pose hat Thilo Sarrazin nicht
verdient. Zwar mögen seine Zustandsbeschreibungen durchaus zutreffend
sein, wo sie die schweren Defizite einer viel zu lange nicht
vorhandenen, dann wenig zielgerechten Integrationspolitik offenlegen.
Doch verrennt sich seine biologistische Ursachenforschung für
offensichtliche Integrationsdefizite islamischer Migrantengruppen im
wissenschaftlichen und auch politischen Abseits, schon wegen ihrer
unhaltbaren Verallgemeinerungen. Spätestens die Formulierung vom
Judengen hat die Glatteisdecke brechen lassen, auf die sich der
streitbare SPD-Politiker hier bewusst begeben hat. Dass sein
Arbeitgeber Bundesbank sich von seinen Spitzenführungskräften nicht
in solcherlei zu Missverständnissen einladenden Debatten
repräsentiert sehen möchte, kann man nachvollziehen: die Aufgaben der
Bundesbank sind geld-, nicht integrationspolitischer Natur. Nicht
weniger nachvollziehbar ist, dass die SPD-Spitze Sarrazins
Menschenbild für kaum kompatibel mit sozialdemokratischen
Grundüberzeugungen hält. Mit seiner gewissermaßen rituellen
Austreibung allerdings wird die Politik das von ihm beschriebene
Problem nicht los - es existiert ja. Und zwar unabhängig davon,
welche Formen öffentlicher Diskussion darüber man zulassen möchte.
Ein Märtyrer Sarrazin verstärkte zweifellos die wachsende Distanz
jener Milieus zur Politik, die ihr ohnehin Selbstbezogenheit
vorwerfen. Auch das wird der Bundespräsident zu bedenken haben.

Originaltext: Mindener Tageblatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/71694
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_71694.rss2

Pressekontakt:
Mindener Tageblatt
Christoph Pepper
Telefon: (0571) 882-/-248
chp@mt-online.de



2. September 2010
#135508
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Politik

Westdeutsche Allgemeine Zeitung / WAZ: Verbot für Nazi-Demo - Explosive ...

WAZ: Verbot für Nazi-Demo - Explosive Lage - Kommentar von Gregor Boldt


Essen (ots) - Für Freude ist es noch zu früh. Erst müssen die
Gerichte entscheiden. Aber das Verbot der Nazi-Demo in Dortmund
zeigt, wie sehr die Polizei versucht, den braunen Spuk aus der Stadt
zu verbannen. Zum zweiten Mal geben die Autonomen Nationalisten
selbst direkt den Anlass dazu. Vor einem Jahr war es die brutale
Attacke auf eine Gewerkschaftsdemo am 1. Mai, die den Dortmunder
Polizeipräsidenten zu diesem Schritt veranlasste. Doch quasi in
letzter Minute hatte das Bundesverfassungsgericht das Verbot
aufgehoben, da "keine hinreichenden Anhaltspunkte für die Gefahr der
öffentlichen Sicherheit zu Grunde lagen". Nun ist es anders. Ein
rechter Bombenbastler, der Kontakte zur lokalen Nazi-Szene hält und
am Überfall auf eine Dortmunder Kneipe beteiligt gewesen sein soll,
stellt eine Gefahr für die Sicherheit in der Stadt dar. Denn es ist
nicht auszuschließen, dass er vor seiner Festnahme das explosive
Material bereits an seine Kameraden verteilt hat. Dennoch bleibt die
Lage angespannt - nicht nur bis zum Richterspruch. Bleibt das Verbot
bestehen, muss es die 1500 erwarteten Neonazis nicht daran hindern,
trotzdem in die Stadt zu kommen. Ohne eine feste Demo-Route. Wie
gesagt, für Freude ist es noch zu früh.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-6528
zentralredaktion@waz.de



2. September 2010
#135507
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Wirtschaft und Börse

GESCO AG / EANS-News: GESCO-Hauptversammlung: Vorstand bekräftigt ...

EANS-News: GESCO-Hauptversammlung: Vorstand bekräftigt positiven Ausblick


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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen

Wuppertal (euro adhoc) - Wuppertal, 2. September 2010 - Die heutige
Hauptversammlung der GESCO AG hat für das abgelaufene Geschäftsjahr
2009/2010 eine Dividende von 1,30 EUR je Aktie beschlossen. Das
Rezessionsjahr hatte die Gesellschaft mit einem
Konzernjahresüberschuss nach Anteilen Dritter von 8,9 Mio. EUR
deutlich profitabel abgeschlossen.

Im Rahmen der Hauptversammlung bekräftigte der Vorstand die im Juni
2010 veröffentlichte Planung für das laufende Geschäftsjahr 2010/2011
(01.04.2010 - 31.03.2011). Die Gesellschaft geht von einem
Konzernumsatz zwischen 290 Mio. EUR und 320 Mio. EUR und einem
Konzernjahresüberschuss nach Anteilen Dritter zwischen 9 Mio. EUR und
11 Mio. EUR aus. Bereits am 12. August 2010 hatte die GESCO AG im
Bericht zum ersten Quartal über eine starke Belebung des
Auftragseingangs und eine Fortsetzung der positiven Entwicklung im
zweiten Quartal berichtet.

Auf der Tagesordnung der heutigen Hauptversammlung standen unter
anderem die Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien, die Billigung
des neuen Systems der Vorstandsvergütung sowie die Neuwahl zum
Aufsichtsrat. Über alle Tagesordnungspunkte wurde mit großer
Zustimmung im Sinne der Verwaltung abgestimmt. Als
Aufsichtsratsmitglieder wurden die Herren Willi Back, Klaus
Möllerfriedrich und Rolf-Peter Rosenthal bestätigt.

Über die GESCO AG Die GESCO AG ist die Führungsgesellschaft einer
Gruppe mittelständischer Industrieunternehmen. GESCO erwirbt
erfolgreiche, etablierte Nischenanbieter meist im Rahmen von
Nachfolgeregelungen, um sie langfristig zu halten und
weiterzuentwickeln. Als börsennotierte, im SDAX gelistete
Gesellschaft eröffnet die GESCO AG privaten und institutionellen
Anlegern den Zugang zum Mittelstand.


Ende der Mitteilung euro adhoc
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ots Originaltext: GESCO AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:

Oliver Vollbrecht
Leiter Investor Relations
T.: +49(0)202 24820 18
info@gesco.de

Branche: Wirtschaft & Finanzen
ISIN: DE0005875900
WKN: 587590
Index: SDAX, Classic All Share, Prime All Share
Börsen: Frankfurt / Regulierter Markt/Prime Standard
Berlin / Freiverkehr
Hamburg / Freiverkehr
Stuttgart / Freiverkehr
Düsseldorf / Freiverkehr
München / Freiverkehr



2. September 2010
#135506
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