Polizei

Polizei Warendorf / POL-WAF: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss in Beelen

POL-WAF: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss in Beelen


Beelen (ots) - Ein 52- jähriger Mann aus Twistetal in Hessen
befuhr am 02.09.10, gegen 21:00 Uhr, mit seinem Pkw die B64 von
Beelen in Richtung Clarholz, als er an der Einmündung Stroat nach
links von der Fahrbahn abkam und sich mit seinem Mercedes überschlug.
Er konnte sich selbst unverletzt aus dem Fahrzeugwrack befreien. Bei
der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Fahrer
unter dem Einfluss von Alkohol stand. Nach einer Blutprobenentnahme
wurde sein Führerschein deshalb sichergestellt.
Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Originaltext: Polizei Warendorf
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Markus Bode
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2. September 2010, 23:14:16
#135556
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Politik

Lausitzer Rundschau / Lausitzer Rundschau: Bundesbank will umstrittenes ...

Lausitzer Rundschau: Bundesbank will umstrittenes Vorstandsmitglied Sarrazin
entlassen


Cottbus (ots) - Kein Unternehmen kann sich an der Spitze einen
derartigen Spalter und Provokateur leisten, erst recht nicht die
Bundesbank. Der Betroffene mag sich nun winden, wie er will: Gerade
er, der sich dem verantwortlichen Bürgertum zurechnet, kann nun nicht
so tun, als habe er alles nicht gewusst und gewollt. Nur: Mit dem
Mann verschwindet nicht die Debatte. Die Geister wird das Land nicht
mehr los. Die Neonazis in Dresden haben das zuerst gerochen.
"Sarrazin hat recht", das zieht weit über jene Gegenden hinaus, in
denen es die akuten Integrationsprobleme gibt. Die CDU hat eine
Höllenangst, dass ihr eine rechtspopulistische Partei kommt, dass
einer den deutschen Haider oder Wilders macht. Ein anderer als
Sarrazin, der dafür viel zu elitär und arrogant ist. Ihr
Stammklientel, das Kleinbürgertum, fremdelt anhaltend mit den
Fremden, und sofern es sich um aufgeklärtes Großbürgertum handelt,
erträgt es manche anatolische Rückständigkeit nicht. Die SPD wiederum
muss das, was man früher Proletariat oder gar Subproletariat nannte,
zurückgewinnen, um wieder kanzlerfähig zu werden. Das geht aber nicht
mit Augen zu vor den Fakten, die gerade diese Bevölkerungsschichten
beschäftigt. Etwa die höhere Ausländerkriminalität oder der mangelnde
Leistungs- und Integrationswille vieler Elternhäuser. Mag sein, dass
sich die politische Debatte vorübergehend beruhigt. Doch wenn die
politische Klasse sie jetzt nicht selbst aktiv und verantwortlich
führt, kommt sie irgendwann als Sturm zurück.

Originaltext: Lausitzer Rundschau
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2. September 2010, 22:47:16
#135552
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ARD Das Erste / ARD-DeutschlandTrend September 2010: Mehrheit der ...

ARD-DeutschlandTrend September 2010: Mehrheit der Deutschen lehnt Verlängerung
der AKW-Laufzeiten grundsätzlich ab - Unter bestimmten Bedingungen aber
Bereitschaft zu längeren Laufzeiten


Köln (ots) -

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Die Mehrheit der Deutschen lehnt eine Verlängerung der
AKW-Laufzeiten um 10 bis 15 Jahre ab. 59 Prozent sprechen sich im
aktuellen ARD-DeutschlandTrend gegen den entsprechenden Vorschlag von
Bundeskanzlerin Angela Merkel aus. 37 Prozent fänden es hingegen
grundsätzlich richtig, wenn die Laufzeiten der deutschen
Atomkraftwerke um 10 bis 15 Jahre verlängert würden.

Für diese Umfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das
Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Dienstag
dieser Woche 1.006 Wahlberechtigte bundesweit telefonisch befragt.

Unter bestimmten Bedingungen finden sich jedoch Mehrheiten für
Laufzeitverlängerungen. 73 Prozent der Deutschen wären mit einer
Verlängerung der Laufzeit einverstanden, "wenn ein wesentlicher Teil
der zusätzlichen Gewinne der Stromkonzerne für den Ausbau
erneuerbarer Energien eingesetzt wird". 25 Prozent wären auch in
diesem Fall nicht damit einverstanden. 59 Prozent wären mit einer
Verlängerung der Laufzeit einverstanden, "wenn es dadurch mehr
Arbeitsplätze in Deutschland geben würde". 39 Prozent würden eine
Laufzeitverlängerung auch in diesem Fall ablehnen. 57 Prozent wären
mit einer Verlängerung der Laufzeit einverstanden, "wenn dadurch die
Strompreise sinken". 42 Prozent wären auch dann damit nicht
einverstanden.

Die Zustimmung zur politischen Arbeit von Bundesumweltminister
Norbert Röttgen ist im vergangenen Monat leicht gestiegen. 45 Prozent
der Deutschen sind mit seiner Arbeit zufrieden. Dies sind drei Punkte
mehr im Vergleich zum Vormonat. 37 Prozent sind nicht zufrieden.
Röttgen erreicht damit den bislang besten für ihn gemessenen Wert und
liegt im Mittelfeld der abgefragten Parteipolitiker.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in
Deutschland ab 18 Jahren
- Fallzahl: 1.006 Befragte.
- Erhebungszeitraum: 30. bis 31. August 2010
- Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews
(CATI)
- Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
- Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte

* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Originaltext: ARD Das Erste
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2. September 2010, 22:45:00
#135553
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ARD Das Erste / ARD-DeutschlandTrend September 2010: Union erholt sich ...

ARD-DeutschlandTrend September 2010: Union erholt sich leicht - Steinmeier mit
besseren Chancen gegen Merkel als Gabriel


Köln (ots) -

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In der Sonntagsfrage des aktuellen ARD-DeutschlandTrends gewinnt
die Union gegenüber dem Vormonat einen Punkt hinzu und erreicht 32
Prozent. Die CDU kommt dabei auf 25,5 Prozent, die CSU auf 6,5
Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und erreicht 30 Prozent. Die
FDP kommt unverändert auf fünf Prozent. Die Grünen liegen unverändert
bei 17 Prozent. Die Linke erreicht unverändert zehn Prozent. Für die
Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das
Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch
dieser Woche 2.006 Wahlberechtigte bundesweit telefonisch befragt.

Die Unzufriedenheit mit der schwarz-gelben Bundesregierung ist
unverändert hoch. Nur 18 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit
der schwarz-gelben Koalition zufrieden (+2). 81 Prozent der Deutschen
sind unzufrieden mit der Arbeit von Schwarz-Gelb (-2). Von den
Unzufriedenen geben 86 Prozent als Grund für ihre Unzufriedenheit an,
dass "nicht erkennbar ist, was diese Regierung eigentlich will". 81
Prozent der Unzufriedenen nennen als Grund, dass "die Bundesregierung
sich nicht um die Interessen der kleinen Leute kümmert". 79 Prozent
der Unzufriedenen geben als Grund für ihre Unzufriedenheit an, dass
"die Bundesregierung mit den gegenwärtigen Problemen überfordert
ist", 77 Prozent, dass "es zuviel Streit in der Bundesregierung
gibt", 68 Prozent, dass "in der Regierung überzeugende
Persönlichkeiten fehlen" und 55 Prozent, dass "sich die Regierung zu
sehr um die Interessen der Wirtschaft kümmert". Jeder zweite mit der
Bundesregierung unzufriedene Deutsche (50 Prozent) nennt als Grund
für seine Unzufriedenheit, dass er "von der Bundeskanzlerin
enttäuscht" ist.

An der Spitze der Beliebtheitsliste liegt weiterhin
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Mit seiner Arbeit
sind 65 Prozent der Deutschen zufrieden (-6 gegenüber dem Vormonat).
Auf Platz zwei folgt SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier mit
einer Zustimmung von 55 Prozent (+2 im Vergleich zum Juli).
Steinmeier löst damit Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ab, die
mit einer Zustimmung von 53 Prozent auf Platz drei liegt (-3
gegenüber dem Vormonat). Bundeskanzlerin Angela Merkel kann mit einer
Zustimmung von 48 Prozent im Vergleich zum Vormonat Boden gut machen
(+7) und belegt hinter Finanzminister Wolfgang Schäuble (49 Prozent
Zustimmung, -4 gegenüber dem Vormonat) den fünften Platz.
Schlusslicht der abgefragten Politiker ist Außenminister Guido
Westerwelle mit einer Zustimmung von 19 Prozent. Dies sind drei
Punkte weniger im Vergleich zum Vormonat und der schlechteste Wert,
der je für ihn im ARD-DeutschlandTrend gemessen wurde.

In diesem ARD-DeutschlandTrend wurde auch danach gefragt, wen die
Deutschen im Falle einer Direktwahl als Bundeskanzler wählen würden.
Könnten die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen und würden
Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel
gegeneinander antreten, würden sich 45 Prozent für Angela Merkel und
33 Prozent für Sigmar Gabriel entscheiden. Bei einer Wahl zwischen
Merkel und SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier würden 41
Prozent die Amtsinhaberin und 38 Prozent Frank-Walter Steinmeier
wählen.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in
Deutschland ab 18 Jahren
- Fallzahl: 1.006 Befragte, Sonntagsfrage: 2.006 Befragte
- Erhebungszeitraum: 30. bis 31. August 2010; Sonntagsfrage:
30. August. bis 01. September 2010
- Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews
(CATI)
- Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
- Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte

* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Originaltext: ARD Das Erste
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2. September 2010, 22:45:00
#135554
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ARD Das Erste / ARD-DeutschlandTrend September 2010 - Zwei Drittel der ...

ARD-DeutschlandTrend September 2010 - Zwei Drittel der Deutschen dafür,
Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen am Aufschwung zu beteiligen


Köln (ots) -

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Verwendung nur mit Quellenangabe "ARD-DeutschlandTrend"

Vor den anstehenden Tarifverhandlungen sprechen sich zwei Drittel
der Deutschen für Lohnerhöhungen aus. 65 Prozent sind im aktuellen
ARD-DeutschlandTrend dafür, dass diesmal die Arbeitnehmer durch
Lohnerhöhungen stärker am Aufschwung beteiligt werden. 30 Prozent
sind hingegen der Meinung, dass zu deutliche Lohnerhöhungen den
Aufschwung gefährden könnten. Für diese Umfrage im Auftrag der
ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap
von Montag bis Dienstag dieser Woche 1.006 Wahlberechtigte bundesweit
telefonisch befragt.

Falls es durch den Aufschwung zu höheren Steuereinnahmen kommen
sollte als geplant, fordern 55 Prozent der Deutschen, dass die
Regierung dann mit diesem Geld Steuersenkungen finanzieren sollte. 43
Prozent sind nicht dieser Ansicht. Eine Mehrheit für Steuersenkungen
findet sich nicht nur bei den Anhängern von Union und FDP, sondern
auch bei den SPD-Anhängern (53 Prozent). Gleichzeitig unterstützt
eine Mehrheit der Deutschen den Vorschlag der SPD, den
Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent zu erhöhen und diesen ab
einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro anzuwenden. 61 Prozent sind
der Ansicht, dies sei der richtige Weg. 31 Prozent halten dies nicht
für den richtigen Weg. Auch eine Mehrheit der Unions-Anhänger (55
Prozent) spricht sich für die Anhebung des Spitzensteuersatzes aus.

Befragungsdaten

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in
Deutschland ab 18 Jahren
- Fallzahl: 1.006 Befragte.
- Erhebungszeitraum: 30. bis 31. August 2010
- Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews
(CATI)
- Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
- Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte

* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Originaltext: ARD Das Erste
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2. September 2010, 22:45:00
#135555
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